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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen16
3,9 von 5 Sternen
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am 26. Dezember 2014
Ziemlich unpersönliche Schilderung des Camino. Die Beschreibung der Etappen ist recht trocken und einfallslos, es werden ständig dieselben Floskeln wiederholt: Die Landschaft ist "schön", wird aber leider kaum näher beschrieben, das Wetter ist so oder so, die Etappe soundso lang. Wenig Tiefgang, so gut wie nichts Persönliches.
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am 4. August 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich vorhabe selber von Wien aus den Jacobsweg zu laufen. Das Thema an sich ist für mich also hochinteressant, aber trotzdem habe ich das Buch nur zu ca. 20% gelesen bevor ich mich entschloss, es im Speicher meines Kindle ruhen zu lassen. Die ersten 18 Kapitel sind alle komplett gleich:

"Es gab XYZ zum frühstück, war echt lecker. Ich bin nach XYZ gelaufen, der Weg war schön. Dann habe ich XYZ getroffen, ein lieber Gefährte. Der Tag war anstrengend. Ich esse was und geh duschen."

Es liest sich wie das Tagebuch eines 10-Jährigen. Wie man diesem Buch 5 Sterne geben kann ist mir total unverständlich. Wer was über den Weg lernen will, ist bei den zahlreichen Reiseführern gut bedient, wer einen interessanten Reisebericht sucht, findet mit Hape Kerkelings Buch eine viel interessantere Lektüre.
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am 21. Juli 2013
Ja, über den Jakobsweg habe ich schon viel gelesen. Zuletzt von einem deutschen Entertainer, der dann mal weg war. Es sind 2400 Kilometer zu Fuß, Endstation ist Santiago de Compostela. Das Ganze ist eine Pilgerreise und Pilgerreisen schließen Strapazen und Leiden automatisch mit ein. Wäre ja sonst keine Pilgerreise. Auf jeden Fall habe ich mich ganz schön gewundert, was dort alles passiert ist, welchen Typen man begegnet, wie lange das dauert und welche tiefgreifende Veränderungen der Autor durchmachte. Ganz toll geschrieben. Habe ordentlich dazu gelernt, u.a. wie viel der Mensch aushalten kann, wenn er muss.
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... und zwar mit dem Titel "Lese ich irgendwann einmal zu Ende, wenn ich viel Zeit (und nichts mehr anderes zu Lesen) habe".

Der Titel der Sammlung sagt eigentlich alles, was mir zu diesem Buch einfällt. Von allen (ca. 15) Camino-Bücher, die ich gelesen habe, ist es - nach meinem persönlichen Empfinden - das bei weitem langweiligste.

Es steht einem jeden Pilger zu, seine Reiseerlebnisse und -Eindrücke (für sich) festzuhalten, um sich auch Jahre später noch einmal an seine Pilgerreise zu erinnern. Aber das Buch "3,6 Millionen Schritte..." von Alexander Kamps hat für mich nichts, was mich interessiert oder gefesselt hätte, denn hier gibt es immer wieder die gleichen (langweiligen) Formulierungen, Beschreibungen und Aufzählungen - und das in einem Stil, der mich eher an einen Schüler-Aufsatz erinnert, als ein Buch, das man für Geld erwerben kann.

Somit habe ich nach ca. 20 Prozent des Buches, durch die ich mich "gequält" habe, resigniert und kann somit von meiner Seite - mit gutem Gewissen - keine Empfehlung für dieses Buch aussprechen!
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am 24. Oktober 2015
Ich habe das Buch zum Testen erhalten und weiß nicht genau was ich davon halten soll.
Auf der einen Seite ist es Abenteuerlich zu lesen was jemand erlebt hat und das in einer Umgangssprache ganz locker geschrieben ist.
Andererseits fehlt mir einiges auch. Manche hätte einfach mehr beschrieben werden können.(Die Landschaft = mehr ins Detail gehen, so das man es sich besser vor Augen führen kann)
Oft lese ich auch nur eine Auflistung.
ABER:
Es ist ein Reisetagebuch!
Der Autor hat alles festgehalten und lässt seine Leser daran Teilnehmen.
Es ist spannend zu lesen wie jemand durch die Welt Pilgert und alles was er erlebt festhält und mit der Welt teilt.
Die Bilder helfen einem (mehr als die Beschreibungen) alles zu veranschaulichen

Mein Fazit für dieses Buch ist:
Ein Abenteuerliches Reisetagebuch was vieles enthält und nicht verachten ist. Trotz Mängel lesenswert.
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am 22. Oktober 2015
Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produktestes kostenlos zum testen erhalten.
Der Titel an sich ist sehr ansprechend und weckte meine Neugier. Es beschreibt eine Reise über den Jakobsweg, der rund 2500 km lang ist.
Der Autor gibt seine Beobachtungen , Gefügle und Ängste ehrlich wieder, jedoch tut er das sehr eintönig. Manchmal hatte ich das Gefühl das Buch ist von einem Kind verfasst worden da der Schreibstil sehr schlicht und eintönig gehalten worden ist und sich vieles wiederholt.Würde das Buch daher nur Leuten empfehlen die selber vorhaben den Weg entlang zu gehen.
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am 29. Oktober 2015
Ich war zunächst sehr skeptisch, als ich das Buch gratis zum Testen bekommen habe, muss aber sagen, dass ich doch angenehm überrascht war. Zunächst dachte ich, es wäre ein billiger Abklatsch von dem Buch von Hape Kerkeling, ist aber nach dem Lesen anders. Es handelt zwar auch hier um eine Pilgerfahrt auf dem jakobsweg, es ist aber schon sehr interessant und manchmal sehr unterhaltsam, was er auf der Reise so alles erlebt und wen er trifft. Wenn jemand ein kurzweiliges Buch sucht, das einen auch etwas zum Nachdenken über sich und andere einlädt, ist damit sehr gut bedient.
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am 5. November 2015
Ich habe mich auf das Buch gefreut weil ich von dem Jacobsweg fasziniert bin. Ich würde das Buch nicht als Roman betrachten sondern als Reisetagebuch was es letztendlich auch ist. Das Buch ist in einen einfachen schlichten Stil geschrieben. Ich bin bei dem Buch Zwiegespalten da ich schon einige Bücher über den Camino gelesen haben. Es beschreibt gut die Schönheiten, Begegnungen und Erlebnisse auf diesen Weg aber eben auf schlichte Weise.
Es ist ein nettes durchaus unterhaltsames Buch was mich aber nicht umgehauen hat
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am 15. April 2014
Das Buch beschreibt auf unterhaltsame Weise die Schönheiten der Strecke und die Strapazen, die die Pilger auf ihrer Reise nach Santiago de Compostela erwarten. Falls man sich mit dem Gedanken trägt, den Jakobsweg zu erwandern, hilft dieses Werk mit vielen Tipps weiter. Auch die Beschreibung der Beziehungen zu und mit anderen Wanderern kommt nicht zu kurz. Das Buch ist in kürzere Kapitel gegliedert, die flüssig zu lesen sind. Die Kapitel enden jeweils mit einem humorvollen Fazit, was das Werk noch lesenswerter macht. Der Autor hat es geschafft, bei jedem Umblättern einen Hauch von Fernweh durch die Seiten ziehen zu lassen.
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am 20. Januar 2016
Eine Darstellung eines Menschen der bis über seine Grenzen ging,ohne aufzugeben
Ich war beeindruckt über soviel Selbstbeherrschung und was ein Mensch auf sich nimmt
Am Anfang dachte ich, es wird wohl eine langweilig Erzählung werden,doch es hat mich bis zum Ende gefesselt und würde es auch ein zweites mal lesen.
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