Kundenrezensionen

6
2,3 von 5 Sternen
A Song Across Wires
Format: Audio CDÄndern
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Mit "A Song Accross Wires" ist BT wieder einmal ein Meilenstein des Trance Genre gelungen.
Dies liegt nicht nur an den vielen Kooperationen die BT dieses Mal eingeangen ist, sondern vor allem an seinem unverwechselbaren, verträumten Stil - den man auf jedem seiner Alben findet.

Skylarking: Ist ein wunderschöner Trance Tune, der sanft die Sinne streichelt.
Letting Go: Mit Jes hat BT hier den euphorischten Track des ganzen Albums geschaffen, der zudem auch der einzige richtige DubStep Tune auf der CD ist und ganz klar zu einem der besten Songs aus dem zur Zeit sehr beliebten Genre gehört.
Tomahawk: Hier ist aus der Zusammenarbeit mit Adam K. eine Mischung aus Trance und Electro gelungen, sehr cool.
City Life: Ist eines der absoluten Highlights von dem Album, hier wird Pop mit Trance und Electro verschmolzen, begleitet von schönem, japanischen Gesang, einfach nur genial.
Stem the Tides: Unüberhörbar hatte hier Tydi seine Finger mit im Lied und somit verwundert es nicht weiter, dass man hier einen sehr eingängigen Progessiv Trance Tune mit schönen, verträumten Breaks (und Glockenspiel) vorgespielt bekommt.
Tonight: Jes Stimme bringt Tonight sowie Letting Go auf ein neues Level, wobei der Track auch als Instrumental schon sehr gut gewesen wäre.
Love Devine: Ist der erste Song auf dem Album, der mal nicht von einer Frau besungen wurde. Durch eine sehr eingängige Melodie gegen Ende und natürlich dem sehr popigen Refrain begeistert auch dieses Stück durchweg.
Surrounded: Kann nicht ganz mit Love Devine mithalten ist aber auch nicht schlecht.
Vervoeren: Ist zur Abwechslung wieder ein reines Trance Instrumental, das vor allem durch die Hands-Up Breaks schöne Festival Stimmung erzeugt.
Calling your Name: Trance meets Electro and DubStep, das ganze garniert mit der zerbrechlichen Stimme von Emma Hewitt - wieder absolut outstanding.
Must be the Love: Einer der schönsten Tunes auf "A Song Across Wires", der im aktuellen Progessiv House/Trance Sound jede Crowd rocken müsste.
Lifeline: Beendet mit einer Mischung aus Trance und Pop das Meisterwerk.

Nachdem BT dieses Mal kein Doppelalbum heraus bringen wollte, musste er sein Album leider quasi zusammen mixen, damit alle Stücke darauf gepasst haben. Dadurch ist es aber leider etwas problematisch MP3's für unterwegs zu erstellen, das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem durchweg sehr gut produzierten Album aussetzen kann. Somit kann ich diese Album jeden Trance/House/Electro/DubStep Freund nur wärmstens ans Herz legen.
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am 18. Oktober 2013
...das Album als Ganzes überzeugt mich nicht so.

Keine Ahnung warum da plötzlich diese Dubsteb-Störgeräusche überall sein müssen.
Viele bauen sie halt einfach nur ein ohne da ein Gefühl drin zu haben... und dann wirds nervig (siehe Letting Go).

Skylarking höre ich aber sehr gerne. Schöner Instrumentaltrack.
Tomahawk kann sich da ebenfalls anschliessen... mag ich :)
Surrounded ist wohl der einzige Track mit Stimme den ich auf dem Album noch "schön zu hören" finde.
Lifeline mag ich auch noch.

Was aber richtig nervt ist "Letting Go"... das ist einfach irgendwas zusammengebrezelt ohne das irgendwie was rüberkommt.
Der Song macht einen richtig agressiv. Gleich "weiter" drücken.
4 von 12 Tracks häöre ich also gerne. Der Rest von dem Album gefällt mir gar nicht.

Ich bin jemand der sich über jeden guten neuen Track in der Wiedergabeliste freut. Deswegen kann ich dem Album auch gar nicht 1 oder gar 2 Sterne geben.
Ich gebe 4 weil immer noch Sachen auf der CD sind die mir gefallen.

In der heutigen Musikwelt eh eine Rarität da einfach so richtig viel Schrott rauskommt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Was soll ich sagen.

Ich bin BT Fan seit der ersten Stunde. Seine Musik hat mich von Anfang an total fasziniert. Das erste Mal von BT habe ich auf einer Mix CD "Renaissance Singapore" gehört und war fortan völlig infiziert von diesem progressiven, jederzeit überraschenden Musikstil, der mühelos jedes Genre bedienen konnte. Man denke nur an "Godspeed", "Love on Haight Street", oder "Smartbomb".

Das Album "This Binary Universe" konnte mich zwar nicht überzeugen, war aber technisch einwandfrei. Mit "These hopeful Machines" hat BT dann meiner Meinung nach das absolute Meisterstück abgeliefert, umso mehr bin ich von dem neuen Album total enttäuscht. Das einzige Stück, was mich halbwegs in den Bann ziehen konnte war "Skylarking". Der Rest ist billiger, lieblos zusammengezimmerter Elektro-Schrott ohne jegliche Tiefe. Viel zu viel Lärm, keinerlei Abwechslung, das kann auch die Stimme von JES nicht mehr rausreissen. Wie verspielt waren doch die alten Alben im Gegensatz hierzu.

Nach dreimal Durchhören habe ich die CD genervt weggelegt. Ich hoffe, daß das nur ein Ausrutscher war.
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am 26. Oktober 2013
Nach den ersten Alben (Ima noch in Paris als Geheimtip gekauft und lieben gelernt) war immer etwas Neues in den Produktionen von BT zu entdecken. Dieses Album lässt Neues vermissen. Ähnliches Trance-/Club-/Dancefloor-Gedudel und -Gejodel mit hauchenden Weibsbildern wie in der letzten Produktion. Vereinzelt gute Beats, die dann wieder von schlecht singenden Heulbojen in einem Honigtopf ertränkt werden. Und wieder ein Hörer/Käufer weniger.
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am 31. August 2013
Skylarking bekommt von mir 5 Sterne. Der Rest des Albums ist leider nur traurige Massenware, die nur wenig von BTs Kreativität spüren lässt.
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am 18. August 2013
Habe mir das Album seitdem Erscheinen mehrmals durchgehört und bin ehrlich gesagt maßlos entäuscht.

Sind Brian Transeau diesmal die Ideen ausgegangen? Dieser Künstler ist seit dem Album "ESCM" für mich ein Held und musikalisches Vorbild aber nun kommt "A song across wires" und macht das perfekte Bild dieses Musikers kaputt.

Vllt sollte sich BT wieder auf ähnliche Projekt wie "If the Stars are eternal, so are you and I" oder "Morceau Subrosa" konzentrieren. Das waren genial, ambitionierte Werke.

Beim neuen Output sind die Stücke für BT Verhältnisse ungenügend. Ich habe mich seit Monaten auf dieses Album gefreut, auch wenn das Cover schon bereits ausgesagt hat, dass BT, wie auch die anderen ehemaligen Trancehelden (Armin van Buuren, Tiesto,Markus Schulz)sich dem Pop und Kirmestrance a'la Scooter zugewandt hat.

Schade, sehr schade. Viel verschenktes Potential, auch wenn die Stücke manchmal ihre kleinen Momente haben.

Man muss dazu aber auch sagen, wer seit Jahren ein geniales Album nach dem anderen produziert, darf sich auch einen Fehler leisten.
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