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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi
Ersteinmal grosser Dank an Herr Wisnewski für das neue Jahrbuch. Ich bin froh, dass es Autoren wie ihn gibt, die das Weltgeschehen auch von anderer Seite betrachten und hinter die Kulissen blicken. Den Informationsmüll der Mainstreammedien glaube ich schon lange nicht mehr. Glücklicherweise kann ich das schweizer Fernsehen empfangen und wenn man sich an...
Vor 7 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht

versus
46 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Münchhausen-Bonus geht verloren
Vorweg eine generelle Anmerkung. Ja… Gerhard Wisnewski betrachtet das Weltgeschehen von einer anderen, seiner ganz eigenen, Seite. Aber hinter die Kulissen blickt er dabei nun wirklich nicht. Die Tiefe seiner Recherchen bewegt sich in den allmeisten Fällen auf Wikipedia-Niveau. Von dort bezieht er übrigens auch einen erheblichen Teil seiner...
Vor 7 Monaten von O. Seidel veröffentlicht


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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi, 19. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ersteinmal grosser Dank an Herr Wisnewski für das neue Jahrbuch. Ich bin froh, dass es Autoren wie ihn gibt, die das Weltgeschehen auch von anderer Seite betrachten und hinter die Kulissen blicken. Den Informationsmüll der Mainstreammedien glaube ich schon lange nicht mehr. Glücklicherweise kann ich das schweizer Fernsehen empfangen und wenn man sich an einem Abend während 45 Minuten die schweizer und die deutsche Tagesschau ansieht, dann glaubt man oft die Nachrichten kämen von 2 verschiedenen Planeten. Besonders eurokritische Nachrichten und Themen werden sehr oft in deutschen Nachrichtensendungen einfach völlig ignoriert. Oft werden tagelang die gleichen Themen mit unendlich viel bla bla und heisser Luft in den Medien thematisiert ohne tatsächlich mal ernsthaft und kritisch die Themen zu beleuchten - Und genau das macht Gerhard Wisnewski.

Hier die Themen des Jahrbuchs 2014

Einführung: Bei mir kommt die Realität aus dem Fernseher

Januar 2013: Rundfunkgebühren: Wie ARD und ZDF rechtswidrig die Bürger schröpfen

Februar 2013: Brüssel: Diamantenraub entlarvt Airport-Sicherheitskontrollen als Humbug

März 2013: Japan: Atomkatastrophe von Fukushima war gar keine

April 2013: USA: WACO - Ein guter Tag für eine Explosion

Mai 2013: Antigonen gegen Femen: Die Wahrheit über die Krawall-Nackedeis

Juni 2013: Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Wie Schulkinder zu Spendendrückern umfunktioniert werden

Juli 2013: Klimakiller Mann

August 2013: Angeblicher Giftgasangriff in Syrien

September 2013: Schwindel bei den Wahlumfragen

Oktober 2013: Falsch geheizt ist halb gestorben: Warum wir in der Heizperiode alle krank werden

November 2013: Abhöraffäre und Rebellion gegen die USA

358 Seiten die spannend sind wie ein Krimi. Man kann das Buch kaum weglegen so nimmt es einen gefangen. Gerhard Wisnewski legt zu vielen Meldungen des Weltgeschehens Fakten und Zahlen auf den Tisch, die man noch nie vorher gesehen und gehört hat und schaut viele Dinge mal von einer anderen Seite an, als wir es von unseren sauberen und politisch korrekten Mainstream-Medien gezeigt bekommen. Und ich kann mich nur wiederholen, danke Herr Wisnewski, ich hoffe sehr diese Buchreihe wird fortgeführt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man uns gerne verschwiegen hätte, 4. März 2014
Von 
Albrecht Bär "albrecht_baer" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Was steckt eigentlich hinter dem Untergang der FDP? Warum explodierte in Texas eine Düngemittelfabrik? Werden Verletzte jetzt schon am Unfallort für hirntot erklärt? Wurde bei der Bundestagswahl manipuliert und betrogen? Auch 2013 gab es wieder jede Menge unbeantwortete Fragen, versteckte Hintergründe und verschleierte Zusammenhänge. Denn in wichtigen Dingen verschweigen die etablierten Medien so gut wie immer die Zusammenhänge. Greifen wir aus der Fülle vom Autor gesammelten Fragen eine heraus: Was hat es mit der Rechtmäßigkeit der GEZ-Gebühr auf sich? Nach einer früher beim NDR beschäftigten Medienwissenschaftlerin sei der Rundfunkbeitrag eine „kompetenzwidrig zustande gekommene Zwecksteuer“. Wen wunderts, daß sich die junge Forscherin nach Erscheinen der Studie einen neuen Arbeitsplatz suchen mußte. Interessant in diesem Zusammenhang ist die dubiose Rolle des Bundesverfassungsgerichtes, das das Finanzierungsmodell der „Öffentlich-rechtlichen“ in der Vergangenheit mehrfach abgesegnet hatte. Dabei kann von einer „Gebühr“ im eigentlich Sinne nicht mehr geredet werden, da eine Gebühr nur vom wirklichen Nutzer einer Dienstleistung bezahlt werden muß, die neue Haushaltsabgabe jedoch von jedem Haushalt, egal ob dort die „Öffentlich-rechtlichen“ konsumiert werden oder nicht. In Wahrheit handele es sich um eine Rundfunksteuer, die Entscheidung über die Einführung einer neuen Steuer obliegt jedoch in unserer Demokratie dem Parlament. Das Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Der Autor führt souverän durch die offenen Fragen des Jahres 2013. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild von der Wirklichkeit geben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als „objektive“ Berichterstattung präsentieren.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut wie eh und je, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand (Kindle Edition)
Selbst wenn einige den Autor als "Verschwörungstheoretiker" abstempeln, einiges aus diesem Buch wird sich im nachhinein, so wie auch bei den vorherigen Ausgaben, als richtig herausstellen. Selbstverständlich darf man nicht alles für bare Münze nehmen, aber als Anregung zum Nachdenken durchaus zu empfehlen.

Die folgenden Zeilen haben nichts mit dem Buch zu tun sondern mit Amazon :

Warum die eBook-Ausgabe genausoviel kostet wie die gedruckte wird wohl Amazon's Geheimnis bleiben.

Und der DRM-Kopierschutz nervt auch, wenn man wie ich keinen Kindle hat ( auf PC liest man eher selten, auf dem Tablet geht's einigermassen. Also bleibt nur, den Kopierschutz zu umgehen, um es auf seinem eReader zu installieren. Schade eigentlich. )
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wisnewski wieder mal in Topform, 16. Januar 2014
Zunächst: Der Preis für solch ein physisch und inhaltlich umfangreiches Sachbuch ist unschlagbar.

Ich habe das Buch mit Pausen innerhalb von 24 Stunden gelesen und ärgere mich,dass ich wieder ein ganzes Jahr auf den nächsten Band warten muss.

Das Buch war gleichzeitig erhellend, spannend und herrlich bissig-ironisch.

Wisnewski recherchiert wieder viele mysteriöse Fälle auf eine Art und Weise, die kriminalistisch höchsten Ansprüchen genügt und an Unterhaltungswert jeden Krimi übertrifft.

Vor allem ist das Werk jedoch eine längst fällige Anklage gegen den US-Imperalismus und ein Plädoyer für eine Welt freier Völker.

Absolut empfehlenswert und lehrreich selbst für bereits Mainstreammedien-Resistente.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dem Autor meinen außerodentlichen Dank!!!
Soweit es mir möglich ist, werde ich auch die zurückliegenden und die künftigen Ausgaben von v v v kaufen.
Leider ändern die brisanten Informationen nichts: Es gibt zu viele die wegschauen (ich denke da an die 3 Affen), zu viele denen es noch zu gut geht, zu viele die von und mit der Lüge Leben.
Wolfgang Gröscho.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenken!, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie richtig oder falsch G.W. hier liegt vermag ich nicht immer zu beurteilen. Aber alleine die Tatsache, dass man hin und wieder einen anderen Blick auf ein Geschehen wirft ist wirklich gut! Teilweise kann man Zusammenhänge erahnen, um nicht zu sagen erkennen! Mit Verschwörung hat das rein gar nichts zu tun! Einfach mal drüber nachdenken, kann ja nicht schaden! Danke Herr Wisnewski!
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46 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Münchhausen-Bonus geht verloren, 30. Januar 2014
Von 
O. Seidel (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vorweg eine generelle Anmerkung. Ja… Gerhard Wisnewski betrachtet das Weltgeschehen von einer anderen, seiner ganz eigenen, Seite. Aber hinter die Kulissen blickt er dabei nun wirklich nicht. Die Tiefe seiner Recherchen bewegt sich in den allmeisten Fällen auf Wikipedia-Niveau. Von dort bezieht er übrigens auch einen erheblichen Teil seiner Einzelnachweise.
Und um das mal klar zu sagen: dieses Büchlein enthält keine einzige Information, die man nicht auch in den so verhassten Mainstream-Medien hätte sehen oder lesen können.

SÄMTLICHE (Des)informationen der vorliegenden Ausgabe lassen sich googlen.
Frage: WENN Wisnewski mit seiner zentralen These Recht hat und alle Mainstream-Medien unter der Kontrolle der Bilderberger stehen... glaubt dann hier eigentlich irgendjemand, dass ausgerechnet google kein Mainstream ist?
Was sagt das über Wisnewskis Fähigkeit aus, tatsächliche Hintergründe zu recherchieren?

Das vorliegende Büchlein enttäuscht vor allem deshalb, weil Wisnewski diesmal größtenteils darauf verzichtet, neue grotesk-witzige Verschwörungstheorien im Münchhausen-Stil zu entwerfen. Vielmehr versucht er hinlänglich bekannte Vorgänge umzudeuten… und scheitert dabei kläglich. Viel zu selten weiß er mit skurrilen Thesen und Gedankengängen zu unterhalten. Die haben in vergangenen Ausgaben wenigstens noch Spaß gemacht.

Soll sich jeder selbst ein Bild machen, ob die Themengestaltung den Kauf dieses Büchleins rechtfertigen kann:

Die ersten 14 Seiten gehören dem Inhaltsverzeichnis und einer Einführung wie man sie schon aus den vorangegangenen Ausgaben kennt: Medienschelte und der Hinweis auf die subjektiv-verfälschende Berichterstattung der bekannten Verlagshäuser und Fernsehstationen. Nichts Neues also.

Von Seite 14-30 (und später von Seite 90-94) schließen sich nahtlos Wisnewskis Meinungen zur Qualität öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten an, verbunden mit dem Tipp seine GEZ-Gebühren zurückzuverlangen. Zahlreiche Leser seiner Homepage seien gespannt auf Infos gewesen, wie genau man das nun anstelle.
Aber liefert Wisnewski diese Informationen?
Nein, tut er nicht. Stattdessen der Wunsch, es könne sich ja mal ein Rechtsanwalt finden, der sich der Sache annimmt.
Mit anderen Worten: Wisnewski selbst hat in eigener Sache niemanden mit der Rückholung seiner GEZ-Gebühren beauftragt und ist selber auch nicht tätig geworden. Was auch nicht weiter verwundern kann. GEZ-Bescheide sind ohne Widerspruch nach einem Monat bestandskräftig.

Die Seiten 33-40 befassen sich mit dem unerklärlichen Niedergang der FDP.
Kleine Raterunde: Warum hat die FDP bei der Bundestagswahl den Einzug ins Parlament verpasst? Ja klar… wegen der suggestiven Berichterstattung der bösen gleichgeschalteten Medien. Aber gab's auch einen konkreten Auslöser? Keine Idee?
Wisnewski liefert die Auflösung: Guido Schwesterwelles (toller Wortwitz, Herr Wisnewski!) Enthaltung bei der Abstimmung über den Libyen-Einsatz hat "das Imperium" (also alle Staaten, die von den Bilderbergern unterwandert sind) gegen die FDP aufgebracht. In der Folge haben die Medienorgane des Imperiums für den Verlust des Ansehens der FDP beim deutschen Wähler gesorgt.
Warum Brüderle im Wahlkampf eine so unglückliche Figur machte? Zitat Wisnewski: "Es könnte gut sein, dass die Bemühungen des Stern doch nicht ganz umsonst waren, sondern sich der Sturzauftrag in Brüderles Unterbewusstsein verankert hat".

Seiten 46-54 sind großes Kino. So hab ich Gerhard Wisnewski schätzen gelernt. Wer regiert Deutschland? Richtig. Annette Schavan. Doch… das meint er ernst. Zitat Seite 51: Annette Schavan wird als "heimliche Bundeskanzlerin auch künftig hinter den Kulissen die Strippen ziehen."

Seite 55-60 befassen sich mit der Sicherheit auf Flughäfen. Genau genommen mit den Möglichkeiten zum Zutritt auf das Rollfeld. Wisnewskis Frage: Warum Millionen Passagiere mit peinlichen Sicherheitskontrollen belästigen, wenn jeder Depp mit ein wenig Dreistigkeit auf's Vorfeld gelangen kann? Mir persönlich fallen da ne ganze Reihe von Argumenten ein. Wisnewski nicht. Aber vielleicht in der nächsten Auflage…

Der März (Seite 71-80) beschäftigt sich mit Tätowierungen und Body-Modifikationen. Warum im März? Weil vom 08.-10.03.2013 eine Tattoo-Messe in Sydney, Australien (!) stattgefunden hat. Da waren Wisnewski wohl die März-Themen ausgegangen ;-).
Wisnewski legt dar, wie tätowierte Menschen ihre "sexuellen Signalbilder" verändern und dergestalt in die Mechanismen menschlicher Fortpflanzung eingreifen, dass die angeborenen auslösenden Geschlechtsmechanismen nicht mehr funktionieren. Deshalb haben Tätowierte weniger Sex. "Dasselbe gilt für Piercings. Auch diese sind keineswegs sexy oder erotisch, wie uns die tägliche Medienpropaganda einreden will.", weiß Wisnewski auf Seite 76.

Ich hab's nachgeschlagen. 50% der Frauen in der Liste der 'Sexiest women alive' sind tätowiert. 9 von 10 Gewinnerinnen der letzten Dekade sind tätowiert. Bei den Männern sieht's ganz ähnlich aus. Ich schätze… wir werden uns damit abfinden müssen, dass das alles gar nicht stimmt, sondern nur das Ergebnis von Medienpropaganda ist. Angelina Jolie oder Scarlett Johansson sind gar nicht sexy. Genauso wenig wie Johnny Depp oder Ryan Gosling.
Gerhard Wisnewski beschreibt dann auch noch, wie ein echter Mann auszusehen hat: Markantes eckiges Kinn, kurze Haare, Armmuskulatur, breite Schultern, schmale Hüften, V-förmiger Kampfkörper. Das wird den umfangreich tätowierten Sylvester Stallone freuen. Aber lieber Gerhard Wisnewski: schon mal in den Spiegel geguckt?

Is aber auch egal, denn die Bibel verbietet Tätowierungen sowieso… sagt Wisnewski (Seite 79): "Denn alles, was nicht Gottes ist, kann eigentlich nur des Teufels sein. Und auch dies würde zu der biologischen Analyse passen, denn schließlich ist die Behinderung der menschlichen Fortpflanzung ja tatsächlich antischöpferisch." Weshalb Wisnewski, konsequenterweise, auch gegen "Verhütungsmittel, Aids-Panik, Skandalisierung männlicher Kontaktversuche und die Verherrlichung homosexueller Lebensstile" ist.

Seite 81-90: Fukushima war gar keine Atomkatastrophe, schließlich gab es bisher keine Strahlentoten. Konsequenterweise war Tschernobyl dann auch keine Atomkatastrophe, denn auch dort gab es 'nur' 56 Menschen, deren Tod direkt auf Verstrahlung zurückzuführen war. Die Hunderttausenden, die später an Krebs- oder sonstigen Krankheiten gestorben sind, sollten im Sinne einer klaren Semantik nicht mitzählen.

Seite 104-123 Die US-Regierung hat mal wieder verschiedenste Attentate auf das eigene Volk verübt, weil sie von ihrer eigenen desaströsen Politik ablenken und Obama wiedergewählt werden wollte. Die Wahl war zwar 2012… spielt aber keine Rolle. Das Muster ist ja ohnehin immer dasselbe.

Seite 124-147 Ich geb's zu…den Teil hab ich nur überfolgen, weil ich Wisnewskis Argumentationen mittlerweile in und auswendig kenne. Die NPD ist ein Konstrukt der Geheimdienste, der NSU-Prozess eine Farce, weil angeblich eine Vorverurteilung stattgefunden hat… und überhaupt, das wird man doch noch sagen dürfen…

Von Seite 154-175 geht's dann mal wieder um Wisnewskis gestörtes Verhältnis zum Feminismus. Die Femen-Bewegung ist nichts weiter als Pornografie. Das Konterfei auf einer französischen Briefmarke weist "verdächtige Ähnlichkeiten mit einer Femen-Schlampe" auf und eigentlich sind die Aktivistinnen ja ohnehin nur Marionetten der USA. Kann man alles auch bei Wikipedia nachlesen… allerdings in weniger polemischer Form.

Von Seite 199-213 wird deutlich, dass Wisnewski immer noch ein paar Rechnungen mit dem WDR offen zu haben scheint. Er behandelt die Personalien Tom Buhrow und Thomas Roth. Medienschelte halt. Und da die öffentlich rechtlichen Medienanstalten ja sowieso alle von den Bilderbergern unterwandert sind (siehe Seiten 1-30) kann es nicht verwundern, dass die sich gegenseitig die Posten zuschustern.

Zitat Seite 213/214: "Überraschung: Der Militärputsch vom 3. Juli 2013 in Ägypten war gar keiner! Das kann man jedenfalls Wikipedia entnehmen. Rief man dort am Tag darauf den Artikel über den vom Militär abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi auf, gab es da zwar noch einen Link names 'Militärputsch in Ägypten 2013'. Wenn man die Seite jedoch abspeicherte und wenige Wochen später auf den gespeicherten Link klickte, landete man plötzlich nicht mehr bei einem Artikel über den 'Militärputsch', sondern auf einer Weiterleitungsseite mit dem Titel 'Umsturz in Ägypten 2013'. Das Militär war also bereits getilgt worden. Damit aber noch nicht genug, brachte diese Weiterleitungsseite einen nun zu einem Artikel mit dem Titel 'Staatskrise in Ägypten 2013'. Das ist freilich ganz neutral: Staatskrisen kommen und gehen, von wem sie ausgelöst werden, weiß kein Mensch; ein Staat holt sie sich im Prinzip wie einen Schnupfen. Aus einem Anschlag auf den Staat wurde auf diese Weise so etwas wie eine unerklärliche Erkrankung. So funktionieren Geschichtsklitterung und Manipulation auf Wikipedia."

Überraschung: Wisnewski hat offensichtlich keine Ahnung wie Wikipedia funktioniert. Wikipedia-Artikel zu aktuellen Ereignissen werden laufend fortgeschrieben. Tatsächlich lautete der Ursprungs-Wikipedia-Artikel 'Revolution in Ägypten 2011'. In diesem Artikel gibt es einen Link auf einen anderen Hauptartikel: 'Umsturz in Ägypten 2013'. Dieser wurde jedoch im Laufe der Fortschreibung in zwei neue Hauptartikel geteilt: 'Staatskrise in Ägypten 2013' UND 'Militärputsch in Ägypten 2103'. Beide Artikel sind gegeneinander verlinkt. Das Ergebnis ist eine umfangreiche, äußerst differenzierte Darstellung der Ereignisse, Entwicklungen und Hintergründe. Im krassen Gegensatz hierzu die Seiten 215-228 des vorliegenden Büchleins. Da hätte sich Wisnewski allerdings auch noch kürzer fassen können, denn es war ja vorher schon klar, wer seiner Meinung nach die treibende Kraft hinter den Geschehnissen ist: Israel

Von Seite 236-246 legt Wisnewski dann nahe, dass Extrembergsteiger Doping betreiben.
Echt?! Ich dachte immer, die kämen genauso mit nem Käsebrot die Berge rauf wie die Radfahrer beim Anstieg nach Alpe d'Huez.

Von Seite 247 bis 273 versucht Wisnewski einen(!) Giftgasangriff in Syrien vom 21. August 2013 als Fake zu entlarven.
Mal abgesehen davon, dass es an diesem Tag mehrere Giftgasangriffe gab. Mittlerweile bestreiten weder syrische Regierung, noch Russland, noch sonst irgendwer, dass es diese Giftgasangriffe tatsächlich gab. Nur die Verantwortung dafür wird jeweils anderen in die Schuhe geschoben.

Auf den Seiten 284-291 geht's dann nochmal um Syrien. Wer hat den Syrien-Krieg geplant? Wie immer: Israel. Natürlich unter Mithilfe der USA… und diesmal auch Großbritannien. Das hat schließlich Tradition.

Die Seiten 293-299 sind dann recht erhellend für LeserInnen, die Gerhard Wisnewskis politische Ansichten noch nicht kennen. Alle anderen können direkt weiterblättern.

Von Seite 300 bis 307 legt Wisnewski dar, warum es ziemlich verdächtig ist, wenn Wahlprognosen mal genau ins Schwarze treffen. Vergleicht man das mit früheren Artikeln fällt allerdings auf, dass man es ihm einfach nicht recht machen kann.
Jetzt argumentiert er: Prognosen, die eine Partei unter 5% sehen, führen dazu, dass die Wähler die Befürchtung haben, dass ihre Stimme 'verschenkt' sein könnte. Somit wählen sie lieber eine Partei, die sicher im Bundestag landet.
Früher hatte er erklärt: Prognosen die über 5% liegen verleiten Wähler kleiner Parteien dazu, nicht zur Wahl zu gehen, weil der Einzug ins Parlament auch so gesichert scheint.
Treffen Wahlprognosen zu, ist dies Indiz für eine gesteuerte "sich selbst erfüllende Prophezeiung".
Trafen Wahlprognosen in der Vergangenheit nicht zu, waren sie Indiz für den Versuch der Wahlforscher, das Ergebnis in eine bestimmte Richtung zu manipulieren.

Von Seite 314-327 will uns Wisnewski glauben machen, dass Heizen mit normalen Konvektionsheizkörpern tödlich endet. Dabei bezieht er sich auf ein Buch aus dem Jahre 1975 (!) und eine Studie des österreichischen Umweltbundesamtes von 2004 (Hausstaub – Indikator für Innenraumbelastung). Warum so eine alte Studie im Jahrbuch 2014? Weil dies der einzige passende Einzelnachweis ist, der sich bei Wikipedia unter dem Begriff 'Hausstaub' finden lässt.
Wisnewski legt dar, dass Konvektionsheizkörper umso effizienter arbeiten, je größer die spezifische Oberfläche der vorhandenen 'Lamellen' und 'Konvektorbleche' ist. Je größer allerdings die Oberfläche, umso mehr lebensgefährlicher Staub lagere sich dort ab. Das Funktionsprinzip gängiger Heizungen setze dann eine krankmachende Staubwalze in Gang. Im Hausstaub seien nämlich zahlreiche, teilweise krebserregende und hoch allergene Schadstoffe vorhanden.

Offensichtlich hat er die Studie des österreichischen Umweltamtes nicht so ganz genau gelesen. Dort wird nämlich explizit beschrieben, dass Hausstaub nicht die Ursache der Probleme ist, sondern vor allem ein guter Indikator(!) für die Belastung der Wohnung sein kann. Sprich: in 'sauberen' Wohnungen ist auch der Hausstaub unbelastet. Mittelbar könne der Hausstaub aber durchaus "eine relevante Schadstoffquelle für den Menschen" sein. Insbesondere in Ballungsräumen mit hoher Luftverschmutzung sollten besonders empfindliche Menschen daher Maßnahmen zur Verringerung ihrer Exposition treffen.

Wisnewski empfiehlt hier den Einbau von 'Hygieneheizkörpern'. Um zu erklären, was Hygieneheizkörper eigentlich sind, zitiert er, na klar, Wikipedia. Derartige Heizkörper werden vorwiegend in hygienisch sensiblen Bereichen (z.B. Krankenhäuser, Labore oder Lebensmittelverarbeiter) eingesetzt, um eine komplette Reinigung zu ermöglichen. Entsprechend gibt es große Abstände zwischen den Heizelementen und möglichst glatte Oberflächen.

Was dummerweise nicht bei Wikipedia steht: dadurch ist die spezifische Oberfläche dieser Heizkörper auch wesentlich geringer und der Wärmeübergang entsprechend schlechter. Wer Wisnewskis Rat also befolgen sollte, wird bei der nächsten Heizrechnung ordentlich draufzahlen.

Wisnewski führt weiter aus: "Wer kam zum Beispiel auf die irrsinnige Idee, Heizkörper an den Außenwänden in Wandnischen einzubauen, wo die Heizungsluft auch noch an dünnen und undichten Fenstern vorbeistreicht? Zur Erinnerung. Früher befand sich die Wärmequelle im Zentrum des Hauses, also möglichst weit weg von Fenstern und Außenwänden. So wurden Bauernhäuser von innen nach außen geheizt, zum Beispiel durch Kachelöfen, die vom Zentrum des Hauses aus in mehrere Räume hineinragten und diese so beheizten. Im Zentrum war es also warm, an der Peripherie kühl[…]. Bevor sich die Wärme nach außen verabschiedete, hatte sie schon die ganze Familie 'durchwärmt'."

Das muss man denjenigen LeserInnen erklären, die Wisnewski bisher nicht kennen. Wisnewski ist grundsätzlich gegen jede Form von Wärmedämmung. Das sei pure Propaganda von Klima-Lügnern, die der Bauindustrie lukrative Aufträge zuschustern wollen und führe zu nichts anderem als Schimmelbildung.
Trotzdem für Sie zur Erklärung, lieber Gerhard Wisnewski:
Kachelöfen standen früher deshalb im Zentrum eines Hauses, weil man es sich nicht leisten konnte, in jedem Raum einen eigenen Ofen mit einem eigenen Kaminrohr einzubauen. Infolge dessen spielte sich das Leben in den Wintermonaten rund um den Kamin-/Kachelofen ab… oder man blieb direkt im Bett. Aufgrund der schlechten Isolierung der Außenwände und des starken Temperaturgefälles innerhalb der Zimmer war das Raumklima nämlich extrem ungemütlich. Schließlich strömt in diesem Fall kalte Luft über den Fußboden zum Kachelofen. Durch die hohen Temperaturunterschiede von zentralem Kachelofen und kalter Außenwand wurde die besagte "krankmachende Staubwalze" übrigens noch verstärkt. Luftströmungen sind nämlich das Ergebnis von Potentialdifferenzen. Entsprechend führt die vermeintlich "irrsinnige" Anordnung von Heizkörpern an den Außenwänden zu einem geringeren Potentialunterschied innerhalb eines Raumes, spart Energie und führt zu einem angenehmeren Raumklima. Noch besser für die Energiebilanz: Fußbodenheizungen. Hier steigt die Wärme gleichmäßig verteilt im ganzen Raum auf, wodurch sich Menschen schon bei niedrigerer durchschnittlicher Raumtemperatur wohl fühlen.

Wisnewski hat allerdings noch einen anderen Vorschlag: Infrarotheizungen
Was ziemlich erstaunt. Denn Wisnewski ist bekanntlich gegen Wärmedämmmaßnahmen. Jeder Hersteller einer Infrarotheizung macht jedoch darauf aufmerksam, dass solche Systeme als Wohngebäudeheizung nur dann Sinn machen, wenn ein guter Dämmzustand des Hauses vorhanden ist. Infrarotheizungen erwärmen mit ihrer Strahlung feste Körper. Unter anderem die Wände. Wenn diese schlecht isoliert sind, geht ein Großteil der eingesetzten Energie direkt wieder verloren. Das kann teuer werden, denn schließlich werden Infrarotheizungen mit Strom betrieben. Und der wird ja bekanntlich immer teurer. Um die erforderliche Energiemenge über die Plattenfläche in den Raum zu bringen und so einen hohen Strahlungsanteil zu erreichen, wird bei den meisten Infrarotheizungen die Heizfläche zudem bis zu 90 Grad Celsius erhitzt. Vorsicht: Verbrennungsgefahr!

Wisnewski scheint Spaß daran zu haben, mit seinen Tipps den LeserInnen seiner Bücher an den Geldbeutel zu gehen. Denn genau wie bei der GEZ-Gebühr kann das Befolgen dieser Tipps die LeserInnen richtig teuer zu stehen kommen.
Dabei geht's auch viel einfacher und kostengünstiger: nachzulesen in der besagten Studie des Umweltbundesamtes. Einfach mal bei Wikipedia nachschauen ;-)
Die österreichische Studie schreibt übrigens auch: "Bei vielen der untersuchten Stoffe erfolgt der größte Beitrag zur Belastung mit diesen Substanzen jedoch nicht über den Hausstaub sondern über die Nahrung." Wenn das kein Thema für die nächste Ausgabe ist, Herr Wisnewski!

Seite 327-332 behandeln mal wieder das Thema Jörg Haider. Ganz ehrlich?! Ich kann's nicht mehr lesen.

Und ab Seite 343 biegt das Büchlein dann anlässlich des NSA-Skandals auf die Zielgerade ein und fasst zusammen, warum mittlerweile niemand mehr die USA lieb hat und sich das Blatt nun langsam Richtung der "Achse Russland und China" wendet. Denn dort bekämpft man mittlerweile viele der von Wisnewski aufgezeigten besorgniserregenden Entwicklungen. Vor allem der Kampf gegen Homosexualität ist natürlich ne super Sache...

Tja… und das war’s dann auch.

Fazit: das was Wisnewski bisweilen so lesenswert gemacht hat… die ausufernden Spekulationen bei denen er seine Phantasie ausspielen kann… die lustigen Verschwörungstheorien und fantastischen Schilderungen skurriler Ideen… die kommen in diesem Jahr einfach zu kurz.
Ein paar Ideen waren ganz nett… manchmal musste ich sogar lachen… insgesamt aber nur Stückwerk.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, aufrüttelnd und informativ!, 26. Februar 2014
Der Autor geht in diesem „Das andere Jahrbuch“ mit einem kritischen Blick den Themen nach, die der Öffentlichkeit durch die Medienberichterstattung bekannt sind.

Die Hintergrundanalysen und dass der Autor auch mal in andere Richtungen denkt, finde ich an diesem Buch besonders bemerkenswert.

Ehrlich gesagt hatte ich das Erscheinen dieses Buches schon lange herbei gesehnt.
Das Zusammentragen von Fakten, deren Analyse und Betrachtung dieser Tatsachen aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben in vielen Fällen ein viel logischeres Bild, als man es aus den Mainstream-Medien kennt.

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben.

Bereits das Zitat eingangs lässt auf die Intention / die Warnung dieses Buches schließen: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“, S. 5.

Sehr gut gefallen hat mir das Kapitel, in dem Hr. Wisnewski die Nachrichtenbilder zu dem angeblichen Giftgasangriff in Syrien sehr genau auseinander genommen bzw. analysiert hat.

Sehr beunruhigend fand ich die Aussage, dass es Manipulationen bei Wikipedia gegeben haben soll.

Und mal ein ganz anderes Thema griff der Autor auf, als er darüber philosophierte, dass Schüler allgemein zum Spendensammeln „benützt“ würden und so das eigentlich vorgegebene Ziel, nämlich die Förderung der sozialen Verantwortung, verloren gehe.

Dem investigativen Journalismus des Autors sei Dank für die erkenntnisreiche und augenöffnende Lektüre sowie die vielen interessanten Aspekte zu den untersuchten Themen.

Immer wieder dieses Nachspüren von Ungereimtheiten und das sich-nicht-Blenden-lassen von den angeblichen Wahrheiten, die in den Mainstream-Medien veröffentlicht werden, finde ich sehr lobenswert.

Fazit: Absolut lesenswert!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 17. Februar 2014
Von 
Foitzik "HWF" (Paderborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Jahrbuch ist immer wieder lesenswert und hat mit "Verschwörungstheorien" nicht das geringste zu tun. Gute Recherchen und Überlegungen zeigen auf, welcher Unsinn teilweise von unseren Qualitätsmedien verzapft wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand., 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr lesenswert. Undedingte Kaufempfehlung. Habe das Taschenbuch schon drei mal gekauft, auch meine Kinder und Bekannten sollten das Buch unbedingt kennenlernen.
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