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Kundenrezensionen

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am 23. Juli 2013
Durch einen absoluten Zufall bin ich auf Mayer Hawthorne gestoßen. Ich habe zufällig einen Artikel über ihn gelesen, darüber das er ein menschliches Hip Hop Lexikon sein soll und Kanye West, Snoop Dogg oder Kendrick Lamar ihn als einen ihrer Lieblingskünstler betiteln. Dieser Artikel war natürlich zu seinem neuen Album "Where Does The Door Go". Ich habe mir also Blind dieses Album zugelegt und ich kann nicht sagen wann ich das letzte Mal so positiv überrascht wurde. Der Sound dieses Albums ist ein klassischer Motown Sound mit modernen Pop und R&B Elementen, der perfekt zu der ausgefallenen Stimme von Mayer Hawthorne passt. Die meisten Songs sind im mittleren Tempo angesiedelt und sind sehr groovig. Als einziger Gast ist Kendrick Lamar mit am Start, der seine Sache auch sehr ordentlich macht. Außerdem hatte Pharrell Williams hinter den Reglern, gleich bei mehreren Songs, die Finger mit im Spiel. Ein Highlight zu nennen fällt mir echt schwer, da ich das komplette Album am Stück feiere. Der persönlichste Song ist "Reach Out Richard" der von seinem Vater handelt, aber einen trotzdem mit dem Fuß wippen und mit dem Kopf nicken lässt. Aber dieses Album muss man am Stück hören und es einfach fühlen. Jedem dem das Album von Robin Thicke gefallen hat, sollte sich auch diese Platte nicht entgehen lassen. Ich persönlich denke, dass ich hier mein Album für den Sommer 2013 gefunden habe und kann nur jedem empfehlen mal reinzuhören. Sehr geniale Musik die jede Strand-, Garten- oder Grillparty den richtigen Sound verpasst und einfach von vorne bis hinten Spaß macht.
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am 25. Juli 2013
Vor anderthalb Jahren habe ich zum ersten Mal "A Long Time" gehört und war sofort angefixt. Dieses Jahr habe ich MH dann live erlebt und bin seiner Musik seitdem rettungslos verfallen. Die beiden ersten Alben - die noch sehr nach Motown klingen - liebe ich auch sehr, also wartete ich ungeduldig auf das neue Album. Ja, und das schaffte es in Rekordzeit in meine persönlichen Top 10 meiner Lieblingsalben, das hat zuvor noch kein anderes Album vollbracht. Mindestens einmal pro Tag muss ich es anhören - es macht glücklich, es passt perfekt in den Sommer. Und wird einfach nicht langweilig. Jedes Mal entdecke ich neue Feinheiten.

Meine Favoriten: Back Seat Lover, Allie Jones, Wine Glass Woman, Reach Out Richard, The Stars are Ours, Designer Drug. Bei "Crime" war der Rap-Teil etwas gewöhnungsbedürftig, sicherlich eine Anspielung von MH, dass er ja eigentlich aus der Hiphop-Szene kommt (gottseidank hat er sich dann aber entschlossen, damit aufzuhören - das Einholen der Erlaubnis, Samples anderer Künstler zu verwenden, war ihm einfach zu nervig geworden -, um dann diese wunderbare Musik zu machen). Aber es ist dennoch ein tolles Sommerlied, bei dem man direkt in die Sonne blinzeln und im nächsten Moment in den Pool springen möchte. Der einzige Titel, der mir weniger gut gefällt, ist "Robot Love", obwohl man sich dabei auch locker die Stimme von Prince vorstellen kann. Ansonsten - ja, MH ist von seinem früheren Motown-Sound abgerückt und hat sich auch gleich noch einen neuen Look zugelegt. Ja, bei manchen Liedern wird Donald Fagen sich geärgert haben, dass er sie nicht schon vorher geschrieben hat. Aber verdammt - ich! liebe! dieses! Album!
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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2013
Der ehemalig Hip-Hop Produzent, der unter anderem Snoop Dogg zu seinen Fans zählen darf, hat sich auf seinem dritten Album zwar vom Hip-Hop gelöst, allerdings würden sich einige der tracks dieses Album sehr wohl als Basis für klassischen Old-School Hip-Hop anbieten. Die eingängigen Melodien, Hawthornes samtweiche Stimme und die gelungenen (tw. fast altmodischen) Arrangements rücken diese Platte aber viel mehr in die Blue-Eyed Soul Ecke. Man merkt, dass der Mann Motown ebenso gut kennt, wie den West-Coast Pop der 70er.

Schon ,Back Seat Lover` ist eine gut geglückte moderne Variante zum weissen Silk-Soul des Spät-70er Boz Scaggs und auch ,Innocent` ist in seiner Anmutung an dieser Zeit festgemacht. Dass er sich auch auf einschmeichelnde Reagge beats versteht zeigt er in Allie Jones, wobei auch hier die poppige Melodie im Vordergrund steht. Dass man ,The Only One`nicht nur musikalisch bei Hall & Oates oder den McDonald Doobies verorten kann, liegt vor allem an der Melodie und auch ein wenig an Hawthornes Gesang. Das passt so gut, dass man sich fast wünscht, er würde für das Duo ein Album produzieren. Auch ,Wine Glass Woman` folgt dieser Formel und wie er bei ,Her Favorite Song` einen modernen Funk Groove mit einer Melodie die man gut Earth, Wind & Fire zuordnen kann, verbindet, zeugt von großem Können.

Auf ,Crime` gastiert dann der Rapper der Stunde - Kendrick Lamar - aber trotz des gerappten Mittelteils ist das ein perlender, groovender und - ja - chilliger midtempo track. ,Reach Out Richard` kommt dann fast schon als poppiger Discosong daher und ist mit einer perfekten - den song tragenden - Hook ausgestattet. Mit ,Corsican Rosé` geht er arrangementmäßig dann noch am ehesten in die dzt. so angesagte Electro-Pop Ecke, groovt dabei aber wesentlich geschmeidiger, als dass bei den im Moment angesagten Hits der Fall ist.

Auch die übrigen 5 Songs reihen sich nahtlos in diesen wie oben beschriebenen Sound ein und heraus kommt dabei ein modernes und sich doch irgendwie altmodisch anfühlendes Album, dass ein heisser Tipp für all jene ist, die ein Update zum US Blue-Eyed Soul der späten 70er suchen.

Die tracklist zur Vinyl Version ist hier auf Amazon übrigens unvollständig - die DoLP enthält 15 songs und addiert zur einzel -CD Ausgabe noch den - ebenfalls sehr guten - track ,Physicality`.
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am 21. September 2013
Schönes Album, eigentlich.

Leider sind insbesondere die Bässe schrecklich verzerrt (z.B. bei Wine Glass Woman) - warum muss der "Loudness War" so absurde Blüten treiben? Ich kann doch die Lautstärke selbst hochdrehen, wenn ich laut hören will!

Außerdem hätte ich gerade bei Musik mit leichtem Retro-Touch sehr gerne einen echten Drummer mit echtem Groove auf der Platte gehabt. Mit diesen leblosen Samples geht arg viel verloren. Das betrifft zum Beispiel auch Donald Fagens letztes Album.

Wie gesagt: Schönes Album, eigentlich.
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am 15. Juli 2013
Neu entdeckt und für extrem gut befunden. Chilliger Funk, Motown, Soul und Pop treffen auf Rock und etwas Hip Hop, sehr stylish, sexy und cool. Funky Rhythmen, chillige Balladen und Midtemposongs, Synthie-Effekte, Basslines und auch mal Sologitarren treffen auf coole Drums, abwechslungsreichem Gesang und Raps.
Extrem gut produziertes Album mit einigen Highlights wie "Her favorite song" mit weiblicher Begleitstimme, "Corsican Rosé" und "Crime" mit Kendrick Lamar. Wow....auch die Bonustracks lohnen sich für den geringen Aufpreis! Sehr zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2013
Was ist mit Mayer Hawthorne passiert? Der Mann, der noch auf seinen letzten Alben den Soul der 60er Jahre mit Ecken und Kanten präsentierte hat die Nerd-Brille abgelegt, und neben seiner Optik auch gleich seinen Sound in eine andere, neue Richtung gelenkt.

Ja, Mayer ist jetzt der „Back Seat Lover“, der dem kalifornischen Sonnenuntergang entgegenfährt und dabei jeden spitzen Stein auf dem Asphalt meidet. „Where does this Door go“ ist sein viertes Album, für das er sich u.a. Pahrrell Williams und Warren „Oak“ Felder hinter die Boards geholt hat, um eine kleine Kurskorrektur vorzunehmen. Der Sound ist weich und groovig, Hawthorne lebt nach wie vor jeden Song, als wäre es sein letzter!

Der Song „Wine Glass Woman“ fasst das komplette Hörspiel eigentlich am besten zusammen, denn bei vielen der 18 Songs hat man einfach nur Lust die Lackschuhe in Kombination mit einem Glas Wein auf der Tanzfläche zu tragen. Seine DJ-Vergangenheit, seine Liebe zu Barry White und Hip-Hop ist deutlich zu spüren, der gute Mann weiß einfach wie man mit viel Gefühl die Tanzflächen füllt. Nach eigenen Aussagen wollte er einfach wissen, was sich hinter der nächsten Tür verbirgt die er öffnet. Ein dynamischer und zeitloser Soul ist das Ergebnis, dem auch Shooting-Star Kendrick Lamar auf „Crime“ gerne beiwohnt.

Am Ende ist dieses Album genau das, was man heutzutage leider oft vermisst, nämlich eine völlig ungezwungene und perfekte Kombination von einem längst vergessenen staubigen Sound aus der Vergangenheit, der gemischt mit einer guten Portion moderner Technik dafür sorgt, dass Mayer Hawthorne zu den besten seines Genres gehört. Zu „All Better“ kann man dann gerne auch mal wieder auf dem Rücksitz verschwinden und die Liebste in den Arm nehmen – Klasse!
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am 20. August 2013
Ich kenne Mayer erst seid diesem Album und hab mir im Nachhinein auch seine älteren Sachen angehört weil dieses Album einfach übertrieben geil ist.
Ich war anfangs sehr verwundert dass so eine Musik von einem weißen kommt, da ich so einen Soul/ RnB bei keinem anderen so gehört habe. Und da viele andere Künstler bereits auf viel kommerziellere Musik umgestiegen sind bin ich froh dass es noch Leute wie Mayer gibt die dem Soul einen neuen, schönen Sound verleihen.

Naja auf jedem Fall ein richtig geiles Album geworden, kann es jeden mit gutem Gewissen ans Herz legen.
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am 6. Februar 2014
Ich bin schwer begeistert! Dieses Album bietet einen Mix aus verschiedenen Genres, der zweite Titel erinnert an Earth Wind and Fire, Titel Nr. 6 ganz klar an Pharrell Williams und der letzte könnte aus der Feder von Paul McCartney stammen. Das Album hat groove, funk und hört sich so glatt weg, wobei es der eine oder andere Titel durchaus in die Charts schaffen könnte, da ein paar äusserst tanzbare Stücke dabei sind. Lohnt sich absolut!!! Mehr davon!
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am 19. September 2013
Puh. Beim ersten Hören dachte ich, dass Mayer Hawthrone nicht mehr der ist, der er einmal war. Doch schon beim 2ten Durchlauf stellte sich Zufriedenheit, dann Interesse und schließlich Glückgefühle ein. Tolle Platte, die ein wenig braucht, dann aber umso stärker wirkt.
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am 24. Juni 2014
Tolle Musik und spitze produziert!
Tierischer Sound..

Lediglich den mp3 Download link hab ich nicht gefunden, der mir außen auf der Packung versprochen wurde. Aber das ist vermutlich mein Fehler, wobei ich das Album eh nur auf Vinyl hören werde..
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