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74
4,2 von 5 Sternen
Hail to the King
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am 6. September 2013
Avenged Sevenfold haben auch auf ihrem 2013er Album "Hail To The King" alles im Gepäck, um ein absolutes Top-Album abzuliefern: Einen der besten und wandlungsfähigsten Sänger, super Gitarristen, die sowohl im Lead- als auch im Riff-Bereich überzeugen können, eine tolle Rhythmussektion inklusive neuem Drummer und - nicht zuletzt - eine starke, transparente und ausgewogene Produktion. Auch die musikalischen Zutaten setzen sich wieder aus nahezu allen Teilen der bunten Metal- und Rockwelt zusammen, was eine stilistische Einordnung schwierig macht, aber auch ein ganz großes Alleinstellungsmerkmal ist. Noch dazu wirkt "Hail To The King" als Ganzes homogener und in sich geschlossener als Teile der Vorgänger-Alben, bei denen man oft nicht recht wusste, wohin die Band eigentlich will.

Gerade der letzte Punkt führt jedoch auch gleich zum großen "ABER", das nach so einer Einleitung fast schon zwangsläufig folgen muss... Also: Das Album wirkt zwar sehr homogen, dadurch leider ABER auch recht gleichförmig. Früher regierte im Hause A7X wesentlich mehr Abwechslung, auf "Hail To The King" herrscht großteils Midtempo vor. Richtige Ausbrüche gibt es (zu) selten. Im Prinzip wäre das kein großes Problem, wenn denn das Songwriting überzeugend wäre. Und genau hier liegt der Hund begraben: Die Stücke wirken unspektakulär, krallen sich selten im Gehörgang fest und scheinen teilweise regelrecht unmotiviert vorgetragen. So rauscht "Hail To The King" am Hörer vorbei, ohne den Eindruck zu hinterlassen, den man von Avenged Sevenfold bisher eigentlich gewohnt war. Das Gefühl, etwas Frisches, Neuartiges und Packendes zu hören, stellt sich auf Album Nummer sechs einfach nicht mehr ein. "Hail To The King" ist damit insbesondere seinen drei direkten Vorgängern deutlich unterlegen.

Das heißt natürlich nicht, dass A7X schlechte Musik veröffentlicht haben. Fakt ist aus meiner Sicht jedoch, dass Stücke wie das als Opener denkbar schlecht platzierte "Shepherd Of Fire" einfach nicht hängen bleiben. Auch nach x-Durchgängen weiß man im Nachhinein nicht so recht, wie dieser Song eigentlich klingt - es fehlt einfach ein zwingender Refrain, der der groovenden Midtempo-Chose etwas mehr Schwung verliehen hätte. Wie man sowas als Eröffnung eines Albums verwenden kann ist mir persönlich schleierhaft. Ähnliches gilt meiner Ansicht nach auch für die Guns n' Roses-Verbeugung "Doing Time". Gut gesungen und gespielt, aber vom Songwriting her den Highlights der Gunners weit unterlegen und für Avenged Sevenfold auch nicht zwingend genug. Neben diesen beiden Ausfällen kann mich das von anderen Rezensenten gelobte "Planets" nicht ganz überzeugen. Meiner Ansicht nach regiert bei diesem Song, der von Story und Effekten her an die alt-erwührdigen Bal-Sagoth erinnert, nicht die Dramaturgie, sondern bestenfalls Durchschnitt, was auch am eher eintönigen Gesang liegt.

Diesen schwachen bzw. durchschnittlichen Stücken stehen aber auch ein paar sehr gute Songs gegenüber. Der Titeltrack hat beispielsweise einen Refrain mit Ohrwurm-Charakter und bereits für die Live-Performance zurecht gelegte "Hail! Hail!"-Shouts. Genauso muss man ein gutes Lied anlegen, wenn man vorwiegend im Midtempo bleiben möchte. Man höre nur das Riffing während des Solos - wer da nicht mitnickt ist wohl nicht mehr zu retten. Sogar noch ein Stückchen besser: "This Means War". Ob das nur daran liegt, dass man sich hier ganz schön dreist vom Metallica-Gassenhauer "Sad But True" hat ...ähem... "inspirieren" lassen? Wie dem auch sei, der Song geht bestens rein und bleibt auch hängen - bis hin zum Kirk Hammett-Gedächtnissolo ein wirklich guter Track. A pro pos "Inspiration": Beim besten Song der Platte, "Coming Home", hört man von der ersten Sekunde an, dass hier Iron Maiden Pate standen. Und zwar nicht der gleichnamige Song vom schwachen "The Final Frontier"-Album, sondern eher die "Seventh Son Of A Seventh Son"-Phase der Eisernen Jungfrauen. Diesen mysteriösen Touch haben Avenged Sevenfold tatsächlich super hinbekommen - Daumen hoch! Mehr noch, man fragt sich sogar, wie Iron Maiden mit einer solchen Produktion wohl klingen könnten... Schließlich gilt es noch, "Heretic" positiv zu erwähnen - den neben Teilen von "Planets" schnellsten Song auf diesem Album, der am ehesten dem entsprechen dürfte, was sich ältere Fans von der Band erwarten. Ein gutes, abwechslungsreiches Stück, das alle Zutaten, die A7X ausmachen in sich vereint.

Und was gibt es sonst noch? Mit "Crimson Day" die übliche Power-Ballade, die ich in diesem Fall eher als durchschnittlich einordnen würde. Davor mit "Requiem" einen Song, bei dem man anfangs denkt, in einer Mischung aus Powerwolf, Metallica und Pantera gelandet zu sein - ein tonnenschwerer Groover, bei dem mir persönlich aber ein wirklicher Höhepunkt fehlt, wodurch das Stück künstlich in die Länge gezogen wirkt. Und schließlich gibt es mit "Acid Rain" ganz zum Schluss eine weitere Ballade, die recht stark ist und "Crimson Day" locker hinter sich lässt. Im Endeffekt ein guter Abschluss für das Album, auch wenn man einen gewissen Pop-Faktor nicht völlig ignorieren kann.

So weit so gut - bleibt die Frage, wie man das Gehörte einordnen soll. Mir persönlich fehlt auf "Hail To The King" trotz einiger sehr starker Songs einfach der letzte Kick. Über die ganze Platte hinweg bringen die Stücke aus meiner Sicht einfach nicht genug Schwung mit, um als Gesamtwerk überzeugen zu können. Ob das mit dem tragischen Tod von Drummer James Owen "The Rev" Sullivan Ende 2009 zusammenhängt, kann und will ich nicht beurteilen. Ich kann nur beurteilen ob mir "Hail To The King" gefällt oder nicht - und hier muss ich sagen: Mehr als die Durchschnittswertung ist leider nicht drin - doppelt schade, wenn man die eingangs von mir erwähnten "Einzelteile" und die handvoll guter Songs bedenkt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Vorneweg ist es bei Avenged Sevenfold immer sehr schwierig mit gewissen Erwartungen an ein Album heranzugehen, denn bisher haben sie sich stetig weiterentwickelt. Damit kann man natürlich nicht alle Fans zufriedenstellen. Dennoch ist "Hail to the King" meiner Meinung ein absolutes Topalbum. Es wird kritisiert, dass kein wirklicher Toptitel dabei sei, was daran liegt, dass sich sich das Album auf konstant hohem Niveau bewegt. Auch fehlt es meiner Ansicht nach keinesfalls an Härte, vor allem wenn man das Vorgängeralbum "Nightmare" als Vergleich heranzieht, welches ja beinahe zur Hälfte aus Balladen besteht.

Fazit: Nach dem alles überragenden selftitled-Album "Avenged Sevenfold" die zweitbeste Scheibe! Ich hoffe die Jungs gehen weiter ihren Weg und liefern uns noch weitere (subjektiv betrachtet) Meisterwerke. Anspieltipps: Hail to the king, Requiem, This means war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Als ich das Album einlegte und "Shephered in Fire" anfing zu spielen, wurde durch das Glockenintro zunächst Spannung aufgebaut, aber durch das "Seichte" etwas gebremst, doch ab Lied Nummer 2 "Hail to the King" machte sich einfach nur Begeisterung breit, der neue Stil gefällt mir einfach sehr Gut und macht süchtig, jeder Song ist einzigartig. Deswegen freue ich mich schon jetzt auf deren nächstes Werk!

Eines möchte ich noch hinzufügen, nachdem ich überall Leute lese, die meinen, durch den Tod von The Rev ging die Kreativität und Risikobereitschaft der Band flöten. Ich sage nur BULLS***, denn wenn man sich ein paar Gedanken machen würde, käme man auf folgende Punkte:

1. Sind sie nie dafür bekannt ein Genre zu bedienen
2. Wären sie vielleicht auch mit James die Schiene gefahren
3. Wollten sie vielleicht durch den Tod ein neues Kapitel Avenged Sevenfold starten
4. Zeigen A7X mit dem Song "Carry On", den sie für Call of Duty: Black Ops 2 (2012) geschrieben haben, dass sie auch ohne James Kreativität besitzen
5. Tut Abwechslung immer gut

Ich habe die Alben "Waken the Fallen" bis "Hail to the King" und liebe sie alle.

Nun, aber zu dem einen Stern Abzug: Das Einzige was maßlos enttäuscht ist, dass in der Deluxe Edition der Bonus Track "St. James" NICHT auf der Disc enthalten ist, sondern lediglich ein Download-Code beiliegt.
Deswegen bestelle ich ja auch die Deluxe Edition, in der Hoffnung, das Bonusmaterial wird als liebloser Download beigelegt und nicht auf die Disc aufgespielt.

Abgesehen davon enthält "Hail to the King" das was ich erwarte, nämlich Avenged Sevenfold. Klare Empfehlung!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. August 2013
Ich bin mir sicher, die Kalifornier haben einen Plan und wissen ziemlich genau, wo sie hinwollen. Die ersten Alben waren noch relativ brutaler Metalcore, seitdem arbeiten A7X aber ziemlich konstant an ihrer Vision. Ich glaube hier geht’s um nichts anderes, als das beste amerikanischer Metalbands (Metallica, G’N’R) und klassischer britischer Metalbands (Maiden und ein wenig Led Zeplin natürlich) miteinander zu verschmelzen. Das ist nicht gerade ein bescheidenes Ziel, aber um Bescheidenheit geht’s hier auch nicht ;-).

Während der Vorgänger „Nightmare“ an manchen Stellen sogar etwas proggy mäßig und verspielt war, ist „Hail tot he king“ viel dichter und direkter, kompakt und knackig. Direkt der Titeltrack HAIL TO THE KING zündet gewaltig. Schöne schmutzige Riffs und ein Refrain der sofort ins Ohr geht. Sehr gute erste Single und vor allen eine sichere Nummer bei jedem Live Set. Ein weiterer Song, der direkt wie fürs Stadion gemacht ist, ist HERETIC mit dem unglaublich guten Zusammenspiel der beiden Gitarren. Das gilt nicht nur bei diesem Song, das Feuerwerk an Riffs und Solos das Gates und Vengeance auch diesmal wieder abliefern ist bewundernswert. Sie kopieren nicht nur, sondern reihen sich allmählich gut ein in die Riege der großen Vorgänger. Und irgendwie scheint ihnen kein Schuh zu groß zu sein. Andere Highlights sind DOING TIME, ein schneller trabender Song in bester G’N’R Tradition und THIS MEANS WAR, dass sich in der Rhythmussektion sehr tief vor dem schwarzen Album verneigt. Und das Album kumuliert dann in seinem Schluss Song ACID RAIN, düster, nachdenklich, aber auch kraftvoll, mit den vielleicht besten Vocals des Albums.

Ob alle alten Fans diese Entwicklung mitmachen werden können weiß ich nicht. A7X schaffen es tatsächlich viele altbekannte Heavy Metal Bestandteile zu vermischen und gut umzurühren, ohne daß das Ergebnis lau wirkt, ganz im Gegenteil: es geht genial ab, wirkt zeitgemäß und bleibt spannend, dank vor allen Gates und Vengeance. In Amerika zündet diese Mischung schon auf den letzten Alben und ohne groß orakeln zu wollen, ich denke das gute Alte Europa wird folgen. Auch wenn das Bild plump ist, aber der Metal Thron stand ja nun schon einige leer, und A7X gebe mehr als nur eine Visitenkarte ab … Hail the King ;-)
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am 10. November 2013
Eines muss man vorweg sagen, ich bin der Meinung das Avenged Sevenfold nach ihrem zweiten Album die einzigste neuere Band sind die wirklich nach klassischen Heavy Metal klangen, das ist nicht seit dem neusten Album so, deren Affinität für classic Rock und Hardrock war schon immer das zentrale Element dieser Band, wo andere Bands Sachen wie elektro und Techno reinmischen gingen sie immer mehr Richtung back to the roots wo wir eigentlich jetzt beim neuen Album wären.

Es wurde ja im Vorfeld gesagt die hätten dreist beim schwarzen Metallica Album geklaut, was man pauschal nicht so stehen lassen kann, das einzige was man sagen kann ist das der Song This means war eine sehr stark sich von sad but true geliehen hat, aber das wars eigentlich schon, nur mit dem Unterschied das hier Gesang und vor allem das Gitarren Solo und Melodie wesentlich besser sind.

Für die restlichen Songs gilt dieser Vorwurf nicht, aber man hört ganz klar ihre Einflüsse raus und die sind nunmal Metallica und Iron Maiden, halt gemischt mit dem unverwechselbaren Stil des Gitaristen und den sehr markanten Gesang, übrigens ist das hier die stärkste Gesangsleistung die er hier bringt.

Ich finds auch merkwürdig das einige behaupten das diese cd soviel anders klingen würde als die Vorgänger das finde ich nicht, nur das jetzt deren Einflüsse deutlicher werden und das die die mehr in Richtung klassischen Hardrock gehen.

Keine andere Band klingt so sehr und so sehr gekonnt nach den grossen des Heavy Metals und bewahrt gleichzeitig ihre eigene Frische
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2013
Würde der Schöpfer in diesem Moment nicht "Avenged Sevenfold" sein, könnte man mit bestem Gewissen von einem soliden Werk sprechen.

Würde ich die Band erst seit diesem Album kennen, wäre der Album-Kauf eine einmalige Angelegenheit.

Würde man sich mit unkreativem, straight-Metal/Rock gestammel zufrieden geben, wäre man hier genau richtig.

1. Der Interpret ist - Avenged Sevenfold!
2. Jeder der kennt die Vorgänger Alben und war irrsinnig gespannt was kommt!
3. Wer A7X kennt, gibt sich mit so etwas nicht zu frieden und fragt sich bei diesem Album - was ist das denn?

Wo ist der Wahnsinn aus den alten Alben (Nightmare bedingt)? Wo ist die Geschwindigkeit? Wo ist die Kreativität?

Wie wichtig James für die Band war, wird bei dieser Scheibe wieder deutlich. Ein Ausnahmemusiker der nicht zu ersetzen ist. Ein Trommler der die ganze Szene und viele junge Drummer geprägt hat. Ein junger Mensch, dessen Ideen nicht mehr fließen und der Band immens fehlen.

Meines Erachtens ist die Band nicht wieder zu erkennen. Doch wenn ich mich hier durch die Rezensionen kämpfe, scheint die neue Platte einzuschlagen.
Die Band war bis dato im Gesamtbild alleinstehend. Es gab keine alternative - Avenged Sevenfold war AVENGED SEVENFOLD ... mit der neuen Platte ist der Startschuss gefallen um im Straight Metal/Rock Sumpf unterzugehen.
Allerdings sind die Jungs bekannt genug um doch nicht unterzugehen.

Nicht falsch verstehen! City of Evil, Avenged Sevenfold und Waking the Fallen sind Alben die ihres gleichen suchen. Vergeblich. Unantastbar!

Für mich steht fest: Der Zauber ist verflogen der Wahnsinn verblasst, was bleibt ist ein austauschbares Werk einer einst so genialen Band!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Mal ein ganz anderes Avenged Sevenfold Album, aber es ist auch nicht so, das es vorher nicht genauso angegkündigt wurde.
Für mich sind trotzdem einige typische Songs wie Coming Home, St James (für mich der beste Song), Crimson Day dabei. Dazu kommen die Highlights Shepherd of Fire, This Means War, Requiem oder auch Acid Rain und Planets.
Einige kleine schwächen hat das Album evtl mit Doing Time oder auch Heretic die schnell an begeisterung verlieren. Trotzdem ist es nicht so das die Songs total daneben sind.

Das Album ist in meinen Augen nicht das beste was die Band bisher gebracht hat und hoffe das die nächsten Alben wieder Typisch Avenged Sevenfold sind.
Von mir bekommt Hail To The King 5 Sterne. Es ist zwar anders, aber dennoch schlägt es ein wie ne Bombe.
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am 1. Juli 2014
Von A7F hatte ich bislang noch nichts gehört bis mir ein Kumpel dieses neue Album von den Kalifornienern vorspielte. Das flashte mich total und ich beschloss mir die CD günstig hier für 5,55 € zu kaufen. Kein Fehler das Album bietet einen coolen Mix aus Hard Rock & Us Metal. Wer gerne Metallica oder Megadeth hört der Muss hier zugreifen! Ich finde das Album jedenfalls frisch und es läuft täglich bei mir!
Schön das die USA wieder gute neue Bands haben! Von mir hierfür 5 Stars! Echt stark!
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am 20. Januar 2014
WIe alle Fans habe ich Sehnsüchtig auf Hail to the King von Avengend Sevenfold gewartet als ich dann noch diese ANgebot mit T-Shirt gesehen habe musste ich sofort zuschlagen! Das T-Shirt hat eine Perfekte Größe und das Album ist der Hammer!
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am 9. Januar 2014
Hammer Album einer super Band!
Eigentlich muss man dazu nicht mehr sagen.

Lediglich vom Preis-Leistungs-Verhältnis wurde meine Freude etwas gemindert.
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