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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten...
Vor 10 Monaten von Desperado veröffentlicht

versus
126 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
-...
Vor 10 Monaten von Mux veröffentlicht


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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten Alu-Optik und am wichtigsten, es liefert genügend Power um alle Office-Anwendungen flüssig zu erledigen und sogar aktuelle Spiele lassen sich im mittleren Grafikbereich flüssig zocken. Der Bildschirm ist ebenfalls ein kleines Wunder in dieser Preisklasse!

Das Aspire V3-772G trumpft zwar mit einem deutlich besseren Prozessor und einem Laufwerk auf aber es ist nicht zuletzt durch dieses Laufwerk deutlich unhandlicher, schwerer und einfach klobiger. Auch das Display ist viel schlechter als das des Aspire v3. Damit meine ich nicht mal die Auflösung (das V3 löst "nur" mit 1600 x 900 auf) sondern die Qualität des Display an sich. Die Farben wirken blasser, die Helligkeit überdrehter. Mit anderen Worten: Auch wenn die Hardware des V3 gemessen an der Preis/Leistung besser ist, so würde ich trotzdem jedem der das Notebook nicht ausschließlich fürs Gaming nutzen will, das V5 empfehlen.

Was mir nicht so gefällt bei meinem V5 ist das Touchpad, dieses ist leider sehr ungenau und die Maustasten sind bereits in dieses integriert. Das schaut zwar gut aus, stellt sich aber als unpraktisch heraus. Mir ist das aber egal, denn ich bediene das Notebook per Maus.
Über das Betriebssystem lässt sich ebenso streiten. Ich komme mit Windows 8 leider überhaupt nicht zurecht und WILL mich damit auch gar nicht erst befassen. Solch ein Interface schaut vielleicht auf dem Smartphone gut aus aber sicher nicht auf einem Heimcomputer (Achtung: Meine Meinung).
Aber auch hier kann man mit den Programmen "Classic Shell" (kostenlos) und Start8 (5 Dollar) abhilfe schaffen. Diese holen das Interface von Windows 7 komplett wieder zurück.

Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass das Notebook absolut wertig verarbeitet ist. Die Tastatur ist sehr, sehr gut gelungen und kann beinahe mit einem MacBook Pro mithalten. Vor allem der Tastendruck ist unglaublich angenehm.
Es knackt und knarzt nichts am Gerät und die Optik ist wie gesagt 1A.
Einzig und allein einen 4. USB Bus hätte ich mir noch gewünscht, weil ich zum Arbeiten leider 4 Stück brauche aber auch hier kann man natürlich mit einem USB-Hub nachhelfen.

Alles in allem hat dieses Notebook nichts anderes als 5 Sterne verdient!

UPDATE 09.05.2014

Nach nun fast 8 Monaten täglicher Nutzung, hat sich der positive Eindruck bestätigt. Für die 700 Euro bekommt man hier wirklich allerhand geboten.

Das Display ist tatsächlich eine Wucht! Ich weiß wirklich nicht ob ich jemals ein ähnlich scharfes und kontrastreiches Display vor Augen hatte und dabei habe ich sowohl im Desktop, Notebook als auch im TV - Bereich schon einiges kennen gelernt.

Die Große von 15,6 Zoll und das Gewicht von 2kg Stellt sich als optimal heraus, was das surfen und zocken im Bett angeht. Selbst unter Vollast wird das Gerät niemals so warm, als dass man es als unangenehm empfinden würde. 1080p Filme und Serien schafft es mit links und bleibt flüsterleise.

Der Sound ist erste Sahne und für diesen Preis, bzw. die Bauhöhe umwerfend!

Die Akkulaufzeit beträgt auch nach 8 Monaten noch 8+ Stunden und hat hierbei nicht merklich abgenommen. Wenn ich in der Küche stehe und Koche oder Backe lasse ich oft einen Podcast nebenbei laufen und bin mit dem Internet verbunden und nach 4 Stunden beträgt die Akkulaufzeit noch um die 50%.

Das Touchpad, welches mir anfangs noch etwas zu schaffen gemacht hat, stellt sich als gewöhnungsbedürftig heraus. so fällt es mir mittlerweile leicht damit umzugehen und mit etwas Übung lässt sich damit auch durchaus präzise arbeiten.

Kommen wir nun zu dem Gaming-Ambitionen. Da ich mehr oder weniger häufig zocke, kann ich an dieser Stelle eine gute Übersicht dazu schildern, wie viel Power in diesem Notebook steckt. So lassen sich Tomb Raider, Bioshock Infinite, DMC5, Far Cry 3, Prototype 2, Batman AC, Darksiders und nahezu alle anderen Spiele auf 720p und mittleren bis hohen Details flüssig (40+ FPS) zocken. Für Crysis 3, Metro LL, Assasins Creed 4 und Hitman Absoluten reicht es hingegen nicht. Letztere Titel sind zwar durchaus spielbar, jedoch müsste man sämtliche Grafikeinstellungen auf das Minimum reduzieren und hätte manchmal trotzdem weniger als 30 FPS, was keinen Sinn macht.

Ansonsten kann ich nur sagen, ich hatte bisher keine Probleme mit irgendwelchen Abstüzen oder ähnlichem und bin nach wie vor begeistert.
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126 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!, 2. November 2013
Von 
Mux (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
- Tastatur: geht so, der Hub könnte etwas größer sein (Verglichen mit z.B. den MacBooks), das deutsche Layout ist "merkwürdig" nach links verschoben, außerdem haben zwei Tasten (# neben Return sowie >/< neben dem linken Shift) keinen Abstand zueinander. Die wichtige "Entf" Taste ist eine winzige unscheinbare Taste neben "Einf". Aber man kann sich daran gewöhnen (oder auch nicht, siehe EDIT2 unten)
- Touch-Pad (unpräzise, Gesten funktionieren nicht besonders gut)
- Position Ein-/Ausschalter ist ziemlich ungünstig, er ist kaum zu sehen, beim herumtragen des laufenden Notebooks schaltet man es aus
- wenig Kontrolleuchten
- Speicher auf max. 12 GB aufrüstbar, da 4 GB fest verlötet und nur 1 Steckplatz vorhanden ist
o Position USB 3.0 Port (der einzige USB 3.0 Port ist hinten)

Aber das aufgespielte Windows 8 ist eine Katastrophe, es ist insbesondere in den ersten Stunden die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt, die Sicherheitsupdates funktionieren zunächst gar nicht, dann irgendwann schon und das Windows 8.1 Update geht gar nicht: nach mehrstündigem Rödeln gibt's einen Bluescreen und Windows 8 wird wieder installiert. Wer einen Eindruck möchte, was er sich da antut soll mal "Acer-Aspire-V5-573G-Update-auf-Win-8-1-Fehlermeldungen" googlen, dann findet er einen Forumsbeträge vieler frustrierter Acer-Kunden, die sich erfolglos die Nächte um die Ohren schlagen um Windows 8.1 zu installieren. Ich hab auch den Acer Support im Chat bemüht, da wird zunächst so getan, als ob alles funktioniert, irgendwann heisst es dann "das wurde uns auch schon gesagt, wir arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Einziger (von Acer nicht genannter) Weg ist es das System auf ein Minimum zu reduzieren, also McAffee zu deinstallieren, alle Treiber zu deinstallieren, die Systemdienste zu deaktivieren, neu starten und dann das Update starten, dann läuft es durch. Aber wehe man installiert dann den ersten schlechten Treiber von der Acer Seite (bei mir war's der Intel Grafiktreiber), dann hagelt es wieder Blue-Screens beim booten.

Mein Tipp: den Rechner ohne WIndows kaufen und Linux oder Windows 7 darauf installieren, mindestens, bis die Treiber-Probleme geklärt sind.

Wenn man von den Windows 8.1 Update-Problemen absieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr gut.

EDIT: ich habe jetzt eine (Samsung EVO) SSD eingebaut, wodurch sich der Rechner noch mal deutlich schneller anfühlt. Da ich den Clone-Programmen in Verbindung mit Windows 8.1 , SecureBoot und UEFI nicht traue (und ein "sauberes" Windows ohne die lästigen Acer-Beigaben wollte), habe ich eine Neuinstallation durchgeführt. Dies konnte ich erfreulicherweise mit einem Original Windows 8.1 Installationsmedium durchführen und mit dem vorher ausgelesenem Product Key aktivieren. Den Secure Boot Modus im BIOS hatte ich vor der Neuinstallation deaktiviert (auf "Legacy" umgestellt). Damit verlief die Installation (im Gegensatz zum vorinstalliertem Windows-Update) erstaunlich problemlos, d.h. kein einziger Bluescreen-Reboot. Auf diese Weise wird man auch die ganze unnütze Software los, die Acer einem vorinstalliert hat (von denen das meiste ohnehin nur Demoversionen sind, die nach kurzer Zeit kostenpflichtig werden). Damit bin ich nun sehr zufrieden!

EDIT2: nach nunmehr drei Wochen finde ich die Tastatur doch ziemlich bescheiden. Insbesondere der extrem geringe Hub macht das Tippen sehr fehleranfällig, obwohl ich z.B. auf der Niedrighub-Tastatur eines MacBook Pro überhaupt keine Probleme habe (wobei das MacBook natürlich in einer anderen Preisklasse spielt). Mit Windows 8.1 gibt's alle paar Tage mal einen Bluescreen, meist wegen einem Treiber-Problem beim Aufwachen nach dem Aufklappen aus dem Ruhezustand, aber auch schon 1x "mittendrin"... ist wohl doch nicht so ausgereift... leider sagt mir Windows 8.1 dabei nicht, welcher Treiber die Schuld hat :-/

EDIT3: mit der Tastatur stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Aber es ist nicht nur der Hub sondern auch die Tatsache, dass fast alle Tasten nach links verschoben sind und man daher, wenn man andere Tastaturen gewohnt ist die Finger immer 1/2 Taste zu weit rechts ansetzt. Das Treiber-Problem konnte ich inzwischen auf den Bluetooth-Treiber eingrenzen, der offenbar Zicken macht. Obwohl hier der aktuellste Treiber drauf ist, gibt es immer wieder mal Abstürze, insbesondere nach dem Aufwachen aus dem Standby-Mode.

EDIT4: Nun habe ich das Notebook ein paar Monate und ein bisher unerwähnter Punkt ist mir mehrfach negativ aufgefallen: die (sorry) idiotische Position des Ein-/Ausschalters. Er sitzt gut versteckt seitlich links hinten unten am Gehäuserand. Am Anfang habe ich das nicht als besonderes Problematisch gesehen, dachte man weiß ja irgendwann, wo er ist. Das Problem ist aber folgendes: es passiert mir und meiner Frau ständig, dass sich das Laptop beim Herumtragen ungewollt ausschaltet, weil man es genau an dieser Stelle trägt. Ist mir nun bestimmt schon zehn mal passiert: sitze irgendwo, muss "umziehen", nehm das Laptop setze mich woanders wieder hin und merke "Mist, die Kiste ist schon wieder runtergefahren". Ok, kann man in Windows auch anders einstellen, aber lieber wär's mir eben, wenn Acer da etwas mehr Nachgedacht hätte.
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149 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, mit kleineren Schwächen..., 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Hallo,

dies ist meine erste Rezension, ich versuche so gut wie möglich meine Meinung über das Gerät darzustellen.

Am Montag bestellt und schon am Mittwoch geliefert bekommen, wie immer kann man Amazon nur für die schnelle Lieferung loben. Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse bestellt, als Zustand gab Amazon "Gebraucht - Sehr gut" an. Da ich bereits durchweg positive Erfahrungen mit Amazon Warehouse gemacht habe, bin ich das Risiko eingegangen. Bis auf einen abgelösten Klebestreifen am Display und Fingerabdrücke am Touchpad, habe ich keinerlei Gesbrauchsspuren entdeckt. Also auch hierbei alles Bestens.

Das Notebook wird in einem relativ kleinen, handlichem Paket geliefert, schon hier fällt das geringe Gewicht auf. Ausgepackt, Netzteil entnommen und angesteckt, das Notebook angeschalten - fertig. Schon kann es mit der Einrichtung von dem vorinstallierten Windows 8 losgehen.

Da ich beruflich im IT-Bereich tätig bin, verfüge ich hier schon über gewisse Grundkenntnisse im Bereich Windows 8 - für mich persönlich ist dies trotzdem mein erstes Notebook mit dem neuen Windows Betriebssystem.

Die Einrichtung ist sehr gut erklärt und dürfte auch für Laien absolut machbar sein. Danach ist es allerdings vorbei mit der Verständlichkeit. Ich möchte hier zwar nicht allzu sehr auf das Betriebssystem eingehen - allerdings ist die neue Oberfläche mit den Kacheln und das fehlende Startmenü sicherlich ein Anhaltspunkt zur Kritik. Inwieweit man sich damit arangiert bzw. sich damit einarbeitet wird sich in nächster Zeit zeigen. Schade finde ich, dass Acer auf seiner Internet Seite lediglich für Windows 8 Treiber bereitstellt. Eine Installation für Windows 7 wird somit deutlich erschwert.

Nun kann man direkt loslegen. Ich habe mich zuallererst damit beschäftigt die zahlreichen Programme die auf dem Notebook installiert sind, zu löschen. Es ist reichlich Acer Software installiert, die man entweder nicht braucht oder durch Alternativen besser ersetzen sollte. Das Entfernen ist Aufwand und außerdem nervig. In dieser Hinsicht bin ich sicherlich von meinem vorherigen Notebook, einem Apple Macbook, verwöhnt.

Jetzt möchte ich das Notebook etwas genauer beschreiben:

Gehäuse:

Das Gehäuse ist in einem sehr chicen Alluminiumlook gehalten. Die Unterseite besteht aus schwarzem Plastik. Positiv hat mich die Wertigkeit überrascht. Keine allzugroßen Spaltmaße, kein Knirschen oder Knatschen, da hatte ich weitaus Schlimmeres erwartet. Natürlich ist ein Notebook aus einem gefrästem Stück Aluminum( z.B. das Macbook)immer noch hochwertiger, aber für den Preis kann man, bis auf das doch ziemlich nachgebende Display, nicht meckern. Die Scharniere sitzen dafür fest, es wackelt nicht.

Display:

Sicherlich ein großes Plus für dieses Notebook, vorallem in dem Preisbereich. Die Farben sind gut, der Blickwinkel ist auch überdurchschnittlich. Die Auflösung für die Größe des Gerätes ist genial (komme vom 13" Macbook). Einzig die Helligkeit dürfte etwas höher sein, aber da möchte ich nicht Ausschließen das ich durch das Glossy-Display des Macbooks etwas verwöhnt bin.

Tastatur und Mousepad:

Hier ist auch vielleicht das größte Manko des Notebooks. Währrend die Tastatur mit angenehmen Hub und gutem Gefühl überzeugt (auch die Hintergrundbeleuchtung ist okay - nicht zu hell und nicht zu dunkel, jedoch nur eine Helligkeitsstufe) ist das Mousepad so ziemlich unter aller Sau. Dadurch, dass es keine seperate Tasten gibt, findet auch keine Abgrenzung statt. So passiert es häufig, dass man statt einem Linksklick, einen Rechtsklick macht. Auch das Scrollen mit 2 Fingern funktioniert kaum. Hier bin ich schon ein Stück weit enttäuscht, gerade bei Apple sieht man wie es richtig funktioniert. Das Mousepad ist zwar relativ groß, durch die schlechte Berührungsempfindlichkeit lässt sich aber sowie nur ein kleiner Teil benutzen. Hier empfiehlt sich wirklich - in Verbindung mit der guten verbauten Tastatur - eine externe Maus zu benutzen.

Anschlüsse:
Die Anschlüsse sind sehr gut erreichbar. Besonders gut gelöst sind die USB-Ports auf jeweils einer Seite. So entsteht - egal ob Links- oder Rechtshänder - beim anschliessen der Maus kein Kabelwirrwarr. Bravo! Ansonsten freue ich mich über den seperaten HDMI Port (Im Macbook musste man einen Adapter anschliessen (Mini-Displayport zu HDMI)).

Sound:
Den Sound sollte man sicher auch noch explizit erwähnen. Auf der Unterseite des Notebooks sind 4 Öffnungen für die Lautsprecher eingelassen. Auf dem Tisch stehend kommt so ein sehr klarer, gut ausbalancierter Klange heraus. Hier war ich auch positiv überrascht. Wer allerdings gerne mal auf der Couch oder im Bett sitzt und das Notebook auf dem Schoss hat, bekommt ein Problem. Dann sind die Öffnungen nämlich abgedeckt und Sound kommt nur gedämpft rüber. Somit werden Kopfhörer zum Muss.

Nun möchte ich noch etwas zum allgemeinen Empfinden sagen. Ich habe mir das Notebook als mobilen Ersatz für mein Macbook bestellt, das schon ziemlich in die Jahre gekommen ist und meine Anwendungsbereiche nur noch unzureichend erfüllt. Ich schaue viele Filme (auch Blu-Ray), surfe im Internet und möchte ab und an damit Spielen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr gut bis jetzt. Selbst wenn mehrere Anwendungen parallel laufen, läuft noch alles flüssig. Dadurch, dass die externe Grafik bei Office, Media (grösstenteils) und Internet nicht gebraucht wird, hört man auch den Lüfter nicht. Das war mir auch sehr wichtig. Bis auf das gelegentliche Klacken der Festplatte ist das Notebook also absolut flüsterleise. Erst bei Spielen schaltet sich die externe GeForce mit dazu und man hört den Lüfter - allerdings sehr zurückhaltend. Selbst nach 2-3 Stunden Spielspaß lief der Lüfter nie so laut das es nervig wurde - ein leichtes Grundsummen sowie Rauschen erachte ich bei externen GPU's als selbstverständlich.

Demnächst werde ich mir noch eine größere Festplatte (1-2TB) sowie eine MSata SSD einbauen. Dies kann ohne weiteres geschehen, da eine MSata Schnittstelle bereits ab Werk verbaut ist. Auspacken - einstecken - loslegen. Vorher werde ich - auf Grund der fehlenden Recovery CD - noch das Windows 8 rücksichern und dann wieder aufspielen. Durch den Einsatz der SSD wird sich auch die Performance des Notebooks nochmal deutlich steigern, im Moment erachte ich die mechanische Platte als Flaschenhals der Gesamtperformance des Notebooks.

Zu guter Letzt - auch wenn dies sicher nicht der primäre Verwenungszweck des Notebooks ist - möchte ich noch darauf hinweisen, dass das Notebook sich auch gut zum spielen eignet. Das Display und die Tastatur (nach kurzer Eingewöhnung) gefallen wie schon gesagt gut. Ich spiele hauptsächlich League of Legends, welches bei nativer Auflösung (1920x1080) auf hohen Details läuft. Lediglich die Schatten laufen nicht auf ganz hoch. Hier gehe ich aber auch lieber Sicher, da ich keine Einbußen bei der Bildwiederholungsrate, gerade bei Kämpfen, haben möchte. Ich werde in den nächsten Tagen auch mal etwas aktuellere Spiele (Tomb Raider und Grid2) installieren und testen, meine Rezension werde ich dann dementsprechend erweitern.

Ich hoffe ich konnte den Kaufinteressenten einen kleinen Einblick geben.

Schlussendlich kann für dieses Notebook, gerade im Hinblick auf den Preis, eine klare Kaufempfehlung geben. Sehr gute Ausstattung, zum kleinen Preis. Bis auf das schlechte Touchpad, das etwas wackelige Display und die fehlende Windows 7 Unterstützung habe ich nichts zu bemängeln.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Notebook mit kleinen Schwächen, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Allrounder, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Gekauft mit i5 4200U, 500GB HDD und Geforce GT750M, Win8 usw.
Lieferung von Amazon in weniger als 48Stunden. Zustand des Gerätes ohne Beanstandung. Saubere Verarbeitung.

Mein eigentliches Ziel war es ein relativ leichtes Notebook (oder Ultrabook) zu kaufen, das ich mit in die Uni nehmen kann, dort ne Weile durchhält, mit dem man angenehm eine Menge schreiben kann, und auch auf dem man aktuelle Spiele wenigstens in mittlerer Grafikstufe zocken kann. Auch wollte ich ein mattes, helles und kontrastreiches Display. Noch dazu für unter 800€ und dann noch eine SSD (letzteres fällt weg, habe ich aber nachgerüstet. Dann passte es). Nunja, mit diesen Kriterien schränkt sich die Auswahl auf nur sehr wenige Notebooks ein. Alle haben ihre Macken, das V5 hat m.E. die wenigsten und das sind im Grunde keine zwei.
Also:
Das Gerät wirkt schlank und schick. Fingerabdrücke sind jedoch leider schnell auf dem Deckel zu sehen.
Display: Definitiv ein Grund für den Kauf. Die Blickwinkelstabilität ist enorm, die Farben wirken richtig satt und die Helligkeit ist stark. Tolle Auflösung. Wunderbar. (Wie auch von einigen anderen Rezensenten festgestellt, ist der Rahmen in der unteren Mitte nicht fest mit dem Display verbunden, was man aber nur beim Abziehen der Schutzfolie merkt und dann nie wieder.) Bildschirm wippt nicht und man braucht beide Hände, um ihne aufzuklappen. Und Ja, man sollte in der Mitte anfassen, da sich der dünne Bildschirm sonst etwas durchbiegt. M.E. erträgt er das aber ganz gut.

Tastatur und Mousepad: Tastatur genügt meinen Ansprüchen, d.h. sie lässt sich tippen... Der Tastendruck ist hörbar, aber nicht klapprig. Die Tastaturbeleuchtung schimmert etwas ungleichmäßig durch die Tastenschlitze. Das liegt daran, dass die einzelnen Tasten doch etwas beweglich sind (+-1mm). Anordnung der Tasten finde ich gut. Auch bei mir ist das Mousepad nicht der Hit, aber frustrierend, wie von anderen berichtet, finde ich die Bedienung nicht. Tatsächlich ist z.B. ein Rechtsklick recht ungenau, wenn man nicht vorsichtig ist. Das stört dann aber nur solange, bis man merkt, dass ein Tippen mit zwei Fingern auf das Pad ebenfalls einen Rechtsklick auslöst. Seitdem habe ich die integrierten Clickpads nie wieder benutzt. Man gewöhnt sich relativ schnell dran. Sowas verkrafte ich angesichts des sonst großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Performance: Einfach nur spitze für ein Notebook. Selbst ohne SSD fährt das Gerät z.T. in 8Sekunden hoch. Es bewältigt mehrere Aufgaben (z.B. aufwendige Excel VBA Codes die ich nutze, Browser, Programminstallationen etc.) gleichzeitig ohne Zeitverzögerung, sogar wenn nebenbei ein aktuelles Spiel läuft (siehe unten). Ich habe das Gerät dann aber mit einer 128GB Plextor mSata aufgerüstet, auf die ich das Betriebssystem gezogen habe (clonen der Festplatte). Seitdem sprintet der Boot in unter 4 Sekunden zum Anmeldebildschirm. Den Rest kann man sich denken. (Die Aufrüstung ist zu empfehlen, aber sie läuft nicht bei jedem ohne Probleme und Frust. Man findet aber hilfreiche Guides und Problemlösungen für dieses Gerät. Die Angaben die ich hier mache beziehen sich aber auf das Gerät ohne Aufrüstung.)

Eine Runde Anno2070 auf hohen Grafikeinstellungen und maximaler Auflösung ist gar kein Problem. Anno 1404 kann man komplett auf Maximum stellen und es ruckelt rein gar nichts. Zum Spielen sollte man das Gerät dann aber nicht auf dem Schoß haben, denn es wird dann doch recht warm. Laut notebookcheck war das zu erwarten. Aber es glüht nicht... (so wie das Lenovo Y510p, das ich mir deswegen auch nicht geholt habe und wegen dessen Stromverbrauch). Die Grafikkarte schaltet sich zu und der zweite Lüfter ein, der dann doch gut hörbar ist, aber nicht stört oder nervt (db siehe noteboockcheck). Im normalen Gebrauch hört man ihn nur sehr dezent (nur wenig lauter als mein altes Netbook von Samsung). In der Vorlesung z.B. würde das nicht stören (solange man nicht Anno spielt.)

Langer Rede kurzer Sinn: Die zwei Eingabegeräte sind verbesserungswürdig, aber ddas senkt den Gesamteindruck höchstens mal um 10% und der ist TOP!

René
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfkter Laptop zum fairen Preis, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Zwar nicht auf Amazon gekauft, jedoch teile ich euch meine Erfahrungen mit.

Ich bin sehr froh mich für den Acer V5 573 entschieden habe!

Anscheinend gibt es leider einige "Montagsgeräte" - mein erster war auch einer.
Es gab von Anfang an Probleme beim Booten (Bluescreens).
Also ab zum Store und umtauschen lassen. Am nächsten Werktag wurde er dann geliefert.

Beim 2ten stimmt nun alles.

Andere Käufer meinen dass es Verarbeitungsfehler gibt. Meist der Displayramen, welcher wirklich sehr locker im Bereich des Acer Logos ist. Aber wer zieht daran, außer beim Ablösen der Schutzfolie?

Ich bin von der Leistung und Verarbeitung des Notebooks sehr begeistert. Der Akku ist eine Wucht und er kann schon bis zu 6-8 Stunden halten :) Die Wärmeentwicklung ist auch besser als bei allen anderen Notebooks. Im Desktopbetrieb gerade mal Handwarm und überhaupt nicht hörbar. 2kg Gesamtgewicht haben mich auch sehr begeistert, da das Notebook so trotz der 15" sehr mobil ist!

Das FullHD IPS LED Display ist einfach eine Wucht.
Als Fotografin ist dies sehr angenehm zum Arbeiten. KEIN VERGLEICH zu anderen TN-Panels!!!
Viele andere Notebooks in der Preisklasse haben meist nur ein Display mit 1366 x 768, Pixel, oder ein glossy Display (wie hirnrissig...).

Das sehr flache und hochwertig wirkende Design ist ein echter Eyecatcher. Die Tastenbeleuchtung ist am Abend sehr angenehm.

+ Leistung
+ Display
+ Design
+ Akkulaufzeit
+ Preis/Leistung
+ Verarbeitung
+ Geräuschlos

- nichts

Update nach 2 Monaten im Gebrauch:

nach öfterer Nutzung habe ich jetzt doch ein paar negative Punkte

- das Touchpad reagiert sehr schlecht auf Berührungen, scrollen mit 2 Fingern ist nur schwer möglich und nie flüssig
- die Power-Taste ist leider auf der Seite des Laptops, ich habe schon öfter den Laptop unabsichtlich ausgeschalten, wenn ich ihn zB auf der Schoß hatte

wegen diesen beiden Punkten (die der Hersteller wahrscheinlich leicht ändern hätte können...) gebe ich einen Stern weniger als vorher, also 4 von 5 Sternen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun - und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets - das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie "nur" Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal "Netbook" nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie "Intel Pentium", "Intel Atom" oder "Intel Celeron" in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als "Netbooks" durchgehen. Der Übergang zum sogenannten "Ultrabook" (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass "Intel Inside" dran steht. "Ultrabook" ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der "Netbook"-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich "normaler" Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das "Ultra" und/oder ein "U" im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu "normalen" Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja - und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten "geringes Gewicht, große Leistung"-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde "etwas größere" Ultrabooks - genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem "Notebook" oder "Laptop" als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen "Ich brauche nen großen Bildschirm"-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi "tragbare Desktops" mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet - "normale" Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der "vorletzten" Generation zu Preisen der aktuellen Generation vorgesetzt bekommt.
Die Wahl zwischen 15 und 17 Zoll ist vor allem eine Wahl zwischen "handlich" und "doch schon ein wenig größer". 17-Zoll-Geräte bieten sich für manche Anwendungen (z.B. Fotobearbeitung, Spiele etc. pp.) durchaus an. Auch, wenn man über das Gerät fernsehen möchte, macht ein größeres Display Sinn. 15-Zoll-Geräte hingegen reichen für viele Anwendungen völlig aus und bieten bei oft leicht geringerem Preis eine gleichwertige Leistung wie ein 17-Zoll-Gerät. Es ist letzten Endes Geschmackssache. Mein Tipp: Fühlen gehen! Probieren Sie es in einem Verbrauchermarkt aus ...
Nehmen wir an, es soll ein 15-Zoll-Gerät werden, weil Ihnen - wie mir - 15 Zoll völlig reichen und Sie das Gerät auch in einem normalen Rucksack oder einem Reisekoffer unterbringen wollen. Ein Ultrabook soll es auch nicht sein und schon gar kein Convertible, weil Sie etwas konservativ sind und Ihnen der Gedanke mißfällt, dass Sie den Akku nicht tauschen können (bei vielen Ultrabooks und Convertibles sind die Akkus fest verbaut). Alles unterhalb von 15 Zoll ist Ihnen zu klein - die Augen sollen ja nicht wehtun, wenn Sie an dem Gerät arbeiten.

2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für 15-Zoll-Notebooks, die mich interessieren könnten?

Bemühen wir Referenzen wie Heise oder Chip, so kommen uns aktuell Geräte von Sony (Vaio SVF-15...), Samsung (ATIV Book 6), Toshiba (Tecra und Satellite), Fujitsu (Lifebook), Acer (Aspire und TravelMate) sowie HP (ProBook) und Medion (Akoya) unter. In der Übersicht dürfen aber auch Asus, MSI, Dell, GigaByte und Lenovo (z.B. die G...-Linie bzw. IdeaPads) nicht fehlen sowie die diversen "kleineren" Hersteller, die teilweise in Eigenregie auf Basis von vorhandenen Chassis Notebooks zusammen schrauben. Apple dürfen wir auch nicht vergessen, allerdings vor allem deshalb, weil Apple ein völlig eigenes Thema ist: Apple-Geräte fallen per se in den Bereich "Premium"-Geräte und sind definitv keine Mittelklasse. Daher werden Sie an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden. Bei Sony sieht es beinahe ähnlich aus: Die Vaio-Geräte der SVF-15...-Linie können auch schon als "Premium" angesehen werden, obwohl es bei Preisen oft Ausreißer nach unten gibt. Daher werde ich sie hier dennoch aufführen.

Im Folgenden werde ich auf die jeweils "aktuellen" Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen ziehen:

2.I - Sony:
Sony's 15-Zoll-Geräte der Vaio-Reihe (SVF-15) können allgemein als "Grenzgeräte" am unteren Rand des Premium-Segments gelten. Es gibt hier immer wieder preislich Ausreißer "nach unten", im Klartext also "Schnäppchen", wobei man darauf achten sollte, dass es Geräte der neuesten Generation sind, die man da kauft. Mehr zu den entsprechenden Merkmalen in Teil 3. Sony bietet generell eine sehr hohe Qualität, meistens ein ansprechendes Design und wenig, wo man sich denken kann "Das war jetzt ein Fehlkauf". Ich kenne eigentlich keine Nutzer, die mit "ihrem" Vaio unzufrieden sind. Sony bietet bei dem Sony VAIO SVF1521C6EW und seinen Schwestergeräten eine Menge, was man als "Normalnutzer" als sinnvoll erachten würde: USB3-Ports, oft dedizierte Grafikkarten (teilweise mit viel eigenem Arbeitsspeicher), Brenner, brauchbare Festplatten-Größen etc. pp. -- leider im Falle des Sony VAIO SVF1521C6EW geschmälert durch einen eher zweitrangigen "Intel Pentium" Prozessor. Das Sony VAIO SVF1521E6EW kompensiert hier schon mit einem i3, es gibt aber i5- und sogar i7-Geräte.
Fazit: Wenn man günstig an ein Sony-Gerät kommt, dann macht es Sinn, sich eines zu leisten. Geräte aus 2013 sind inzwischen schon im psychologisch wichtigen "500 Euro"-Bereich zu bekommen.

2.II - Samsung:
Samsung brilliert im Moment ja gerade mit Ultrabook-Premium-Geräten, die Ultra-HD-Displays haben (ATIV Book 9). Diese Geräte kosten allerdings jenseits von 1000 Euro. Im "normalen" Notebook-Segment der 15-Zoll-Geräte findet man aktuell Geräte wie das Samsung ATIV Book 6 670Z5E-X01, das immer noch stolze 800 Euro (und mehr) kostet, gleichzeitig aber im Moment für die Büro/Heim-Hybriden quasi als "Benchmark" angesehen werden muss. Das Gerät ist einfach top - der Preis allerdings auch für das "Mittelklasse"-Segment. Es gibt von dem ATIV Book 6 durchaus Versionen mit Prozessoren bis hinauf zum i7 - das 670Z5E-X01 selbst ist allerdings mit einem guten i5-Prozessor ausgestattet und bietet unter anderem eine gute mobile Grafikkarte (eine AMD Radeon HD8850M). Insgesamt bekommt man hier für sein Geld ein sehr gutes Notebook - allerdings auch zu einem entsprechend hohen Preis. Samsung wiederum muß man aus Kundensicht als Hersteller einordnen, der ähnlich wie Sony bewusst keinen "Schrott" in den Markt drückt. Wo andere Hersteller sich also durchaus zu günstigeren Geräten hinreißen lassen, da stellen selbst Geräte der letzten Generation von Samsung noch durchaus brauchbare Alternativen für eine Anschaffung dar.

2.III - Toshiba:
Toshiba wendet sich vor allem mit zwei Geräte-Linien an den Privatkunden: Das Tecra stellt dabei eher die Klasse der "etwas teureren, wertigen" Geräte da, das Satellite ist eher das "Massengerät" und zielt definitiv auf die Mittelklasse ab. Bei dem Tecra werden sich eher "Home Office"-Nutzer, die auch mal ernsthaft (und rechenintensiver) mit dem Gerät arbeiten wollen, wiederfinden - bei dem Satellite eben der Rest. Satellites haben denn auch in der Regel oft dedizierte Grafikkarten verbaut, was schon deutlich macht, für welche Kunden diese Mittelklasse-Geräte gebaut wurden: Eben für Gelegenheits-Spieler und Privatnutzer.
Aktuelle Beispiele:
Das Toshiba Tecra A50-A-13C (ein sehr gutes Office-Gerät) bzw. Toshiba Satellite L50-A-1CE (ein sehr gutes Mittelklasse-Gerät) und das Toshiba Satellite M50-A-11L (ein ebenfalls sehr gutes Gerät, das zugunsten des Labels "Thin & Light" auf das optische Laufwerk verzichtet).
Toshiba liefert generell sehr gute, solide Geräte ab, die allerdings stets einen gewissen "Plastik-Charme" entwickeln. Ins Auge fallendes Design ist etwas anderes, dabei stimmt aber die Funktionalität voll und ganz. Toshibas können sowohl im 15-Zoll-, als auch im 17-Zoll-Segment eine gute Wahl sein. Im günstigen Bereich gibt es übrigens das Toshiba Satellite M50D-A-10D zu ergänzen. Es reißt technisch nicht vom Hocker, könnte sich aber als Einsteigergerät eignen.

2.IV - Fujitsu:
Fujitsu deckt mit seinen Lifebooks (z.B. Fujitsu Lifebook E743, Fujitsu Lifebook E753 und Fujitsu Lifebook E782) eine große Bandbreite in Bezug auf Preis und Leistung ab und rangiert in gängigen Tests immer recht weit oben. Wichtig hierbei zu wissen: Die Fujitsu fokussiert den Business- bzw. Office-Bereich, weshalb es überdurchschnittlich oft vorkommt, dass die Geräte unter "Grafiklösung" so etwas wie "Chipsatz" stehen haben. Gemeint ist damit "Intel HD", das mit den Mainboard-Chipsätzen und Prozessoren von Intel quasi "mitgeliefert" wird. Für viele Heimanwendungen reicht Intel HD völlig aus, weshalb Fujitsu Geräte dort auch Ihre Daseinsberechtigung haben - gelegentliches Spielen und z.B. Video-Bearbeitung (die von Grafik-Rechenleistung profitieren kann) allerdings macht ohne dedizierte Grafikkarten keinen großen Spaß. Für mich persönlich disqualifizieren sich die gängigen Lifebooks damit komplett, aber das muss ja auf Sie nicht zwangsläufig auch zutreffen. Günstig (um nicht zu sagen billig) ist im Moment eine Gerätelinie zu haben, zu der das Fujitsu Lifebook A512 2020M gehört. Diese Geräte sind mit den neuen, günstigen "Intel Pentium"-Prozessoren ausgerüstet und können allenfalls als Einsteigergeräte gesehen werden.

2.V - Acer:
Acer bietet zwei sich in gewissen Punkten überschneidende Gerätelinien: Aspire und TravelMate. Während ich das TravelMate gerne im günstigen "Office/Surfen"-Segment ansiedeln möchte, bieten die Aspires durchaus Leistung für den Privatgebrauch. Ein TravelMate könnte Ihre Wahl sein, wenn es Ihnen um reine Funktionalität bzw. einen Rechner geht, auf dem Sie Ihre Steuererklärung machen können und gelegentlich Solitär spielen. Ein Aspire kann meist mehr, kostet aber auch mehr (wenn auch nicht "deutlich" mehr). Ein Überschneidungspunkt ist oft die fehlende Grafik-Lösung. Hier wird sehr oft auf den Chipsatz von Intel gesetzt. Es gibt bei den Aspires aber auch Geräte mit dedizierten Grafikkarten von NVIDIA (z.B. das Acer Aspire V5-573G-54208G50AII). Hier können sich Gelegenheitsspieler durchaus wiederfinden. Wichtig bei Acer: Achten Sie verstärkt darauf, was für Prozessoren verbaut wurden und lassen Sie sich nicht von Niedrigpreisen blenden. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Acer inzwischen weg vom "Quietsch-und-Knarz"-Image ist und diesen Part des Marktes seiner Tochter "Packard Bell" überlässt. Aus meiner beruflichen Erfahrung mit Acer-Geräten heraus kann ich sagen, dass die Geräte lange laufen, wenn sie erst einmal laufen. Bei Retourenfällen sollten sie schnell reagieren und das Gerät nach Möglichkeit komplett tauschen lassen. Es gibt bei diesem Hersteller durchaus "Montagsmodelle".
Aktuelle Modell-Beispiele:
Acer Aspire E1-572, Acer TravelMate P255-M
Acer hinkt mit diesen Geräten stets im Mittelfeld herum, was durchaus gewollt ist. Highend-Geräte gibt es von Acer eher wenige - man legt eher wert auf eine breite Verkäuflichkeit.

2.VI - HP:
HP stellt sich am Markt im Moment unter anderem mit Geräten der ProBook-Linie (Geräte mit guter bis sehr guter Leistung für Office-Anwendungen, aber weniger für Spiele), der Pavilion-Linie (gute bis sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch", auch gut für Spiele) sowie der Envy-Linie (im Grunde 15-Zoll-Ultrabooks mit sehr schlanken Linien).
Aktuelle Beispiele:
HP ProBook 6570b, HP ProBook 450 G1 oder HP Probook 455 (etwas älter, mit einem AMD-Prozessor ausgestattet). Auch interessant für Office-Nutzer: HP ProBook 455 G1 und HP ProBook 6570b. Das HP Pavilion 15-N010SG (mit Touchscreen und i7 - allerdings nicht der aktuellsten Generation) ist jetzt das erste Beispiel, das mir für einen Pavilion einfällt - es gibt sicherlich noch viele mehr. HP Envy 15-J011SG mag als Beispiel für die Envy-Serie gelten.
HP liefert - ähnlich wie Toshiba und Acer - sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch" (siehe die Pavilion-Linie) und kann auch durchaus hohe Qualität (Envy) bieten, die man dann auch gerne mit höheren Preisen bezahlt. Hier nähert man sich teilweise Samsung und Sony an. ABER HP hat immer noch das Problem, dass man die ausgelieferten Rechner beinahe bis zur Unkenntlichkeit mit Software zumüllt. Wer schon einmal einen HP Drucker installiert hat und vergaß, sich den "abgespeckten" Drucker-Treiber von der Homepage zu laden, der weiß, wovon ich rede: Alles völlig überfrachtet und nur daraus ausgelegt, dem Kunden noch irgend ein Produkt zu verkaufen. Acer, Toshiba & Co tun das auch - aber HP ist hier definitiv der Negativ-Rekordhalter. Es geht soweit, dass HP-Geräte teilweise erst dann sauber funktionieren, wenn man Software entfernt hat, die ab Werk mitgeliefert wurde. Wirklich schade, denn die Geräte selbst sind grundsolide und definitiv kaufbar.
Wichtig: HP lässt anscheinend eine Billig-Linie unter dem Namen "Compaq" auflegen. Hier würde ich definitiv sagen: Finger weg!

2.VII - Medion:
Ja, Medion. Nun, Medion hat den Nimbus von "das ist doch ALDI" irgendwie nie abgelegt. Von Medion kam in jüngster Zeit mal das MEDION AKOYA S6212T MD 99270, das mit einem i3 und Chipsatz-basierter Grafik nicht unbedingt alles und jeden vom Hocker reißt, aber für Einsteiger und Nur-Surfer aufgrund des "geht so"-Preises durchaus interessant sein könnte. Allerdings ist unter dem Oberbegriff "Akoya" einiges an Geräten versammelt. Sie sollten hier definitiv darauf achten, nur aktuelle Geräte zu kaufen.
Ich selber habe früher von Medion nichts gehalten. Daran hat sich nicht viel geändert, weil mir das Design völlig fremd ist, aber es gibt Leute, die mit den Geräten vollauf zufrieden sind.

2.VIII - Asus:
Asus kennt man ja unter anderem auch von Tablets, Convertibles und Routern, von Grafikkarten und von den Nexus-Handies von Google (die sind z.T. auch von Asus hergestellt worden). Asus ist seit sehr langer Zeit ein großer Player was Notebooks angeht und das merkt man durchaus an der Qualität der Komponenten. Interessant ist, dass vor allem im "Niedrig-Preis-Bereich" Asus-Geräte immer wieder gute bis sehr gute Noten abräumen. Man scheint auch hier trotz allem auf eine gute Qualität zu achten.
Aktuelle Geräte:
Asus ASUSPRO P550CA und Asus F550CA für Büroanwendungen, das Asus F550LN-XX023H (mit einer NVIDIA-Grafikkarten) für Spiele. Geräte wie das Asus VivoBook S551LB-CJ006H firmieren schon im Bereich der Ultrabooks und gehören dort auch leistungs- und preismäßig hin.
Ein Manko ist der teilweise unsäglich langsame Asus-Support. Hier hat sich allerdings meiner Erfahrung nach (hatte letztes Jahr mal wieder Kontakt) einiges an Kundenfreundlichkeit und Pünktlichkeit getan. Man ist aber dennoch meilenweit von der Leistung anderer Hersteller entfernt. Mein Tipp: Wickelt man Probleme über Amazon ab, so beschleunigt sich hier einiges.

2.IX - MSI:
MSI liefert im vollen Spektrum von MSI CX61-2PCi581BW7 (i5) bis MSI CR61-2MP345W7 (Intel Pentium) und darüber hinaus (i7-Geräte und Celerons) alles, was man sich als Notebook-Nutzer so wünschen könnte. Man steht hier auf einem Niveau mit Asus und zielt dabei primär auf Privatkunden ab, denen etwas an z.B. dedizierten Grafikkarten liegt. MSI kommt hier selten "nur" mit Chipsatz-Lösungen, so dass man sich hier als "Gelegenheits-Spieler" gut aufgehoben fühlen kann. Eine Profi-Linie für Gamer hat MSI auch, für die muss man aber tief(er) in die Tasche greifen und mit dem Augenkrebs leben, den die Geräte definitiv verursachen. Sie sehen in meinen Augen durchgehend wie ein designtechnischer Verkehrsunfall aus, auf den man einen Haufen LEDs montiert hat. Wer's mag ;-)
MSI sollten Sie schon deshalb im Auge behalten, weil man bei relativ guter Qualität (Knarzen und dergleichen ist bei manchen Modellen schon noch drin) meistens leistungsstarke Technik geliefert bekommt. Hier liegt der Fokus eher auf den inneren Werten.

2.X - Dell:
Dell bietet im 15-Zoll-Segment unter anderem die neue, hauseigene "Inspiron 14 7000-Serie" mit Prozessoren der 4ten Generation, hat aber auch "Inspiron 15"-Geräte (etwas älter) und "XPS"-Geräte (Ultrabooks) im Programm und schmückt sich außerdem mit den Gaming-Geräten von Alienware. Die Website könnte also einen Blick wert sein, wenngleich ich sagen muss, dass mich Dell-Geräte irgendwie persönlich bisher nie vom Hocker gerissen haben. Man kauft eben trotz allem Customizing doch ein "Gerät von der Stange" mit wenig Anspruch an das Design. Hier steht Funktionalität und die Schnellkonfektionierbarkeit im Vordergrund.
Mein Tipp: Behalten Sie die Rabattaktionen bei Dell im Auge.

2.XI - GigaByte:
GigaByte fällt irgendwie "nach oben" aus dieser Übersicht heraus. Man kann die allermeisten Geräte dieses Herstellers trotz ihres reduzierten, schlichten Designs nur als "Premium" bezeichnen. Das Gigabyte P35K mag hier ein Anhaltspunkt sein. Preislich bewegt sich GigaByte denn auch jenseits der 1000 Euro, liefert dafür aber auch Geräte ab, die man getrost in die Schublade "Gamingnotebook" ablegen kann. Für die meisten Kunden sicherlich nicht die ideale Wahl, da einem angesichts dieser Geräte durchaus das Sprichwort von den Kanonen und den Spatzen in den Sinn kommen kann.

2.XII - Lenovo:
Lenovo war mal die Notebook-Sparte von IBM. Man merkt das immer noch ein wenig am Design und auch an den immer noch relativ hohen Qualitätsmerkmalen der Geräte. Im Vergleich zu den alten ThinkPads mit Stahlrahmen hat man allerdings etwas nachgelassen, wenn Sie mich fragen.
Lenovo glänzt im Moment mit Mittelklasse-Geräten a la Lenovo IdeaPad Z510, Lenovo IdeaPad FLEX14 (Achtung: dieses Beispiel ist ein Convertible) und Lenovo G510. Das Lenovo G505s und das Lenovo G500s mögen zudem als Beispiele für relativ günstige Geräte gelten.
Lenovo zielt dabei vor allem auf das Endkunden-Segment ab, das sich z.B. auch mal mit Computerspielen beschäftigt. Deshalb findet man hier relativ oft Grafikkarten, die einiges an "Bespielbarkeit" mit sich bringen.
Insgesamt kann man sagen, dass ein Blick auf Lenovo sich lohnt - vor allem dann, wenn man rein zufällig ein Windows 7 oder Windows 8 daheim herum liegen hat. Lenovo bzw. einige Lenovo-Distributoren verkaufen nämlich gerne mal "mit DOS vorinstalliert". Mein Tipp hier: Sprechen Sie mit dem Distributor und klären Sie ab, ob man "einfach so" ein Windows 7 oder Windows 8 auf der Maschine installieren kann. Bisweilen geht das nämlich nicht (ist mir so bei einem Acer-Gerät passiert - ohne BIOS-Update ging da gar nichts).

2.XIII - der Rest:
Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: Der schnöde Rest mag seine Daseinsberechtigung haben, aber in meiner Rechnung taucht er nicht auf. Hersteller, die "im stillen Kämmerlein" Notebooks zusammen schrauben sind nichts für mich und können meist auch vom Preis her nicht mit den "Großen" mithalten. Anderseits kann es Vorteile haben, sich ein Gerät quasi nach eigenen Vorstellungen konfektionieren lassen zu können. Ich würde es Einsteigern allerdings nicht empfehlen - und Profis oder Semi-Profis sollten wissen, dass es manchmal einfach Sinn macht, sich nicht selbst mit all dem Sch... aufzuhalten, sondern einen großen Distributor einfach machen zu lassen.

Kommen wir also zu meinen ...

3. Schlussfolgerungen:

Wer jetzt ein Ergebnis a la "Das Gerät sollten Sie definitiv kaufen" erwartet, der irrt. Ich selber tendiere im Moment stark dazu, mir wieder ein Samsung-Gerät zu kaufen, ggf. sogar aus der letzten Generation (da günstiger und trotzdem hochwertig). Auch Sony kommt in Betracht, aber ich liebäugele auch mit MSI und Asus. Hier kommt es nur darauf an, dass es mal wieder ein echtes Schnäppchen gibt. Dann schlage ich ggf. zu. Oder ich überlege es mir und steige auf meine Alterativ-Idee um: Ein Barebone mit viel "Wumms" auf dem ich dann per RDP arbeite, wenn ich Wumms brauche. Und für den Privatgebrauch ein nettes, günstiges Tablet oder Netbook mit Windows drauf.

Was für Schlussfolgerungen werde ich Ihnen jetzt also bieten?

Nun, lassen Sie mich einfach mal abgrenzen, was so alles hilfreich sein kann, um zu beurteilen, ob ein Gerät entfernt unter die Rubrik "aktuell" fällt bzw. ob es (egal, ob aktuell oder letzte/vorletzte Generation) "kaufbar" ist.

Da wären zunächst einmal die Displays:
Glänzend war mal in - heute ist wieder Matt bei manchen Kunden in. Der Grund: Auf glänzenden Displays sieht man nichts. De facto teilt sich der Markt aber quasi in zwei Hälften: Die Business- und Office-Linien sowie einige Geräte für Gamer neigen wieder zu matten Displays, Privatkunden-Geräte aus irgend einem unerfindlichen Grund immer noch zu spiegelnden. Ich empfehle (trotz des nicht ganz so spektakulären Aussehens) definitiv immer matt. Damit kann man notfalls auch im direkten Sonnenlicht arbeiten.

Dedizierte Grafikkarten? Intel HD?
Nun, dedizierte Grafikkarten machen immer einen Sinn - außer, man will Strom sparen. Daher werden sie heute oft weggelassen, damit die Akkus immer länger und länger halten. Für viele Anwendungen reicht ja auch, was Intel über den Chipsatz und Prozessor an Leistung mitbringt. Für Spiele? Eher nicht. Dort machen NVIDIA und Radeon durchaus Sinn.
Für uns hat das "Intel HD ..."-Gesabbel der Hersteller einen besonderen Sinn, denn darüber lässt sich eine Aussage bzgl. des verwendeten Chipsatzes und des Prozessors treffen: Aktuelle Geräte werden Intel HD4000 (letzte, 3te Generation = Ivy Bridge) bzw. HD4400 bzw. HD4600 (neue Generation = Haswell) bieten. Alles, was darunter ist, können Sie getrost unter "alt" ablegen. HD Graphics 4600 indes ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um einen leistungsfähigen Prozessor der 4ten Generation handelt.
Was bedeutet das aber nun? Die Website Notebookcheck-dot-com beschreibt in einem Test recht schön, wie leistungsfähig Intel HD Graphics ist: HD4600 bietet um 60% höhere Leistung als HD4000 und liegt auf dem Niveau einer dedizierten GeForce GT 630M von NVIDIA. Es muß also nicht zwangsläufig ein "Griff ins Klo" sein, wenn man einen Rechner mit Chipsatz-Grafik kauft -- man sollte nur darauf achten, dass man auf HD4400 (etwas schlechter) oder HD4600 zurückgreifen kann.

Eine weitere wichtige Schlussfolgerung ist, dass man im Markt eine Menge Geräte aus dem "Business-Bereich" finden kann, die unbedarften "Casuals", also Otto Normalkunden, verkauft werden. Es macht hier Sinn, sich genau darüber klar zu werden, ob man denn spielen will oder nicht. Will man Spielen (im Sinne einer grafisch anspruchsvollen Software), dann sollte man sich nach den oben an verschiedenen Stellen genannten Geräten umschauen, die "fürs Spielen brauchbar sind". Üblicherweise wird das festgemacht an einer dedizierten Grafikkarte - wie Sie aber gerade auch gelesen haben, kann HD4600 dieses Manko z.B. bei sehr leistungsfähigen Business-Maschinen teilweise kompensieren.

i3, i5, i7? Was ist da der Unterschied? Was sagen die aus? Und was sind Pentium, Celeron und Atom? Und was hat das mit "Generationen" auf sich?
Ganz schön viele Fragen auf einmal. Kurz und gut: Pentium, Celeron und Atom sind "billige" Prozessoren von Intel, die vor allem für den "günstigen" Preisbereich hergestellt werden und in der Regel wenig Strom verbrauchen (daher werden sie oft als besonders stromsparend beworben). Für Einsteiger ggf. noch zu brauchen - wer wenigstens grundlegende Leistung haben möchte, der geht er zu den Core i3/5/7-Prozessoren über. Aber was hat es mit denen auf sich? Nun, es handelt sich hierbei um die aktuell "gängigen" Intel-Prozessoren, wobei man dazu sagen muss, dass es diese Prozessoren momentan in der 4ten (!) Generation gibt. Im Verkauf sind aber häufig noch Prozessoren der 3ten Generation, die dann oft wie ein Schnäppchen wirken, weil sie nun einmal entsprechend günstiger sind. Fakt ist: Die Leistung der Prozessoren hat zwischen 3ter und 4ter Generation noch einmal zugenommen - Fakt ist aber auch: Die meisten werden davon nichts bemerken. Ergo kann man durchaus Geräte mit Prozessoren der 3ten Generation kaufen. Die sind günstiger und (zumindeste bei i5 und i7) leistungsfähig genug, um auch die nächsten paar Jahre noch durchzuhalten.
Erkennbar sind die Prozessoren (wenn es nicht dran steht) an Ihren Nummern (war ja klar), die man auf der Intel-Seite den Generationen zuordnen kann ODER (einfacher) wie oben schon beschrieben über die Intel HD Graphics-Version. "4000" bedeutet hier in der Regel "3te Generation". "4400/4600" normalerweise "4te Generation".

Was ist mit AMD?
So leid es mir tut: AMD-Prozessoren spielen am Markt und auch in meiner Analyse kaum eine Rolle und so sehr mich dafür vielleicht manch einer flamen wird: Ich gehe deshalb auf AMD auch nicht weiter ein, sondern sage pauschal: Sehen Sie sich nach einem Gerät mit einem Intel-Prozessor um. Für Casual-Nutzer bzw. Otto Normalkunde macht das heute am meisten Sinn zumal die Produktbezeichnungen bei AMD bzw. bei den Vertreibern von AMD-Prozessor-Geräten teilweise jeder Vergleichbarkeit mit Intel-Prozessoren (und damit dem Rest des Marktes) entbehren.

Bleibt noch die Frage "Touchscreen Ja/Nein?"
Ist für mich keine Frage mehr. Obwohl sich Windows 8 immer weiter dem annähert, von dem man weg wollte (nämlich dem Interface von Windows 7), gibt es gerade bei Laptops bei vielen Leuten inzwischen so einen Art "Wisch-Gesten-Reflex": Man versucht sogar auf Nicht-Touchscreens mit diesen Gesten weiter zu kommen. Es macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man hier konsequent darauf achtet, sich einen Touchscreen zuzulegen. Technisch und preislich sollten sich hier keine Unterschiede mehr ergeben und Windows 8 bietet wirklich einige Spielereien, die man dank Touch subjektiv "einfacher" machen kann.

4. Was soll ICH denn nun kaufen?

Ich empfehle Ihnen, sich je nach Ausrichtung und Geldbeutel auf die folgenden Hersteller zu konzentrieren:

Business/Office/Surfen: Fujitsu, ggf. die Business-Linien von Toshiba, Lenovo, Acer und HP (HP allerdings wegen dem Software-Spam-Problem nur mit Abstrichen). Samsung und Sony, falls Sie mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Dell könnte eine Alternative sein (allerdings kriegt man Dell quasi nur "bei Dell").

Casual-Gaming/Grafikanwendungen/"Daddeln": "Mittelklasse"-Geräte von Toshiba, Lenovo und Acer. Ggf. MSI und Asus, wenn Sie ein Schnäppchen erwischen oder etwas mehr Performance wollen. Samsung und Sony, falls Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Alienware (Dell) und Gigabyte könnten für Sie relevant werden, falls sie ernsthaftes Gaming betreiben wollen. Otto Normalnutzer braucht diese Art Performance allerdings meistens nicht.

5. Was nun?
Mein Rat: Schlafen Sie drüber. Sehen Sie sich die Geräte an und stellen Sie hier Fragen. Ich werde mich darum kümmern, Antworten zu beschaffen. Was sie natürlich außerdem machen sollten: Sich mal in einem Verbrauchermarkt mit den Gerätegrößen auseinander setzen, ein paar Geräte mal wirklich anpacken und die Haptik testen und sich dann noch einmal gezielt damit auseinander setzen, was Sie wirklich wollen. Tja und dann? Kaufen ;-)

Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert und verbessert. [.............]Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik in Form eines Kommentars und nehme diese gerne auf. :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Notebook mit Kontrasten, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Notebook wonders gekauft, möchte aber trotzdem hier einfach gerne meine Meinung dazu abgeben, um anderen potenziellen Käufern die Entscheidung zu erleichtern.
Vor dem Kauf sprach nicht recht viel dagegen, für den Preis (~660€) hier zuzschlagen; bei Chip ganz oben in der Liste, FullHD IPS Panel, lange Akkulaufzeit, potente Grafikkarte, Alu, schickes Aussehen, ...
Gut, also habe ich das Ding bestellt.
Einmal ausgepackt, losgelegt- und gleich gemerkt, dass die Punkt-Taste hängt.
Ein Fall für die Acer Garantie, problemlos einen Garantiefall eröffnet, kostenfrei eingeschickt, nach gut einer Woche wieder zurück.
Das soll hier also mein erster positiver Punkt sein, der Hardware-Support von Acer ist nicht zu bemeckern.
Ebenfalls positiv sind folgende Aspekte:
+sehr flaches Gehäuse. Dadurch absolut komfortabel zu transportieren.
+sehr leicht.
+schickes Design. Aluminium-Handballenauflage, sehr minimalistisch, ästhetisches Trackpad.
+Display. Das beste, das ich je bei einem Notebook gesehen habe. Mehr brauche ich dazu nicht zu schreiben.
+Akkulaufzeit. Beim Surfen sind garantiert 5h drin, mein Arbeitskollege hat laut eigener Aussage mit einem identischen Gerät ohne Netzverbindung 7h Arbeit mit CAD geschafft (allerdings mit externem Monitor, sonst würde ich gute 4h schätzen).
+Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Hilft in der Nacht ungemein.
+Preis. Mit diesen technischen Daten habe ich kein preislich ebenbürtiges Gerät gefunden. Sonst hätt ich's nicht gekauft.
+Grafikkarte. Ich spiele zwar nicht drauf, aber es gibt genügend Benchmarks, die dem Gerät Gamingtauglichkeit bescheinigen.

Neutral sehe ich:
o USB3.0. Mittlerweile zwar Standard aber anzumerken.
o Windows 8. Dem einen gefällts, dem andren nicht. Ich habe dazu allerdings eine negative Ergänzung weiter unten.
o kein Laufwerk. Zwar vor dem Kauf bekannt und Grund für gute Akkulaufzeiten, Geräuscharmut und geringe Dicke, die €s für ein externes sollte man allerdings fest einplanen.
o Lautsprecher. Gehen in Ordnung.
o WLAN. Habe relativ wenig Vergleichspunkte, scheint aber guten Empfang zu liefern.
o Hitzeentwicklung. Auf der Tastatur bleibts ok, im Bereich darüber wird das Aluminnium aber derart heiß, dass ich meine Finger nach 4s wegnehmen MUSS- das ist so heiß, dass der Körper mit einem Schutzreflex reagiert... Ich lege da aber meine Patschhändchen nicht ab, also störts nicht.
o Geräuschentwicklung. Der Lüfter dreht zwar manchmal auch am Desktop-Modus hoch, es stört aber nicht besonders.

So, und jetzt die Gründe, warum ich 2 Sterne abgezogen habe.

-Windows 8. Mit Mühe und Not zum Laufen gebracht, auf Windows 8.1 lässt sich aber bei mir nicht upgraden. Und das ist lt. diverse Forenbeiträge wohl "normal". Bluescreens gibt's, kein Windows 8.1. Und das Problem ist so bekannt, seit es W8.1 gibt. Dass Acer es in einem Jahr nicht schafft, ein bekanntes Problem zu beheben, macht mich stinkig. Treiber musste ich übrigens (mit einem anderen PC downloaden und) z.T. manuell installieren.
-Tastatur. Der "Punkt" hängt zwar jetzt nicht mehr nach der Tastatur, Schreiben macht aber aufgrund des extrem kurzen Hubs nicht wirklich Spaß. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist auch eher Zufall.
-Trackpad. Wusste vorher, dass das wohl nicht erste Sahne sein würde, aber so etwas habe ich wirklich nicht erwartet. Trotz der besonderen Größe muss ich drei mal von links nach rechts streichen, um einmal über den kompletten Desktop zu fahren. Sogar bei den mikroskopischen von div. HP Notebooks geht das auf einmal. Mehr schreibe ich jetzt gar nicht, für MICH ist dieser Laptop ohne separate Maus NICHT benutzbar.
-Power-Taste auf der Seite nervt.
-keine LEDs, die CAPSLOCK, NUM o.ä. anzeigen. Nur zwei für Betriebsstatus und Aufladen, diese sind dafür in meinen Augen redundant.
-VGA-Anschluss kostet extra (~15€)
-kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Ausgang. Warum macht man sowas? Außer mit Handy-Headsets ist das für niemanden von Vorteil.
-nur 3 USB Ports, einer davon 3.0. USB-HUB einplanen, wieder 15€ fällig.
-kein Recovery-Medium beigelegt. Macht zwar fast keiner, hier bräuchte man das aber dringend, angesichts der 100 Versuche, bei denen ich gescheitert bin und kurz davor war, das Ding nochmals einzuschicken. Kann man übrigens nicht ohne externes Laufwerk erstellen bzw. anwenden, nur mal so zur Erinnerung.

Fazit:
Kaufen oder nicht kaufen?
Meine Empfehlung:
Wer nicht auf das Trackpad angewiesen ist, knapp bei Kasse ist, dafür aber viel Zeit und Frustresistenz, evtl. auch mehr Fachwissen als ich (auch wenn ich definitiv kein Laie bin!) mitbringt, der sollte es in die engere Auswahl aufnehmen. Die Kosten für (Maus), externes Laufwerk (!) und USB HUB aber dazurechnen!
Weitersuchen sollte jeder, der ein ausfallresistentes Notebook sucht, das ohne Umstände tadellos funktioniert, und/oder damit auch mal ohne Maus hantieren muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Notebook, schlechte Software, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Eigentlich ein Super-Notebook: Display, Sound, auch das Touchpad ist deutlich besser als bei meinem Thinkpad. Dazu will ich gar nichts weiter schreiben. Negativ sind mir nur folgende Dinge aufgefallen:
- Der Akku ist zwar prinzipiell wechselbar, aber dazu muss man die gesamte Bodenplatte (17 Schrauben) abnehmen - das hätte man wirklich besser lösen können. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass man bei stationärem Betrieb den Akku eigentlich entnehmen sollte. Selbst bei Handys gibt es (meist) eine einfache Möglichkeit den Akku zu entnehmen.
- In Tests wurde gelobt, dass sich die einzige USB3-Buchse hinten befindet. Mir ist nicht klar, warum eigentlich. Es ist total müsig, hinten einen Stecker einzustecken. Die Buchsen an der Seite dagegen haben keine Nachteile, sind aber gut erreichbar. Ich jedenfalls nutze meine USB3-Festplatte an einer der seitlichen USB2-Buchsen, weil ich keine Lust habe jedesmal da hinten rumzufummeln...
- Und dann natürich der Horror mit dem Update auf Windows 8.1. Auch ich habe 3 Anläufe benötigt, bis ich endlich Windows 8.1 am Laufen hatte. Um es gleich zu sagen, die Empfehlung von Acer (beide Grafiktreiber und den Virenscanner deinstallieren) hat bei mir nicht funktioniert!

Funktioniert hat dagegen folgendes:
1. sämtliche Windows 8 Updates installiert
2. die Windows 8.1 Treiber von der Acerseite installieren außer NVidia (habe vorher nichts deinstalliert). Das waren die Treiber für Audio, Bluetooth, Cardreader, Touchpad und WLAN.
3. NVidia-Treiber von der NVidia-Seite installiert ([...]), das war in meinem Fall die Version 335.23 (im Gegensatz zur Version 327.02 auf der Acer-Seite)
4. Windows 8.1 installiert
Und alles läuft bestens. Da bei allen Problembeschreibungen in Foren der NVidia-Treiber dabei ist, scheint dieser offenbar der eigentliche Übeltäter zu sein. Wenn dem so ist, reicht es möglicherweise sogar, auf die Punkte 1 und 2 zu verzichten und vor dem Update nur den NVidia-Treiber zu aktualisieren.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis ein echter Kracher, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich dieses Notebook zwei Wochen im Einsatz habe, bin ich davon ziemlich begeistert. Mir sind (für meine Zwecke) noch keine gravierenden Nachteile aufgefallen, dafür gibt es viel Positives zu berichten:

Das Display ist ausgezeichnet. Ein Full-HD-Display muss man in dieser Preisklasse eigentlich mit der Lupe suchen. Die Helligkeit ist gut (auch wenn ich bei dem Wetter noch keinen Einsatz draußen in der Sonne machen konnte), die Blickwinkel sind IPS-typisch sehr hoch, der Kontrast zumindest nicht negativ auffällig. Die Reaktionszeit ist vielleicht ein wenig träge, sodass ich das Notebook nicht als primäres Spielegerät kaufen würde. Die hohe Auflösung war sicher mit einer der Hauptkaufgründe für mich.

Der Akku hält was er verspricht, nämlich gute 5 Stunden. Wenn man nur surft oder liest, sind auch 6 Stunden kein Problem. Bei Spielen habe ich die Akkulaufzeit nicht getestet (Li-Ion-Akkus mögen starke Beanspruchung nicht so gern), allerdings würde ich diese bei wirklich anspruchsvollen Spielen bei 1-1,5 Stunden einschätzen.

Die Leistung kann sich für die Preisklasse ebenfalls sehen lassen. Wer ein wenig recherchiert, wird sehen dass gerade der 750M-Chip von Nvidia keine Selbstverständlichkeit ist und zumindest für mich über ausreichend Spielepower verfügt. Es ist anzumerken, dass es sich um die Variante mit DDR3-Grafikspeicher handelt, die statt mit 5Ghz nur mit 1,6Ghz taktet. Statt 4GB davon zu verbauchen, was totaler Overkill ist, wären vielleicht 1GB vom GDDR5-Speicher hier die sinnvollere Alternative gewesen. Der Prozessor ist zum Arbeiten völlig ausreichend, in anspruchsvollen Spielen könnte er aber den Grafikchip mit seinen 1,6Ghz durchaus ausbremsen. Meistens liegt der reale Takt durch den Turbo-Boost deutlich höher, doch dieser ist so getrimmt, dass der Prozessor einen Verbrauch von 15W nicht überschreitet.

Eine weitere schöne Sache ist die beleuchtete Tastatur. Damit lässt sich im Dunkeln gut arbeiten, doch Achtung: Die Beleuchtung verkürzt spürbar die Akkulaufzeit. Eine HDD-LED fehlt dem Gerät allerdings.

Zur Festplatte kann ich leider nichts sagen, da ich mir zusätzlich noch eine mSATA-SSD bestellt habe, die sich im Übrigen problemlos als Systemplatte verwenden lässt. Das Öffnen des Gehäuses erfolgt durch das Lösen von 17 Schrauben auf der Rückseite und einem gefühlvollen Ausklippsen des Deckels. Zum Fixieren der SSD ist eine 2,5mm-Schraube nötig, die zumindest bei meinem Modell leider nicht mitgeliefert wurde.

Wem Windows 8 nicht zusagt, kann auf dem Notebook auch Windows 7 installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt, weil das Notebook kein optisches Laufwerk besitzt. Das ist aber kein Hexenwerk und es gibt im Internet genügend Anleitungen dazu. Zur Installation im BIOS müssen einige Einstellungen vorgenommen werden, da Windows 7 mit der UEFI-Variante des Notebooks nicht zurecht kommt. Außerdem war es nicht möglich, Windows 7 parallel zu Windows 8 zu installieren. Jedem der die Windows 8-Installation löschen möchte, kann ich nur raten mit den Acer-Tools vorher eine Sicherung auf eine externe Platte o.ä. anzulegen (ist eigentlich idiotensicher). Bis auf den Netzwerktreiber haben unter Windows 7 alle Windows 8 Treiber funktioniert. Den fehlenden Treiber habe ich mir von der Herstellerseite des LAN-Anschlusses herunterladen können. Die Treiber sind voll funktionsfähig, insbesondere funktioniert die Umschaltung zwischen Intel- und Nvidia-GPU problemlos (was man am Verbrauch im Leerlauf sofort sieht, die liegt unter 7W am Akku).

Über die Verarbeitung kann ich mich im Übrigen nicht beklagen und finde positiv, dass das Gerät (im Gegensatz zu meinem alten) ohne Klavierlack auskommt. Displayränder, die sich lösen, habe ich nicht, aber ich muss zugeben, dass ich bisher sehr behutsam damit umgegangen bin.

Zusammengefasst bin ich mit dem Notebook bisher hoch zufrieden und hoffe, dass es sich auch im Langzeittest gut schlägt. Die Kombination aus gutem Display, guter Mobilität/Akkulaufzeit und zufriedenstellender Leistung habe ich so in keinem anderen Gerät gefunden - zumindest wenn man die Ultrabooks jenseits der 1000€ mal außen vorlässt.
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