Kundenrezensionen

56
4,3 von 5 Sternen
Crises (30th Anniversary)
Format: Audio CDÄndern
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Crisis ist ein Album, dass ich noch immer gerne - und und auch ganz - höre. Es besteht im Grunde aus zwei Teilen, man könnte auch auch sagen, aus einer A- und einer B-Seite, die sich völlig voneinander unterscheiden.

Auf der A-Seite gibt es mit dem Titelsong ein zwanzig Minuten langes, sehr gelungenes Stück, das durchaus an frühere Oldfield-Werke wie Tubular Bells erinnert und auch deren Standard hält. Das Stück verfügt, wie bei Oldfield üblich, über häufige Dynamik- und Rhythmus-Wechsel. Gegen Ende ist die Dynamik überwältigend. Es ist beinahe instrumental. Will sagen: Der Gesang steht eher im Hintergrund bzw. spielt eigentlich keine Rolle.

Auf der B-Seite folgen dann insgesamt 5 durchaus Radio-taugliche "Hitsongs", die zwischen 2:25 und 3:53 Minuten lang sind. Zwei, nämlich "Moonlight Shadow" und "Foreign Affair" sind mit der Sängerin Maggie Reilly. Zu "Moonlight Shadow" muss man wenig sagen: Das war ein Hit, und der Song geht noch heute gut ins Ohr.

Auf "In High Places" singt Yes-Frontmann Jon Anderson. Der Song erinnert an dessen Zusammenarbeit mit Vangelis (z. B. auf The Friends of Mr.Cairo).

Taurus 3 ist ein sehr gelungenes Gitarren-Instrumental.

Das Album schließt mit "Shadow on the Wall" (ebenfalls ein Hit), auf dem der ehemalige Family-Sänger Roger Chapman mit seiner an Joe Cocker erinnernden Reibeisenstimme singt.

Fazit: Sehr schön, teilweise durchaus entspannend, generell ein hoher Standard, aber auch sehr abwechslungsreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 1999
Eine der gelungenen Oldfield Platten, die ich mir immer wieder anhören kann. Unumstrittene Klassiker sind auf diesem Album natürlich die immer wieder im Radio gespielten Songs „shadow on the wall" und „moonlight shadow". Der Stiel dieser Platte paßt meiner Meinung nach aber nicht ganz an den Anfang der achtziger Jahre, das Ganze klingt eigentlich mehr nach den Siebzigern, aber das soll ja kein Schaden sein. Außerdem ist die Platte im Vergleich zu anderen Oldfield Alben weit radiofreundlicher gestaltet. Die ellenlangen Stücke wie sie auf anderen Platten vorkommen sind hier nur im Titelstück „crises" zu finden, der Rest ist von der Länge her neutral. Alles in allem ein absolut empfehlenswerte Platte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 1999
Genau, es ist die CD mit dem Mond über spiegelnder See auf dem Cover. Enthaltene Titel sind „Moonlight Shadow" und „Shadow on the wall". Besonders ersteres ist noch bekannt aus den 80er'n durch dieses Video mit dem weissen Pferd. Auch ohne MTV und VIVA ein sehr gelungenes Werk.
Das andere sehr bekannte Lied „Shadow on the wall" war auch in diversen Hitparaden zu finden und hat einen richtig groovigen Takt im Hintergrund. Die restlichen Titel sind meist unbekannt für Nicht-Oldfield-Fans, aber auch nicht schlecht. An die manchmal sehr getragene Musik zwischen fetzigeren Stücken muss man sich als Nicht-Kenner von Mike Oldfield aber erst noch gewöhnen.
Gerade wegen der 2 Super-stücke gibt es denn noch 4 Sterne für die CD.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Crises ist prinzipiell für mich ein Höhepunkt in Mike OldfieldŽs Schaffen; Traumwandlerische Sicherheit bei der Auswahl der GastsängerInnen, warme Synthies, die bis heute nicht antiquiert klingen, harmonieren mit MikeŽs singender E-Gitarre und am Ende dieser melodische Hardrock-Song, dessen Text von der Anordnung der Konsonanten für Roger ChapmanŽs Vibrato regelrecht maßgeschneidert ist. Als ich mir 1989 die derzeit handelsübliche CD von Virgin kaufte hätte ich nie gedacht, 24 Jahre später diese Wahnsinnsbox in Händen halten zu können. Merkwürdig, daß die Single "Mistake", die noch zur "Five miles out"-Phase gehört, hier enthalten ist während die B-Seite "Waldberg" ordnungsgemäß auf der besagten CD ist, aber egal. Ein echter Wermutstropfen ist dennoch enthalten; Warum hat Mike "Rite of man", die B-Seite von "Moonlight Shadow" nicht draufgepackt? Erst vor 2 Jahren habe ich bei eBay die 3-Zoll-Single-CD von "Moonlight..." für viel Geld ersteigert, da dies neben der "Elements"-Box die einzige Möglichkeit ist, diesen Song auf CD zu bekommen. Vermutlich ist es derselbe Grund, aus dem auf bisherigen Wiederveröffentlichungen Songs wie "Froggy went a-courting", "Don Alfonso" und "Sally" fehlten; Es handelt sich um eine Art Kinderlied im bretonischen Stil, welches MikeŽs humorvoll-folkloristisch-kindlich-bewußt naive Seite zeigt, die er leider seit vielen Jahren völlig abgelegt hat. Ich glaube, sein letzter, diesbezüglicher Ausdruck war sein demonstratives Gähnen neben dem singenden Kevin Ayers im Videoclip zu "Flying start". Vielleicht glaubt er, daß diese Art von Songs das ernste Gesamtbild des jeweiligen Albums zerstören, ich allerdings bin der Meinung, daß er einfach sämtliches Material der jeweiligen Periode auf die CD packen und das Aussortieren den Fans überlassen sollte, die diese Alben einschließlich der ursprünglichen Vinylausgaben mittlerweile zum 4. Mal kaufen...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2011
Mit "Crises" führte Oldfield das Format von "Five Miles Out" weiter: ein langes Stück, im wesentlichen instrumental auf einer Seite (ja, damals hatten die Platten noch zwei Seiten) und Pop-Songs auf der zweiten Seite, unterbrochen von dem kurzen Instrumental-Stück "Taurus 3".

Man merkt, dass Oldfield viel Spass mit den zu dieser Zeit aufkommenden Synthesizern hatte, der Fairlight kommt auf fast allen Stücken zum Einsatz. Das 20-minütige "Crises" fängt mit einer Verbeugung vor "Tubular Bells" an. Danach pendelt es zwischen sphärischen Sound-Konstruktionen und rockigen Gitarren-Parts, bei denen Oldfields unverwechselbare E-Gitarre dominiert. Am Schluss schwingt sich das Werk wie bei einem Bergaufstieg nach und nach zu immer neuen Höhen auf, bevor es dann nach dem Erreichen des Gipfels mit einem Echo verhallt.

Direkt danach kommt Oldfields grösster Radio-Hit "Moonlight Shadow". Ja, absolut poppig, absolut radio-tauglich, aber eben auch perfekt. Für Maggie Reilly war es der Beginn ihrer erfolgreichen Karriere. Vor allem das Gitarren-Solo gehört für mich zu Oldfields Besten und drückt dem Monster-Hit noch seinen Stempel auf.

"In High Places" ist der Grund, warum ich keine 5 Sterne vergeben wollte. Ich kann mit Jon Andersons Stimme einfach nicht viel anfangen und bei dem Titel klingt sie irgendwie noch schiefer. "Foreign Affair" ist auch nicht so richtig mein Fall, auch wenn es durch Reillys Stimme veredelt wird. Aber für mich etwas zuviel Synthesizer-Geschwurbel.

Drum gleich weiter zum bereits erwähnten "Taurus 3", für mich das Schmuckstück der Platte. Es bildet den Abschluß der auf "QE2" und "Five Miles Out" begonnenen Trilogie. Und wo die Vorgänger noch recht langgestreckte Instrumentals waren, ist T3 kurz und knackig. Nachdem man von einer gefälligen, leicht kitschigen Melodie eingelullt wird, türmt Oldfield plötzlich alles aufeinander, was Saiten hat und lässt ein Flamenco-Gewitter auf den Hörer los, in dem ausser dem treibenden Rhythmus kaum noch Melodie zu erkennen ist. Das Gewitter kommt zweimal über einen, dann ist einen Moment Ruhe bis ...

mit "Shadow On The Wall" der zweite Ohrwurm die Platte beschliesst. Roger Chapman und Oldfield lassen die Sau raus, aber das geht nur, weil am Schlagzeug mit Simon Phillips ein absolutes Drum-Genie sitzt. In Deckung gehen vor seinen Drum-Attacken :-)

Und dann ist die Platte auch schon vorbei ... oder auch nicht, weil ich mir unbedingt nochmal "Taurus 3" reinziehen muss. Und nochmal, und nochmal ...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 1999
Neben Tubular Bells gehört diese CD wohl zu den bekanntesten von Mike Oldfield. Sie stammt aus den 80er-Jahren, als kommerzielle Musik angesagt war. Auch Mike Oldfield trug dieser Strömung Rechnung und plazierte mit "Shadow On The Wall" und "Moonlight Shadow" zwei Titel in den internationalen Charts. Letzterer gehört zweifellos mit zur Legende Mike Oldfield. Um seinem Stil treu zu bleiben, beginnt Mike Oldfield die CD mit dem langen Instrumentalstück "Crises", das wiederum eine mystische Atmosphäre aufbaut, die zum Thema der CD paßt. Gerade dieser Titel ist ein schönes Beispiel dafür, wie Mike Oldfield mit Rhythmen, Melodien und zarten Klängen verschiedenster Instrumente umgeht und daraus ein Meisterwerk komponiert. Auch nach 16 Jahren hat "Crises" für mich nicht den geringsten Teil ihres Zaubers eingebüßt. Eine der besten CDs von Mike Oldfield! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2000
Crisis war meine erste Oldfield-CD, und ich muss sagen, ich war wirklich überrascht: Tolle Musik! Am meisten gefiel mir das erste lange Instrumentalstück Crisis. Auch Taurus 3 gefiel mir sofort gut. Die anderen Stücke kannte ich zum Teil schon, ich wußte vorher nicht, dass die von Mike Oldfield sind. Diese Lieder finde ich aber nicht so toll, mir gefallen mehr die Instrumentalstücke. Als ich das Lied Crisis hörte, konnte ich gar nicht anders, als ständig die Melodien in meinem Kopf wiederzubeleben, wenn ich nicht mit dem Walkman herumlaufen konnte. Es schien, als hätte diese Musik von 1983 auf mich gewartet, damit ich endlich die Musik finde, die mich in ihrer Gewalt nimmt. Also: Wirklich super Melodien und Klänge, die anderen Lieder erscheinen mir fast schon überflüssig. Five Miles Out war dann meine zweite CD, mittlerweile gefällt mir die schon besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2011
Zum relaxen ist Oldfields "Crises" genau der richtige Soundtrack.
Schöne, zuckersüße Popliedchen wie "Moonlight Shadow" oder "High Places" laden zum träumen ein.
Ins Delirium wird man direkt mit dem Opener "Crises" geschickt.
Ein sehr abwechslungsreicher 20 Minuten Song der immer in neue Richtungen geht und mit einem großem Finale aufwartet.
Ich kann die Kritik an dieser CD absolut nicht nachvollziehen.
Nur das Flamengogezupfe bei "Taurus 3" brauche Ich nicht wirklich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2011
Es ist und bleibt ein besonderes, wenn nicht gar das populärste Album von Mike Oldfield. Sicher, Tubular Bells mag für die meisten Oldfield-Fans unschlagbar sein, doch der vergleich mit Crises würde hinken, hätte den typischen Äpfel-Birnen-Charakter.
"Crises" ist ein eigenständiges und selbstbewusstes Album, das trotzdem eindeutig und unverkennbar Oldfields Handschrift trägt. Schöne Melodien, brillanter Gesang, ausgeklügelte Soundtüfteleien, und eine Räumlichkeit die den Klang "Atmen" lässt.

Waren die vorhergegangenen Alben oft Lust- und Höhepunktlos, mutet Crises wie eine Offenbarung an. Hervorzuheben ist natürlich das 1. Stück ("Crises") das im ganzen aus 4 Klangsequenzen besteht. Die Wahl der Instrumente, als auch die herausragende Studiotechnik machen den Klang und seine Räumlichkeit klar besser als dies auf allen vorgängern der Fall war.
Zu unrecht wird Crises als Nachfolgealbum von "Five Miles out" gehandelt. Crises ist klar besser, es liefert nicht nur Spannungen, sondern auch die Höhepunkte dazu, Musikalisch wie klanglich. "Taurus 3", das Vorletzte Stück, ist klar das beste und einfallsreichste aus der Taurus-Reihe. "Foreign Affair" ist Melodisch und gefällt auf anhieb. Das Stück "In high Places" ist ein wahrer Ohrwurm und wird von dem Sänger der Gruppe "Yes" Interpretiert.
Zu guter letzt : "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall" - Zwei 80er Hits, Ohrwürmer, und sicher im Falle von Roger Chapman sein grösster Erfolg.

Mein Fazit : Schon allein wegen des 1. Stückes lohnt sich der Kauf. Eine Schallplattenseite lang Musik vom allerfeinsten ! Und : Bitte nur mit gutem Equipment abspielen - diese CD gibt klanglich zu viel her um sie in einer Kompaktanlage zu vergewaltigen ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2009
Es ist und bleibt ein besonderes, wenn nicht gar das populärste Album von Mike Oldfield. Sicher, Tubular Bells mag für die meisten Oldfield-Fans unschlagbar sein, doch der vergleich mit Crises würde hinken, hätte den typischen Äpfel-Birnen-Charakter.
"Crises" ist ein eigenständiges und selbstbewusstes Album, das trotzdem eindeutig und unverkennbar Oldfields Handschrift trägt. Schöne Melodien, brillanter Gesang, ausgeklügelte Soundtüfteleien, und eine Räumlichkeit die den Klang "Atmen" lässt.

Waren die vorhergegangenen Alben oft Lust- und Höhepunktlos, mutet Crises wie eine Offenbarung an. Hervorzuheben ist natürlich das 1. Stück ("Crises") das im ganzen aus 4 Klangsequenzen besteht. Die Wahl der Instrumente, als auch die herausragende Studiotechnik machen den Klang und seine Räumlichkeit klar besser als dies auf allen vorgängern der Fall war.
Zu unrecht wird Crises als Nachfolgealbum von "Five Miles out" gehandelt. Crises ist klar besser, es liefert nicht nur Spannungen, sondern auch die Höhepunkte dazu, Musikalisch wie klanglich. "Taurus 3", das Vorletzte Stück, ist klar das beste und einfallsreichste aus der Taurus-Reihe. "Foreign Affair" ist Melodisch und gefällt auf anhieb. Das Stück "In high Places" ist ein wahrer Ohrwurm und wird von dem Sänger der Gruppe "Yes" Interpretiert.
Zu guter letzt : "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall" - Zwei 80er Hits, Ohrwürmer, und sicher im Falle von Roger Chapman sein grösster Erfolg.

Mein Fazit : Schon allein wegen des 1. Stückes lohnt sich der Kauf. Eine Schallplattenseite lang Musik vom allerfeinsten ! Und : Bitte nur mit gutem Equipment abspielen - diese CD gibt klanglich zu viel her um sie in einer Kompaktanlage zu vergewaltigen ;-)
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