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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt ....
von vielen in der Karriere des Mike Oldfield. Seinerzeit hörte ich lediglich die letzten 30 Sekunden des Titelsongs "Five Miles Out" im Radio, worauf ich mir sofort das ganze Album zulegte (damals noch in Vinyl, dann auf CD und jetzt die neu aufgelegte remasterte CD). Einen Titel wie das 25 Minuten dauernde "Taurus 2" hatte ich bis dato niemals gehört, zog mich...
Veröffentlicht am 10. Mai 2006 von MrBlueSky

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Package - aber Punktabzug für den 5.1 Mix
Ein tolles Album und die Deluxe Ausgabe ist auch wieder üppig aufgemacht (auch wenn der Plastikschuber der ersten Deluxe Ausgaben fehlt). Das Livekonzert ist stark, nur der 5.1 Mix überzeugt nicht so wirklich. Schon der Beginn ist schlampig, die ersten 1-2 Sekunden fehlen - das geht gar nicht. Für meinen Geschmack sind manche Instrumente doch sehr stark in...
Vor 11 Monaten von Dambeck veröffentlicht


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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt ...., 10. Mai 2006
Von 
MrBlueSky "MrBlueSky" (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Remastered) (Audio CD)
von vielen in der Karriere des Mike Oldfield. Seinerzeit hörte ich lediglich die letzten 30 Sekunden des Titelsongs "Five Miles Out" im Radio, worauf ich mir sofort das ganze Album zulegte (damals noch in Vinyl, dann auf CD und jetzt die neu aufgelegte remasterte CD). Einen Titel wie das 25 Minuten dauernde "Taurus 2" hatte ich bis dato niemals gehört, zog mich aber sofort in seinen Bann und ließ mich nicht mehr los. Damals wie heute fasziniert mich das Album immer wieder aufs neue, der Wechsel von märchenhaft verspielten Passagen und den rockigeren Klängen, das Variieren eine Themas, ist mehr als gelungen.

Man sollte allerdings keinen Vergleich mit "Tubular Bells" oder anderen Frühwerken Oldfields ziehen und immer nur diese als "Meisterwerk" betiteln. Gerade in den späten 70ern und frühen 80ern befand sich Mike Oldfield meiner Meinung nach mit Alben wie eben "Five Miles Out", aber auch dem nachfolgenden "Crises" sowie "QE2" und "Platinum" auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Es waren immer noch Elemente seiner früheren Werke enthalten, aber seine Musik wurde durch die Annäherung an Pop- bzw. Rockmusik stets abwechslungsreicher und (für meine Ohren) interessanter. Mike Oldfield entwickelte sich zu dieser Zeit weiter, seine Musik wurde anders, aber sie war immer noch eindeutig Mike Oldfield.

Leider waren seine späteren Alben (zum Teil zu Recht) nicht mehr so erfolgreich, lediglich mit "Songs of the distant earth" legte Mike Oldfield in den 90ern noch ein sehr gutes Album nach.

Zu "Five Miles Out" kann nich nur sagen: Kaufen!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike Oldfield, wie man ihn kennt...!, 21. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Remastered) (Audio CD)
"Five Miles out" ist die letzte CD Oldfields bevor er so richtig zum Synthesizer greift. Zwar mischen sich auch hier schon melodiöse elektronische Klänge unter (insb. bei Orabidoo oder Mount Teidi), insgesamt wird die Musik aber doch von Gitarren bestimmt, die Mike Oldfield einmal mehr spielerisch gekonnt und abwechslungsreich zu Gehör bringt.
Besonders gelungen einmal mehr das lange Stück zu Beginn "Taurus II", in dem musikalische Themen variierend in bekannter Manier verarbeitet werden. Ein Leckerbissen für sich. Die kürzeren Stücke - mal mit dem gesang Maggie Reillys, mal instrumental - sind ebenfalls abwechslungsreich, aber immer noch unverkennbar Oldfield. Und nicht zu vergessen der Titelsong "Five Miles Out", der von eher spannenden Elementen aufgebaut ist.
Gute CD, auf der Mike Oldfield seine Stammhörer nicht enttäuscht!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album aus einem Guß, 21. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Remastered) (Audio CD)
Oldfields siebtes Album vereint dröhnenden Bombast mit minimalistischen Sounds, keltische Sphärenmusik mit Südsee-Flair, sowie verträumte Vocals mit drohend-apokalyptischen Ausbrüchen (siehe dazu der Titelsong). Nun findet man diese Gegensätze auf fast allen Alben Oldfields wieder, selten wurden sie aber so treffend integriert und ineinander verwoben wie auf "Five Miles Out".
Oldfield selber bekannte einmal, er habe auf diesem Album die Schönheiten, aber auch die Gefahren des Fliegens aufzeigen wollen. Als begeisterter Hobby-Pilot ist er mit beiden Aspekten bestens vertraut. Andererseits läßt sich dieses Album trefflich genießen, auch ohne daß man die Hintergründe seines Entstehens kennt. Etwas Offenheit musikalischen Experimenten gegenüber ist allerdings notwendig, Stil-Puristen werden sich bei dieser Achterbahnfahrt nicht unbedingt zu Hause fühlen.
Fazit: Empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da muss man schon teilweise richtig hinhören, 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Audio CD)
Auf diesem Album hat Oldfield den Spagat zwischen Kommerz und Tiefgang für mich sehr gut hingekriegt. Taurus erinnert ein wenig an die 70er Werke von ihm und ich kann dam einiges abgewinnen. Bei der LP-Version ist sogar ein liebevoll ausgemaltes Tracksheet drin wo man ganau nachvollziehen kann, welche Instrumente auf welche Spur gepackt wurden und dass Oldfield eigentlich deutlich mehr in seinem Kopf hatte, als auf 24 Spuren passt. Da wurde ganz schön jongliert, dass auch alle Instrumente draufpassen.

Der Titelsong ist für mich ein echt geniales Stück, das man nicht mehr los wird. Höre ich all die Jahre immer wieder gern. Family Man ist so genial einfach - auf ein Minimum an Musik reduziert - das es auch echt zum Evergreen taugt. Der Rest ist meiner Meinung nach relativ unwichtig.

Fazit: Five Miles Out kommt nicht an die Klassiker wie Tubular Bells und Ommadawn heran, stellt aber eine gute Mischung aus kommerziellen Ohrwürmern und dem langen Track (wie von früher her gewohnt) dar.

Leider kam von Oldfield nach Amarok nichts mehr wirklich gutes (meine Meinung).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Deluxe Edition) (Audio CD)
Für mich hat sich der Kauf dieser Deluxe Edition nicht gelohnt. Ich kann keinen besseren Klang gegenüber meiner älteren Veröffentlichung heraushören. Das Remaster hat keinen klareren Klang und auch nicht mehr Dynamik hervor gebracht. Insgesamt klingt die Aufnahme immer noch wie hinter einem schweren Vorhang aufgenommen. - Aber immerhin ist es auch nicht schlechter geworden.

Die zweite CD enthält Teile eines Konzerts aus Köln von 1982. Klanglich OK - wenn auch kein Highlight. Es handelt sich eben um eine staubige Aufnahme die nicht für die Veröffentlichung gedacht war. Insgesamt ein interessantes Tondokument wenn man hören möchte wie Mike Oldfield live klingt. Was ich aber nicht schön finde ist das extrem in den Vordergrund gemischte "Mitklatschen" - vor allem bei Tubular Bells. Hier kommt eine Atmosphäre wie aus dem ZDF Fernsehgarten auf. Auch finde ich diese Version handwerklich gar nicht gut. Es wirkt irgendwie zusammengestückelt und passt an manchen Stellen nicht richtig zusammen.

Am meisten Probleme habe ich mit den 5.1 Mixen. Schade, dass hier nur DTS und Dolby Digital Tonspuren vorliegen. Aber aufgrund der Qualität insgesamt vermute ich, dass eine unkomprimierte Tonspur keinen Mehrwert gebracht hätte. Somit reicht selbst Dolby Digital vollkommen aus. Aber das größere Manko auf der DVD ist der Mehrkanalmix von Taurus II - was ist denn da bitte kaputt? Wie kann man so etwas abliefern? Ich dachte erst an einen Defekt meiner Pressung - aber das scheint bei allen so zu sein. Was genau ich meine ist hier in anderen Rezensionen bereits ausführlich beschrieben worden. Die Argumente, dass die Bänder nicht mehr so toll waren kann ich nicht gelten lassen. Denn welche technischen Schwierigkeiten es auch gab - als Endkunde interessiert mich nur das Ergebnis und das ist hier mangelhaft. Die restlichen Lieder sind in der Mehrkanalversion ganz OK aber im Nachhinein kein Kaufgrund mehr. Am besten hört man Taurus II von der CD und wechselt dann erst auf die DVD und die Mehrkanalversion - oder bleibt gleich ganz beim Original.

Ich hatte mir eine wesentliche Qualitätssteigerung erhofft. Schade. Aufgrund der soliden Aufmachung, des quantitativ ordentlichen Inhalts und des inzwischen niedrigen Preises kann der Kauf dennoch Freude bereiten. Denn nach wie vor handelt es hier um ein sehr gutes Album von Mike Oldfield welches mir sehr gut gefällt. Für Nicht-Hardcore-Fans die nicht jeden Soundschnipsel von Mike Oldfield brauchen würde ich die einfache Album-Version uneingeschränkt empfehlen.

Die Deluxe Editionen von Tubular Bells und Hergest Ridge lohnen auf jeden Fall mehr und sind inzwischen auch günstig zu haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freude deluxe beim alten Fan, 12. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Deluxe Edition) (Audio CD)
Dass Five miles out ein geniales Album der Superlative ist, halte ich für richtig.Ist aber auch schon reichlich besprochen.Hier gehts nun um die Vorteile der Deluxe-Schachtel. Kaum einer hat ja je geahnt, welch exquisite Live-musiker in Mike Oldfield steckt.Taurus 2 von der 2.CD führt uns mal wieder vor Augen,dass wir wohl die besten Konzerte der menschlichen Evolution verpasst haben.Sei's drum. Die x-te Liveversion von Guilty kommt diesmal schön funky daher.Sehr nett.Dann ist da noch die sogenannte Demoversion des ungewöhnlichen Single-Hits Five miles out.Diese klingt für mich ein wenig aufgesetzt.Sehr gigantisch abgemischt und ich frage mich,ob hier nicht später noch ein paar Chöre zugefügt wurden.Dennoch hoch interessant,denn alle früheren Vocoder sind durch Maggie Reilly ersetzt,die seinerzeit eine ungewöhnliche Melodie einpiepsen durfte.Da ich schon immer "Five miles out"Besitzer war und die Platte bei mir immer regelmäßig genutzt wurde, bin ich nun auch Deluxe-Version-Besitzer,obwohl mich der stolze Preis für die mp3-Version erst abgeschreckt hat.Bin aber gut bedient worden und hoffe auf weitere Live-Perlen des Ausnahmegitarristen,der hier ausnahmsweise ausnahmslos perfekt agiert.Empfehlung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deluxe-Fassung mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis, 1. September 2013
Von 
Dr. Lothar Jahn (Hofgeismar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Deluxe Edition) (Audio CD)
"Five Miles Out" ist vor allem wegen des vorwärtstreibend-optimischen, rock-orientierten und trotzdem herrlich durchkomponierten Werks "Taurus 2" und der thematisch verwandten Single "Five Miles Out" sehr zu empfehlen. Die Deluxe-Version bietet ein tolles Preis-Leistungsverhälnis: einmal das, durch 2 Bonustracks erweiterte und klanglich verfeienerte Originalalbum, dann ein Live-Album zur damaligen Tour und drittens eine DVD mit dem 5.1-Mix, alles vom Meister persönlich fetiggestellt.
Die Studio-CD ist ebenso druckvoll und prägnant wie klar und brillant geraten. Ein Plus im Verhältnis zum Original sind die organischen Übergänge, damals hatte man die Schnittstellen doch sehr deutlich herausgehört. Als Bonus gibt's die "Five-Miles-Out"-Singlerückseite "Waldberg (The Peak)" und eine Demo-Version von "Five Miles Out", bei der Maggie Riley fast alle Stimmen singt. Das Demo zeigt den Diamanten im Rohzustand, der Schliff fehlt noch. Interessant für alle, die glauben, das Genies nie mit Wasser kochen: Hier kann man sehen, wie durch das Umarrangieren, die Verteilung des Gesangs auf mehrere Stimmen und die Wahl der Effekte eine gute Idee zum Meisterwerk umgestaltet werden kann.
Die Live-CD bringt viel Freude: Das Konzert (übrigens aus Köln) beinhaltet zunächst den ersten Teil von "Tubular Bells", an einigen Stellen deutlich-rockorientierter umarrangiert. Beim (zu schnellen) Anfang gibt es noch Probleme, ein wenig schwankt das Tempo hin und her, bis die Band sich eingegroovet hat, aber schnell findet man zusammen und hat Spaß. Leider sind gleich drei der damals beteiligten Musiker inzwischen schon verstorben: Keyboarder Tim Cross, auch bei vorherigen Touren schon eine echte Stütze für Oldfield, Schlagzeuger Morris Pert und der Ausnahme-Perkussionist Pierre Moerlen (Gong). Ausgezeichnet geraten auch die Live-Versionen von "Family Man" und "Guilty" (die Diskonummer wird hier durch eine unglaublich groovende funky guitar deutlich aufgewertet). Höhepunkt aber ist "Taurus 2", die Energie dieses Stückes schreit aber auch geradezu nach einer Live-Performance. Alle Musiker begeben sich volle Kraft hinein, so dass unterm Strich die Studioversion überboten wird. Vor allem Maggie Riley zeigt hier Vielseitigkeit, singt auch mal rau und dreckig. Zum Weinen schön der "Lullaby" in der Mitte des Stückes - das zarte Schlaflied mit der betörenden Melodie wird von ihr knapp über der Hörbarkeitsgrenze gesungen, teilweise geht sie in Sprechgesang über und steigert sich mit dem kraftvollen Schluss in den folgenden Rockteil bravourös hinein.
Zur DVD kann ich nichts sagen, da ich nich über eine 5.1-Anlage verfüge, der Mix soll aber deutlich gitarrenlastig ausgefallen sein und damit den echten Rocker begeistern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockig und kraftvoll - Mike verarbeitet seine Flugerlebnisse, 20. Juli 2011
Von 
Sjard Seliger (Neumünster, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Audio CD)
Mit Five Miles Out wollte Mike Oldfield anno 1982 seine Erlebnisse des Fliegens musikalisch darstellen, sowohl die negativen, als auch die positiven Seiten. der Opener "Taurus II" zeigt es gleich: Selten hat man Mike's Musik so rockig, kraftvoll und gleichzeitig harmonisch und kompositorisch perfekt arrangiert erlebt.
Wenn man sich dazu das Cover der Platte anschaut, kann man sich wirklich hineinversetzen in die Situation, in der sich Mike befand, welches ihn zu diesem Album inspiriert hat - in einer kleinen Maschine, gefangen in einem enorm gefaerhlichen Gewitter, dem er nur mit viel Muehe und Glueck entrinnen konnte. (laut seiner Autobiographie)
Harte Gitarrenriffs und eine schreiende Lead-Gitarre sind der Hauptbestandteil von "Taurus II", man kommt sich vor als waere man mit dabei gewesen bei seinem Horrorflug.
"Family Man" klingt nicht weniger rockig, dafuer eingaengiger und auch leicht poppig mit einem guten Refrain und -wie immer- tollen Vocals von Maggie Reilly. Das ruhige Instrumental "Orabidoo" ist an sich sehr gut, nur passt es nicht ganz in den Gesamtklang der Platte und faellt m.E. etwas aus dem Rahmen, dies ist jedoch nicht weiter schlimm.
Ein weiteres Highlight ist der am Ende platzierte Titeltrack, der das musikalische Thema von "Taurus II" wieder aufgreift und in einem sich langsam aufbauenden, von harten Gitarren und Keyboardwaenden dominierten, grandiosen Crescendo endet. Mike singt hier sogar selbst!
Five Miles Out kann man mit Sicherheit als ein absolutes Meisterwerk des Progressive Rock ansehen, und sowieso als eines der besten Alben in Mike Oldfields Karriere.

Hoerprobe fuer Taurus II:
[...]
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut (was soll ich sonst sagen?), 31. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Remastered) (Audio CD)
Diese CD ist schlicht und einfach gut. Angefangen bei Taurus 2 aus seiner Taurus Triologie, welches das Thema des titelgebenden Stückes "Five Miles Out" bearbeitet und auch Elemente von "Orabidoo" aufweist. Danach geht es zu dem Popsong "Familiy Man", gesungen von Maggie Reilly, die auch "Moonlight Shadow" auf der folgenden CD "Crises" sang. Darauf folgt "Orabidoo", ein ruhigeres Stück, was mit 13 Minuten auch viel Zeit für musikalischen Tiefengang hat. Dann kommt Mount Teidi, meiner Meinung nach ein eher langweiliges und überflüssiges Stück. Zum Schluss zeigt uns Mike Oldfield dann mit "Five Miles Out", wie Menschen im Flugzeug und an der Bodenkontrolle gegen ein Unwetter kämpfen (man beachte nur das Cover). Die Idee zu diesem Stück kam ihm laut Text im CD - Heftchen bei seinen Flügen im eigenen Flugzeug über die Pyrenäen (Gebirge zwischen Spanien und Frankreich). Demnach handelt es sich auch um luftig leichte Stücke, die nicht unbedingt so viel Konzentration fordern wie "Tubular Bells" oder andere seiner früheren CDs. Ein total zufriedenstellende und empfehlenswerte CD.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Package - aber Punktabzug für den 5.1 Mix, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Miles Out (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ein tolles Album und die Deluxe Ausgabe ist auch wieder üppig aufgemacht (auch wenn der Plastikschuber der ersten Deluxe Ausgaben fehlt). Das Livekonzert ist stark, nur der 5.1 Mix überzeugt nicht so wirklich. Schon der Beginn ist schlampig, die ersten 1-2 Sekunden fehlen - das geht gar nicht. Für meinen Geschmack sind manche Instrumente doch sehr stark in den Centerspeaker gemixt worden, aber das ist Geschmackssache. Ansonsten, eine lohnende Investition.
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Five Miles Out
Five Miles Out von Mike Oldfield (Audio CD - 2013)
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