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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht der beste Roman von Ian McEwan, aber ein guter ...
Einer der großartigsten Schriftsteller unserer Zeit legt mit "Honig" einen neuen Roman vor. Klar, dass ich den lesen muss. Ian McEwan hat das Luxusproblem, an seinem fantastischen Roman "Abbitte" gemessen zu werden. Und auch ich ziehe immer wieder die Vergleiche. Schafft er es erneut, mich in diese doppelbödigen Spiele mit hineinzuziehen? Habe ich nach dem...
Vor 18 Monaten von Alex Wolff veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten
Man weiß ja durch die Werke eines Graham Greene, John le Carré oder Robert Littell, daß Geheimdienstarbeit durchaus eher stümperhaft organisierten Klassenfahrten gleichen und geheimdienstliche Einsätze auch mal zur Farce werden können; daß das Anwerben neuer, junger Rekruten und Agenten oftmals vergeblichen Liebesmühen gleicht,...
Vor 16 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Spionageromane, 19. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Honig (Gebundene Ausgabe)
Wie konnten wir Leser ohne "Honig", leben?

McEwan beweist mit seiner Protagonistin als Spionin getarnt, das die Literaturwelt
käuflich ist. Raffiniert wird hier die Sachlage einer attraktiven jungen Frau dargestellt,
die durch eine Affäre mit einerm MI5 Spion, als Literaturagentin ermitteln soll.
Natürlich gibt es eine neue Schriftstellerhoffnung am englischen Literaturhimmel.
Die Schauplätze sind gut gewählt, England, Schweden und dazu das pralle Leben
der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.
Hierbei fehlt nichts, denn die Sprache ist grandios (in dem Fall der Übersetzung),
die Handlung klar und schlüssig und dazu Thrillergenre vom Feinsten.

Danke an McEwan dem Autor dieses großartigen Romans. Danke an Diogenes, dem Verlag
der immer an gute Bücher glaubt.

Bleiben Sie neugierig,
ihre
Anja Ciaxz
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Spannung hätte nicht geschadet ..., 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
Leider fehlt es diesem neuen Roman von Ian McEwan an Spannung und die Figuren bleiben sehr blass. Die Handlung plätschert dahin, aber einmal angefangen sollte man auf alle Fälle bis zum Ende durchhalten. Ja, das Ende von 'Honig' ist genial - nur leider kann es den Rest des Romanes nicht retten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
Ich erlebe ihn als Leser mit diesem Roman auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Selbst, wenn die Geschichtenverschachtelungen in der Geschichte manchmal seltsam künstlich sind, und sein geschichtliches / zeitgeschichtliches Engagement ab und zu zwanghaft wirkt: Mc Ewan bleibt ein großer Schriftsteller in der europäischen Gegenwartsliteratur.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Honig: klebrig, zäh fließend, zu süß. Und dann erst das Buch..., 15. Januar 2014
Von 
Steffen R. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Honig (Hörbuch-Download)
Ewan McEwan zählt für mich zu den wirklich großen Gegenwartsautoren! Man denke etwa an die Kriminalgeschichte "Der Trost von Fremden", den Liebesroman "Abbitte" oder die beklemmende Beziehungsanalyse "Am Strand". In meiner Bibliothek fehlt jedenfalls keines seiner Werke, nicht einmal das ziemliche erzählschwache "Amsterdam". Das vorliegende Buch "Honig" hätte ich wohl besser ausgelassen.

Die Bühne ist sicher meisterlich gewählt. Eine Agentin im kalten Kriege soll vermeintlich systemkonforme Autoren mit Subventionen aus Geheimtöpfen versogen, um indirekt die öffentliche Meinung im Vereinigten Königreich bellestristisch zu beeinflussen. Dazu der aufbrausende Konflikt in Nordirland und der sich daraus ergebende Terrorismus im Lande. Natürlich verliebt sich die schöne und intelligente Protagonistin in den von ihr gewählten Autor. Besser kann man ein Drama wohl nicht aufsetzen.

Leider bleibt Serena Frome ziemlich blass und wirkt trivial. Keine Komplexität in ihrem Charakter. Ihre drei oder vier Liebschaften sind fast abstoßend langweilig, so dass sich der Autor mit übersteigerter Vulgärsprache à la "sie nahm seinen Schwanz in den Mund" aushelfen muss. Wenn das Buch eine Spannungskurve hat, dann habe ich jedenfalls nur die Andeutung eines Ausschlages kurz vor dem Ende des Buches gemerkt. Es fließt alles, wie süßer, klebriger Honig so vor sich hin. Das penetrante Erwähnen von Preisen unterschiedlicher Waren und Einkünften der Personen, oder das andauernde Herausstellen, es werde Chablis (Wein) getrunken, wirken nervtötend. Es wird einfach zu viel Nebensächliches, Überflüssiges und Belangloses aneinandergereiht. Musste hier jemand ein Werk von 140 Seiten auf 450 Seiten aufblasen?

Meine Rezension bezieht sich auf das Diogenes Hörbuch "Honig", gesprochen in Deutsch von Eva Mattes. Der düstere, etwas melancholische Charakter dieses Buches wird für mich sehr überzeugend durch die bassige, ruhige und angenehm warme Stimme der Sprecherin eingefangen. Auch das relativ junge Alter der Protagonistin des Romans spiegelt sich angenehm in der ebenso jugendlich wirkenden Phonetik der Erzählerin.

Besonders ärgerlich ist jedoch die Deutschifizierung der Betonung englischer Wörter, die es trotz Übersetzung in das vorliegende Werk geschafft haben. Wieso etwa das englische Wort für eine Pinte eines Getränkes, "pint" oder gesprochen "peint", durchgängieg als "pintz" bezeichnet wird, bleibt mehr als schleierhaft. Warum der "rowdy" gesprochen "raudie" durch die Erzählerin zum "rohdi" wird, keine Ahnung.

Leider fehlt Eva Mattes auch das schauspielerische Talent, um die wenigen emotionalen Ausbrüche die das Buch bietet, mit ihrer Betonung, ihrer Lautstärke und ihrer Redegeschwindigkeit selbst auszuleben. Werk und Sprache fallen in diesen Momenten leider total auseinander.

Meinen Honig genieße ich in Zukunft nur noch auf einem frischen Weißbrot.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süss wie Honig, stellenweise aber etwas zähflüssig, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
Anfang (50 Seiten) und Schluss (30 Seiten) spannend und mit Zug. Dazwischen zwar gut geschrieben, aber mit einigen inhaltlichen Flauten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und zäh, 20. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Honig (Gebundene Ausgabe)
Ein echter Langweiler. Ein endloser Anlauf zu einem unglaubwürdigen und konstruierten Ende.
Dieses Buch muss man wirklich nicht gelesen haben.
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17 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dahinplätschernde literarische Spielerei, 2. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Honig (Gebundene Ausgabe)
Serena, das eher ein wenig unbedarfte Mädchen aus gutem Hause mit einer Neigung zu autoritativen Männern, die etwas zu bewegen scheinen, rutscht in die Geheimdienstarbeit hinein, für die sie nicht wirklich geeignet ist und dies bestätigt sich im Laufe der Handlung auf unausweichliche Art und Weise, weil sie ihre Hormone nicht wirklich unter Kontrolle halten kann. Wer eine Bestätigung sucht, dass Frauen zu emotional reagieren um Männerarbeit zu tun, der kann sie hier finden, wenn er möchte.

Der Naive, der in die Geheimdienstarbeit hinein gezogen wird, ist spätestens seit Graham Greenes „Unser Mann in Havanna“ eine relativ beliebte Figur im Agentenroman und Greene und LeCarré haben sich dieser Figur oft genug bedient. Serena – die wesentlich mehr hormonell gesteuert zu sein scheint, als ihre vielen literarischen Vorgänger – ist dabei sicherlich eine der naivsten Figuren, was es möglich macht einen literarischen Kniff einführen, wie ihn Serena selbst im Verlaufe des Romans mehrfach bei Autoren kritisiert – und der im Endeffekt dem Roman neben einigen der hierin vorgestellten Geschichten des hoffnungsvollen Autoren noch einen zusätzlichen literarischen Anstrich gibt. Das mag dem ein oder anderen gefallen – man könnte es aber auch bösartig als einen Versuch werten, eine mehr oder minder dahinplätschernde und von netten literarischen Einschüben unterbrochene Geschichte (die im Übrigen größtenteils an bestehende Werke, wie „Die Straße“ etc. erinnern) auf dem letzten Meter noch einmal aufzuwerten bzw. zu retten. Ich bin nicht wirklich davon begeistert, auch wenn mich der Besuch einiger historischer Momente ein ganz klein wenig angesprochen hat.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literatur-Politik-Vorlesung mit guten Liebeszenen und ein wenig Spionage, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
Ich musste mich zeitweise zwingen das Buch fertig zu lesen, ich spürte es hat etwas aber leider wurden die schönen Liebesszenen mit langfädigen vorlese-artigen seitenweise Ausführungen über Literatur, spezielle Bücher, Autoren und politischen Ansichten der 70er Jahren unterbrochen. Auch sehr nahegehende Beschreibungen der Zeit in England. Das Schönste und Lesenswerteste war die letzte Szene mit dem Brief des Liebhabers an die "Spionin". Insgesamt könnte man nach mir gut einen Drittel kürzen - siehe oben.
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5.0 von 5 Sternen Brilliant vor allem am Ende, 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
"Honig" ist wie immer brilliant geschrieben, schließlich ist McEwan einfach auch handwerklich ein Meister seines Faches. Aber für alle die sich ein wenig langweilen und über den merkwürdigen, manchmal selbsterniedrigenden Ton dieses in "Ich-Erzähler"-Form geschriebenen Buches wundern, denen sei gesagt: Man muss das Buch zu Ende lesen. Noch selten bin ich am Ende eines Werkes so überrascht gewesen. Es wird einem dann im Nachhinein, in der Retrospektive, alles klar. Viel Spass mit Honig!
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3.0 von 5 Sternen Die Blödmänner, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honig (Kindle Edition)
Die konkurierenden britischen Geheimdienste mit ihrer Kommunistenphobie kommen gar nicht gut weg und die weibliche Dummheit ebensowenig.-Guter Plot aber etwas langweilig.
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Honig
Honig von Ian McEwan
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