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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das üble Geschäft der Spionage
Mitten im kaltem Krieg wagt sich ein Wissenschaftler auf eigene Faust hinter den Eisernen Vorhang in der naiv-arroganten Annahme, er könne, wenn er das gefunden habe, was er suche, wieder entkommen. Zu spät bemerkt er, dass Spionage ein dreckigens Geschäft ist. Unvorbereitet stoplert er in ein Wagnis, im dem andere ihre Köpfe hinhalten müssen, um...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von Bücherkeule

versus
3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Bildqualität und nicht anamorph codiert
Es handelt sich um eine nicht anamorph codierte DVD. Das heißt der 1.85:1 Film wird in einer 4:3 Box mit schwarzen Balken dargestellt. Daraus ergibt sich eine deutlich schlechtere Bildqualität und ein sehr kleines Bild.
Vor 21 Monaten von KKK2 veröffentlicht


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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genre aus der Sicht des Meisters, 28. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Vorhang (DVD)
Vergleicht man diesen Film mit vielen zeitgenössischen Spionagefilmen, so fällt auf, das man einen spannenden Film auch ohne Effekte und eine Vielzahl von Explosionen machen kann. Hitchcock verstand es geschickt, seinen Stil auf das andere Genre zu übertragen.

Viele Szenen sind von erschreckender Authentizität und stellen meisterhaft dar, dass Spionage keine Hochglanz-Gewerbe sondern manchmal auch blutiges und brutales Handwerk ist - bei dem Menschen oft nur wenig zählen.

Dieser Film gehört in jede DVD-Sammlung
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hol mal schnell die Formel ab und rette die Welt...., 25. Juli 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Vorhang (DVD)
Im Gesamtwerk von Alfred Hitchcock kommt der 1966 realisierte Spionagethriller "Der zerrissene Vorhang" nie gut weg. Die Kritiker bemängeln die fehlende Logik des Films, aber auch die technische Seite mit miesen Rückprojektionen wurde ins Feld geführt, den Film als völlig misslungen darzustellen.
Dabei macht der aberwitzige Streifen aus der heißen Phase des kalten Kriegs so ziemlich viel Spass. Man darf ihn nur nicht allzu sehr mit dem Verstand zu sehen, sondern es sollte schon ein bisschen Phantasie mitschwingen, um dem Film eine bessere Einordung zuzugestehen.
Denn auch viele seiner alten Spionagemeisterwerke waren auch nicht logisch, wenn ich mich jetzt spontan an "Die 39 Stufen" erinnere und dennoch ist ein solcher Film über alle Zweifel erhaben.
Vergnüngen bereiten doch ne ganze Menge von Szenen, beispielsweise wenn Paul Newman einem alten, zersausten DDR-Raketenforscher (Ludwig Donath) an einer Tafel eine streng gehütete Formel abluchst.
Angefangen hat alles bei einem Wissenschaftskongress in Kopenhagen. Dort treffen sich hochrangige Forscher, um sich auszutauschen. Einer dieser Männer ist der amerikanische Raketenforscher Professor Michael Armstrong (Paul Newman), der gerade an einer Formel für ein neues Raketen-Abwehrsystem, genannt GAMMA 5, arbeitet.
Er hat seine Assistentin und Verlobte Dr. Sarah Sherman (Julie Andrews) dabei, an der auch der DDR-Wissenschaftler Dr. Karl Manfred (Günther Strack) Gefallen findet.
Unter dem Vorwand ganz eilig nach Stockholm fliegen zu müssen, seilt sich der amerikanische Professor überraschend ab - als Sarah nachforscht wird ihr mitgeteilt, dass Michael ein Flugzeug Richtung Ostdeutschland besteigen will. Kurzerhand nimmt sie die selbe Maschine und ist wenig später mit ihrem Verlobten hinter dem eisernen Vorhang.
Dort, vor dem strengen Auge der Staatssicherheit und deren Vertreter Heinrich Gerhard (Hansjörg Felmy) oder Hermann Gromek (Wolfgang Kieling)gibt Armstrong überraschend bekannt, dass er übergelaufen ist und seine wissenschaftliche Brillianz in die Dienste des Arbeiter- und Bauernstaates stellt.
Nach kurzem Aufenthalt in Berlin ist für die amerikanischen Wissenschaftler ein Treffen mit dem berühmten Professor Lindt (Ludwig Donath) an der Universität Leipzig eingeplant.
Doch zuerst erkennt der Zuschauer, dass Armstrong doch zu den Guten gehört, er hat nämlich vor, die Formel ausser Landes sicher in seine Heimat zu bringen. Bei einer Bäuerin (Carolyn Conwell), die zum Opposition im Untergrund gehört, erhält er weitere Anweisungen und weitere Verbindungsmänner genannt. Doch er wird vom neugierigen Gromek entdeckt und entlarvt...
Was jetzt folgt ist eine irrwitzige Agentenstory, die tatsächlich nicht den Gesetzen der Logik folgt, aber dennoch sehr viel Spass macht und einige unvergessene Szenen bietet. Angefangen vom zermürbenden Kampf um Leben und Tod gegen Gromek im Bauernhaus.
Danach gibts diese amüsante Szene, in der sich Newman und Donath kampfeslustig Formeln an die Tafel kritzeln, immer näher kommend an die Genialität des alten Professors, der dem Ami formelmässig einen Schritt voraus ist, aber nicht mehr lange.
Und dann die obskure Flucht mit dem Bus Richtung Ostberlin, wo ein Verbindungsmann die beiden Flüchtigen ausser Landes bringen soll. Für Humor sorgt dann noch eine Ballerina (Tamara Toumanova) und fürs Herz agiert die polnische Gräfin Kuchinska (Lila Kedrova), die kurz zuvor den Oscar für "Alexis Sorbas" erhielt.
Insgesamt ist zwar "Der zerrissene Vorhang" weit davon entfernt eines der großen Highlights des Meisters zu sein, aber als knalliger Agententhriller macht er gute Laune, ist erstaunlich temporreich und mit einer guten Balance zwischen Spannung und Humor angelegt.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Bildqualität und nicht anamorph codiert, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Vorhang (DVD)
Es handelt sich um eine nicht anamorph codierte DVD. Das heißt der 1.85:1 Film wird in einer 4:3 Box mit schwarzen Balken dargestellt. Daraus ergibt sich eine deutlich schlechtere Bildqualität und ein sehr kleines Bild.
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2 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alfred Hitchcock goes Edward D. Wood jun., 23. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Vorhang (DVD)
Der mit Abstand schwächste Film des Meisters Alfred Hitchcock, der eine absolut widersinnige Spionagestory bietet.

Man nehme z. B. die Szene, in der der amerikanische Spion und Hauptdarsteller (Paul Newman) unter Mithilfe einer Bäuerin einen Stasi-Agenten zum Schweigen bringen will: Nachdem man diesen minutenlang gewürgt, ein Küchenmesser in die Brust gestoßen und schließlich mit einem Spaten auf ihn eingedroschen hat, wird ihm schließlich der Kopf in einen Gasherd gesteckt, wo dieser dann endlich seine Lebensgeister aushaucht. (Hänsel und Gretel lassen grüßen!)

Oder die Bauten: Im Hintergrund sind häufig ganze Straßenzüge von Häuserruinen zu sehen, so als ob die Handlung unmittelbar nach Ende des Krieges spielen würde. Nichts desto trotz fahren die DDR..., ääääähmm sorry, Ostzonen-Funktionäre alle neuwertige Westautos.

Diese Liste der Lächerlichkeiten ließe sich noch endlos weiterführen.

Das Beste wäre es gewesen, man hätte den Auftrag zu diesem Film an Edward D. Wood jun. gegeben. Dann wäre daraus mit Sicherheit ein ganz übernatürlicher Thriller geworden, der fünf Sterne verdient hätte.
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Der zerrissene Vorhang [Blu-ray]
Der zerrissene Vorhang [Blu-ray] von Alfred Hitchcock (Blu-ray - 2013)
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