Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen76
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. September 2013
Avenged Sevenfold haben auch auf ihrem 2013er Album "Hail To The King" alles im Gepäck, um ein absolutes Top-Album abzuliefern: Einen der besten und wandlungsfähigsten Sänger, super Gitarristen, die sowohl im Lead- als auch im Riff-Bereich überzeugen können, eine tolle Rhythmussektion inklusive neuem Drummer und - nicht zuletzt - eine starke, transparente und ausgewogene Produktion. Auch die musikalischen Zutaten setzen sich wieder aus nahezu allen Teilen der bunten Metal- und Rockwelt zusammen, was eine stilistische Einordnung schwierig macht, aber auch ein ganz großes Alleinstellungsmerkmal ist. Noch dazu wirkt "Hail To The King" als Ganzes homogener und in sich geschlossener als Teile der Vorgänger-Alben, bei denen man oft nicht recht wusste, wohin die Band eigentlich will.

Gerade der letzte Punkt führt jedoch auch gleich zum großen "ABER", das nach so einer Einleitung fast schon zwangsläufig folgen muss... Also: Das Album wirkt zwar sehr homogen, dadurch leider ABER auch recht gleichförmig. Früher regierte im Hause A7X wesentlich mehr Abwechslung, auf "Hail To The King" herrscht großteils Midtempo vor. Richtige Ausbrüche gibt es (zu) selten. Im Prinzip wäre das kein großes Problem, wenn denn das Songwriting überzeugend wäre. Und genau hier liegt der Hund begraben: Die Stücke wirken unspektakulär, krallen sich selten im Gehörgang fest und scheinen teilweise regelrecht unmotiviert vorgetragen. So rauscht "Hail To The King" am Hörer vorbei, ohne den Eindruck zu hinterlassen, den man von Avenged Sevenfold bisher eigentlich gewohnt war. Das Gefühl, etwas Frisches, Neuartiges und Packendes zu hören, stellt sich auf Album Nummer sechs einfach nicht mehr ein. "Hail To The King" ist damit insbesondere seinen drei direkten Vorgängern deutlich unterlegen.

Das heißt natürlich nicht, dass A7X schlechte Musik veröffentlicht haben. Fakt ist aus meiner Sicht jedoch, dass Stücke wie das als Opener denkbar schlecht platzierte "Shepherd Of Fire" einfach nicht hängen bleiben. Auch nach x-Durchgängen weiß man im Nachhinein nicht so recht, wie dieser Song eigentlich klingt - es fehlt einfach ein zwingender Refrain, der der groovenden Midtempo-Chose etwas mehr Schwung verliehen hätte. Wie man sowas als Eröffnung eines Albums verwenden kann ist mir persönlich schleierhaft. Ähnliches gilt meiner Ansicht nach auch für die Guns n' Roses-Verbeugung "Doing Time". Gut gesungen und gespielt, aber vom Songwriting her den Highlights der Gunners weit unterlegen und für Avenged Sevenfold auch nicht zwingend genug. Neben diesen beiden Ausfällen kann mich das von anderen Rezensenten gelobte "Planets" nicht ganz überzeugen. Meiner Ansicht nach regiert bei diesem Song, der von Story und Effekten her an die alt-erwührdigen Bal-Sagoth erinnert, nicht die Dramaturgie, sondern bestenfalls Durchschnitt, was auch am eher eintönigen Gesang liegt.

Diesen schwachen bzw. durchschnittlichen Stücken stehen aber auch ein paar sehr gute Songs gegenüber. Der Titeltrack hat beispielsweise einen Refrain mit Ohrwurm-Charakter und bereits für die Live-Performance zurecht gelegte "Hail! Hail!"-Shouts. Genauso muss man ein gutes Lied anlegen, wenn man vorwiegend im Midtempo bleiben möchte. Man höre nur das Riffing während des Solos - wer da nicht mitnickt ist wohl nicht mehr zu retten. Sogar noch ein Stückchen besser: "This Means War". Ob das nur daran liegt, dass man sich hier ganz schön dreist vom Metallica-Gassenhauer "Sad But True" hat ...ähem... "inspirieren" lassen? Wie dem auch sei, der Song geht bestens rein und bleibt auch hängen - bis hin zum Kirk Hammett-Gedächtnissolo ein wirklich guter Track. A pro pos "Inspiration": Beim besten Song der Platte, "Coming Home", hört man von der ersten Sekunde an, dass hier Iron Maiden Pate standen. Und zwar nicht der gleichnamige Song vom schwachen "The Final Frontier"-Album, sondern eher die "Seventh Son Of A Seventh Son"-Phase der Eisernen Jungfrauen. Diesen mysteriösen Touch haben Avenged Sevenfold tatsächlich super hinbekommen - Daumen hoch! Mehr noch, man fragt sich sogar, wie Iron Maiden mit einer solchen Produktion wohl klingen könnten... Schließlich gilt es noch, "Heretic" positiv zu erwähnen - den neben Teilen von "Planets" schnellsten Song auf diesem Album, der am ehesten dem entsprechen dürfte, was sich ältere Fans von der Band erwarten. Ein gutes, abwechslungsreiches Stück, das alle Zutaten, die A7X ausmachen in sich vereint.

Und was gibt es sonst noch? Mit "Crimson Day" die übliche Power-Ballade, die ich in diesem Fall eher als durchschnittlich einordnen würde. Davor mit "Requiem" einen Song, bei dem man anfangs denkt, in einer Mischung aus Powerwolf, Metallica und Pantera gelandet zu sein - ein tonnenschwerer Groover, bei dem mir persönlich aber ein wirklicher Höhepunkt fehlt, wodurch das Stück künstlich in die Länge gezogen wirkt. Und schließlich gibt es mit "Acid Rain" ganz zum Schluss eine weitere Ballade, die recht stark ist und "Crimson Day" locker hinter sich lässt. Im Endeffekt ein guter Abschluss für das Album, auch wenn man einen gewissen Pop-Faktor nicht völlig ignorieren kann.

So weit so gut - bleibt die Frage, wie man das Gehörte einordnen soll. Mir persönlich fehlt auf "Hail To The King" trotz einiger sehr starker Songs einfach der letzte Kick. Über die ganze Platte hinweg bringen die Stücke aus meiner Sicht einfach nicht genug Schwung mit, um als Gesamtwerk überzeugen zu können. Ob das mit dem tragischen Tod von Drummer James Owen "The Rev" Sullivan Ende 2009 zusammenhängt, kann und will ich nicht beurteilen. Ich kann nur beurteilen ob mir "Hail To The King" gefällt oder nicht - und hier muss ich sagen: Mehr als die Durchschnittswertung ist leider nicht drin - doppelt schade, wenn man die eingangs von mir erwähnten "Einzelteile" und die handvoll guter Songs bedenkt.
44 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Vorneweg ist es bei Avenged Sevenfold immer sehr schwierig mit gewissen Erwartungen an ein Album heranzugehen, denn bisher haben sie sich stetig weiterentwickelt. Damit kann man natürlich nicht alle Fans zufriedenstellen. Dennoch ist "Hail to the King" meiner Meinung ein absolutes Topalbum. Es wird kritisiert, dass kein wirklicher Toptitel dabei sei, was daran liegt, dass sich sich das Album auf konstant hohem Niveau bewegt. Auch fehlt es meiner Ansicht nach keinesfalls an Härte, vor allem wenn man das Vorgängeralbum "Nightmare" als Vergleich heranzieht, welches ja beinahe zur Hälfte aus Balladen besteht.

Fazit: Nach dem alles überragenden selftitled-Album "Avenged Sevenfold" die zweitbeste Scheibe! Ich hoffe die Jungs gehen weiter ihren Weg und liefern uns noch weitere (subjektiv betrachtet) Meisterwerke. Anspieltipps: Hail to the king, Requiem, This means war.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2014
Als ich das Album einlegte und "Shephered in Fire" anfing zu spielen, wurde durch das Glockenintro zunächst Spannung aufgebaut, aber durch das "Seichte" etwas gebremst, doch ab Lied Nummer 2 "Hail to the King" machte sich einfach nur Begeisterung breit, der neue Stil gefällt mir einfach sehr Gut und macht süchtig, jeder Song ist einzigartig. Deswegen freue ich mich schon jetzt auf deren nächstes Werk!

Eines möchte ich noch hinzufügen, nachdem ich überall Leute lese, die meinen, durch den Tod von The Rev ging die Kreativität und Risikobereitschaft der Band flöten. Ich sage nur BULLS***, denn wenn man sich ein paar Gedanken machen würde, käme man auf folgende Punkte:

1. Sind sie nie dafür bekannt ein Genre zu bedienen
2. Wären sie vielleicht auch mit James die Schiene gefahren
3. Wollten sie vielleicht durch den Tod ein neues Kapitel Avenged Sevenfold starten
4. Zeigen A7X mit dem Song "Carry On", den sie für Call of Duty: Black Ops 2 (2012) geschrieben haben, dass sie auch ohne James Kreativität besitzen
5. Tut Abwechslung immer gut

Ich habe die Alben "Waken the Fallen" bis "Hail to the King" und liebe sie alle.

Nun, aber zu dem einen Stern Abzug: Das Einzige was maßlos enttäuscht ist, dass in der Deluxe Edition der Bonus Track "St. James" NICHT auf der Disc enthalten ist, sondern lediglich ein Download-Code beiliegt.
Deswegen bestelle ich ja auch die Deluxe Edition, in der Hoffnung, das Bonusmaterial wird als liebloser Download beigelegt und nicht auf die Disc aufgespielt.

Abgesehen davon enthält "Hail to the King" das was ich erwarte, nämlich Avenged Sevenfold. Klare Empfehlung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2014
Von A7F hatte ich bislang noch nichts gehört bis mir ein Kumpel dieses neue Album von den Kalifornienern vorspielte. Das flashte mich total und ich beschloss mir die CD günstig hier für 5,55 € zu kaufen. Kein Fehler das Album bietet einen coolen Mix aus Hard Rock & Us Metal. Wer gerne Metallica oder Megadeth hört der Muss hier zugreifen! Ich finde das Album jedenfalls frisch und es läuft täglich bei mir!
Schön das die USA wieder gute neue Bands haben! Von mir hierfür 5 Stars! Echt stark!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Eines muss man vorweg sagen, ich bin der Meinung das Avenged Sevenfold nach ihrem zweiten Album die einzigste neuere Band sind die wirklich nach klassischen Heavy Metal klangen, das ist nicht seit dem neusten Album so, deren Affinität für classic Rock und Hardrock war schon immer das zentrale Element dieser Band, wo andere Bands Sachen wie elektro und Techno reinmischen gingen sie immer mehr Richtung back to the roots wo wir eigentlich jetzt beim neuen Album wären.

Es wurde ja im Vorfeld gesagt die hätten dreist beim schwarzen Metallica Album geklaut, was man pauschal nicht so stehen lassen kann, das einzige was man sagen kann ist das der Song This means war eine sehr stark sich von sad but true geliehen hat, aber das wars eigentlich schon, nur mit dem Unterschied das hier Gesang und vor allem das Gitarren Solo und Melodie wesentlich besser sind.

Für die restlichen Songs gilt dieser Vorwurf nicht, aber man hört ganz klar ihre Einflüsse raus und die sind nunmal Metallica und Iron Maiden, halt gemischt mit dem unverwechselbaren Stil des Gitaristen und den sehr markanten Gesang, übrigens ist das hier die stärkste Gesangsleistung die er hier bringt.

Ich finds auch merkwürdig das einige behaupten das diese cd soviel anders klingen würde als die Vorgänger das finde ich nicht, nur das jetzt deren Einflüsse deutlicher werden und das die die mehr in Richtung klassischen Hardrock gehen.

Keine andere Band klingt so sehr und so sehr gekonnt nach den grossen des Heavy Metals und bewahrt gleichzeitig ihre eigene Frische
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2016
Für mich waren Avenged Sevenfold bisher noch unbekannt, und daher bin ich mit dem Album sehr zufrieden, für die 10 Tracks gibt daher eine 4,5/5 :) Aber zu den Tracks wurde in anderen Rezensionen ja schon genug geschrieben:

Daher möchte ich hier eigentlich nur kurz auf etwas eingehen, was mir im Vergleich zu den neueren Alben bekannter Rock Musiker positiv aufgefallen ist:
Die herausragende Klangqualität von Hail to the King! Kaum zwei Tage nach Kauf hatte ich auf einer etwas längeren Autofahrt die Möglichkeit das Album mal mit einem höheren Lautstärkepegel zu genießen und war schnell absolut begeistert von der Klarheit jeglicher Instrumente und der enorm guten räumlichen Zuordnung.
Also direkt bei der Ankunft zu Hause einmal die Dynamic Range gecheckt und siehe da: 9-10 DR für das ganze Album. Es freut mich zu sehen, dass es da draußen noch Bands gibt welche ihre grandiosen Tracks nicht durch eine zu hohe Kompression kaputt machen. Denn sobald man etwas lauter macht, oder es auf entsprechend guter Hardware abspielt ist das selbst für einen Laien nachvollziehbar.

Daher gibt es insgesamt 5/5 Sterne und hoffentlich werden sich einige andere Bands (*hust* Papa Roach, Disturbed *hust*) in Zukunft ein Beispiel daran nehmen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 23. August 2013
Ich bin mir sicher, die Kalifornier haben einen Plan und wissen ziemlich genau, wo sie hinwollen. Die ersten Alben waren noch relativ brutaler Metalcore, seitdem arbeiten A7X aber ziemlich konstant an ihrer Vision. Ich glaube hier geht’s um nichts anderes, als das beste amerikanischer Metalbands (Metallica, G’N’R) und klassischer britischer Metalbands (Maiden und ein wenig Led Zeplin natürlich) miteinander zu verschmelzen. Das ist nicht gerade ein bescheidenes Ziel, aber um Bescheidenheit geht’s hier auch nicht ;-).

Während der Vorgänger „Nightmare“ an manchen Stellen sogar etwas proggy mäßig und verspielt war, ist „Hail tot he king“ viel dichter und direkter, kompakt und knackig. Direkt der Titeltrack HAIL TO THE KING zündet gewaltig. Schöne schmutzige Riffs und ein Refrain der sofort ins Ohr geht. Sehr gute erste Single und vor allen eine sichere Nummer bei jedem Live Set. Ein weiterer Song, der direkt wie fürs Stadion gemacht ist, ist HERETIC mit dem unglaublich guten Zusammenspiel der beiden Gitarren. Das gilt nicht nur bei diesem Song, das Feuerwerk an Riffs und Solos das Gates und Vengeance auch diesmal wieder abliefern ist bewundernswert. Sie kopieren nicht nur, sondern reihen sich allmählich gut ein in die Riege der großen Vorgänger. Und irgendwie scheint ihnen kein Schuh zu groß zu sein. Andere Highlights sind DOING TIME, ein schneller trabender Song in bester G’N’R Tradition und THIS MEANS WAR, dass sich in der Rhythmussektion sehr tief vor dem schwarzen Album verneigt. Und das Album kumuliert dann in seinem Schluss Song ACID RAIN, düster, nachdenklich, aber auch kraftvoll, mit den vielleicht besten Vocals des Albums.

Ob alle alten Fans diese Entwicklung mitmachen werden können weiß ich nicht. A7X schaffen es tatsächlich viele altbekannte Heavy Metal Bestandteile zu vermischen und gut umzurühren, ohne daß das Ergebnis lau wirkt, ganz im Gegenteil: es geht genial ab, wirkt zeitgemäß und bleibt spannend, dank vor allen Gates und Vengeance. In Amerika zündet diese Mischung schon auf den letzten Alben und ohne groß orakeln zu wollen, ich denke das gute Alte Europa wird folgen. Auch wenn das Bild plump ist, aber der Metal Thron stand ja nun schon einige leer, und A7X gebe mehr als nur eine Visitenkarte ab … Hail the King ;-)
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2016
Boring....boring. ..boring ...boring. ...boring. ..don't buy it if you liked the others albums this one is trash...I'm pretty disappointed about it...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2013
für wirkliche Fans dieser Band wäre es vermutlich egal gewesen in welche Richtung die Band auf der neuen Scheibe steuert...
Ich selbst konnte den bisherigen Hype um diese Combo ohnehin nicht nachvollziehen, aber es gibt offenbar immer reichlich Menschen die stets sog. "allgemeinen Trends" folgen.
Auf den bisherigen Alben fühlte man sich ständig hin und her gerissen, teilweise knallharte Nackenbrecher bis hin zu schmalzigen Pop-Elementen , eine klare Linie oder gar Marschrichtung war hier leider nicht zu erkennen.
Auf dem neuen Album lässt sich nun zwar eine gewisse Stilrichtung erkennen, allerdings fehlen der Scheibe wirkliche Highlights. An einigen Stellen entsteht schnell der Verdacht dass man zu oft die Scheiben großer Vorbilder gehört hat...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2013
Wer die Alben der Band kennt wird schnell merken,das "Hail to the King" sich abhebt.Es hört sich anders an und doch nicht fremd.
Avenged Sevenfold haben sich viel gedanken gemacht,wie man jetzt weiter machen kann und dies merkt man auch in jedem der 10 Tracks.
Für mich sind "Doing Time" und "Heretic" richtige Leckerbissen.Ausserdem ist es ein Album was man sich von Anfang bis Ende anhören kann ohne ein Lied überspringen zu müssen.
Für mich hat sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt und ich empfehle es jedem der offen ist auch mal neue Seiten von Avenged Sevenfold kennen zu lernen.

Zum T-Shirt: Top Qualität und das Motiv ist auch sehr gelungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
5,61 €
5,61 €