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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Nimmermüden......
aus Wales. Kaum zu glaubende 27 Jahre gibt es die Band nun schon und ich habe noch nie einen schlechten Song der Band gehört. Egal ob es die punkig rockenden Anfangstage oder die orchestral und bombastischen Momente von This is my Truth Tell me yours. Die Manics waren immer glaubwürdig und Abwechslungsreich. Ich gehe sogar so weit dass sie sich immer ein...
Vor 15 Monaten von Kleinerhobbit33 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tut nicht weh
Mich hat ein Freund gefragt, wie ich - zertifizierter MSP-Fan - die CD finde. Wenn es die erste gewesen wäre, die ich von den MSP gehört hätte, dann wäre ich sicher hin und weg gewesen, so sinngemäß meine Antwort. Da es aber nun einmal nicht so ist, muss ich leider sagen: Das kommt mir alles ziemlich bekannt vor. Die meisten Songs schrammen...
Vor 11 Monaten von Heisenberg veröffentlicht


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Nimmermüden......, 13. September 2013
Von 
Kleinerhobbit33 (Worms) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
aus Wales. Kaum zu glaubende 27 Jahre gibt es die Band nun schon und ich habe noch nie einen schlechten Song der Band gehört. Egal ob es die punkig rockenden Anfangstage oder die orchestral und bombastischen Momente von This is my Truth Tell me yours. Die Manics waren immer glaubwürdig und Abwechslungsreich. Ich gehe sogar so weit dass sie sich immer ein Stück weit neu erfunden haben.

Nach der Werkschau National Treasures war es nun also Zeit für ein neues full Album, dieses liegt nun endlich in Form von Rewind the Film vor. Und wieder einmal machen die Männer aus Wales alles anders und legen ein "fast" komplettes Akkustikalbum vor. Das bedeutet bei den Manics aber natürlich nicht dass man sich auf eine akkustische Gitarre beschränkt und ein einfaches Singer-/Songwriteralbum vorlegt. Nein, da gibt es Beispielsweise Bläser, wie auf der Vorabsingle Show me the Wonder oder eine traurig weinende Geige in I Miss The Tokyo Skyline.

Also, Langeweile kommt nicht auf und die Platte packt einen auch ohne den auf den letzten Platten gern gehörten Bombast. Das wichtigste Instrument der Manics war für mich eh immer die geniale Stimme von Sänger James Dean Bradfield. Dieser wird in diesem "ruhigeren" Rahmen natürlich jede Menge Raum gegeben. Im Titelsong der Platte, einem Duett mit Richard Hawley der auch den Hauptteil des Songs inne hat, ist es einfach genial wie plötzlich James Glockenklare Stimme dazu kommt. Für mich ist das einfach der Moment der Platte, wow.

Zusammenfassend bleibt ein ruhiges Album dass auf ganzer Linie zu überzeugen weiß und bei dem es einfach Spaß macht zuzuhören, denn auch textlich wissen die Prediger natürlich wieder zu überzeugen.

Und da den dreien das gemeinsame musizieren wohl immer noch so viel Spaß macht dass sie nicht müde werden neues zu schaffen gibt es im nächsten Jahr auch gleich wieder eine komplettes Album. Und es wird wohl wieder anders werden und eine elektronische, tanzbare Ausrichtung haben. Man darf gespannt sein.

Für Rewind the Film volle fünf Sterne und die Aufforderung zum kaufen
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Midlife Crisis, 13. September 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nach dem Best Of und den Statements zum 2010 Album (‘Last shot at masscommunication’) musste man um seine Lieblingswaliser (für die Jüngeren, das ist das Land in dem die 100 Millionen Fußballer geboren werden, links von England) schon etwas bang sein. Als aber dann immer mehr Mitteilungen durch die Presse und das Internet gingen, war klar dass die Reise mit den Manic Street Preachers weitergeht, ihre Kreativität ungebrochen ist. Und die Manics verlassen sich wieder auf die eine große Konstante, die sich durch ihre ganze Karriere zieht. Den Mut zur Veränderung. Bis jetzt klangen keine zwei aufeinander folgenden Alben jemals gleich: Garagenrock und Punk, überzogener Guns’n’Roses Glamour oder New Wave Retrospektiven bevor die ganze Welt sie wiederentdeckte.

Und sie tun es wieder. ‚Re-Wind The Film‘ ist tatsächlich wie angekündigt ein fast ausschließlich akustisches Album geworden. Es gibt kaum elektrische Gitarren, dafür haufenweise akustische Gitarren, sowie Streicher und Bläser. Das mag sich langweilig anhören. Dass diese aber gar nicht erst ansatzweise entsteht, ist den Lyrics zu verdanken. Durch das ganze Album zieht sich das Thema des Älterwerdens und des Wandels. Nicht mehr der stürmische jugendliche Wandel, den die Manics ja selber so eindringlich zu Beginn ihrer Karriere propagiert hatten, sondern der natürliche Wandel, der mit dem Lauf der Zeit unvermeidbar einsetzt.

Schon der Opener THIS SULLEN WELSH HEART greift dieses Thema auf. Verzweifelung macht sich breit (“I can’t fight this war any more, time to surrender, time to move on”), wird aber direct wieder eingefangen von Hoffnung und hellerer Stimmung (“the act of creation saves us from despair”). Also keine Bange, hier wird kein Depressions-geschwängerter Soundtrack für die männliche Midlife Crisis dargeboten. Die Wut ist noch da, allerdings geringer geworden und zum Teil auch auf sich selbst gerichtet (BUILDER OF ROUTINES), und auch vermischt mit der Einsicht, dass Musik doch nicht Kraft hat, die Massen zu mobilisieren und auf die Straßen zu bringen (ANTHEM FOR A LOST CAUSE). Kraft genug über die Regierung zu schimpfen, gibt es natürlich immer noch, wenn auch mit einem Augenzwinkern natürlich (30 YEARS OF WAR). Und es wird natürlich den Toten gedacht, stillvoll und angemessen. Neben dem immer noch gegenwärtigen Richey ist auch ein Song dem Selbstmord von Stuart Adamson gewidmet (3 WAYS TO DESPAIR).

Aber keinen falschen Eindruck bekommen, es gibt nicht nur gute, nachdenkenswerte Texte en masse, sondern auch Melodien und Refrains, die sich sehr angenehm festsetzen. Das schon bekannte Duett RE-WIND THE FILM mit Richard Hawley, dessen angenehme Stimme wunderbar mit James harmoniert, schmeichelt sich ein wie ein Schlaflied. HOLY AS THE SOIL klingt wie eine Hymne und hat bemerkenswerte Blechbläser, die einerseits jubilierend und andererseits sorgenvoll klingen. Und dann natürlich SHOW ME THE WONDER, Soul Pop aus einem anderen Jahrhundert in Reinkultur.

Ein sehr schönes Album, mit einer nicht zu leugnenden Nähe zu ‚Automatic for the People‘, wunderbar geeignet für den Herbst. Und im Frühjahr 2014 soll es ja dann den U-Turn geben mit einem Eurodisco (?!) Album. Es bleibt spannend ….
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk der Manic Street Preachers, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Audio CD)
Ich verfolge die Band seit "Generation terrorists" (1992), bin aber wirklich niemand der "seine" Bands bei jedem Album in den Himmel lobt. Die Manics hatten aus meiner Sicht auch schwächere Alben, z.B. gefallen mir "Gold against the soul" (1993) und "Know your enemy" (2001) nicht so wie viele andere Alben der Manics. In den 2000er hatte ich die Band fast aus den Augen verloren, bin dann aber 2010 wieder so richtig durch "Postcards from a young man" mit der Band infiziert worden und habe das letzte Jahrzehnt "nachgearbeitet". Obwohl nach dem letzten Best-of-Album auch eine Auflösung möglich schien, legt man nun nur 3 Jahre später schon das nächste Album vor.
Ich finde "Rewind the film" ausgezeichnet gelungen. Es ist das Gegenteil von seinem Titel: Eben kein Zurückspulen eines alten Films, sondern mit vielen neuen Ideen und einem unverkennbare MSP-Sound. Man kann das Album "durchhören", ohne, dass es erkennbare Schwächen gibt. Passend zur Jahreszeit ist es ruhig, melancholisch, und streichelt die Seele. Die Bläser sind eine phänomenale Idee - ich bin geneigt zu sagen, dass es für mich das "Automatic for the people" der Manic Street Preachers ist.
Danke für dieses großartige Album!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Zenith Ihres Könnens..., 26. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Audio CD)
...wähnte ich die Preachers mit Ihrem letzten Album, dass förmlich aus allen Rohren schoss und dem überglücklichen Hörer phänomenale Hymnen, Streicher und einen Sänger in Bestform bot. Was sollte bitte da noch kommen? Nun: jetzt wird der Geräuschpegel erstmal herunter gedreht, die E-Gitarren weitesgehend abgeklemmt und sich eine Handvoll Gastmusiker an Bord geschafft. Das Ergebnis ist - wie soll man sagen - intensiv! MSP liefern uns durchaus ruhigere aber dafür sehr spannende, gefühlvolle (ohne das alte Kitsch-Klischee zu bedienen) und emotionale Songs, die eine weitere neue Seite der Manics zeigen. Gerade die ersten 5 Songs haben allesamt das Zeug zum Klassiker! Und der Rest ist immerhin noch musikalischer Genuss der höchsten Klasse.
Wo will diese Band eigentlich noch hin? Mit den letzten 2 Klassiker Alben im Gepäck, scheint eine Steigerung kaum noch möglich. Diese Band hat endgültig Ihre Mitte gefunden, setzt Ihre Stärken gezielt ein und wächst und wächst und wächst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manics at their best, 17. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Audio CD)
Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich im Jahre 1992 das geniale "Motorcycle Emptiness" hörte. Unvorstellbar wie lange das her ist und noch unvorstellbarer, dass die Manic Street Preachers anno 2013 immer noch solche Songperlen offerieren. Es ist sicherlich ein weiter Weg vom Debüt bis zum neuesten Album Rewind the Film und so richtig vergleichbar sind die beiden Alben nicht. Das melodische Element hat mit der Zeit den Vorzug gegenüber eindimensionalen Rockstücken wie Slash n Burn bekommen. Und das ist die Stärke der Manics, die sich in einem immensen Output von erstklassigen Songs und Alben zeigt. Und mit der Zeit sind die MSP sogar noch besser geworden. Das Postcards-Album aus 2010 war mein bisheriger Favorit im Werk der Manics; das neue Album steht dem Vorgänger aber in nichts nach und kann im Detail sogar noch etwas mehr überzeugen. Mein absoluter Lieblingssong auf RTF ist die Hymne "Anthem for a Lost Cause". Es fällt schwer, weitere Songs hervorzuheben, da das Album ohne einen echten Ausfall daherkommt. Zu überzeugen wissen die Manics sowohl mit Ohrwürmen im Stil von "Show me the Wonder" als auch mit etwas weniger direkt zugänglichen Songs wie dem Titeltrack. Kaufempfehlung ohne Einschränkung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein außergewöhnliches Album von MSP, 15. September 2013
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
Sie sind wieder zurück unsere Helden aus dem kleinen Wales und wieder überraschen sie uns mit einem Album, das die meisten von uns so nicht erwartet hätten. Fast ausnahmslos akustische bzw. im Tempo gedrosselte Songs gibt's hier zu hören und genießen, mit Ausnahme des überragenden und vor Euphorie geradezu überbordenden "Show Me The Wonder", mit Bläsern und Streichern satt, einer mitreißenden Melodie und fetzendem Rhythmus, dass man sofort das Tanzbein schwingen möchte.
Doch auch alle anderen Songs sind ganz besondere Schönheiten und jede einzelne dieser Schönheiten zeichnet sich durch einen ganz besonderen Sound bzw. einer ganz eigenen Stimmung aus, so dass das Album schon nach wenigen Durchgängen eine unheimliche Anziehungskraft auf den Hörer ausübt. Es gibt keinen einzige Ausfall, aber jede Menge Ideen, die in die Songs eingearbeitet wurden, seien es bestimmte Sounds oder Gastsänger/innen, alles ganz großes Kino.
Schon der Opener "This Sullen Welsh Heart" zusammen mit der betörenden Lucy Rose besitzt einen hohen Suchtfaktor und das setzt sich bis zum Schluss fort. Mal melancholisch und Filmmusik mäßig wie in "Rewind The Film" mit Richard Hawley oder beatlesk wie in "Builder Of Routines" oder hymnenhaft wie in "Anthem For A Lost Cause", ein herzerweichender Übersong, oder oder oder.
Ein wundervolles Album mit 12 außergewöhnlichen Songs, die so schnell nicht aus dem Ohr gehen wollen und das ist gut so.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutig voran, 16. September 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
Schwierig, schwierig. Wieder mal so ein Album, wo es auf die Erwartungshaltung ankommt. Die Manic Street Preachers wollten mit ihrem elften Album offenbar vieles anders machen. Wer den Punk und alternativen Glam-Rock der frühen Jahre liebte, wird hier ganz schön schlucken müssen – die Manics bieten vorzugsweise zurückhaltende, manchmal sogar folkige Töne, garniert mit allerlei elektronischen Verzierungen, Streichersätzen und wieder deutlich mehr Bläsern als zuvor. Auch nicht dabei: Der breitbeinige Bombastrock der letzten Alben, lieber wildern sie bei Art und Prog der allgegenwärtigen 70er. Gelungen die drei Gastbeiträge: „This Sullen Welsh Heart“ mit Singer-Songwriterin Lucy Rose kommt als beschauliches, akustisches Traditional daher, der ehrwürdige Richard Hawley veredelt den Titelsong und spätestens mit der Waliserin Cate Le Bon und „4 Lonely Roads“ ist klar, dass das Parkett bei der nächsten Tour wohl bestuhlt verkauft wird. Wenige Standards (As Holy As The Soil, Show Me The Wonder), nach Coldplay und Phoenix auch hier ein wenig trendig Asiatisches (I Miss The Tokyo Skyline) – es gibt viel von allem, so richtig überzeugen können sie allerdings selten. Der einzige Rocksong, der sich eine größere Geste, ein wenig Leidenschaft leistet, ist „30-Year War“, wer will, kann hier einen James Dean Bradfield aus den Zeiten von „Everything Must Go“ und „This Is My Truth...“ hören. Dennoch, allzu hart möchte man mit ihnen nicht ins Gericht gehen, den Mut zu dieser Richtungsänderung muss man nach mehr als zwanzig Jahren erst mal haben. mapambulo:blog
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starkes akkustisches Lebenszeichen der Manic Street Preachers, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Audio CD)
Mit 'Rewind The Film' haben die Waliser alternative Rocker ein großes - größenteils jedoch akkustisches - Lebenszeichen abgeliefert. Mit wunderbaren Melodien und gewohnt starken Texten schließen sie an die songwriterische Qualität des 2003er Albums 'This Is My Truth Tell Me Yours' an. Gesanglich melancholisch und breit sowie gitarrentechnisch gefühlvoll und filigran ist 'Rewind The Film' ein Album, daß man am besten vorm knisternden Kaminfeuer genießt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse !!, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wenn jemand ruhige Musik schreiben kann, die auch noch schöne Melodien beinhaltet, dann sind es die Manic Street Preachers. Klasse Album. Klasse Musiker. Weit weg vom Mainstream, klasse.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rewind the Film (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wer Songs wie "Show me the Wonder", "Anthem for a lost Cause" oder "Manorbier" in die Gehörgänge zaubert, muss vom lieben Gott mit einem Übermass an Genialität ausgestattet worden sein. "Rewind the Film" ist schlicht ein Machwerk für die Ewigkeit.
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Rewind the Film
Rewind the Film von Manic Street Preachers (Audio CD - 2013)
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