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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Greg's Tagebücher
Gregs Tagebücher sind ideal um kleinen Lesemuffeln den Spass am Lesen zu geben. Sie sind in kurzen
abgeschlossenen Abschnitten geschrieben , sodass auch ein 9jähriger ein Buch auf 2 Tage gelesen
hat. Habe jetzt noch nr 6 bestellt, dann hat mein Sohn sie alle gelesen , dabei waren sie wohl
so kurzweilig und spannend, dass er gar nicht mehr...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von nicki

versus
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Greg in der Pubertät
Aus der Erlebniswelt eines 13-Jährigen.
In diesem Band hat Greg mit dem Erwachsenwerden zu "kämpfen".
Dann will seine Mutter studieren und er muss im Haushalt mithelfen.
Und anstatt auf eine coole Party zu gehen, muss Greg mit zur vierten Hochzeit seines Onkels.

Kaum zu glauben, aber wahr: Jungen lesen wieder! Und zwar Greg's...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von C. Stegmaier


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Greg's Tagebücher, 23. November 2011
Gregs Tagebücher sind ideal um kleinen Lesemuffeln den Spass am Lesen zu geben. Sie sind in kurzen
abgeschlossenen Abschnitten geschrieben , sodass auch ein 9jähriger ein Buch auf 2 Tage gelesen
hat. Habe jetzt noch nr 6 bestellt, dann hat mein Sohn sie alle gelesen , dabei waren sie wohl
so kurzweilig und spannend, dass er gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen.

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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier können Teenager mit ihren Eltern über sich selbst lachen, 17. März 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Der Alltag mit unseren Kindern ist oftmals nicht so lustig. Was uns Lesern allerdings in diesem Comic - Buch geboten wird, ist eine witzige Parodie auf das Erwachsen werden.

Jeff Kinney lässt seinen Helden Greg aber auch wirklich ziemlich leiden. Im Buch erkennt Greg, dass nun doch wohl der Zeitpunkt gekommen ist einige Sachen selbst im Alltag in die Hand zu nehmen. Der Autor beweist mit seinen Büchern seinen glasklaren Blick für die Probleme der Jugendlichen. Da sind die Pausenbrote die sich Greg plötzlich allein schmieren muss nur ein ganz kleiner Anfang. Kinney fängt sehr gut das Gefühl der Jugendlichen ein wenn sie plötzlich meinen, die ganze Welt wäre gegen sie und er weiß um das Gefühl der Eltern, die oftmals denken, warum kapieren die es scheinbar nie?

Was der amerikanische Autor hier mit Gregs Tagebüchern geschaffen hat, sind längst Bestseller geworden, weil Kinney eben so einen authentischen Blick beweist und man sich manchmal fragt, kennt der uns?

Das wohl wichtigste jedoch geschieht dort wo Eltern mit ihren Kindern zusammen diese Bücher lesen und darüber lachen können. Auch dies geschieht in deutschen Familien. Gemeinsam über sich lachen können nimmt manchmal die Spannung und schafft einen Neuanfang.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen reale Komödie, 26. April 2011
Ich bin 11 Jahre alt und finde , es passt zum Alltag.Meine Mutter findet es auch sehr lustig.Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr witzig und sehr real.
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4.0 von 5 Sternen Gregs Tagebuch – 5. Geht’s noch? (Hörspiel), 5. September 2012
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch? (Audio CD)
Erster Eindruck: Erwachsenwerden und andere Probleme

Gregs Mutter hat beschlossen, wieder zu studieren, und Greg muss sich jetzt sogar seine Pausenbrote selbst schmieren. Zu allem Überfluss ist er auch noch mit seinem Freund Rupert zerstritten und in der Schule beginnt der Aufklärungsunterricht. Und ohne dass er es merkt wird Greg mit der Zeit sogar ein bisschen erwachsen...

Auch in nur fünf Folgen zeigt sich bei Greg, dass sich sowohl die Serie als auch deren Figuren deutlich weiterentwickeln können. Das fünfte Hörspiel der Serie, die auf dem Comic-Romanen von Jeff Kinney basiert, hat nämlich nicht nur einen Bezug zum direkten Vorgänger (was bisher nie der Fall war), sondern beschäftigt sich jetzt mit ganz anderen Themen und geht weg vom reinen Klamauk. Hier wird Greg quasi gezwungen, ein bisschen erwachsener zu werden und im Haushalt mitzuhelfen, auch die Konfrontation mit der Pubertät wird hier angesprochen – aber alles noch auf die unterhaltsame und witzige Art, die der Serie anhaftet. So fühlt es sich im Endeffekt kaum anders an als die vorigen Folgen, hat aber dennoch durch die andere Themenwahl einen anderen Anspruch und regt das ein oder andere mal zum Nachdenken an. Die für die Serie charakteristischen Gedankenspiele der Hauptfigur dürfen natürlich hier ebenso wenig fehlen wie seine manchmal recht uncharmante Art und die überhebliche Denkweise über seine Mitmenschen, allen voran über seinen (ehemals) besten Freundes Rupert. In Spuren ernster als die Vorgänger, aber immer noch herrlich chaotisch und voller schräger Einfälle.

Betrachtet man die Sprecherliste wird man ein wenig erschlagen, bis ins kleinste Detail sind alle Rollen aufgeführt, selbst wenn sie nur einige Worte sprechen. Ganz oben steht aber natürlich wieder Nick Romeo Reimann als Greg, seine freche Art und das lebendige Spiel setzen einen Grundstein für das Gelingen dieser Hörspielumsetzung. Friedrich G. Beckhaus spricht den Opa und kann mit seiner markanten Stimme in der kurzen Szene für genügend Aufmerksamkeit sorgen. Gordon Piedesack ist als Gregs Dad einer der prominentesten Sprecher und setzt seine Figur mit Witz um. Weitere Sprecher sind Monty Arnold, Kornelia Boje und Julius Schwarzer.

Schon nach einem kurzen Musikintro beginnt die eigentliche Handlung, die danach nur selten von kurzen Melodien unterbrochen werden. So wirkt die Erzählung sehr kompakt, der Fokus liegt eindeutig auf den Dialogen und den zahlreichen eingefügten Geräuschen. Allerdings wirken auch hier einige Sätze zusammengeschnitten, hier hätte man etwas sauberer arbeiten können.

Ein dunkles Violett ist dieses mal die Grundfarbe des Covers, das mit kleine Elementen alls Tagebuch von Greg dargestellt wird. Die gezeigte Zeichnung ist dieses nicht ganz so aussagekräftig wie sonst, zeigt aber schön den stark vereinfachten Stil, den Autor Jeff Kinney gewählt hat. Das Innere ist bereits hinlänglich bekannt, nur ein neuer Comicstrip ist hier zu sehen.

Fazit: Ein bisschen erwachsener wirkt dieser Teil der Gregs Tagebuch-Serie, auch wenn der Humor und die schnellen Wechsel weiterhin im Vordergrund stehen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Greg in der Pubertät, 26. April 2011
Aus der Erlebniswelt eines 13-Jährigen.
In diesem Band hat Greg mit dem Erwachsenwerden zu "kämpfen".
Dann will seine Mutter studieren und er muss im Haushalt mithelfen.
Und anstatt auf eine coole Party zu gehen, muss Greg mit zur vierten Hochzeit seines Onkels.

Kaum zu glauben, aber wahr: Jungen lesen wieder! Und zwar Greg's Tagebücher :)
Dank der recht großen Schrift, die an eine Handschrift erinnert, der situationsbedingten Thematik und den lustigen Comic-Zeichnungen greifen sonst so lesefaule Kids zu diesen Büchern. Ja, sie werden regelrecht verschlungen!

Die Zeichnungen lockern auf, erlauben "Pausen" und so erscheinen die 200 Seiten auch nicht endlos lange.
Die Inhalte dieses Buches sprechen Jugendliche an, denn sie kennen diese 'peinlichen' Situationen und können Gregs Gefühle gut nachvollziehen. Greg befindet sich im schwebenden Zustand zwischen Kindheit und Erwachsensein, will einerseits ganz schnell erwachsen werden, andererseits aber auch lieber klein bleiben. Denn Erwachsen werden hat nicht nur Vorteile: man muss plötzlich mehr Verantwortung übernehmen... Und die Eltern nerven mehr denn je...

Situationen werden witzig dargestellt und auf Ausschmückungen wird verzichtet. Greg erzählt kurz und knapp, Schildert Fakten und eigene Gefühle, wie man es in einem Tagebuch finden würde. Dadurch wird das Buch auch nie langweilig.

Aus pädagogischer Sicht lässt sich über diese Bücher streiten.
Gefüllt von Klischees und Stereotypen. Hier wird beispielsweise ein negatives Frauenbild vermittelt.
Jedoch schaden diese Bücher den jungen Lesern nicht, im Gegenteil.
Es wird höchstens ein falsches Bild von manchen Dingen vermittelt, bzw. verfestigt, was für den Aufbau eines Wertekonzeptes problematisch ist.

Gregs Gefühle, Gedanken und Handlungen sind jedoch ziemlich zutreffend dargestellt. Kinder finden in Greg eine Identifikationsfigur, für die sie Sympathie empfinden. Und daher kann ich die Bücher auch ruhig weiter empfehlen.

Ab 12 Jahren bestens geeignet. Wenn das Alter der Hauptfigur dem Alter der Leser entspricht ist dies optimal.
Zehnjährige können mit den Inhalten des 5. Bandes jedoch noch nicht viel anfangen. Mein jüngster Bruder (10 Jahre) fand dieses Buch "nicht so gut", weil er mit vielen Inhalten noch gar nichts anfangen kann. Von den anderen Bänden war er jedoch begeistert.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trifft den Nerv Jugendlicher - Herrlich komisch, wie immer!, 18. März 2011
Von 
Mrs_Sippi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die komplette Familie fiebert jeder Neuerscheinung aus Gregs Tagebüchern entgegen und jedes Mal haben wir aber auch die Befürchtung, dass sich Themen wiederholen, dass der Witz nachlässt - und werden mit jedem Buch eines Besseren belehrt.

In "Geht's noch?", Gregs mittlerweile 5. Tagebuch schlägt sich Greg mit allen großen und kleinen Themen aller Heranwachsenden herum. Ob Zahnspange, die tollen Partyfotos der Klassenkameraden im Internet, Schwierigkeiten mit Matheaufgaben, die der Vater verzweifelt versucht zu erklären, Greg hat für alles seine eigene witzige Art, damit umzugehen.

Es gibt nicht eine Seite in dem Buch, die einem kein Kichern oder wenigstens ein Grinsen entlockt. Es macht nicht nur den Jugendlichen und großen Kindern Spaß, sondern auch den Eltern.

Mein Fazit: Ein urkomisches Buch, geeignet für die ganze Familie, vor allem aber für jugendliche Lesemuffel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 1. Mai 2011
Wer Teil 1 bis 4 liebt wird nicht enttäuscht. Lest die Rezensionen zu Teil 1 und geht davon aus, dass sich sich das auf Teil 4 übertragen lässt. Ein super Spass für Grundschüler und meiner Meinung nach ein Anreiz für Kinder, die vielleicht sonst nicht so gerne lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch? (Taschenbuch)
Tolles Taschenbuch... meine Tochter mag die Geschichten des Gregs. Die Geschichten sind sehr unterhaltsam und witzig.
Kann man weiter empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach geil!, 22. August 2011
In diesem Buch erfahrt ihr wie Greg mit der Pubertät klar kommt! Er hat die typischen Sorgen! Er versucht gut bei den Mädels anzukommen und wartet endlich auf seinen ersten Pickel! Außerdem soll er nun lernen mehr Verantwortung zu übernehmen. Das gefällt ihm gar nicht!

Aber nun zum Buch:

Wie immer: Top Preis-/Leistungs Verhältnis! Witzig geschrieben und Bilder zum totlachen! Ich frag mich wo der Autor diese Coolen Ideen hernimmt? Das Einzigste Manko sind die wenigen Seiten! Nur über 200 Seiten! Die habe ich im nu durch gelesen!
Und ich muss sagen: Alle Bücher von Greg sind der Hammer!

Mein Fazit:

Ich kann nicht nur diesem Band empehlen! Hier könnt ihr euch aussuchen, welchen Band ihr nimmt! Denn alle Bände sind supi!

Schulnote: sehr gut (1)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Greg wird groß..., 5. Mai 2011
Von 
Seestern - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und bewirkt bei Lesemuffeln noch immer Wunder.

Nachdem mein knapp Dreizehnjähriger schon Band 1, 2, 3 und 4 mit Begeisterung gelesen hat und wir uns zwischenzeitlich den Kinofilm mit Greg angesehen haben, wartete er schon sehnsüchtig auf Greg's Tagebuch Nr.5.

Natürlich hatte ich das Buch schon lange vor Neuerscheinen vorbestellt und sofort nach Erhalt selbst verschlungen. Es fiel mir zwar schwer, doch mein Junior sollte das Buch erst drei Wochen später zu Ostern bekommen.

Wie groß war die Freude nach dem Eiersuchen :-) und innerhalb von 2 Tagen hatte er "Geht's noch?" schon bis zum Ende gelesen. Solchen Lesespaß und Durchhaltevermögen hatte er bisher wirklich nur mit Greg!!

Natürlich werden in der Story Klischees bedient, doch so einiges haben Teenager in Amerika und Oberbayern wohl gemeinsam:
Z.B. die Einstellung zur Hygiene und Haushaltspflichten, erste Pickel, Schulprobleme, Ablösung von Freunden, Mütter die sich wieder mehr ihren eigenen Interessen zuwenden...

Die Situationen sind wieder einmal urkomisch und nicht selten erlebt man ein Déjà-Vu aus dem eigenen Alltag mit einem Heranwachsenden, den man oftmals gar nicht als so spaßig empfindet. Jeff Kinney sorgt dafür, dass wir Eltern auch mal über uns selbst schmunzeln können und was Greg so alles über sich ergehen lassen muss, es erwischt ihn immer hart, er kann einem dabei schon leid tun...

Die kleine knubellige Strichzeichnung von dem "geplagten" Greg ist uns über fünf Bände lang richtig ans Herz gewachsen und es ist jedes Mal schade, wenn man bei der letzten Seite angelangt ist.

Ich hoffe wirklich, dass uns Jeff Kinney noch viele weitere Comics mit dem erwachsenen werdenden Greg beschert.
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