Kundenrezensionen

66
3,1 von 5 Sternen
Grave Encounters 2
Format: DVDÄndern
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am 11. Dezember 2014
Selten so einen dämlichen & krampfhaften Versuch gesehen an die Story eines vorherigen Teils anzuknüpfen.

Der erste war kein Meisterwerk aber dennoch ein richtig guter Pseudo-Reality-Doku-Schocker der mir echt gut gefallen hat.

Die Handlung war m.E. gut abgeschlossen und man hätte es ruhig offen lassen können ob der letzte Member der Filmcrew überlebt hat oder nicht, hier gab es weder was Neues noch wartet der Film mit irgend welchen "schlüssigen" Aufklärungen auf.

Die einzig gute Idee war die Sache mit dem Aufzug im Hotel (oder auch nicht ;-) ...aber das wars dann auch schon ;-)

Hoffentlich gibts nicht noch einen Dritten Teil davon ^^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Im Großen und Ganzen ist es bloß ein Abklatsch vom ersten Teil. Am Anfang kommt der Film gar nicht von der Stelle und wird durch das viele Vorgeplänkel schnell ermüdend und langweilig. In der Mitte ist es wirklich in nichts anders als der erste und das Ende ist mir für einen Film, der ja eigentlich die Realität wiederspiegeln soll, ein bisschen zu abgedreht.
Man kann sich den Film wohl angucken, sollte aber nicht auf die Sprüche auf dem Cover hören und nicht zu viel erwarten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Deutlich schwächer wie der erste Teil. Der erste Teil hat wenigstens noch versucht im so genannten Found Footage Format einigermaßen glaubhaft rüber zu kommen. Der zweite Teil bemüht sich hier überhaupt nicht mehr und wirkt dadurch geradezu lächerlich
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2015
Der erste Teil von Grave Encounters konnte noch durch einigermaßen glaubhaftes Bildmaterial überzeugen und gefiel mir auch tatsächlich sehr gut, gerade durch den Cliffhanger am Ende. Deshalb dachte ich, natürlich, gucke ich mir den zweiten Teil auch einmal an.
Doch leider muss ich sagen, dass das einzig überzeugende am zweiten Teil lediglich die immer noch vorhandenen Schockmomente und die Spannung sind. Zum Ende hin konnte ich kaum noch richtig hinschauen, vor lauter Angst, was wohl als nächstes passieren könnte.
Aber der Film hat leider deutlich mehr Schwächen. Dazu gehört vor allem, wie auch schon oft vor mir genannt, die Abstrusität der letzten halben bis dreiviertel Stunde. Es scheint nichts mehr wirklich auch nur halbwegs glaubhaft zu sein und spätestens ab dem Punkt, wo Menschen in einem in einer Wand aufgehenden Loch eingesaugt werden, hatte der Film leider an Können vollends verloren...
Fazit: Wem der erste Teil von Grave Encounters gefallen hat und sich daraufhin einen ebenso guten zweiten Teil erhofft hat, der wird hier leider mit leeren Händen ausgehen. Man kann es sich angucken, um des Endes willen, jedoch bietet er keine glaubhafte Story, da man sich fortwährend fragt: WARUM ZUR HÖLLE MACHEN DIESE JUGENDLICHEN DIE GLEICHE SCHEIßE, WENN SIE DOCH GENAU WISSEN, WIE ES ENDEN WIRD?!?!?!?!?!?!?!?!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2013
Ich habe dieses Jahr keinem Release so entgegengefiebert, wie dem von Grave Encounters 2. Hatte man doch so eine gefühlte Unendlichkeit warten müssen, bis endlich die deutsche Synchro raus kam. Umso größer war die Vorfreude, als ich mir gestern mit einem guten Freund endlich den zweiten Teil anschauen "durfte", nachdem ich vom ersten im vergangenen Jahr sehr positiv überrascht worden war.

Dabei sei vorweggeschickt, dass wir ein leiderprobtes Team sind, wenn es um grauenhaft schlechte Fortsetzungen von wirklich guten Horrorstreifen geht (exemplarisch hierfür: Mirrors 2, Rec 3 und alle Fortsetzungen von Wrong Turn bzw. SAW, aber darauf möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen).

[Der nachfolgende Text kann SPOILER enthalten. Wer also von Teilen der Handlung von Grave Encounters 2 nichts wissen will, der möge jetzt bitte nicht weiterlesen]

Es beginnt, wie es eigentlich schlechter kaum beginnen könnte, nämlich mit der unsäglichen, aber in den letzten Jahren leider all zu häufig in Mode gekommenen Unsitte, den Film mit einer Sauf-Party junger Leute beginnen zu lassen, die absolut nix mit der eigentlichen Handlung zu hat, aber erstmal gut 20 Minuten der gesamten Filmlaufzeit frisst. Leider ist dies in den seltensten Fällen ein Qualitätsmerkmal (und da nehme ich auch "Hostel" nicht aus!) sondern meist ein schlechtes Voreichen dafür, dass 80-90 Minuten nicht mit spannungsgeladenen Schock-Effekten gefüllt werden können. Da macht Grave Encounters 2 dann schlussendlich auch keine Ausnahme. Trauriger Fakt am Rande: Erschrocken haben wir uns tatsächlich an 2-3 Stellen. Allerdings war dies dann der Fall, wenn plötzliche Rückblenden aus dem ersten Teil eingespielt wurden. Ich denke das spricht für sich selbst...

Es sind hierbei einfach zu viele Dinge, die einen fassungslos den Kopf schütteln lassen, allem voran die hahnebüchende Handlung des Films. Da werden allen Ernstes Szenen des ersten Teils nahezu EINS ZU EINS kopiert! (Stichwörter: Mit Rucksack vor der Brust von einem unsichtbaren Geist getötet werden; das sich von selbst öffnende Fenster; fast gänzlich kopierte Sätze und Kameraeinstellungen, wie man sie aus dem ersten Teil kennt... Nee also, da fällt mir mit Verlaub nix mehr ein. Getoppt wird das ganze eigentlich nur von der extrem schlechten Synchro. Darüber kann auch Sean Rogerson nicht hinwegtrösten, der, wie schon im ersten Teil, eine solide schauspielerische Leistung abliefert. Leider reicht das nicht aus um mir hier mehr als einen Stern abzuringen. Zur Klarstellung: Daran hat nicht besagter Hauptdarsteller des ersten Teils Schuld, sondern das Gesamtpaket.

Und als ob dem ganzen noch ein drauf gesetzt werden müsse, erfährt man nun auch noch von Jerry Hartfield (dem Produzent aus dem ersten Teil) -der nebenbei bemerkt im Nachfolger gleichwohl unnötig wie unschlüssig- extrem unsympathisch daher kommt, dass im ersten Teil entgegen seiner dort getroffenen Aussage doch getrickst worden sei, was das Filmmaterial angeht. An dieser Stelle wird dem eingefleischten Fan von Grave Encounters 1 ein so brachialer Schlag ins Gesicht verpasst, dass man wirklich geneigt ist, wutentbrannt auszuschalten. Da muss sogar noch das so authentische Andenken, von welchem der erste Teil u.a. lebte, auch noch mit Füssen getreten!

Damit jedoch nicht genug. Anscheinend sind die Angehörigen derjenigen, die in der Anstalt von Collingwood verschollen gehen, recht schmerzfrei. Denn wie es scheint, ist weder dem Verschwinden der ersten, noch der zweiten Crew (immerhin zusammen mehr 10 Menschen) nachgegangen worden. Hier setzt das Ende von Grave Encounters 2 dem ganzen allerdings die Krone des Irrsins auf. Da wird doch tatsächlich gesagt, es sei alles ein Fake, was da gefilmt wurde und man rechne damit, dass auch der Nachfolger ein riesen Erfolg werden würde. Das aber der Hauptakteur in Wirklichkeit der einzige Überlebende des ganzen "Spektakels" ist und die anderen Mitglieder seiner Crew in der Anstalt drauf gegangen sind, WIRFT VERDAMMT NOCHMAL BEI NIEMANDEM FRAGEN AUF????? Das er der einzige ist, der zurückkehrt und das sämtliches Filmmaterial nun so gehandhabt wird, als sei es nur ein normaler Horrorfilm lässt niemanden stutzen, der den verschollenen Crewmitgliedern nahestand? Sorry, sowas bescheuertes hab ich wirklich noch nicht gesehen!

Fazit: Wer Grave Encounters 1 in derart guter Erinnerung behalten möchte, wie es der Film absolut verdient hat oder sich mit diesem auch künftig mal wieder einen gepflegten Horrorfilm-Abend machen will, dem kann ich nur raten: Schaut um Gottes Willen nicht dieses unterirdische Machwerk von Nachfolger. Ich für meinen Teil werde jedenfalls versuchen, das Gesehene möglichst schnell wieder zu verdrängen, in der Hoffnung, meinerseits den ersten Teil irgendwann mal wieder genießen zu können!
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am 24. Februar 2014
Ich habe erst vor 2 Wochen den ersten Teil gesehen, und war schlichtweg begeistert. Der zweite Teil hingegen war nicht einmal annähernd so gut. Mir gefallen Horror-Filme wie Paranormal Activity - wo es mehr um Grusel und Schock geht als wie um Splatter. Aber das ist nicht das Problem des 2ten Teils.
Vielmehr Logiklücken und absolut sinnlose Dialoge (dazu später mehr). Die meisten besten Szenen sind Abklatsch des 1. Teils.
Die Charaktere bleiben flach und haben absolut keinen Tiefgang, höchstens die Hauptperson kann sich ein wenig absetzten.

Zum Film (Achtung, evtl. kleine Spoiler!):
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Eine Gruppe Filmstudenten macht erst mal Party, was mit gefühlten 30 Minuten Wackelkamera irgendwann nur noch nervt. Dabei kommen sehr tolle Szenen vor, wie z.B. das Übergeben in eine Kloschüssel in Nahaufnahme. Geschmackvoll geht's dann weiter, wenn er am Morgen unter einer Gummipuppe aufwacht und sein bekiffter Zimmerkollege ihm Bilder zeigt, wie er - haltet euch fest - ihm gestern, als er besoffen eingeschlafen ist seinen Hoden ins Gesicht gehängt hat!

Nun gut, dass macht den Film nicht schlecht wirkt aber eher wie aus einer geschmacklosen Komödie.
Es geht weiter mit wilden Zusammenschnitten einzelner Szenen, so wie die Gruppe immer wieder kleine Szenen ihres eigenen Horrorfilms drehen oder die Hauptfigur von dem Film "Grave Encounters" fasziniert ist.
Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Schockszenen, die aus dem ersten Teil hineingeschnitten werden... das ist ganz nett und sorgt dafür, dass man dann doch nicht einschläft.

Nach einigen Recherchen und einem Treffen mit dem Produzenten des ersten Teils findet die Hauptperson heraus, dass Grave Encounters echt sein muss. Erste echt dumpfe Szene: erst will seine Freundin nichts mehr über "Grave Encounters" von ihm wissen und seine Kumpels sagen auch immer wieder "hey, was hast Du nur immer mit diesem Film?" und dann auf einmal ist seine Freundin die erste, die mit ihm in die Anstalt fahren will. Ähh... ok.

Ja dann irgendwann sind sie in der Anstalt - das ist auch der Grund für die 2-Sterne anstatt einem - und es herrscht schnell wieder die beklemmende Atmosphäre des ersten Teils. Ab und an wird's mit den Darstellern wieder dämlich (furzen vor der Wärmebildkamera... man sitzt kopfschüttelnd vor dem Fernseher), was die Stimmung zum Glück nicht allzu schlimm verdirbt.

Nun kommen fast die spannendsten Momente des Films, leider aber fast immer mit den gleichen Locations aus dem ersten Teil. Wirklich schade. Selbst die Kameras stehen am gleichen Ort wie im ersten Teil. Hmpf...

Dann passiert einiges, ähnlich dem ersten Teil, aber oft gepaart mit absoluten Sinnfreiheiten (ein Auszug):
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
- eine Frau der Gruppe wird bei einer Flucht von den anderen isoliert. Sie hat aber eine Taschenlampe dabei und läuft einen Gang entlang, gefilmt von einer der aufgestellten Kameras. Sie hört irgendwo ein Poltern, und wirft auf einmal ihre Taschenlampe weg... Warum? Wieso? Keine Ahnung. Nun steht sie im fast komplettem Dunkeln (auf der Kamera ist nicht mehr zu erkennen ob die Taschenlampe noch leuchtet), aber anstatt wieder zur Taschenlampe zu rennen und diese aufzuheben oder überhaupt zu suchen tastet sie sich zur Kamera und verwendet diese. Naja... das hätte man auch besser inszenieren können.

- sie finden eine große rote Tür. Diese ist aber mit Ketten umwickelt und verschlossen.
Dialog:
"wie bekommen wir die Tür auf?"
"Mit dem Bolzenschneider könnte es gehen!"
"Habt ihr einen Bolzenschneider?"
"Ja im Rucksack!"
"Wo ist der?"
"Den haben wir im ... verloren!"
OK, sie haben eine Karte und suchen den Weg. Dank der Karte wird der Rucksack dann auch gefunden samt dem Bolzenschneider darin. Erster Kommentar anschließend:
"Und was machen wir jetzt damit?"
Ich dachte mir in diesem Moment wirklich, der Drehbuchautor will mich auf den Arm nehmen.

- sie finden endlich den Bolzenschneider und können damit die Tür öffnen (Spannung!), doch was macht die Gruppe als erstes? Klar, legen wir uns erst mal ne Runde aufs Ohr. Unsere Sachen werden währenddessen bestimmt von den Geistern in Ruhe gelassen.

Fazit:
-------
Der zweite Teil ist ein bisschen härter als der erste Teil, aber nicht das es lohnenswert wäre in deswegen anzusehen. Die besten Szenen sind aus dem 1. Teil und wurden im 2ten wieder verwendet. Eine der besten Szenen zeigt das Titelbild des Films, ansonsten kommt bei weitem nicht der Grusel des ersten Teils auf.
Das Ende ist leider auch nicht der Hit, es bleiben weiterhin viele Fragen offen.

Für absolute Fans des ersten Teils: kauft ihn nicht, leiht ihn euch aus.
Für alle anderen: lieber die Finger davon lassen. Es gibt viel bessere Gruselfime (Tipp: Sinister).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2014
War von ersten Teil total begeistert, deswegen habe ich mich auf die Fortsetzung sehr gefreut. Vielleicht etwas zu sehr. Bis zur Mitte des Films ist die Story und Schauspieler überzeugend. Aber dann folgt eine Ideenlosigkeit seines gleich und macht jegliche in den ersten Teil gesteckte Begeisterung zu Nichte. Schade eigentlich da mit dem ersten Teil eigentlich so ziemlich alles an Möglichkeiten da war :(
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2014
"Grave Encounters" war in der unsäglichen Paranormal Found Footage Activity Schwemme noch ein kleiner Lichtblick. Zum ersten Mal fand ich einen solchen Streifen wirklich cool. Mir war klar, dass mich die Fortsetzung nicht mehr so beeindrucken würde, ich hoffte aber dennoch auf eine gewisse Coolness. Die Idee, Teil 1 zu zwar mit Schauspielern besetztem aber dennoch wahren Filmmaterial zu erklären, finde ich auch tatsächlich cool. Aber leider vermiest die viel zu lange Einleitung den Spaß an der Sache. Man muss sich also darauf einstellen, dass in den ersten 70 Filmminuten nicht wirklich etwas passiert. Nachdem man dann 42 Mal zu der überraschenden Erkenntnis gelangt ist, dass der erste Teil also tatsächlich "wahr" ist, betritt das Aufklärungsteam den damaligen Drehort und es kommt... Trommelwirbel und Tusch... leider nicht mehr viel. Zu ein paar Wiederholungen aus Teil 1 gesellt sich eine kleine Neuerung, die ich an dieser Stelle natürlich nicht ausweite, da ich ansonsten das einzig Sehenswerte an dieser Fortsetzung verraten würde. Dass diese paar Minuten allerdings nicht ausreichen, um einen fast zweistündigen Film zu einem lobenswerten Highlight zu machen, versteht sich von selbst. Das einzig Positive an Teil 2 ist, dass es nach diesem Reinfall sicher nicht noch einen 3. Teil geben wird.
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am 21. April 2015
Ich muss sagen der Film ist Stark klar er unterscheidet sich wenig vom ersten Teil aber kann auch von der Ersten Sekunde fesseln.
Mit Spannenden Wendungen gibt er manchmal einen guten Adrenalin Kick mir hat er gefallen !
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am 8. Mai 2014
Nun was soll ich sagen ;-) Der 1 Teil war nicht schlecht dafür das zwei Brüder die ohne Geld ein netten Gruselfilm produziert und verfilmt viel Herzblut reingesteckt haben und an ihre Idee geglaubt haben ist der erste Teil echt ne Perle .....kein Rohdiamant aber ne Perle den man in seiner Sammlung haben kann !! Dafür meine Hochachtung ! Teil 2 ist in allen Belangen besser und die Jungs haben sie echt Gedanken gemacht und die Kritik aus dem Netz ernst genommen man kann nur sagen sie haben ihre Arbeit gemacht und haben es Geschafft uns einen netten Horrorfilm mit soliden Schauspielern zu kredenzen klar kann mancher sagen die Effekte sind banal aber im Vergleich zu 1 Teil stark verbessert die Jungs haben echt Fortschritte gemacht man darf auf neue Projekte Gespannt sein für mich ein nicht kann man in seiner Sammlung haben sondern ein klares sollte !!
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