Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen23
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,09 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2013
aus Wales. Kaum zu glaubende 27 Jahre gibt es die Band nun schon und ich habe noch nie einen schlechten Song der Band gehört. Egal ob es die punkig rockenden Anfangstage oder die orchestral und bombastischen Momente von This is my Truth Tell me yours. Die Manics waren immer glaubwürdig und Abwechslungsreich. Ich gehe sogar so weit dass sie sich immer ein Stück weit neu erfunden haben.

Nach der Werkschau National Treasures war es nun also Zeit für ein neues full Album, dieses liegt nun endlich in Form von Rewind the Film vor. Und wieder einmal machen die Männer aus Wales alles anders und legen ein "fast" komplettes Akkustikalbum vor. Das bedeutet bei den Manics aber natürlich nicht dass man sich auf eine akkustische Gitarre beschränkt und ein einfaches Singer-/Songwriteralbum vorlegt. Nein, da gibt es Beispielsweise Bläser, wie auf der Vorabsingle Show me the Wonder oder eine traurig weinende Geige in I Miss The Tokyo Skyline.

Also, Langeweile kommt nicht auf und die Platte packt einen auch ohne den auf den letzten Platten gern gehörten Bombast. Das wichtigste Instrument der Manics war für mich eh immer die geniale Stimme von Sänger James Dean Bradfield. Dieser wird in diesem "ruhigeren" Rahmen natürlich jede Menge Raum gegeben. Im Titelsong der Platte, einem Duett mit Richard Hawley der auch den Hauptteil des Songs inne hat, ist es einfach genial wie plötzlich James Glockenklare Stimme dazu kommt. Für mich ist das einfach der Moment der Platte, wow.

Zusammenfassend bleibt ein ruhiges Album dass auf ganzer Linie zu überzeugen weiß und bei dem es einfach Spaß macht zuzuhören, denn auch textlich wissen die Prediger natürlich wieder zu überzeugen.

Und da den dreien das gemeinsame musizieren wohl immer noch so viel Spaß macht dass sie nicht müde werden neues zu schaffen gibt es im nächsten Jahr auch gleich wieder eine komplettes Album. Und es wird wohl wieder anders werden und eine elektronische, tanzbare Ausrichtung haben. Man darf gespannt sein.

Für Rewind the Film volle fünf Sterne und die Aufforderung zum kaufen
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 13. September 2013
Nach dem Best Of und den Statements zum 2010 Album (‘Last shot at masscommunication’) musste man um seine Lieblingswaliser (für die Jüngeren, das ist das Land in dem die 100 Millionen Fußballer geboren werden, links von England) schon etwas bang sein. Als aber dann immer mehr Mitteilungen durch die Presse und das Internet gingen, war klar dass die Reise mit den Manic Street Preachers weitergeht, ihre Kreativität ungebrochen ist. Und die Manics verlassen sich wieder auf die eine große Konstante, die sich durch ihre ganze Karriere zieht. Den Mut zur Veränderung. Bis jetzt klangen keine zwei aufeinander folgenden Alben jemals gleich: Garagenrock und Punk, überzogener Guns’n’Roses Glamour oder New Wave Retrospektiven bevor die ganze Welt sie wiederentdeckte.

Und sie tun es wieder. ‚Re-Wind The Film‘ ist tatsächlich wie angekündigt ein fast ausschließlich akustisches Album geworden. Es gibt kaum elektrische Gitarren, dafür haufenweise akustische Gitarren, sowie Streicher und Bläser. Das mag sich langweilig anhören. Dass diese aber gar nicht erst ansatzweise entsteht, ist den Lyrics zu verdanken. Durch das ganze Album zieht sich das Thema des Älterwerdens und des Wandels. Nicht mehr der stürmische jugendliche Wandel, den die Manics ja selber so eindringlich zu Beginn ihrer Karriere propagiert hatten, sondern der natürliche Wandel, der mit dem Lauf der Zeit unvermeidbar einsetzt.

Schon der Opener THIS SULLEN WELSH HEART greift dieses Thema auf. Verzweifelung macht sich breit (“I can’t fight this war any more, time to surrender, time to move on”), wird aber direct wieder eingefangen von Hoffnung und hellerer Stimmung (“the act of creation saves us from despair”). Also keine Bange, hier wird kein Depressions-geschwängerter Soundtrack für die männliche Midlife Crisis dargeboten. Die Wut ist noch da, allerdings geringer geworden und zum Teil auch auf sich selbst gerichtet (BUILDER OF ROUTINES), und auch vermischt mit der Einsicht, dass Musik doch nicht Kraft hat, die Massen zu mobilisieren und auf die Straßen zu bringen (ANTHEM FOR A LOST CAUSE). Kraft genug über die Regierung zu schimpfen, gibt es natürlich immer noch, wenn auch mit einem Augenzwinkern natürlich (30 YEARS OF WAR). Und es wird natürlich den Toten gedacht, stillvoll und angemessen. Neben dem immer noch gegenwärtigen Richey ist auch ein Song dem Selbstmord von Stuart Adamson gewidmet (3 WAYS TO DESPAIR).

Aber keinen falschen Eindruck bekommen, es gibt nicht nur gute, nachdenkenswerte Texte en masse, sondern auch Melodien und Refrains, die sich sehr angenehm festsetzen. Das schon bekannte Duett RE-WIND THE FILM mit Richard Hawley, dessen angenehme Stimme wunderbar mit James harmoniert, schmeichelt sich ein wie ein Schlaflied. HOLY AS THE SOIL klingt wie eine Hymne und hat bemerkenswerte Blechbläser, die einerseits jubilierend und andererseits sorgenvoll klingen. Und dann natürlich SHOW ME THE WONDER, Soul Pop aus einem anderen Jahrhundert in Reinkultur.

Ein sehr schönes Album, mit einer nicht zu leugnenden Nähe zu ‚Automatic for the People‘, wunderbar geeignet für den Herbst. Und im Frühjahr 2014 soll es ja dann den U-Turn geben mit einem Eurodisco (?!) Album. Es bleibt spannend ….
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2013
Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich im Jahre 1992 das geniale "Motorcycle Emptiness" hörte. Unvorstellbar wie lange das her ist und noch unvorstellbarer, dass die Manic Street Preachers anno 2013 immer noch solche Songperlen offerieren. Es ist sicherlich ein weiter Weg vom Debüt bis zum neuesten Album Rewind the Film und so richtig vergleichbar sind die beiden Alben nicht. Das melodische Element hat mit der Zeit den Vorzug gegenüber eindimensionalen Rockstücken wie Slash n Burn bekommen. Und das ist die Stärke der Manics, die sich in einem immensen Output von erstklassigen Songs und Alben zeigt. Und mit der Zeit sind die MSP sogar noch besser geworden. Das Postcards-Album aus 2010 war mein bisheriger Favorit im Werk der Manics; das neue Album steht dem Vorgänger aber in nichts nach und kann im Detail sogar noch etwas mehr überzeugen. Mein absoluter Lieblingssong auf RTF ist die Hymne "Anthem for a Lost Cause". Es fällt schwer, weitere Songs hervorzuheben, da das Album ohne einen echten Ausfall daherkommt. Zu überzeugen wissen die Manics sowohl mit Ohrwürmen im Stil von "Show me the Wonder" als auch mit etwas weniger direkt zugänglichen Songs wie dem Titeltrack. Kaufempfehlung ohne Einschränkung!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2013
...wähnte ich die Preachers mit Ihrem letzten Album, dass förmlich aus allen Rohren schoss und dem überglücklichen Hörer phänomenale Hymnen, Streicher und einen Sänger in Bestform bot. Was sollte bitte da noch kommen? Nun: jetzt wird der Geräuschpegel erstmal herunter gedreht, die E-Gitarren weitesgehend abgeklemmt und sich eine Handvoll Gastmusiker an Bord geschafft. Das Ergebnis ist - wie soll man sagen - intensiv! MSP liefern uns durchaus ruhigere aber dafür sehr spannende, gefühlvolle (ohne das alte Kitsch-Klischee zu bedienen) und emotionale Songs, die eine weitere neue Seite der Manics zeigen. Gerade die ersten 5 Songs haben allesamt das Zeug zum Klassiker! Und der Rest ist immerhin noch musikalischer Genuss der höchsten Klasse.
Wo will diese Band eigentlich noch hin? Mit den letzten 2 Klassiker Alben im Gepäck, scheint eine Steigerung kaum noch möglich. Diese Band hat endgültig Ihre Mitte gefunden, setzt Ihre Stärken gezielt ein und wächst und wächst und wächst.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2013
Ich verfolge die Band seit "Generation terrorists" (1992), bin aber wirklich niemand der "seine" Bands bei jedem Album in den Himmel lobt. Die Manics hatten aus meiner Sicht auch schwächere Alben, z.B. gefallen mir "Gold against the soul" (1993) und "Know your enemy" (2001) nicht so wie viele andere Alben der Manics. In den 2000er hatte ich die Band fast aus den Augen verloren, bin dann aber 2010 wieder so richtig durch "Postcards from a young man" mit der Band infiziert worden und habe das letzte Jahrzehnt "nachgearbeitet". Obwohl nach dem letzten Best-of-Album auch eine Auflösung möglich schien, legt man nun nur 3 Jahre später schon das nächste Album vor.
Ich finde "Rewind the film" ausgezeichnet gelungen. Es ist das Gegenteil von seinem Titel: Eben kein Zurückspulen eines alten Films, sondern mit vielen neuen Ideen und einem unverkennbare MSP-Sound. Man kann das Album "durchhören", ohne, dass es erkennbare Schwächen gibt. Passend zur Jahreszeit ist es ruhig, melancholisch, und streichelt die Seele. Die Bläser sind eine phänomenale Idee - ich bin geneigt zu sagen, dass es für mich das "Automatic for the people" der Manic Street Preachers ist.
Danke für dieses großartige Album!
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. September 2013
Schwierig, schwierig. Wieder mal so ein Album, wo es auf die Erwartungshaltung ankommt. Die Manic Street Preachers wollten mit ihrem elften Album offenbar vieles anders machen. Wer den Punk und alternativen Glam-Rock der frühen Jahre liebte, wird hier ganz schön schlucken müssen – die Manics bieten vorzugsweise zurückhaltende, manchmal sogar folkige Töne, garniert mit allerlei elektronischen Verzierungen, Streichersätzen und wieder deutlich mehr Bläsern als zuvor. Auch nicht dabei: Der breitbeinige Bombastrock der letzten Alben, lieber wildern sie bei Art und Prog der allgegenwärtigen 70er. Gelungen die drei Gastbeiträge: „This Sullen Welsh Heart“ mit Singer-Songwriterin Lucy Rose kommt als beschauliches, akustisches Traditional daher, der ehrwürdige Richard Hawley veredelt den Titelsong und spätestens mit der Waliserin Cate Le Bon und „4 Lonely Roads“ ist klar, dass das Parkett bei der nächsten Tour wohl bestuhlt verkauft wird. Wenige Standards (As Holy As The Soil, Show Me The Wonder), nach Coldplay und Phoenix auch hier ein wenig trendig Asiatisches (I Miss The Tokyo Skyline) – es gibt viel von allem, so richtig überzeugen können sie allerdings selten. Der einzige Rocksong, der sich eine größere Geste, ein wenig Leidenschaft leistet, ist „30-Year War“, wer will, kann hier einen James Dean Bradfield aus den Zeiten von „Everything Must Go“ und „This Is My Truth...“ hören. Dennoch, allzu hart möchte man mit ihnen nicht ins Gericht gehen, den Mut zu dieser Richtungsänderung muss man nach mehr als zwanzig Jahren erst mal haben. mapambulo:blog
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Sie sind wieder zurück unsere Helden aus dem kleinen Wales und wieder überraschen sie uns mit einem Album, das die meisten von uns so nicht erwartet hätten. Fast ausnahmslos akustische bzw. im Tempo gedrosselte Songs gibt's hier zu hören und genießen, mit Ausnahme des überragenden und vor Euphorie geradezu überbordenden "Show Me The Wonder", mit Bläsern und Streichern satt, einer mitreißenden Melodie und fetzendem Rhythmus, dass man sofort das Tanzbein schwingen möchte.
Doch auch alle anderen Songs sind ganz besondere Schönheiten und jede einzelne dieser Schönheiten zeichnet sich durch einen ganz besonderen Sound bzw. einer ganz eigenen Stimmung aus, so dass das Album schon nach wenigen Durchgängen eine unheimliche Anziehungskraft auf den Hörer ausübt. Es gibt keinen einzige Ausfall, aber jede Menge Ideen, die in die Songs eingearbeitet wurden, seien es bestimmte Sounds oder Gastsänger/innen, alles ganz großes Kino.
Schon der Opener "This Sullen Welsh Heart" zusammen mit der betörenden Lucy Rose besitzt einen hohen Suchtfaktor und das setzt sich bis zum Schluss fort. Mal melancholisch und Filmmusik mäßig wie in "Rewind The Film" mit Richard Hawley oder beatlesk wie in "Builder Of Routines" oder hymnenhaft wie in "Anthem For A Lost Cause", ein herzerweichender Übersong, oder oder oder.
Ein wundervolles Album mit 12 außergewöhnlichen Songs, die so schnell nicht aus dem Ohr gehen wollen und das ist gut so.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2013
Mit 'Rewind The Film' haben die Waliser alternative Rocker ein großes - größenteils jedoch akkustisches - Lebenszeichen abgeliefert. Mit wunderbaren Melodien und gewohnt starken Texten schließen sie an die songwriterische Qualität des 2003er Albums 'This Is My Truth Tell Me Yours' an. Gesanglich melancholisch und breit sowie gitarrentechnisch gefühlvoll und filigran ist 'Rewind The Film' ein Album, daß man am besten vorm knisternden Kaminfeuer genießt!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2013
(Die Rezension erschien ursprünglich bei access2music.de)
Mit “Postcards from a young man” veröffentlichten die Manic Street Preachers vor ziemlich genau drei Jahren – am 17.September 2010 ihr 10. Studioalbum. Angekündigt wurde der letztes Statement die Massen zu erreichen. Zwischenzeitlich ging die Band dann mit “National Treasures” auf Best-of Tour und man kündigte an, sich für einige Zeit eine Pause zu gönnen.Wie eine Bomble schlug im Mai dann die Meldung ein, dass die Manic Street Preachers in diesem Jahr noch zwei (!!!) Alben veröffentlichen wollen. In einem Interview erklärte James Dean Bradfield, dass eins eher akustisch gehalten ist und das andere eher rockig im Stile von Holy Bible sei. Mit “Rewind the Film” haben wir nun seit heute das neueste Werk vorliegen.

Eins vorweg…das Album ist anders. Ganz anders als das, was man bisher von den Manic Street Preachers kennt. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht verwunderlich, hat sich die Band eigentlich immer stetig weiterentwickelt und so gut wie kein Album ähnelt seinem Vorgänger. Der Weg führte Anfangs aus dem Punkumfeld hin zu klassischem Britrock. Mit “Rewind the Film” wendet sich die Band aus Blackwood in Wales von den rockigen Sounds ab. Was heißt, die Songs wirken fast ausschließlich melancholisch und ruhig. Doch es gibt durchaus auch Ausnahmen.

Mit dem Opener “This Sullen Welsh Heart” beginnt eine Reise rund um das Thema “älter werden”. Sänger Bradfield und die englische Singer/Songwriterin Lucy Rose liefern hier ein zartes, von einer Pickinggitarre getragenes, Lied ab, dass von inneren Kämpfen und dem Hadern mit der eigenen Vergangenheit handelt. Das nachfolgende “Show me the Wonder” ist der mit Abstand “fröhlichste” Song von “Rewind the Film”. Mit Bläsereinsatz geht die Nummer deutlich weiter nach vorn als manch anderer des Albums. Streicher leiten den großteilig von Richard Hawley gesungenen Titelsong ein, welcher sich wie eine Straße durch Wales zieht und am Ende zu einem epischen Duett zwischen James Dean Bradfield und Hawley entwickelt. Als dritter Gastmusiker ist die Folksängerin Cate le Bon mit im Boot. Zu hören ist sie auf 4 lonely Roads. Der wohl ungewöhnlichste Song ist das Instrumental “Manorbier”, schon fast proggig kommt die von einem Theremin getragene Nummer daher und im Finale von “3 ways to see dispair” gibt es sogar die E-Gitarre auf die Ohren.

Alles in allem ist “Rewind the Film” ein sehr spannendes Album, das verdammt viel zu entdecken bietet. Dem einen oder anderen mag es erst einmal schwer zugänglich sein. Doch wenn man ihm Zeit gibt, ist es wie ein guter alter Rotwein – sanftes Bouquet und vollmundiger Abgang. Mit seinen sehr einfühlsamen und oft auch epischen Tracks ist es ein perfektes Album für den Herbst. Mit großen Erwartungen darf man auf den rockigeren Zwillingvon “Rewind the Film” warten. Eines ist sicher, wenn die Manic Street Preachers hier genauso auf die Details geachtet haben, steht uns großes bevor!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ob die Manic Street Preachers auf ihrem neuen Album Rewind The Film nachdenklicher geworden sind, das überlasse ich jedem selber zu entscheiden, fest steht jedenfalls, dass die Waliser sich deutlich ruhiger präsentieren. Das ruhige, poppige und manchmal sogar folkige Soundkleid steht dem Trio allerdings ziemlich gut.

Vielseitigkeit ist man von den Manic Street Preachers gewohnt, so überrascht es nicht, dass auf Rewind The Film viele Facetten der Band präsentiert werden. Songs wie “Rewind The Film“ erfreuen das Ohr mit Streichinstrumenten, welche von Richard Hawley beigesteuert wurden. Cate Le Bon veredelt “4 Lonely Roads“ mit ihrer glockenklaren Stimme.

Die Band musiziert hier auf höchstem Niveau, es gibt kaum elektrisch verstärkte Instrumente und so schafft es das Trio eine wunderbar ruhige Atmosphäre zu schaffen, wie man sich auf einem Album der Manic Street Preachers eigentlich nicht erwartet!

Sehr gelungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,14 €
6,98 €
7,23 €