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am 11. November 2013
Ich muss sagen, ich interessiere mich sehr für die deutsche Geschichte und schau hierüber auch immer wieder sehr gerne gut gemachte Produktionen an. Und ich muss sagen, diese BBC-Produktion ist eine dieser Produktionen.

Schon lange suchte ich Filme oder Serien, welche den Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Thema haben. Nicht einfach zu finden. Dieser Zweiteiler zeigt zwar auch nicht direkt den Kriegsbeginn und die damaligen Geschehnisse, aber dennoch werden hier die Anfänge gezeigt, welche in Polen und Frankreich über ihre Geheimdienste vermutet wurden bzw. bekannt geworden sind. Was einem gar nicht so bewusst war - die Tätigkeiten etlicher Geheimdienste und Spione - wird hier hochspannend dargestellt.

Die Handlung wurde spannend, interessant und kurzweilig dargestellt. Ich muss auch sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung war, hier auf einen Zweiteiler zu setzen. Für einen Einteiler sind die Geschehnisse viel zu umfangreich, für eine Serie zu langatmig gewesen. Somit wurde genau die richtige Entscheidung getroffen. Neben den guten Settings sind natürlich vor allem die großartigen Darsteller zu erwähnen. Vor allem David Tennant ist hier in einer starken Rolle zu sehen, er spielt sich in einen wahren Rausch, es macht einfach Spaß, seinem Spiel zuzuschauen.

Desweiteren muss man sagen, dass es bis zum Schluss nicht klar ist, auf welcher Seite die einzelnen Charaktere stehn, immer wieder werden Wendungen und Überraschungen gezeigt, die man so nicht vermutet hätte. Dadurch erhält "Die Spione von Warschau" seinen besonderen Reiz.

Fazit:

Eine klasse Produktion über Geschehnisse, die man so in Filmen bisher nur sehr selten zu sehen bekam. Empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2013
Basierend auf dem zehnten Band von Alan Fursts vor und während des Zweiten Weltkrieg angesiedelten Romanserie “Night Soldiers“ entstand dieser knapp dreistündige BBC-Vierteiler, der bei uns Anfang 2013 von Arte in zwei Folgen ausgestrahlt wurde. Die Hauptrolle spielt David Tennant, der zuvor Furore als zehnter Doctor Who gemacht hat. Doch während er den durch die Zeit reisenden Helden der langlebigen britischen Science-Fiction-Serie (und auch den falschen Magier in der Neuverfilmung der Vampir-Komödie “Fright Night“) recht extrovertiert angelegt hatte, spielt er den französischen Agenten Jean-François Mercier anfangs eher unterkühlt, auch wenn dieser oftmals von der äußerst attraktiven Polin Anna (Janet Montgomery aus der zweiten Staffel von “Human Target“) aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

Da sich Anna auch noch in einer Liebesbeziehung mit einem sehr viel älteren idealistischen Russen befindet, liegt es recht nahe zu vermuten, dass sich hier an einer in Osteuropa angesiedelten Variante des Filmklassikers “Casablanca“ versucht wurde. Dieses übergroße Vorbild wurde zwar natürlich nicht erreicht doch Freunde von spannenden Romanzen und historischen Dramen dürften auf ihre Kosten kommen.

Die DVD präsentiert den Film in guter Bild und Tonqualität jedoch ohne jegliches Bonusmaterial.
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am 22. April 2014
Ein sehr guter Film!

Bei dem nicht besonders kreativen Titel war ich erst misstrauisch, doch andererseits weiß man dadurch von Anfang an genau, was man erwarten kann: Einen guten Spionfilm, angesetzt im Europa kurz vor dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Die Haupthandlung findet in Warschau statt, doch es werden auch andere Orte gezeigt und die Gedanken der verschiedensten Menschen aus den unterschiedlichen Ländern kurz vor dem Krieg zur Sprache gebracht.

Die Besetzung ist erstklassig: David Tennant schafft es, in jeder Rolle, egal wie unterschiedlich sie auch sind, zu überzeugen - so auch hier. Aber auch in den Nebenrollen findet man mehrere bekannte Gesichter - alle sehr gut gespielt.

Die Geschichte geht eher ruhig voran, eben so, wie man es in diesem Filmgenre erwartet. Ein paar wirklich überraschende Wendungen sorgen für Spannung. Die Liebesgeschichte sorgt für etwas Abwechslung vom politischen Geschehen, ohne jedoch dieses zu stark in den Hintergrund zu drängen. Genauso bieten die paar Action-Szenen eine angenehme Abwechslung zu den ruhigeren Passagen, in denen sich das Geschehen nur in Dialogen (und auf den Gesichtern der Schauspieler) ereignet.
Wer jedoch einen reinen Action-Thriller im Stil der Superheld-Kinofilme sehen will, ist hier fehl am Platz. Das wäre für das geschichtliche Thema weniger geeignet, wenn der Film realistisch wirken soll. (Dabei will ich weder das eine, noch das andere kritisieren! Beides hat absolut seine Daseinsberechtigung. Ich mag auch völlig abgehobene Filme wie Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds", aber das ist eben ein komplett anderes Genre.)

Wer sich für etwas ernstere, realistischere Filme und vielleicht auch für diesen Teil der Geschichte interessiert, dem kann ich "Die Spione von Warschau" nur wärmstens empfehlen.
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am 14. Oktober 2015
den richtig guten Spionagefilm. Keine vordergründige Action, die das Thema überrollt, keine wilden Schiessereien, keine strahlenden Superhelden,
Was dann? Langweilige Hausmannskost? Mitnichten. Ein guter alter Spionagefilm, bei dem die Helden nicht immer super clever agieren,
eine gut aufbauende Story und ein Lokalkolorit, dass den Zuschauer tief in die Vorkriegszeit eintauchen lässt, gefangen nimmt, mitfiebern lässt.
Einzig David Tennant, mit manchmal starrem Blick und etwas hölzern scheint mir nicht die Idealbesetzung zu sein.
Es überwiegt aber die Freude, mal wieder einen richtig guten Spionagefilm gesehen zu haben. 180 Minuten Spannung, erzeugt allein durch die Story.. grosses Lob an die BBC
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am 11. Februar 2014
Schon in den ersten 10 Minuten des Films habe ich mich gefragt, ob Handlung oder Spannung irgendwann doch noch auftauchen. Gut, eine Handlung gibt es, aber mit der Spannung schauts nicht so gut aus. Mir ist wohl bewusst, dass es sich hier um keinen Actionkracher, sondern um einen ruhigeren Film handelt. Aber ich konnte einfach nicht mehr zusehen, weil ich das ungute Gefühl hatte, dass NICHTS passiert.
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