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am 3. April 2014
Finales Update: ist mir zu unzuverlässig, immer wieder Müll auf dem Bildschirm (Penultimate) und Aussetzer, schade, eigentlich gefällt mir der Stift in Verbindung mit Penultimate+Evernote. Bin jetzt auf agnz andere Technik umgestiegen: Livescribe.
Perfekt für mich - aber nur mit iOS zu empfehlen!

* Update nach 1 Tag Nutzung *

+) das Schreibgefühl kommt dem Original (Stift + Papier) sehr nahe, dünne Spitze ist das Plus
+/-) Klacken beim Schreiben ist da - ob das in der Praxis stört werde ich sehen in den nächsten Meetings...

Bzgl. der Stabilität des Stiftes, besser gesagt der Bluetooth Verbindung, muss man folgendes wissen:

Den Stift muss man einschalten, da die dünne Spitze mit Strom versorgt werden muss, sonst erkennt das iPad die Berührung nicht.
Lässt man Bluetooth am iPad ausgeschalten, erhält man also einen ganz normalen Stylus, aber eben mit dünner Spitze - Problem: Offset. Kann nerven.
Schaltet man Bluetooth am iPad ein und hat eine App mit Jot Unterstützung kann man DEUTLICH präziser Schreiben. Sehr gut!
Hat man eine App, die einen Zoom Bereich oder eine geschützte Handauflage (z. B. Notability), hat man den perfekten Stift, finde ich.
Hat man eine App, die den Handballen autom. erkennt (z. B. Penultimate, GoodNotes4) unterstützt durch die Jot Funktion, wird es "schwierig" - da kann man Aussetzer erleben. Ob das jetzt an Bluetooth oder am SDK von Adonit liegt - wer weiss.
Ich hoffe letzteres und das dies mit der Zeit besser wird.

Aufgrund des Topp Schreibgefühls bleibe ich beim Stift - auch wenn ich natürlich noch nicht 100%ig überzeugt bin...

* Update Ende"

Trotz vieler negativer Rezensionen habe ich es gewagt, den Stift zu bestellen.

Grund: ich bin auf Evernote umgestiegen und will/muss auf Penultimate umsteigen, weil ich elektr. und handschrf. Notizen zusammen in einem Tool haben will. Und weil Evernote und Penultimate die handschr. Notizen durchsuchen können - das ist für mich ein absolutes Killer-Argument. In Penultimate ist der Zoom-Modus anders implementiert, mit dem komme ich nicht klar. Daher also ohne Zoom direkt im Notizblock schreiben. Und das geht mit den üblichen Stiften mit dicker Gummikappe nicht wirklich zielsicher. Also, ein Stift mit dünner Spitze wäre klasse - und den gibt es ja.

Nach 1h Test komme ich zu folgendem Ergebnis:
-) das Schreibgefühl ist einwandfrei, in Penultimate habe ich kein Problem mit Offset!
-) ich kann sehr fein und punktgenau, ohne Zoom, auf der Linierung des Papiers entlang schreiben
-) die Schreibgeschwindigkeit ist absolut OK, nicht langsamer oder schneller oder anders als mit meinen bisherigen Gummistiften
-) in anderen Note Apps (z. B. Notability) würde ich den Stift nicht verwenden, weil Offset-Problem (!) und kein anderer Nutzen vorhanden -> evtl. ist das ein Feature von Penultimate, dass der Offset ausgeglichen wird
-) das "Klacken" des Stiftes, harte Spitze trifft auf Glas, fällt auf - ob es tatsächlich störend ist im Alltag, wird sich rausstellen. Ist ungefähr so laut, wie wenn jemand auf einem Macbook im Zehnfingersystem schnell tippt. Kann störend sein...zumindest ungewöhnlich, weil "Schreiben" ja sonst eigentlich keine Geräusche produziert...

Und, ich habe wenige Male Aussetzer in Penultimate gehabt, ja. Im Moment bin ich mir aber noch nicht sicher, ob das überhaupt am Stift liegt oder an der Palm Rejection (Handballen-Erkennung), da ja die ganze Hand auf dem iPad liegt, und die App dann falsch reagiert. Einmal habe ich auch die Umblättern Funktion ausgelöst, weil mein Handballen über den Seitenrand hin und her rutscht. Dafür kann der Stift nix. Das kann also durchaus ein Grund sein, wenn das Schreiben mal nicht klappt. Denn, wenn der Stift mal nicht reagiert hat, sehe ich auch Schmierereien auf dem Blatt.

Wenn ich mit Notability schreibe, Zoom Modus oder Palm Rejection an (im Gegensatz zu Penultimate wird da ein Bereich des Blattes zur Handauflage - in Penultimate dagegen wird versucht, den Handballen vom Stift zu unterscheiden) kann ich keine Aussetzer erkennen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2014
Leider erfüllt der Stift nicht meine Erwartungen, er kratzt über das Display, hat oft genug Aussetzer weshalb ein flüssiges Arbeiten leider für mich nicht möglich ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2014
Ich habe den Stift fürs handschriftliche Schreiben auf dem iPad ausprobiert.
Der Adonit Script ist ein toller Eingabestift zum Schreiben für das iPad; von allen Stiften, die ich ausprobiert habe (Stifte mit Gummispitze, Livescribes Digitalstift, andere adonit-Stifte) belegt er hinter den livescribe-stiften (Pulse, Echo und 3) nur Platz 2. Warum?

Zunächst die Vorzüge: Der Stift liegt gut in der Hand, das pairen mit dem iPad klappt problemlos und das Schreiben geht ganz gut von der Hand, insbesondere besser als mit .

Die Nachteile: Bei kleiner Schrift erfasst das iPad die Stiftbewegungen nicht gut genug. Da kann man mit einer etwas größeren Schrift gegensteuern. Absolutes No-Go ist allerdings, dass der Stift sich nach drei Minuten ausschaltet - Energieersparnis hin oder her - wenn ich mir Notizen in einem Gespräch oder einem Vortrag mache, kommt es schon einmal vor, dass ich drei Minuten (oder länger) nichts schreibe. Danach muss man den Stift dann erst mal wieder hochfahren. Das dauert zwar nur einige Sekunden, ist aber dennoch lästig.

Aus meiner Sicht funktionieren die Livescribe-Stifte, für mein Benutzerprofil jedenfalls, deutlich besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2014
Ich hatte mir viel erhofft von diesem Stift, wollte ihn v.a. für Notizen mit Goodnotes verwenden.
Ich wurde enttäuscht - Das Geschriebene gilt v.a. für diesen Verwendungszweck - über das Zeichnen bzw. andere Apps kann ich nichts sagen.

Design:
+ Haptik: schön und wertig.
- Der Schalter ist eine Fehlkonstruktion: Man muss den Stift einschalten, ok. Aber dann muss man den Schalter durch Farbe oder Form so abheben, dass das ohne genaues Hinsehen passieren kann! IMHO völlig daneben.

Funktion:
+- macht, was er soll.
- Ich bin enttäusch davon, wie er das tut. Das Schreibgefühl ist mir zu ungenau. In Goodnotes ist der Schreibpunkt auch mit verschiedenen Einstellungen der Handhaltung nicht dort, wo ich ihn mit der Kulispitze erwarten würde, sondern leicht links oben versetzt. Vielleicht fällt das wegen der dünnen Spitze unangenehmer auf als bei einer breiteren Spitze, aber genau von dieser dünnen Spitze hatte ich mir den besten Effekt erhofft.

Also: Schöner und sicherlich nicht schlechter Stift, aber nicht für meinen use case und für diesen Preis. Er geht zurück, und ich probiere ein anderes Produkt
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2014
Der Stift liegt erstmal gut in der Hand. Ist präzise und zu laut habe ich Ihn auch nicht empfunden!

Die Verbindung mit dem iPad funktioniert wunderbar, auch wenn man Sie nicht wirklich braucht.

Aber nach 2 Tage ist eine winzige kleine Plastikkappe an der Spitze abgegangen. Ich war erstmal verwundert und dachte hier ein Art "Transportschutz" in den Händen zu halten. Falsch Gedacht! Der Herstellersupport (Nur Englisch) klärte mich auf das dies der Schutz der Metallspitze sein und ich unbedingt den Stift nicht mehr verwenden soll. Wäre es mir nicht aufgefallen würde ich also nun mit einer Metallspitze auf meinem iPad rumkratzen.

Ich glaub auch das der Großteil der Personen die hier über ein zu lautes "Schreibgeräusch" klagen, gar keine Kappe mehr am Stift haben. Denn danach wird es wirklich laut beim schreiben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2014
Man muss wirklich sagen, dass es sich um ein tolles Produkt handelt.

Ich wollte ihn auf dem ipad Air benutzen, aber irgendwie hat er mich einfach nicht überzeugt. Klar, dass Design ist genial und auch die dünne Spitze gibt ein tolles Schreibgefühl ab, aber ich habe einen Aulpen von ebay für 3€, dass Schriftbild ist identisch, wenn nicht sogar besser, da ich mit dem Jot Script immer Verbindugnsabbbrüche hatte.

Irgendwie konnte ich mich einfach nicht durchringen für den Preis. Ich möchte lediglich in der Uni Vorlesungsfolien markieren und annontieren, dies ging im Test mit dem einfachen "Gummispitzenstift" genauso gut. Für andere Arbeiten auf dem iPad, zb Tippen auf der Tastatur oder Ähnliches gefällt mir sogar der Gummispitzenstift deutlich besser. Der Jot Pro klackt durch seine Plastikspitze jedes Mal relativ laut und vermittelt ein sehr hartes Schreibgefühl. Irgendwie ist das Arbeiten mit dem anderen einfach etwas weicher und trotz der dicken Spitze angenehmer und weicher, wie als würde man auf einem Collegeblock schreiben. Ist natürlich trotzdem nur ein Vergleich!

Ich habe einfach mal meine Empfindung so runtergeschrieben, vielleicht hilft es ja wem! ;)

Ich schicke Ihn auf jeden fall zurück, in meinem persönlichen Test hat alles mit dem einfachen Stift mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser geklappt. Und dafür eine Differenz von über 70€ zahlen, Nein danke! Ein eventuelles upgrade auf einen etwas handlicheren Stift wie den Bamboo könnte ich mir vorstellen, aber ansonsten reich die normale Gummipspitze aus. Man kann auch ohne Probleme auf Rechenkästchen Papier schreiben, sodass es top aussieht.

Wer jedoch ein totaler Techfreak ist und wen 80€ nicht jucken, der sollte sich den Adonis kaufen. Trotzdem von mir leider für die unzufriedenstellende Performance "2 Sterne".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2014
Ich habe viel mit unterschiedlichen Stiften auf meinem iPad Air und iPad Mini herum experimentiert, der Adonit Jot Script ist der mit Abstand beste den ich habe!
Seit einiger Zeit nehme ich eigentlich kein Papier/Stift mehr mit in Meetings... Und den Notebook habe ich auch kaum noch in Gebrauch.
Handschriftliche Notizen und/oder mal schnell was aufmalen (Bleibt bei Nerds wie mir nicht aus) ist alles kein Problem.

Es kommt natürlich auf die Übung und vor allem die entsprechende App an. Auch da habe ich viel experimentiert und probiert bis ich alles so zusammen hatte wie es für mich am besten ist.

Wer sich das antut (Ist nun mal etwas Arbeit), der wird mit dem Jot seine Freude haben!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2015
Nachdem ich voller Erwartung diesen Stift ausgepackt hatte, wurde ich auch schon ganz schnell enttäuscht.
Design: sehr schön, Business-Chic
Liegt toll in der Hand.
Aber in der Anwendung sehr enttäuschend. Ungenügend und mangelhaft.
Ich befolgte die Anleitung genauestens.
Einsatz auf dem iPad air mit der App Penultimate war sehr übel.
Ungenau, kein gutes Schreibgefühl sehr nervig, dass er immer "verspringt"
Ich habe den Adonit Jot (mit der SCheibe) schon seit langer Zeit in Gebrauch, der Funktioniert sehr gut. Also bleib ich weiterhin bei dem .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2015
...bis ich es mit eigenen Augen gesehen habe. Ich bin ein technik-affiner Mensch, arbeite selbst in der IT, und konnte mir nicht vorstellen, dass der Stift derart schlecht sein kann. Doch bereits beim auspacken ahnte ich böses. Ein Produkt mit 3 Warehouse Deal Aufkleber und Resten von ebenso viel Tesafilm drauf, ist kein gutes Zeichen. Dennoch ging ich hochmotiviert und geduldig an die Sache ran. Test mit iPad Mini Retina (2er).
- erster Eindruck/Handling: ordentlich verarbeitet. Spitze federt aber beim Schreiben nach innen, das hatte ich nicht erwartet.
Getestet habe ich schließlich in den folgenden Apps jeweils die Leistung in Sachen Konnektivität, gerade Linie, Wellenlinie, Form und Schrift:
- Noteshelf: Verbindung problemlos, doch Probleme mit der Handballen-Ignorierung, die sonst hier sehr gut funktioniert. Hier gibt es zwei Einstellungen diese zu deaktivieren. Ein Mal im Stiftmenü und ein Mal in der Hauptmenüleiste. Nach mehrmaligem hin und her hat sich schließlich empfohlen diese im Hauptmenü aus- und im Stiftmenü einzuschalten.
Gerade Linien, Wellenlinien und Formen kein Problem aber wirklich sauber schreiben ging nicht. Der Stift reißt bei Schleifen, Anfang und Ende eines Wortes leicht aus, was zu einer verzerrten Schrift führt.
- Procreate: Verbindung problemlos, doch Stiftanwendung absolut unbrauchbar. Weder Linien, noch Formen konnten damit gemalt werden. Der Stift spuckt nur verrückte Linien aus.
- SketchBook: Verbindung problemlos, erste gerade Linie und Formen zunächst erfolgreich, doch beim vierten/fünften Aufsetzen dann auch nur verrückte Linien.
Ich habe jeweils mit Engelsgeduld alle Einstellunge durchforstet, neu verbunden, neue Batterie in den Stift - erfolglos.
- ArtRage: ArtRage hat eigentlich gar keine Stiftunterstützung, hat diesen aber spannenderweise trotzdem erkannt. Gerade Linien gingen sogar ganz gut, doch Wellen, Kreise oder gar Formen gar nicht. Der Stift setzte auch manchmal aus.
- Penultimate nutze ich normal nicht, doch mein letztes Fünkchen Hoffnung trieb mich zum Download. Echt witzig, die App, die eigentlich für den Stift gemacht ist hat die größten Probleme bereitet. Verbindung zunächst erfolgreich, doch zwei Sekunden später schaltet sich der Stief (mit neuer Batterie drin) einfach aus. Zweiter versuch, wieder zwei Sekunden, dann plötzlich Verbindungsabbruch, obwohl ich den Stift extra die ersten paar Sekunden ruhig hielt. Beim dritten Anlauf klappte es dann endlich, doch Schreiben war absolut unmöglich. Ich ging alle Einstlelungen durch, das beste Ergebnis war eine krakelige Schrift. Auch in dieser App "reißt der Stift aus" obwohl ich ihn wirklich ruhig gehalten habe.
Ich war bei jedem Verbinden und jeder Verbindungseinstellung sehr geduldig, habe nicht wild mit dem Stift herumgewirbelt oder ähnliches, und trotzdem war da nichts zu machen. Meine Ergebnisse sahen so aus, wie die Fotos des Android-Kunden die ich hier gesehen habe. Schade.
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am 24. Oktober 2014
Vor etwa einem halben Jahr habe ich mir den Jot Script für mein iPad 3 gekauft. Seitdem kann ich gar nicht mehr "ohne"... Für mich persönlich ist der Stylus genau das, wonach ich gesucht habe. Dabei möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass es sehr auf den Einsatzzweck, die genutzten Apps (Unterstützung der Handballenerkennung und Kalibrierung) und die persönlichen Vorlieben ankommt, ob man den Stift super oder furchtbar findet.

Ich fange mal mit dem negativen Punkt an, der den fünften Stern kostet: das Verhalten bei langsamen diagonalen Strichen (aber das wurde ja schon ausgiebig kommentiert). Je nach App gibt es verschiedene Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. Da ich hauptsächlich Notizen und Skizzen mache, bei denen die Strichgeschwindigkeit eher hoch ist, hat mich das nicht wirklich gestört - ist aber auf jeden Fall ein Negativpunkt.

Ganz wichtig für Nutzer des iPad Air 2: aktuell ist der Stift damit nicht wirklich nutzbar. Das Problem mit den diagonalen Linien ist hier aktuell überdimensional ausgeprägt, so dass noch nicht einmal ein Kreis wirklich als solcher erkennbar ist. Ich habe beim Adonit-Support nachgefragt, ob das Problem dort bekannt ist und nach ca. 30min eine Antwort bekommen. Anscheinend gibt es ein allgemeines Problem, von dem auch andere Hersteller betroffen sind. Adonit geht davon aus, dass eine Aktualisierung des SDKs das Problem beheben wird. Dann müssen nur noch die App-Hersteller ein Update ausliefern.....

Das bringt mich zu dem Punkt, warum ich so für Adonit schwärme: der Support
Ich habe noch nie eine Firma erlebt, die so schnell, freundlich und unkompliziert auf Anfragen reagiert hat. Vor ein paar Wochen habe ich zum ersten Mal den Support kontaktiert, weil das Kunststoffteil oberhalb der Spitze einen Riss aufwies (vermutlich, weil ich mal auf den Stift getreten bin). Ich hatte nur angefragt, ob sich dieses Teil austauschen lässt und habe prompt das Angebot erhalten, den kompletten Stift auszutauschen. Zuerst war ich abgeschreckt, da ich den Stift nach Taiwan schicken sollte, aber zum einen wurde der neue Stift direkt aus UK verschickt und zum anderen hat Adonit mir sogar die Versandkosten erstattet. DAS hatte ich wirklich nicht erwartet. Der neue Stift wurde sofort losgeschickt, nachdem ich ein Foto des Versandbeleges an den Support geschickt hatte. Nach drei Tagen hatte ich den Ersatzstift in der Hand.

Alles in allem bin ich absolut begeistert von dem Stylus und hoffe, dass ich ihn auch bald mit dem neuen iPad Air 2 nutzen kann.
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