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am 11. Oktober 2013
Ich bin wahrlich kein eingefleischter Moby-Jünger, auch wenn dies inzwischen mein 5. Album von ihm ist, und diverse Einzelstücke meine Sammlung schmücken.
Aber dieses Werk ist mit Abstand mein absolutes Lieblingsalbum - momentan sogar in meiner Musiksammlung..!
Es kombiniert die großartigen Werke wie Play und 18 mit den Loungeklängen anderer Werke. Und dieses Mal hat der "alte" Moby wieder auf wirklich gute Künstler mit klasse Stimmen zurück gegriffen. Und ich finde es auch deshalb so gelungen, weil es wieder abwechslungsreifer ist als die beiden vorangegangenen Werke "Destroyed" und "Wait For Me", wobei ich die auch mag. Bei Moby ist aber auch der Vorteil, dass er häufig zu überraschen weiß und in den Musikstilen herumspringt. Wer das "kleine Männchen" schon einmal live auf der Bühne hat abgehen sehen, weiß vielleicht ein wenig besser wovon ich schreibe.
Wer bei beispielsweise "Almost Home" oder "The Perfect Life" keine Gänsehaut bekommt tut mir wirklich Leid - sorry, keine Verurteilung!
Ich habe hier auch schon enttäuschte Rezensionen gelesen, von wegen "typisch Moby - nichts Neues" OK - akzeptiere ich, kann ich aber nicht so wirklich verstehen. Ein Künstler wird immer klingen, wie man ihn kennt. Die Stones klingen immer wie die Stones, Genesis wie Genesis, AC/DC wie AC/DC ...und so weiter... Da gibt es nur homöopathische Ausnahmen..!
Wenn ich könnte würde ich 10 Sterne geben, aber meine Empfehlung - anhören und überzeugen lassen - Viel Spass !
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2013
Bei Moby muss man ja immer schauen, was er einem so vorsetzt, zu sehr pendelt er zwischen den (musikalischen) Welten hin und her, ob Ambient, Eurodance oder Punk, eine kleine Wundertüte war bis jetzt jedes Album. Bis eben auf das letzte, „Destroyed“ kam bei den meisten Fans nicht so gut an. Es wirkte etwas lieblos herausgeschossen, aufgenommen während einer Tour, mit viel Ambient in der Musik und Einsamkeit in den Texten, wirkte „Destroyed“ ein wenig wie eine Bonus CD, eintönig, aber nicht wie ein eigenständiges Album. Diesen eintönigen Ansatz verfolgt Moby bei „Innocents“ nicht mehr. Moby geht zwar straff auf die 50 zu, aber das Thema Melancholie ist erst einmal ad acta gelegt. „Innocents“ ist wieder reichhaltiger gelungen, vor allen auch wegen seiner Vielzahl an Kollaborationen und Dueten. „Innocent“ ist dabei kein Clubalbum geworden, keine Hintergrundmusik für eine Party, aber es ist stimmungsmäßiger wieder reichhaltiger und positiver als sein Vorgänger. Man merkt dem Album an, dass es mit der Prämisse begonnen wurde, wieder Musik zu machen, die groß und schön ist, die episch ist und melodiös.

Wer ein wenig hineinhören will, dem seien die folgenden Songs empfohlen. Das schrammelnde, sehr gospel lastige THE PERFECT LIFE, das mit Wayne Coyne als Sänger sehr zu gefallen weiß und sich sehr intensiv mit dem Thema Entzug auseinandersetzt. Oder DON’T LOVE ME mit Inyang Bassey, das sehr düster Trip Hop und Blues verbindet. Und natürlich das 9 Minuten lange getragene, langsame THE DOGS, in dem Moby selber zum Mikro greift und den Hörer auf eine kleine schwermütige Odyssee entführt. Die Song THE LONELY NIGHT mit dem umwerfenden Mark Lanegan war ja schon etwas länger bekannt.

Alles in allem ist „Innocent“ ein Album, das wieder etwas mehr in Richtung Mainstream zielt und wohl auch mit dem Hintergedanken gemacht wurde, einiges wieder gut zu machen. An einigen Stellen erinnern die Sounds ein wenig an „Play“, die elektronischen Streicher sind fast allgegenwärtig. Einen so großen Publikumserfolg wie mit „Play“ wird dieses Album aber sicherlich nicht, was mir aber an viele der epischen, orchestralen Stellen durch Kopf geht …. wann wird ihm eigentlich mal ein Soundtrack angeboten?
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am 27. September 2013
Ein tolles Album, dass in Richtung "Play" und "18" anzusiedeln ist. Meiner Meinung nach zwischen eben besagten und "Hotel". Moby besinnt sich wieder sehr auf seine Melancholischen Klänge die Er ja bei eben genannten Alben und dem "Ambient" Album als den "Moby-Sound" bei "Destroyed" (ausgenommen der Deluxe Edition) und "Last Night" etwas vermissen lies.

Wer gefallen an dem "Play" & "18" Album hatte, sei zumindest einmal eine Hörprobe sehr Nahe gelegt. (Titel 1 – "Everything that rises" & Titel 10 - "Tell Me" zeigen ziemlich schnell was Ich meine...)

Alles in Allem erreicht es wahrscheinlich nicht den Erfolg von "Play" oder auch "18" aber meiner Meinung nach ist es sogar besser als "Hotel" und definitiv endlich wieder ein Moby-Album, dass sich trotz seiner vielen Gast-Künstler nach "Moby" anhört...
Deshalb bekommt es auch 5 Sterne!

(nach 2x druchhören, eine kleine Beschreibung der Titel)

Everything That Rises
erinnert an "Porcelain" (& "Extreme Ways" -Instrumental-)
und lädt den Höhrer in bekannter Moby-Manier ein,
mit auf eine Reise in seine Träume und einfach unverwecheselbaren Klängen mitzugehen...
(wird wohl einer meiner Lieblingstitel)

A Case of Shame
Anfangs etwas Soullastig gehalten, schlägt dieser Titel schnell mit Piano und einer unglaublichen Stimme (Cold Specks) um und entführt in gewohnte Moby-Klänge.
(Geht Richtung "Why does my heart feels so bad")

Almost Home
Erinnert sofort an Neil Young, denn Er hat sich für diesen Titel Damien Jurado zur Unterstützung geholt. (Ein toller Titel, geht Richtung "Natural Blues")

Going Wrong
Sehr melancholischer Titel, der in Träume zieht & die Ohren mit typischen Moby-Sound verwöhnt. Wer auch Alben, von seinem Nebenprojekt "Voodoo Child" besitzt, wird bei diesem Lied voll auf seine Kosten kommen.

The Perfect Life
Begleitet von Wayne Coyne, hat dieses Lied definitiv Chancen auf darauf ein Hit zu werden. Erinnert ganz stark an "Play-Titel", unbedingt mal reinhören. (Geht Richtung "18")

The Last Day
Ein Song das schnell in Träume zieht & den Hörer an die wundervoll abgemischten Klänge bindet. Skylar Grey unterstreicht diesen Titel mit einer sehr hellen und schönen Stimme perfekt.
Ganz toller Titel. (Geht etwas in Richtung "My Beautiful Blue Sky")

Don't Love Me
Zusammen mit Inyang Bassey kommt hier wieder ein Titel für die Tanzfläche. Geht etwas in Richtung "Honey" jedoch nicht mit ganz so viel Power...

A Long Time
Hat mich gleich beim Intro etwas an "Flower" (von Play-The B Sides) erinnert. Ein Titel mit Beat und denoch sehr "Traum"lastig gehalten...
Absolutes Hit-Potential!

Saints
Bei diesem Titel kommt nun etwas Tempo Ins Album, nicht so schnell wie "Bodyrock" aber geht von den Beat's und tollem Sound, in diese Richtung.

Tell me
Von Cold Specks, mit Ihrer einzigartigen Stimme, begleitet bekommt dieser Titel einen gewissen Soul-Touch. Absolut empfehlenswerter "Rein-Hör-Titel" um sich die Kaufentscheidung vielleicht etwas zu erleichtern ;)

The Lonely Night
Die dunkle Stimme von Mark Lanegan begleitet dieses Lied. Erinnert zeitweise etwas an Johnny Cash (aber nicht ganz so tief). Ein Ambient-Titel, der zum Träumen einlädt.

The Dogs
Ein schöner Outro Titel, jedoch kann meiner Meinung nach nicht mit vielen Titeln dieses Albums mithalten. (Geht etwa in Richtung "Spiders")

@ROTT
Moby hat diverse Lieder als "Soundtracks" beigesteuert,
um nur mal 3 zu nennen
"Flower" (Play -The B-Sides- / Nur noch 60 Sekunden...)
"James Bond Theme" (Für einen Bond Film in den 90ern)
"Extreme Way's" (in 4 Versionen, für die Bourne Filme / Original von der "18"
beim ersten Bourne Film, sonst zu jedem weiteren Teil neu von "Moby" abgemischt)
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am 22. Mai 2016
Neu erfinden tut sich Moby wohl auf diesem Album nicht. Ob er das irgendwann überhaupt noch tut, sei mal dahin gestellt. Doch was dieses Album für mich so hervorhebt ist, dass er hier mit vielen Künstlern zusammen arbeitete, die man eher aus der Indieszene kennt. Am besten gefallen mir da die zwei Stücke mit Gold Specks. Ihre Stimme ist der Hammer. Es gibts für mich keinen Überhit auf den Album. Das brauch es auch nicht. Das Album funktioniert am besten als Ganzes.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2013
Soll einer schlau werden aus dem Kerl! Da besitzt Richard Melville Hall alias Moby wegen seiner nachweislichen Vergangenheit als Hardcorepunk – immerhin gründete er eine Band mit dem Namen Vatikan Commandos – einen beachtlichen Sympathiebonus, er sieht aus wie Straight Edge und sagt in Interviews lauter kluge Sachen über die große politische und die kleine musikalische Welt. Dann engagiert er sich für die Produktion seines neuen Albums einen Mann wie Mark Stent, in dessen Zeugnissen sich nicht nur das Who Is Who des Superpops gegenseitig auf die Füße tritt – nein, der hat auch noch Namen wie Throbbing Gristle, Psychic TV, Björk, KLF und Massive Attack im Portfolio zu stehen. Und was macht er? Wieder eines von diesen plüschweichen, trippigen, synthetischen Melancholiedingern, die man so nur von ihm bekommt – mobystisch also auch noch – und die er seit seinem 99er Überalbum “Play” zur Übererkenntlichkeit perfektioniert hat.

Soll man ihn deswegen schimpfen? Ach was, es klingt ja alles gar nicht so übel. Okay, die Revolution ist durch und vom Hocker haut einen (fast) keines der Lieder, wenn man nicht aufpasst, überkommt einen auch ab und an ein kleiner, gelangweilter Schlummer. Aber er hat halt beim Ergänzungspersonal mit Cold Specks, Damien Jurado, Wayne Coyne (!) und Mark Lanegan (Justin Vernon muss kurzzeitig verhindert gewesen sein) wieder einmal mächtig geklotzt und nicht nur das, er hat auch gut gewählt. Musste er auch, denn in dem Stadium, in dem sich seine Musik seit langem befindet, ist es wichtig, wen er sich vor seine Klangtapeten stellt, die müssen schließlich den Unterschied machen. Drei markante weibliche Stimmen – neben Al Spx auch Skylar Grey und Inyang Bassey, alle fügen sich bestens in das schummrige Gemenge aus Beats, Loops und orchestralem Überschwang.

Will Moby überraschen, dann gönnt er sich einen souligen Funk (“Don’t Love Me”) oder einen ironisch überhöhten und extrafetten Weltumarmungschor (“The Perfect Life”), “Saints” wirkt so, als hätte er der “Unfinished Sympathy” ein paar BPM mehr draufgeschafft, das war’s dann aber auch. Fast jedenfalls, denn den feinsten Song singt der Mann immer noch selbst: Bei “The Dogs” wirkt seine Stimme brüchig wie selten zuvor, die Maschinen leiern und schlingern im Hintergrund und die trübe Depression eines Ian Curtis scheint nicht mehr weit, grandios. In punkto Erwartungshaltung kocht Moby mittlerweile auf sehr kleiner Flamme (“I don’t really expect too many people to actually listen to it, because it’s 2013 and I’m 47 years old, and so a) very few people listen to the eleventh album made by a 47-year-old musician; and b) very few people listen to albums.”, Weeklings), Konzerte gibt er momentan nur, wenn er nicht weiter als drei Schritt aus seiner Wohnung raus muss – Understatement oder Downsizing? Er wird’s wohl am besten wissen. mapambulo:blog
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am 19. August 2014
Erinnert mich vom Hörerlebnis (nicht vom Genre!) an das Album "Play", was schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. "The Perfect Life" macht einfach nur Laune und auch sonst ist die Mischung und Reihenfolge der Tracks stimmig. Ebenso stimmig: Die Haptik des "Pappcovers" - da streicht man gerne drüber - aber bitte nur mit gewaschenen Fingern :-)
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am 15. August 2014
Ein Moby-Album ganz nach meinem Geschmack ... entweder man liebt Moby ... oder eben nicht ;-). Meiner Meinung nach entspricht dieses Album so ganz und gar Moby's bewährtem Stil ... ich bin sehr zufrieden!
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am 2. Juli 2014
Lange haben Moby-Fans auf den Moment gewartet. Und ehrlich gesagt ging der Release etwas an mir vorbei, da ich nach Jahren ohne neues Moby-Album bald nimmer an ein Neues geglaubt hab. Doch dann Innocents. Und ich muss sagen, es ist zum Einen typisch für Moby, zum Anderen aber auch innovativ und neu. Die Songs sind klasse, die Meisten zumindest. Ich denke, wenn auf einem Album mit 11 Tracks die hälfte top sind, dann ist das Album super. Und so ist es hier. Vor allem die erste Hälfte lässt sich super anhören. Gerne würde ich öfter ein Album von Moby hören :) . Klare Kaufempfehlung!
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am 3. Oktober 2013
Das ist halt auch ein Markenzeichen von Moby, man muss nur die ersten Takte hören und weiss wer der Interpret ist. Irgendwie mag ich die Melancholie seiner Lieder
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am 17. Oktober 2013
Ich habe mich schon gefreut, das neue Moby Almbum zu hören und es entäuscht mich nicht im geringsten.
Ich liebe einfach diese Musik. Für alle Moby Freunde die nichts außergewöhnliches erwarten und einfach den Moby lieben wie sie ihn kennen, ist diese Platte ein Muss.
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