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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2014
Schon ein wenig seltsam, was in Sachen Musik im Dezember 2014 passierte. Am 21.12. stirbt mit Udo Jürgens zunächst einer der populärsten deutschsprachigen Entertainer. OK, er war bereits 80 Jahre alt, die man ihm allerdings kaum ansah und schließlich war er auch inmitten einer weiteren Tournee. Einen Tag später dann die Nachricht vom Tode Joe Cockers, einem Rocksänger, den ich (Jahrgang '80) Mitte der 80er Jahre übers TV kennenlernte, als er sein großes Comeback hatte. Im Laufe seiner Karriere durchlebte er des öfteren die Schattenseiten der Branche und vor allem die 70er überlebte er aufgrund seines Alkoholkonsums, wohl nur knapp. Der Schmusehit "Up Where We Belong", verhalf ihm dann in den frühen 80ern zu einem Comeback. Ich persönlich mochte jedoch vor allem seine frühen Songs. Ähnlich wie beim "King", Elvis Presley, schrieb Cocker selten eigene Stücke sondern interpretierte Texte fremder Autoren. Daneben coverte er Lieder bekannter Bands und machte sie durch seine unvergleichliche Stimme zu etwas besonderem. "With A Little Help From My Friends" ist wohl auf immer DER Song, welchen ich sofort mit Joe Cocker verbinden werde, obwohl er ursprünglich von den Beatles geschrieben- und eingespielt wurde. Bei aller Liebe zum "Sgt. Peppers"-Album, aber was ist schon der bescheidene Gesang von Ringo Starr, verglichen mit der souligen Röhre eines Cocker? Ich liebe dieses Lied, bei dem übrigens Jimmy Page von Led Zeppelin die Gitarre spielte.

FIRE IT UP (LlVE)

Gewundert hatte ich mich schon: Die Köln- bzw. Lanxessarena gilt ja nicht gerade als Akustikwunder, denn auch wenn bereits etliche nahmhafte Künstler Station im "Henkelmännchen" gemacht haben, so gab es, meiner Kenntnis nach, bisher keine nennenswerten Livemitschnitte aus dieser Location auf DVD oder Bluray zu erwerben. Aufgrund dessen, könnte man an dieser Stelle natürlich schon sehr reserviert an diesen Auftritt herangehen, zumindest was den Ton betrifft. Weiteres dazu im Abschnitt >Ton...

(SHOW)

Neben professionellen Sessionmusikern steht kurz nach dem Intro ein betagter Sänger auf der Bühne. Ganz in Schwarz gekleidet, was schon fast prophetisch wirkt :-( ,gibt die einmalige Soulstimme des Rock nochmal alles was möglich ist. Ich hatte bereits vor Cockers Tod mit dem Gedanken gespielt, diesen Auftritt zu rezensieren. Einige Rezensenten auf der amerikanischen Amazon-Seite kritisierten z.B. den Wegfall des "Hohen C's". Der Mann war zum Zeitpunkt dieses Abends (April 2013) aber bereits 68 Jahre alt, und das in dieser Lebensphase nicht mehr der Saft und die Kraft eines 30-jährigen zum Vorschein kommt, dürfte nicht wirklich verwundern! Ja, die hohen Töne schaffte Cocker an diesem Abend in Köln nur selten, dennoch war seine Darbietung immer noch beeindruckend und stimmsicher. Die Musiker im Hintergrund überzeugten ebenfalls: Ob nun der ebenfalls schon etwas reifere Herr an den Drums, die vorzügliche Bassistin oder die Keyboarder an Hammondorgel und Piano. Daneben gibt es einen Allrounder an Saxophon, Akkordeon und Bluesharp, und den ebenfalls überzeugenden Gitarristen mit stimmigen Solis und guter Rhythmusarbeit. Die beiden Backgroundsängerinnen machen ihre Sache ebenfalls gut: Sie "stützen" Cocker bei manch hohen Passagen und animieren das Kölner Publikum, wo sie nur können. Bei "You Can Leave Your Hat On" sind sie darüber hinaus in reizvollem Outfit zu sehen ;-) Die Show selbst beschränkt sich zum Großteil auf die Darbietung der Songs. Wer also ein Effektspektakel mit Pyrotechnik oder Plaudereien mit den Fans erwartet, der wird in die Röhre kucken.

(BILD)

Saubere Arbeit, "Herr Schnittmeister". Die Macher dieser Aufzeichnung haben vor allem beim Bildschnitt Wert auf Qualität gelegt, denn das Zuschauen macht in diesem Fall wirklich Spaß: Weder Wackelkameras, noch Schnitte im Sekundentakt. Die Blickwinkel sind mit Bedacht gewählt und bieten deshalb ein richtig gutes Livefeeling. Immer wieder wird durch die große Halle geschwenkt und das Publikum mit einbezogen. So sollte es im Prinzip immer sein, doch leider geht es bei den meisten Konzert-DVDs bzw. Blurays der heutigen Zeit nicht ohne die erwähnten Schnittmassaker. Das Bildformat ist leider ein wenig über 16:9, so das am oberen und unteren Bildrand ein (kleiner) Balken zu sehen ist. Wirklich stören tut mich dieser Umstand jedoch nicht. Das Bild ist sauber, bietet genug Schärfe und auch der Kontrast ist gelungen. Im Vergleich zu Konzerten anderer Künstler, mag dieser Mitschnitt auf der "Blauen" zwar ein wenig abfallen, doch wirklich bemängeln, kann ich hier nicht viel.

(TON)

Trotz der Risiken, die mit der Raumakustik in der Lanxess-Arena verbunden sind, kann man hier nur den Hut ziehen. Als völlig gelungen würde ich die Vertonung zwar nicht bezeichnen, doch ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, einem Klangbrei zu lauschen. Das (klangliche) Zusammenspiel der Musiker ist zu einem großen Teil gelungen. Die Drums pumpen ordentlich, das Klavier und die Stimmen von Cocker und den beiden Damen sind ebenfalls gut abgemischt worden. Defizite gibt es laut meiner Ohren eher in Sachen: Bass und Gitarre. Zwar hört man die Klasse Performance, doch insgesamt ist der Klang an dieser Stelle recht unspektakulär und etwas zu sehr im Hintergrund. Darüber hinaus hat man bei vollem Einsatz der Band hin und wieder den Eindruck, als wenn der Ton ein wenig zu undifferenziert ist. Damit meine ich, das der Sound bei weitem nicht so gut aufgelöst ist, wie bei anderen Konzerten, wo trotz kraftvollem Bass immer noch alle Facetten gut herausgehört werden können. Wie Eingangs erwähnt habe ich jedoch schon wesentlich schlechtere Audioqualität zu Ohren bekommen ;-)

F A Z I T:

Ein Großer ist gegangen: Schade, das man mit dieser Aufzeichnung zum letzten Mal die Möglichkeit hat, Joe Cocker Live zu erleben. Gut ein Jahr vor seinem Tod, ist dieser Mitschnitt in gewisser Weise ein Vermächtnis und bleibt...im Gedächtnis! Fans von Tanzeinlagen, Effektspektakel und rauem Rock, werden mit diesem Konzert wohl weniger glücklich sein. Ich für meinen Teil habe in meiner Sammlung aber auch ein Plätzchen für gediegenen- bzw. etwas glatteren Rock mit einer Portion Soul. Ein Hoch auf den alten Joe, und möge er in Frieden ruhen...
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Sowohl Joe Cocker selbst, als auch der Verfasser des offiziellen Pressetextes für das neue Live-Album, scheinen nur als Video veröffentlichte Konzertmitschnitte nicht als Alben zu zählen, denn der eine sagt während des Mitschnitts in Köln von der Bühne aus ins Publikum und der andere schreibt: "Fire it up - Live" sei das erste Live-Album seit 23 Jahren. Das stimmt nur auf die reine Audiokonserve bezogen. Das schlicht "Joe Cocker Live" betitelte Album der "One night of sin - Tour" erschien 1990, also wirklich vor inzwischen 23 verbrauchten Kalendern. Dem folgte aber, wenn auch ausschließlich in Video-Formaten veröffentlicht, 1992 noch ein Mitschnitt der nächsten Tournee aus der Westfalenhalle Dortmund (seit 2004 unter dem Titel "The best of Live" auch auf DVD erhältlich) und das ebenfalls nur als DVD veröffentlichte Album "Across from midnight Tour", aufgezeichnet 1997 vor der wunderbaren Kulisse der Berliner Waldbühne.
Wie auch immer, auch 1997 liegt natürlich schon viel zu lange zurück, als das von diesem begnadeten Live-Performer ganze fünf Tourneen, bis auf ein paar Ausschnitte, die hier und da lieblos als Bonus verbraten wurden, undokumentiert blieben.
So sind Joe Cocker Live-Alben schon allein wegen ihrer Seltenheit ein besonderes Ereignis.

Und diesmal gibt es kein Audio- oder Video-Album, sondern das volle Programm. "Fire it up - Live" erscheint in allen zurzeit denkbaren Formaten: als reiner Audiomitschnitt als Doppel-CD, Dreifach-Vinyl, Audio-DVD oder mp3, sowie in den beiden Videoformaten DVD oder BluRay und auch noch als Deluxe-Ausgabe in einem großzügigen Karton, der DVD+2CD enthält (in der Aufmachung so wie sie auch einzeln zu haben sind, lassen sich also gesondert von dem großen Karton ins Regal stellen) samt eines etwa 30x30cm großen 24seitigen kartonierten Foto-Booklets und eines Posters, dass das Covermotiv in A1-Format abbildet. Die Deluxe-Ausgabe ist, im Gegensatz zu vielen anderen Über-Editionen der letzten Jahre, wirklich fair kalkuliert. Sie kostet kaum mehr als DVD und Doppel-CD einzeln gekauft auch kosten würden und bietet in Aufmachung und Umfang für den Fan einen echten Mehrwert, nicht nur den Sammlerwert. Und egal in welchem Format: immer ist es das mit 21 Songs knapp zweistündige komplette Konzert-Set.

Soweit das Faktische und die Qualität? Überragend - in Auswahl, Bild und Ton!
Auch wenn die Plattenfirma verkaufsfördernd mit dem Aufkleber-Spruch "Best of - Live, mit allen Hits!" wirbt, ist das etwas irreführend. Es handelt sich um ein amtliches Tour-Konzert, ohne Extrawurst für den Abend des Mitschnitts, kein kalkuliertes Greatest-Hits-Programm - gut so! Das wäre auch einigermaßen langweilig geworden. Ein gutes Dutzend seiner großen Hits spielt Cocker selbstverständlich, aber eben auch mit ganzen acht Songs einen großen Teil vom aktuellen Sudio-Album "Fire it up".

Auch wenn insbesondere die neuen Songs sich nah an der Struktur der Studiofassungen orientieren, bekommen sie Live doch deutlich mehr Dampf, werden noch ein gutes Stück intensiver, als auf dem ohnehin schon sehr kraftvollen Studio-Album des letzten Jahres. Cockers Live-Band ist einfach phantastisch, spielfreudig, immer perfekt und professionell, aber nie blind routiniert. Cocker selbst, wie stets, konzentriert, introvertiert, dankbar und demutsvoll und kräftig krächzend bei Stimme. So sehr man ihm seine 69 Jahre auch ansieht, der Kraft seiner Stimme und der Dynamik des Konzerts ist es nicht anzumerken. Schon nach dem starken Opener "I come in peace" vom aktuellen Album, entledigt sich Cocker seines Jacketts, um bewegungsfrei und atmungsaktiv die Rolle 45 Jahre rückwärts bis in die Frühphase seiner gleichmäßig von Licht und Schatten gesäumten Karriere zu wagen und ein herrlich frisches "Feelin' alright" von seinem Debüt-Album hinterher zuschicken.
Damit ist das Spektrum des Programms abgesteckt: Vom ersten bis zum aktuellen Album, in wilden Sprüngen kreuz und quer durch alle Schaffensphasen Cockers. Insbesondere bei den Klassikern drehen die Musiker virtuos auf, dürfen viel mehr zaubern, als auf den oftmals doch etwas glatt geratenen Studioplatten erlaubt war. So muss ein Konzert, ein Live-Album sein - lebendig!

Die Kameraführung für die Videoformate hat zuweilen etwas majestätisches, so dick sich das jetzt auch lesen muss. Ohne hektische Bildschnitte schwebt man mit der Kamera durch die riesige Lanxess-Arena in Köln über die 13.000 Köpfe der Besucher hinweg. Gestochen scharfe Bilder, die nie so nah ran gehen, dass man sich dabei ertappt Joe Cockers Nasenhaare zu zählen. Schnitt und Kameraführung bei Konzertaufnahmen sorgen zwar immer wieder unter Fans für Diskussionen und sind letztlich in hohem Maße einfach eine Frage der persönlichen Vorliebe, aber das Ergebnis hier, kann man getrost als meisterlich bezeichnen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Totalen aus mehreren Perspektiven, nicht zu nahen Nahaufnahmen, Fokussierungen auf Solisten und atemberaubende Weitwinkel Sequenzen ins Innere der Arena.

Ob nun nur für die Ohren oder für Augen und Ohren, "Fire it up - Live" ist nicht einfach nur ein Tournee-Souvenir, es ist ein wirklich besonderes Album geworden. Bild und Ton taugen als Referenz. Mir liegt die DVD vor, ob es bei der BluRay noch Steigerungen gibt, will mir kaum vorstellbar scheinen. Songauswahl und Performance - und darum sollte es bei einem Konzert mehr gehen, als um endoptimierte Bildschärfe - sind mehr als überzeugend. Es war offenbar ein guter Abend für Cocker, Band und Publikum, ein guter Abend, um endlich mal wieder ein Live-Album zu machen.

Nach dem einzigartigen "Mad Dogs & Englishmen" (1970) und dem bereits erwähnten "Joe Cocker Live" (1990), ist "Fire it up - Live" nun denn wirklich erst das dritte offizielle, weltweit veröffentlichte Live-Album, was in dieser nun bald 50 Jahre währenden Karriere als LP oder CD erscheint. So sehr jedes dieser drei Alben aufgrund des enormen zeitlichen Abstands eine andere Ära repräsentiert, fast schon einen anderen Joe Cocker, eint sie doch der besondere Status, den sie unter den Fans genießen. Und das keineswegs nur wegen der Seltenheit von Live-Alben in Cockers Gesamtwerk, sondern vor allem ihrer Qualität wegen.
Da auf allen dreien "Feelin' alright", "The letter" und das den Beatles entrissene "With a little help from my friends" im Set enthalten sind, lässt sich Cockers Evolution wunderbar nachzeichnen - schlechter geworden ist er nicht! Auch wenn die 70er Aufnahme natürlich auf ewig ein besonderer Mythos umwehen wird.
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am 18. Mai 2016
ein super Concert, Cocker gibt alles und die Band ist super drauf, habe die DVD über Amazon-Video in HD erworben, leider wird sie nur in SD abgespielt (PC u.TV), eine HD-Version anzubieten -die dann nur in SD zu Verfügung steht- ist mir unbegreiflig, werde mir noch die BlueRay DVD besorgen die auch noch günstiger ist als das Video.
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am 7. Oktober 2013
Wow, mal wieder eine Live Disc von Joe Cocker.
Als erstes hab ich mir die Itunes Fassung der Fire it Up Scheibe geholt und war von den neuen Songs begeistert.
Daraufhin habe ich mir die Bluray bestellt.
Egal - ab in den Blurayplayer und auf Play gedrückt......... erstes Lied - O got was ist das ? das Publikum aus den hinteren Lautsprechern klatscht mit einem riesen Delay mit. Da haben sie im Mix echt gepennt. bei anderen Stücken auf der Scheibe ist das zum Glück nicht ganz so schlimm. Auf jedenfall echt störend. Das nächste Manko - nur 2.0 und 5.0 Versionen drauf. wer eine gut eingemessene Anlage hat ärgert sich, da der Subwooferkanal tot ist.

Fazit: Tolle Musik eines Super Künstlers mit deutlichen Schwächen im Mix - Das geht besser.
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am 11. Dezember 2013
Was Joe Cocker kann, ist einzigartig. Aber mit der Aufnahme habe ich ein Problem: der Sound ist nicht sauber.
Fast: wie im Zelt gespielt. Schade.
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am 28. Juni 2015
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Joe Cocker liefert ein grandioses Konzert ab ... für Fans ein MUSS!

Aaaaber ... was hat der Tontechniker da bitte fabriziert??? Der 5.0 Sound ist unterirdisch. Die Stimme ist viel zu leise abgemischt, die Differenzierung der Instrumente schlecht und die Dynamik könnte deutlich besser sein.

Zum Glück gibt es eine vernünftige Stereo Tonspur auf der Scheibe, die zeigt, was man hätte herausholen können.

Werde die Scheibe aber behalten, weil das Konzert wirklich überzeugt. Ist meine einzige Konzert Blu Ray, die ich in Stereo höre ...

Konzert: 10/10
Bild: 8/10
Tonspur 5.0: 3/10
Tonspur 2.0: 8/10

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am 5. April 2016
Ich mir heute die Bluray gekauft und bin gerade dabei, sie mir anzusehen und anzuhören. Die teilweise negative Beurteilung der 5.0 Abmischung kann ich so nicht nachvollziehen. Gut, der Applaus zu Anfang passt nicht zum Takt, aber die Stimmen sind nicht zu leise, die einzelnen Instrumente kann ich heraushören und die Dynamik ist auch okay. Ich verfüge allerdings "nur" über eine 5.0 Anlage mit ausreichend dimensionierten Bassreflex-Standboxen, die einen Subwoofer nicht vermissen lassen. Manchmal liegt es halt an der Anlage, wenn das Klangeergebnis nicht zufrieden stellenden ist. Ich finde okay.
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am 25. Februar 2016
Liebe: weil schon ewig Fan von Joe Cocker seit with a little help from my friends. Er hat mein Leben in so vielen Momenten begleitet...
Leid: ihr wisst schon, die Guten gehen immer zu früh. Taschentücher werden unbedingt benötigt.
Qualität ist übrigens sehr gut in Bild und Klang, obwohl es mir beim Kauf fast wurscht war.
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am 29. Januar 2016
Ich liebe Joe Cocker. Ruhe in Frieden. Toller Sänger, der keine große Bühenshow benötigt, sondern allein schon mit seiner Stimme überzeugt. Up where we belong amazing. You are so beautiful bringt einen zum Träumen und zum Weinen.
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am 31. Januar 2016
Auch wer kein absoluter Cockerfan ist, diese DVD ist ein muss für alle Musikfans. Super Musikauswahl von den früheren Titeln bis zum Ende seiner Schaffenskraft.
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