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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2013
Nicht nur, dass Kusturica auch vor der Kamera großes Talent beweist - die Szenerie, die Stadt, die menschen sind unheimlich gut eingefangen (als Kuba Fan kann ich das gut beurteilen). Ein großartiger Episodenfilm, der das Leben und die Liebenswertigkeit Kubas widerspiegelt - untermalt von der Musik von Descemer Bueno (allein der Soudtrack ist es wert den Film zu sehen).

Großes Programmkino nicht nur für Kuba Fans!!!!
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am 13. Januar 2014
Der Film ist großartig! Es werden keine "Kuba-Klischees" bedient, die sich so manche Menschen vorstellen. Gezeigt wird das wahre Kuba, das wahre Havanna. Wie leben die Menschen, wie kommen sie mit den jeweiligen Bedingungen klar und wie sieht es mit der sozialen Interaktion aus. Man muss über den Tellerrand schauen um die Verbindungen der sieben Episoden zu erkennen. Habanna ist nun mal mehr als nur Zigarren, Rum und Oldtimer!
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am 1. Juni 2015
Der Titel "7 Tage in Havanna" spiegelt die Machart der DVD exakt wider. Jeder Tag einer Woche steht für eine Geschichte, wobei alle sieben mal loser, mal enger miteinander verbunden sind. Jede der Geschichten wurde von einem anderen Regisseur gedreht. Dieser Ansatz ist interessant unkonventionell und wurde, finde ich, gelungen, unterhaltsam und aufschlussreich umgesetzt.

Neben Bildern und Geschichten, die jeder von Havanna erwartet, gibt es auch Unerwartete(re)s.
Musik, Tanz, Liebe, Lust, Religion und Rituale, der Comandante und Patina sind mal in stimmungsvolle, lebenslustige und humorvolle, mal in temperamentvolle oder melancholische Folgen eingearbeitet.
Skurril und sehr künstlerisch gehalten ist der Donnerstag, der Freitag wird mystisch-dunkel bis unheimlich. Der Sonntag ist absurd. An den restlichen Tagen könnte man sagen, "menschelt" es besonders.
Jeder wird seine(n) eigenen Lieblingstag(e) in dieser Woche finden.

Dass die einzelnen Tage so verschieden gestaltet wurden, empfinde ich als den Sinn dieses Films, als den Grund, ihn so anzulegen. Ich hatte das Gefühl, mitten in die Stadt Havanna hineingeführt worden zu sein, an Plätze, die ich als Reisender nicht zu sehen bekommen, zu Menschen, die ich nicht getroffen hätte. Dadurch meinte ich, einen Einblick in die Seele dieser Stadt und seiner Bewohner gewonnen zu haben. Diese Verschiedenheit zu entdecken, hat mir großen Spaß gemacht.

Wer weiß, wie sich Kuba und seine Hauptstadt entwickeln werden mit/nach der Annäherung an die USA...
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Mit Episodenfilmen ist es meist so eine Sache. Auf eine gut gelungene Episoden folgen im Schnitt zwei mittelmäßige und eine schwache. So auch hier.

Ich war noch nie in Havanna, habe aber schon so manchen Film bzw. Dokumentation darüber gesehen. Bei besprochenen Werk werden die insgesamt sieben Episoden, die allesamt in der kubanischen Hauptstadt spielen, anhand der sieben Wochentag aufgelistet. Für jede ist ein anderen Regisseur verantwortlich. So sind kurze Filme mit recht unterschiedlicher 'Handschrift' entstanden. Einige Episoden hätten durchaus auch gut in einem anderen süd- bzw. mittelamerikanischen Land spielen können. Das Typische für Havanna wurde mir nicht immer deutlich. Meist spielen Ausländer auf Besuch in Kuba eine tragende Rolle in der Handlung.

Gut gefallen haben mir der Mittwoch, die Liebesgeschichte mit Daniel Brühl und der Donnerstag, mit wenigen Dialogen und viel Blick auf die Stadt und ihre Menschen.
Mit dem Freitag, der 'Beschwörung' im Wasser konnte ich so gar nichts anfangen und auch der Sonntag empfand ich als eher schwach.
Die Geschichte des Samstag hängt mit der vom Mittwoch zusammen, sozusagen die Fortsetzung

Neben Daniel Brühl spielt als weitere junge Größe Josh Hutcherson (mir bekannt aus "Die Tribute von Panem") mit.

Extras: 'Making of' (OmU, ca. 24 Minuten) sehr ausführlich, des weiteren Trailer.

Fazit: Durchschnitt.
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am 12. März 2014
Multi-Director Episodenfilm, der versucht Havanna anhand einzelner, nur stellenweise und äußerst lose zusammenhängender Momentaufnahmen zu portraitieren. Wer die kubanische Hauptstadt kennt, wird mir wahrscheinlich beipflichten, dass dies in "7 Tage in Havanna" auch relativ authentisch gelungen ist. Politische Kritik wird dabei übrigens nahezu keine geübt (vielleicht war dies auch eine der Grundbedingungen für die Drehgenehmigung der kubanischen Behörden), vielmehr fokussieren die einzelnen Episoden auf das zwischenmenschliche Leben in der maroden Metropole. Würde den Film OmU ansehen, nicht zuletzt um bei Daniel Brühls perfektem Spanisch den eigenen Kinnladen auf den Couchtisch knallen zu hören. ds
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am 26. Januar 2015
Die auf die Tage einer Woche verteilten Episoden jeweils aus der Sicht eines anderen Regisseurs aber mit zum Teil denselben Darstellern hängen nur lose miteinander zusammen und stellen unterschiedliche Aspekte des Alltagslebens in Havanna dar. Es ist faszinierend, wie in diesem Schmelztiegel die unterschiedlichen Rassen und Völker problemlos und harmonisch miteinander leben. Es geht also, sobald man sich gegenseitig akzeptiert. Es werden die Schattenseiten einer Gesellschaft, die seit vielen Jahren gezwungen war, in einer Mangelwirtschaft zu leben, mehr als nur angedeutet. Alkoholismus, Phlegma, Verfall der Bausubstanz der Immobilien, veraltete und anfällige Technik, Stromausfälle, Aberglauben und erstickende Beengtheit bestimmen den Alltag der Menschen. Immerhin werden einem Bilder extremer Armut wohl aus Gründen der Zensur erspart. Irgendwo darüber nudelt ein überalterter Castro seine abgestandenen ideologischen Schablonen ab, die niemanden mehr interessieren. Aber die natürliche Lebensfreude vor allem der jungen Menschen lässt sich nicht unterdrücken. Musik und Tanz treten überall in Erscheinung und bestimmen weitgehend das Lebensgefühl. Die junge Melvis Estévez ist nicht nur berauschend schön, sie hat auch eine fantastische Stimme und singt ihren leider einzigen Song so, dass ich ihr immerzu zuhören möchte. Als der Film gedreht wurde, musste man noch sein Leben auf abenteuerlichen Flößen aufs Spiel setzen, um aus Cuba fort in die Freiheit zu gelangen. Jetzt, nach Obamas Initiative, besteht Hoffnung auf eine allgemeine Öffnung der schönen Insel. Drücken wir den Menschen die Daumen!
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am 25. November 2015
Sehr gut zu verschenken an Jemanden, der nach Kuba fährt
Interessanter und gut gemachter Film, besonders jetzt auch zu empfehlen!
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am 19. März 2015
Interessant gemacht, manchmal witzig,manchmal übertrieben, manchmal daneben und etwass langweilg.
Trotzdem ok, um sich diese DVD anstelle des öffenrtlich rechtlichen deutschen Fernsehprogramms einmal anzusehen.
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am 12. Januar 2014
Das könnte die Überschrift für die sieben Episoden von -7 Tage in Havanna- sein. Sieben Regisseure haben sich jeweils einen Wochentag "geschnappt" um ihre Sicht auf Havanna an den Mann/die Frau zu bringen. Das ist, meiner Ansicht nach, mal mehr und mal weniger gut gelungen. Hätte -7 Tage in Havanna- gleichbleibend das Niveau von der Episode mit Emir Kusturica gehalten, stände jetzt hier eine 5-Sterne-Rezension mit Ausrufezeichen. Das war aber leider nicht der Fall. Ein Teil der restlichen Episoden war für mich eher verwirrend als unterhaltend. Andererseits erhält der Film durch die komplett verschiedenen Ansätze der Regisseure auch eine gewisse Bandbreite.

Montag: Der Schauspieler Teddy(Josh Hutcherson) will eine rauschende Nacht in den Clubs von Havanna verbringen. Leidlich betrunken schleppt er eine Schönheit ab, die sich als echte Überraschung entpuppt. Dienstag: Der gefeierte serbische Regisseur Emir Kusturica soll in Havanna einen Filmpreis erhalten. Kusturica ist betrunken, desillusioniert und will überall hin, nur nicht zur Preisverleihung. Er driftet mit seinem kubanischen Fahrer durch die Nacht und erlebt die schönsten Seiten Kubas. Wenn sie mich fragen: Diese Episode ist ein filmischer Leckerbissen der Güteklasse 1A. Mittwoch: Cecilia(Melvis Estéves) ist eine kubanische Sängerin, die von einer Karriere im Ausland träumt. Der Musikmanager Leonardo(Daniel Brühl) verspricht ihr genau das, aber Cecilia ist sich der Absichten von Leonardo nicht sicher. Cecilias Freund Jose(Leonardo Benitez), ein Baseballspieler, bietet Cecilia an, mit ihm auf einem Floß in die USA zu flüchten. Da fällt die Enscheidung schwer. Donnerstag: Der Palästinenser E.S.(Elia Suleiman) soll den Kommandante interviewen. Bis der endlich Zeit hat schlendert der skurrile E.S. allein und wortlos über die Insel. Diese Folge hat mich irgendwie an Jaques Tati erinnert. Freitag: Die Schülerin Yamilslaidi(Cristela Herrera) liebt ein Mädchen. Als ihre Eltern das erfahren, muss sich das Mädchen einem Ritual unterziehen, um diesen "Fluch" zu vertreiben. Samstag: Mirta(Mirta Ibarra) ist Journalisten, Mutter, Bäckerin und noch ein paar andere Dinge mehr. Ihr Alltag ist hektisch und bis auf die letzte Minute verplant. Sie ist Cecilias Mutter und ihre Tochter scheint ein Geheimnis vor ihr zu haben. Sonntag: Martha(Natalia Amore) ist die heilige Jungfrau erschienen. Die trug ihr auf, ein Fest zu organisieren. Dazu müssen nicht nur Gäste eingeladen und Essen eingekauft werden, nein, da müssen auch noch Wände eingerissen und ein Brunnen gemauert werden. Wie das auf "kubanische Art" geht, darf man hier bestaunen.

Alles in allem war mir -7 Tage in Havanna- zu zerrissen, um mich zu überzeugen. Wie gesagt, die Folge mit Emir Kusturica hat mich umgehauen, die war hervorragend. Aber Folgen wie z.B. -Das Ritual- oder die Odyssee von E.S. waren dann doch sehr speziell. Für mich sorgte das dafür, dass -7 Tage in Havanna- nicht wie ein Film, sondern eher ein Puzzle mit nicht ganz passenden Teilen daherkam. Die Handschriften der sieben Regisseure sind extrem unterschiedlich und das merkt man dem Film an. Doch wer weiß; vielleicht gefällt ihnen ja genau das. Ich konnte mich mit dem Film jedenfalls nicht so richtig anfreunden...
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am 8. September 2015
Die Episoden sind nicht alle auf gleichem Niveau, besonders mit der ersten Episode wusste ich nicht recht, was anzufangen.
Die anderen Episoden streifen aber die vielen Facetten des täglichen Lebens bzw. des Überlebenskampfes recht gut und decken sich sehr gut mit den vielen Erlebnissen und Gesprächen mit Kubanern aller Gesellschaftsschichten, die ich im Sommer 2015 führen konnte.
Ein großer Wermutstropfen ist die deutsche Synchron-Fassung - in diesem Fall wurde spanisch nach deutsch synchronisiert (englische Dialoge mit Untertiteln). Wir hätten gerne eine spanische Originalfassung mit Untertiteln bevorzugt, leider war diese Option bei Amazon Prime nicht auswählbar.
Alles in allem aber gute Unterhaltung und bietet gute Einblicke für alle, die sich für die kubanische Kultur interessieren.
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