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am 13. Januar 2014
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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TOP 500 REZENSENTam 2. November 2013
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
- Tastatur: geht so, der Hub könnte etwas größer sein (Verglichen mit z.B. den MacBooks), das deutsche Layout ist "merkwürdig" nach links verschoben, außerdem haben zwei Tasten (# neben Return sowie >/< neben dem linken Shift) keinen Abstand zueinander. Die wichtige "Entf" Taste ist eine winzige unscheinbare Taste neben "Einf". Aber man kann sich daran gewöhnen (oder auch nicht, siehe EDIT2 unten)
- Touch-Pad (unpräzise, Gesten funktionieren nicht besonders gut)
- Position Ein-/Ausschalter ist ziemlich ungünstig, er ist kaum zu sehen, beim herumtragen des laufenden Notebooks schaltet man es aus
- wenig Kontrolleuchten
- Speicher auf max. 12 GB aufrüstbar, da 4 GB fest verlötet und nur 1 Steckplatz vorhanden ist
o Position USB 3.0 Port (der einzige USB 3.0 Port ist hinten)

Aber das aufgespielte Windows 8 ist eine Katastrophe, es ist insbesondere in den ersten Stunden die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt, die Sicherheitsupdates funktionieren zunächst gar nicht, dann irgendwann schon und das Windows 8.1 Update geht gar nicht: nach mehrstündigem Rödeln gibt's einen Bluescreen und Windows 8 wird wieder installiert. Wer einen Eindruck möchte, was er sich da antut soll mal "Acer-Aspire-V5-573G-Update-auf-Win-8-1-Fehlermeldungen" googlen, dann findet er einen Forumsbeträge vieler frustrierter Acer-Kunden, die sich erfolglos die Nächte um die Ohren schlagen um Windows 8.1 zu installieren. Ich hab auch den Acer Support im Chat bemüht, da wird zunächst so getan, als ob alles funktioniert, irgendwann heisst es dann "das wurde uns auch schon gesagt, wir arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Einziger (von Acer nicht genannter) Weg ist es das System auf ein Minimum zu reduzieren, also McAffee zu deinstallieren, alle Treiber zu deinstallieren, die Systemdienste zu deaktivieren, neu starten und dann das Update starten, dann läuft es durch. Aber wehe man installiert dann den ersten schlechten Treiber von der Acer Seite (bei mir war's der Intel Grafiktreiber), dann hagelt es wieder Blue-Screens beim booten.

Mein Tipp: den Rechner ohne WIndows kaufen und Linux oder Windows 7 darauf installieren, mindestens, bis die Treiber-Probleme geklärt sind.

Wenn man von den Windows 8.1 Update-Problemen absieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr gut.

EDIT: ich habe jetzt eine (Samsung EVO) SSD eingebaut, wodurch sich der Rechner noch mal deutlich schneller anfühlt. Da ich den Clone-Programmen in Verbindung mit Windows 8.1 , SecureBoot und UEFI nicht traue (und ein "sauberes" Windows ohne die lästigen Acer-Beigaben wollte), habe ich eine Neuinstallation durchgeführt. Dies konnte ich erfreulicherweise mit einem Original Windows 8.1 Installationsmedium durchführen und mit dem vorher ausgelesenem Product Key aktivieren. Den Secure Boot Modus im BIOS hatte ich vor der Neuinstallation deaktiviert (auf "Legacy" umgestellt). Damit verlief die Installation (im Gegensatz zum vorinstalliertem Windows-Update) erstaunlich problemlos, d.h. kein einziger Bluescreen-Reboot. Auf diese Weise wird man auch die ganze unnütze Software los, die Acer einem vorinstalliert hat (von denen das meiste ohnehin nur Demoversionen sind, die nach kurzer Zeit kostenpflichtig werden). Damit bin ich nun sehr zufrieden!

EDIT2: nach nunmehr drei Wochen finde ich die Tastatur doch ziemlich bescheiden. Insbesondere der extrem geringe Hub macht das Tippen sehr fehleranfällig, obwohl ich z.B. auf der Niedrighub-Tastatur eines MacBook Pro überhaupt keine Probleme habe (wobei das MacBook natürlich in einer anderen Preisklasse spielt). Mit Windows 8.1 gibt's alle paar Tage mal einen Bluescreen, meist wegen einem Treiber-Problem beim Aufwachen nach dem Aufklappen aus dem Ruhezustand, aber auch schon 1x "mittendrin"... ist wohl doch nicht so ausgereift... leider sagt mir Windows 8.1 dabei nicht, welcher Treiber die Schuld hat :-/

EDIT3: mit der Tastatur stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Aber es ist nicht nur der Hub sondern auch die Tatsache, dass fast alle Tasten nach links verschoben sind und man daher, wenn man andere Tastaturen gewohnt ist die Finger immer 1/2 Taste zu weit rechts ansetzt. Das Treiber-Problem konnte ich inzwischen auf den Bluetooth-Treiber eingrenzen, der offenbar Zicken macht. Obwohl hier der aktuellste Treiber drauf ist, gibt es immer wieder mal Abstürze, insbesondere nach dem Aufwachen aus dem Standby-Mode.

EDIT4: Nun habe ich das Notebook ein paar Monate und ein bisher unerwähnter Punkt ist mir mehrfach negativ aufgefallen: die (sorry) idiotische Position des Ein-/Ausschalters. Er sitzt gut versteckt seitlich links hinten unten am Gehäuserand. Am Anfang habe ich das nicht als besonderes Problematisch gesehen, dachte man weiß ja irgendwann, wo er ist. Das Problem ist aber folgendes: es passiert mir und meiner Frau ständig, dass sich das Laptop beim Herumtragen ungewollt ausschaltet, weil man es genau an dieser Stelle trägt. Ist mir nun bestimmt schon zehn mal passiert: sitze irgendwo, muss "umziehen", nehm das Laptop setze mich woanders wieder hin und merke "Mist, die Kiste ist schon wieder runtergefahren". Ok, kann man in Windows auch anders einstellen, aber lieber wär's mir eben, wenn Acer da etwas mehr Nachgedacht hätte.

EDIT5: nach nun einem Jahr ziehe ich nochmal einen Punkt ab, weil bei der ohnehin schon bescheidenen Tastatur eine Taste anfängt Probleme zu machen. Davon abgesehen habe ich nun noch einen Lenovo Flex 2 - 15 hier, ebenfalls ein 15" Notebook mit FullHD IPS Panel (und ähnlicher Preisklasse) mit dem ich vergleichen kann. Ich finde bei vielen Details hat Lenovo mehr nachgedacht: keine Anschlüsse hinten (wo insb. USB-Sticks stören, wenn man das NB auf den Knien aufliegen hat), die Power-Taste liegt auch nicht so dämlich, dass man beim Herumtragen versehentlich hinkommt und die Tastatur hat einen besseren Druckpunkt, mehr Hub und ein vernünftiges Layout (was wohl nur bei der deutschen Tastatur so doof ist). Auch das Touchpad ist präziser. Zwar hat das Lenovo weniger CPU- und Grafik-Power und nur 4GB RAM, aber wenn man das Notebook nicht zum Spielen will, würde ich es allemal vorziehen, zumal es im CyberMonday für nur 399 zu haben war.
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am 15. August 2013
Hallo,

dies ist meine erste Rezension, ich versuche so gut wie möglich meine Meinung über das Gerät darzustellen.

Am Montag bestellt und schon am Mittwoch geliefert bekommen, wie immer kann man Amazon nur für die schnelle Lieferung loben. Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse bestellt, als Zustand gab Amazon "Gebraucht - Sehr gut" an. Da ich bereits durchweg positive Erfahrungen mit Amazon Warehouse gemacht habe, bin ich das Risiko eingegangen. Bis auf einen abgelösten Klebestreifen am Display und Fingerabdrücke am Touchpad, habe ich keinerlei Gesbrauchsspuren entdeckt. Also auch hierbei alles Bestens.

Das Notebook wird in einem relativ kleinen, handlichem Paket geliefert, schon hier fällt das geringe Gewicht auf. Ausgepackt, Netzteil entnommen und angesteckt, das Notebook angeschalten - fertig. Schon kann es mit der Einrichtung von dem vorinstallierten Windows 8 losgehen.

Da ich beruflich im IT-Bereich tätig bin, verfüge ich hier schon über gewisse Grundkenntnisse im Bereich Windows 8 - für mich persönlich ist dies trotzdem mein erstes Notebook mit dem neuen Windows Betriebssystem.

Die Einrichtung ist sehr gut erklärt und dürfte auch für Laien absolut machbar sein. Danach ist es allerdings vorbei mit der Verständlichkeit. Ich möchte hier zwar nicht allzu sehr auf das Betriebssystem eingehen - allerdings ist die neue Oberfläche mit den Kacheln und das fehlende Startmenü sicherlich ein Anhaltspunkt zur Kritik. Inwieweit man sich damit arangiert bzw. sich damit einarbeitet wird sich in nächster Zeit zeigen. Schade finde ich, dass Acer auf seiner Internet Seite lediglich für Windows 8 Treiber bereitstellt. Eine Installation für Windows 7 wird somit deutlich erschwert.

Nun kann man direkt loslegen. Ich habe mich zuallererst damit beschäftigt die zahlreichen Programme die auf dem Notebook installiert sind, zu löschen. Es ist reichlich Acer Software installiert, die man entweder nicht braucht oder durch Alternativen besser ersetzen sollte. Das Entfernen ist Aufwand und außerdem nervig. In dieser Hinsicht bin ich sicherlich von meinem vorherigen Notebook, einem Apple Macbook, verwöhnt.

Jetzt möchte ich das Notebook etwas genauer beschreiben:

Gehäuse:

Das Gehäuse ist in einem sehr chicen Alluminiumlook gehalten. Die Unterseite besteht aus schwarzem Plastik. Positiv hat mich die Wertigkeit überrascht. Keine allzugroßen Spaltmaße, kein Knirschen oder Knatschen, da hatte ich weitaus Schlimmeres erwartet. Natürlich ist ein Notebook aus einem gefrästem Stück Aluminum( z.B. das Macbook)immer noch hochwertiger, aber für den Preis kann man, bis auf das doch ziemlich nachgebende Display, nicht meckern. Die Scharniere sitzen dafür fest, es wackelt nicht.

Display:

Sicherlich ein großes Plus für dieses Notebook, vorallem in dem Preisbereich. Die Farben sind gut, der Blickwinkel ist auch überdurchschnittlich. Die Auflösung für die Größe des Gerätes ist genial (komme vom 13" Macbook). Einzig die Helligkeit dürfte etwas höher sein, aber da möchte ich nicht Ausschließen das ich durch das Glossy-Display des Macbooks etwas verwöhnt bin.

Tastatur und Mousepad:

Hier ist auch vielleicht das größte Manko des Notebooks. Währrend die Tastatur mit angenehmen Hub und gutem Gefühl überzeugt (auch die Hintergrundbeleuchtung ist okay - nicht zu hell und nicht zu dunkel, jedoch nur eine Helligkeitsstufe) ist das Mousepad so ziemlich unter aller Sau. Dadurch, dass es keine seperate Tasten gibt, findet auch keine Abgrenzung statt. So passiert es häufig, dass man statt einem Linksklick, einen Rechtsklick macht. Auch das Scrollen mit 2 Fingern funktioniert kaum. Hier bin ich schon ein Stück weit enttäuscht, gerade bei Apple sieht man wie es richtig funktioniert. Das Mousepad ist zwar relativ groß, durch die schlechte Berührungsempfindlichkeit lässt sich aber sowie nur ein kleiner Teil benutzen. Hier empfiehlt sich wirklich - in Verbindung mit der guten verbauten Tastatur - eine externe Maus zu benutzen.

Anschlüsse:
Die Anschlüsse sind sehr gut erreichbar. Besonders gut gelöst sind die USB-Ports auf jeweils einer Seite. So entsteht - egal ob Links- oder Rechtshänder - beim anschliessen der Maus kein Kabelwirrwarr. Bravo! Ansonsten freue ich mich über den seperaten HDMI Port (Im Macbook musste man einen Adapter anschliessen (Mini-Displayport zu HDMI)).

Sound:
Den Sound sollte man sicher auch noch explizit erwähnen. Auf der Unterseite des Notebooks sind 4 Öffnungen für die Lautsprecher eingelassen. Auf dem Tisch stehend kommt so ein sehr klarer, gut ausbalancierter Klange heraus. Hier war ich auch positiv überrascht. Wer allerdings gerne mal auf der Couch oder im Bett sitzt und das Notebook auf dem Schoss hat, bekommt ein Problem. Dann sind die Öffnungen nämlich abgedeckt und Sound kommt nur gedämpft rüber. Somit werden Kopfhörer zum Muss.

Nun möchte ich noch etwas zum allgemeinen Empfinden sagen. Ich habe mir das Notebook als mobilen Ersatz für mein Macbook bestellt, das schon ziemlich in die Jahre gekommen ist und meine Anwendungsbereiche nur noch unzureichend erfüllt. Ich schaue viele Filme (auch Blu-Ray), surfe im Internet und möchte ab und an damit Spielen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr gut bis jetzt. Selbst wenn mehrere Anwendungen parallel laufen, läuft noch alles flüssig. Dadurch, dass die externe Grafik bei Office, Media (grösstenteils) und Internet nicht gebraucht wird, hört man auch den Lüfter nicht. Das war mir auch sehr wichtig. Bis auf das gelegentliche Klacken der Festplatte ist das Notebook also absolut flüsterleise. Erst bei Spielen schaltet sich die externe GeForce mit dazu und man hört den Lüfter - allerdings sehr zurückhaltend. Selbst nach 2-3 Stunden Spielspaß lief der Lüfter nie so laut das es nervig wurde - ein leichtes Grundsummen sowie Rauschen erachte ich bei externen GPU's als selbstverständlich.

Demnächst werde ich mir noch eine größere Festplatte (1-2TB) sowie eine MSata SSD einbauen. Dies kann ohne weiteres geschehen, da eine MSata Schnittstelle bereits ab Werk verbaut ist. Auspacken - einstecken - loslegen. Vorher werde ich - auf Grund der fehlenden Recovery CD - noch das Windows 8 rücksichern und dann wieder aufspielen. Durch den Einsatz der SSD wird sich auch die Performance des Notebooks nochmal deutlich steigern, im Moment erachte ich die mechanische Platte als Flaschenhals der Gesamtperformance des Notebooks.

Zu guter Letzt - auch wenn dies sicher nicht der primäre Verwenungszweck des Notebooks ist - möchte ich noch darauf hinweisen, dass das Notebook sich auch gut zum spielen eignet. Das Display und die Tastatur (nach kurzer Eingewöhnung) gefallen wie schon gesagt gut. Ich spiele hauptsächlich League of Legends, welches bei nativer Auflösung (1920x1080) auf hohen Details läuft. Lediglich die Schatten laufen nicht auf ganz hoch. Hier gehe ich aber auch lieber Sicher, da ich keine Einbußen bei der Bildwiederholungsrate, gerade bei Kämpfen, haben möchte. Ich werde in den nächsten Tagen auch mal etwas aktuellere Spiele (Tomb Raider und Grid2) installieren und testen, meine Rezension werde ich dann dementsprechend erweitern.

Ich hoffe ich konnte den Kaufinteressenten einen kleinen Einblick geben.

Schlussendlich kann für dieses Notebook, gerade im Hinblick auf den Preis, eine klare Kaufempfehlung geben. Sehr gute Ausstattung, zum kleinen Preis. Bis auf das schlechte Touchpad, das etwas wackelige Display und die fehlende Windows 7 Unterstützung habe ich nichts zu bemängeln.
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am 11. April 2014
Eigentlich ein Super-Notebook: Display, Sound, auch das Touchpad ist deutlich besser als bei meinem Thinkpad. Dazu will ich gar nichts weiter schreiben. Negativ sind mir nur folgende Dinge aufgefallen:
- Der Akku ist zwar prinzipiell wechselbar, aber dazu muss man die gesamte Bodenplatte (17 Schrauben) abnehmen - das hätte man wirklich besser lösen können. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass man bei stationärem Betrieb den Akku eigentlich entnehmen sollte. Selbst bei Handys gibt es (meist) eine einfache Möglichkeit den Akku zu entnehmen.
- In Tests wurde gelobt, dass sich die einzige USB3-Buchse hinten befindet. Mir ist nicht klar, warum eigentlich. Es ist total müsig, hinten einen Stecker einzustecken. Die Buchsen an der Seite dagegen haben keine Nachteile, sind aber gut erreichbar. Ich jedenfalls nutze meine USB3-Festplatte an einer der seitlichen USB2-Buchsen, weil ich keine Lust habe jedesmal da hinten rumzufummeln...
- Und dann natürich der Horror mit dem Update auf Windows 8.1. Auch ich habe 3 Anläufe benötigt, bis ich endlich Windows 8.1 am Laufen hatte. Um es gleich zu sagen, die Empfehlung von Acer (beide Grafiktreiber und den Virenscanner deinstallieren) hat bei mir nicht funktioniert!

Funktioniert hat dagegen folgendes:
1. sämtliche Windows 8 Updates installiert
2. die Windows 8.1 Treiber von der Acerseite installieren außer NVidia (habe vorher nichts deinstalliert). Das waren die Treiber für Audio, Bluetooth, Cardreader, Touchpad und WLAN.
3. NVidia-Treiber von der NVidia-Seite installiert ([...]), das war in meinem Fall die Version 335.23 (im Gegensatz zur Version 327.02 auf der Acer-Seite)
4. Windows 8.1 installiert
Und alles läuft bestens. Da bei allen Problembeschreibungen in Foren der NVidia-Treiber dabei ist, scheint dieser offenbar der eigentliche Übeltäter zu sein. Wenn dem so ist, reicht es möglicherweise sogar, auf die Punkte 1 und 2 zu verzichten und vor dem Update nur den NVidia-Treiber zu aktualisieren.
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am 17. Februar 2014
Gekauft mit i5 4200U, 500GB HDD und Geforce GT750M, Win8 usw.
Lieferung von Amazon in weniger als 48Stunden. Zustand des Gerätes ohne Beanstandung. Saubere Verarbeitung.

Mein eigentliches Ziel war es ein relativ leichtes Notebook (oder Ultrabook) zu kaufen, das ich mit in die Uni nehmen kann, dort ne Weile durchhält, mit dem man angenehm eine Menge schreiben kann, und auch auf dem man aktuelle Spiele wenigstens in mittlerer Grafikstufe zocken kann. Auch wollte ich ein mattes, helles und kontrastreiches Display. Noch dazu für unter 800€ und dann noch eine SSD (letzteres fällt weg, habe ich aber nachgerüstet. Dann passte es). Nunja, mit diesen Kriterien schränkt sich die Auswahl auf nur sehr wenige Notebooks ein. Alle haben ihre Macken, das V5 hat m.E. die wenigsten und das sind im Grunde keine zwei.
Also:
Das Gerät wirkt schlank und schick. Fingerabdrücke sind jedoch leider schnell auf dem Deckel zu sehen.
Display: Definitiv ein Grund für den Kauf. Die Blickwinkelstabilität ist enorm, die Farben wirken richtig satt und die Helligkeit ist stark. Tolle Auflösung. Wunderbar. (Wie auch von einigen anderen Rezensenten festgestellt, ist der Rahmen in der unteren Mitte nicht fest mit dem Display verbunden, was man aber nur beim Abziehen der Schutzfolie merkt und dann nie wieder.) Bildschirm wippt nicht und man braucht beide Hände, um ihne aufzuklappen. Und Ja, man sollte in der Mitte anfassen, da sich der dünne Bildschirm sonst etwas durchbiegt. M.E. erträgt er das aber ganz gut.

Tastatur und Mousepad: Tastatur genügt meinen Ansprüchen, d.h. sie lässt sich tippen... Der Tastendruck ist hörbar, aber nicht klapprig. Die Tastaturbeleuchtung schimmert etwas ungleichmäßig durch die Tastenschlitze. Das liegt daran, dass die einzelnen Tasten doch etwas beweglich sind (+-1mm). Anordnung der Tasten finde ich gut. Auch bei mir ist das Mousepad nicht der Hit, aber frustrierend, wie von anderen berichtet, finde ich die Bedienung nicht. Tatsächlich ist z.B. ein Rechtsklick recht ungenau, wenn man nicht vorsichtig ist. Das stört dann aber nur solange, bis man merkt, dass ein Tippen mit zwei Fingern auf das Pad ebenfalls einen Rechtsklick auslöst. Seitdem habe ich die integrierten Clickpads nie wieder benutzt. Man gewöhnt sich relativ schnell dran. Sowas verkrafte ich angesichts des sonst großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Performance: Einfach nur spitze für ein Notebook. Selbst ohne SSD fährt das Gerät z.T. in 8Sekunden hoch. Es bewältigt mehrere Aufgaben (z.B. aufwendige Excel VBA Codes die ich nutze, Browser, Programminstallationen etc.) gleichzeitig ohne Zeitverzögerung, sogar wenn nebenbei ein aktuelles Spiel läuft (siehe unten). Ich habe das Gerät dann aber mit einer 128GB Plextor mSata aufgerüstet, auf die ich das Betriebssystem gezogen habe (clonen der Festplatte). Seitdem sprintet der Boot in unter 4 Sekunden zum Anmeldebildschirm. Den Rest kann man sich denken. (Die Aufrüstung ist zu empfehlen, aber sie läuft nicht bei jedem ohne Probleme und Frust. Man findet aber hilfreiche Guides und Problemlösungen für dieses Gerät. Die Angaben die ich hier mache beziehen sich aber auf das Gerät ohne Aufrüstung.)

Eine Runde Anno2070 auf hohen Grafikeinstellungen und maximaler Auflösung ist gar kein Problem. Anno 1404 kann man komplett auf Maximum stellen und es ruckelt rein gar nichts. Zum Spielen sollte man das Gerät dann aber nicht auf dem Schoß haben, denn es wird dann doch recht warm. Laut notebookcheck war das zu erwarten. Aber es glüht nicht... (so wie das Lenovo Y510p, das ich mir deswegen auch nicht geholt habe und wegen dessen Stromverbrauch). Die Grafikkarte schaltet sich zu und der zweite Lüfter ein, der dann doch gut hörbar ist, aber nicht stört oder nervt (db siehe noteboockcheck). Im normalen Gebrauch hört man ihn nur sehr dezent (nur wenig lauter als mein altes Netbook von Samsung). In der Vorlesung z.B. würde das nicht stören (solange man nicht Anno spielt.)

Langer Rede kurzer Sinn: Die zwei Eingabegeräte sind verbesserungswürdig, aber ddas senkt den Gesamteindruck höchstens mal um 10% und der ist TOP!

René
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am 11. März 2014
Tue mich meist schwer mit größeren Anschaffungen, so auch beim Laptop...lange vorab informiert und mehrere kamen in Frage, Apple schied für mich aus, zu faul umzusteigen. Zur Auswahl : eben der V5, der Lenovo Z710, Hp Envy 15j, Lenovo Yoga 13....
Vorab muss ich sagen, bin denke ich Durchschnittsverbraucher... Etwas Office und Youtube. , bin Fotofan und lege Wert auf gute Darstellung der Fotos und möchte ab und an ein Video schneiden....
-Für mich persönlich mit das Wichtigste ist das Display
-Der V5 ist der einzige mit mattem IPS Display aber das sollte mich noch nicht überzeugen....
Alle der 3 anderen Displays spiegelten, ok was soll's aber alle miteinander waren leider derartig zu dunkel, daß die Wahl eindeutig auf den Acer V5 fiel .auch die Wiedergabe der Farben war leider so sehr verfälscht, daß die Wahl sehr leicht fiel, denn ansonsten wäre es der Yoga 13 geworden, wenn auch etwas teurer und kleinerem Display...warum? Tolle Haptik und Verarbeitung, einfach ein wunderschönes Notebook, aber Fotos anschauen... Katastrophe..... Zwar hell genug das Dispaly, aber die Farben derartig verfälscht, das machte keinen Spaß , leider.... Denn ansonsten tolles Notebook und soooo chic und um wenigstens eine kleine Lanze auch für Lenovo zu brechen....neben Verarbeitung.... Tolle Wiedererherstellungsoption.... Über eine Taste bzw. Punkt vorne am Laptop aufzurufen.... Wirklich toll, falls mal Probleme kommen, sehr leicht wieder zurückzusetzen !!!
Das Lenovo 710 steht leider außen vor-Display viiieel zu dunkel und auch der HP zu dunkel und zu spiegelnd wenn auch schickes Notebook...
Nun zum V5
Klar, alles geschmackssache, aber finde es durchaus sehr stylisches Notebook, speziell in Schwarz, das Silber mag ich persönlich nicht so, ist auch eher grau als Silber und gibt es nur ohne Windows.
Das Display steht außer Konkurrenz ,finde ich zumindest und viele Tests geben mir recht.... 100 Punkte von 100 ... Full HD IPS ... Soooo schön und gibt Farben sogut wie unverfälscht wieder. Für Fotofans absolut wichtig.
Das Mousepad .... Ok, könnte besser sein... Mich stört es nicht und meist verwende ich sowieso eine externe Maus...
Ein Staubtuch und Spray neben dem Acer schadet nicht um es jeden 2. Tag zu säubern, denn das schwarz zieht Fingerabdrücke sehr an.... Aber ab und an mal kurz wischen, was soll's....dafür freue ich mich jeden Tag neu über dieses tolle Display und beim Video schneiden gibt es keinerlei Ruckler, bei Youtube oder so ... Sowieso nicht.....
Habe keine SSD eingebaut, da mich der Startprozess von ca. 30-40 sek nicht so stört, aber vielleicht mach ich das mal irgendwann, denn das ist bei dem V5 relativ leicht nachrüstbar.
Verarbeitung: also der unter Body ist schön verarbeitet, fühlt sich alles nach Alu an, der Displayrahmen ist eher Plastikmäßig, aber stört eigentlich nicht, denn den fasse ich außer beim aufklappen nicht an.Der Rahmen um das Display ist in der Tat schlecht verklebt ..... Aber das fällt nur beim abziehen der Folie auf, danach nie wieder....Tastatur finde ich sehr gut, Hub ist ok und die Beleuchtung sieht sehr stylisch aus....ist übrigens easy abzuschalten, wenn mal nicht gewünscht ....
So, empfehle jedem sich das Notebook in Natura anzusehen, denn diese Brillianz und diese Helligkeit sucht seinesgleichen und einmal Fotos und oder einen Film mal ansehen und ich würde behaupten fast jeder würde dieses Notebook wählen ... Na wie auch immer, ich jedenfalls bin endlich fündig geworden und vor allem auch sehr zufrieden und hoffe dem ein oder anderem die Wahl zu erleichtern.....
Kleiner Nachtrag noch zum Windows 8.1 Update : mir alles zu nervig, von wegen den Treiber deinstallieren vorher etc.-ich belasse es einfach bei Windows 8 und hab mir das kostenlose Classic Shell installiert, ein schönes Feature mit dem hab ich wieder meinen Start Button und Windows macht wieder Spaß -die Kacheln nutze ich seitdem gar nicht mehr.
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am 5. März 2014
Ich habe mir sehr lange überlegt, welches Laptop ich mir kaufe, da ich ein neues sowohl zum arbeiten als auch für die Freizeit haben wollte. Ich habe mich also tagelang durch diverse Testberichts gelesen und Kundenbewertungen durchgestöbert. So kam ich auf das Acer Aspire V5. Es ist für den Preis im Moment einfach das beste Gerät auf dem Markt. Es gibt ein paar kleine Mankos, aber die kennt man vorher wenn man sich über dieses Laptop informiert. Es ist nun mal so, dass bei einem solchen flachen Gerät kein DVD-Spieler eingebaut sein kann. Die Anschlüsse der USB Ports sind etwas gewöhnungsbedürftig, da man einen rechts, einen links und den 3.0 hinten am Gerät hat. Auch das man den Akku nicht einfach so auswechsel kann sollte man bedenken, da dazu das halbe Laptop aufgeschraubt werden muss. Und auch ich kann bestätigen, dass man die Display-Schutzfolie SEHR vorsichtig abziehen sollte, da die Verarbeitung doch etwas dürftig ist. Irgendwo muss der super Preis ja herkommen. Es ist durchaus eine kleine Lücke zwischen Rahmen und Display in die auch Staub fällt, aber es lässt sich auch reinigen, man muss nur vorsichtig sein.
Soviel zu den negativen Aspekten die man wissen sollte. Nun das durchaus positive was bei weitem überwiegt:
Das Display ist der Wahnsinn, es hat nicht umsonst 100 von 100 Punkten bei dem chip-Test erhalten. Dadurch dass es matt ist lässt sich auch bei dämmrigen Licht super damit arbeiten. Zudem kann man es enorm hell stellen was wiederum bei Sonnenlicht wichtig ist. Ich habe den i5-Prozessor und bin begeistert von der Schnelligkeit. Ich war am Anfang nicht sicher ob diese Leistung ausreicht, da ich auch mit Programmen wie Photoshop oder Illustrator arbeite aber es läuft alles ohne Probleme und sehr schnell. Wer hier aber noch eine Verbesserung möchte kann eine SSD-Karte nachrüsten. Ich habe auch zuvor von einigen Mängeln der Tastatur gelesen. Ich kann nur sagen, dass ich es jetzt seit ein paar Wochen benutze und mir keinerlei wackelige Tasten oder dergleichen aufgefallen sind. Die Tastatur ist sehr flach, woran man sich gewöhnen muss aber das kann kein Minuspunkt sein. Zu erwähnen ist auch die enorme Akkulaufzeit die locker 6 bis 7 Stunden schafft. Natürlich je nachdem was man tut. Mein Gerät kam zudem ohne jeden Mangel (Dellen oder Kratzer) was ich hier auch öfter gelesen habe. Und ich konnte sofort mit dem Gerät arbeiten. Das große Windows 8.1 Problem sollte noch erwähnt werden. Es ist durchaus möglich das Update auf das Teil zu bekommen aber wirklich nicht ganz einfach. Wer es alleine nicht schafft sollte sich evtl Hilfe von einem erfahrenen IT-Menschen holen. Ich habe mir auch durch diverse Updates meinen Startbutton wieder geholt und auch eine kleine Leuchte auf dem Display damit ich sehen kann ob die Festplatte arbeitet, denn so eine Leuchte hat das Laptop nicht und man frägt sich manchmal schon, was er denn gerade tut. Es lässt sich auch ohne Probleme so einstellen, dass der PC ganz normal über den Desktop startet und nicht über die Kacheln. Aber das alles sind Software-Fragen die man selbst beantworten sollte, da hat das Gerät an sich nichts mit zu tun. Nur soviel, es ist auf jeden Fall möglich dieses Acer so einzustellen wie man möchte. Ich habe keinen blauen Bildschirme öder ähnliches hinnehmen müssen. Abschließend ist noch das Gewicht und die Größe zu erwähnen. Es spielt ja durch seine Maße durchaus in der Ultrabook-Reihe mit. Es ist extrem dünn und leicht was es zu einem idealen Begleiter macht.

Zusammenfassend kann ich dieses wunderschöne Laptop nur jedem empfehlen der ein Top-Gerät für wenig Geld sucht. Dabei ist dieses Gerät einfach die beste Wahl!
Im übrigen gibt es das Aspire auch mit Touchscreen, allerdings dann mit nicht-mattem-Display.
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am 25. Januar 2014
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen, aber da ich mit dem Gerät wirklich extrem zufrieden bin, möchte ich doch ein paar Dinge loswerden.

positiv:
- sehr gutes Display. 1920*1080 IPS, was will man mehr. Die Farben sind einfach genial und beim gelegentlichen Spielen konnte ich auch keinerlei Schlierenbildung erkennen.
- die vier verbauten Lautsprecher haben einen überraschend guten Klang. Habe ich so in einem Notebook noch nie gehört.
- geringes Gewicht und flache Bauweise. Hatte vor einigen Jahren mal ein Gaming Notebook von Asus, dass 3 kg wog. Es ist unglaublich wie angenehm positiv sich die 2 kg des Acer im Alltag bemerkbar machen. Man kann das Notebook beispielsweise auch mal mit einer Hand nehmen. Da es so dünn ist, passt es auch gut in eine Tasche.
- Die CPU (i5 4200U), die aktuell in vielen Ultrabooks steckt, zeichnet sich durch eine hervorragende Effizienz aus, was sich positiv auf Akkulaufzeit, Hitzeentwicklung und Lautstärke auswirkt. Von der Leistung reicht sie locker für Office und Multimedia und in Spielen bremst sie die gt 750m Grafikkarte nicht aus. Nur wer besonders CPU-lastige Anwendungen (wie Videobearbeitung) nutzt, sollte sich eher nach einer Notebookalternative mit Quadcore umschauen.
- im Office und Multimediabetrieb (auch flash videos) läuft der Lüfter nicht an. Einzig die Festplatte ist zu hören, wenn man mit dem Ohr nahe an das Notebook geht. Wird die CPU stark beansprucht ist der Lüfter hörbar, aber immer noch leise. Erst wenn man die Grafikkarte fordert, drehen die Lüfter hoch und das Notebook ist deutlich zu hören, aber da man ja normal eh mit Ton spielt, ist das nicht störend.
- Weniger anspruchsvolle Spiele wie LoL, Dota 2, Starcraft, Diablo 3, Xcom, Hearthstone ... laufen auch in voller 1920*1080 Auflösung und mit hohen Details und FPS. Bei anderen (Bioshock Infinite) muss man die Details halt etwas herunterschrauben. Natürlich ist das Notebook nicht für Spiele wie Battlefield 4 ausgelegt, auch wenn das bestimmt auch spielbar ist. Wie gesagt, das Acer ist ein Allrounder, kein Gaming Monster. Kleiner Tipp: Wer den DDR 3 Speicher der gt 750m übertaktet kann noch einige FPS herausholen. Ich konnte den Speichertakt um 150 mhz anheben (etwa 10% Mehrleistung), ohne dass die GPU dadurch nennenswert wärmer wurde. Ich garantiere aber natürlich für nichts.
- msata Anschluss zum Nachrüsten einer SSD (ohne die HDD ausbauen zu müssen)
- beleuchtete Tastatur, mit der man auch im dunkeln arbeiten kann! Die Beleuchtung ist natürlich auch abschaltbar.

neutral
- ich habe das Notebook kurz nach Release gekauft und hatte einige Treiberprobleme. Der Mauszeiger fing gelegentlich an zu spinnen und ich musste neustarten. Auch gab es gelegentlich Fehlermeldungen. Nachdem ich mittlerweile zwei mal mit den zu dem Zeitpunkt aktuellen Acer Treibern neu installiert habe (jetzt windows 8.1) läuft alles perfekt. Die Treiber waren damals wohl nicht ausgereift. Ich empfehle den Setpoint Treiber für das Touchpad zu installieren. Mit dem anderen war der Mauszeiger nicht präzise und Mausgesten funktionierten meines Wissens nicht. Außerdem empfehle ich Windows 8.1, da es einige Verbesserungen unter der Haube hat. Diese Apps un den ganzen Modern UI Kram braucht man ja nicht nutzen.
- Für alle die Probleme mit den Touchpad Tasten haben, also damit, dass die Maus sich beim klicken oft bewegt und man nicht richtig trifft: Man kann im Treiber einstellen, dass wenn man das Touchpad in einem vorgegebenen unteren Bereich berührt, sich der Mauszeiger nicht verschiebt! Die Betätigung der Tasten funktioniert dann einwandfrei.
- die Tastatur ist nicht schlecht, anfangs aber gewöhnungsbedürftig, da der Hub aufgrund der flachen Bauweise niedrig ist. Schwammig fühlt sie sich aber nicht an!

negativ
- der einzige negative Punkt den ich habe ist, dass der Displaydeckel anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke ist. Die Scharniere sind aber solide, auch wenn die Kunststoffabdeckungen die darüber sind etwas anderes vermuten lassen.

Wem ich das Notebook empfehle ist eigentlich ganz einfach. Jedem der ein allround 15" Notebook sucht. Selbst wenn man bereit ist ein paar hundert Euro mehr auszugeben, wird es schwer sein etwas besseres zu finden. Klar gibt es für das Geld dann Notebooks mit mehr Rechenleistung, an das Gesamtpaket aus gutem Display, Sound, geringer Lautstärke, recht hoher Akkulaufzeit und dem geringen Gewicht, kommen die meisten aber trotzdem nicht heran.
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am 12. Januar 2014
Having worked for a company selling Acer laptops I knew the Acer brand very well. Their ethos is based on giving the customer better components (inside the laptop) whilst saving on other areas (mostly build quality, display quality, webcam quality, poor battery life). However, reading the reviews of this model (V5-573G / NX.MCEEG.005) I knew that this model had a brilliant display and a strong build with a metal finish.

Laptop Delivery
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When I received the laptop I was a bit disappointed that Amazon.de did not supply any accessories i.e. EU to GB travel adapter, display-port to VGA adapter. You will have to buy those separately. However, I was pleased that the laptop was delivered on time, with minor damage to the box.

Laptop Look & Feel
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This laptop feels very light. It is 2 kg but if you are used to lifting a 3-yr old model this one is considerably lighter. Everyone I showed it to (annoyingly) threw it up in the air to express how light it felt. The laptop is very thin. It says 21mm but actually it is 18mm at the front and 21mm at the back, but the main thing is when the laptop is open you don't see the thickness of the display, and the display is quite thick, so what you have on your desk is a laptop which only extrudes about 13~16mm from your desk. It is very thin, but also quite big because it is 15.6" and the 256mm height is slightly big. Nevertheless, it looks very stylish with the black metal finish and black metal keys, and keyboard back-lighting. Anyone who looks at it the first time thinks it looks like a 1000 euro model. Compared to a MacBook Pro, it is slightly thinner but longer, both displays are brilliant but the MacBook Pro has a thinner frame.

Windows 8/8.1 Installation
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The installation of Windows cannot be done in English, so you will need Google translator at your hand. Once Windows 8 set up is complete you can change the Language settings to English. But don't bother doing that before you install Windows 8.1, because you will have to download the English pack again. Windows 8.1 will not install when this laptop is fresh, you will get an error and Windows will revert to 8.0. You will need to download the latest NVidia drivers for your GT-750M and then the Windows 8.1 installation will be successful. The download and installation of Windows 8.1 takes hours but it is worth the upgrade so make sure you get Windows 8.1.

Windows 8.1
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The first few hours are incredibly difficult. You can't find anything (I'm a Windows 7 Home Premium user), you can't work out how to switch tabs in Internet Explorer, and you generally feel frustrated. But once you learn the touch-gestures on the touch-pad, Windows 8.1 becomes a lot of fun. It is incredibly easy and efficient to navigate through. You can switch apps with a swipe from the left, but if you hold the app on one side Windows 8.1 can split-screen so you can watch 2, 3 or 4 apps at once - and with the full-HD display you have enough pixels on this laptop to see a word document on half the screen and another program open on the other half. A swipe from the top always brings up the settings in any app. And a swipe from the right brings up your Windows 8 search & settings menu. Windows 8.1 has some cool mobile apps which you can play on your laptop too, like TV catch-up and Minion rush.

Laptop Display & Battery life
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The display is very bright and beautiful! I usually keep it on MINIMUM brightness, this gives me around 6.5hrs battery life when browsing the internet and writing documents, even at the same time. If I play games however, the battery quickly depletes (3 hours with Minion Rush). This is with WiFi on the whole time, and occasionally playing music. Generally, I am very pleased with the battery life. When the display is on maximum brightness, it becomes blinding - so I usually keep it very low or minimum. I bought the NX.MCEEG.005 model because it has a Full-HD IPS display, and this fixes the main problem with any Acer - the viewing angles are perfect both Horizontal and Vertical, and the colours are very nice.

WiFi card (Qualcomm Atheros)
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The WiFi has an excellent range. My room is on the 2nd floor and it picks up 3 or 4 (full) bars from my N-router situated on the ground floor. The WiFi never has issues. I'm sure the WiFi card supports WiFi Direct because I found the spec-sheet on Qualcomm's website, and I even managed to (briefly) connect it to my Samsung Galaxy Note 3 with WiFi-Direct. The problem is that I don't find any WiFi-Direct menu in Windows nor do I find any software related to my Qualcomm Atheros WiFi card, and I'm trying to connect it to my phone again but it asks for a WPS-pin but as I said, there is no installed software to set-up the PIN.

Laptop Performance
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With an Intel i5-4200U you can expect the laptop to be a little sluggish at times, but this is the trade-off for a great battery life in an ultra-thin laptop, and the general experience is very smooth with few issues. I have encountered a few freezes but these were Windows 8-related and were not persistent. I had to restart my laptop to fix an issue where no app would open (Windows 8 froze I guess). The i7-model is only 100 euros extra, but I've read it is not worth the upgrade, since both the i5 and i7 have a limiter to use 15 Watts max, and at this max power consumption there is very little performance between the two models.

Other good features
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This laptop has a USB 2.0 slot on the right which can be used to charge your mobile phone even while the laptop is off. It also has a USB 2.0 slot on the left side, and a USB 3.0 on the back. There is also a full-sized HDMI port and a mini-display port on the back, but as I mention before, Amazon.de did not supply the display-port to VGA adapter so you will have to purchase this separately. This laptop also has a Gigabit-Ethernet port at the back, which is fantastic. The laptop also has a vacant mSATA slot which you can use to slot in an SSD drive, which would should give you a good performance boost. I have not installed an SSD yet, but the laptop boots up in about 7 seconds anyway, probably due to the fact that the RAM on this laptop is clocked at 1600MHz.

Graphics Card
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This laptop has an NVidia GT-750M with 4GB of dedicated GDDR5 (@2-5GHz) RAM. It is capable of playing most 2013 games on high-detail and otherwise on medium-detail. It actually makes a great gaming laptop, although I have not yet installed any great games on it. Compare this laptop to a Gigabyte P35K which cost £1500 and is about the same size, same display, both can play 2013 games (the P35K does 100fps where as this V5-573G will cope with 30fps), the P35K comes with SSD drives installed, but the Acer V5-573G can be upgraded to install them, there is not a great difference. So for 690 euros this is phenomenal value for a gaming laptop. I would suggest you replace the 2.5" hard drive with an SSD and add an mSATA SSD card too, then you will have a real gaming machine.

Complaints
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After using this laptop for 1 week, I don't have any complaints but I can think of 2 obvious improvements.
1) You put a full-HD display on this laptop, why put a 1MP web cam? The quality is terrible, and made worse by the fact the picture must stretch and pixellate in full-HD. There should have been a 2MP or 4MP webcam at least. Cameras are so cheap, so why not?
2) The laptop has an mSATA slot - why not use it? A 16/32GB mSATA SSD costs near-nothing, but is enough space for a Windows 8 installation and would have given a massive performance boost, so why not put it in? Instead of the 10 euros discount, put a 10 euros 16GB mSATA SSD card in!

EDIT: Actually there is 1 complaint but that is down to Intel's mis-advertisement.
*The Intel i5-4200U is advertised as up to 2.6GHz, dual-core. Actually, it can dynamically increase clock rates with Turbo Boost up to 2.6 GHz for 1 active core or 2.3 GHz for 2 active cores. So really it is a 2.3 GHz dual-core, which is a bit less than I desired to have in my laptop.

Conclusion
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The laptop is fantastic all-round, and no other model comes close for this price. You have to add 300 euros to get something as good as this from another manufacturer. I am very pleased with the purchase and everyone who has seen my laptop has been equally impressed. My cousin is already ordering one from Amazon.de.

HD/IPS Display: *****
6h Battery: **** (5th star held back because Mac's give 12hrs)
Performance: ***** (considering it is ultra-thin)
Build: ***** (Ultra-thin, metal finish, metal-keys, very light)
Features: ***** (USB3, Gigabit-LAN, HDMI-out, WiFi-N, WiFi-Direct, BlueTooth 4.0, NVidia GT750M, Intel Haswell)

Note for UK buyers:
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I bought this laptop from Amazon.de because it wasn't available from UK Retailers, and the odd one selling it wasn't giving the Full-HD IPS nor the NVidia GT-750M card, and it was still more expensive than this one. Since I live in the UK, I will have to send the laptop to Germany for warranty. However, in my experience nothing should malfunction within the 2 years anyway so I won't even need the warranty. The keyboard is German but it is not too different from the UK keyboard (swap the Z and Y around). Windows starts in German but you can set Windows to English UK after finishing the set-up process. You can also easily switch between UK keyboard layout or German keyboard layout after setting up your language preferences, with a START+SPACEBAR shortcut. The laptop charger comes with an EU 2-pin (round pins) plug, so you will need to buy an EU to GB plug adapter.
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am 4. November 2013
Nachdem ich dieses Notebook zwei Wochen im Einsatz habe, bin ich davon ziemlich begeistert. Mir sind (für meine Zwecke) noch keine gravierenden Nachteile aufgefallen, dafür gibt es viel Positives zu berichten:

Das Display ist ausgezeichnet. Ein Full-HD-Display muss man in dieser Preisklasse eigentlich mit der Lupe suchen. Die Helligkeit ist gut (auch wenn ich bei dem Wetter noch keinen Einsatz draußen in der Sonne machen konnte), die Blickwinkel sind IPS-typisch sehr hoch, der Kontrast zumindest nicht negativ auffällig. Die Reaktionszeit ist vielleicht ein wenig träge, sodass ich das Notebook nicht als primäres Spielegerät kaufen würde. Die hohe Auflösung war sicher mit einer der Hauptkaufgründe für mich.

Der Akku hält was er verspricht, nämlich gute 5 Stunden. Wenn man nur surft oder liest, sind auch 6 Stunden kein Problem. Bei Spielen habe ich die Akkulaufzeit nicht getestet (Li-Ion-Akkus mögen starke Beanspruchung nicht so gern), allerdings würde ich diese bei wirklich anspruchsvollen Spielen bei 1-1,5 Stunden einschätzen.

Die Leistung kann sich für die Preisklasse ebenfalls sehen lassen. Wer ein wenig recherchiert, wird sehen dass gerade der 750M-Chip von Nvidia keine Selbstverständlichkeit ist und zumindest für mich über ausreichend Spielepower verfügt. Es ist anzumerken, dass es sich um die Variante mit DDR3-Grafikspeicher handelt, die statt mit 5Ghz nur mit 1,6Ghz taktet. Statt 4GB davon zu verbauchen, was totaler Overkill ist, wären vielleicht 1GB vom GDDR5-Speicher hier die sinnvollere Alternative gewesen. Der Prozessor ist zum Arbeiten völlig ausreichend, in anspruchsvollen Spielen könnte er aber den Grafikchip mit seinen 1,6Ghz durchaus ausbremsen. Meistens liegt der reale Takt durch den Turbo-Boost deutlich höher, doch dieser ist so getrimmt, dass der Prozessor einen Verbrauch von 15W nicht überschreitet.

Eine weitere schöne Sache ist die beleuchtete Tastatur. Damit lässt sich im Dunkeln gut arbeiten, doch Achtung: Die Beleuchtung verkürzt spürbar die Akkulaufzeit. Eine HDD-LED fehlt dem Gerät allerdings.

Zur Festplatte kann ich leider nichts sagen, da ich mir zusätzlich noch eine mSATA-SSD bestellt habe, die sich im Übrigen problemlos als Systemplatte verwenden lässt. Das Öffnen des Gehäuses erfolgt durch das Lösen von 17 Schrauben auf der Rückseite und einem gefühlvollen Ausklippsen des Deckels. Zum Fixieren der SSD ist eine 2,5mm-Schraube nötig, die zumindest bei meinem Modell leider nicht mitgeliefert wurde.

Wem Windows 8 nicht zusagt, kann auf dem Notebook auch Windows 7 installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt, weil das Notebook kein optisches Laufwerk besitzt. Das ist aber kein Hexenwerk und es gibt im Internet genügend Anleitungen dazu. Zur Installation im BIOS müssen einige Einstellungen vorgenommen werden, da Windows 7 mit der UEFI-Variante des Notebooks nicht zurecht kommt. Außerdem war es nicht möglich, Windows 7 parallel zu Windows 8 zu installieren. Jedem der die Windows 8-Installation löschen möchte, kann ich nur raten mit den Acer-Tools vorher eine Sicherung auf eine externe Platte o.ä. anzulegen (ist eigentlich idiotensicher). Bis auf den Netzwerktreiber haben unter Windows 7 alle Windows 8 Treiber funktioniert. Den fehlenden Treiber habe ich mir von der Herstellerseite des LAN-Anschlusses herunterladen können. Die Treiber sind voll funktionsfähig, insbesondere funktioniert die Umschaltung zwischen Intel- und Nvidia-GPU problemlos (was man am Verbrauch im Leerlauf sofort sieht, die liegt unter 7W am Akku).

Über die Verarbeitung kann ich mich im Übrigen nicht beklagen und finde positiv, dass das Gerät (im Gegensatz zu meinem alten) ohne Klavierlack auskommt. Displayränder, die sich lösen, habe ich nicht, aber ich muss zugeben, dass ich bisher sehr behutsam damit umgegangen bin.

Zusammengefasst bin ich mit dem Notebook bisher hoch zufrieden und hoffe, dass es sich auch im Langzeittest gut schlägt. Die Kombination aus gutem Display, guter Mobilität/Akkulaufzeit und zufriedenstellender Leistung habe ich so in keinem anderen Gerät gefunden - zumindest wenn man die Ultrabooks jenseits der 1000€ mal außen vorlässt.
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