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Kundenrezensionen

10
4,3 von 5 Sternen
King of the Kill
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2004
Tja, eigentlich bin ich ja ein typischer Art-Rock-Fan (alte Genesis-Sachen, Yes usw.) und habe mit Metal nichts am Hut, aber seit ich diese CD gehört habe, bin ich ein überzeugter Waters-Fan. Hier wird einem so ziemlich die ganze Bandbreite der Rockmusik geboten, von wunderbar melodischen Soli ("Catch the wind") über hammerharte Rock- und Metal-Riffs ("King of the kill") bis hin zu ausgefeilten Kompositionen, die in ihrer Bildhaftigkeit schon fast an alte Genesis-Stücke erinnern ("Hell is a war"). Deep Purple-Fans können sich auch mal "Seconds to none" oder "Speed" reinziehen, um zu hören, wie selbige gerne geklungen hätten.
Insgesamt kann ich sagen, daß "King of the Kill" eines der besten Rock/Metal-Alben ist, das ich je gehört habe, und ich habe mit 48 Jahren und 30 Jahren Gitarren-Erfahrung schon reichlich viele Alben gehört.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2005
Mastermind Jeff Waters versucht sich auf diesem Album von 1994 am Gesang. Das gelingt ihm auch ganz ordentlich, wenn auch nic ht so gut wie es einem Coburn Pharr o.a. gelingen würde.
Mir fiel zunächst beim ersten Anhören der Stücke auf, das einige Tracks mit melodisch gezupften Akkustik-Parts beginnen (im Stil von Balladen) und super-schnelle Thrash-parts eher spärlich gesäht sind. Wer überwiegend so etwas sucht, sollte eher auf Carnival Diablos oder Alice in Hell nachhören.
King of the Kill besticht durchweg durch hohe Spielfreude, Powerriffing, und sehr eingängige Melodien. Manch Hardcore-Thrasher mag bemängeln, das Annihilator auf dieser Scheibe zu kommerziell geworden seien, ich finde es nur Klasse !
Die Stücke sind abwechslungsreich und energiegeladen. Ich konnte keinen "schwachen" Track finden. Die Songs haben teilweise Ohrwurmqualitäten und dürften daher auch einem breiteren Publikum gefallen.
"Second to None" und "King of the Kill" sind der schnellen Power-Sparte zuzuorden, während "Bad Child" bereits bluesig-gediegen daherkommt. Die restlichen Stücke sind im Mid-Tempo mit tollen Soli und Akkordwechseln gehalten. Hard-Rock pur !"Catch the Wind" ist der (kitschige) Titel der obligatorischen Instrumental-Ballade dieses Annihilator-Albums.
Fazit: Verschiedene Rock-Stilrichtungen werden hier in einer gut gemischten Palette angeboten, für jeden ist etwas dabei. Gerade wegen seines Mainstream-Einschlages ist es zur Zeit mein Lieblings-Annihilator-Album. Unbedingt kaufen !
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2005
Das erste Album, das Jeff Waters in seinem eigenen Studio zurechtzimmerte (er übernahm Vocals, Gitarren und Bass) und nur von Randy Black an den Drums unterstützt wurde, ist zugleich ein Meisterwerk, dass den ersten beiden Geniestreichen (fast) das Wasser reichen kann. Von reinen speedlastigen Granaten (der Titeltrack, „Fiasco“) über Midtempostampfern (der geile Opener „The Box“ oder der Groover „21“) bis hin zu kritischen Themen („Hell is a War“) sind alle Aspekte vertreten, die ANNIHILATOR bis heute auszeichnen und so einzigartigen machen. Selbstredend, dass die Gitarren fett aus den Boxen dröhnen und so ziemlich alles plattwalzen. Zudem gibt es mit der bandeigenen Hymne noch ein solides Singalong-Stück. Ein Klassiker, den jeder ANNIHILATOR-Fan liebt!
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am 22. April 2014
... ehrlichgesagt hab ich es als Referenzalbum für den Sound meiner eigenen Songs beim Homerecording besorgt. Produktionstechnisch absolute Klasse... alles schön transparent und ausgewogen, tolle cleane Gitarrensounds usw. usf..
Die Songs selber: Bis auf das Titelstück hat mich jetzt keiner so richtig umgehauen, aber nochmal: Das war letztlich für die Kaufentscheidung auch nur zweitrangig!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2001
Jeff Waters sucht im Musikbusiness wirklich seinesgleichen. Es gibt nicht viele Musiker, die ein Album beinahe im Alleingang komponieren und einspielen können. Und Waters` Alleingang geht nicht einmal zu Lasten der Qualität, was nach dem superben `Set the World on Fire' zu erwarten gewesen wäre. Waters` Gesangsstil orientiert sich denn auch hörbar an seinem `Vorgänger' Aaron Randall (man höre besonders das superbe `Second to None'), und auch musikalisch knüpft er nahtlos an das `93-Machwerk an, verbindet dessen verstärktes Augenmerk auf die Melodik jedoch wiederholt mit der Rohheit der ersten beiden Alben. `Hell Is a War' verbindet jene beiden Elemente exemplarisch miteinander. Ansonsten kriegt man hier, was man von ANNIHILATOR gewohnt ist und erwarten darf: wahnsinnig guten und teilweise wahnwitzigen Speed- und Powermetal. Es gibt wie meist keine erwähnenswerten Schwächen oder gar Ausfälle. Besonders zu begeistern wissen das bereits erwähnte, treibende `Second to None' (mit dem Klasseintro `Bliss'), der eingängige Titeltrack, die Ballade `In the Blood' sowie das Instrumental `Catch the Wind'. Kaufen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
Es ist mir schleierhaft, wie man dieser Scheibe fünf Sterne geben kann, denn man muss bedenken, dass zuvor gerade die 3 besten ANNIHILATOR Platten erschienen waren (Ja, ich liebe sogar die "Set the world on Fire").
Zumal war dies der erste Versuch von Herrn Waters bei den Kosten eines vernünftigen Sängers (der er bei weitem nicht ist) und sogar einer ganzen Band (bis auf die Schlagzeugspuren hat er alles selbst eingespielt) zu sparen und das Mikro an sich zu reissen. Dies blieb leider (bis auf wenige Ausnahmen) bis zum Anfang der 2000er der Fall.

Bei "King of the Kill" ist bis auf 2-3 Stücke (zB "The Box", "Catch the Wind") keine Höchstleistung zu entdecken.
Was hätte ich mir doch gewünscht, dass der Mann nochmal ein Album mit Aaron Randall (Sänger vom Vorgängeralbum) aufnimmt...

Dieses Album gehört jedenfalls nicht zu den Pflichtkäufen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 1999
Das einzige, was Jeff Waters nicht spielen zu können scheint, sind die Drums, für die er einen Gastmusiker eingestellt hat. Sogar das Coverkonzept hat das Multitalent selbst erarbeitet. Ansonsten merkt man der CD einfach nicht an, daß sämtliche Instrumente von ein - und demselben aufgenommen wurden. Gut, der Gesang ist an manchen Stellen etwas dünn und auch der Baß wirkt ab und zu etwas genervt, aber die musikalische Linie und der Groove sind stets in eindeutigem Annihilator-Stil. Auch um Vielfalt hat sich Waters wieder mal sehr bemüht: Von den rasanten "King Of The Kill" und "Speed" über die locker flockigen "21" und "Second To None" mit äußerst interessanten, weil technisch ausgefeilten, aber trotzdem schwungvollen Gitarrenriffs bis hin zu den (dieses Mal leider nicht ganz so überzeugenden) (Teil-)Balladen wie "Hell Is A War". Die Texte wirken auf KOTK etwas zu plakativ; man hat den Eindruck, daß sie nur geschrieben wurden, um ein paar Worte zu haben, die gut zur Musik passen. Doch wenn man nur Wert auf guten, soliden und zeitweise auch tanzbaren Metal legt, ist man mit diesem Werk durchaus gut beraten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2010
Meine erste platte von Annihilator und direkt ein Kracher. Jeff Waters lässt sich nicht Lumpen und haut die für ihn typischen genialen Riffkonstruktionen im Salvenmodus aus den Boxen. Nich lang fackeln sondern kaufen!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die ersten drei Lieder sind absolute Kracher. Das erste "The Box" beginnt mit einem geilen Riff das sich durch das ganze Lied ballert und trozdem nicht langweilig wird. Im Trashmetall-Still geht es dann weiter. Bis Jeff in der Mitte des Albums auch mal die Akustik Gitarre rausholt und mal etwas Baladenartiges einstreut. Sich aber noch im Lied wieder steigert und losfetzt. Bemerkenswert ist das fast sämmtliche Instrumente von Jeff Waters gespielt werden (Bis auf die Drums). Auch singen kann der Knabe ganz ordentlich. Jeff Waters ist ja das einzige Mitglied das von Anfang bis Ende bei Annihilator war und sogar ein Angebot von Megadeath als Gittarist ausgeschlagen hat. Ansonsten gabs dutzende von Umbesetzungen. Aber bei dieser Platte merkt man das Annihilator sein Baby ist und er sein ganzes Herzblut in seine Musik legt. Es wirkt sehr harmonisch obwohl er jedes Instrument einzeln einspielen hat müssen. Schade nur das die Platte eine Rarität und deshalb schweineteuer ist. Aber es ist eine Perle und für Annihilator Fans ein Muss und für alle Trashmetal oder Powermetal Fans eine uneingeschränkt Kaufempfehlung wert.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gott sei Dank, habe ich die Cd ein wenig günstiger erhalten können ist ja mittlerweile ziemlich teuer geworden.

Es lohnt sich ja auch immer zwischen den Anbietern von den Preisen her zu vergleichen!

Aber egal, das was die Jungs hier bzw. Jeff Waters hier abliefert kann sich ja auch hören lassen.
An der Produktion war nur er und der Drummer der Band beteiligt, basslines, solos, texte stammen ausschließlich aus der
Feder von Jeff.

Die Alice in Hell das war das Debutalbum der Band war ebenfalls genial, mit Hilfe von Track Alison Hell gelang der Band
der Durchbruch und Jeff Waters gehört zu den angesagtesten Metalguitaristen überhaupt und sogar Megadeth bot vergeblich ihn einen
Posten in der Band an, was sicherlich auch gut gepasst hätte.

Seltsamerweise kann ich mit den restlichen Alben von Annihilator leider nicht soviel anfangen die orientieren sich alle so
vergeblich in die Richtung von King of the kill und an das Debutalbum.

Aber leider springt der Funken dabei nicht über.

Eventuell ist noch die Metal interessant, gebe der Scheibe 85 Punkte.

Na ja, das ist ja auch wiederum Geschmackssache!

Gruß aus Bremen
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