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Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
32
2,1 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 27. Februar 2014
was ist das??? was soll das??? was macht das??? nein was habe ich mir nur mit diesem goßen haufen müll angetan........never never never................
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am 2. März 2014
Das Spiel ist nicht meiner Erwartungen gewachsen . Keine freie Spieleinstellungen kannst dich nicht selbst frei bewegen mußt dem vorgaben des Spieles folgen .Billig gemacht dazu leider nur mit deutschem Untertitel. Würde für doeses Spiel keine Kaufempfehlung aussprechen!!!!!!!!!!
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am 8. November 2014
Zugegeben, dieses Spiel bedient eine eher kleinere Gemeinde in der Gamerszene und wenn man den Entwicklern bzw. vielmehr dem Vertreiber einen Vorwurf machen kann, dann es nicht deutlich genug als Arcade- bzw. Railshooter zu kennzeichnen.

Ich wurde in den 70er Jahren geboren und habe als Kind die Arcadeszene erlebt, auch weil Jugendschutz damals noch nicht wirklich interessiert hat und man ohne große Probleme in Spielhallen gekommen ist ;). Wer mit Spielen wie Operation Wolf oder P.O.W. aufgewachsen ist und diese Zeit vermisst, bzw. nochmal erleben will, für den ist dieses Spiel top.

Gut, die Graphik entspricht nicht mehr dem heutigen Stand, wobei man hier zwischen Spielfiguren und Landschaften unterscheiden muss. Menschen und großteils auch die Spielerwaffen werden auf PS 2 Niveau dargestellt, da gibt es nichts zu beschönigen. Die meisten dargestellten Charaktere sehen noch nicht mal ihren Filmvorbildern besonders ähnlich (z.B. die Sherrifs aus First Blood), hier hätten sich die Entwickler mehr Mühe geben können.

Die Landschaften dagegen sehen teilweise wirklich gut aus und der Soundtrack ist original aus dem Film, allerdings in nicht besonders guter Qualität.

Es handelt sich eben um eine "Low Budget" Produktion, die dafür aber auch zu einem entsprechend günstigeren Preis angeboten wird.
Der Spieler "steuert" Rambo durch Schlüsselszenen bzw. Landschaften der Filme Rambo I bis III und muss mit verschiedenen Waffen Gegner töten (teilweise hat der Spieler auch die Wahl, ob er den Gegner töten oder nur kampfunfähig machen will).
Zwischen den Spielabschnitten kommen dann immer wieder animierte Sequenzen mit Szenen aus den Filmen.

Gesteuert werden kann dabei nur das Fadenkreuz der Waffe. Sich selbständig durch die Landschaft bewegen oder Deckungen aussuchen (wie bei heutigen Shootern üblich) geht nicht.

Es ist eben ein Arcadespiel wie früher und vielleicht finde ich es genau deswegen so gut.
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am 22. Februar 2014
Ach da haben wir sie ja schon,sehen zwar heute etwas anders aus,aber das sind sie.Leider ist der geile Tietel Rambo extrem so aufgebaut...Zum Spiel nicht groß bewegen nur lenken und schießen,bis zur Videosequenz und da sieht man erstmal richtig was bei den Entwicklern daneben gegangen ist.Rail Shooter gut und schön,aber dann bitte doch mit Qualität,schließlichat man so was vor 20 Jahren gespielt.Bei dem Spiel hat man null Freiheit,man bewegt sich wie auf Schienen..wenn mann neugierig ist sollte man sich das Spiel erst ausleihen...mein Tipp..!
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am 24. November 2014
Das Spiel ist von der Art her gewöhnungsbedürftig und kann aktuellen Tests sicherlich nicht standhalten,aber wer Rambo-Fan ist und schon ewig auf etwas für den Pc gewartet hat wie ich,wird sich wohl so oder so freuen!Die Teile der Rambo-Reihe in einem Spiel zusammengefaßt,original Videosequenzen in Hülle und Fülle und den Handlungsverlauf an die Filme angepaßt...ich find's trotz aller zweifelhaften Spieleigenschaften geil!Aber nicht überlesen...ICH BIN FAN:Wohl eher nicht so objektiv!
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am 16. Oktober 2014
Als alter Fan der Rambo Filme habe ich mich bei dem günstigen Angebotspreis von Amazon doch an den bis dato schlecht rezessierten PC Titel herangewagt.
Das Cover ist das einzige das was hermacht. Kurz es wird viel versprochen aber alles falsch gemacht was man nur machen kann.
Einzig der Name Rambo soll den Spieler locken!!!
Die Grafik ist grotten schlecht, könnte ich aber noch ein Stück weit verkraften. Schlimmer ist noch die üble Steuerung die sämtlichen Spielspaß im Keine erstickt!!!
Ein Stern ist noch zuviel. Dieses Spiel ist gleich in die Tonne gewandert.

Kaufempfehlung: Nein, nein, nein bloß nicht!!!!
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am 25. Februar 2014
Hallo,ich bin ein sehr großer Fan der rambo Filme und überhaupt von Silvester stallone deshalb habe ich mir auch gleich zum Release das Spiel bestellt! Nach der Installation dann die Ernüchterung schlechte Grafik, und das Spiel ist in Prinzip wie Moorhuhn man steht da und kann nur das Fadenkreuz lenken! Das Spiel ist die reinste Geld Verschwendung und eine Beleidigung für rambo Fans!
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am 2. März 2014
Nachdem ich "Rambo - The Video Game" jetzt durchgespielt habe, bleibt erstmal festzuhalten: Ich habe mit diesem Titel mehr Zeit am Stück verbracht, als mit einem GTA V.

Es gibt in der Tat gute Gründe, warum ein Online-Magazin wie Gamespot das Spiel mit immerhin 6 von 10 Punkten bewertet. Oder das kritische Edge-Magazin (4 Punkte für Lords of Shadows 2, 6 Punkte für Crysis 3) verhältnismäßig moderate 5 Punkte verteilt.

Eines steht jedoch fest: es ist nicht populär, dieses Spiel zu mögen. Wer ein "dieses Game ist kacka" aus einer seiner Gehirnwindungen schrauben kann, wird hingegen zum Held des Tages. Ich sehe das Ganze ein wenig anders und habe mich ausführlicher (das heißt mehr als 5 Minuten) mit dem Spiel beschäftigt:

Die Entwickler von "Rambo - The Video Game" haben viel falsch gemacht - oder besser gesagt - viel geschlampt. Das dürfte mittlerweile dem Letzten klar geworden sein.

Trotzdem hat mir das Spiel erstaunlich viel Spaß gemacht und ich war auf jeden Fall motiviert, es zu Ende zu spielen. Auch darüber hinaus liefert das Spiel Anreize, die einzelnen Levels nochmal zu spielen, um bestimmte Bonusfertigkeiten und neue Waffen freizuschalten.

Installiert wurde das Spiel auf einem Notebook mit einem schon in die Jahre gekommenen Core 2 Duo mit 2,4 Ghz, sowie einer Geforce 8600m GT. Das sind nicht mal die Mindestanforderungen, trotzdem lief das Spiel in einer 1240er Auflösung einwandfrei.

Gespielt habe ich es mit einem PS3-Controller und auch wenn es sich bei dem Spiel eigentlich vom Prinzip her um einen Lightgun-Railshooter handelt, so ist das Zielen dank einer recht gut funktionierenden Auto-Aiming-Funktion sehr gut möglich. Ohne Auto-Aiming kann man es jedoch nahezu vergessen.

Positiv hervorheben muss man eindeutig den Soundtrack des Spiels, der teilweise 1:1 aus den Filmen entnommen und teilweise selbst komponiert wurde. Zu den Spielszenen passt das oft extrem gut und sorgt für zusätzliche Atmosphäre. Nicht wirklich gut ist hingegen die Tatsache, dass einige Themes zu kurz sind und sich dementsprechend in längeren Levels schnell wiederholen. Colonel Trautman und Rambo selbst wurden mit den Originalaufnahmen (in englisch) aus den Filmen synchronisiert. Auch wenn die Qualität der Samples wirklich nicht gut ist, so hauchen diese paar Sätze bestimmten Szenen eine Atmosphäre ein, die man auch bei größeren Produktionen so nicht häufig findet. Ich denke da z.B. an die Szene, in der Rambo Sheriff Teasel das Messer im Wald an den Hals setzt und ihm erklärt, dass er aufhören soll, sonst bekommt er einen "war you won't believe". Das Spiel ist auf jedenfall voller Szenen, in denen die Originalstimme von Sylvester Stallone einfach ziemlich gut wirkt und funktioniert. Allein schon wenn Rambo am Ende einer jeden Mission ein völlig erschöpftes "Mission acomplished" vom Stapel lässt, dann kommt das einfach gut.

Entgegen allen Meinungen, dass es sich bei "Rambo - The Video Game" um ein hässliches Spiel handelt, muss ich schreiben: das stimmt so nur teilweise. Ja, viele Charaktermodelle sehen umwerfend mies aus. Fast schon unverschämt ist es dann, wenn z.B. zentrale Hauptfiguren (wie Sheriff Teasle) tatsächlich auch als einfach Polizisten-Pappkameraden mehrfach im eigentlichen Spiel auftauchen. Rambo selbst bewegt sich in den Zwischensequenzen teilweise absolut lächerlich und manche Umgebungsgrafik ist einfach schlecht gemacht. Auf der anderen Seite scheint die Qualität sämtlicher Elemente über den Spielverlauf hin zu variieren. Gerade in den letzteren Levels sieht Rambo stellenweise tatsächlich wie Stallone aus und bewegt sich weitaus realistischer als am Anfang. Da sieht dann der Rücken auch tatsächlich aus wie ein durchtrainierter Rücken und nicht wie schlecht zusammengeklebte Fleischklumpen. Und im Camp der Russen bekommt man es mit Lichteffekten bei den Scheinwerfern zu tun, die einfach "schön" sind. Ohne wenn und aber. Auch die Zwischensequenzen gewinnen im späteren Verauf an Qualität und scheinen mit mehr oder anderen Filtern überarbeitet worden zu sein. Auf einmal blendet das Sonnenlicht realistisch und die Animation des Wassers wirkt so, wie man es sich vorstellt. Was die Umgebungsgrafik angeht, so bekommt ebenfalls zum Ende hin fast fotorealistische Texturen inkl. Blureffekt zu sehen (z.B. in der Szene, in der Rambo die Felswand zur Russenfestung hinaufklettert). Aber auch schon im ersten Level wirkt ein über ein Militärcamp fliegender Helikopter samt Raketenbeschuss alles andere als billig oder schlecht inszeniert. Ideenreich sind stellenweise auch die vorgegebenen Kamerafahrten. Da erlebt man das Geschehen aus Rambos Perspektive und auf einmal fährt die Kamera um die Ecke, man denkt, Rambo läuft einem Gegner vor die Nase, dabei hat sich die Kamera unbemerkt aus der Ich-Perspektive gelöst und schwenkt auf Rambo, der hinter der Ecke auf den Gegner wartet. Keine Ahnung, wie viele Zocker sich für sowas interessieren, aber für mich sind das Details, die trotz aller Schlampereien zeigen, dass es auch Leute im Entwickler-Team gab, die sich Gedanken gemacht haben.

Spielerisch finde ich das Game auch alles andere als stupide. Es gibt sehr wohl taktische Elemente, wenn es z.B. darum geht, die Deckung zu nutzen. Bei normalen Railshootern wird non-stop geballert. Hier kann man teilweise in der Deckung verweilen und auf den "richtigen Moment" warten um gezielt einzelne Gegner auszuschalten (was gerade mit dem Bogen Laune macht). Im späteren Verlauf kann es aber passieren, dass einzelne Deckungen vom Gegner mit der Zeit zerstört werden (z.B. Holzkisten), andere Gegner laufen plötzlich um die Deckung herum oder ein Grenadier wirf Granaten hinter die Deckung. Apropos Grenadier: schießt man auf dessen geworfene Granaten, so kann man in schwierigen Szenen harte Gegner vor der eigenen Deckung durch die entstandene Explosion ausschalten. Das ist teilweise Taktik pur und macht - sobald man die taktischen Elemente erkannt hat und sie nutzen kann - einfach Spaß. Und dann gibt es noch die Wutanzeige, die man immer dann einsetzen muss, wenn man wenig Energie hat und viele Gegner auf dem Bildschirm auftauchen. Jeder (in Zeitlupe) erledigte Gegner gibt einem dann Energie zurück. Manche Szenen im Spiel scheinen unmöglich zu schaffen zu sein ohne eine aufgefüllte Wutanzeige. Erst relativ spät habe ich festgestellt, dass mit dem Bogen erledigte Gegner viel schneller die Wutanzeige auffüllen, als mit einer Schusswaffe erledigte. Das Spiel liefert also erstaunlich viele teils aussichtlos erscheinende Momente, die mit der richtigen Taktik absolut lösbar sind.

Dabei haben die Entwickler die einzelnen Checkpoints oft gut und manchmal nervig und frustrierend gesetzt. Nervig dann, wenn kurz nach dem Checkpoint eine nicht abbrechbare Sequenz immer wieder und wieder angekuckt werden muss, gut dann, wenn man direkt vor der schwierigen Stelle wieder anfangen darf.

Zur taktischen Seite des Spiels gehört auch noch die Verteilung von verdienten Fertigkeitspunkten. Hier gibt es fast ausschließlich sinnvolle Verbesserungen, die den Spielverlauf teils völlig verändern bzw. vereinfachen können. Bei jedem Nachladen hat man z.B. die Möglichkeit durch einen zweiten Druck der Taste im richtigen Moment die doppelte Munition zu erhalten. Da sich das Nachladerad aber so schnell dreht, ist es fast unmöglich den richtigen Moment zu erwischen (was dann zur nervigen Ladehemmung mit -50% Munition führt). Später im Spiel hat man dann die Möglichkeit eine 25%ige Verlangsamung des Nachladerades durch den Einsatz einer bestimmten Fähigkeit zu erreichen und dann ist es plötzlich kein Hexenwerk mehr, den Bonus mit doppelter Munition zu erhalten. Andere Fertigkeiten bestimmen die Anzahl von Granaten, Sprengpfeilen oder Verzögerungssprengfallen, andere wiederum lassen die Wutanzeige langsamer abfallen oder lassen Rambo mehr Treffer einstecken. Ich könnte noch viel darüber schreiben, aber das wichtigste: diese Fertigkeiten machen Sinn und man kann die erhalten Bonuspunkte nach jedem Level komplett neu verteilen und so viele unterschiedliche Kombinationen ausprobieren.

Die im Spiel enthaltenen Quicktime-Events sind verhältnismäßig leicht und so für mich niemals nervig. Und auch wenn ich kein QTE-Fan bin, so waren diese für mich bei "Rambo - The Video Game" eine entspannte und willkommene Abwechslung. Wer gar nicht auf QTE's steht, der kann recht früh im Spiel einen Bonus einsetzen, der dazu führt, dass kein QTE mehr fehlschlägt.

Ebenfalls spielerisch und atmosphärisch gut umgesetzt fand ich teilweise die Zerstörbarkeit der Umgebung. Deckungen der Gegner lassen sich wegballern, Brocken aus Steinsäulen zerbröseln und in den Seqenzen, in denen man z.B. einen Helikopter fliegt, lassen sich Hütten, Fahrzeuge bzw. ein ganzes Militär-Camp zerlegen. Auch wenn sich vor allem die Fahrzeugsequenzen teilweise schwierig steuern lassen (jedenfalls mit aktiviertem Auto-Aiming) so setzt beim in Schutt und Asche legen der Umgebung ein echtes "Rambo besiegt keiner" - Feeling ein. Mir hat das jedenfalls Spaß gemacht.

Negativ haften geblieben sind mir neben den bereits erwähnten Patzern in Sachen Animation und Grafik viele furchtbar schlechte Soundsamples. Ganz mies z.B. das "Schneide- und Stich"-Sample des Messers. Egal ob damit ein Seil oder eine Kehle durchgeschnitten wird, es klingt immer gleich. Und das auch noch gleich schlecht. Und wenn Rambo die Sprengkapsel auf seinen Pfeil schraubt, dann klingt das so, als würde man mit einem Akkuschrauber eine Schraube irgendwo hineindrehen. Das ist schlecht gemacht, stört die Atmosphäre und wäre so leicht zu vermeiden gewesen. Auch gibt es einige frustrierende Stellen im Spiel, bei denen man einen finalen Schuss (z.B. gegen einen Helikopter) immer wieder daneben setzt, in Folge dessen stirbt, und man irgendwie nicht weiß, was das Spiel eigentlich von einem will. Irgendwann klappt es dann aber immer. Ferner stört mich, dass Rambo gerade zu Beginn des Spiel teilweise unglaublich schlecht und hässlich in Szene gesetzt wurde. Das ändert sich Gott sei Dank im Laufe des Spiels. Abgestürzt ist mir das Spiel hingegen nur ein einziges mal. Das konnte ich verkraften.

Alles in Allem hatte ich mit "Rambo - The Video Game" meinen Spaß. Was mich nervt ist die Schlampigkeit der Entwickler. Meiner Meinung nach fehlt nicht viel, um dieses Spiel richtig zu optimieren. Das sieht man z.B. an den ruckelnden Zwischensequenzen. Auf dem PC findet man diese Sequenzen im Spieleordner versteckt als Videodateien und kann diese völlig ruckelfrei abspielen. Die Entwickler wollten Ladescreens vermeiden und so wird der Film während des Ladens abgespielt. Es scheint mir jetzt keine Hexerei zu sein, sowas in den Griff zu bekommen. Im schlimmsten Fall hätte man einen 10-sekündigen Ladescreen in Kauf genommen und somit das Ruckeln umgehen können.

Um mit diesem Spiel jedoch seinen Spaß haben zu können, muss man erst lernen, damit umzugehen. Setzt man z.B. allein das Auto-Aiming nicht oder falsch ein, so kann ich absolut verstehen, wenn man nach 5 Minuten den Controller gegen die Wand wirft und das Spiel verteufelt. Setzt man seine Fertigkeitenpunkte nicht richtig ein oder weiß um die Besonderheiten des Bogens nicht Bescheid (der die Wutanzeige schneller füllt), so sind bestimmte Stellen des Spiel schwer bis gar nicht schaffbar. Pfeift man auf die Deckung und interessiert man sich auch nicht für die taktischen Möglichkeiten, die einem z.B. die Granaten werfenden Gegner eröffnen, so verliert das Spiel wieder gewaltig an Attraktivität. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das erste Levels anfangs mit der Maus spielen wollte und dann mit dem Controller ohne aktiviertem Auto-Aiming. Ich habe keine 25% des Levels geschafft und bin ein ums andere mal gestorben. Mittlerweile absolviere ich diesen Level ohne Lebensverlust mit teilweise 20 und mehr Kills pro Minute, sowie einer Treffergenauigkeit jenseits der 60% (mit dem Controller). Auch vormals für unmöglich gehaltene Bonusaufgaben wie z.B. "50 Kopftreffer" oder "30 Polizisten entwaffnen" (durch einen gezielten Schuss auf die Waffe), sind mittlerweile nahezu problemlos möglich.

Hier gibt es also eine Lernkuve. Und hat man den Dreh heraus, so macht "Rambo - The Video Game" vor allem eines: Spaß ! Für ein paar unterhaltsame Stunden reicht es allemal. Und ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal ein Spiel so lange am Stück gespielt habe (und ich bin auch schon seit C64-Zeiten mit dabei und nehme auch aktuelle Titel wie The Last of us, Assassins Creed Black Flag oder GTA V mit).

Nicht ganz verdiente 4 Sterne, aber ein wenig um das Gleichgewicht hier bei den Rezensionen wieder herzustellen, dann doch irgendwie gerechtfertigt. Schade, dass kaum ein Tester eines (Online-)Magazins auch nur ansatzweise das Spaßpotenzial eines "Rambo - The Video Game" entdecken konnte.
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am 24. März 2014
Es wird mal Zeit den ganzen schlechten Rezensionen was entgegen zu setzen.

Das Spiel ist ein Rail Shooter....also kein Ego Shooter. Wer also gleich sagt das Spiel ist schlecht wäre das gleiche zu sagen ein Ego Shooter ist schlecht weil man ja nur die Waffe sieht.
Ich finde die Grafik nicht so schlecht wie alle sagen auch wenn sie nicht Referenz ist und die Musikuntermalung aus den Filmen ist klasse.
Das Spiel ist alles andere als stupide denn ohne Taktik mit Deckung und zur richtigen zeit der Waffenwechsel wird man nicht weit kommen,
Wie ein Vorredner schon sagte sollte man mehr als 5 Minuten mit dem Spiel verbringen um beurteilen zu können.

Das Spiel ist nun mal nicht modern sondern eben wie auch Rambo selbst Old School und für einige wohl vom Genre zu alt um es objektiv zu beurteilen wenn man unter 30 ist.
Also kann ich diese Jammerei nicht verstehen und den preis ist es allemal wert.!!
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am 15. April 2014
Das besagte Rambo Spiel, möchte lediglich die Atmosphäre, und alles was die Film Trilogie auszeichnete wiedergeben.
Nicht mehr und nicht weniger.

Einige schwere Kritikpunkte die sich das Spiel gefallen lassen muß, sind u.a. sehr unfair gestaltete Level, eine
sehr bescheidene Grafik. Gar nicht heutigen Anforderungen genügend, sowie leicht ruckelnde Zwischensequenzen.

Leider sind diese nicht abzubrechen, durch Tasteneingabe, was mir persönlich sehr missfiel.
Allerdings gibt es auch erfreuliches zu sagen:
Das Spiel ist sehr kurzweilig und ohne Schnörkel gemacht, da es Unterhaltung bietet, und dabei hilft Dampf abzulassen.
Sonst nichts weiter.

Wer jetzt einen Egoshooter a`la Call of Duty sucht und erwartet, wird enttäuscht sein.
Dieses kann und will Rambo the Video Game gar nicht sein.

Am besten ist, dieses Spiel ohne große Erwartungen mal auf YouTube anzusehen, oder besser noch.
Bei einem Bekannten oder Freund mal Probespielen um eine eigene Meinung zu bekommen.

Dann ist die Enttäuschung nicht so groß, weil es ja nun in Augenschein genommen wurde.
Damit seid Ihr auf dem richtigen Weg.

Noch was: Weder Online Aktivierung, noch User Account werden benötigt. Nämlich nichts dergleichen
Trotzdem macht es schon Spaß. Zumindest war es bei mir so.

Ist das Spiel nun empfehlenswert? Schwer zu sagen, da es mehr eine Geschmackssache ist, und nicht
pauschal beantwortet werden kann. Das sollte jeder selbst wissen.

Von mir bekommt Rambo the Video Game 3.5 von 5 Sterne, wegen der oben genannten Mängel.
Schade aus dem Spiel hätte man mehr machen können/sollen.
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