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101 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ultrabook mit Potential für weitere Verbesserung
-- Erster Eindruck --
Mein Erstkontakt mit dem Acer Aspire P3 war etwas unorthodox: Bevor ich es überhaupt in Betrieb genommen habe, hatte ich bereits einen Plek in der Hand und das Display vom restlichen Gehäuse gelöst (bitte nicht nachmachen!), weil meine Grundidee war "hey, das Ding hat nur eine 60 GB SSD an Bord - das ist ein bißchen wenig...
Vor 14 Monaten von Max Lupin veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schönes Tablet, aber Qualitätssicherung und Service enttäuschend
Vorweg: Mit der Leistung des Tablets/Ultrabook bin ich grundsätzlich zufrieden. Die Performance ist für den Alltagsgebrauch mit dem i3/2GB RAM absolut ausreichend. Flüssiges Arbeiten und Websurfen ist ohne Probleme möglich. Die Bedienung über den Touchscreen ist präzise, wenn auch im Desktop-Modus von Windows 8 ein wenig umständlich...
Vor 8 Monaten von M. B. veröffentlicht


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101 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ultrabook mit Potential für weitere Verbesserung, 4. August 2013
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
-- Erster Eindruck --
Mein Erstkontakt mit dem Acer Aspire P3 war etwas unorthodox: Bevor ich es überhaupt in Betrieb genommen habe, hatte ich bereits einen Plek in der Hand und das Display vom restlichen Gehäuse gelöst (bitte nicht nachmachen!), weil meine Grundidee war "hey, das Ding hat nur eine 60 GB SSD an Bord - das ist ein bißchen wenig ... zumal alle möglichen Tester schon geschrieben haben, dass das Windows 8 auf der Kiste so aufgebläht ist ... bauen wir doch direkt die 120 GB SSD ein, die ich noch auf Halde liegen habe". Mir kam diese Idee ziemlich genial vor, weil ich in meiner Nostalgie irgendwie erwartet hatte, dass in einem "Ultrabook" (also einem Notebook-Tablet-Convertible-Hybrid) vielleicht so etwas wie eine "herkömmliche" SSD an einem Sata-Interface verbaut sein könnte. Wie gesagt: Ich wurde sabotiert. Beim Blick in das geöffnete Gehäuse stellte sich heraus, dass das Innere des Tablets fast vollständig von einem 4-Zellen-Akku eingenommen wird, der wohl auch den Großteil des Geräte-Gewichts ausmacht. Wie dem auch sei. Weil mein eigentlicher Plan nicht umzusetzen war legte ich die herkömmliche SSD erst einmal zur Seite und fand mich damit ab, dass ich nicht gleich mit einem auf der Platte installierten Windows 8 Enterprise und Hyper-V an die Grenzen des Gerätes gehen würde (sofern Virtualisierung überhaupt möglich und im UEFI aktiviert wäre). Nun, also folgte ein zweiter Anlauf und ein zweiter "erster Eindruck". Der war rundum gut: Ein gefälliges Gehäuse, nettes Folio bzw. nette Tastatur, die aber im Vergleich zum Gerät "zu leicht" wirkt - und schwupps ... eine Recovery-DVD?!?! (bei einem Gerät ohne optisches Laufwerk ist dieses an sich geniale Gimmick eher ... ähem ... merkwürdig) - ach ... und ein Windows 8, das sogar bei der Erstinstallation direkt da ist. Insgesamt wirkte das P3 bereits beim ersten Kontakt, typisch Acer, wie ein durchdachtes Produkt. Allerdings, auch typisch Acer, zeigten sich kleinere Macken dann im weiteren Betrieb. Dazu aber weiter unten. Alles in allem war der erste Eindruck gut und ging in die Richtung "Oh, mal wieder etwas wirklich Wertiges von Acer".
Ach ja - den Bildbeweis meiner zweiten, diesmal erfolgreichen Exkursion in das Innere des Aspire P3 werde ich kurzfristig nachliefern (weitere Infos siehe unten)

-- Lieferumfang --
Geliefert wird dem geneigten Kunden ein Tablet mit integriertem Akku (nicht zu entnehmen), ein externes Ladegerät (19V - 3,42A), ein Micro-USB-Kabel zum Laden der Bluetooth-Tastatur, eine Recovery-DVD (!) und der übliche Papierkram (Kurz-Anleitungen und Garantiebelege) sowie ein aufstellbarer Kunstleder-Folio mit integrierter Bluetooth-Tastatur.

-- Ausstattung/Gerätemerkmale/Eigenschaften --
Das Acer Aspire P3 (P3-171) ist ein 11,6-Zoll-Tablet, das von Acer vollmundig als "Ultrabook" deklariert wird. Acer ist mit dieser Ansicht allerdings nicht alleine, weil Intel diese Namensgebung zumindest abgesegnet haben muss (mehr zu der Frage "Ultrabook Ja/Nein?" weiter unten). Die Leistungsmerkmale des Gerätes lesen sich jedenfalls zunächst einmal für ein Tablet ausgesprochen gut. Der Windows-Leistungsindex des vorinstallierten, stark von Acer angepassten und mit Programmen von Drittanbietern auf fast 30 GB aufgeblähten Windows 8 Core (zum Vergleich: eine "frische" Neuinstalation von Windows 8 kommt auf 7-8 GB) liegt bei insgesamt 4,7. Dies ergibt sich aus der niedrigsten Einzelwertung der folgenden Komponenten, die da wären: Prozessor (5,5), Arbeitsspeicher (5,5), Grafik (4,7), Grafik (Spiele) (6,1), Primäre Festplatte (7,9).
Das Gerät kommt mit einem i3-3229Y-Prozessor der 3. (= aktuellen) Generation daher. Der Prozessor ist gleichzeitig leider und glücklicherweise auf einem Board mit HM77-Ivy-Bridge-Chipset (das "M" bedeutet, dass es sich um eine für den mobilen Betrieb angepasste, in der regel auf Stromsparbetrieb ausgerichtete Version eines Desktop-Chipsatzes - nämlich des H77 - handelt) verbaut. Ivy-Bridge ist für Prozessoren der 2. und 3. Generation vorgesehen, nutzt jedoch nicht alle Features der 3. Generation, was aber im mobilen Einsatz keine großen Schmerzen bereiten sollte. Zumal, wenn man bedenkt, dass der Haswell-Chipsatz, der Ivy-Bridge beerbt hat, einen USB-3.0-Bug hat (mehr dazu bei Interesse weiter unten) und erst in Kürze in einer bug-freien Version ausgeliefert werden wird. Man bedenke: Die bisher verbauten Haswells werden nicht zurückgezogen. Also alles in allem eine gute Idee von Acer hier auf den "älteren" Chipsatz HM77 zu bauen.
Die Liste der Produkt-Features, die bereits weiter oben bei Amazon selbst aufgezählt werden, möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht wiederholen, sondern gezielt kommentieren, um Ihnen als Leser eine Möglichkeit zu geben, die entsprechenden Features anständig einordnen zu können. Zu "Bild und Ton" werde ich weitere unten noch einmal einen gesonderten Abschnitt aufmachen. Wenden wir uns daher den sonstigen beworbenen Features zu. Wichtig: Auch wenn es hier jetzt vielleicht so aussehen mag, als würde ich kein gutes Haar an dem P3 lassen wollen, so ist genau das Gegenteil der Fall: Wenn ich hier von "Mankos" spreche, so gehe ich hier bewusst bei einem ansonsten sehr positiv in Erscheinung tretenden Produkt auf Features ein, die es bei gezielter Optimierung noch "runder" werden lassen würden.

1. zwei Kameras: Die beiden verbauten Kameras sind durchaus hochwertig, machen brauchbare Bilder und sind in der Gesamtschau als gehobener Durchschnitt anzusehen, allerdings ist die eingebaute Kamera auf der Rückseite des Tablets nicht zu benutzen, wenn das Tablet im Cover bzw. Folio eingesetzt ist. Dann sieht die Kamera auf die Innenseite des Folios ... eher suboptimal.

2. Gewicht: 790g sind in der Tat wenig für ein Notebook. Es folgt jedoch ein gewichtiges "Aber" diesbezüglich: Das Eigengewicht des Gerätes liegt überwiegend im Tablet, das in der "Convertible-Aufsteller"-Position dadurch im Vergleich zu der Tastatur, die wirklich nur minimales Gewicht auf die Waage bringt, ein wenig "Überhang" nach hinten hat. Mir ist es schon mehrfach passiert, dass das Gerät hinterrücks "kopfüber" gegangen ist, wenn es nicht auf einem völlig planen Untergrund stand, sondern auch nur geringfügig "Überhang" nach hinten bekam. Das ist eher ungünstig, ich kann aber inzwischen damit leben.

3. Grafikprozessor: Intel HD Graphics 4000: Dieser "Grafikprozessor" gehört heute zum Standard bei Intel-Chipsätzen und wird quasi "ab Werk" mit jedem Motherboard ausgeliefert, das Intel Chips nutzt. Intel greift dabei auf Ressourcen ihrer Prozessoren der 3. Generation zu. Wenn man gängigen Benchmarks glauben kann, kommt HD 4000 durchaus an die Leistung von Grafikchips wie der GT 330M (wurde ab ca. 2010/2011 massiv in Notebooks verbaut) heran. Man kann also - das habe ich inzwischen sogar getestet - auf dem Tablet durchaus ressourcenfressende Spiele zum Laufen (dennoch aufgrund der anderen Leistungsmerkmale eher: ruckeln) bekommen. Wie sinnvoll das ist, dazu kommen wir im nächsten Punkt:

4. USB 3.0: Klingt gut, klingt sogar irgendwie toll. Endlich mal ein USB-Port mit Wumms! Auch hier jedoch wieder ein "Aber": Es gibt nur EINEN USB-Anschluss an dem Gehäuse. Wer darin jetzt noch kein echtes Manko erkennt, der frage sich bitte, wie eine KABELLOSE Bluetooth-Tastatur denn ihren Strom bekommt, wenn Sie gerade mal geladen werden möchte - richtig: Über den USB-Port und ein Ladekabel. Hier gibt es Lösungen von z.B. Asus (Transformer-Tablets der 300er Serie), die das Thema deutlich besser angehen. Wie dem auch sei: Bleibt also 1 - 1 = 0 Anschlüsse für sonstige Endgeräte falls die Tastatur mal geladen werden muss. Mit diesem "Manko" kann ich inzwischen allerdings gut leben, weil die Tastatur (siehe 5) sowieso irgendwie für den Dauerbetrieb ausfällt. Doof wird es, wenn man (siehe auch 10) bedenkt, dass die Festplatte des Gerätes quasi bei Auslieferung schon arg vollgestopft ist. USB 3.0 verlockt geradezu dazu, alle Daten auf eine billige 1-TB-externe-HDD auszulagern und sich dann an der Leistungsfähigkeit von USB 3.0 zu erfreuen (man merkt zwischen internen und externen HDDs dank USB 3.0 kaum noch einen Leistungsunterschied), aber was ist, wenn man eine Maus anschließen möchte? Einzige Abhilfe ist hier vielleicht mit einem aktiven USB-Hub zu schaffen, weil ein passiver Hub an dem USB-Port im Selbstversuch nicht genug Saft an die Endgeräte weitergereicht hat. Aber wer will bei einem mobilen (!) Endgerät so viel Kabelage mitschleppen?

5. Die Tastatur: Außer, dass sie ein echter Showstopper wird, wenn sie mal nicht geladen ist oder sich im Regelbetrieb plötzlich ausschaltet (sporadisches Phänomen für das ich bisher keine Erklärung gefunden habe) stellt sich bei der Tastatur tatsächlich eine Sinnfrage: Wozu Bluetooth, wenn das Ding sowieso im Folio verankert ist und das man das Tablet unmittelbar neben der Tastatur im Folio platziert? Einen echten ingenieurtechnischen Grund für Bluetooth habe ich noch nicht entdeckt. Es macht sogar so irgendwie gar keinen Sinn, wenn man bedenkt, was passiert, wenn man mal im Flugzeug sitzt und den "Flugzeug-Modus" aktiviert: Dann sind nämlich neben WLAN auch andere Funkquellen wie Bluetooth standardmäßig deaktiviert und man kann das Tippen mit Tastatur vergessen. :-( Das alles trifft mich als Vielschreiber nicht so, weil ich die Tastatur aufgrund ihrer Behäbigkeit bzw. Schwergängigkeit (im Sinne von: sie nimmt gerne mal Eingaben nicht korrekt an, wenn man schneller tippt) sowieso nicht nutze.

6. Der Akku: "4 Zellen Lithium-Polymer" klingt toll, aber was heißt das? Nun, "Li-Pol" heißt für Sie als Endkunde, dass der Akku robuster und haltbarer ist als ein herkömmlicher "Lithium-Ionen"-Akku wie wir als Notebook-Nutzer sie alle kennen und lieben (vorsicht Sarkasmus!) gelernt haben, weil die zugehörige Elektronik allzu gerne lernt, dass der Akku schon voll ist, obwohl das gar nicht der Realität entspricht. Egal - für Sie ist wichtig: "Li-Pol" heißt im Grunde nur, dass es sich um einen Akku neuerer Generation handelt, der für den Hersteller günstiger herzustellen ist. Im selben Zuge heißt es aber auch, dass die Akku-Kapazität nicht die tollste ist. Sie merken das daran, dass das Tablet mit eingeschaltetem WLAN nach 4 bis 6 Stunden an das Ladegerät muss, während mit ausgeschaltetem WLAN durchaus 7 bis 8 Stunden drin sein können, was aber für ein Tablet meiner Meinung immer noch kein besonders toller Wert ist. Mit anderen Worten: Es gibt bessere Akkus. Das ist auch mein Hauptkritikpunkt was das Thema "P3 = Ultrabook" angeht - Ultrabooks liefern hohe Performance in Form eines mobilen Endgerätes. Das P3 geht aufgrund des schwachbrüstigen Akkus eher in die Richtung "hohe Performance in einem Netzteil-gestützten Endgerät". Das ist durchaus Geschmackssache, aber wer z.B. mitten in der Vorlesung eingeklemmt zwischen 50 anderen Studenten merkt, dass er in der zweiten Vorlesung plötzlich schon ein Netzteil braucht, der wird bestimmt nicht glücklich darüber sein, dass es sich bei dem Akku um ein NICHT vom Endkunden austauschbares Bauteil handelt. Auch hier kann man also nicht hingehen und einfach etwas "Besseres" beschaffen wie man es bei Netbooks und Notebooks früher durch Dritthersteller-Produkte machen konnte.

7. Garantie: 2 Jahre "Pick-Up and Return" (Wie von einem anderen Rezensenten angesprochen) und so etwas wie "Reise-" oder Mobilitätsgarantie bekommt man bei vielen Herstellern inzwischen aus Kulanz angeboten bzw. gehört zum Standard-Portfolio bei Herstellern von gehobenerer Technik: "Pick-Up and Return" heißt nur, dass der Hersteller ein Gerät abholen lässt und bei sich selbst im Service-Center prüft und Ihnen zurück schickt, wenn das Gerät einen Defekt aufweist. Mehr sagt es leider nicht. Erwarten Sie also nicht zu viel. Darüber hinaus sind Acer-Techniker und -Retouren-Management (wie ich aus beruflicher Erfahrung weiß) entgegen anderslautender Berichte vorbildlich aufgestellt und liefern normalerweise durchaus brauchbare Ergebnisse ab.

8. Arbeitsspeicher: Sie haben sich schon gefragt, wann das kommt, oder? Die 2GB mitgelieferter Speicher sind genug für den "Daily Business", so richtig Spass kommt vermutlich allerdings erst ab 4GB aufwärts auf. Leider macht das P3 hier aber einen Strich durch die Rechnung, wenn man upgraden will: Der Speicher ist angelötet. In der Feature-Liste bei Amazon wird das netterweise schon mit angegeben, so dass man gar nicht erst in Versuchung kommt, ein Upgrade zu erwägen. Gefühlt wären mir 4GB oder 8GB durchaus lieber - das würde irgendwie auch besser zu dem diesbezüglich überdimensioniert wirkenden Prozessor passen.

9. Der Prozessor: Ja. Ein Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz aus der neuesten (3.) Generation. So weit, so gut. Sicherlich das Hauptmerkmal, das tatsächlich für ein "Ultrabook" spricht. Sieht man sich den Leistungsindex von Windows an, so wird der Prozessor jedoch deutlich durch das Fehlen eines dedizierten Grafik-Chips (z.B. von Nvidia) ausgebremst werden, wenn es um grafiklastige Anwendungen geht. Das können Dolby Home Theater und andere Softwarekomponenten im Regelbetrieb nur schlimmer als besser machen. Für den Wald-und-Wiesen-Endanwender sollte aber all das keine große Rolle spielen: Ein i3-Dual-Core, der in einem Tablet verbaut ist, spielt in meinen Augen ungefähr in der selben Liga wie ein Ferrari-Motor, den man in einem Polo unterbringt. Nur, um Ihnen eine Vorstellung der Leistungsfähigkeit zu vermitteln - und der Problematik, die sich durch das begrenzt "passende" Chassis ergibt. Wie bei metaphorischen Polo ist auch beim Tablet nicht unbedingt alles so wie es sein müsste, um aus dem Boliden alles heraus zu kitzeln. Das fängt damit an, dass das P3 dem Augenschein nach nur unmittelbar am Prozessor so etwas wie eine aktive Kühlung hat (was auch erklärt, warum andere Rezensenten kein "Kühlergeräusch" hören - es gibt schlichtweg nur eine Komponente, die dieses Geräusch von sich geben könnte und die ist meistens aus). Jetzt ist es so, dass Intel-Prozessoren ein nettes Feature haben, das früher mal unter "Turbo Boost" firmierte und im Grunde nur bedeutet: Der Prozessor steuert seine Taktrate so, dass sie der aktuellen Situation angepasst ist. Das heißt normalerweise: Braucht der Rechner gerade einmal mehr Performance, dann beginnt der Prozessor entsprechend "Gas zu geben", braucht der Rechner weniger Leistung, dann nimmt der Prozessor "Gas weg" und läuft auf niedrigerer Taktung mit z.B. weniger Stromverbrauch. Diese Tür schwingt jedoch in zwei Richtungen: Wird der Prozessor besonders warm, so takten sich meiner Erfahrung nach Intel-Prozessoren (bei anderen Herstellern sieht es ähnlich aus) gezielt herunter, um einen Wärmestau zu verhindern. Bei warmen Umgebungstemperaturen oder in Umgebungen, in denen größtenteils passiv gekühlt wird, kann das durchaus zu Leistungseinbußen führen. Optimal ist die Umgebung im P3 für das Leistungs-Maximum des eingebauten i3 also sicherlich nicht; aber das ist auch bei Acer wohl nie das Ziel gewesen - und: es könnte schlimmer sein ... man könnte z.B. komplett passiv kühlen. Außerdem wird Kühlung eher selten vonnöten sein, denn der i3 bietet nämlich so viel Leistung, dass er im Normalbetrieb ohne weiteres "ohne groß Gas geben zu müssen" mit allen Aufgaben fertig wird. Wärmestaus werden also durch ein Leistungsreservoir verhindert. Für Min/Max-er wie mich allerdings natürlich trotzdem unbefriedigend. ;-) Für alle anderen eher ein Grund sich zu freuen, denn ich konnte trotz Hochsommer an dem Tablet bisher keine Stelle entdecken, die an die früher von Netbooks und Notebooks bekannten "brühheißen Stellen" erinnern. Das P3 bleibt stets in einem freundlichen Temperaturbereich.

10. 60GB SSD! Oder was? Ob hier tatsächlich eine SSD verbaut wurde, konnte ich ja bei meinem ersten Besuch im Inneren des Tablets nicht so wirklich nachvollziehen. Die entsprechende Komponente wird in Windows als Intel-SSD erkannt (was gemäß Foto-Beweis auch so korrekt ist), vom Hersteller als "Serial-ATA 300" deklariert und ist im Endeffekt nicht als "Festplatte", sondern eher als "Steckkarte" erkennbar. Von daher gibt es ggf. eine Chance, die SSD gegen eine bauform-gleiche, GB-mäßig größere SSD auszutauschen, wenn man denn möchte. Die SSD ist gemäß meiner zweiten (gelungenen) Exkursion in das Innere des P3 tatsächlich eine ausbaubare Komponente. Doof an der SSD ist, dass sie "nur" 60GB Platz bietet. 120GB hätten bei dem Preis für das P3 durchaus "drin" sein können. Zumal SSDs sich preislich im Moment kurz vor dem freien Fall befinden.
An der Performance der SSD lässt sich freilich nicht mäkeln. 7,9 auf dem Leistungsindex von Windows sind schon recht viel - und SSDs als solche erlauben nicht nur akrobatisch Einlagen während Lese/Schreibvorgängen (gut bei mobilen Geräten, gelle?), sondern auch sagenhaft schnelle Zugriffszeiten. Schön wäre aber gewesen, wenn das Tablet nicht bei all der Power, die von der Prozessor-Seite hinten hinter hängt, durch so etwas wie mangelnden Platz auf der SSD (nach Abzug von Betriebssystem und aufgeblähtem OEM-Softwareschrott bleibt nur die Hälfte übrig) ausgebremst würde. Die SSD ist es denn auch, die sagenhaft schnelle Windows-Starts erlaubt, wobei man sagen muss, dass man hier nicht "Windows-Start" und "Start aus dem Ruhemodus" verwechseln darf. "Start aus dem Ruhemodus" dauert immer nur wenige Sekunden ... auch bei herkömmlichen Notebooks ... wenn man sie entsprechend konfiguriert hat. Das Notebook muss dafür aber die ganze Zeit in einem "Ich bin gar nicht so richtig ausgeschaltet"-Modus dümpeln. Trotzdem: Dank SSD ist auch der reguläre Start von Windows nur eine Sache von wenigen Sekunden.

11. Produktzertifizierungen, 64-Bit-Computing, Smart Cache, Drahtlos 802.11....irgendwas, Festplatten-Passworte, Kompatiblität mit Audio-sonstwas: Vergessen Sie das bitte alles sofort wieder! Belasten Sie sich gar nicht damit. Das ist Quatsch, der für Sie als Endkunden keine Relevanz hat und für mich als IT-ler schon einmal gar nicht. 64-Bit-Computing bringt Ihnen heute quasi ausnahmslos JEDE Intel-CPU mit, Produktzertifizierung für Wi-Fi heißt, dass man das Gerät überhaupt in Deutschland für Funknetzwerke nutzen darf (gut zu wissen, oder?), 802.11 n aus der Produktbeschreibung ist für die allermeisten Nutzer völlig unerheblich, weil das Gerät abwärtskompatibel mit a, b, g ist und die meisten Router sowieso Mixed-Modes können. Alles nur Schall und Rauch, um die Zeilen zu füllen. Das gleiche gilt für Features wie "Passworte": Jedes BIOS eines größeren Herstellers, ob es nun inzwischen UEFI heißt oder nicht, erlaubt es, verschiedene Supervisor-, Festplatten-/Boot- und dergleichen -Passwörter zu setzen. Das ist ein uralter Hut, der immer mal gerne genannt wird, wenn einem bei den Features nichts mehr einfällt. Für Sie: Völlig unerheblich. Und nein, Sie sollten keine Festplatten-Passwörter vergeben. Supervisor-Passwörter machen Sinn - Boot- bzw. Festplatten-Passwörter nicht. Dann lieber TrueCrypt oder eine andere Software-Lösung zur Verschlüsselung, wenn das System erst einmal geladen ist. Glauben Sie mir: Man kann es mit der Sicherheit so sehr übertreiben, dass man am Ende sonst an seine Daten nie mehr heran kommt. Kompatibilitäten und Speicherzuordnungstechnologien sind ja schön und gut, aber für Sie unwichtig. Auch da können Sie mir ruhig glauben. Obwohl: "Speicherzuordnungstechnologie: Shared Video Memory" sollte ich Ihnen noch kurz erklären: Wo Sie das lesen, da wird mit einem "Mangel" Werbung gemacht. "Shared Video Memory" bedeutet nämlich, dass für Grafik-Anwendungen kein dedizierter Speicher vorhanden ist - wie man es vielleicht noch von einer "alten" Grafikkarte aus dem Desktop im Keller oder auf dem Dachboden kennt (Sie wissen schon - die Dinger mit 128 MB, 256 MB usw.). Statt dessen "räubern" Grafik-Anwendungen jetzt im Systemspeicher und knipsen sich das für sie nötige Speicher-Kontingent (grob gesagt) vom Arbeitsspeicher des Rechners ab. Das bedeutet, dass dieses Kontingent dann für Grafik reserviert ist und z.B. nicht von Office-Anwendungen und dergleichen benutzt werden kann. Ich vereinfache jetzt hier, aber es wird Ihnen eine Grundidee vermitteln, was "Shared ..." bedeutet. "Shared ..." bedeutet: "Machen Sie sich nichts vor - was an Arbeitsspeicher dran steht, wird Ihnen eh nicht vollständig zu Verfügung stehen". In diesem Sinne ist "Shared ..." natürlich irgendwie ärgerlich, wenn man an 2GB RAM denkt. Andererseits kommt Intel HD Graphics 4000 eh nicht ohne diese Form der Speicherzuteilung aus, weil Intel HD nun einmal für sich genommen nur eine Umnutzung vorhandener Ressourcen darstellt.

-- Montage/Inbetriebnahme/Installation --
Jetzt mal eine richtig gute Nachricht: Die Inbetriebnahme des Gerätes gestaltet sich dank vorinstalliertem OEM-Windows 8 sehr einfach und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Die oben bereits angesprochene Software von Drittanbietern (Virusscanner, Backup-Lösungen, diverse Acer-Dienstprogramme, Office-Programme etc.) ist in dem benutzen Image tief implementiert und lässt sich nicht so einfach entfernen - dafür ist das Image "rund" und erlaubt auch unbeerfahrenen Endnutzern eine reibungslose Betriebsaufnahme. Wer etwas mehr aus dem Notebook herauskitzeln möchte, der kann ggf. darüber nachdenken, ob er eine "frische" Installation eines Standard-Windows 8 wagen möchte. Hier ist aber mit Hürden zu rechnen, da Microsoft bei Windows 8 den Zugriff auf ISO-Files und Installations-Datenträger im Vergleich zu Windows 7 deutlich erschwert hat (es wird nur noch über Digital River und andere Microsoft-Quellen veröffentlicht und nicht mehr über chip.de - diese Quellen verweisen alle auf offizielle Links von Microsoft). Problematisch könnte auch sein, dass es sich bei der "Festplatte" halt um eine zu einer minimalistischen Karte zusammengeschrumpfte SSD handelt, die aber kaum noch den Charakter einer HDD hat, sondern eher wie eine SD-Karte daher kommt. Da es im Zusammenhang mit Tools wie Diskpart und SSDs in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen beim Formatieren von SSDs gegeben hat, sind "ich mach's mal platt und installier es neu"-Ansätze im Moment rein spekulativer Natur. Ich habe so eine "nackte" Windows 8-Installation sowie eine Windows 7-Installation noch auf meiner To-Do-Liste. Wer hier praktische Erfahrungen beibringen kann, der möge sie als Kommentar posten.
Über Windows 8 und das ehemals "Metro" genannte neue UI-Konzept möchte ich an dieser Stelle keine Wertung abgeben. Windows 8 wird spätestens ab Windows Blue (8.1) dem Endnutzer wieder etwas Windows 7-Feeling zurückgeben und einige Scharten ausbessern, die das Bedienkonzept vielleicht bisher hatte. Wer sich daran gewöhnt hat, der kann Windows 8 aber ggf. sogar etwas abgewinnen - vor allem, wenn man aus der von den Einstellmöglichkeiten und der Software-Ergonomie her noch deutlich reduzierteren Android-Welt kommt. Es läßt sich wie gesagt darüber streiten - für das Acer P3 ist vermutlich Windows 8 das deutlich beste, wenn nicht das einzig brauchbare OS - vielleicht mit Ausnahme von Windows 7, bei dem ich aber die üblichen "eingebildeten" Treiberprobleme voraussagen möchte, die beim Sprung von Vista auf 7 auch aufgetreten sind, weil die Treiber ganz simpel nicht explizit für Windows 7 zertifiziert waren, aber trotzdem funktionierten, wenn man Windows dazu zwang, sie zu nutzen. Ähnlich dürfte es bei Windows 7 mit den von Acer zu beziehenden Hardware-Treibern für Windows 8 aussehen.

-- Bild/Ton --
Das P3 kommt mit Dolby-Home-Theater v4, Stereo-Lautsprechern, LED-Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch-Touchscreen, Micro-HDMI-Ausgang, Kopfhörer-Buchse, Mikrofon und Mikrofon-Eingang daher, hat CineCrystal installiert und schafft eine Auflösung von 1366x768 Pixeln. Wie das alles zusammenpasst lässt sich schwer qualifiziert festmachen wie ich finde. Wenn ich Musik auf dem Tablet anhöre, dann klingt sie nicht sonderlich blechern oder künstlich, was schon einmal aus meiner Sicht ein echter Fortschritt im Vergleich zu Konkurrenzgeräten ist. Ob das jetzt besonders toll ist, das ist dem eigenen Geschmack überlassen. Ein Tablet ist halt keine Bose-Anlage und demnach sind die anzusetzenden Maßstäbe irgendwie anders. Gefühlt sind Bild und Ton hochwertig und passen sich in das allgemein gute Produktbild ein. Wen es interessiert: Die Lautsprecher sind übrigens an der Unterseite des Tablets eingebaut. Das bedeutet, dass das Tablet im "Convertible-Aufsteller-Modus" seine Töne nach unten abgibt. Leistungseinbußen habe ich dadurch bisher nicht bemerken können, aber

-- Unboxing: Innere Werte --
Meine mißglückte erste Exkursion in das Innere des P3 hat mir ja keine Ruhe gelassen. Es ist nun ein wenig vermackelter als vorher, aber dafür war es jetzt komplett offen. ;-) Pleks sind auch hier ein Instrument der Wahl gewesen, aber erst im weiteren Verlauf. Ich bin nämlich beim zweiten Versuch strategischer vorgegangen und habe nach einigem weiteren Probieren (und Kanten-Zerkratzen) entdeckt, dass auf der Rückseite des Tablets unter der mit etwas Fingerspitzengefühl und noch mehr Mut ("mein Gott, die bricht durch!") abnehmbaren Zierleiste drei Schrauben versteckt waren. Löst man diese Schrauben, so kann man unter Zuhilfenahme eines Pleks oder eines anderen Hebels durch sanftes (!) Drücken von unten (die Seite mit den Lautsprechern) nach oben (die Seite mit den Lüftungsschlitzen) und an den Seiten von Innen nach Außen bzw. durch Ziehen des Hebels einige Haken lösen, die das Display an diesen Seiten fixieren. Wichtig: Nicht mit Gewalt vorgehen! Die Haken brechen sonst ab und Sie kriegen arge Probleme damit, das Display wieder zu befestigen. Noch wichtiger: Machen Sie mir nicht jeden Quatsch nach! So kulant Acer auch ist ... ich denke Garantieleistungen können Sie nicht mehr erwarten, wenn Sie das Tablet erst einmal offen hatten. Das Innere wird gemäß der zweiten Exkursion in der Tat vom Akku dominiert. Allerdings wirkt er auf den zweiten Blick nicht mehr so bullig wie vorher. Dafür kommt mir aber in den Sinn, dass der Akku ggf. größenmäßig eingeschränkt ist, damit er nicht zu nahe an warme Komponenten wie den Prozessor kommt. Wir wollen ja keinen Großbrand riskieren ... ;-)
Kommentierte Bilder aus dem Inneren des P3 werde ich - wie gesagt - noch gesondert hochladen. Wichtig für Sie: Es ist in der Tat alles an Markenware (Intel) drin, was auch drin sein soll.

-- Bedienung/Ergonomie --
Wer ein Tablet kennt, der kennt sie alle. Das ist auch hier so. Keine besonderen Merkmale, die man jetzt groß diskutieren müsste. Allerdings ist das P3 vom Touchscreen her im oberen Segment angesiedelt (IPS, Multi-Touch etc.), während sich mir bei dem Gedanken an das Bluetooth-Tastatur-Dingens die Haare sträuben. Da die Bedienung im Wesentlichen von Windows 8-Features dominiert wird, wollen wir das Bedienkonzept auch nicht weiter diskutieren. Windows 8 können Sie sich Live und in Farbe in jedem Verbrauchermarkt Ihres Vertrauens vorab ansehen. Aus gegebenem Anlass füge ich dem allerdings noch hinzu, dass es keinesfalls seltsam ist, wenn man in einer Rezension bei Amazon dazu aufruft, in Verbrauchermärkten mal ruhig selber Hand an das Wunsch-Gerät, das Wunsch-Betriebssystem etc. zu legen - es hilft, sich bei einer Investition von einigen Hundert Euro vorab klar zu werden, ob man mit dem Wunsch-Gerät klarkommt. Wer am Ende die besten Preise macht und ob eine Reise in den Verbrauchermarkt komfortabler ist als sich auf mich und andere Rezensenten zu verlassen, das sei mal dahingestellt ;-)

-- Besonderheiten --
Das Acer P3 kommt in zwei Versionen - nämlich P3-171 und P3-131 - daher. Die beiden Versionen bieten durchaus Anlass zu Irritationen in Bezug auf "Welches ist nun besser?". Das P3-131 hat nämlich einen "langsameren" (1,1 GHz) Prozessor, dafür aber 4 GB Arbeitsspeicher - das P3-171 einen schnelleren (1,4 GHz) Prozessor, dafür aber nur 2 GB Arbeitsspeicher. Was ist nun besser? Die Antwort ist: Die beiden Geräte geben sich nicht viel. Das P3-171 verfügt über einen i3-3229Y (3. Generation), während das P3-131 einen i3-2129Y (2. Generation) und einen passenden Chipsatz (HM70 der 2. Generation statt HM77 der 3. Generation) nutzt. In der Endleistung wird das für den normalen Endnutzer keinen signifikanten Unterschied machen und mehr Arbeitsspeicher ist für manche Anwendungen durchaus interessant. Wer bei Acer mal die "Aspire P"-Unterseite (siehe unten) besucht, der findet hier übrigens die hier getestete version mit 2GB RAM gar nicht (mehr?), sondern nur eine mit 4GB Arbeitsspeicher.

[...]
-- Nach einer Woche --
Nach einer Woche bin ich immer noch sehr zufrieden mit dem Acer P3. Ich habe es sogar irgendwie lieb gewonnen und es ersetzt in gewissem Umfang jetzt mein uraltes Samsung-Netbook, das ich letztes Jahr noch mit einer SSD aufgemotzt hatte. Sogar das Schreiben auf der Bildschirmtastatur (für die Bluetooth-Tastatur werde ich mich nicht mehr erwärmen können) geht inzwischen sehr gut von der Hand. Meetings, Reisetätigkeit und vieles mehr hat das P3 inzwischen auch schon mitgemacht und alles mit Bravur bestanden - allerdings mit der Einschränkung, dass der Akku echt schwach auf der Brust ist. Dafür konnte ich Spiele wie WOW oder STO (Star Trek Online - ein verdammter Ressourcenfresser) locker auf der Kiste spielen - von einer USB 3.0-Platte. Leider aber halt ohne Maus ... ;-)
Was wirklich nervt sind die Bluetooth-Lade-Lösung (ein weiteres Kabel, das man mitschleppen muss = ein weiteres Kabel, das man verlieren kann = ein weiteres Kabel, das nervt und im Weg ist - musste das sein?!?!) und der Flugzeug-Modus: Wie oben schon gesagt kann man nicht "mal eben" sagen "okay, ich will Akku sparen und mach mal Flugzeug-Modus an, damit das WLAN aus ist". Was beim Handy funktioniert, geht beim Tablet in die Hose. Weil: Windows 8 deaktiviert alle Funk-Komponenten (so weit, so richtig). Bluetooth-Tastaturen funktionieren dann aber halt auch nicht. Ergo muss man händisch in Untermenüs das WLAN "einzeln" ausstellen. Prädikat: Nervt.
Was wirklich Spaß macht ist - unter anderem aufgrund der überlegenen Haptik des Acer P3 - das Malen mit Programmen wie Paint (gna, gna) und Fresh Paint (ebenfalls ein Microsoft-Programm). Dafür lassen sich auch unsere Kinder (4 und 7) schon begeistern. Das Bedienkonzept von Windows 8 in Verbindung mit dem P3 ergibt übrigens diesbezüglich ein rundes Bild, lässt aber Wünsche offen, die hoffentlich mit Windows 8.1 beantwortet werden. Dem P3 ist dabei nichts anzulasten. Es muss halt im Kontext eines Betriebssystems gesehen werden, das nicht die möglichen 110-120% aus der Hardware heraus holt, sondern eben nur 100%.
Ein Nebeneffekt, den ich bemerkt habe ist übrigens, dass die fehlende Festplatten-Kapazität unmittelbar den Akku beansprucht. Wieso? Weil dadurch das WLAN die ganze Zeit an ist (das Gerät kann übrigens nicht mit Mobilfunk-Karten - so etwas können Sie von vorne herein schon vergessen), damit man Daten über Dropbox, Skydrive etc. in die Cloud stopfen kann. Der Stromfresser WLAN, der die Akku-Laufzeit auch gerne mal auf 2-3 Stunden drückt, wird also zum Dauerbesucher, weil man nicht genügend Platz hat, um all den Kram dort zu lassen, wo er hingehört.
Schmerzlich vermisst habe ich auch - oben habe ich das gar nicht genannt - eine Slot für eine SD-Karte. "Welches Tablet wird heutezutage noch ohne so etwas ausgeliefert?" fragen Sie sich jetzt. Ganz zu recht: SD-Karten sind bei anderen Tablets als zusätzliches Speichermedium beliebt. Das Asus P3 in seiner Eigenschaft als Ultrabook verzichtet jedoch leider auf diesen "Beinahe-Standard". Anhand der Fotos meiner zweiten Exkursion in das Innere des Tablets kann man relativ schnell erkennen, dass das Problem vielleicht wirklich der Platz war: Ein SD-Karten-Slot ist möglicherweise schwer in dem Gehäuse unterzukriegen gewesen. Genauso wie ein weiterer USB-Anschluss. Das ist beides überaus schade und sollte für die Folgegeneration ggf. überdacht werden.

[Update 19.11.2013: Die angesprochenen Bilder stehen jetzt auch zur Verfügung]
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schönes Tablet, aber Qualitätssicherung und Service enttäuschend, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Mit der Leistung des Tablets/Ultrabook bin ich grundsätzlich zufrieden. Die Performance ist für den Alltagsgebrauch mit dem i3/2GB RAM absolut ausreichend. Flüssiges Arbeiten und Websurfen ist ohne Probleme möglich. Die Bedienung über den Touchscreen ist präzise, wenn auch im Desktop-Modus von Windows 8 ein wenig umständlich. Letzteres war aber auch nicht anders zu erwarten ist nunmal die aus WinXP/Vista/7 bekannte Benutzeroberfläche.

Nun aber zu den Kritikpunkten:
- das Gerät wurde mit defektem Touchscreen geliefert. "Geisterfinger" auf der rechten Seite des Displays, die aber von dem Treiber recht schnell erkannt und beseitigt wurden. Beseitigt heißt in diesem Fall, dass ca. 3 cm des Touchscreens an der rechten Seite über die komplette Höhe nicht mehr auf Berührung reagiert haben.

- Reparatur durch Acer: verlief soweit problemlos. Innerhalb von einer Woche nach Absendung war das Tablet zurück. Display wurde getauscht. Ausgepackt, ausprobiert und dann erneute Ernüchterung. Die "Windows-Logo"-Taste hatte keine Funktion mehr. Wieder eingepackt und zurück an Amazon.

An einem funktionierendem Exemplar hat man sicher seinen Spaß. Dafür gibt es auch noch zwei Sterne. Qualitätssicherung und Reparatur-Service haben mich leider sehr enttäuscht. Jetzt habe ich keine Lust mehr auf Acer. Schade!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowohl als Tablet als auch als Notebook überzeugend!, 6. Juli 2013
Von 
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Große Vorworte spare ich mir wie üblich an dieser Stelle und komme daher gleich zum Wesentlichen:

--- LIEFERUNG & UMFANG ---

Die Lieferung erfolgte wie immer recht flink seitens Amazon. Der Artikelkarton ist zusätzlich noch zwei weitere male verpackt. Also Karton in Karton in Karton. Kurz: sicher! Das Auspacken gestaltet sich unkompliziert und schnell. Der Produktkarton hat ein hübsches Design und auch das Innenleben überzeugt durch Struktur. Denn hebt man einmal den Deckel nach oben, woran man wohl oder übel nicht vorbei kommen wird auf dem Weg zum Ultrabook, strahlt einen ein sauber angeordnetes Innenkonzept an. Dazu gehören dann als erstes die Tastatur samt Halterung, welche separat verpackt ist und durch einen schwarzen Lederumschlag mit der Tablet-Halterung verbunden ist. Darunter befindet sich schließlich das Herzstück, also das Tablet selbst. Dieses ist ebenfalls erstklassig verpackt. Mit dabei sind dann auch noch noch ein wenig Papierkram, eine Garantiekarte, das Ladekabel, ein USB-Kabel und zwei Recovery-Disks.

--- DESIGN & VERABREITUNG ---

Ist in erster Linie natürlich Geschmackssache, dennoch ein paar Worte von mir:
Es ist verdammt schick, soviel vorweg. Das Tablet ist für meinen Geschmack super designt und besticht durch ein spiegelndes Display und eine matt-silber-graue Umschalung, welche angenehm in der Hand liegt. Das Gewicht empfinde ich ebenfalls als hervorragend, da es zum tollen Tragegefühl super bei trägt. Kurz noch ein paar Sätze zu den Anschlüssen etc.: Auf der linken Seite des Acers befinden sich ein mini-HDMI-Slot, 1x USB und der Stromanschluss. Auf der rechten Seite der Slot für die Kopfhörer, darunter der On/Off-Knopf und der Lautstärke-Regler. An der Unterseite sind die Lautsprecher verpackt, an der Oberseite die Lüfter. Auf dem Display selbst befindet sich neben der Webcam zudem die Windowstaste mit der man sofort in die Win8-Benutzeroberfläche gelangt. Auf der Rückseite versteckt sich dann auch noch eine 5MP-Kamera...das wars. Einziger Kritikpunkt meinerseits am Design: Der On/Off-Knopf hätte etwas besser positioniert werden können - mir passiert es jedenfalls recht häufig, das ich das Acer anstatt es lauter zu stellen, in den Ruhemodus versetze, da die Tasten sehr nah beieinander liegen.

So, nun aber zum Kern des Ganzen. Der Kniff des Ultrabook-Designs ist es ja, das man das Acer sowohl als Tablet, als auch als Notebook verwenden kann. Dies funktioniert recht einfach, soviel vorweg. Man nehme die Tastatur samt Display-Halterung, welche zusammen geklappt wie ein kleines Notebook ausschauen, klappe die Konstruktion auf, stecke das Tablet in die Halterung, klemme die Halterung in die Tastatur und fertig. Dauert alles nicht einmal eine halbe Minute. Die Verbindung zwischen den Komponenten steht dann nach kurzem Druck auf die On-Taste an der Tastatur automatisch via Bluetooth. Geladen wird die Tastatur via USB. Dafür hat die Tippse an der Seite einen Mini-USB-Port...mehr nicht. Es gibt also kein CD-Laufwerk oder Kartenslot. Die ganze Konstruktion steht auch sicher, auf festem Untergrund sowieso. Nimmt man das Teil auf den Schoß um evtl. einen Text zu verfassen, kann es hier und da dann schon einmal ein bissle wackeln. Weniger schön: Das heraus nehmen des Tablets gestaltet sich dagegen etwas fummelig.

Die Tastatur weist für meinen Geschmack übrigens eine angenehme Größe auf und das Schreiben von kleineren Texten wie diesem hier ist problemlos machbar und auch angenehm. Einziger Vermutstropfen: es gibt auf Grund des Designs kein Mauspad auf der Tastatur. Wer das Acer also gern auch mal häufiger als Notebook verwenden möchte und nicht immer auf das Display tatschen will, der kommt um eine Maus nicht herum. Woraus sich auch das nächste Dilemma ergibt. Aufmerksame Leser werden sicher festgestellt haben, dass das Acer lediglich über einen USB-Anschluss verfügt. Wer seine Maus also via USB angeschlossen hat, der hat keinen Platz mehr für einen Stick. Das ganze umgestöpsel kann dann schon mal ganz schön nerven, zumal man um einen Stick oder eine externe Platte (bei einem verfügbaren internen Speicher von etwas über 30Gb) auf lange Sicht nicht herum kommen wird. Hinzu kommt: Ist die Tastatur leer "geschrieben", wird diese übrigens auch via USB aufgeladen. Zwei Anschlüsse hätten also sicher nicht geschadet.

Um es auf den Punkt zu bringen: Als vollwertigen Ersatz zu einem ausgestatteten Notebook oder PC mit Laufwerk, Mauspad etc. pp. würde ich das P3 nicht sehen.

--- INBETRIEBNAHME ---

Die Inbetriebnahme nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und geht locker von der Hand. Während dieser Zeit führt einen das Acer Schritt für Schritt durch das übersichtlich-gestaltete Win8 Anfangs-Setup. Hier fallen dann die üblichen Dinge wie Benutzername, Wlan-Verbindung und Email etc. an. Hat man den ganzen Quark dann hinter sich gebracht, ist das Acer auch schon bereit für den Einsatz. Fürs hochfahren benötigt das Tablet übrigens nicht einmal 2(!) Sekunden. Schnelles Benutzen ist also kein Problem, was ich super finde.

--- WIN8 & DIE NERVIGE TASTATUR ---

Keine Frage, Windows8 ist absolut Geschmackssache. Mir gefällt das Xbox-Design in Verbindung mit einem Tablet beispielsweise super gut. Auf einem goßen Rechner bevorzuge ich dagegen Win7, aber egal, zurück zum Thema. Ich wollte dies bezüglich auch nur auf ein, in meinen Augen recht unschönes Deatil hinweisen, und das betrifft die Display-Tastatur. Diese ploppt nämlich nicht einfach in bester Smartphone-Manier ins Bild, wenn man ein Textfeld oder beispielsweise die Google-Suche anklickt. Nein man muss sie immer aus der Taskleiste heraus aktivieren und auch wieder wegklicken. Das nervt extrem! Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache, das man keine Möglichkeiten hat die Tastatur kleiner zu machen oder gar transparent. Somit nehmen die virtuellen Tasten mal eben den halben Bildschirm ein und die Übersicht geht häufig komplett flöten.

--- ARBEITSLAUTSTÄRKE ---

Die ist absolut angenehm. Das Acer arbeitet unheimlich leise und ruhig. Lediglich die Lüfter nimmt man hin und wieder wahr, was mich persönlich jetzt aber nicht sonderlich stört.

--- DISPLAY ---

Ein großes Lob verdient zudem das HD-Display, welches nicht nur einen breiten Betrachtungswinkel bietet, sondern auch ein sehr knackiges, farbenfrohes Bild liefert. Besonders HD-Videos sehen dem entsprechend klasse aus. Und auch das Arbeiten macht richtig Spaß. Das Display reagiert auf jede Berührung und lässt sich zudem auch Drehen, wie ein gutes Smartphone eben. Die eingeblendete Tastatur funktioniert zudem tadellos. Hier stehen verschiedene Designs zur Auswahl, wie etwa die herkömmliche Tastaturform.

--- BOXEN/KLANG ---

Respekt! Also was aus diesem schmalen Tablet an Sound heraus kommt, ist wirklich beachtlich. Hier hat Acer richtig gute Qualität verbaut – kein kratziger, blecherner Sound wie ich es sonst immer von Notebooks gewohnt bin. Nein, der Klang bei diesem schmalen Ding wirkt durchaus kraftvoll und warm, für diese Größe versteht sich. Mein Sony-Notebook beispielsweise stinkt dagegen jedenfalls ordentlich ab.

--- SONSTIGES ---

- Wireless lässt sich nur über Windows an-bzw. Ausschalten
- Die Wärmeentwicklung ist absolut okay
- Die Akkulaufzeit betrug beim ersten Einsatz etwas über 4 Stunden
- recht lange Ladezeit
- Xbox 360-Bedienung via Smartglass ist ganz witzig

FAZIT:
Respekt Acer, hier habt ihr wirklich ein ordentliches Stück Technik abgeliefert, von dem ich bis auf ein/zwei Details durchweg begeistert bin. Das Konzept Tablet/Notebook in Einem, funktioniert super. Alles wirkt hochwertig verarbeitet, die Arbeitsleistung ist ebenfalls ordentlich, der interne Speicher okay, das Touch-Display liefert tolle Farben, eine gute Auflösung und das wichtigste, es ist sehr sensibel und reagiert sofort. Der Sound ist zudem ne Wucht für so ein schmales Ding und die Tastatur für kurze Schreibarbeiten absolut ausreichend. Einziger nennenswerter Negativpunkt in meinen Augen ist, dass das Acer nur einen USB-Port verbaut bekommen hat, was jedoch auch nur dann ins Gewicht fällt, wenn man das Ding längerfristig als Notebook verwenden möchte. Hier empfiehlt es sich evtl. einen USB-Verteiler dazu zu ordern. Als Tablet reicht der eine Port in meinen Augen allerdings aus, von daher ziehe ich hier keinen Punkt ab, finde es aber dennoch erwähnenswert. Und was auch stört ist das Win8/Tastatur-Problem, aber gut, dafür kann das Acer ja nix. Für mich ist das P3 also ein super Couch-Tablet um zu surfen, schnell mal ein Video zu schauen, etwas zu recherchieren oder auch mal nen kleineren Text zu tippen. Ein kompletter Ersatz ist es allerdings nicht. Alles in allem bekäme das Acer P3 daher von mir 4,5 Sterne, Tendenz zur 5. 5 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook/Tablet, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire P3-171-5333Y4G12as 29,5 cm (11,6 Zoll) Convertible Tablet-PC (Intel Core i5-3339Y Prozessor, bis zu 2GHz, 4GB RAM, 120GB SSD, USB 3.0, Intel HD, Touchscreen mit IPS Technologie, Win 8) silber (Personal Computers)
habe die version mit i5 und 4gb ram.

~700€ Kaufpreis
-100€ Cashback von Acer
-Virtual DJ Acer (angeblich preis von 79$) gratis dazu

preislich ist das ding dann echt super!

Display: das display ist schön hell und ist auch bei großen winkel noch gut zu erkennen

Tastatur: die mitgelieferte tastatur ist nicht wirklich super aber auch nicht wirklich schlecht. eben genau das was man erwartet bei dem preis

Touch: der touchscreen funktioniert echt super kann locker mit jedem smartphone mithalten!

Geschwindigkeit: der prozessor ist sogut wie nie ausgelastet und der arbeitsspeicher (4gb) reicht auch locker aus und war bei mir noch nicht ausgelastet (office, bisschen spiele, photoshop, virtual dj etc.)#
auch die ssd ist verdammt schnell und das ding braucht (nicht viel installiert) NUR 4 SEKUNDEN!!! zum hochfahren echt super. lesen/schreiben der festplatte ist ca. bei 400+mb/s

Akku: die akku laufzeit finde ich bis jetzt ganz in ordnung. wäre zwar ausbaufähig aber mit 4-6 stunden kann ich nicht wirklich meckern - reicht für meine benutzung voll und ganz

Verarbeitung: das alu gehäuse wirkt sehr wertig und es sind keine schiefen spaltmaße oder ähnliches zu erkennen. alles in allem ein schmuckes und sehr wertig wirkendes Tablet/Ultrabook

Software: leider ist nur windows 8 installiert und man muss noch manuell einige updates herunterladen und dann auf windows 8.1 updaten (wichtig hierbei die acer treiber für 8.1 installieren [...] da sonst der grafik treiber nicht mehr funktioniert)
ansonsten bin ich zufrieden mit windows 8 aber ist eigentlich reine gewöhnungssache

Anschlüsse: das einzige was hier für abzüge sorg sind die anschlüsse. mirco hdmi schön und gut aber musste mir dafür extra ein neues kabel kaufen da hätte es ein normaler hdmi anschluss auch getan.. zudem nur 1 usb anschluss was echt bitter ist vorallem wenn man bedenkt, dass die tastatur über usb lädt.
natürlich ist es usb 3.0 aber zumindest noch einen zusätzlichen usb 2.0 hätte ich mir gewünscht...

alles in allem für meinen preis ~600€ ein echtes schnäppchen.
für diesen preis findet man nichts mit vergleichbarer leistung!

wer weniger ausgeben will ist bestimmt auch schon mit der billigeren version (i3 und 2gb ram und 60 anstatt 120gb ssd) zufrieden.

Ps: groß-kleinschreibung wird überbewertet ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nach 6 Monaten zurückgeschickt, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire P3-171-5333Y4G12as 29,5 cm (11,6 Zoll) Convertible Tablet-PC (Intel Core i5-3339Y Prozessor, bis zu 2GHz, 4GB RAM, 120GB SSD, USB 3.0, Intel HD, Touchscreen mit IPS Technologie, Win 8) silber (Personal Computers)
Hallo, ich mache es kurz.
Mit Win 8.1 ist der Grafikkarten-Treiber nicht zu gebrauchen. Ich habe den Hersteller (Acer und auch Intel) angeschrieben, aber die rühren sich nicht. Nach dem sich auf dem "Treiber-Gebiet" nichts tut und die Foren-Einträge sich wie ein Mantra lesen, schicke ich es zurück.
Ich fand es nett und nutze es jeden Tag. Dank SSD ist der Start sehr schnell und an Win8.x (verspiele Kachel-Oberfläche) kann man sich gewöhnen. Die Tastatur hakelt, der Tastenanschlag ist nicht homogen, so bleiben einige Buchstaben regelmäßig auf der Strecke. Der volle Akku reicht für einen Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Ultrabook und Tablet, 11. November 2013
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Sehr praktische Lösung. Habe das Tablet/Ultrabook jeden Tag in der Uni dabei. Der Akku hält recht lang und für normale Anwendungen reicht die Leistung völlig aus.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen diese Rezension wird mit dem Acer Ultrabook verfasst...., 6. August 2013
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
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...und ich bin soooo begeistert.

Ja ich weiß, es ist immer Geschmackssache. Keine Frage, es gibt ja auch Leute, die lieben Apple und welche die können es nicht ausstehen. So ähnlich ist es also vielleicht auch beim Ultrabook, quasi dem Gegenstück zum IPad.

In unserem Haushalt gibt es auch ein Ipad, ich kann die beiden Geräte also durchaus gut vergleichen. Windows 8 gegen Apple - und wieder ist es Geschmackssache. Warum das eine toll und das andere doof sein muss verstehe ich nicht, beide Systeme gefallen mir. Windows 8 ist neu für mich, aber mir gefällt das Design, die Handhabung ist für mich simpel und verständlich, ich fühle mich wohl damit. Vor dem Kauf sollte jeder Nutzer für sich feststellen, ob ihm Windows 8 liegt.

Zum Acer selbst:

Ich mag diesen kleinen Teufel, vielleicht bin ich auch ein bisschen verliebt...

Optisch finde ich das Gerät spitze, es ist handlich, nicht zu schwer und sieht einfach schick aus. Es ist größer als das IPad und genau das mag ich. Ich habe das Gefühl, hier hält man etwas in der Hand für sein Geld.

Die Inbetriebnahme habe ich noch nie so simpel, problemlos und schnell erlebt wie hier. Ich mache es an, melde mich an und gebe meine W-Lan Nummer ein und los geht es. Das Ganze hat keine 10 Minuten gedauert. Und ich bin glücklich.

Der Akku hält etwa 5 Stunden und ist recht schnell wieder voll geladen.
Die Farben auf dem Bildschirm sind satt und voll, ich kann nichts zu meckern finden. Der Ton ist perfekt. Die Lautstärke hat mich positiv überrascht.

Ich klappe das Ultrabook auf und schon bin ich drin - keine Wartezeit, einfach nichts!

Auch in der Sonne kann man hier prima arbeiten, denn der Bildschirm spiegelt nicht.

Ich habe wirklich nicht ein kleines Häkchen hier gefunden, ich kann nichts negatives über dieses Gerät berichten. Für mich ist es das optimale Ultrabook.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tablet oder Netbook ??? entscheidet euch mal, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo an alle,

Ich habe mir am 19.11.13 dieses vermeintlich schöne Gerät geleistet. Lieferung einwandfrei wie gewohnt von Amazon... . Als ich die Verpackung öffnete und das Gerät herausnahm war ich zuerst einmal auch begeistert. Die Registrierung und Anmeldung war unkompliziert und ging wirklich zügig von statten. Nach der ersten Eingewöhnung sind mir einige Dinge aufgefallen die wirklich unpraktisch sind. 1. Das Case in die das Tablet eingefügt wird, um die Tastatur zu benutzen ist sowas von nervig... Man denkt anfangs man muss einen Trick finden um das Tablet aus dem Case zu nehmen... aber dem ist nicht so, das Teil ist einfach so schlecht konstruiert, dass man meinen könnte Acer hatte eigentlich keinen Bock dazu.
2. Die duale Verwendung von der Tastatur und dem Tablet ist leider sehr unpraktisch, ohne eine Maus macht dieser Modus keinen Spaß.
3. Wenn du eine Maus mitbenutzen willst, musst du dafür sorgen das du nichts anderes an dem einen USB-Port hängt. Ein Externes Laufwerk oder andere Geräte die eine USB Schnittstelle benötigen.
3. Das nervigste allerdings ist, dass das Teil nach knapp 9 Tagen nach der Bestellung schon hinüber ist und ich es heute auch weider zurückschicken werde...

Danke Acer...

Vielleicht ist die Rezension ein wenig von meinen Empfindungen und Reizen beeinflusst, aber feststeht das ich mir solch ein Produkt von Acer ganz sicher nicht mehr hole. Die Kombination aus Tablet und Netbook ist eine gute Idee, aber die Ausführung ist mehr als unzureichend. Und die Bezeichnung Ultrabook ist ja mal lächerlich... das Gerät ist nicht so dünn wie man erhofft hat.

Lg an alle
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Surfen im Internet und zum Schreiben kürzer Texte sehr gut geeignet, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte ein Tablet mit richtiger Tastatur und ordentlichem Bildschirm für meine Frau. Das Tablet wird vorwiegend zum Surfen und zum beantworten von Mails benutzt. Es ist ein guter Akku mit langer Laufzeit verbaut. Meine Frau ist rundum zufrieden. Sie benutzt das Tablet fast täglich auch über längere Zeit. Fairer Preis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gerät, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe ein Gerät gesucht, was ich super gut zu Hause nach der Arbeit nutzen kann, was handlich ist und praktisch und schnell. Dieses hier erfüllt alle meine Anforderungen und ich bin super zufrieden! :)
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