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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2014
Ich habe das Buch von Frau Köpp nach ihrer spannenden Lesung gekauft. Ich dachte eigentlich, hier und da Tipps zur Gestaltung und für mehr Freiraum zu erfahren, aber es war weitaus mehr. Ich habe das Buch nun gelesen, und es liest sich so spannend, weil es einfach alle Felder abdeckt. Köpp spricht über ihre Einsätze, die Psychologie des Loslassens und Festhaltens und gibt so wertvolle Tipps zum Loslassen - denn Aufräumen allein bewegt tatsächlich nichts. Man muss und kann nicht anders, als nach der Lektüre sofort Müllsäcke zu kaufen und auch in den hintersten Ecken und Schubläden mal mächtig auszumisten. Das Gefühl, dass man tatsächlich nicht annähernd so viel braucht und schätzt, wie man besitzt, ist richtig! Und es stimmt wohl, wenn die Autorin behauptet: Die Menschen ersaufen an äußerer Fülle und verdursten an innerer Leere.
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am 15. März 2014
Nachdem ich die Autorin im TV sah und sie sehr sympatisch herüber kam und ich dies Jahr mit meiner routinemäßigen Frühjahrs-Ausmistaktion gar nicht richtig in die Gänge kam, dachte ich mir, das Buch gönnst du dir!

Zuerst das Positive: das Buch gibt viele gute Ansätze zu dem Thema und ich denke mal, dass es für Menschen, die wirklich die Schränke voll stopfen, den Keller zu krempeln, den Dachboden voll packen und mit ihrem ganzen Zeug nicht mehr recht klar kommen, sehr wertvoll sein kann.

Aber, und nun kommt das für mich eher Negative: wie ein Vorredner schon sagte, es gibt kein Patentrezept!
Die vielen Wiederholungen fand ich wirklich ermüdend zu lesen vor allem aber sind mir mehrere Stellen aufgefallen, bei denen ich dachte: Frau Köpp hat mich Sicherheit keine Kunden aus beengten Wohnverhältnissen mit sehr kleinem Budget (die könnten sich die Inanspruchnahme ihres Services, der mit ca. 600 EUR pro Tag zubuche schlägt, nämlich im Leben nicht leisten).

Beispiel: >>Das Wohnzimmer braucht eine Kernsitzgruppe, ein einzelnes Sofa lädt noch nicht zu Kommunikation ein.<< Hmm, und was mache ich, wenn ich mir mit meiner Rente, die nur unwesentlich über dem ALG2-Satz liegt, aber nur so ein kleines Wohnzimmer leisten kann, dass nur ein Dreisitzer hinein passt? Da ist schlicht und einfach nicht mehr Platz, das kann man auch nicht schön reden denn einen kleinen Schrank, den Esstisch und den kleinen TV, die sollten auch schon noch mit rein. Zweites Beispiel: >Der Kleiderschrank: Hochwertige Garderobe ist angesagt, billig war gestern< Oh ja, bin ich grundsätzlich auch der Meinung aber huch, wie blöd, das geht bei meinem Geldbeutel nicht. So ein Mist, dass ich schwer krank wurde, mich der Arbeitsmarkt ausspuckte und ich nun billig kaufen muss! Und nein, Edelsecond-Hands gibt es bei uns nicht.
Drittes Beispiel: die hochwertigen Bügel. Ich habe wirklich andere Probleme, als mir neue Kleiderbügel zu kaufen, also ehrlich.

Ich denke, ich gehöre schlicht nicht zum Zielpublikum von Frau Köpp, denn ich habe weder Dachboden noch Keller, auch mein Garten und die Garage ist nicht voll gestellt, ich habe nämlich beides gar nicht und für den wenigen Rest, den ich habe, brauche ich das Buch im Grunde nicht wirklich.

Fazit: Wer grundsätzlich Aufräumen und Ausmisten kann, braucht das Buch definitiv nicht. Hat man aber wirklich Schwierigkeiten, Dinge loszulassen, aufzuräumen, auszumisten, könnte das Buch durchaus Sinn machen.
Wer finanziell genauso aufpassen muss wie ich, wird die Vorschläge auch nur zum Teil umsetzen können weil wir eben nicht einfach losmarschieren können um dies und das zu kaufen, was besser ins Gesamtbild der Wohnung passen würde und weil wir nicht nach Lust und Laune Umräumen und Möbel umstellen können wie Menschen mit etwas größeren Wohnungen.
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am 23. März 2014
Man kann heutzutage dieses Thema des Loslassens nicht genug in den Fokus stellen. Unterhaltsam und aus dem Alltag der Autorin als Einrichtungsberaterin erzählt dieser Ratgeber. Was mich faszinierte, das ist die Kombination aus Sachbuch, Therapie, Motivation und Philosophie. Wer voll ist, wer endlich loslassen möchte, findet in diesem Werk sicherlich mehr als nur den Tritt in den Hintern. Gern hätte auch ich das Buch mit Bildern gehabt, doch die kann man nachholen, wenn man Arbeiten der Autorin googelt. Die einen werden einige Kapitel zu kurz, andere vielleicht zu lang empfinden, doch ob als Single, Paar oder Familie - Frau Köpp lässt nichts und niemand aus. Wir haben besonders aus dem praktischen Teil viele neue Ideen für unser neues Heim gefunden. Und wer direkt vor einem Umzug steht, der wird dieses Buch als perfekte Vorbereitung sehen. Wer viel hat, hat auch viel Arbeit - recht hat sie damit, die Autorin, auch wenn man das auch ohne dieses Buch natürlich weiß und erfahren hat. Aber manchmal kann es eben nicht genug gesagt werden. Für uns daher eine absolute Kaufempfehlung! Danke Frau Köpp.
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am 16. August 2014
Vor dem Kauf habe ich noch überlegt: höre ich auf auf die 5Sterne oder die 1Sterne -Rezensionen. Ich habe mich für die positiven entschieden, bin aber eines Besseren belehrt worden.
Kleine Kostprobe:"...Ich sehe, womit Menschen sich umgeben! Und ich werde noch mehr sehen! Und ich werde weder wegsehen noch weghören! Die Gründe für das Sammeln, Horten, Halten und Jagen sind vielfältig, aber fast immer stecken eine Lebensgeschichte, ein einschneidendes Erlebnis, ein Trauma dahinter. Gegenstände geben Schutz und Geborgenheit, es werden emotionale Beziehungen zu ihnen aufgebaut. Ich denke hier an Messies, die über Gegenständliches Kompensationen suchen. Da es ihnen aber nicht gelingt, begehen einige - im allerschlimmsten Fall - Suizid, weil sie keinen Ausweg mehr aus der innerlichen und äußerlichen Hölle sehen, weil sie weder Hilfe rufen konnten noch wussten, wo sie zu finden war. Gescheiterte Leben sind traurig, weil doch jeder Mensch das gleiche Geschenk in Händen hält: das Wunder Leben! Und weil das Leben für jeden begrenzt ist, haben wir das Recht, nein die verdammte Pflicht uns gegenüber, das Beste rauszuholen aus dieser Zeit auf Zeit....."usw. usw
Wem der erweckungspredigermäßige Schreibstil gefällt, sollte unbedingt zugreifen. Für mich ist das eher nichts....
Inhaltlich sei noch angemerkt, dass nichts, aber auch gar nichts Neues drin steht, was nicht schon in vielen anderen Entrümpelungsbüchern empfohlen worden wäre. Da frage ich mich natürlich auch, ob das Buch nötig war....weniger wäre mehr gewesen...
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am 22. März 2014
Der Autorin Constanze Köpp ist mit ihrem neuen Buch "aufgeräumt leben" ein ganz besonderes Werk gelungen.
Sie schafft es immer wieder die Verbindungen zwischen dem Innen und dem Aussen aufzubauen. So symbolisieren Räume das Leben. Sie sind das Spiegelbild unserer Haltung und Glaubessätze. Aufgeräumt oder chaotisch, steril oder lebendig, einladend oder abweisend, ...
Constanze Köpp gibt Anregungen für Wege zum inneren und äußeren Wandel. Sie empfiehlt: "Reduzieren wir das Haben und vermehren wir das Sein", indem sie auch der Frage nachgeht, was Menschen dazu treibt, sich mehr über das Haben als über das Sein zu definieren.
Somit wird dieses Buch zu einem wertvolle Lebensberater!
Absolut lesenswert!
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am 12. März 2014
Als ich vor ein paar Wochen vor einer längeren Zugfahrt durch die Bahnhofsbuchhandlung geschlendert bin, fiel mir dieses Buch auf. Da mich das Thema "weniger besitzen, freier sein" schon seit geraumer Zeit interessiert und ich immer gerne ausmiste, brauchte ich zwar keine Tips zum Ausmisten, aber ich dachte, daß es für eine Zugfahrt eine ganz schöne Lektüre sein könnte. Also gekauft, gelesen, und relativ bald zu dem Entschluß gekommen, daß mir die Autorin zu selbstverliebt ist. Außerdem verhaspelt sie sich ab und zu in Sätzen, die inhaltlich kaum verständlich sind. Irgendwann habe ich das Buch als seeeeehr langatmig und seeeeehr selbstverliebt empfunden, so daß ich nach ca. 50 Seiten viele Seiten nur diagonal gelesen habe. Irgendwann bin ich dann wieder ins normale Lesen eingestiegen und habe die letzten ca. 100 Seiten fast komplett gelesen. Eins war dann direkt klar: das Buch kommt sofort nach der Heimreise in meine immer parat stehende Kiste für Dinge, die ich nicht mehr brauche.
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am 5. Februar 2014
"aufgeräumt leben" liest sich sehr flüssig, und man amüsiert sich und ertappt sich auch beim Lesen, sich an die eigene Nase zu fassen. Ich hatte gerade vor längerer Zeit sehr viel losgelassen und bekam dieses Buch geschenkt, damit ich auch nicht rückfällig werde, was Anschaffungen angeht. Weniger ist Mehr! Und das Wenige muss besonders sein, vom Nützlichen als auch vom Optischen her. Ich werde dieses Buch nicht nur einmal lesen und mir immer wieder die Sätze anschauen, die ich fett unterstrichen habe! Ein wirklich amüsanter wie sehr ernst zunehmender unterhaltsamer Ratgeber mit viel Tiefe im Umgang mit dem Thema Loslassen und Fülle. Ich denke, es passt perfekt in unsere Zeit!
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am 15. Juni 2015
Man muss kein Messi sein, um sich einzugestehen, dass man irgendwo in seinem LebensRAUM einen Bereich hat, der einen nicht wirklich mit Freude erfüllt, im schlimmsten Fall sogar nervt und Kräfte zehrt. - Zumindest ist das bei mir der Fall und bei wirklich jedem Menschen, den ich kenne.
Und ich kenne niemanden, der nicht auch irgendeinen Bereich in seinem LebensUMFELD gern anders wüsste...
Wie oft hängt doch das eine mit dem anderen zusammen?

Wenn man erstmal den Entschluss gefasst hat, den Hintern zu bewegen, sich wahrhaftig entschließt, etwas 'für sich tun' zu wollen, dann zeigen sämtliche Aktionen unter diesen Vorzeichen fast schon 'magische' Auswirkungen auch auf andere Lebensbereiche.
Das weiß man eigentlich. Und doch handelt man viel zu selten danach!

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Menschen nach ca. 3 Monaten lernen, sich mit einem Lebensumstand zu arrangieren, auch wenn dieser wenig freudvoll ist. Das erklärt ein wenig, wieso irgendwie doch immer wieder neue 'chaotische Bereiche' im eigenen Heim entstehen: Auf die Schnelle räumt man "vorläufig" etwas "irgendwohin", vergisst es dann aber oder findet nicht die Zeit oder die Muße. Und dann blendet man irgendwann aus....

Frau Köpp behandelt in diesem Buch nicht nur ein Thema, dass sich wie ein roter Faden durch wirklich alle Lebensbereiche und alle Lebensabschnitte zieht - ein 'Dauerbrenner-Thema' also: Den Mut zum Loslassen und die Lust und Freude daran, wie gut und kraftvoll es sich anfühlt, sich nur noch mit Dingen zu umgeben, die einem tatsächlich (!) wichtig sind. Und hierfür finden sich im Buch eine Menge praktikabler Tipps.

Frau Köpp schafft mit ihren Worten noch viel mehr:
Sie öffnet einem den Blick. Sie erinnert sanft und doch eindringlich daran, wie wichtig ein Zuhause ist, in dem wir uns umfassend wohlfühlen können. Und das gelingt ihr so effektiv, dass ich mich aufgefordert fühle, die Dinge auch wirklich anzupacken, die mir keine Freude mehr bereiten. - Im wahrsten Sinne des Wortes! :-)
Und genau hierfür liebe ich dieses Buch!

Ich brauche es einfach, mich in meinem Heim umfassend gut zu fühlen - mich umzuschauen und zu FÜHLEN, dass ich hier 'auftanken', den Alltag hinter mir lassen, endlich wirklich LOSLASSEN kann.
Gleichermaßen brauche ich aber leider auch immer mal wieder eine Erinnerung, eine Ermunterung, einen sanften Schubs, um mir diese Freude zu ermöglichen. - Und genau dies gelingt Frau Köpp mit ihrem Buch immer wieder aufs Neue!

Interessanter Weise führe ich das, was ich in meiner Wohnung umsetze auch in anderen Lebensbereichen weiter. - Das ist für mich fast der größere Gewinn.

Frau Köpps Wohnkosmetik ist mir nun seit über einem Jahr ein treuer Weggefährte.
Ich war und bin noch immer so begeistert, dass ich diesem Buch meine erste Buchrezension widme. Gerade eben habe ich es nämlich zum dritten mal als Geschenk geordert. :-)

Wer Frau Köpp einmal 'in Aktion' erleben möchte, findet auf YouTube einen Beitrag zur Wohnkosmetik vom NDR. - Selbst eben erst entdeckt. ;-)
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am 21. März 2014
Ich hatte schon manches zum Thema gelesen, dachte als Ergänzung ist es bestimmt nützlich. Dann aber für jedes Zimmer das Gleiche" alles `raus". Was mich am meisten stört: wenn es konkret werden könnte, hört das Kapitel auf....? Leider wenig handhabbare Tipps, am besten war für mich noch das Thema Schlafzimmer mit Kleiderschrank. Aber auch da seltsame Vorschläge: alles an den Boden werfen und mit Freundinnen tauschen...da hab ich echt keine Zeit und Lust...Es ist für Menschen, die eine Grundordnung haben, leider nicht sinnvoll. Nur wer wirklich alles drunter und drüber vollstopft, kann etwas für sich finden.
Was ist dann, wenn das "alles 'raus" getan ist? Dann soll man wieder auf Flohmärkten u.ä. neue Sachen holen??? Das soll ja gerade nicht sein...Ist etwas schade, der Ansatz ist brauchbar. Sehr platt wird es auch, wenn Versuche unternommen werden, zu "philosophieren" ....
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am 16. Januar 2014
Aufgeräumt leben ermutigt, sich von Dingen zu trennen. Dinge, die man noch nie schön fand, die kaputt sind oder einfach nicht mehr gebraucht werden. Eigentlich machen sie ja auch nur Arbeit und wenig Freude. Und ist es nicht viel schöner sich mit nur dem zu umgeben, das einem lieb und nützlich ist?

Das klingt einfach ist aber nicht so einfach umzusetzen, denn vor dem "aufgeräumten Leben" steht ein langer Prozess des Loslassen.

Autorin Constanze Köpp kommuniziert mit viel Feingefühl mit dem Leser und schafft es zu zeigen warum das einfache Prinzip vom "Weniger ist mehr" der Schlüssel für ein schönes Zuhause ist. Aber mehr noch, es gelingt ihr, dass nach der Überzeugung auch Taten folgen, die Ärmel hoch gekrempelt und der blaue Sack in die Hand genommen wird.

Aufgeräumt leben ist ein Motivationsbuch, ein Buch fürs schöner Leben, das aus der jahrelangen Erfahrung mit Menschen in Räumen entstanden ist. Unbedingt lesen und mit dem Ausmisten beginnen!
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