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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen61
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am 6. September 2013
Erst einmal generell zur Serie und der fünften Staffel:

Ich persönlich fand die Serie herrlich erfrischend, auch oder auch gerade weil Carter oftmals ein wenig trottelig rüberkommt. Andererseit bekommt die Serie so die Gelegenheit ihre eigenen Mechaniken dem Publikum zu erklären. Viel aufhebens wurde um die vierte Staffel gemacht in der nochmal vieles auf den Kopf gestellt wurde und dennoch fand ich die Serie nach kurzer Eingewöhnungszeit wieder amüsant. Auch die fünfte Staffel konnte mich nach dem überraschenden Cliffhanger Ende der vierten Staffel mehrfach überraschen. Alles gipfelt in einem guten Serienfinale. Sicher nicht das Beste je verfasste, aber durchaus eines mit dem ich als Fan der Serie leben konnte. Insofern fand nun auch die fünfte Staffel den Weg in mein DVD Regal.

Und da fängt es an...

Es ist immer wieder das Gleiche... kaum wird eine Serie nicht mehr ausgestrahlt, scheinen die Fans nur noch am Rande befriedigt werden zu müssen. Die Box der fünften Staffel ist das übliche "wir bringen die halt noch raus, damit die still sind" Produkt. Waren die ersten vier Staffeln noch in Slimcases unterteilt, in denen jeweils bis zu 2 DVDs lagerten, so ist der Inhalt der Papphülle der fünften Staffel eine der großen Boxen, in denen die DVDs in der Regel nach einiger Zeit einfach nur noch rumfallen. Die DVDs liegen teils übereinander und so weiter.
Man mag das nun für kleinlich halten, aber während die Slimcases der Staffeln 1-4 immerhin noch kurze Episodenzusammenfassungen aufgedruckt hatten, liegt der fünften Staffel nicht einmal mehr eine Episodenliste bei. Man muss also entweder seine Lieblingsfolge suchen oder sich im Internet nach einer Liste umsehen.
Ärgerlich finde ich daran hauptsächlich, dass dies immer wieder auftritt, sobald eine Serie abgesetzt wurde. Dann werden die Staffeln einfach lieblos auf den Markt geklatscht, irgendwer kauft sie schon.
Zur Beruhigung all jener, die ein einheitliches Bild im Regal mögen: Rein optisch passt auch die fünfte Staffel zu den anderen vier, es ist nur der Inhalt bei dem meiner Meinung nach Abstriche gemacht wurden.

Von der Ausstattung kann man für eine solche Serie nicht meckern, auf jeder Disc Bonusmaterial wie bei den anderen Staffeln. Bild und Ton in für Serien typischer Qualität und immerhin die letzte Staffeln einer der amüsantesten Serien der letzten Jahre. Daher definitiv vier Sterne, einen Abzug gibts für die sinnlose Deklassierung der Box.
22 Kommentare|46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2013
An einem ruhigen Tag habe ich mir nun alle Folgen der letzten Staffel in einem durch reingezogen (bis auf das Weihnachtsspecial - das muss noch warten). Der Schluss - ehrlich gesagt, habe ich fast genau mit diesem Schluss gerechnet und bin damit nicht enttäuscht, sondern ich finde, er passt super zur Serie. Klar, es gibt immer wieder Momente, wo ich mir ein wenig mehr Mut zu Wendungen vorstellen hätte können, aber he - das hier ist Eureka und nicht Game of Thrones und das ist auch gut so. Im Vergleich zur Schwester-Serie Warehouse 13 hat(te) Eureka meiner Meinung nach eine bessere Storyline, interessantere SchauspielerInnen und macht(e) mir auf jeden Fall mehr Spaß. Die Kritik, dass die meisten Geschichten innerhalb einer Folge abgeschlossen sind, kann ich nicht teilen, denn ich finde schon, dass es einen übergeordneten Handlungsbogen gibt. Schade auf jeden Fall, dass es nun vorbei ist. Ich werde mir die Serie sicherlich wieder einmal ansehen. Und vielleicht gibt es ja so wie bei Firefly einen Extrafilm. Dank Zeitreisen, Wurmlöcher, FTL-Antrieb etc., die ja nie so ganz unter Kontrolle waren, kann sich ja urplötzlich wieder etwas ergeben. Mich würde es freuen...
11 Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2015
Tja, nun habe ich sie alle durch und bin eigentlich selber überrascht, dass ich mit Spaß, bis zum Ende durchgehalten habe. Dies liegt daran, dass die meisten Folgen nach dem gleichen Strickmuster ablaufen: Es geht mit einer Sache los, eine kleine Katastrophe passiert, Carter (Colin Ferguson als Sheriff von Eureka) findet unter all den Superhirnen eine einfache Lösung - 'das Dingi' - und die Superhirne setzen es um. Fall gelöst.
Dabei mäandert die Serie zwischen Kriminal-, Wissenschafts- und Liebesfällen sowie Familiengeschichten.
Das wäre nicht so spannend, aber die Drehbuchautoren finden immer wieder Kniffe, dass man doch etwas verblüfft ist ob nun Änderungen in der Zeitlinie, wonach die Personen sich in anderen Jobs wiederfinden - z.B. Joe von der Hilfs-Sheriff Frau zur Sicherheitschefin von Global Dynamics oder Fargo der zum Chef von GD wird.
Dann wird auch mal ein Story-Arc aufgebaut in dem ein Raumschiff zum Titan und ein 'Schneller-als-Licht' Antrieb gebaut werden, was sich über mehrere Episoden hinzieht und zum Schluss natürlich wieder schief geht, weil es sabotiert wurde.
Die Serie ist teilweise sehr lustig, die Sprüche witzig, einige Charaktere schräg - Holly Marten, gespielt von Felicia Day z.B. - und auch ein in 'The Big Bang Theory' mitspielender Wil Wheaton - alias Wesley Crusher in STNG - spielen hier wieder mit.

Ich empfand das Ganze als großen Spaß und sehr unterhaltsam. Ein wenig wie Star Trek, denn es gibt eine Krankenstation, die immer eine wichtige Rolle spielt oder auch unerklärliche Phänomene. Trotzdem bietet die Serie auch einige Romanzen, Babies und Teenager, die erwachsen werden - also, das ganze Leben.

Aber einen leicht trotteligen und trotzdem immer wieder die Welt rettenden Sheriff Jack Carter, den hatte Star Trek nicht.

Viel Spaß beim Ansehen und kann ich nur empfehlen.
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am 13. November 2013
Wer EUReKA nicht kennt, hat wirklich was verpasst. Humor, Itelligenz und gute Stories, aber auch die vielen tollen Schauspieler machen diese Serie aus. Die Verknüpfung zu Warehouse 13 ist auch gelungen. Kaufen!!!
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am 21. August 2015
Ich muß sagen, dass ich ganze froh bin, dass die Serie beendet wurde, so lange man noch Zeit und Geld hatte einen halbwegs vernünftigen Abschluss hinzulegen. Auch wenn das Ende eher enttäuschend ist. Wenigstens haben alle wichtigen Charaktere noch mal einen Gastauftritt bekommen.

Die Staffel an sich war eher Mau. Den Reiz der ersten Staffeln konnte die fünfte beiweiten nicht beibehalten. Vielleicht hielt man es für uninteressant das "bewährte Prinzip" aufrecht zu erhalten.
Die Neuauflage der "Körperfresser" am Ende wirkt etwas aufgesetzt und irgendwie hatte man das Gefühl, das irgendwie auch schon mal in Eureka erlebt zu haben.

Ich finde, dass schon der "Zeitsprung" damals die Serie kaputt gemacht hat. Wichtige Rollen wurden gestrichen und es wurde irgendwie langweiliger ohne den "Familienvater Carter". Die Serie wurde mehr und mehr zu einem Alleingang der Hauptdarsteller. Viele Elemente der Serie, die mal angefangen wurden, wurden dann irgendwann einfach gelöscht (durch den Zeitsprung). Kommentarlos alles auf Null gesetzt und der Zuschauer hat sich damit abzufinden. Die eigentlich spannende Mission zum Titan wurde ebenfalls gleich wieder verpufft und sie wurde auch nicht wiederholt, was für mich ebenfalls ziemlich unlogisch ist. Da arbeiten so viele Leute an ein Projekt und nur weil es beim ersten Mal schief lief, werden alle Arbeiten einfach zu den Akten gelegt?

Alles in allem waren die letzten drei Staffeln relativ enttäuscht und mühsam zu schauen. Nicht wirklich schlecht, nur eben schlechter als die ersten beiden, was ich sehr schade finde.
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am 14. Mai 2015
Hier fehlt eine Folge: Nämlich "Schneeflöckchen, Weißröckchen",- dies ist bei Eureka, Staffel 5, die 11e Folge,- somit kommt Staffel 5 insgesamt auf 14 Folgen,- nicht 13.
Kann man bei Itunes nachschauen.
Ansonsten natürlich eine grandiose Serie,-ich fand es sehr schade, dass nach Staffel 5 schon Schluß war.
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am 8. September 2015
Natürlich waren's wieder mal die Amerikaner. Sie bauen Eureka – eine geheime Stadt: Die Serie handelt vom Leben in einer geheimen Siedlung voller Wissenschaftler in Oregon im pazifischen Nordwesten der USA. Und mehr als einmal spitzt sich eine Situation dermassen zu, dass das US-Militär kurz davor steht, diesen Hort von akademischen Querschlägern und Intelligenz-Bestien auszuradieren, da die Gefahren für die ganze Nation bedrohlich werden könnten. Kennt man ja: Die schiessen mit Kanonen auf Spatzen. Aber es gibt halt auch so viele schräge Vogel in dieser geheimen Siedlung.
Und dabei fing doch alles so überschaubar an: US-Marshal Jack Carter will seine ausgerissene Tochter Zoe nach Los Angeles bringen. Da er an Flugangst leidet, fährt er mit dem Auto quer durch die USA. Nach einem Autounfall landet er mit seiner Tochter in der kleinen Stadt Eureka.
Und hier bleibt Jack Carter dann auch, als Ordnungskraft in einer Welt, die immer wieder aus den Fugen gerät. Er, der von den meisten Intelligenz-Bestien wegen seines IQs belächelt wird ("ist IQ-100 nicht ein guter Durchschnitt?") ist des öfteren der Einzige der noch rechtzeitig den Stecker zieht; etwa bevor künstlich verursachte Meteorenschauer den halben Kontinent platt machen.
Köstlich schräg; Nerds auf der gehobenen akademischen Stufe, die gerne mit Hihgtech spielen, das eigentlich noch nicht für sie bestimmt wäre.
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am 11. Oktober 2014
Eureka war lange Zeit eine meiner Lieblingsserien, aufgrund des reichlich vorhanden Humors und der immer wieder spannenden Momente mit überraschenden Wendungen bzw. Handlungen. Leider ist die Final Season schnell-schnell zu Ende geführt worden.
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am 6. April 2015
eine tolle Serie geht mit dieser Staffel zu ende.
Es wird nochmal richtig spannend und traurig.
Ein Kernelement der Serie ist für mich immer gewesen, dass man trotz des großen Spannungsbogens immer den Witz aufrecht erhalten konnte.
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am 20. September 2014
ist schon Ewigkeiten her, dass ich mir die Staffel gekauft habe aber habe vergessen, eine Rezension abzugeben. Die Staffel kam zwei Tage nach Bestellung an und alles läuft supi. Bin glücklich!
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