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143 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, mit kleineren Schwächen...
Hallo,

dies ist meine erste Rezension, ich versuche so gut wie möglich meine Meinung über das Gerät darzustellen.

Am Montag bestellt und schon am Mittwoch geliefert bekommen, wie immer kann man Amazon nur für die schnelle Lieferung loben. Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse bestellt, als Zustand gab Amazon...
Vor 8 Monaten von Whysoserious veröffentlicht

versus
103 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
-...
Vor 5 Monaten von Fox9 veröffentlicht


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143 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, mit kleineren Schwächen..., 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Hallo,

dies ist meine erste Rezension, ich versuche so gut wie möglich meine Meinung über das Gerät darzustellen.

Am Montag bestellt und schon am Mittwoch geliefert bekommen, wie immer kann man Amazon nur für die schnelle Lieferung loben. Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse bestellt, als Zustand gab Amazon "Gebraucht - Sehr gut" an. Da ich bereits durchweg positive Erfahrungen mit Amazon Warehouse gemacht habe, bin ich das Risiko eingegangen. Bis auf einen abgelösten Klebestreifen am Display und Fingerabdrücke am Touchpad, habe ich keinerlei Gesbrauchsspuren entdeckt. Also auch hierbei alles Bestens.

Das Notebook wird in einem relativ kleinen, handlichem Paket geliefert, schon hier fällt das geringe Gewicht auf. Ausgepackt, Netzteil entnommen und angesteckt, das Notebook angeschalten - fertig. Schon kann es mit der Einrichtung von dem vorinstallierten Windows 8 losgehen.

Da ich beruflich im IT-Bereich tätig bin, verfüge ich hier schon über gewisse Grundkenntnisse im Bereich Windows 8 - für mich persönlich ist dies trotzdem mein erstes Notebook mit dem neuen Windows Betriebssystem.

Die Einrichtung ist sehr gut erklärt und dürfte auch für Laien absolut machbar sein. Danach ist es allerdings vorbei mit der Verständlichkeit. Ich möchte hier zwar nicht allzu sehr auf das Betriebssystem eingehen - allerdings ist die neue Oberfläche mit den Kacheln und das fehlende Startmenü sicherlich ein Anhaltspunkt zur Kritik. Inwieweit man sich damit arangiert bzw. sich damit einarbeitet wird sich in nächster Zeit zeigen. Schade finde ich, dass Acer auf seiner Internet Seite lediglich für Windows 8 Treiber bereitstellt. Eine Installation für Windows 7 wird somit deutlich erschwert.

Nun kann man direkt loslegen. Ich habe mich zuallererst damit beschäftigt die zahlreichen Programme die auf dem Notebook installiert sind, zu löschen. Es ist reichlich Acer Software installiert, die man entweder nicht braucht oder durch Alternativen besser ersetzen sollte. Das Entfernen ist Aufwand und außerdem nervig. In dieser Hinsicht bin ich sicherlich von meinem vorherigen Notebook, einem Apple Macbook, verwöhnt.

Jetzt möchte ich das Notebook etwas genauer beschreiben:

Gehäuse:

Das Gehäuse ist in einem sehr chicen Alluminiumlook gehalten. Die Unterseite besteht aus schwarzem Plastik. Positiv hat mich die Wertigkeit überrascht. Keine allzugroßen Spaltmaße, kein Knirschen oder Knatschen, da hatte ich weitaus Schlimmeres erwartet. Natürlich ist ein Notebook aus einem gefrästem Stück Aluminum( z.B. das Macbook)immer noch hochwertiger, aber für den Preis kann man, bis auf das doch ziemlich nachgebende Display, nicht meckern. Die Scharniere sitzen dafür fest, es wackelt nicht.

Display:

Sicherlich ein großes Plus für dieses Notebook, vorallem in dem Preisbereich. Die Farben sind gut, der Blickwinkel ist auch überdurchschnittlich. Die Auflösung für die Größe des Gerätes ist genial (komme vom 13" Macbook). Einzig die Helligkeit dürfte etwas höher sein, aber da möchte ich nicht Ausschließen das ich durch das Glossy-Display des Macbooks etwas verwöhnt bin.

Tastatur und Mousepad:

Hier ist auch vielleicht das größte Manko des Notebooks. Währrend die Tastatur mit angenehmen Hub und gutem Gefühl überzeugt (auch die Hintergrundbeleuchtung ist okay - nicht zu hell und nicht zu dunkel, jedoch nur eine Helligkeitsstufe) ist das Mousepad so ziemlich unter aller Sau. Dadurch, dass es keine seperate Tasten gibt, findet auch keine Abgrenzung statt. So passiert es häufig, dass man statt einem Linksklick, einen Rechtsklick macht. Auch das Scrollen mit 2 Fingern funktioniert kaum. Hier bin ich schon ein Stück weit enttäuscht, gerade bei Apple sieht man wie es richtig funktioniert. Das Mousepad ist zwar relativ groß, durch die schlechte Berührungsempfindlichkeit lässt sich aber sowie nur ein kleiner Teil benutzen. Hier empfiehlt sich wirklich - in Verbindung mit der guten verbauten Tastatur - eine externe Maus zu benutzen.

Anschlüsse:
Die Anschlüsse sind sehr gut erreichbar. Besonders gut gelöst sind die USB-Ports auf jeweils einer Seite. So entsteht - egal ob Links- oder Rechtshänder - beim anschliessen der Maus kein Kabelwirrwarr. Bravo! Ansonsten freue ich mich über den seperaten HDMI Port (Im Macbook musste man einen Adapter anschliessen (Mini-Displayport zu HDMI)).

Sound:
Den Sound sollte man sicher auch noch explizit erwähnen. Auf der Unterseite des Notebooks sind 4 Öffnungen für die Lautsprecher eingelassen. Auf dem Tisch stehend kommt so ein sehr klarer, gut ausbalancierter Klange heraus. Hier war ich auch positiv überrascht. Wer allerdings gerne mal auf der Couch oder im Bett sitzt und das Notebook auf dem Schoss hat, bekommt ein Problem. Dann sind die Öffnungen nämlich abgedeckt und Sound kommt nur gedämpft rüber. Somit werden Kopfhörer zum Muss.

Nun möchte ich noch etwas zum allgemeinen Empfinden sagen. Ich habe mir das Notebook als mobilen Ersatz für mein Macbook bestellt, das schon ziemlich in die Jahre gekommen ist und meine Anwendungsbereiche nur noch unzureichend erfüllt. Ich schaue viele Filme (auch Blu-Ray), surfe im Internet und möchte ab und an damit Spielen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr gut bis jetzt. Selbst wenn mehrere Anwendungen parallel laufen, läuft noch alles flüssig. Dadurch, dass die externe Grafik bei Office, Media (grösstenteils) und Internet nicht gebraucht wird, hört man auch den Lüfter nicht. Das war mir auch sehr wichtig. Bis auf das gelegentliche Klacken der Festplatte ist das Notebook also absolut flüsterleise. Erst bei Spielen schaltet sich die externe GeForce mit dazu und man hört den Lüfter - allerdings sehr zurückhaltend. Selbst nach 2-3 Stunden Spielspaß lief der Lüfter nie so laut das es nervig wurde - ein leichtes Grundsummen sowie Rauschen erachte ich bei externen GPU's als selbstverständlich.

Demnächst werde ich mir noch eine größere Festplatte (1-2TB) sowie eine MSata SSD einbauen. Dies kann ohne weiteres geschehen, da eine MSata Schnittstelle bereits ab Werk verbaut ist. Auspacken - einstecken - loslegen. Vorher werde ich - auf Grund der fehlenden Recovery CD - noch das Windows 8 rücksichern und dann wieder aufspielen. Durch den Einsatz der SSD wird sich auch die Performance des Notebooks nochmal deutlich steigern, im Moment erachte ich die mechanische Platte als Flaschenhals der Gesamtperformance des Notebooks.

Zu guter Letzt - auch wenn dies sicher nicht der primäre Verwenungszweck des Notebooks ist - möchte ich noch darauf hinweisen, dass das Notebook sich auch gut zum spielen eignet. Das Display und die Tastatur (nach kurzer Eingewöhnung) gefallen wie schon gesagt gut. Ich spiele hauptsächlich League of Legends, welches bei nativer Auflösung (1920x1080) auf hohen Details läuft. Lediglich die Schatten laufen nicht auf ganz hoch. Hier gehe ich aber auch lieber Sicher, da ich keine Einbußen bei der Bildwiederholungsrate, gerade bei Kämpfen, haben möchte. Ich werde in den nächsten Tagen auch mal etwas aktuellere Spiele (Tomb Raider und Grid2) installieren und testen, meine Rezension werde ich dann dementsprechend erweitern.

Ich hoffe ich konnte den Kaufinteressenten einen kleinen Einblick geben.

Schlussendlich kann für dieses Notebook, gerade im Hinblick auf den Preis, eine klare Kaufempfehlung geben. Sehr gute Ausstattung, zum kleinen Preis. Bis auf das schlechte Touchpad, das etwas wackelige Display und die fehlende Windows 7 Unterstützung habe ich nichts zu bemängeln.
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103 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!, 2. November 2013
Von 
Fox9 (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
- Tastatur: geht so, der Hub könnte etwas größer sein (Verglichen mit z.B. den MacBooks), das deutsche Layout ist "merkwürdig" nach links verschoben, außerdem haben zwei Tasten (# neben Return sowie >/< neben dem linken Shift) keinen Abstand zueinander. Die wichtige "Entf" Taste ist eine winzige unscheinbare Taste neben "Einf". Aber man kann sich daran gewöhnen (oder auch nicht, siehe EDIT2 unten)
- Touch-Pad (unpräzise, Gesten funktionieren nicht besonders gut)
- Position Ein-/Ausschalter ist ziemlich ungünstig, er ist kaum zu sehen, beim herumtragen des laufenden Notebooks schaltet man es aus
- wenig Kontrolleuchten
- Speicher auf max. 12 GB aufrüstbar, da 4 GB fest verlötet und nur 1 Steckplatz vorhanden ist
o Position USB 3.0 Port (der einzige USB 3.0 Port ist hinten)

Aber das aufgespielte Windows 8 ist eine Katastrophe, es ist insbesondere in den ersten Stunden die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt, die Sicherheitsupdates funktionieren zunächst gar nicht, dann irgendwann schon und das Windows 8.1 Update geht gar nicht: nach mehrstündigem Rödeln gibt's einen Bluescreen und Windows 8 wird wieder installiert. Wer einen Eindruck möchte, was er sich da antut soll mal "Acer-Aspire-V5-573G-Update-auf-Win-8-1-Fehlermeldungen" googlen, dann findet er einen Forumsbeträge vieler frustrierter Acer-Kunden, die sich erfolglos die Nächte um die Ohren schlagen um Windows 8.1 zu installieren. Ich hab auch den Acer Support im Chat bemüht, da wird zunächst so getan, als ob alles funktioniert, irgendwann heisst es dann "das wurde uns auch schon gesagt, wir arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Einziger (von Acer nicht genannter) Weg ist es das System auf ein Minimum zu reduzieren, also McAffee zu deinstallieren, alle Treiber zu deinstallieren, die Systemdienste zu deaktivieren, neu starten und dann das Update starten, dann läuft es durch. Aber wehe man installiert dann den ersten schlechten Treiber von der Acer Seite (bei mir war's der Intel Grafiktreiber), dann hagelt es wieder Blue-Screens beim booten.

Mein Tipp: den Rechner ohne WIndows kaufen und Linux oder Windows 7 darauf installieren, mindestens, bis die Treiber-Probleme geklärt sind.

Wenn man von den Windows 8.1 Update-Problemen absieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr gut.

EDIT: ich habe jetzt eine (Samsung EVO) SSD eingebaut, wodurch sich der Rechner noch mal deutlich schneller anfühlt. Da ich den Clone-Programmen in Verbindung mit Windows 8.1 , SecureBoot und UEFI nicht traue (und ein "sauberes" Windows ohne die lästigen Acer-Beigaben wollte), habe ich eine Neuinstallation durchgeführt. Dies konnte ich erfreulicherweise mit einem Original Windows 8.1 Installationsmedium durchführen und mit dem vorher ausgelesenem Product Key aktivieren. Den Secure Boot Modus im BIOS hatte ich vor der Neuinstallation deaktiviert (auf "Legacy" umgestellt). Damit verlief die Installation (im Gegensatz zum vorinstalliertem Windows-Update) erstaunlich problemlos, d.h. kein einziger Bluescreen-Reboot. Auf diese Weise wird man auch die ganze unnütze Software los, die Acer einem vorinstalliert hat (von denen das meiste ohnehin nur Demoversionen sind, die nach kurzer Zeit kostenpflichtig werden). Damit bin ich nun sehr zufrieden!

EDIT2: nach nunmehr drei Wochen finde ich die Tastatur doch ziemlich bescheiden. Insbesondere der extrem geringe Hub macht das Tippen sehr fehleranfällig, obwohl ich z.B. auf der Niedrighub-Tastatur eines MacBook Pro überhaupt keine Probleme habe (wobei das MacBook natürlich in einer anderen Preisklasse spielt). Mit Windows 8.1 gibt's alle paar Tage mal einen Bluescreen, meist wegen einem Treiber-Problem beim Aufwachen nach dem Aufklappen aus dem Ruhezustand, aber auch schon 1x "mittendrin"... ist wohl doch nicht so ausgereift... leider sagt mir Windows 8.1 dabei nicht, welcher Treiber die Schuld hat :-/

EDIT3: mit der Tastatur stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Aber es ist nicht nur der Hub sondern auch die Tatsache, dass fast alle Tasten nach links verschoben sind und man daher, wenn man andere Tastaturen gewohnt ist die Finger immer 1/2 Taste zu weit rechts ansetzt. Das Treiber-Problem konnte ich inzwischen auf den Bluetooth-Treiber eingrenzen, der offenbar Zicken macht. Obwohl hier der aktuellste Treiber drauf ist, gibt es immer wieder mal Abstürze, insbesondere nach dem Aufwachen aus dem Standby-Mode.

EDIT4: Nun habe ich das Notebook ein paar Monate und ein bisher unerwähnter Punkt ist mir mehrfach negativ aufgefallen: die (sorry) idiotische Position des Ein-/Ausschalters. Er sitzt gut versteckt seitlich links hinten unten am Gehäuserand. Am Anfang habe ich das nicht als besonderes Problematisch gesehen, dachte man weiß ja irgendwann, wo er ist. Das Problem ist aber folgendes: es passiert mir und meiner Frau ständig, dass sich das Laptop beim Herumtragen ungewollt ausschaltet, weil man es genau an dieser Stelle trägt. Ist mir nun bestimmt schon zehn mal passiert: sitze irgendwo, muss "umziehen", nehm das Laptop setze mich woanders wieder hin und merke "Mist, die Kiste ist schon wieder runtergefahren". Ok, kann man in Windows auch anders einstellen, aber lieber wär's mir eben, wenn Acer da etwas mehr Nachgedacht hätte.
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57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook, 26. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten Alu-Optik und am wichtigsten, es liefert genügend Power um alle Office-Anwendungen flüssig zu erledigen und sogar aktuelle Spiele lassen sich im mittleren Grafikbereich flüssig zocken. Der Bildschirm ist ebenfalls ein kleines Wunder in dieser Preisklasse!

Das Aspire V3-772G trumpft zwar mit einem deutlich besseren Prozessor und einem Laufwerk auf aber es ist nicht zuletzt durch dieses Laufwerk deutlich unhandlicher, schwerer und einfach klobiger. Auch das Display ist viel schlechter als das des Aspire v3. Damit meine ich nicht mal die Auflösung (das V3 löst "nur" mit 1600 x 900 auf) sondern die Qualität des Display an sich. Die Farben wirken blasser, die Helligkeit überdrehter. Mit anderen Worten: Auch wenn die Hardware des V3 gemessen an der Preis/Leistung besser ist, so würde ich trotzdem jedem der das Notebook nicht ausschließlich fürs Gaming nutzen will, das V5 empfehlen.

Was mir nicht so gefällt bei meinem V5 ist das Touchpad, dieses ist leider sehr ungenau und die Maustasten sind bereits in dieses integriert. Das schaut zwar gut aus, stellt sich aber als unpraktisch heraus. Mir ist das aber egal, denn ich bediene das Notebook per Maus.
Über das Betriebssystem lässt sich ebenso streiten. Ich komme mit Windows 8 leider überhaupt nicht zurecht und WILL mich damit auch gar nicht erst befassen. Solch ein Interface schaut vielleicht auf dem Smartphone gut aus aber sicher nicht auf einem Heimcomputer (Achtung: Meine Meinung).
Aber auch hier kann man mit den Programmen "Classic Shell" (kostenlos) und Start8 (5 Dollar) abhilfe schaffen. Diese holen das Interface von Windows 7 komplett wieder zurück.

Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass das Notebook absolut wertig verarbeitet ist. Die Tastatur ist sehr, sehr gut gelungen und kann beinahe mit einem MacBook Pro mithalten. Vor allem der Tastendruck ist unglaublich angenehm.
Es knackt und knarzt nichts am Gerät und die Optik ist wie gesagt 1A.
Einzig und allein einen 4. USB Bus hätte ich mir noch gewünscht, weil ich zum Arbeiten leider 4 Stück brauche aber auch hier kann man natürlich mit einem USB-Hub nachhelfen.

Alles in allem hat dieses Notebook nichts anderes als 5 Sterne verdient!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gesamtpaket, kleine Schwächen, 2. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe ein modernes Notebook mit guter Ausstattung, ansprechendem Design und geringem Gewicht gesucht. Dieses Gerät war letztendlich mein Favorit. Trotzdem musste ich einige Kompromisse eingehen. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Positiv:
+ ansprechendes Design
+ sehr leicht für seine Klasse (2kg)
+ beleuchtete Tastatur mit Ziffernblock (Das Tippen finde ich angenehm, obwohl die Tasten sehr flach sind)
+ meistens sehr leise
+ wird nicht warm
+ Full HD Display mit guter Qualität und geringer Blickwinkelabhängigkeit

Negativ:
- Touchpad ohne eigene Tasten, was die Bedienung erschwert
- keine LEDs für Caps-Lock, Num-Lock (Hier hat Acer an der Falschen Stelle gespart)
- Position des Ein-/Ausschalters ist unglücklich gewählt: schwer zu finden, fehlbedienungsträchtig (hat sich bei mir im Rucksack schon mal alleine eingeschaltet!!!)
- Akku: was viele hier als Vorteil angeben, kann ich nicht bestätigen. Meine durchschnittlichen Akkuzeiten liegen etwa bei 3 Stunden. Ob das an meinem Betriebssytem liegt (Linux), kann ich leider nicht sagen

Insgesamt bin ich zufrieden und kann das Notebook (eingeschränkt) weiter empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leistungsfähiger Begleiter, 16. Januar 2014
Acer Aspire V5-573G FHD IPS Display in grau.
Die vielen Eigenschaften des Laptops sind hinreichend bekannt. Ausführliche Infos und Detailtreuen Test gibt es auf [...]
Daher ergänzend meine Erfahrungen mit dem Laptop.
Gehäuse:
Gut verarbeitet ohne erkennbare Mängel. Alles fühlt sich solide an. Bis das Gehäuse nachgibt muss man schon ordentlich Druck aufwenden. Die benötigte Kraft liegt weit über den normalen Gebrauch. Das Display verzieht sich leicht wenn man es an einer Ecke anhebt. Um das Problem zu lösen einfach in der Mitte des Displays ansetzen. Der Rahmen hat sich bei mir nicht abgelöst und sitzt fest an seiner Position. Auf den Bildern wirkt das Grau sehr hell. In Wirklichkeit ist es viel dunkler. Also nicht täuschen lassen. Dennoch ist es sehr viel schöner als die schwarze Variante. Alle Applikationen sind im gleichen grau gehalten.
Über die Anordnung der Anschlüsse muss sich jeder selber in klaren sein was er bevorzugt. Staub/Fingerabdrücke ist wie auf jedem anderen Gerät sichtbar und ist im normalen rahmen.
Tastatur und Touchpad für die Maus:
Die Tastatur reagiert sehr gut. Die Lautstärke ist angenehm aber deutlich wahrnehmbar. Der Tastenhub ist sehr kurz aber man kann sich daran gewöhnen. Die Aufteilung der Sondertasten ist Funktional. Die Größe ist von jedem individuell zu bewerten.
Das Touchpad/Maus ist ähnlich wie das Gehäuse quer geschliffen. Das merkt man bei der Benutzung des Pads. Was dazu führt, dass man ab und zu mit dem Finger nicht gleichmäßig gleitet. Aus meiner Erfahrung heraus, wird dieses Verhalten mit der längeren Nutzung der Oberfläche deutlich besser.
Wichtig ist es den Richtigen Treiber zu laden. Durch Zufall bin ich auf den von Synaptics für HP 17.0.8.9 gestoßen. Dieser ermöglich Multitouch und die Bedienung ähnelt dem eines Apple Gerätes. Auch das Ansprechen des Pads ist damit deutlich besser als mit dem Treiber von ACER. Somit ist das PAD auf Augenhöhe aller anderen Durchschnitts Pads auf dem Markt. Durch die Multitouch Funktion werden die Klicktasten vom Pad kaum mehr gebraucht.
Hardware
Über die einzelnen Komponenten möchte ich hier nichts sagen. Außer, dass ich eine MSata SSD 128GB von Plextor nachgerüstet habe. Die Installation erfordert das Öffnen des Gehäuses. Wird Windows 7 auf dieser Installiert profitiert das gesamte System. Wichtige Programme öffnen <1 Sekunde und der Start nach vollständigem Herunterfahren erfolgt in 25 Sekunden, bis die erste Internetseite geöffnet werden kann.
Achtung Windows muss bei der Verwendung von SSD Systemen angepasst werden.
Spielefähigkeit
Da ich nicht Spiele, kann ich dies nicht bewerten.
Betriebssystem
Bei mir läuft Windows 7 64Bit auf der SSD ohne Probleme. Bei der Installation sollte man sich auskennen und Geduld haben. Hilfreiche Tipps gibt es im Netz zu genüge. Die Installation erfolgt entweder über ein externes CD Laufwerk oder einem entsprechend vorbereitetem USB Stick. Dazu ist ein funktionierender PC zur Erstellung erforderlich! Es kann vorkommen, dass man Windows 2-mal neu aufsetzen muss bis man die entsprechenden Treiber gefunden hat und richtig Installiert hat. In meinem Fall habe ich bei der ersten Installation ein Programm genutzt welches selbstständig nach benötigten Treibern sucht und Installiert.
Achtung damit das W-Lan Modul erkannt wird, müssen alle Chipset Treiber von Intel installiert werden. Die Acer Treiber für Windows 8 funktionieren ebenfalls auf Windows 7 ohne Probleme.
Das Betriebssystem ist nicht Bestandteil der Produktbewertung. Die Problematik der Treiber unter Windows 7 sorgt zu keiner Abwertung des Produkts, da der Hersteller ausdrücklich kein Windows 7 unterstützt.
Soundkarte
Die 4 eingebauten Lautsprecher sind für ein Notebook dieser Klasse nicht schlecht und können sich hören lassen. Über die Klinke kann man auch einen externen Verstärker mit Musik versorgen. Die Qualität ist ausgesprochen gut. Es wirkt ausgewogen, kraftvoll, detailliert, nicht verzerrt oder gar Aussetzer. Meine Externe Soundkarte brauch ich jetzt nicht mehr.
Grafikkarte
Eingebaut sind bekanntlich 2. Intel für Standard und Nvidia 750M für 3D-Leistung. Auch unter Windows 7 arbeitet die Umschaltung selbstständig. HD Videos werden mit der 750M ruckelfrei und detailliert dargestellt.
Display
Das Full HD IPS Display ist ein absolutes muss. Lest einfach die Bewertung auf [...] dazu durch. Es sagt alles.
Das Display ist hell genug um es mit niedrigster Helligkeit im hellen Räumen zu nutzen. Und es flackert nicht!
Lautstärke
Die Lüfter sind die meiste Zeit kaum zu hören, da sie die meiste Zeit aus sind. Mancher Heizkörper ist lauter! Selbst die HDD Festplatte ist die meiste Zeit „lauter“. Die HDD schaltet sich ab solange die SSD genutzt wird. Wer wert auf ein leises Notebook setzt ist hier an der richtigen Adresse.
Temperatur
Unter normaler Office Nutzung bzw. Windows Installation ist die Temperatur zu vernachlässigen. Da die Oberfläche aus Metall ist, ist es gerade von Vorteil wenn es sich leicht erwärmt.
Akku
Der Akku ist ausreichend Dimensioniert. Office/Internet/Steuererklärung laufen parallel mit einer Akkulaufzeit von ca. 5-6 Stunden. Die Ladezeit ist vergleichsweise gering.
Preis/Leistung/Zielgruppe
Das Preis-Leistungsverhältnis ist vergleichsweise gut bis sehr gut! Meine Gesamtkosten für das Gerät belaufen sich:
Acer Aspire V5-573G 650€
Plextore M5M 128GB mSata Festplatte: 107€
Betriebssystem: 40€
Gesamt: 797€
Je nach Wunsch kommt noch Office dazu, wenn nicht vorhanden.
Für diesen Preis bekommt man einen Leistungsfähiges, mobiles, leichtes, flaches, mit FHD Display Notebook in solider Qualität. Mit der SSD wird es sogar Ultrabook tauglich!
Die Variante ohne Betriebssystem richtet sich ausdrücklich an Erfahrene Nutzer!
Absolute Kaufempfehlung!
4 Sterne, da es dem mittleren Preissegment anghört und kein High End Produkt ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Notebook mit kleinen Schwächen, 13. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Allrounder, 17. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Gekauft mit i5 4200U, 500GB HDD und Geforce GT750M, Win8 usw.
Lieferung von Amazon in weniger als 48Stunden. Zustand des Gerätes ohne Beanstandung. Saubere Verarbeitung.

Mein eigentliches Ziel war es ein relativ leichtes Notebook (oder Ultrabook) zu kaufen, das ich mit in die Uni nehmen kann, dort ne Weile durchhält, mit dem man angenehm eine Menge schreiben kann, und auch auf dem man aktuelle Spiele wenigstens in mittlerer Grafikstufe zocken kann. Auch wollte ich ein mattes, helles und kontrastreiches Display. Noch dazu für unter 800€ und dann noch eine SSD (letzteres fällt weg, habe ich aber nachgerüstet. Dann passte es). Nunja, mit diesen Kriterien schränkt sich die Auswahl auf nur sehr wenige Notebooks ein. Alle haben ihre Macken, das V5 hat m.E. die wenigsten und das sind im Grunde keine zwei.
Also:
Das Gerät wirkt schlank und schick. Fingerabdrücke sind jedoch leider schnell auf dem Deckel zu sehen.
Display: Definitiv ein Grund für den Kauf. Die Blickwinkelstabilität ist enorm, die Farben wirken richtig satt und die Helligkeit ist stark. Tolle Auflösung. Wunderbar. (Wie auch von einigen anderen Rezensenten festgestellt, ist der Rahmen in der unteren Mitte nicht fest mit dem Display verbunden, was man aber nur beim Abziehen der Schutzfolie merkt und dann nie wieder.) Bildschirm wippt nicht und man braucht beide Hände, um ihne aufzuklappen. Und Ja, man sollte in der Mitte anfassen, da sich der dünne Bildschirm sonst etwas durchbiegt. M.E. erträgt er das aber ganz gut.

Tastatur und Mousepad: Tastatur genügt meinen Ansprüchen, d.h. sie lässt sich tippen... Der Tastendruck ist hörbar, aber nicht klapprig. Die Tastaturbeleuchtung schimmert etwas ungleichmäßig durch die Tastenschlitze. Das liegt daran, dass die einzelnen Tasten doch etwas beweglich sind (+-1mm). Anordnung der Tasten finde ich gut. Auch bei mir ist das Mousepad nicht der Hit, aber frustrierend, wie von anderen berichtet, finde ich die Bedienung nicht. Tatsächlich ist z.B. ein Rechtsklick recht ungenau, wenn man nicht vorsichtig ist. Das stört dann aber nur solange, bis man merkt, dass ein Tippen mit zwei Fingern auf das Pad ebenfalls einen Rechtsklick auslöst. Seitdem habe ich die integrierten Clickpads nie wieder benutzt. Man gewöhnt sich relativ schnell dran. Sowas verkrafte ich angesichts des sonst großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Performance: Einfach nur spitze für ein Notebook. Selbst ohne SSD fährt das Gerät z.T. in 8Sekunden hoch. Es bewältigt mehrere Aufgaben (z.B. aufwendige Excel VBA Codes die ich nutze, Browser, Programminstallationen etc.) gleichzeitig ohne Zeitverzögerung, sogar wenn nebenbei ein aktuelles Spiel läuft (siehe unten). Ich habe das Gerät dann aber mit einer 128GB Plextor mSata aufgerüstet, auf die ich das Betriebssystem gezogen habe (clonen der Festplatte). Seitdem sprintet der Boot in unter 4 Sekunden zum Anmeldebildschirm. Den Rest kann man sich denken. (Die Aufrüstung ist zu empfehlen, aber sie läuft nicht bei jedem ohne Probleme und Frust. Man findet aber hilfreiche Guides und Problemlösungen für dieses Gerät. Die Angaben die ich hier mache beziehen sich aber auf das Gerät ohne Aufrüstung.)

Eine Runde Anno2070 auf hohen Grafikeinstellungen und maximaler Auflösung ist gar kein Problem. Anno 1404 kann man komplett auf Maximum stellen und es ruckelt rein gar nichts. Zum Spielen sollte man das Gerät dann aber nicht auf dem Schoß haben, denn es wird dann doch recht warm. Laut notebookcheck war das zu erwarten. Aber es glüht nicht... (so wie das Lenovo Y510p, das ich mir deswegen auch nicht geholt habe und wegen dessen Stromverbrauch). Die Grafikkarte schaltet sich zu und der zweite Lüfter ein, der dann doch gut hörbar ist, aber nicht stört oder nervt (db siehe noteboockcheck). Im normalen Gebrauch hört man ihn nur sehr dezent (nur wenig lauter als mein altes Netbook von Samsung). In der Vorlesung z.B. würde das nicht stören (solange man nicht Anno spielt.)

Langer Rede kurzer Sinn: Die zwei Eingabegeräte sind verbesserungswürdig, aber ddas senkt den Gesamteindruck höchstens mal um 10% und der ist TOP!

René
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 17. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit einer guten Woche in Betrieb und nichts zu bemängeln.

Erstmal alle unnötigen Acer Tools entfernt und schon konnte es los gehn.

+ gute Verarbeitung
+ Acer Qualität
+ super Display
+ angenehme Benutzun
+ Schlankes Design (wer brauch auch heutzutage noch ein Laufwerk)
+ solide Leistung
+ vergleichsweise lange Akkulaufzeit
+ Update auf Windows 8.1 OHNE Probleme - wer den Hinweis von Acer hierzu liest ist klar im Vorteil ;-)

----> einfach Windows Updates installieren (die Beiden wichtigen Updates stehen auf der Microsoft-Website auf der Seite
"Update auf Win 8.1) und den Grafiktreiber (entweder Intel oder Nvidia) deinstallieren. Danach kann man im Windows
Store in der Kachelansicht das Update durchführen, dauert etwas aber dann ist es sofort einsatzbereit.

Weitere Pluspunkte:
+ USB 3.0
+ HDMI
+ Thunderbolt

Die meisten Anschlüsse sind wie auf den Fotos zu sehen hinten angebracht (was einige stört) aber genau das finde ich gut. Praktisch z.B. wenn man wie ich oft Stromnetz, LAN-Kabel, HDMI und USB gleichzeitig angeschlossen habe.

Meine Anwendungen:
HD Filme sehen (über Netzwerk)
CAD Software
Office
Internet surfen (logisch)
ab und zu mal Spiele (bin eher Konsolenzocker also maximal GTA San Andreas)

Läuft alles Super und ohne irgendwelche Beeinträchtigungen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis ein echter Kracher, 4. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich dieses Notebook zwei Wochen im Einsatz habe, bin ich davon ziemlich begeistert. Mir sind (für meine Zwecke) noch keine gravierenden Nachteile aufgefallen, dafür gibt es viel Positives zu berichten:

Das Display ist ausgezeichnet. Ein Full-HD-Display muss man in dieser Preisklasse eigentlich mit der Lupe suchen. Die Helligkeit ist gut (auch wenn ich bei dem Wetter noch keinen Einsatz draußen in der Sonne machen konnte), die Blickwinkel sind IPS-typisch sehr hoch, der Kontrast zumindest nicht negativ auffällig. Die Reaktionszeit ist vielleicht ein wenig träge, sodass ich das Notebook nicht als primäres Spielegerät kaufen würde. Die hohe Auflösung war sicher mit einer der Hauptkaufgründe für mich.

Der Akku hält was er verspricht, nämlich gute 5 Stunden. Wenn man nur surft oder liest, sind auch 6 Stunden kein Problem. Bei Spielen habe ich die Akkulaufzeit nicht getestet (Li-Ion-Akkus mögen starke Beanspruchung nicht so gern), allerdings würde ich diese bei wirklich anspruchsvollen Spielen bei 1-1,5 Stunden einschätzen.

Die Leistung kann sich für die Preisklasse ebenfalls sehen lassen. Wer ein wenig recherchiert, wird sehen dass gerade der 750M-Chip von Nvidia keine Selbstverständlichkeit ist und zumindest für mich über ausreichend Spielepower verfügt. Es ist anzumerken, dass es sich um die Variante mit DDR3-Grafikspeicher handelt, die statt mit 5Ghz nur mit 1,6Ghz taktet. Statt 4GB davon zu verbauchen, was totaler Overkill ist, wären vielleicht 1GB vom GDDR5-Speicher hier die sinnvollere Alternative gewesen. Der Prozessor ist zum Arbeiten völlig ausreichend, in anspruchsvollen Spielen könnte er aber den Grafikchip mit seinen 1,6Ghz durchaus ausbremsen. Meistens liegt der reale Takt durch den Turbo-Boost deutlich höher, doch dieser ist so getrimmt, dass der Prozessor einen Verbrauch von 15W nicht überschreitet.

Eine weitere schöne Sache ist die beleuchtete Tastatur. Damit lässt sich im Dunkeln gut arbeiten, doch Achtung: Die Beleuchtung verkürzt spürbar die Akkulaufzeit. Eine HDD-LED fehlt dem Gerät allerdings.

Zur Festplatte kann ich leider nichts sagen, da ich mir zusätzlich noch eine mSATA-SSD bestellt habe, die sich im Übrigen problemlos als Systemplatte verwenden lässt. Das Öffnen des Gehäuses erfolgt durch das Lösen von 17 Schrauben auf der Rückseite und einem gefühlvollen Ausklippsen des Deckels. Zum Fixieren der SSD ist eine 2,5mm-Schraube nötig, die zumindest bei meinem Modell leider nicht mitgeliefert wurde.

Wem Windows 8 nicht zusagt, kann auf dem Notebook auch Windows 7 installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt, weil das Notebook kein optisches Laufwerk besitzt. Das ist aber kein Hexenwerk und es gibt im Internet genügend Anleitungen dazu. Zur Installation im BIOS müssen einige Einstellungen vorgenommen werden, da Windows 7 mit der UEFI-Variante des Notebooks nicht zurecht kommt. Außerdem war es nicht möglich, Windows 7 parallel zu Windows 8 zu installieren. Jedem der die Windows 8-Installation löschen möchte, kann ich nur raten mit den Acer-Tools vorher eine Sicherung auf eine externe Platte o.ä. anzulegen (ist eigentlich idiotensicher). Bis auf den Netzwerktreiber haben unter Windows 7 alle Windows 8 Treiber funktioniert. Den fehlenden Treiber habe ich mir von der Herstellerseite des LAN-Anschlusses herunterladen können. Die Treiber sind voll funktionsfähig, insbesondere funktioniert die Umschaltung zwischen Intel- und Nvidia-GPU problemlos (was man am Verbrauch im Leerlauf sofort sieht, die liegt unter 7W am Akku).

Über die Verarbeitung kann ich mich im Übrigen nicht beklagen und finde positiv, dass das Gerät (im Gegensatz zu meinem alten) ohne Klavierlack auskommt. Displayränder, die sich lösen, habe ich nicht, aber ich muss zugeben, dass ich bisher sehr behutsam damit umgegangen bin.

Zusammengefasst bin ich mit dem Notebook bisher hoch zufrieden und hoffe, dass es sich auch im Langzeittest gut schlägt. Die Kombination aus gutem Display, guter Mobilität/Akkulaufzeit und zufriedenstellender Leistung habe ich so in keinem anderen Gerät gefunden - zumindest wenn man die Ultrabooks jenseits der 1000€ mal außen vorlässt.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Mittelklasse mit einigen Haken, 1. Oktober 2013
Von 
Zensoy - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Gehäuse & Verarbeitung

Zuerst fällt natürlich die geringe Höhe des Gehäuses auf, die sich auch im Alltag beim Transport positiv bemerkbar macht und ein (für 15 Zoll) sehr geringes Gewicht von knapp 2 Kg mit sich bringt. Insgesamt kann sich das Design durchaus sehen lassen, da fast alle sichtbaren Flächen aus schwarzem, gebürstetem Aluminium gefertigt bzw. damit bedeckt sind. Allerdings kann Acer nicht verstecken, dass es sich eben nicht um ein Highend Gerät handelt. Die Spaltmaße sind nicht gleichmäßig (an den Rändern) und der Tastaturbereich ist zwar mit Aluminium bedeckt, da es sich jedoch nur um einen Einsatz aus Alu handelt gibt es einen deutlich sichtbaren Spalt, in dem Staub und Krümel hängen bleiben.

Die Stabilität geht in Ordnung – wenn man nicht gerade darauf achtet, wie stark sich das Gehäuse unter Druck verbiegt, dann kommt das V573g ziemlich stabil rüber. Dennoch hat mich vor allem gewundert, dass sich die Baseunit schon leicht durchbiegt, wenn man nur die Hände zum Schreiben auf die Handballenablage legt. Gleiches gilt für den Deckel, der sich (vor allem, wenn man nicht mittig fasst) deutlich sichtbar biegt. Anderen Notebooks dieser Preisklasse, die ich im Handel mal angeschaut habe, geht es aber ähnlich.

Negativ aufgefallen ist mir noch der Displayrahmen – er liegt am unteren Rand nicht komplett auf dem Panel auf und gibt selbst bei sehr geringem Druck nach, sodass auf dem Display am Rand Farben verfälscht werden und bei „schwarz“ helle Einstrahlungen zu sehen sind – manchmal muss ich diese „wegstreichen“… Nicht sehr vertrauenerweckend.

Display

Hier gibt es nicht viel zu berichten, außer dass es wirklich der Hammer ist. Diverse Tests im Internet haben ja schon mit Messwerten bestätigt, dass es wirklich erstklassig ist: Die Farben leuchten, die Blickwinkelstabilität ist sehr gut und die Helligkeit in Kombination mit der Matten Oberfläche macht die Nutzung unter freiem Himmel und in hellen Räumen mehr als angenehm. Sogar der Schwarzwert ist richtig gut.
Endlich hat mal ein Hersteller verstanden, dass das Display ein zentraler Bestandteil ist und auch schon in Mittelklasse Geräten was bieten sollte.
Leider kamen beide meine Geräte mit Pixelfehlern…

Tastatur & Touchpad

Die Eingabegeräte sind meines Erachtens die größten und schwerwiegendsten Schwachstellen. An die Tastatur kann man sich zwar recht schnell gewöhnen, dennoch fehlt es ihr an Hub und einem deutlichen Druckpunkt. Ich bin von meinem vorigen Notebook (auch von Acer) flache Tasten ohne Wölbung gewöhnt, dennoch nervt mich die Tastatur immer wieder und der Hub ist noch einmal spürbar geringer, als bei anderen Notebooks. Nervig ist auch, dass sie sich etwas klapperig anhört und weder beim Nummernblock, noch bei der Feststelltaste angezeigt wird, ob sie aktiviert sind oder nicht. Des Weiteren ist die Beleuchtung im mittleren Bereich dunkler, als an den Seiten.

Das Touchpad hat auch so seine Tücken. Acer hatte die grandiose Idee auch dem Touchpad eine gebürstete Oberfläche zu verpassen, sodass bei vertikalem Streichen deutlich mehr Reibung entsteht, als bei horizontalem. Wären die Gleiteigenschaften besser wäre ich zufrieden, so kommt es aber immer wieder zu Fehleingaben, auch weil Multitouch-Gesten (auch schon das Scrollen mit zwei Fingern) oft falsch interpretiert werden. Die Maustasten sind zwar nicht abgesetzt, damit komme ich aber gut klar und der Druckpunkt ist zwar stark aber noch im Rahmen.

Aber mahl ehrlich Acer: Wie kommt man auf die Idee, dem Touchpad eine gebürstete Oberfläche zu verpassen?

Festplatte & mSata-Anschluss (Einbau einer zusätzlichen SSD) ACHTUNG!

Leider verzichtet Acer darauf, eine SSD als Cache einzubauen, um das System zu beschleunigen (das gibt es nur bei den V58x-Geräten mit Touch-Display, die sich dann Ultrabook schimpfen dürfen). Ich komme nicht von einem Gerät mit SSD, habe aber in mein voriges Notebook eine Momentus XT mit 7200U/min und SSD Cache eingebaut und der Unterschied ist deutlich spürbar. Bei kleinen Programmen merke ich zwar nichts, Photoshop braucht aber deutlich länger und auch zwischendurch genehmigt sich das System mal eine kleine Denkpause – wirklich schade. Außerdem ist sie ziemlich laut und gibt fast ununterbrochen ein recht lautes Klackern von sich.

Warum ist das ein Problem?

Zum einen, weil meine Momentus XT mit 9,5mm zu groß ist und nicht ins Acer passt, nur Festplatten mit 7mm Bauhöhe finden Platz. Das könnte ich noch verschmerzen, denn schließlich ist ja eine mSata Schnittstelle frei, an die man einfach eine SSD anschließen kann, um noch den Speicherplatz zu erweitern. Dachte ich zumindest…
Als ich mich beim Acer-Support (übrigens überraschend gut) darüber informierte, ob ein Einbau/Austausch von Festplatten ohne Garantieverlust möglich wäre (ja, ist es ;), wurde ich darüber informiert, dass man nicht einfach so eine SSD als Systemplatte einbauen kann. Laut Acer sind folgende Festplatten-Kombinationen vorgesehen:

1. Keine mSata, eine HDD
2. Keine mSata, eine SSD
3. Eine mSata als Cache, eine HDD

Es passen also gleichzeitig zwei Platten in das Notebook, die mSata wird aber IMMER automatisch als Cache verwendet und selbst wenn man 120gb oder mehr einbaut werden nur 20 davon auch genutzt. Ich vermute, dass jemand mit entsprechendem Wissen im BIOS oder ähnlichem eine Lösung dafür finden könnte, laut Acer ist das Notebook aber nicht dafür ausgelegt, die mSata als Systemplatte zu verwenden. Das sollte jeder beachten, der überlegt eine SSD einzubauen. Mir erscheint die Seagate Thin SSHD mit 500Gb beste Lösung für die langsame Festplatte zu sein.

Prozessor & Grafikkarte

Mit der Gesamtperformance bin ich (bis auf die Festplatte) ziemlich zufrieden. Der i5 throttelt nicht und auch die Grafikkarte hat in den Benchmarks die zu erwartende Leistung gebracht. Photoshop und Videoschnitt laufen – mit einigen kleinen Einschränkungen – auch ganz gut. Für Professionelle natürlich nicht gut genug aber für zwischendurch ist es ausreichend. Gaming ist nur in verringerter Auflösung mit ansehnlichen Details möglich aber Full HD bringt ja die meisten (auch Gaming-) Notebooks ins Schwitzen. Dennoch würde ich das V573 als gaming-tauglich beschreiben, durch das tolle Display macht es auch bei reduzierter Auflösung noch Spaß.
Ob sich die 100€ für den i7 lohnen muss jeder für sich entscheiden – je nach Aufgabe gibt es 5-15% mehr Leistung… Mein erstes V573g hatte einen i7 (ging wegen des Lüfters wieder zurück, siehe unten) und ich habe im normalen Gebrauch keinen Unterschied gespürt.

Lautstärke, Temperaturen & Lüfter

Die Temperaturen sind eigentlich immer angenehm. Ich habe noch nicht mehrere Stunden am Stück gespielt, allerdings den Furmark mal laufen lassen. Die rechte Gehäusehälfte wird zwar spürbar wärmer aber die Tastatur wird nur lauwarm, die Handballenauflage erwärmt sich nicht spürbar.

Ein Problem sind allerdings die Lüfter bzw. der Rechte. Im Leerlauf und beim Browsen gehen sie gar nicht erst an und auch unter Last ist die Geräuschkulisse erträglich. Leider gibt der rechte Lüfter (war bei beiden Geräten so) nicht nur das zu erwartende und nicht vermeidbare Rauschen von sich, sondern auch noch ein leichtes Rattern, dass wirklich nervt, da es nicht durchgehend ist sondern pulsiert. Beim ersten Gerät war es unerträglich, beim zweiten ist es nun leiser und fast durchgehend – das kann ich verschmerzen. Dennoch macht es mich stutzig, denn beide Geräte hatten dieses Problem und in einigen englischsprachigen Foren beschweren sich mehrere Kunden genau über dieses Problem. Und immer ist es der rechte Lüfter…

Insgesamt gibt es von mir – vor allem wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses – noch vier Sterne und in dieser Kombination (flach, leicht, Haswell, mattes FullHD Panel) gibt es momentan kein Konkurrenzprodukt. Daher, auch wenn es einige Haken gibt, eine Kaufempfehlung für alle, die ein leichtes und flaches Multimedia-Notebook suchen. Beachten sollte man aber, dass der mSata-Anschluss nicht so nützlich ist, wie er zunächst scheint.
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