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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2013
nachdem ich mir gestern die seele aus dem leib geheult habe bei "das schicksal ist ein mieser verräter", hatte ich das dringende bedürfnis nach etwas leichtem... halt stopp!! - nicht "seicht". ich meine "leicht".!!

und leicht liest sich nikolas roman... so leicht, dass ich nicht mehr aufhören konnte und mich köstlich amüsiert habe. wobei sich das "köstlich" nicht nur auf die witzige und schräge story bezieht, sondern auch auf das, was der fernsehkoch teilweise da produziert. ich als kochdummie würde gerne auch einen begnadeten kochartisten kennenlernen, der mich nicht nur nach allen regeln der kunst verführt, sondern auch noch mit leckerstem essen beglückt. aber jetzt mal der reihe nach:

josephine ist anästhesistin in einem kölner krankenhaus. für's fernsehen bleibt nicht viel zeit, weshalb sie den hinreißenden jungen mann, der sich von seinem appendix trennen muss, auch nicht kennt. bei diesem handelt es sich um raphael richter, einem umschwärmten fernsehkoch, dem die herzen aller frauen gerade so vor die füße geschleudert werden. umso peinlicher: josephine beschädigt einen seiner schneidezähne beim intubieren und stellt sich hinterher auch noch ziemlich doof an beim entschuldigen. nachdem ihr ein lapsus nach dem anderen im umgang mit dem schönen mann unterläuft, sinnt er auf ganz spezielle rache...

natürlich geht die geschichte gut aus. und bis man zum ende gelangt ist, hat man bauchschmerzen vor lachen. josephine ist manchmal derart unbeholfen, dass man schon die augen zusammenkneift und darauf wartet, dass das nächste chaos entsteht. gott sei dank stehen ihr ihre liebenswerte familie und ihre verschmitzte kollegin gaby immer gerne zur seite und die auflösung am ende des romans verschafft nicht nur ihr erleichterung... ;)

nachdem ich meiner schwester kürzlich den begriff "chick lit" erklären musste, habe ich jetzt wenigstens die möglichkeit, diesen roman genau einzuordnen. "fernsehköche küsst man nicht" fällt definitiv in dieses genre!! nikola hotel schreibt derart wortgewandt und farbenfreudig, dass es spaß macht, sich die handlung bildlich vorzustellen. die situationen, die sie beschreibt, sind offenkundig geprägt von ihren eigenen erfahrungen. josephines neffe severin MUSS quasi ähnlichkeit mit einem oder allen hotel-sprösslingen haben. nur, wer selbst kleine jungs großgezogen hat, weiß, wie die ticken...

und ja, auch bei uns im krankenhaus erscheinen die anästhesisten immer ein wenig "verpeilt". ob das an den narkosemitteln liegt... wer weiß??

wie das mit köchen ist... hmm... da muss ich erst mal sehen, dass ich einen kennenlerne. vorzugsweise gut aussehend und single.

gut gemacht, nikola. ich hatte richtig viel freude an deinem wortwitz und deiner kreativität. weiter so!!
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am 9. Juli 2013
"Fernsehköche küsst man nicht" war das erste Buch, das ich von Nikola Hotel gelesen habe, und ich bin - um beim Thema zu bleiben - gleich auf den Geschmack gekommen.
Es geht um die junge Anästhesistin Josephine, aus deren Sicht die Ereignisse größtenteils geschildert werden. Bei ihrer ersten 24-Stunden-Schicht im Krankenhaus geschieht ihr bei der Operation des umschwärmten Fernsehkochs Raphael Richter ein ärgerliches Missgeschick, und von da an nimmt das (Un)glück seinen Lauf.
Ich habe die Protagonistin sofort ins Herz geschlossen. Auch die Nebencharaktere sind liebenswürdig und humorvoll gezeichnet. Etliche Male musste ich herzhaft über Josephines Gedankengänge lachen. Überhaupt habe ich während des Lesens eigentlich die ganze Zeit mit einem Dauerschmunzeln auf den Lippen dagesessen. Ebenso unterhaltsam sind die kurzen Einblicke in Raphaels Welt und natürlich die Auszüge aus seiner Biographie.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Einzige, was es an diesem Roman zu bemängeln gibt, ist, dass er ruhig noch ein paar Seiten länger hätte sein dürfen. ;-)
Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2014
Die Geschichte von Josephine, der Anästhesistin und Raphael, dem Fernsehkoch ist nett geschrieben, mit einer Reihe von Missverständnissen zwischen den beiden gespickt und hat mich an einem Nachmittag wunderbar unterhalten. Der Schreibstil der Autorin ist humorvoll und kurzweilig. Aus meiner Sicht gab es einiges zum Schmunzeln.

Natürlich sollte jedem, der zu einem Buch in dieser Art (leichte Unterhaltungsliteratur) greift, klar sein, dass er nichts tiefgründiges oder realistisches erwarten kann. Aber für einem netten und unterhaltsamen Lesenachmittag ist dieses Buch in jedem Fall geeignet. Wer sich einfach mal ein bischen vom Alltag ablenken und entspannen möchte, kann mit dieser humorvollen Geschichte nichts falsch machen. Viel Spaß!

Zur Erklärung der Überschrift möchte ich noch erwähnen, dass ich die Autorin nicht persönlich kenne. Allerdings habe ich selten so eine nette Danksagung gelesen, die mir einfach ein sehr sympatisches Bild von der Autorin vermittelte.
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am 25. Januar 2014
Wenn mann/frau wissen möchte, warum hier Schmackofatz in der Überschrift steht,, der sollte unbedingt dieses supertolle Buch lesen. Toll geschrieben, tolle Figuren, lustige und (fast) realistische Geschichte!!!! Uneingeschränkte Lese-Empfehlung!
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am 20. November 2013
Also, ich habe mich schlappgelacht! Frauenromanautorinnen finden sich ja fast immer wahnsinnig witzig, aber ich muss sagen, dass ich mich wirklich sehr amüsiert habe bei diesem Buch. Eigentlich möchte ich aber fast doch ein paar Sterne weniger geben, weil manche Handlungsstränge im Buch nicht zu Ende geführt werden oder manche Begegnungen der beiden Protagonisten etwas absurd zufällig sind. Und eigentlich auch, weil das Buch viel zu kurz ist und an manchen Stellen keinen Sinn macht. Aber egal! Ich habe selten so gelacht. Ich wusste auch nicht, dass Menschen eine schöne Stimmritze haben können. Ich habe mich herrlich über die kleinen und großen Rachefeldzüge der beiden amüsiert. Von Nikola Hotel möchte ich auf jeden Fall noch mehr lesen und hoffe, dass sie demnächst endlich mal wieder mit einem neuen Buch zu Potte kommt!
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am 19. August 2013
Toll, was Frau Hotel hier zu Papier gebracht hat!! Ich (als Vielleserin) habe lange nicht mehr so gelacht bei einem Buch: Geschichte und Schreibstil sind sehr originell und das, was die Protaganistin aus ihrer Sicht erzählt, ist einfach nur irre lustig.
Ich hatte das Buch - leider - nach 2 Abenden aus.......und es war mir viel zu kurz!!

Liebe Frau Hotel, schreiben Sie doch bitte mehr über die unkonventionelle Narkoseärztin, ihre sympathische Familie und ihr weiteres Leben! Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland.
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am 8. Januar 2015
Sowohl der Titel, als auch der Cover haben in mir schon die Vermutung genährt, es könnte zu kitschig sein. Aber in manchen Rezensionen wurde die Autorin mit Kerstin Gier verglichen, daher wollte ich ihr eine Chance geben. Na ja, Gier-Qualität wird hier nicht geboten.

Es ist eine leichte, zwischendurch sehr lustige Geschichte. Ich hätte ihr sogar 4 Sterne gegeben, leider war das nach dem "Erbsensuchen" nicht mehr möglich, weil genau diese Szenen das Ganze ins Vulgäre abdriften ließ. Schade.
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am 21. August 2013
Das Buch macht Lust aufs Essen und Kochen, vor allem aber auch auf das Verlieben und das Leben. Es erzählt mit Leichtigkeit und viel Humor die Geschichte einer jungen Ärztin, die sich trotz ihrer Vorurteile betreffend erfolgreicher gutaussehender Schauspieler ("Akuter Wurm. Jung, reich und arrogant.") in einen Fernsehkoch verliebt, als dieser vor ihr auf dem OP-Tisch landet. Das ganze Buch hindurch finden sich köstliche Wortschöpfungen und Wortspiele. Ein pures Lesevergnügen.
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am 21. Januar 2014
Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich denke, ich werde ihr eine zweite Chance geben. Denn dass sie witzig und flüssig schreiben kann, hat sie mit dem "Fernsehkoch" ohne Zweifel bewiesen! Warum also nur vier Sterne von mir? Ich hätte zum einen gern mehr über die Familie der Ärztin und dem Koch gelesen. Denn die scheinen ja auch nicht ohne zu sein! Und das Buch wäre nicht so kurz geworden :-)
Was aber für mich letztendlich zum Sterneabzug geführt hat, waren folgende Punkte (Achtung, hier gilt wohl Spoiler-Alarm, aber anders kann ich meine Sterne ja nicht begründen):
Josephine verzichtet auf ein Gourmet-Essen, weil sie befürchtet, vergiftet zu werden? Wie bescheuert ist das denn? Selbst ihre Schwägerin weist darauf hin, dass ein Koch das wohl kaum im eigenen Lokal tun würde!! Außerdem lag ja nun echt kein echtes Tat-Motiv dafür vor, oder?
Gibt es wirklich noch Kühlräume, die nicht von innen geöffnet werden können und wer bleibt dort freiwillig länger, obwohl er mehrere Möglichkeiten angeboten bekommt, den Raum zu verlassen?
Beim letzten Kritikpunkt kann auch ein "Generationskonflikt" daran schuld sein. Bei der "Verwechslung" im SMS-Dialog über Tage hinweg musste ich ständig nur denken: "ja, dann sprich ihn halt darauf an!!!!" Aber wie gesagt, da reagiert wahrscheinlich eine 50jährige anders als eine 25jährige ... ;-)
Zum Schluss möchte ich aber noch ein dickes Lob aussprechen: Extra für dieses Buch eine homepage des Koches einzurichten, find ich einfach super und spricht für das Engagement der Autorin. Außerdem war es für mich eine willkommene leichte Abwechslung zu den Thrillern, die ich sonst lese!!
In diesem Sinne hoffe ich, dass mir Nikola Hotel diese Kritik nicht zu übel nimmt, falls sie sie liest!
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am 5. November 2015
Ich habe bereits ein Buch (Rabenblut) von Nikola Hotel gelesen und war neugierig auf dieses Buch. Deshalb habe ich zunächst die Leseprobe gelesen, musste mir jedoch sofort im Anschluss das Buch kaufen, weil ich unbedingt weiter lesen wollte! (Das muss bei mir schon was heißen)

Ihr Schreibstil ist sehr amüsant und locker, man merkt gar nicht, wie schnell man die Seiten durchliest. In ihre Charaktere kann man sich gut hineinversetzen, ich finde es interessant, dass sie immer zwei Perspektiven zeigt (wie bei Rabenblut auch), sodass man mehr über die Gefühle der Charaktere erfährt. Obwohl ich dieses Genre nicht gewohnt war (lese meistens eher Fantasy), habe ich das Buch verschlungen und war sehr traurig, dass es so schnell schon vorbei war. Ich will jetzt nicht genauer auf die Geschichte eingehen und andere spoilern, deshalb schreibe ich jetzt nichts konkretes zum Inhalt, aber auf jeden Fall gab es sehr witzige Momente, wo ich laut lachen musste beim Lesen. Wirklich gut fand ich, dass auch gewisses medizinisches und kulinarisches Fachwissen aufgegriffen wurde, da merkt man, dass sich Nikola Hotel wirklich mit ihren Charakteren auseinandergesetzt hat und ihnen auch ein realistisches Hintergrundwissen gegeben hat. So wirken die Personen in der Geschichte wirklich lebendig und man kann sie sich gut vorstellen. Ich hätte gerne mehr von den beiden gelesen, aber so hat die Geschichte auch einen guten Abschluss gefunden, man kann sich den Rest ja selbst ausmalen.

Auf jeden Fall empfehle ich dieses Buch an Frauen, die Lust auf eine witzige, romantische (aber nicht kitschige) Liebesgeschichte haben, wo die Protagonistin auch clever (aber dennoch ganz schön tollpatschig) ist.
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