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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten...
Vor 9 Monaten von Desperado veröffentlicht

versus
120 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
-...
Vor 9 Monaten von Fox9 veröffentlicht


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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten Alu-Optik und am wichtigsten, es liefert genügend Power um alle Office-Anwendungen flüssig zu erledigen und sogar aktuelle Spiele lassen sich im mittleren Grafikbereich flüssig zocken. Der Bildschirm ist ebenfalls ein kleines Wunder in dieser Preisklasse!

Das Aspire V3-772G trumpft zwar mit einem deutlich besseren Prozessor und einem Laufwerk auf aber es ist nicht zuletzt durch dieses Laufwerk deutlich unhandlicher, schwerer und einfach klobiger. Auch das Display ist viel schlechter als das des Aspire v3. Damit meine ich nicht mal die Auflösung (das V3 löst "nur" mit 1600 x 900 auf) sondern die Qualität des Display an sich. Die Farben wirken blasser, die Helligkeit überdrehter. Mit anderen Worten: Auch wenn die Hardware des V3 gemessen an der Preis/Leistung besser ist, so würde ich trotzdem jedem der das Notebook nicht ausschließlich fürs Gaming nutzen will, das V5 empfehlen.

Was mir nicht so gefällt bei meinem V5 ist das Touchpad, dieses ist leider sehr ungenau und die Maustasten sind bereits in dieses integriert. Das schaut zwar gut aus, stellt sich aber als unpraktisch heraus. Mir ist das aber egal, denn ich bediene das Notebook per Maus.
Über das Betriebssystem lässt sich ebenso streiten. Ich komme mit Windows 8 leider überhaupt nicht zurecht und WILL mich damit auch gar nicht erst befassen. Solch ein Interface schaut vielleicht auf dem Smartphone gut aus aber sicher nicht auf einem Heimcomputer (Achtung: Meine Meinung).
Aber auch hier kann man mit den Programmen "Classic Shell" (kostenlos) und Start8 (5 Dollar) abhilfe schaffen. Diese holen das Interface von Windows 7 komplett wieder zurück.

Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass das Notebook absolut wertig verarbeitet ist. Die Tastatur ist sehr, sehr gut gelungen und kann beinahe mit einem MacBook Pro mithalten. Vor allem der Tastendruck ist unglaublich angenehm.
Es knackt und knarzt nichts am Gerät und die Optik ist wie gesagt 1A.
Einzig und allein einen 4. USB Bus hätte ich mir noch gewünscht, weil ich zum Arbeiten leider 4 Stück brauche aber auch hier kann man natürlich mit einem USB-Hub nachhelfen.

Alles in allem hat dieses Notebook nichts anderes als 5 Sterne verdient!

UPDATE 09.05.2014

Nach nun fast 8 Monaten täglicher Nutzung, hat sich der positive Eindruck bestätigt. Für die 700 Euro bekommt man hier wirklich allerhand geboten.

Das Display ist tatsächlich eine Wucht! Ich weiß wirklich nicht ob ich jemals ein ähnlich scharfes und kontrastreiches Display vor Augen hatte und dabei habe ich sowohl im Desktop, Notebook als auch im TV - Bereich schon einiges kennen gelernt.

Die Große von 15,6 Zoll und das Gewicht von 2kg Stellt sich als optimal heraus, was das surfen und zocken im Bett angeht. Selbst unter Vollast wird das Gerät niemals so warm, als dass man es als unangenehm empfinden würde. 1080p Filme und Serien schafft es mit links und bleibt flüsterleise.

Der Sound ist erste Sahne und für diesen Preis, bzw. die Bauhöhe umwerfend!

Die Akkulaufzeit beträgt auch nach 8 Monaten noch 8+ Stunden und hat hierbei nicht merklich abgenommen. Wenn ich in der Küche stehe und Koche oder Backe lasse ich oft einen Podcast nebenbei laufen und bin mit dem Internet verbunden und nach 4 Stunden beträgt die Akkulaufzeit noch um die 50%.

Das Touchpad, welches mir anfangs noch etwas zu schaffen gemacht hat, stellt sich als gewöhnungsbedürftig heraus. so fällt es mir mittlerweile leicht damit umzugehen und mit etwas Übung lässt sich damit auch durchaus präzise arbeiten.

Kommen wir nun zu dem Gaming-Ambitionen. Da ich mehr oder weniger häufig zocke, kann ich an dieser Stelle eine gute Übersicht dazu schildern, wie viel Power in diesem Notebook steckt. So lassen sich Tomb Raider, Bioshock Infinite, DMC5, Far Cry 3, Prototype 2, Batman AC, Darksiders und nahezu alle anderen Spiele auf 720p und mittleren bis hohen Details flüssig (40+ FPS) zocken. Für Crysis 3, Metro LL, Assasins Creed 4 und Hitman Absoluten reicht es hingegen nicht. Letztere Titel sind zwar durchaus spielbar, jedoch müsste man sämtliche Grafikeinstellungen auf das Minimum reduzieren und hätte manchmal trotzdem weniger als 30 FPS, was keinen Sinn macht.

Ansonsten kann ich nur sagen, ich hatte bisher keine Probleme mit irgendwelchen Abstüzen oder ähnlichem und bin nach wie vor begeistert.
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120 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!, 2. November 2013
Von 
Fox9 (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
- Tastatur: geht so, der Hub könnte etwas größer sein (Verglichen mit z.B. den MacBooks), das deutsche Layout ist "merkwürdig" nach links verschoben, außerdem haben zwei Tasten (# neben Return sowie >/< neben dem linken Shift) keinen Abstand zueinander. Die wichtige "Entf" Taste ist eine winzige unscheinbare Taste neben "Einf". Aber man kann sich daran gewöhnen (oder auch nicht, siehe EDIT2 unten)
- Touch-Pad (unpräzise, Gesten funktionieren nicht besonders gut)
- Position Ein-/Ausschalter ist ziemlich ungünstig, er ist kaum zu sehen, beim herumtragen des laufenden Notebooks schaltet man es aus
- wenig Kontrolleuchten
- Speicher auf max. 12 GB aufrüstbar, da 4 GB fest verlötet und nur 1 Steckplatz vorhanden ist
o Position USB 3.0 Port (der einzige USB 3.0 Port ist hinten)

Aber das aufgespielte Windows 8 ist eine Katastrophe, es ist insbesondere in den ersten Stunden die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt, die Sicherheitsupdates funktionieren zunächst gar nicht, dann irgendwann schon und das Windows 8.1 Update geht gar nicht: nach mehrstündigem Rödeln gibt's einen Bluescreen und Windows 8 wird wieder installiert. Wer einen Eindruck möchte, was er sich da antut soll mal "Acer-Aspire-V5-573G-Update-auf-Win-8-1-Fehlermeldungen" googlen, dann findet er einen Forumsbeträge vieler frustrierter Acer-Kunden, die sich erfolglos die Nächte um die Ohren schlagen um Windows 8.1 zu installieren. Ich hab auch den Acer Support im Chat bemüht, da wird zunächst so getan, als ob alles funktioniert, irgendwann heisst es dann "das wurde uns auch schon gesagt, wir arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Einziger (von Acer nicht genannter) Weg ist es das System auf ein Minimum zu reduzieren, also McAffee zu deinstallieren, alle Treiber zu deinstallieren, die Systemdienste zu deaktivieren, neu starten und dann das Update starten, dann läuft es durch. Aber wehe man installiert dann den ersten schlechten Treiber von der Acer Seite (bei mir war's der Intel Grafiktreiber), dann hagelt es wieder Blue-Screens beim booten.

Mein Tipp: den Rechner ohne WIndows kaufen und Linux oder Windows 7 darauf installieren, mindestens, bis die Treiber-Probleme geklärt sind.

Wenn man von den Windows 8.1 Update-Problemen absieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr gut.

EDIT: ich habe jetzt eine (Samsung EVO) SSD eingebaut, wodurch sich der Rechner noch mal deutlich schneller anfühlt. Da ich den Clone-Programmen in Verbindung mit Windows 8.1 , SecureBoot und UEFI nicht traue (und ein "sauberes" Windows ohne die lästigen Acer-Beigaben wollte), habe ich eine Neuinstallation durchgeführt. Dies konnte ich erfreulicherweise mit einem Original Windows 8.1 Installationsmedium durchführen und mit dem vorher ausgelesenem Product Key aktivieren. Den Secure Boot Modus im BIOS hatte ich vor der Neuinstallation deaktiviert (auf "Legacy" umgestellt). Damit verlief die Installation (im Gegensatz zum vorinstalliertem Windows-Update) erstaunlich problemlos, d.h. kein einziger Bluescreen-Reboot. Auf diese Weise wird man auch die ganze unnütze Software los, die Acer einem vorinstalliert hat (von denen das meiste ohnehin nur Demoversionen sind, die nach kurzer Zeit kostenpflichtig werden). Damit bin ich nun sehr zufrieden!

EDIT2: nach nunmehr drei Wochen finde ich die Tastatur doch ziemlich bescheiden. Insbesondere der extrem geringe Hub macht das Tippen sehr fehleranfällig, obwohl ich z.B. auf der Niedrighub-Tastatur eines MacBook Pro überhaupt keine Probleme habe (wobei das MacBook natürlich in einer anderen Preisklasse spielt). Mit Windows 8.1 gibt's alle paar Tage mal einen Bluescreen, meist wegen einem Treiber-Problem beim Aufwachen nach dem Aufklappen aus dem Ruhezustand, aber auch schon 1x "mittendrin"... ist wohl doch nicht so ausgereift... leider sagt mir Windows 8.1 dabei nicht, welcher Treiber die Schuld hat :-/

EDIT3: mit der Tastatur stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Aber es ist nicht nur der Hub sondern auch die Tatsache, dass fast alle Tasten nach links verschoben sind und man daher, wenn man andere Tastaturen gewohnt ist die Finger immer 1/2 Taste zu weit rechts ansetzt. Das Treiber-Problem konnte ich inzwischen auf den Bluetooth-Treiber eingrenzen, der offenbar Zicken macht. Obwohl hier der aktuellste Treiber drauf ist, gibt es immer wieder mal Abstürze, insbesondere nach dem Aufwachen aus dem Standby-Mode.

EDIT4: Nun habe ich das Notebook ein paar Monate und ein bisher unerwähnter Punkt ist mir mehrfach negativ aufgefallen: die (sorry) idiotische Position des Ein-/Ausschalters. Er sitzt gut versteckt seitlich links hinten unten am Gehäuserand. Am Anfang habe ich das nicht als besonderes Problematisch gesehen, dachte man weiß ja irgendwann, wo er ist. Das Problem ist aber folgendes: es passiert mir und meiner Frau ständig, dass sich das Laptop beim Herumtragen ungewollt ausschaltet, weil man es genau an dieser Stelle trägt. Ist mir nun bestimmt schon zehn mal passiert: sitze irgendwo, muss "umziehen", nehm das Laptop setze mich woanders wieder hin und merke "Mist, die Kiste ist schon wieder runtergefahren". Ok, kann man in Windows auch anders einstellen, aber lieber wär's mir eben, wenn Acer da etwas mehr Nachgedacht hätte.
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148 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, mit kleineren Schwächen..., 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Hallo,

dies ist meine erste Rezension, ich versuche so gut wie möglich meine Meinung über das Gerät darzustellen.

Am Montag bestellt und schon am Mittwoch geliefert bekommen, wie immer kann man Amazon nur für die schnelle Lieferung loben. Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse bestellt, als Zustand gab Amazon "Gebraucht - Sehr gut" an. Da ich bereits durchweg positive Erfahrungen mit Amazon Warehouse gemacht habe, bin ich das Risiko eingegangen. Bis auf einen abgelösten Klebestreifen am Display und Fingerabdrücke am Touchpad, habe ich keinerlei Gesbrauchsspuren entdeckt. Also auch hierbei alles Bestens.

Das Notebook wird in einem relativ kleinen, handlichem Paket geliefert, schon hier fällt das geringe Gewicht auf. Ausgepackt, Netzteil entnommen und angesteckt, das Notebook angeschalten - fertig. Schon kann es mit der Einrichtung von dem vorinstallierten Windows 8 losgehen.

Da ich beruflich im IT-Bereich tätig bin, verfüge ich hier schon über gewisse Grundkenntnisse im Bereich Windows 8 - für mich persönlich ist dies trotzdem mein erstes Notebook mit dem neuen Windows Betriebssystem.

Die Einrichtung ist sehr gut erklärt und dürfte auch für Laien absolut machbar sein. Danach ist es allerdings vorbei mit der Verständlichkeit. Ich möchte hier zwar nicht allzu sehr auf das Betriebssystem eingehen - allerdings ist die neue Oberfläche mit den Kacheln und das fehlende Startmenü sicherlich ein Anhaltspunkt zur Kritik. Inwieweit man sich damit arangiert bzw. sich damit einarbeitet wird sich in nächster Zeit zeigen. Schade finde ich, dass Acer auf seiner Internet Seite lediglich für Windows 8 Treiber bereitstellt. Eine Installation für Windows 7 wird somit deutlich erschwert.

Nun kann man direkt loslegen. Ich habe mich zuallererst damit beschäftigt die zahlreichen Programme die auf dem Notebook installiert sind, zu löschen. Es ist reichlich Acer Software installiert, die man entweder nicht braucht oder durch Alternativen besser ersetzen sollte. Das Entfernen ist Aufwand und außerdem nervig. In dieser Hinsicht bin ich sicherlich von meinem vorherigen Notebook, einem Apple Macbook, verwöhnt.

Jetzt möchte ich das Notebook etwas genauer beschreiben:

Gehäuse:

Das Gehäuse ist in einem sehr chicen Alluminiumlook gehalten. Die Unterseite besteht aus schwarzem Plastik. Positiv hat mich die Wertigkeit überrascht. Keine allzugroßen Spaltmaße, kein Knirschen oder Knatschen, da hatte ich weitaus Schlimmeres erwartet. Natürlich ist ein Notebook aus einem gefrästem Stück Aluminum( z.B. das Macbook)immer noch hochwertiger, aber für den Preis kann man, bis auf das doch ziemlich nachgebende Display, nicht meckern. Die Scharniere sitzen dafür fest, es wackelt nicht.

Display:

Sicherlich ein großes Plus für dieses Notebook, vorallem in dem Preisbereich. Die Farben sind gut, der Blickwinkel ist auch überdurchschnittlich. Die Auflösung für die Größe des Gerätes ist genial (komme vom 13" Macbook). Einzig die Helligkeit dürfte etwas höher sein, aber da möchte ich nicht Ausschließen das ich durch das Glossy-Display des Macbooks etwas verwöhnt bin.

Tastatur und Mousepad:

Hier ist auch vielleicht das größte Manko des Notebooks. Währrend die Tastatur mit angenehmen Hub und gutem Gefühl überzeugt (auch die Hintergrundbeleuchtung ist okay - nicht zu hell und nicht zu dunkel, jedoch nur eine Helligkeitsstufe) ist das Mousepad so ziemlich unter aller Sau. Dadurch, dass es keine seperate Tasten gibt, findet auch keine Abgrenzung statt. So passiert es häufig, dass man statt einem Linksklick, einen Rechtsklick macht. Auch das Scrollen mit 2 Fingern funktioniert kaum. Hier bin ich schon ein Stück weit enttäuscht, gerade bei Apple sieht man wie es richtig funktioniert. Das Mousepad ist zwar relativ groß, durch die schlechte Berührungsempfindlichkeit lässt sich aber sowie nur ein kleiner Teil benutzen. Hier empfiehlt sich wirklich - in Verbindung mit der guten verbauten Tastatur - eine externe Maus zu benutzen.

Anschlüsse:
Die Anschlüsse sind sehr gut erreichbar. Besonders gut gelöst sind die USB-Ports auf jeweils einer Seite. So entsteht - egal ob Links- oder Rechtshänder - beim anschliessen der Maus kein Kabelwirrwarr. Bravo! Ansonsten freue ich mich über den seperaten HDMI Port (Im Macbook musste man einen Adapter anschliessen (Mini-Displayport zu HDMI)).

Sound:
Den Sound sollte man sicher auch noch explizit erwähnen. Auf der Unterseite des Notebooks sind 4 Öffnungen für die Lautsprecher eingelassen. Auf dem Tisch stehend kommt so ein sehr klarer, gut ausbalancierter Klange heraus. Hier war ich auch positiv überrascht. Wer allerdings gerne mal auf der Couch oder im Bett sitzt und das Notebook auf dem Schoss hat, bekommt ein Problem. Dann sind die Öffnungen nämlich abgedeckt und Sound kommt nur gedämpft rüber. Somit werden Kopfhörer zum Muss.

Nun möchte ich noch etwas zum allgemeinen Empfinden sagen. Ich habe mir das Notebook als mobilen Ersatz für mein Macbook bestellt, das schon ziemlich in die Jahre gekommen ist und meine Anwendungsbereiche nur noch unzureichend erfüllt. Ich schaue viele Filme (auch Blu-Ray), surfe im Internet und möchte ab und an damit Spielen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr gut bis jetzt. Selbst wenn mehrere Anwendungen parallel laufen, läuft noch alles flüssig. Dadurch, dass die externe Grafik bei Office, Media (grösstenteils) und Internet nicht gebraucht wird, hört man auch den Lüfter nicht. Das war mir auch sehr wichtig. Bis auf das gelegentliche Klacken der Festplatte ist das Notebook also absolut flüsterleise. Erst bei Spielen schaltet sich die externe GeForce mit dazu und man hört den Lüfter - allerdings sehr zurückhaltend. Selbst nach 2-3 Stunden Spielspaß lief der Lüfter nie so laut das es nervig wurde - ein leichtes Grundsummen sowie Rauschen erachte ich bei externen GPU's als selbstverständlich.

Demnächst werde ich mir noch eine größere Festplatte (1-2TB) sowie eine MSata SSD einbauen. Dies kann ohne weiteres geschehen, da eine MSata Schnittstelle bereits ab Werk verbaut ist. Auspacken - einstecken - loslegen. Vorher werde ich - auf Grund der fehlenden Recovery CD - noch das Windows 8 rücksichern und dann wieder aufspielen. Durch den Einsatz der SSD wird sich auch die Performance des Notebooks nochmal deutlich steigern, im Moment erachte ich die mechanische Platte als Flaschenhals der Gesamtperformance des Notebooks.

Zu guter Letzt - auch wenn dies sicher nicht der primäre Verwenungszweck des Notebooks ist - möchte ich noch darauf hinweisen, dass das Notebook sich auch gut zum spielen eignet. Das Display und die Tastatur (nach kurzer Eingewöhnung) gefallen wie schon gesagt gut. Ich spiele hauptsächlich League of Legends, welches bei nativer Auflösung (1920x1080) auf hohen Details läuft. Lediglich die Schatten laufen nicht auf ganz hoch. Hier gehe ich aber auch lieber Sicher, da ich keine Einbußen bei der Bildwiederholungsrate, gerade bei Kämpfen, haben möchte. Ich werde in den nächsten Tagen auch mal etwas aktuellere Spiele (Tomb Raider und Grid2) installieren und testen, meine Rezension werde ich dann dementsprechend erweitern.

Ich hoffe ich konnte den Kaufinteressenten einen kleinen Einblick geben.

Schlussendlich kann für dieses Notebook, gerade im Hinblick auf den Preis, eine klare Kaufempfehlung geben. Sehr gute Ausstattung, zum kleinen Preis. Bis auf das schlechte Touchpad, das etwas wackelige Display und die fehlende Windows 7 Unterstützung habe ich nichts zu bemängeln.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Notebook mit kleinen Schwächen, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Allrounder, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Gekauft mit i5 4200U, 500GB HDD und Geforce GT750M, Win8 usw.
Lieferung von Amazon in weniger als 48Stunden. Zustand des Gerätes ohne Beanstandung. Saubere Verarbeitung.

Mein eigentliches Ziel war es ein relativ leichtes Notebook (oder Ultrabook) zu kaufen, das ich mit in die Uni nehmen kann, dort ne Weile durchhält, mit dem man angenehm eine Menge schreiben kann, und auch auf dem man aktuelle Spiele wenigstens in mittlerer Grafikstufe zocken kann. Auch wollte ich ein mattes, helles und kontrastreiches Display. Noch dazu für unter 800€ und dann noch eine SSD (letzteres fällt weg, habe ich aber nachgerüstet. Dann passte es). Nunja, mit diesen Kriterien schränkt sich die Auswahl auf nur sehr wenige Notebooks ein. Alle haben ihre Macken, das V5 hat m.E. die wenigsten und das sind im Grunde keine zwei.
Also:
Das Gerät wirkt schlank und schick. Fingerabdrücke sind jedoch leider schnell auf dem Deckel zu sehen.
Display: Definitiv ein Grund für den Kauf. Die Blickwinkelstabilität ist enorm, die Farben wirken richtig satt und die Helligkeit ist stark. Tolle Auflösung. Wunderbar. (Wie auch von einigen anderen Rezensenten festgestellt, ist der Rahmen in der unteren Mitte nicht fest mit dem Display verbunden, was man aber nur beim Abziehen der Schutzfolie merkt und dann nie wieder.) Bildschirm wippt nicht und man braucht beide Hände, um ihne aufzuklappen. Und Ja, man sollte in der Mitte anfassen, da sich der dünne Bildschirm sonst etwas durchbiegt. M.E. erträgt er das aber ganz gut.

Tastatur und Mousepad: Tastatur genügt meinen Ansprüchen, d.h. sie lässt sich tippen... Der Tastendruck ist hörbar, aber nicht klapprig. Die Tastaturbeleuchtung schimmert etwas ungleichmäßig durch die Tastenschlitze. Das liegt daran, dass die einzelnen Tasten doch etwas beweglich sind (+-1mm). Anordnung der Tasten finde ich gut. Auch bei mir ist das Mousepad nicht der Hit, aber frustrierend, wie von anderen berichtet, finde ich die Bedienung nicht. Tatsächlich ist z.B. ein Rechtsklick recht ungenau, wenn man nicht vorsichtig ist. Das stört dann aber nur solange, bis man merkt, dass ein Tippen mit zwei Fingern auf das Pad ebenfalls einen Rechtsklick auslöst. Seitdem habe ich die integrierten Clickpads nie wieder benutzt. Man gewöhnt sich relativ schnell dran. Sowas verkrafte ich angesichts des sonst großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Performance: Einfach nur spitze für ein Notebook. Selbst ohne SSD fährt das Gerät z.T. in 8Sekunden hoch. Es bewältigt mehrere Aufgaben (z.B. aufwendige Excel VBA Codes die ich nutze, Browser, Programminstallationen etc.) gleichzeitig ohne Zeitverzögerung, sogar wenn nebenbei ein aktuelles Spiel läuft (siehe unten). Ich habe das Gerät dann aber mit einer 128GB Plextor mSata aufgerüstet, auf die ich das Betriebssystem gezogen habe (clonen der Festplatte). Seitdem sprintet der Boot in unter 4 Sekunden zum Anmeldebildschirm. Den Rest kann man sich denken. (Die Aufrüstung ist zu empfehlen, aber sie läuft nicht bei jedem ohne Probleme und Frust. Man findet aber hilfreiche Guides und Problemlösungen für dieses Gerät. Die Angaben die ich hier mache beziehen sich aber auf das Gerät ohne Aufrüstung.)

Eine Runde Anno2070 auf hohen Grafikeinstellungen und maximaler Auflösung ist gar kein Problem. Anno 1404 kann man komplett auf Maximum stellen und es ruckelt rein gar nichts. Zum Spielen sollte man das Gerät dann aber nicht auf dem Schoß haben, denn es wird dann doch recht warm. Laut notebookcheck war das zu erwarten. Aber es glüht nicht... (so wie das Lenovo Y510p, das ich mir deswegen auch nicht geholt habe und wegen dessen Stromverbrauch). Die Grafikkarte schaltet sich zu und der zweite Lüfter ein, der dann doch gut hörbar ist, aber nicht stört oder nervt (db siehe noteboockcheck). Im normalen Gebrauch hört man ihn nur sehr dezent (nur wenig lauter als mein altes Netbook von Samsung). In der Vorlesung z.B. würde das nicht stören (solange man nicht Anno spielt.)

Langer Rede kurzer Sinn: Die zwei Eingabegeräte sind verbesserungswürdig, aber ddas senkt den Gesamteindruck höchstens mal um 10% und der ist TOP!

René
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Notebook mit Kontrasten, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Notebook wonders gekauft, möchte aber trotzdem hier einfach gerne meine Meinung dazu abgeben, um anderen potenziellen Käufern die Entscheidung zu erleichtern.
Vor dem Kauf sprach nicht recht viel dagegen, für den Preis (~660€) hier zuzschlagen; bei Chip ganz oben in der Liste, FullHD IPS Panel, lange Akkulaufzeit, potente Grafikkarte, Alu, schickes Aussehen, ...
Gut, also habe ich das Ding bestellt.
Einmal ausgepackt, losgelegt- und gleich gemerkt, dass die Punkt-Taste hängt.
Ein Fall für die Acer Garantie, problemlos einen Garantiefall eröffnet, kostenfrei eingeschickt, nach gut einer Woche wieder zurück.
Das soll hier also mein erster positiver Punkt sein, der Hardware-Support von Acer ist nicht zu bemeckern.
Ebenfalls positiv sind folgende Aspekte:
+sehr flaches Gehäuse. Dadurch absolut komfortabel zu transportieren.
+sehr leicht.
+schickes Design. Aluminium-Handballenauflage, sehr minimalistisch, ästhetisches Trackpad.
+Display. Das beste, das ich je bei einem Notebook gesehen habe. Mehr brauche ich dazu nicht zu schreiben.
+Akkulaufzeit. Beim Surfen sind garantiert 5h drin, mein Arbeitskollege hat laut eigener Aussage mit einem identischen Gerät ohne Netzverbindung 7h Arbeit mit CAD geschafft (allerdings mit externem Monitor, sonst würde ich gute 4h schätzen).
+Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Hilft in der Nacht ungemein.
+Preis. Mit diesen technischen Daten habe ich kein preislich ebenbürtiges Gerät gefunden. Sonst hätt ich's nicht gekauft.
+Grafikkarte. Ich spiele zwar nicht drauf, aber es gibt genügend Benchmarks, die dem Gerät Gamingtauglichkeit bescheinigen.

Neutral sehe ich:
o USB3.0. Mittlerweile zwar Standard aber anzumerken.
o Windows 8. Dem einen gefällts, dem andren nicht. Ich habe dazu allerdings eine negative Ergänzung weiter unten.
o kein Laufwerk. Zwar vor dem Kauf bekannt und Grund für gute Akkulaufzeiten, Geräuscharmut und geringe Dicke, die €s für ein externes sollte man allerdings fest einplanen.
o Lautsprecher. Gehen in Ordnung.
o WLAN. Habe relativ wenig Vergleichspunkte, scheint aber guten Empfang zu liefern.
o Hitzeentwicklung. Auf der Tastatur bleibts ok, im Bereich darüber wird das Aluminnium aber derart heiß, dass ich meine Finger nach 4s wegnehmen MUSS- das ist so heiß, dass der Körper mit einem Schutzreflex reagiert... Ich lege da aber meine Patschhändchen nicht ab, also störts nicht.
o Geräuschentwicklung. Der Lüfter dreht zwar manchmal auch am Desktop-Modus hoch, es stört aber nicht besonders.

So, und jetzt die Gründe, warum ich 2 Sterne abgezogen habe.

-Windows 8. Mit Mühe und Not zum Laufen gebracht, auf Windows 8.1 lässt sich aber bei mir nicht upgraden. Und das ist lt. diverse Forenbeiträge wohl "normal". Bluescreens gibt's, kein Windows 8.1. Und das Problem ist so bekannt, seit es W8.1 gibt. Dass Acer es in einem Jahr nicht schafft, ein bekanntes Problem zu beheben, macht mich stinkig. Treiber musste ich übrigens (mit einem anderen PC downloaden und) z.T. manuell installieren.
-Tastatur. Der "Punkt" hängt zwar jetzt nicht mehr nach der Tastatur, Schreiben macht aber aufgrund des extrem kurzen Hubs nicht wirklich Spaß. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist auch eher Zufall.
-Trackpad. Wusste vorher, dass das wohl nicht erste Sahne sein würde, aber so etwas habe ich wirklich nicht erwartet. Trotz der besonderen Größe muss ich drei mal von links nach rechts streichen, um einmal über den kompletten Desktop zu fahren. Sogar bei den mikroskopischen von div. HP Notebooks geht das auf einmal. Mehr schreibe ich jetzt gar nicht, für MICH ist dieser Laptop ohne separate Maus NICHT benutzbar.
-Power-Taste auf der Seite nervt.
-keine LEDs, die CAPSLOCK, NUM o.ä. anzeigen. Nur zwei für Betriebsstatus und Aufladen, diese sind dafür in meinen Augen redundant.
-VGA-Anschluss kostet extra (~15€)
-kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Ausgang. Warum macht man sowas? Außer mit Handy-Headsets ist das für niemanden von Vorteil.
-nur 3 USB Ports, einer davon 3.0. USB-HUB einplanen, wieder 15€ fällig.
-kein Recovery-Medium beigelegt. Macht zwar fast keiner, hier bräuchte man das aber dringend, angesichts der 100 Versuche, bei denen ich gescheitert bin und kurz davor war, das Ding nochmals einzuschicken. Kann man übrigens nicht ohne externes Laufwerk erstellen bzw. anwenden, nur mal so zur Erinnerung.

Fazit:
Kaufen oder nicht kaufen?
Meine Empfehlung:
Wer nicht auf das Trackpad angewiesen ist, knapp bei Kasse ist, dafür aber viel Zeit und Frustresistenz, evtl. auch mehr Fachwissen als ich (auch wenn ich definitiv kein Laie bin!) mitbringt, der sollte es in die engere Auswahl aufnehmen. Die Kosten für (Maus), externes Laufwerk (!) und USB HUB aber dazurechnen!
Weitersuchen sollte jeder, der ein ausfallresistentes Notebook sucht, das ohne Umstände tadellos funktioniert, und/oder damit auch mal ohne Maus hantieren muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Notebook, schlechte Software, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Eigentlich ein Super-Notebook: Display, Sound, auch das Touchpad ist deutlich besser als bei meinem Thinkpad. Dazu will ich gar nichts weiter schreiben. Negativ sind mir nur folgende Dinge aufgefallen:
- Der Akku ist zwar prinzipiell wechselbar, aber dazu muss man die gesamte Bodenplatte (17 Schrauben) abnehmen - das hätte man wirklich besser lösen können. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass man bei stationärem Betrieb den Akku eigentlich entnehmen sollte. Selbst bei Handys gibt es (meist) eine einfache Möglichkeit den Akku zu entnehmen.
- In Tests wurde gelobt, dass sich die einzige USB3-Buchse hinten befindet. Mir ist nicht klar, warum eigentlich. Es ist total müsig, hinten einen Stecker einzustecken. Die Buchsen an der Seite dagegen haben keine Nachteile, sind aber gut erreichbar. Ich jedenfalls nutze meine USB3-Festplatte an einer der seitlichen USB2-Buchsen, weil ich keine Lust habe jedesmal da hinten rumzufummeln...
- Und dann natürich der Horror mit dem Update auf Windows 8.1. Auch ich habe 3 Anläufe benötigt, bis ich endlich Windows 8.1 am Laufen hatte. Um es gleich zu sagen, die Empfehlung von Acer (beide Grafiktreiber und den Virenscanner deinstallieren) hat bei mir nicht funktioniert!

Funktioniert hat dagegen folgendes:
1. sämtliche Windows 8 Updates installiert
2. die Windows 8.1 Treiber von der Acerseite installieren außer NVidia (habe vorher nichts deinstalliert). Das waren die Treiber für Audio, Bluetooth, Cardreader, Touchpad und WLAN.
3. NVidia-Treiber von der NVidia-Seite installiert ([...]), das war in meinem Fall die Version 335.23 (im Gegensatz zur Version 327.02 auf der Acer-Seite)
4. Windows 8.1 installiert
Und alles läuft bestens. Da bei allen Problembeschreibungen in Foren der NVidia-Treiber dabei ist, scheint dieser offenbar der eigentliche Übeltäter zu sein. Wenn dem so ist, reicht es möglicherweise sogar, auf die Punkte 1 und 2 zu verzichten und vor dem Update nur den NVidia-Treiber zu aktualisieren.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis ein echter Kracher, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich dieses Notebook zwei Wochen im Einsatz habe, bin ich davon ziemlich begeistert. Mir sind (für meine Zwecke) noch keine gravierenden Nachteile aufgefallen, dafür gibt es viel Positives zu berichten:

Das Display ist ausgezeichnet. Ein Full-HD-Display muss man in dieser Preisklasse eigentlich mit der Lupe suchen. Die Helligkeit ist gut (auch wenn ich bei dem Wetter noch keinen Einsatz draußen in der Sonne machen konnte), die Blickwinkel sind IPS-typisch sehr hoch, der Kontrast zumindest nicht negativ auffällig. Die Reaktionszeit ist vielleicht ein wenig träge, sodass ich das Notebook nicht als primäres Spielegerät kaufen würde. Die hohe Auflösung war sicher mit einer der Hauptkaufgründe für mich.

Der Akku hält was er verspricht, nämlich gute 5 Stunden. Wenn man nur surft oder liest, sind auch 6 Stunden kein Problem. Bei Spielen habe ich die Akkulaufzeit nicht getestet (Li-Ion-Akkus mögen starke Beanspruchung nicht so gern), allerdings würde ich diese bei wirklich anspruchsvollen Spielen bei 1-1,5 Stunden einschätzen.

Die Leistung kann sich für die Preisklasse ebenfalls sehen lassen. Wer ein wenig recherchiert, wird sehen dass gerade der 750M-Chip von Nvidia keine Selbstverständlichkeit ist und zumindest für mich über ausreichend Spielepower verfügt. Es ist anzumerken, dass es sich um die Variante mit DDR3-Grafikspeicher handelt, die statt mit 5Ghz nur mit 1,6Ghz taktet. Statt 4GB davon zu verbauchen, was totaler Overkill ist, wären vielleicht 1GB vom GDDR5-Speicher hier die sinnvollere Alternative gewesen. Der Prozessor ist zum Arbeiten völlig ausreichend, in anspruchsvollen Spielen könnte er aber den Grafikchip mit seinen 1,6Ghz durchaus ausbremsen. Meistens liegt der reale Takt durch den Turbo-Boost deutlich höher, doch dieser ist so getrimmt, dass der Prozessor einen Verbrauch von 15W nicht überschreitet.

Eine weitere schöne Sache ist die beleuchtete Tastatur. Damit lässt sich im Dunkeln gut arbeiten, doch Achtung: Die Beleuchtung verkürzt spürbar die Akkulaufzeit. Eine HDD-LED fehlt dem Gerät allerdings.

Zur Festplatte kann ich leider nichts sagen, da ich mir zusätzlich noch eine mSATA-SSD bestellt habe, die sich im Übrigen problemlos als Systemplatte verwenden lässt. Das Öffnen des Gehäuses erfolgt durch das Lösen von 17 Schrauben auf der Rückseite und einem gefühlvollen Ausklippsen des Deckels. Zum Fixieren der SSD ist eine 2,5mm-Schraube nötig, die zumindest bei meinem Modell leider nicht mitgeliefert wurde.

Wem Windows 8 nicht zusagt, kann auf dem Notebook auch Windows 7 installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt, weil das Notebook kein optisches Laufwerk besitzt. Das ist aber kein Hexenwerk und es gibt im Internet genügend Anleitungen dazu. Zur Installation im BIOS müssen einige Einstellungen vorgenommen werden, da Windows 7 mit der UEFI-Variante des Notebooks nicht zurecht kommt. Außerdem war es nicht möglich, Windows 7 parallel zu Windows 8 zu installieren. Jedem der die Windows 8-Installation löschen möchte, kann ich nur raten mit den Acer-Tools vorher eine Sicherung auf eine externe Platte o.ä. anzulegen (ist eigentlich idiotensicher). Bis auf den Netzwerktreiber haben unter Windows 7 alle Windows 8 Treiber funktioniert. Den fehlenden Treiber habe ich mir von der Herstellerseite des LAN-Anschlusses herunterladen können. Die Treiber sind voll funktionsfähig, insbesondere funktioniert die Umschaltung zwischen Intel- und Nvidia-GPU problemlos (was man am Verbrauch im Leerlauf sofort sieht, die liegt unter 7W am Akku).

Über die Verarbeitung kann ich mich im Übrigen nicht beklagen und finde positiv, dass das Gerät (im Gegensatz zu meinem alten) ohne Klavierlack auskommt. Displayränder, die sich lösen, habe ich nicht, aber ich muss zugeben, dass ich bisher sehr behutsam damit umgegangen bin.

Zusammengefasst bin ich mit dem Notebook bisher hoch zufrieden und hoffe, dass es sich auch im Langzeittest gut schlägt. Die Kombination aus gutem Display, guter Mobilität/Akkulaufzeit und zufriedenstellender Leistung habe ich so in keinem anderen Gerät gefunden - zumindest wenn man die Ultrabooks jenseits der 1000€ mal außen vorlässt.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Mittelklasse mit einigen Haken, 1. Oktober 2013
Von 
Zensoy - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Gehäuse & Verarbeitung

Zuerst fällt natürlich die geringe Höhe des Gehäuses auf, die sich auch im Alltag beim Transport positiv bemerkbar macht und ein (für 15 Zoll) sehr geringes Gewicht von knapp 2 Kg mit sich bringt. Insgesamt kann sich das Design durchaus sehen lassen, da fast alle sichtbaren Flächen aus schwarzem, gebürstetem Aluminium gefertigt bzw. damit bedeckt sind. Allerdings kann Acer nicht verstecken, dass es sich eben nicht um ein Highend Gerät handelt. Die Spaltmaße sind nicht gleichmäßig (an den Rändern) und der Tastaturbereich ist zwar mit Aluminium bedeckt, da es sich jedoch nur um einen Einsatz aus Alu handelt gibt es einen deutlich sichtbaren Spalt, in dem Staub und Krümel hängen bleiben.

Die Stabilität geht in Ordnung – wenn man nicht gerade darauf achtet, wie stark sich das Gehäuse unter Druck verbiegt, dann kommt das V573g ziemlich stabil rüber. Dennoch hat mich vor allem gewundert, dass sich die Baseunit schon leicht durchbiegt, wenn man nur die Hände zum Schreiben auf die Handballenablage legt. Gleiches gilt für den Deckel, der sich (vor allem, wenn man nicht mittig fasst) deutlich sichtbar biegt. Anderen Notebooks dieser Preisklasse, die ich im Handel mal angeschaut habe, geht es aber ähnlich.

Negativ aufgefallen ist mir noch der Displayrahmen – er liegt am unteren Rand nicht komplett auf dem Panel auf und gibt selbst bei sehr geringem Druck nach, sodass auf dem Display am Rand Farben verfälscht werden und bei „schwarz“ helle Einstrahlungen zu sehen sind – manchmal muss ich diese „wegstreichen“… Nicht sehr vertrauenerweckend.

Display

Hier gibt es nicht viel zu berichten, außer dass es wirklich der Hammer ist. Diverse Tests im Internet haben ja schon mit Messwerten bestätigt, dass es wirklich erstklassig ist: Die Farben leuchten, die Blickwinkelstabilität ist sehr gut und die Helligkeit in Kombination mit der Matten Oberfläche macht die Nutzung unter freiem Himmel und in hellen Räumen mehr als angenehm. Sogar der Schwarzwert ist richtig gut.
Endlich hat mal ein Hersteller verstanden, dass das Display ein zentraler Bestandteil ist und auch schon in Mittelklasse Geräten was bieten sollte.
Leider kamen beide meine Geräte mit Pixelfehlern…

Tastatur & Touchpad

Die Eingabegeräte sind meines Erachtens die größten und schwerwiegendsten Schwachstellen. An die Tastatur kann man sich zwar recht schnell gewöhnen, dennoch fehlt es ihr an Hub und einem deutlichen Druckpunkt. Ich bin von meinem vorigen Notebook (auch von Acer) flache Tasten ohne Wölbung gewöhnt, dennoch nervt mich die Tastatur immer wieder und der Hub ist noch einmal spürbar geringer, als bei anderen Notebooks. Nervig ist auch, dass sie sich etwas klapperig anhört und weder beim Nummernblock, noch bei der Feststelltaste angezeigt wird, ob sie aktiviert sind oder nicht. Des Weiteren ist die Beleuchtung im mittleren Bereich dunkler, als an den Seiten.

Das Touchpad hat auch so seine Tücken. Acer hatte die grandiose Idee auch dem Touchpad eine gebürstete Oberfläche zu verpassen, sodass bei vertikalem Streichen deutlich mehr Reibung entsteht, als bei horizontalem. Wären die Gleiteigenschaften besser wäre ich zufrieden, so kommt es aber immer wieder zu Fehleingaben, auch weil Multitouch-Gesten (auch schon das Scrollen mit zwei Fingern) oft falsch interpretiert werden. Die Maustasten sind zwar nicht abgesetzt, damit komme ich aber gut klar und der Druckpunkt ist zwar stark aber noch im Rahmen.

Aber mahl ehrlich Acer: Wie kommt man auf die Idee, dem Touchpad eine gebürstete Oberfläche zu verpassen?

Festplatte & mSata-Anschluss (Einbau einer zusätzlichen SSD) ACHTUNG!

Leider verzichtet Acer darauf, eine SSD als Cache einzubauen, um das System zu beschleunigen (das gibt es nur bei den V58x-Geräten mit Touch-Display, die sich dann Ultrabook schimpfen dürfen). Ich komme nicht von einem Gerät mit SSD, habe aber in mein voriges Notebook eine Momentus XT mit 7200U/min und SSD Cache eingebaut und der Unterschied ist deutlich spürbar. Bei kleinen Programmen merke ich zwar nichts, Photoshop braucht aber deutlich länger und auch zwischendurch genehmigt sich das System mal eine kleine Denkpause – wirklich schade. Außerdem ist sie ziemlich laut und gibt fast ununterbrochen ein recht lautes Klackern von sich.

Warum ist das ein Problem?

Zum einen, weil meine Momentus XT mit 9,5mm zu groß ist und nicht ins Acer passt, nur Festplatten mit 7mm Bauhöhe finden Platz. Das könnte ich noch verschmerzen, denn schließlich ist ja eine mSata Schnittstelle frei, an die man einfach eine SSD anschließen kann, um noch den Speicherplatz zu erweitern. Dachte ich zumindest…
Als ich mich beim Acer-Support (übrigens überraschend gut) darüber informierte, ob ein Einbau/Austausch von Festplatten ohne Garantieverlust möglich wäre (ja, ist es ;), wurde ich darüber informiert, dass man nicht einfach so eine SSD als Systemplatte einbauen kann. Laut Acer sind folgende Festplatten-Kombinationen vorgesehen:

1. Keine mSata, eine HDD
2. Keine mSata, eine SSD
3. Eine mSata als Cache, eine HDD

Es passen also gleichzeitig zwei Platten in das Notebook, die mSata wird aber IMMER automatisch als Cache verwendet und selbst wenn man 120gb oder mehr einbaut werden nur 20 davon auch genutzt. Ich vermute, dass jemand mit entsprechendem Wissen im BIOS oder ähnlichem eine Lösung dafür finden könnte, laut Acer ist das Notebook aber nicht dafür ausgelegt, die mSata als Systemplatte zu verwenden. Das sollte jeder beachten, der überlegt eine SSD einzubauen. Mir erscheint die Seagate Thin SSHD mit 500Gb beste Lösung für die langsame Festplatte zu sein.

Prozessor & Grafikkarte

Mit der Gesamtperformance bin ich (bis auf die Festplatte) ziemlich zufrieden. Der i5 throttelt nicht und auch die Grafikkarte hat in den Benchmarks die zu erwartende Leistung gebracht. Photoshop und Videoschnitt laufen – mit einigen kleinen Einschränkungen – auch ganz gut. Für Professionelle natürlich nicht gut genug aber für zwischendurch ist es ausreichend. Gaming ist nur in verringerter Auflösung mit ansehnlichen Details möglich aber Full HD bringt ja die meisten (auch Gaming-) Notebooks ins Schwitzen. Dennoch würde ich das V573 als gaming-tauglich beschreiben, durch das tolle Display macht es auch bei reduzierter Auflösung noch Spaß.
Ob sich die 100€ für den i7 lohnen muss jeder für sich entscheiden – je nach Aufgabe gibt es 5-15% mehr Leistung… Mein erstes V573g hatte einen i7 (ging wegen des Lüfters wieder zurück, siehe unten) und ich habe im normalen Gebrauch keinen Unterschied gespürt.

Lautstärke, Temperaturen & Lüfter

Die Temperaturen sind eigentlich immer angenehm. Ich habe noch nicht mehrere Stunden am Stück gespielt, allerdings den Furmark mal laufen lassen. Die rechte Gehäusehälfte wird zwar spürbar wärmer aber die Tastatur wird nur lauwarm, die Handballenauflage erwärmt sich nicht spürbar.

Ein Problem sind allerdings die Lüfter bzw. der Rechte. Im Leerlauf und beim Browsen gehen sie gar nicht erst an und auch unter Last ist die Geräuschkulisse erträglich. Leider gibt der rechte Lüfter (war bei beiden Geräten so) nicht nur das zu erwartende und nicht vermeidbare Rauschen von sich, sondern auch noch ein leichtes Rattern, dass wirklich nervt, da es nicht durchgehend ist sondern pulsiert. Beim ersten Gerät war es unerträglich, beim zweiten ist es nun leiser und fast durchgehend – das kann ich verschmerzen. Dennoch macht es mich stutzig, denn beide Geräte hatten dieses Problem und in einigen englischsprachigen Foren beschweren sich mehrere Kunden genau über dieses Problem. Und immer ist es der rechte Lüfter…

Insgesamt gibt es von mir – vor allem wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses – noch vier Sterne und in dieser Kombination (flach, leicht, Haswell, mattes FullHD Panel) gibt es momentan kein Konkurrenzprodukt. Daher, auch wenn es einige Haken gibt, eine Kaufempfehlung für alle, die ein leichtes und flaches Multimedia-Notebook suchen. Beachten sollte man aber, dass der mSata-Anschluss nicht so nützlich ist, wie er zunächst scheint.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Preis-Leistung, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Da ein Ersatz für mein in die Jahre gekommenes Notebook fällig war, habe ich lange nach einem Ersatz gesucht, der meinen Erwartungen entspricht.
Ich bin Student und trage daher das Notebook oft länger durch die Gegend und verbringe auch mal ein paar Stunden ohne Auflademöglichkeit. Die Ansprüche an das Notebook waren dementsprechend ein nicht zu hohes Gewicht und gute Akkulaufzeit, ein vernünftiges Display und eine gewisse Leistung waren mir auch wichtig.
Mit dem V5 bekommt man ein sehr mobiles Gerät, für den Preis wirklich bemerkenswert.
Das Display ist super (auch wenn ich mir einen stabileren Deckel gewünscht hätte), da es sehr hell ist, nicht spiegelt und mit Full HD auflöst. Zwar konnte ich es noch nicht bei heller Sommersonne testen, normales Tages- oder Lampenlicht sind aber überhaupt kein Problem. Der Blickwinkel ist recht stabil.
Einem Belastungstest habe ich das Gerät noch nicht unterzogen, zu der Leistung kann ich also nichts genaueres sagen, aber für einen Großteil der Nutzer sollten Prozessor, Grafik und RAM ausreichen.

Der Nachteil des V5 besteht darin, dass es mit einer normalen HDD ohne SSD-Boost ausgeliefert wird, dementsprechend bootet es nicht sehr schnell und Programme könnten auch durchaus schneller starten. Es kann allerdings mit einem freien, leicht zugänglichen mSata-Slot auftrumpfen. Dieser nimmt zwar nur kleine SSDs (ohne Gehäuse, Maximalhöhe irgendwo unter 7,5mm) auf, ist dafür aber zusätzlich zur normalen Festplatte verfügbar.

Die Verarbeitung ist solide - zwar gibt das Gehäuse in der Mitte der Tastatur sehr einfach nach, die Spaltmaße sind aber alle in Ordnung und es knarzt, knackt oder quietscht nichts. Das Touchpad ist okay, natürlich kann es nicht mit dem eines MacBook Pro mithalten, aber da das Gerät weniger als die Hälfte kostet kann man da nicht klagen. Inwieweit die Gestensteuerung in Win8 klappt weiß ich nicht, aber unter Win7 ist es gut, der Linksklick ist manchmal ein bisschen widerspenstig (ich drücke nicht die 'Taste' sondern tippe nur aufs Pad) aber die Tasten in den unteren Ecken funktionieren einwandfrei und die Genauigkeit ist zufriedenstellend.
Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Sie ist sehr flach, hat kaum Hub und keinen spürbaren Druckpunkt. Dadurch ist es zu Beginn sehr schwer zu schreiben. Nach wenigen Tagen habe ich mich allerdings schon gut daran gewöhnt und bin fast wieder so schnell wie auf meiner normalen Tastatur.

Da ich mit Windows 8 wirklich nichts anfangen kann und eines der Hauptärgerniss meines alten Notebooks die langen Bootzeiten waren, habe ich direkt eine 120GB SSD mitbestellt. Der Einbau ist wirklich simpel - es muss lediglich der Gehäusedeckel abmontiert werden (17 Gehäuseschrauben!), danach liegt das Innenleben frei. Einfach zugänglich sind der freie mSata-Slot, das WLAN-Modul, ein RAM-Riegel sowie die bereits verbaute Festplatte. Für die Befestigung der mSata-Platte sollte eine M2,5x5mm Schraube bereit liegen, zur Not ließe sich aber wohl auch eine der 17 Gehäuseschrauben nutzen.
Das Betriebssystem ließ sich recht einfach installieren, es muss die HDD abgeklemmt werden und ein externes Laufwerk oder ein bootfähiger USB-Stick angeschlossen werden. Danach lässt sich ohne Probleme das System der Wahl (für mich Win7) auf der SSD installieren. Die Treiber für dieses lassen sich auf der Acer-Website herunterladen, die Windows 8-Treiber sind bei mir alle kompatibel.
Als wichtig erwähnt wurde hierbei, den Intel-Grafiktreiber VOR dem von NVidia zu installieren. In meinem Fall war auch ein Neustart nach jedem neu installierten Treiber notwendig.
Investiert man die ganze Arbeit, wird man jedoch mit einem sehr schnellen System belohnt, vom Drücken des An-Schalters bis zum gestarteten Browser (Firefox) vergehen etwa 20 Sekunden (Passworteingabe eingeschlossen).

Fazit: Ein wirklich gutes Mittelklasse-Notebook, geeignet für Anwender die Wert auf Mobilität legen, ohne die Leistung zu stark einschränken zu wollen.

Der Genauigkeit halber hier noch meine Konfiguration:
Prozessor: i5-4200U
RAM: 8GB (2x4)
Grafik: NVidia GeForce GT 750M
Festplatte: 500GB HDD + 120GB SSD (Crucial M500)
Display: 15,6" Full HD IPS

UPDATE: Nach etwas längerer Nutzung bin ich immer noch zufrieden und würde an der Bewertung nichts ändern. An die Tastatur gewöhnt man sich zwar, da ich aber eine mechanische am Tower-PC habe fällt leider immer wieder auf, wie schwammig die Tasten doch sind. Das Touchpad hat recht fix sichtbare Spuren, wo man die Finger oft hat und hat dort einen etwas höheren Gleitwiderstand, aber es funktioniert weiterhin gut. Für langes Arbeiten würde ich jedoch eine Maus empfehlen.
Ein paar mal habe ich das Notebook jetzt auch zum Spielen verwendet - es schlägt sich wie erwartet recht gut, wird bei längerer Grafikbelastung aber schon sehr warm und auch ziemlich laut. Das ist bei der flachen Bauweise aber auch kaum vermeidbar und war auch keine Überraschung, da ich sehr selten auf dem Gerät spiele und das auch so geplant hatte stört es mich überhaupt nicht.
Ich kann weiterhin eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für diejenigen aussprechen, die für mittelmäßig viel Geld ein wirklich vielseitiges Notebook haben möchten, welches kleine Abstriche bei der Haptik durch solide Leistung, dank geringem Gewicht und guter Laufzeit hohe Mobilität und ein starkes Display ausgleicht.
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