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am 7. Oktober 2013
Die britische Zeitschrift "Sight and Sound" macht einmal im Jahrzehnt eine Umfrage unter Filmexperten. Bisher war immer "Citizen Kane" auf Platz 1 der besten Filme aller Zeiten. In der letzten Umfrage von 2012 übernahm "Vertigo" die Spitzenposition. Endlich erhält man auch dementsprechend eine adäquate Qualität geliefert. In den 90ern machte Universal eine Million Dollar zur Restaurierung des Filmes locker. Es wurde großartige Arbeit bei Bild & Ton geleistet. Das Bild ist so detailreich, als ob der Film gestern in HD gedreht worden wäre. Die Extras - beispielsweise über die Restaurierung, aber auch über die Entstehung und die geplante Besetzung etc. - sind interessant, zahlreich und ausführlich. Wendecover ist vorhanden. Filmfanherz was willst du mehr ?! Die Menübersicht hätte man netter gestalten können ... Mich hat die Grundstimmung des Filmes immer fasziniert. Dieses langsame Dahingleiten der Ereignisse, die Fahrten durch San Francisco, dieser jenseitige Sog, der von Madeleine ausgeht. Wer den Film noch nicht kennt ... anschauen! Es ist schwierig, einen besten Film zu krönen. Es ist schon schwierig, den besten Hitchcock-Film heraus zu nehmen. Aber sicher gehört er aufgrund des ungewöhnlichen Drehbuches und der innovativen Kameraeinstellungen zu seinen besten. James Stewart hat viele tolle Leistungen gezeigt, aber das ist seine Meisterleistung.
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am 25. Mai 2014
"Vertigo" auf BluRay ist in meinen Augen sein Geld wirklich wert. Endlich wird der Film auf einem Medium und in einer Form veröffentlicht, die ihm gerecht werden. Die BluRay enthält den Film in einer Qualität, wie ich ihn nie zuvor - nicht einmal vor dreißig Jahren bei der zweiten Uraufführung im Kino - gesehen habe. Denn einerseits wird die, für eine Million Dollar restaurierte, Version auf dieser BluRay verwendet, die nunmal in der Vistavision-Version fast einem 70 mm Filmformat entspricht. Dieses große Filmformat wird auf der BluRay in geradezu traumhaft guter Bildqualität wiedergegeben. Dazu kommt, dass die BluRay die deutsche Synchronversion enthält, die vor dreißig Jahren auch im Kino zu hören war - also nicht die Neusynchronisation wie zuletzt auf der DVD, die James Stewart eine neue deutsche Stimme verpasst hatte, welche mir und anderen "Vertigo"-Anhängern als aufdringliche Veränderung des ursprünglichen Films vorkam.

Über den Inhalt des Films muss man hier nichts mehr schreiben. "Vertigo" als Gesamtkunstwerk, das den visuellen Einfallreichtum des Regisseurs Alfred Hitchcock, die Schauspielkunst von James Stewart und Kim Novak (in ihrer zweifellos besten Rolle), die Studiobauten von Henry Bumstead und Hal Pareira, die zeitlos eleganten Kostüme von Edith Head und den phantastischen symphonischen Soundtrack von Bernard Hermann kombiniert, geht weit darüber hinaus, was der melancholische Thriller an konstruierter Handlung zu bieten hat. Viele von uns schauen sich derartige Filme von Hitchcock doch immer wieder gerne an, obwohl sie die Handlung bereits in und auswendig kennen. Es gibt doch immer Neues zu entdecken. Es gibt irgend etwas, das den Blick immer wieder wie durch Magie auf Hitchs Filme lenkt. Alleine die wunderbaren und langsamen Auto-Fahrten durch das sonnige San Francisco der 50-iger Jahre, die Kleidung der Menschen dieser Zeit, die Einrichtung der Räume, die Farben, die blutjunge und attraktive Kim Novak... man sieht die Filme in jedem Alter mit anderen Augen und entdeckt neue Dimensionen (nebenbei bemerkt bin ich jetzt gerade so alt wie James Stewart in "Vertigo" und kann mich ganz gut in die Rolle des alternden John "Scottie" Fergueson einfühlen).

Die BluRay enthält als Zusatzmaterial den amerikanischen Trailer, einen "restaurierten Trailer" (dabei handelt es sich um den Trailer, der bei der Neuaufführung im Jahr 1984 verwendet wurde) sowie ein alternatives (unrestauriertes) Ende von "Vertigo", das auch zeigt, wie schlecht die Bildqualität bei der Wiederaufführung im Jahr 1984 war. Dass es ein alternatives Ende zum Film gab, wusste ich zwar aus Büchern, hatte dieses Filmende aber erstmals im Jahr 2013 auf youtube entdeckt.

Als Zusatzmaterial ist zudem die Dokumentation "Besessen von Vertigo" über die Rekonstruktion des Films enthalten, die bereits auf der DVD-Version erschien. Auch hier sehen wir Bildausschnitte immer wieder vor und nach der Restaurierung und können die Qualitätsunterschiede sehr gut erkennen. Eine ganz phänomenale Leistung des Restaurationsteams!

Außerdem sind vier Dokumentationen über Hitchcocks Mitarbeiter Saul Bass, Edith Head, Bernard Hermann und seine Frau Alma (geb. Reville) enthalten, die es zusammen auf etwa eine Stunde Laufzeit bringen.

Die BluRay enthält auch einen Teil des Interviews von Francois Truffaut mit Hitchcock, das die Grundlage zum Buch "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" bildete. Es handelt sich nur um den Teil der Tonbandaufzeichnung, die sich mit "Vertigo" befasst (unterlegt von Filmausschnitten, die das zeigen, worüber gesprochen wird).

Außerdem ist ein Audiokommentar von Regisseur William Friedkin zum Film auswählbar, der jedoch meiner Meinung nach relativ nichtssagend bleibt. Friedkin erzählt über weite Strecken nur die Handlung nach und gibt für Kenner nur spärliche neue Hintergrund-Infos. Dieser englische Audio-Kommentar wird in der deutschen Version auch mit deutschen Untertiteln übersetzt. Wenn Friedkin eine Redepause einlegt, werden dann aber die deutschen Übersetzungen des amerikanischen Films eingeblendet, was reichlich schlecht gemacht ist. Man kann die Untertitel nur auseinander halten, weil sich die Untertitel rein optisch etwas unterscheiden (Die Übersetzungen von Friedkins Kommentaren sind sie italics - schräg gedruckt, die Untertitel der Filmtexte sind gerade gedruckt).

Der Nachspann zum Film enthält übrigens nicht - wie auf der DVD - die Titelmelodie von "Vertigo" mit der Erwähnung aller am Restaurationsprojekt Beteiligten, sondern nur eine ganz kurz eingeblendete Tafel mit der Würdigung dieser für die Filmgeschichte wertvollen Leistung.

Bei dieser BluRay hat sich Universal wirklich sehr viel Mühe gegeben. Herausgekommen ist ein empfehlenswertes Produkt, das Sammler und Filmliebhaber nicht enttäuschen wird. "Vertigo" begleitet mich seit dreißig Jahren von der Kino-Wiederaufführung über Videocassetten-Veröffentlichungen, Fernsehausstrahlungen, die DVDs bis jetzt zu dieser wunderbaren BluRay. Ja, ich bin ein Fan des Films und zwar von ganzem Herzen!! Ich habe es nicht bereut, diese BluRay erstanden zu haben und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

10/10
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am 28. September 2013
Zum ersten Mal sah ich VERTIGO in den 80er Jahren im Rahmen der Wiederaufführung der Hitchcock-Filme zu Hoch-Zeiten der Off-Kino-Kultur (auf dieser Blu-Ray liegt die dt. Synchronfassung von 1984 vor) und seither hat mich dieser Film nicht mehr losgelassen. Die esoterische Prämisse der Geschichte verbindet sich mit der schaurig-düsteren Musik von Bernhard Herrman zu einem Ganzen, das größer ist als nur die Summe seiner Teile. Ein echtes cineastisches Meisterwerk. PSYCHO mag Hitchcocks bekanntester Film sein, aber VERTIGO ist wahrscheinlich der beste.

1996 wurde VERTIGO aufwendig restauriert, aber alle bisherigen Videoveröffentlichungen auf LaserDisc oder DVD haben einfach nicht diese Bildqualität und -schärfe gezeigt, die mit dieser Blu-Ray nun (endlich!) vorliegt und einmal mehr belegt, dass eine Abtastung vom (nach der Restaurierung neu vorliegenden) Kameranegativ eine Bilddetailschärfe ermöglicht, die nie ein Mensch zuvor (im Lichtspielhaus) gesehen hat.

Bisher in Unschärfen versunkene Texturen der Anzüge der Protagonisten sind deutlich erkennbar, das San Francisco des Jahres 1957 offenbart sich in einer Bildschärfe, dass man meinen könnte eine HD Kamera wäre in der Zeit zurückgereist, um uns solche fantastischen Aufnahmen in die Gegenwart zu bringen. Die Lichtbestimmung erscheint originalgetreu, Halbtonwerte versinken nicht in "gepunchtem" Schwarz oder "aufgehellten" Weiß. Auf solch ein Wiedersehen hatte ich gehofft und wurde nicht enttäuscht.

Da also der Inhalt voll und ganz stimmt und als "perfekt" bezeichnet werden darf, sind die üblichen Beanstandungen eher kleinkarierter Natur. Statt des (auch künstlerisch ansprechenden) Originalplakats gibt es auch hier mal wieder die Hollywood-typische Collage (wenigstens als Wendecover).

Diese Einblendung dt. Hinweistexte werde ich wohl nie verstehen: Wenn links neben der Tür deutlich lesbar "Ernie's Restaurant" steht, ist die blitzlichtartige Einblendung "ERNIES RESTAURANT" völlig überflüssig. Und spätestens wenn "Livery Stable" mit "PFERDEVERMIETUNG" statt mit "Pensionsstall" (für Städter, die ihre Pferde nicht zuhause unterbringen können) übersetzt wird, ist es wirklich besser auf diesen Blödsinn komplett zu verzichten.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2016
Der Film ist fast 60 Jahre alt. Ich halte ihn für einen Klassiker und Vorläufer der heutigen Psychothriller. Es ist eine spannende Story um eine melancholische Frau, die Selbstmord verüben will. Die Auflösung der Story bringt einige Überraschungen mit sich. Am Ende fügt sich jedoch alles logisch zusammen. Der Handlungsort ist San Francisco. Der Alt-Meister Alfred Hitchcock führte die Regie, die beiden Hauptdarsteller (Kim Novak, James Steward) waren zwei ganz tolle Schauspieler.

Bei der Blu-ray hat mich ein wenig gestört, dass man nach dem Einlegen in den Blu-ray-Player relativ lange braucht, bis man zum Film kommt.

Technisch ist die Blu-ray top. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Ich hätte nie gedacht, dass man bei einem so alten Film diese gute Qualität herausholen kann. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Die Extras auf der Blu-ray sind interessant. Vor allem der Original-Kinotrailer. Wenn man sich den anschaut, weiß man erst, welch gute Arbeit die Restaurateure des Films abgeliefert haben. Es zeigt auch, dass die Universal Studios hier führend sind. Das Restaurieren des Films hatte 2 Millionen Dollar gekostet.
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Man mag ja gar nicht glauben, dass Alfred Hitchcocks "Vertigo", als es 1958 in die Kinos kam, kein allzu beliebter Streifen war und er vor allem bei damaligen Kritikern Kopfschütteln hervorrief -- und das, obwohl der Meisterregisseur damals am Gipfel seiner Popularität angelangt war.
Mittlerweile hat sich diese Meinung längst revidiert und "Vertigo" gilt als einer der allerbesten Streifen des Master of Suspense. Dem kann ich mir nur anschließen.

Dass der verstörende, beunruhigende Plot anno dazumal auf Ablehnung stieß, verwundert kaum, wenngleich die Inszenierung der Story wirklich als makellos, ja fabelhaft bezeichnet werden muss. (Achtung: Ein bisschen spoilert's jetzt!)
Der oft in Hitchcocks Diensten stehende James Stewart verkörpert in diesem Streifen einen Cop in San Francisco, der an Höhenangst leidet, weshalb ein Kollege bei einem Einsatz ums Leben kommt.
Daraufhin quittiert er seinen Dienst und beabsichtigt dauerhaft in Ruhestand zu gehen.
Ein alter Freund beauftragt ihn schließlich, seine Frau (gespielt von Kim Novak) beschatten zu lassen, mit der offenkundig einiges nicht zu stimmen scheint.
Tatsächlich ist Kim Novak so brillant in ihrer Rolle als psychisch labile Neurotikerin, dass sie dem großen James Stewart fast die Show stiehlt.
Jedenfalls kommt es schon bald zu einem vorläufigen Höhepunkt des Films, als besagte Dame -- zu der sich der Hauptprotagonist hingezogen fühlt, von einem Glockenturm fällt und stirbt (eine filmhistorische Szene!).
Doch dann wird der Streifen erst richtig intensiv: Eine äußerlich ähnlich aussehende Frau (ebenfalls Novak) tritt auf den Plan, Scottie (J. Stewart) beginnt eine Beziehung mit ihr und versucht makabererweise eine Reinkarnation seiner verlorenen Liebe zu erzwingen -- hier wird der Mysterythriller stellenweise zum Psychothriller.
Im Laufe der durchwegs packenden Story lässt sich erahnen, dass hier ein abgekartetes Spiel vonstatten geht, aber mehr möchte ich jetzt nicht verraten...

Resümee: Selbst, wenn man "Vertigo" zum allerersten Mal sieht, kommt einem so manches daran bzw. darin vertraut vor. Das liegt daran, dass kaum ein anderer Film derart oft zitiert worden ist und viele hier zum ersten Mal verwendeten Stilmittel später immer wieder kopiert bzw. weiterverwendet wurden. So baut Hitchcock - seiner Zeit (typisch) voraus - z.B. sogar psychedelische Elemente ein, die die unbehagliche Stimmung (samt großartiger Filmmusik) zusätzlich verdichten.

Kommt der erste Teil des Streifens einer teils übersinnlich anmutenden Gespenstergeschichte (Mystery) nahe, so mausert er sich in weiterer Folge zum hochgradig fesselnden Psychothriller.
Atmosphärisch versprüht "Vertigo" wenig Charme (trotz seines Alters), sondern vielmehr Unbehagen und Kühle, was durch die metallenen, "harten" Farben teils noch verstärkt wird und den Film insgesamt in meinen Augen bis heute sehr zeitlos macht.
Ich glaube sogar, dass Hitchcock im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere im Gesamten gesehen kaum bessere Thriller gelungen sind (obwohl da ohne Zweifel wirklich viele Hochkaräter mit dabei sind).

Für mich nimmt "Vertigo" aus oben genannten Gründen einen ganz besonderen Platz in der an Höhepunkten ohnedies nicht armen Hitchcock-Chronologie ein. Selbstredend hat man es hier mit einem absoluten Klassiker der Kinogeschichte zu tun, der meines Erachtens heute noch genauso gut funktioniert.

Oft & völlig zurecht gelobt, deshalb: +++++
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am 29. Mai 2015
Vor Jahren hatte ich die DVD dieses Klassikers gekauft und mich auf das tolle, restaurierte Bild des in Vistavision gedrehten Films gefreut. Das Ergebnin in unscharfem und in 4 zu 3 gehaltenen Bilds hat mich sehr wütend gemacht. Die umfassende Resaurierung ist zwar in der DVD-Fassung genau dokumentiert, erschien einem aber als Hohn. Jetzt endlich auf Blu-ray bin ich wieder versöhnt. Als wäre der Film gestern in die Kinos gekommen! Es wirkt, als wäre die Zeit stehen geblieben. Die Handlung setze ich als bekannt voraus. Für alle, die den Film aber noch nicht kennen, gebe ich einen Tipp: Es ist kein Melodram, obwohl man das fast den ganzen Film lang glauben könnte. Es ist ein Krimi, der sehr feinfühlig aus der Sicht des Protagonisten inszeniert ist, so dass man alle Irrungen und Wirrungen des von James Stewart gespielten Charakters intensiv nachempfindet. Die Lösung ist dann fast eine Erlösung auch für den Zuschauer. Unbedingt sehenswert - aber nur als Blu-ray.
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am 18. September 2015
dieser Film ist kein bloßes Abbilden von Realität was Hitchcock nicht interessierte..es ist die filmische Konzeption eines (Alp) Traumes zum einen sowie eine symbolträchtige Abhandlung der engen Verbindung von Liebe und Tod, dem sich Fallenlassen in beides und der großen Angst davor..letztlich der großen Angst vor dem Leben. Die beiden Protagonisten schweben über jenen Abgründen..erweisen sich als im Grunde völlig lebensuntüchtig und im hohen Maß manipulierbar..die Thematik der Coabhängigkeit durchzieht den ganzen Film der eigentlich sovieles ist..eine psychologische Fallstudie nicht weniger -und somit schon wieder bedrückend real- sowie auch das scheinbare Gegenteil;ein surrealer Fake die Grenzen des Wahrscheinlichen übertretend..eben ein großes Kunstwerk... hier auf blu ray in sehr guter Bildqualität mit großem Detailreichtum und vor allem der Synchronisation von 1984, welche derjenigen von 1997 eindeutig vorzuziehen ist !
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am 23. März 2016
Inhalt:

Der San Francisco - Polizist John "Scottie" Fergueson verliert bei einer Verfolgung eines Verbrechers einen Kollegen, als er sich an einer Regenrinne festhält. Nachdem er den Dienst quittiert hat, soll er im Auftrag eines Freundes Gavin Elster dessen Frau, die mysteriöse Madeleine Elster beschatten, die ein seltsames Verhalten an den Tag legt...

Als der Film 1958 in die Kinos kam, war "Vertigo" bei Publikum und Kritik kein großer Erfolg. Erst in den folgenden Jahren wurde der Film zum Kultklassiker. 2012 wurde der Film von der britischen Zeitschrift "Sight & Sound", die alle 10 Jahren den besten Film durch Kritikerumfragen wählen, zum besten Film gewählt.

Von diesem Film gibt es drei Synchronfassungen. Zum dt. Kinostart 1959 wurde die 1. Synchronfassung erstellt, die allerdings nur im Kino zu hören war. Bei der Wiederaufführung 1984 wurde der Film zum zweiten mal synchronisiert (in der 1. und 2. Synchronfassung wurde James Stewart noch von Sigmar Schneider synchronisiert, in der 3. Synchronfassung von Sigmar Solbach). In der Mitte der 1990er - Jahren wurde der Film restauriert, 1997 kam mit der 3. Synchronfassung erneut eine Wiederaufführung.

Blu Ray:

Extras:

- Doku zur Restauration des Film aus den 1990er - Jahren ("Bessesen von Vertigo")
- Filmende für das Ausland
- Die Komplizen: Alfred Hitchcocks Mitarbeiter
- und andere

Auf der Blu Ray befindet sich die 2. Synchronfassung von 1984, auf der DVD die 3. Synchronfassung.

Bild:

Das Bild wurde wunderbar in HD von dem Kameranegativ von 1995 (Zeitpunkt der damaligen Restauration) remastered. Es sieht tatsächlich so aus, als wurde der Film gerade erst gedreht.

Ton:

Der englische Originalton liegt in DTS - HD Master Audio 5.1 vor, der spanische, deutsche, französische und italienische Ton liegt in DTS 2.0 Mono vor, der japanische Ton in DTS 5.1. Der deutsche Ton klingt einfach nur super.

Ich kann diese Blu Ray von "Vertigo" (der Film auch) nur empfehlen.
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am 1. Juli 2014
Ich habe den Film schon sehr oft gesehen. Es ist einer der Klassiker, den ich mir gern ins Regal stelle. Auch wenn man das Ende kennt, ist Hitchcock immer wieder sehenswert.
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am 14. Februar 2015
Tolles Bild, toller Ton, genialer Film. Immer wieder spannend und aufregend. Und bei dem Preis auch ein herrliches Geschenk zum Mitbringen!
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