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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike Oldfield auf dem Scheideweg
Auf "Crises" machte Mike Oldfield zum ersten Mal einen Spagat zwischen Kommerz und Konzept. Durch seine früheren Stücke wie "Ommadawn", "Incantations" oder "Tubular bells" war Mike Oldfield für die meisten Radiostationen tabu, denn wer möchte schon gerne ein 20-minütiges Opus in sein Programm aufnehmen? Auf...
Veröffentlicht am 6. April 2001 von waschbaeringo@gmx.de

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen LP Finger weg!
Über die Musik Oldfields, seine intelligenten und teils ungewöhnlichen Kompositionen muss man keine Worte verlieren. Ich hatte mich über die Neuauflage gefreut, um meine Vinyl-Sammlung zu ergänzen, insbesondere wegen Roger Chapman. Klanglich allerdings ist die Auflage kein großer Wurf, viel zu schlank, farblos bis dünn tönt sie;...
Vor 10 Monaten von isberner veröffentlicht


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mike Oldfield auf dem Scheideweg, 6. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Crises (Remastered) (Audio CD)
Auf "Crises" machte Mike Oldfield zum ersten Mal einen Spagat zwischen Kommerz und Konzept. Durch seine früheren Stücke wie "Ommadawn", "Incantations" oder "Tubular bells" war Mike Oldfield für die meisten Radiostationen tabu, denn wer möchte schon gerne ein 20-minütiges Opus in sein Programm aufnehmen? Auf "Crises" bietet Oldfield mit dem Titelstück "Crises" sowohl ein langes Monumentalopus, als auch mehrere kurze Titel, die allesamt Hitqualitäten hätten. Die beiden Songs mit Maggie Reilly ("Moonlight shadow" und "Foreign affair" zeichnen sich durch perfekt arrangierte Melodien und samtweiche Stimme der Sängerin aus. Im krassen Gegensatz hierzu "Shadow on the wall" (mit Reibeisenstimme Roger Chapman). Auch "In high places" mit Yes-Frontman Jon Anderson kann voll und ganz überzeugen. Sicherlich auch ein Höhepunkt ist "Taurus III", eines der schnellsten und besten Gitarreninstrumentals, das ich kenne. Schade, dass Oldfield eigentlich nur "Moonlight shadow" und "Shadow on the wall" als Singles ausgekoppelt hat. Ansonsten: Sicherlich ein Meilenstein in der Karriere Mike Oldfields, öffnete er sich mit "Crises" doch einem breiteren Publikum. Meines Erachtens ein gelungener Spagat und eines der besten Alben der gesamten 80er Jahre.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nostalgie pur: Deluxe-Box lohnt den Preis, 8. September 2013
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Bereits der kurze, abgedämpft gespielte Gitarrenlauf ist unverkennbar, und wenn dann die sanfte Stimme von Maggie Reilly einsetzt, ist man auch nach 30 Jahren noch gefangen von diesem zeitlosen Popsong. Eine geschlagene Akustische setzt präzise Akzente, und dann folgen zwei hervorragende Soli, eines als Fortsetzung des Eingangslaufes, eines mit verzerrter Gitarre. Moonlight Shadow war einer der großen Hits von 1983, in einer Zeit, als noch Singles und Maxis verkauft wurden. Wann immer Wolfgang Neumann in der Schlagerrallye im WDR (für nicht-NRWler: siehe Wikipedia) die Maxiversion auflegte, müssen Tausende von Cassettenrekordern deutscher Jugendliche geklickt haben wie meiner, denn die Langversion - die heute ein wenig selbstverliebt klingt - stand an der Spitze der Wunschlisten vieler. Der Song hielt sich 74 Wochen in der Top 15 der Schlagerrallye und wurde zweimal in Folge Jahressieger. Das bedeutet für einen Teenager eine halbe Ewigkeit. Die Abstimmung erfolgte noch per Postkarte, da ging viel Taschengeld für Porto drauf (ich gewann allerdings auch zweimal per Auslosung eine Vinyl-LP). Persönlich verbinde ich das auch mit dem Ende der Neumann-Ära (der definitive ELO-Fan hatte nebenbei ein hervorragendes Buch über die Beatles geschrieben) und dem Einzug von immer seichteren Pop-Songs, die mit den Rock-Ursprüngen nur noch wenig zu tun hatten. Es folgten Aha, Europe, Pet Shop Boys und (o Graus - definitiv nach meiner Zeit) David Hasselhoff!

Mike Oldfield stand in den 70ern lange unter dem "selbstverschuldeten" Schock, mit 20 Jahren einen Klassiker der Musikgeschichte veröffentlicht zu haben. Sein Debutalbum Tubular Bells von 1973 ist auch heute noch, gerade im hervorragenden neuen Surround-Mix, ein wiederkehrend tolles Erlebnis. Die Folgealben waren zunächst durchwachsen, wobei ich Ommadawn (Deluxe Edition) und Incantations (Deluxe Edition) (zumindest in Teilen in empfehlenswerten neuen 5-Kanal-Mixen erhältlich) durchaus für gelungen halte. Aber erst als er eine etwas rockigere Seite entwickelte und gelegentlich kürzere, hitparadentaugliche Lieder schrieb, konnte er wirklich an den Anfangserfolg anknüpfen. Wie bereits der Vorgänger Five Miles Out (Deluxe Edition) bestand Crises aus einer langen Albumseite und kürzeren Stücken auf der Rückseite, und bereits der Vorgänger enthielt mit dem Titelsong eine prächtige Single-Auskopplung. Welches der beiden Alben man vorzieht, ist wirklich Geschmackssache. "Five Miles Out" hat einen erdigen, rockigeren Charakter, Crises hat vielleicht die eingängigeren Melodien und geht mehr in Richtung Pop (an sich nichts Schlimmes, nur in den Jahren danach wurde es dann leider poppiger und gleichzeitig seichter).

Mike Oldfield hat Stimmen schon immer mehr wie Instrumente eingesetzt, am Anfang gelegentlich seine eigene und die seiner Schwester Sally (und auch mal einen Chor). Nun hatte er mit Maggie Reilly eine Virtuosin gefunden, die zu seinen Liedern einen eigenen Charakter beisteuern konnte (auch wenn es wohl lange Studiostunden gedauert hat, bis er ihr den ihm vorschwebenden Sound für "Moonlight Shadow" entlocken konnte). Trotzdem setzte er auch diverse andere Sänger ein, so etwa Jon Anderson von Yes im ätherischen "In High Places" und die Rockröhre Roger Chapman, im kraftvollen "Shadow on the Wall". Mike Oldfield ist sicher kein großer Gitarrist, aber er hatte immer schon ein Talent für melodische, schnelle Läufe und fand interessante Klangfarben für seine Soli. Manchmal reichen schöne Melodien für einen erfolgreichen Popsong, aber Oldfield schuf durch geschicktes Arrangieren und interessante Soundvarianten einige wirkliche Perlen der Popmusik. Das gilt auch für das 22minütige Herz- und Titelstück, das in ausgefuchstem Ablauf Ideen für bestimmt ein halbes Dutzend Einzelsongs verarbeitet, Und zwischen den Liedern der zweiten Hälfte, fast beiläufig hingeworfen, zaubert er in "Taurus 3" atemberaubende Duelle zwischen spanischen Gitarren und Mandoline.

Die gerade neu erschienene Deluxe-Box etwa im Format einer Doppel-DVD enthält ein Büchlein mit auch für ältere Augen gut lesbaren Detailinformationen zu den Aufnahmen und eine kleine Rekapitulation der entsprechenden Phase von Oldfields Karriere. Dazu kommt eine CD mit einem aktuellen Stereomix und Bonustiteln, u.a. die Singles "Mistake" und "Crime of Passion" sowie die Maxiversion von "Moonlight Shadow". CD 2+3 enthalten Live-Aufnahmen von 1983 (Wembley). Des weiteren gibt es eine DVD mit einem Auszug des gleichen Live-Konzerts (Crises + Tubular Bells Part 1), drei Musikvideos sowie der vergnüglichen Top-of-the-Pops-Aufnahme des Hits (die allerdings die herrlich überzogene Playback-Vorstellung von "Five Miles Out" aus der ebenfalls empfehlenswerten Deluxe-Ausgabe des Vorgängeralbums nicht übertreffen kann). Die Bildqualität der Live-DVD (im TV-Format 4:3) ist nicht überragend, aber gemessen am Ausgangsmaterial wohl in Ordnung. Interessant ist es allemal zu sehen, wie diese komplexen Stücke durch eine achtköpfige Band interpretiert wurden. Am wichtigsten für mich die weitere DVD mit dem Surround-Mix in wahlweise DD5.1 und DTS, der wirklich fast eine Neuentdeckung der Platte ermöglicht. Leider gibt es keinen hochauflösenden Stereomix. Statt der beiden DVDs hätte man ruhig eine Blu-ray beilegen können, die locker alle Inhalte plus einen Stereomix in DTS-Master-Audio fassen könnte. Die Marktdurchdringung der Blu-ray mag in Deutschland erst bei 50 Prozent liegen, aber bei der Zielgruppe für diese etwa 42 Euro teure Box liegt dieser Wert bestimmt deutlich höher...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnt sich nur wegen der Bonus Tracks, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crises (30th Anniversary) (Audio CD)
Wer die HDCD besitzt wird vielleicht enttäuscht. Die HDCD hat deutlich mehr Höhen und ist detailreicher. Paschal Byrne remastered die letzten Jahre das Oldfield Repertoire und davor ist sein Name schon bei diversen anderen Wiederveröffentlichungen aufgetaucht. Für die Deluxe-Ausgaben mit neuen Mixes empfehlenswert. Für Remastering von bestehendem Material eingeschränkt empfehlenswert. Sein Remaster von BJH - Eyes of the Universe von 2013 klingt bisher im Vergleich zu allen vorherigen CD-Auflagen am besten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen LP Finger weg!, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Crises (30th Anniversary) [Vinyl LP] (Vinyl)
Über die Musik Oldfields, seine intelligenten und teils ungewöhnlichen Kompositionen muss man keine Worte verlieren. Ich hatte mich über die Neuauflage gefreut, um meine Vinyl-Sammlung zu ergänzen, insbesondere wegen Roger Chapman. Klanglich allerdings ist die Auflage kein großer Wurf, viel zu schlank, farblos bis dünn tönt sie; immerhin sauber differenziert. Was jedoch völlig inakzeptabel ist, sind die massiven Störgeräusche, Knackser und Plopps durch eine offensichtlich sehr schlechte Pressung und/oder fehlende Nachreinigung. Da helfen auch 180 Gramm nicht. Ich hatte bereits eine Rezension gelesen, in der der Autor die Problematik angesprochen hat, dachte aber, es wird sich um ein Einzelphänomen handeln. Dem ist nun gewiss nicht so. Von daher – Finger weg von der LP und eher die CD wählen. knut isberner
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Oldfield-Meilenstein, 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Crises (1983) (Audio CD)
Es ist und bleibt ein besonderes, wenn nicht gar das populärste Album von Mike Oldfield. Sicher, Tubular Bells mag für die meisten Oldfield-Fans unschlagbar sein, doch der vergleich mit Crises würde hinken, hätte den typischen Äpfel-Birnen-Charakter.
"Crises" ist ein eigenständiges und selbstbewusstes Album, das trotzdem eindeutig und unverkennbar Oldfields Handschrift trägt. Schöne Melodien, brillanter Gesang, ausgeklügelte Soundtüfteleien, und eine Räumlichkeit die den Klang "Atmen" lässt.

Waren die vorhergegangenen Alben oft Lust- und Höhepunktlos, mutet Crises wie eine Offenbarung an. Hervorzuheben ist natürlich das 1. Stück ("Crises") das im ganzen aus 4 Klangsequenzen besteht. Die Wahl der Instrumente, als auch die herausragende Studiotechnik machen den Klang und seine Räumlichkeit klar besser als dies auf allen vorgängern der Fall war.
Zu unrecht wird Crises als Nachfolgealbum von "Five Miles out" gehandelt. Crises ist klar besser, es liefert nicht nur Spannungen, sondern auch die Höhepunkte dazu, Musikalisch wie klanglich. "Taurus 3", das Vorletzte Stück, ist klar das beste und einfallsreichste aus der Taurus-Reihe. "Foreign Affair" ist Melodisch und gefällt auf anhieb. Das Stück "In high Places" ist ein wahrer Ohrwurm und wird von dem Sänger der Gruppe "Yes" Interpretiert.
Zu guter letzt : "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall" - Zwei 80er Hits, Ohrwürmer, und sicher im Falle von Roger Chapman sein grösster Erfolg.

Mein Fazit : Schon allein wegen des 1. Stückes lohnt sich der Kauf. Eine Schallplattenseite lang Musik vom allerfeinsten ! Und : Bitte nur mit gutem Equipment abspielen - diese CD gibt klanglich zu viel her um sie in einer Kompaktanlage zu vergewaltigen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller popig gehaltener Progressiv Rock, 13. Mai 2014
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crises (30th Anniversary) (Audio CD)
1983 brachte Mike Oldfield dieses tolle poig gehaltene Progressiv Rock Album heraus. Hierfür möchte ich insbesondere das Titelstück „Crises“ hervorheben, welches mit 20:57 Minuten Spieldauer wahrlich als Longtrack bezeichnet werden kann. Hier gibt es wunderbare friggelige Passagen. Erwähnenswert ist aber vor allem das tolle Schlagzeugspiel des Herren Simon Phillips, der ja den meisten auch als Drumer von „Toto“ bekannt sein dürfte. Alleine für dieses Stück lohnt sich die Anschaffung des Albums. Zu „Moonlight Shadow“ und „Shadow On The Wall“ muss eigentlich nicht mehr viel geschrieben werden. Maggie Reilly und besonders Roger Chapman haben sich hiermit ein popiges Denkmal in der Musikgeschichte gesetzt. Eigentlich kann man diese beiden so erfolgreichen Songs schon nicht mehr hören, da sie auch heute noch häufig im Radio gespielt werden. Wären da nicht die tollen Alternativversionen auf dem 30th Anniversary Album. Besonders die Version von „Shadow On The Wall“ mit dem grandiosen Roger Chapman ist ein wahrer Kracher. Diese Fassung ist um Welten besser, als die Hitparadenversion. Aber das Album hat mit „In High Places“ noch einen Leckerbissen zu bieten, denn niemand anderes als Jon Anderson von Yes gibt sich hier sein Stelldichein. Mit „Taurus 3“ kommt Mike Oldfield mit der akustischen Gitarre flott und sehr ansprechend daher. Mit „Crime Of Passion“ ist noch ein weiteres rockig gehaltenes Schmankerl zu hören.
„Crises“ entstand in den von mir musikalisch weniger geschätzten 80ziger Jahren und für diese Zeit wahrlich ein absolutes Highlight. Aus den genannten Gründen hat „Crises“ einen festen Platz in meiner umfangreichen Musiksammlung sicher. Fünf Sterne hat es allemal verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a!, 2. Dezember 2013
Von 
Achim Roehl "amroehl" (Hennef,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schöne,wenn auch etwas gross geratane Box.Ein absolutes Muss für alle Mike Oldfield Fans.Schade,dass es die anderen,früheren Werke nicht in solch einer Box gibt.Aber:vielleicht wirds mit Discovery klappen.Ich würde mich freuen!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Melodien!!!, 1. März 2000
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crises (Audio CD)
Crisis war meine erste Oldfield-CD, und ich muss sagen, ich war wirklich überrascht: Tolle Musik! Am meisten gefiel mir das erste lange Instrumentalstück Crisis. Auch Taurus 3 gefiel mir sofort gut. Die anderen Stücke kannte ich zum Teil schon, ich wußte vorher nicht, dass die von Mike Oldfield sind. Diese Lieder finde ich aber nicht so toll, mir gefallen mehr die Instrumentalstücke. Als ich das Lied Crisis hörte, konnte ich gar nicht anders, als ständig die Melodien in meinem Kopf wiederzubeleben, wenn ich nicht mit dem Walkman herumlaufen konnte. Es schien, als hätte diese Musik von 1983 auf mich gewartet, damit ich endlich die Musik finde, die mich in ihrer Gewalt nimmt. Also: Wirklich super Melodien und Klänge, die anderen Lieder erscheinen mir fast schon überflüssig. Five Miles Out war dann meine zweite CD, mittlerweile gefällt mir die schon besser.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten CDs von Mike Oldfield, 7. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crises (Audio CD)
Neben Tubular Bells gehört diese CD wohl zu den bekanntesten von Mike Oldfield. Sie stammt aus den 80er-Jahren, als kommerzielle Musik angesagt war. Auch Mike Oldfield trug dieser Strömung Rechnung und plazierte mit "Shadow On The Wall" und "Moonlight Shadow" zwei Titel in den internationalen Charts. Letzterer gehört zweifellos mit zur Legende Mike Oldfield. Um seinem Stil treu zu bleiben, beginnt Mike Oldfield die CD mit dem langen Instrumentalstück "Crises", das wiederum eine mystische Atmosphäre aufbaut, die zum Thema der CD paßt. Gerade dieser Titel ist ein schönes Beispiel dafür, wie Mike Oldfield mit Rhythmen, Melodien und zarten Klängen verschiedenster Instrumente umgeht und daraus ein Meisterwerk komponiert. Auch nach 16 Jahren hat "Crises" für mich nicht den geringsten Teil ihres Zaubers eingebüßt. Eine der besten CDs von Mike Oldfield! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Oldfields Zenith? (Mit Update 2013), 26. Juni 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crises (Remastered) (Audio CD)
Der Titel "Crises" ist eigentlich für dieses Werk die Untertreibung schlechthin. Ein perfektes Produkt in allen Belangen. Musikalisch und technisch ein Meilenstein im Schaffen des Multi-Instrumentalisten.

Die "Crises" stellt nicht nur die konsequente Fortsetzung der Arbeiten an "Five Miles Out" dar, sondern zeigt durch die Variation des komplexen Titelstückes "Crises" und den Single-Tracks der zweiten Hälfte die Vielseitigkeit Oldfields auf.

Als ausserordentlich erfolgreich zeigte sich auch die Zusammenarbeit mit dem britischen Ausnahme-Schlagzeuger Simon Phillips, der gleichzeitig als Co-Produzent für "Crises" und die darauf folgenden "Discovery" agierte und Oldfield auf dem legendären Wembley-Konzert und der späteren Discovery-Tour als Drummer begleitet hat.

Erwähnenswert die "Gästeliste" auf der "Crises": Neben Maggie Reilly agieren auch Rockröhre Roger Chapman (Shadow on the wall) und Yes-Sänger Jon Anderson (In high places).

**** Update 2013 ****

Direkt nach der Ankündigung dieser Box wurde auch schon auf den Bestellknopf gedrückt. Warum? Für den echten Fan gibt's hier neben einem sehr aufgeräumten neuen Mix der Crises selber zwei echte Goodies: einige bisher in den Kellern der BBC verstaubte Aufnahmen des Wembley-Konzertes und dazu den gesamten Audiomitschnitt. Das alleine war für mich schon der Grund zur Bestellung.
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Crises (30th Anniversary)
Crises (30th Anniversary) von Mike Oldfield (Audio CD - 2013)
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