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Kundenrezensionen

74
4,8 von 5 Sternen
Fire It Up-Live [Vinyl LP]
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sowohl Joe Cocker selbst, als auch der Verfasser des offiziellen Pressetextes für das neue Live-Album, scheinen nur als Video veröffentlichte Konzertmitschnitte nicht als Alben zu zählen, denn der eine sagt während des Mitschnitts in Köln von der Bühne aus ins Publikum und der andere schreibt: "Fire it up - Live" sei das erste Live-Album seit 23 Jahren. Das stimmt nur auf die reine Audiokonserve bezogen. Das schlicht "Joe Cocker Live" betitelte Album der "One night of sin - Tour" erschien 1990, also wirklich vor inzwischen 23 verbrauchten Kalendern. Dem folgte aber, wenn auch ausschließlich in Video-Formaten veröffentlicht, 1992 noch ein Mitschnitt der nächsten Tournee aus der Westfalenhalle Dortmund (seit 2004 unter dem Titel "The best of Live" auch auf DVD erhältlich) und das ebenfalls nur als DVD veröffentlichte Album "Across from midnight Tour", aufgezeichnet 1997 vor der wunderbaren Kulisse der Berliner Waldbühne.
Wie auch immer, auch 1997 liegt natürlich schon viel zu lange zurück, als das von diesem begnadeten Live-Performer ganze fünf Tourneen, bis auf ein paar Ausschnitte, die hier und da lieblos als Bonus verbraten wurden, undokumentiert blieben.
So sind Joe Cocker Live-Alben schon allein wegen ihrer Seltenheit ein besonderes Ereignis.

Und diesmal gibt es kein Audio- oder Video-Album, sondern das volle Programm. "Fire it up - Live" erscheint in allen zurzeit denkbaren Formaten: als reiner Audiomitschnitt als Doppel-CD, Dreifach-Vinyl, Audio-DVD oder mp3, sowie in den beiden Videoformaten DVD oder BluRay und auch noch als Deluxe-Ausgabe in einem großzügigen Karton, der DVD+2CD enthält (in der Aufmachung so wie sie auch einzeln zu haben sind, lassen sich also gesondert von dem großen Karton ins Regal stellen) samt eines etwa 30x30cm großen 24seitigen kartonierten Foto-Booklets und eines Posters, dass das Covermotiv in A1-Format abbildet. Die Deluxe-Ausgabe ist, im Gegensatz zu vielen anderen Über-Editionen der letzten Jahre, wirklich fair kalkuliert. Sie kostet kaum mehr als DVD und Doppel-CD einzeln gekauft auch kosten würden und bietet in Aufmachung und Umfang für den Fan einen echten Mehrwert, nicht nur den Sammlerwert. Und egal in welchem Format: immer ist es das mit 21 Songs knapp zweistündige komplette Konzert-Set.

Soweit das Faktische und die Qualität? Überragend - in Auswahl, Bild und Ton!
Auch wenn die Plattenfirma verkaufsfördernd mit dem Aufkleber-Spruch "Best of - Live, mit allen Hits!" wirbt, ist das etwas irreführend. Es handelt sich um ein amtliches Tour-Konzert, ohne Extrawurst für den Abend des Mitschnitts, kein kalkuliertes Greatest-Hits-Programm - gut so! Das wäre auch einigermaßen langweilig geworden. Ein gutes Dutzend seiner großen Hits spielt Cocker selbstverständlich, aber eben auch mit ganzen acht Songs einen großen Teil vom aktuellen Sudio-Album "Fire it up".

Auch wenn insbesondere die neuen Songs sich nah an der Struktur der Studiofassungen orientieren, bekommen sie Live doch deutlich mehr Dampf, werden noch ein gutes Stück intensiver, als auf dem ohnehin schon sehr kraftvollen Studio-Album des letzten Jahres. Cockers Live-Band ist einfach phantastisch, spielfreudig, immer perfekt und professionell, aber nie blind routiniert. Cocker selbst, wie stets, konzentriert, introvertiert, dankbar und demutsvoll und kräftig krächzend bei Stimme. So sehr man ihm seine 69 Jahre auch ansieht, der Kraft seiner Stimme und der Dynamik des Konzerts ist es nicht anzumerken. Schon nach dem starken Opener "I come in peace" vom aktuellen Album, entledigt sich Cocker seines Jacketts, um bewegungsfrei und atmungsaktiv die Rolle 45 Jahre rückwärts bis in die Frühphase seiner gleichmäßig von Licht und Schatten gesäumten Karriere zu wagen und ein herrlich frisches "Feelin' alright" von seinem Debüt-Album hinterher zuschicken.
Damit ist das Spektrum des Programms abgesteckt: Vom ersten bis zum aktuellen Album, in wilden Sprüngen kreuz und quer durch alle Schaffensphasen Cockers. Insbesondere bei den Klassikern drehen die Musiker virtuos auf, dürfen viel mehr zaubern, als auf den oftmals doch etwas glatt geratenen Studioplatten erlaubt war. So muss ein Konzert, ein Live-Album sein - lebendig!

Die Kameraführung für die Videoformate hat zuweilen etwas majestätisches, so dick sich das jetzt auch lesen muss. Ohne hektische Bildschnitte schwebt man mit der Kamera durch die riesige Lanxess-Arena in Köln über die 13.000 Köpfe der Besucher hinweg. Gestochen scharfe Bilder, die nie so nah ran gehen, dass man sich dabei ertappt Joe Cockers Nasenhaare zu zählen. Schnitt und Kameraführung bei Konzertaufnahmen sorgen zwar immer wieder unter Fans für Diskussionen und sind letztlich in hohem Maße einfach eine Frage der persönlichen Vorliebe, aber das Ergebnis hier, kann man getrost als meisterlich bezeichnen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Totalen aus mehreren Perspektiven, nicht zu nahen Nahaufnahmen, Fokussierungen auf Solisten und atemberaubende Weitwinkel Sequenzen ins Innere der Arena.

Ob nun nur für die Ohren oder für Augen und Ohren, "Fire it up - Live" ist nicht einfach nur ein Tournee-Souvenir, es ist ein wirklich besonderes Album geworden. Bild und Ton taugen als Referenz. Mir liegt die DVD vor, ob es bei der BluRay noch Steigerungen gibt, will mir kaum vorstellbar scheinen. Songauswahl und Performance - und darum sollte es bei einem Konzert mehr gehen, als um endoptimierte Bildschärfe - sind mehr als überzeugend. Es war offenbar ein guter Abend für Cocker, Band und Publikum, ein guter Abend, um endlich mal wieder ein Live-Album zu machen.

Nach dem einzigartigen "Mad Dogs & Englishmen" (1970) und dem bereits erwähnten "Joe Cocker Live" (1990), ist "Fire it up - Live" nun denn wirklich erst das dritte offizielle, weltweit veröffentlichte Live-Album, was in dieser nun bald 50 Jahre währenden Karriere als LP oder CD erscheint. So sehr jedes dieser drei Alben aufgrund des enormen zeitlichen Abstands eine andere Ära repräsentiert, fast schon einen anderen Joe Cocker, eint sie doch der besondere Status, den sie unter den Fans genießen. Und das keineswegs nur wegen der Seltenheit von Live-Alben in Cockers Gesamtwerk, sondern vor allem ihrer Qualität wegen.
Da auf allen dreien "Feelin' alright", "The letter" und das den Beatles entrissene "With a little help from my friends" im Set enthalten sind, lässt sich Cockers Evolution wunderbar nachzeichnen - schlechter geworden ist er nicht! Auch wenn die 70er Aufnahme natürlich auf ewig ein besonderer Mythos umwehen wird.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2013
Wie es der Titel "Fire it up Live" bereits andeutet, liegt der Fokus des im April 2013 mitgeschnittenen Konzerts, aus der ausverkauften Kölner Lanxess Arena, mit gleich acht Stücken auf seinem aktuellen Studiowerk "Fire it up".
Dazu bis auf wenige Ausnahmen ("Hard knocks") natürlich garniert mit den, aus einem typischen Joe Cocker-Konzertprogramm nicht wegzudenkenden Stücken (z.B. "Unchain my heart", oder "You are so beautiful"), die schon seit zig Jahren ein fester Bestandteil seiner Auftritte sind.
Als wunderbarer Opener des Sets dient die neue, flotte Nummer "I come in peace".
Das herrlich groovenden "Feelin' alright" und "The letter" bezeugen dann, dass der Woodstock-Veteran sich auf eine exzellente Begleitband verlassen kann, von denen interessanterweise übrigens niemand auf dem Studioalbum vertreten war.
So legt z.B. Drummer Jack Bruno, der auch zur Stammbesetzung in Tina Turners Band gehört, eine kraftvolle Drum-Performance hin. Das stimmliche Kraftpaket Nichelle Tillman bestreitet in äußerst eindrucksvoller Weise den Jennifer Warnes-Part in "Up where we belong".
Den krönenden Abschluss des Hauptteils bildet wie immer "With a little help from my friends", der Beatles-Klassiker, der aber eigentlich fast immer nur mit Joe Cocker assoziiert wird; natürlich inklusive des berühmten, von allen Konzertbesuchern erwarteten, inbrünstigen Urschrei des Meisters.
Die darauf folgenden Zugaben mit dem souligen "Summer in the City", dem großartigen "Cry me a river" und der schönen Ballade "You don't know what you're doing to me", lassen ein begeistertes Publikum zurück.
So verabschiedet sich nach satten zwei Stunden und einundzwanzig Stücken in einer nahezu perfekten Vorstellung der immer sympathisch gebliebene und wohl zu einer der markantesten Sänger und Persönlichkeiten unserer Zeit zählende Protagonist mit einem "God bless you Cologne, keep rocking!" von seinem Auditorium.
Hut ab vor dieser Leistung dieses doch schon betagten Urgesteins der Musikgeschichte!
Schön das dieser Abend in brillantem Sound auf CD (und in schönen Bildern auf DVD) festgehalten wurde.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jemand hätte Joe Cocker doch sagen können, dass er an diesem Abend in "Köln" auftrat, nicht in "Cologne", wenn er sich schon die Begrüßung und "Danke schön!" auf Deutsch aneignete, oder? Von der Setliste her überlässt Cocker hingegen nichts dem Zufall. Schon der Albumtitel verrät, dass es sich hier um eine Werbeveranstaltung für sein neuestes Studioalbum handelt, von dem er die ersten acht Songs über den Abend verteilt. Ansonsten fehlt unter den restlichen 13 Songs keiner der großen Hits von With a little Help from my Friends bis Summer in the City, fast alle wichtigen Alben sind durch je einen oder zwei Songs vertreten, wobei es auch 23 Jahre nach Cockers "Live!"-CD acht Überschneidungen in der Setliste beider Live-Alben gibt - und immer noch drei mit "Mad Dogs & Englishmen" von 1970.

N'oubliez jamais (von "Across from Midnight") war mir persönlich mit seinem pseudo-französischen Charme immer etwas zu seicht. Eine schöne Überraschung ist Come Together, der Download-Bonustrack von "Hymn for my Soul" (2007), mit dem Joe Cocker seinem reichhaltigen Kanon eine weitere Lennon/McCartney-Komposition hinzufügte. Up where we belong und besonders You are so beautiful (bei dem Cocker zur Abwechslung mal wieder beide Strophen des Originals zum Besten gibt) werden sehr gefühlvoll interpretiert, With a little Help from my Friends wird über ganze 11 Minuten ohne einen Moment Langeweile zelebriert. Schön, wie in Cry me a River beide Backgroundsängerinnen kurze Soloeinlagen bekommen, davon hätte ich mir auch mehr vorstellen können.

Joe Cocker, zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade noch 68 Lenze alt und seit langem mal wieder fast bartlos, ist immer noch bei sehr guter Stimme, besonders wenn man bedenkt, wie wenig er sein Organ all die Jahrzehnte hindurch geschont hat. Sehr sympathisch seine souveräne Bandvorstellung, zumal Cocker nicht für seine langen Ansagen berühmt ist. Die Band spielt toll, von gelangweilter Routine keine Spur. Das Album lebt von einem angenehm warmen Sound. Ich liebe besonders den Sound des Hammond-Organisten. Und dafür, dass die Band recht Keyboard-lastig auffährt, rockt sie erstaunlich kräftig. Aber mit einem Cocker-Konzert assoziiere ich - wie mit seinen Alben, nicht zuletzt der Studiovorlage "Fire it up" - den Sound von mindestens zwei Gitarren, zumal der hervorragende Gitarrist (ähnlich Ron Wood auf den regulären Stones-Livealben) die meiste Zeit sehr weit in den Hintergrund gemischt wurde. Selbst seine Soli bleiben oft nur Teil des Gesamtgeschehens, er hat es im Albummix meist schwer, sich durchzusetzen (wofür er selber freilich nichts kann).

Bleibt noch anzumerken, dass mir ein Live-Mitschnitt wie dieser von der vorigen Tournee lieber gewesen wäre; "Fire it up" war sicher das kommerziellere Album, um seitens der Plattenfirma eine Live-Doppel-CD zu wagen, aber die Songs auf "Hard Knocks" finde ich durchweg kantiger und interessanter. Alles in allem aber ist "Fire it up - Live", aufgenommen vor einem Kölner Publikum, das den besonders in Deutschland beliebten Sänger warmherzig empfängt, eine runde Sache.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2014
Ich hatte das Vergnügen, Joe Cocker auf der Fire It Up-Tour live in Hamburg zu sehen und war absolut fasziniert! Meinen Eltern, die mich begleitet hatten, schenkte ich dann zu Weihnachten diese Deluxe-Edition und wir sind wirklich begeistert.
Das Foto-Buch ist wirklich hochwertig gedruckt und zeigt tolle Aufnahmen von Mr. Cocker, seiner Band und der Kölnarena. CD und DVD zeigen einen nahezu kompletten Mitschnitt eines hervorragenden Konzerts, das wieder einmal deutlich gemacht hat, dass Joe Cocker über die Jahre nicht, aber auch gar nicht, nachgelassen hat und mit "Fire It Up" ein wunderbares neues Album abgeliefert hat. Der Mix aus alt und neu ist bei dem Konzert wirklich gelungen. Die Qualität der Aufnahme, sowohl CD als auch DVD ist klasse und holt viel von der Konzert-Atmosphäre in die heimischen vier Wände.
Das ebenfalls enthaltene Poster zeugt auch von einem hochwertigen Druck und ist sehr stabil, weist aber einige Knickspuren auf, um es auf die Größe der Box zu bringen. Diese glätten sich jedoch noch ganz gut.
Die Box ist eine wirklich edle Verpackung für die einzelnen Bestandteile. Ich kann das Set für den Preis von knapp 40€, der sich durch die Addition der Bestandteile locker ergibt, wirklich empfehlen!
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am 12. August 2015
Die Aufmachung des Albums ist wunderschön und wertig. Auch die Pressqualität ist in Ordnung. ABER der Sound ist furchtbar basslastig und nicht klar in den Mitten. Wurde hier einfach 1:1 vom digitalen Abmix eine Matrix gepresst? Jedenfalls ist die Musik nicht analog für die LP's Pressung bearbeitet. Es klingt wie auf einem MP3 Player mit furchtbarem Loudness. SCHADE
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am 28. Juli 2015
The rating should be like this:
Joe Cocker 5 Star
Song Selection 5 Star
Recording: 2 Star
The 1st two songs are so bad, they sound is so poorly
done. As you get more into the album the sound quality
is OK. Listenable. I would not recommend. I purchased the
studio version an it 100%. Been Warned!!!!
Wish I had.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Tolle Stimme, tolle Songs, toller Künstler und tolle Live-Musik!
Mehr kann man dieses Album meines Erachtens nicht beschreiben.
Ich finde, dass dieses Album in jeden gut gefüllten Plattenschrank gehört und für Musikfreaks ein absolutes Muss ist! Rock on....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2014
Ein Konzertmitschnitt- der erste seit fast 20 Jahren (!)- vom April '13 aus Köln. Normalerweise eine Doppel- CD mit insgesamt 21 Songs. 12 auf CD 1, die restlichen 9 auf der zweiten. Auf der ersten findet man u. a. "Feelin' alright", "When the Night comes" und "Up where we belong", auf CD 2 "Fire it up" gleich als erstes, "N'oubliez jamais", "You can leave your Hat on" und "Unchain my Heart", in dieser Reihenfolge. Und natürlich- als Nr. 5- "With a little Help from my Friends"!
Sämtliche Songs kommen mit 320 kBit/s, das Albumcover ist als Thumbnail mit 75x75 und 200x200 auch dabei.

Ich muß gestehen, daß das meine erste Cocker- "CD" ist, habe hier vereinzelte Lieder auf der Festplatte. Und muß sagen, daß sie einen Überblick über die Entwicklung vom "Kollegen Cocker" der letzten über 40 Jahre (!!) gibt.
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am 9. März 2015
Super Bild, Super Ton, Super Musiker - Joe Cocker halt. Da macht man nichts falsch und ist sogar in Prime enthalten. Kann ich nur empfehlen!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2015
Ich bedauere das Joe Cocker nicht mehr da ist. Ein Genialer Künstler.
Ich kann dieses Album sehr empfehlen, und wenn es erlaubt ist , bitte die LP. ich bin begeistert .
Der Reihe nach. Verpackung sehr gut keinerlei schäden. Die Hülle, das Cover , sehr gute verarbeitung, es macht freude dieses cover aufzuklappen und die vielen großartigen bilder von der Live tourne zu sehen.
Klang der LP, = Perfekt, genial, man legt die scheibe auf, dreht den verstärker auf, die nadel legt sich auf die rillen und das perfekte Live erlebnis beginnt.
Ich möchte allen Kritikern der LP wiedersprechen. Dieser Klang ist perfekt, man hört nichts von klirren oder rausch, Kratzen oder sonstiges. das vinyl ist schwer besser wie in den 80zigern.
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