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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2013
1977 bekam ich als 11-Jähriger von meiner Mutter "Status Quo Live" als meine erste LP überhaupt geschenkt. Ich wusste nicht was ein Live-Album ist und dass es gleich ein Doppelalbum war, machte die Sache auch speziell. Dann die erste Nummer mit dem bombastischen Ansager, später dann "Forty-Five-Hundred-Times", eine viertel Stunde lang (!), oder das Intro von "Caroline" (fehlt hier leider) u.v.m. Das überstieg mein Fassungsvermögen, ich war elektrisiert, fasziniert, es resultierte in einem von Status Quo - Postern verzierten Jugendzimmer. Das war der Anfang. Heute 36 Jahre später, ich bin nun 47, kommt diese Sache daher. Die alte Band - alt sind sie wirklich, vor allem Coughlan und Lancaster sind spieltechnisch nicht mehr so im Saft, die anderen Beiden leben von ihrer Routine - formiert sich zu einer Reunion. Ich war fassungslos beim Ansehen der Blu-ray. Nun sehe ich die Bilder, die ich mir als 11-Jähriger vorstellen musste - kein YouTube o.ä. war damals vorhanden. Das hat für mich schon Tiefgang. Natürlich schwankt Coughlan gelegentlich mit dem Tempo, natürlich ist Lancaster stimmlich nicht mehr ganz der Alte, auch Ricks Stimme war schon anderst und auch Francis Rossi ist kein Flitzefinger auf der Gitarre. Aber ist das alles wichtig? Nein und nochmals nein. Das hier ist für mich Magie. Hier ist es ähnlich wie bei den Stones, die Kriterien Groove, Virtuosität u.ä. werden durch so viel grössere nicht in Worte zu fassende Momente einfach weggewischt. Siehe auch Celebration Day von Led Zeppelin, klar war Page früher virtuoser, klar war Plant früher besser bei Stimme. Aber es ist geil! Sicherlich ist auch die aktuelle Quo-Besetzung mit Rhino etc. etwas straighter, etwas bissiger, geht vielleicht mehr ab. Das zählt aber nicht als Negativkriterium für diese Blu-ray/CD. Gute Musik ist und bleibt was geiles. Für mich zählt hier auch nicht das Argument der Geschäftemacherei. Alle Quo-Fans werden hier ihre Freude haben, die Bildqualität der Blu-ray ist prima, es gibt auch viel Bonusmaterial, die Tonqualität der CD ist in Ordnung. Schlagt zu, holt Euch diese Musik ins Wohnzimmer!
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am 8. Oktober 2013
Worte sind eigentlich unnötig. Wer Status Quo in den 70ern erlebt hat, live gesehen hat, der macht nur die Augen zu und ist 40 Jahre jünger. Technisch ist die Disc perfekt. Das Bild ist HDTV in
sehr guter Qualität. Der Ton ist dreifach wählbar, und die Bonus-Sequenzen sind top. 16 € für diese Scheibe sind ein Witz. Die beste Anschaffung die ich seit Jahren getätigt habe.
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am 11. Oktober 2013
Als Quo Fan seit 1978 war ich natürlich sehr gespannt auf diese Tournee in der klassischen Besetzung und ich wurde nicht enttäuscht. Wenn auch einige Kritiker der Meinung sind, sie hätten es sein lassen sollen, ist die Spielfreude doch ungebrochen und es kommen die Erinnerungen der 70er wieder zu Tage. Das Programm dieser Blu-Ray ist fast (allerdings nur fast) das gleiche wie das des Albums "Live", dieses legendären Live Opus der 76er Tour und bis heute eines der Livehaftigsten Alben aller Zeiten. Leider fehlen bei dem Setlist der Tour 2013 die Songs "Caroline" und "Roll Over Lay Down", welche durch Klassiker der Anfangsphase ersetzt wurden, wirklich schade, aber zu verschmerzen. Was ich aber wirklich sehr schade finde, ist die Abmischung des 5.1 Sounds, welcher zwar mit einigem Druck daherkommt (vor allem in DTS HD Master), aber anscheinend vergessen wurde (oder mit purer Absicht), den Center Speaker mit einzubeziehen, der bleibt nämlich stumm, warum auch immer, darum einen Stern Abzug.
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am 6. Oktober 2013
Der 23.03.1978 war es, als ich 15 jährig das erste Mal in einer Konzerthalle war. Damals fragte man noch seinen Vater was aber kein Problem war denn er wußte, seit ich das Live Album hatte, war ich von Status Quo infiziert.

Nun kam die Ankündigung dieser DVD. Der alte Glanz kam in meine Augen und ich hatte echte Probleme zu warten bis ich sie sehen konnte.

Nun, seit gestern 05.10.2013 ist mir wieder klar, warum ich als 15 jähriger infiziert wurde.
Es war der rauhe Rock 'n' Roll ohne Schnörkel, ohne künstliche Sounds mit kleinen Fehlern.
Status Quo eben. Die Männer sind älter geworden, haben aber an Spielfreude nicht verloren. Im Gegenteil, ich habe eher das Gefühl Rick prügeglt den Rhytmus mit immer mehr Spaß in die olle Telecaster.

Alles in allem eine DVD, die bei den alten Anhängern jetzt schon Kultstatus haben wird und vielleicht viele junge dazubringen wird.

Einziges Manko sind die hellblauen Flecken bei der Reportage. Irgendwie tauchen die immer da auf, wo ganz helle Flecken im Bild sind.
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am 6. Oktober 2013
Kurz gefasst:
Diese DVD (plus CD) ist meines Erachtens nach das moderne Äquivalent zum 1977er Live-Album. Es reicht in allen Aspekten an die Qualität des früheren Werkes heran. Natürlich spielt das Alter der Musiker eine Rolle, wie man bei Aklan Lancaster schon deutlich heraushört. Auch Rick und Francis klingen selbstredend nicht mehr wie Mitte 20.
Sieht man über den Faktor des fortgeschrittenen Alters dieser Herren aber hinweg, so bietet sich einem eine sensationelle Reunion-Show, mit einer Spielfreude die seines Gleiche sucht. Besonders Rick mekrt man in jedem Lied an, wie viel Spaß er eigentlich hat.
Die dargebotenen Songs sind großteils die selben wie auf der 77er Live-Set, was den Eindruck dieser "kleinen Zeitreise" noch mehr untermalt. Jedoch wurden auch klasse Albumtracks wie "Blue Eyed Lady" oder "Oh Baby" hinzugefügt.
Sound und Bild sind exzellent, jedoch hätte die CD etwas weniger Kompresssion vertragen, ist aber noch im grünen Bereich.
Als Bonusmaterial gibt es eine nette und interessante Tour-Doku (68 min) und Aufnahmen von den Proben (Rehearsels).
Alles in Allem bnin ich vollkommen zufreiden mit dieser DVD, die es zu einem fairen Preis im Handel gibt. Für Quo Fans ein absolutes Muss, und für Einsteiger auch geeignet.
Mein Tipp: Dieses Konzert zusammen mit der Just Doin' It DVD angucken, das gibt einen guten Überblick über die älteren und neueren Songs.
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am 25. November 2013
Gekauft habe ich mir dieses Produkt, um einen sogenannten Vergleich zu dem Konzert 2014 in Dublin zu haben. Das letztgenannte fand ich schon gut und sehe es immer noch als historisch wertvoll an. Das hiesige Konzert aufgenommen in der Wembley-Arena 2013 zeigt jedoch frische Musiker, die nur so vor Spielfreude strotzen. Selbst Alan Lancaster, dessen motorische Eingeschränktheit im 2014-iger Video stark zu sehen ist, macht hier einen recht stabilen Eindruck, was natürlich auch in seiner musikalischen Ausdruckskraft ersichtlich wird. Auch Francis Rossi zeigt sich von einer inspirierenden Seite, wohingegen er in Dublin offensichtlich irgendwie genervt zu sein schien. John Coghlan forderte die Drums auf seine schlagkräftige Art und auch Rick Parfitt machte das, was er immer tut - nämlich seine Stimme und die Saiten seiner Tender zu strapazieren - und somit zum Gelingen dieses Konzerts beizutragen. Ein wirklich gutes hörenswertes und sehenswertes Produkt. Eine anständige Erinnerung an einst 4 großartige im Einklang spielende Rockmusiker. Empfehlenswert.
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am 22. Oktober 2015
"Muss man mehr bieten als Nostalgie?", fragt Francis Rossi in einem Interview. Diese Frage lässt sich mit dieser Veröffentlichung teilweise beantworten, und zwar mit "ja". Zumindest scheinen Status Quo dies selbst gedacht zu haben. Zwar wird das Album mit exakt denselben Songs (und derselben Ansage...na ja...) eröffnet wie das 1977er-"Live"-Album, doch in der Folge spielen Quo auch Altes wie "Railroad" (mit Bob Young an der Blues-Harp) oder die noch nie zuvor live gespielten "Blue Eyed Lady", "(April) Spring, Summer and Wednesdays" und "Oh Baby". Die Frage, WARUM diese drei Songs vorher nie live gespielt wurden, lässt sich ebenfalls beantworten: Weil sie einfach nicht zünden!

Im Vergleich mit der 1977er "Live" fehlen auch die Evergreens "Caroline" und "Roll Over Lay Down" (wobei ich auf letzteres gut verzichten kann), während SQ sich entschieden, ausgerechnet das auf "Live" fehlende "Down Down" ins Programm zu nehmen, bei dem John Coghlan am Schlagzeug eine ganz schwache Figur macht - aus einer rasanten Rocknummer wird ein müder Spaziergang, es fehlt schlicht und einfach das Tempo. Ein Vergleich mit der Hammerversion von Montreux 2009, oder noch besser von "Just Doin' It" (2006) (beide mit Matt Letley am Schlagzeug) ist hier sehr lohnenswert. Ansonsten schlägt sich die Frantic-Four-Besetzung aber recht ordentlich.

Man kann halt nicht die Zeit zurückdrehen bzw. anhalten. Die Entscheidung, keine Songs nach 1976 zu spielen, mag konsequent sein; gut finde ich sie dennoch nicht. Coghlan war schließlich bis 1982 dabei, Alan Lancaster sogar bis 1985. Und Francis Rossi/Rick Parfitt haben sich nicht in eine jüngere Version ihrer selbst verwandelt. Im Gegenteil: Sie singen/spielen genauso wie bei der anderen Quo-Version. Rick Parfitt war hier auch gar nicht gut bei Stimme, ich habe ihn mit der "regulären" Besetzung ein paar Monate später gesehen, und sein Gesang war viel besser als hier. Dazu ist er - genauso wie bei "Live"! - zu leise abgemischt; der Sound der CD lässt ohnehin heftig zu wünschen übrig, was ich mal wieder Mike Paxman anlaste (Bass unhörbar, Schlagzeug breiig, ganze Aufnahme irgendwie undifferenziert - die DVD klingt da zwar besser, aber dafür nerven die Obertöne von Rossis Gitarre). Und während SQ in den 70ern gerne Songs durch Improvisationen ausdehnten, gibt es hier eine 1:1 Reproduktion der Albumversion von "Roadhouse Blues" (ohne Jig, dafür immerhin mit einem lustigen Moment, wenn Bob Young den "Quo"-Chor mit der Harp mitspielt) und ein kastriertes "Forty-Five Hundred Times" mit ziemlich blödem Übergang Richtung "Rain". Ich dachte, die wollten sich an der Liveplatte orientieren?

Ich kann mich jedenfalls der euphorischen Stimmung in Anbetracht dieses Live-Dokuments nicht so recht anschließen. Gut, da ich zu den jüngeren Quo-Fans gehöre, fehlt mir womöglich der Bezug zu dieser Besetzung. Doch daran liegt es nur bedingt. Vielleicht finde ich auch nur gerne das Haar in der Suppe.

Was mich am meisten stört, sind die vielen abschätzigen Bemerkungen gegenüber der eigentlichen SQ-Besetzung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Andy Bown oder John "Rhino" Edwards erfreut waren zu hören, dass Parfitt die aktuelle Besetzung als "Quo Light" bezeichnet. Zugegebenermaßen, den schleppenden, dichten Groove der FF haben die "neuen" Quos nicht, aber dafür sind sie besser eingespielt.

Positiv zu bemerken ist natürlich, dass es endlich mal wieder "Backwater"/"Just Take Me", "Roadhouse Blues", "Junior's Wailing" und "Is There a Better Way?" mit Alan Lancasters (nach wie vor kraftvollem) Gesang gibt, und dass man hier den "klassischen" Siebzigerjahre-Sound hören kann (keine Keyboards, mehr Shuffle, mehr Blues, kaum Pop, mehr Rock und 'Eier'). Das ändert aber nichts daran, dass ich diese Veröffentlichung für eher durchwachsen und wenig essentiell halte. Vielleicht hätte man mit den Aufnahmen warten sollen, bis die Band wieder einigermaßen gut eingespielt war.

Update: Diese Aufnahme gibt es inzwischen, sie heißt "The Frantic Four's Final Fling" und schneidet bei mir deutlich besser ab (als DVD/CD oder BD/CD Kombo).
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am 20. November 2013
Diese DVD/CD ist für jeden Quo-Fan ein absolutes Muss!
Ich war 1979 auf einem Quo - Konzert in dieser Ur-Besetzung. Ich kann nur sagen, dass ich mich genau dahin zurückversetzt gefühlt habe! Die Jungs sind mindestens noch genauso gut wie damals, wenn nicht besser! Lancaster singt und spielt wie in seinen besten Zeiten, Coghlan haut die Drums wie eh und je, als hätte er nicht vor Jahren irgendwann mal aufgehört. Rossi und Parfitt sind sowieso seit Jahrzehnten über jeden Zweifel erhaben. Der Sound ist super, das Bild auch. Ich war absolut begeistert! Also: Kaufen!!!
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am 19. November 2013
Wer hätte das geglaubt, ein Konzert von Status Quo in Originalbesetzung. Auch wenn die Stimmung im Publikum nicht annäherend so gut wie auf den anderen Konzerten der Frantic Four in England gewesen ist, ist sie dennoch sehenswert. Insbesondere die alten Quo Fans kommen voll auf ihre Kosten, da ausschließlich alte Songs aus den 70 er Jahren gespielt wurden.
Die DVD kann uneingeschränkt weiterempfohlen werden.
Deshalb 5 Sterne.
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am 3. Januar 2014
Die legendäre Livescheibe "Status Quo Live" von 1977 war meine erste LP. Damals war das der absolute "Groover".
Als ich hörte, daß sich diese legendäre Besetzung für ein paar Konzerte zusammenrauft konnte ich es kaum glauben -
vorallem das sie es immer noch können. Alles ist nicht mehr so perfekt wie 1977 aber es rockt ung groovt immer noch
ordenlich - enough said ...
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