Kundenrezensionen

1
3,0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Criteria for a Black Widow
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,89 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1999 hat Jeff Waters nach sieben Alben mit "Criteria For A Black Widow" so etwas wie eine Reunion versucht. Hierzu holte er den ersten Sänger Randy Rampage vom furiosen Debüt Album "Alice In Hell" und Drummer Ray Hartmann für dieses Werk zurück in die Band. Doch die Situation mit Rampage eskalierte wieder auf Tour (Stichwort Alkohol) und das Experiment war vorbei.
Musikalisch ist das achte Album eine Rückbesinnung auf die ersten beiden Werke von Jeff Waters, der ja Annihilator ist und war. Zusammen mit dem Gründungsmitglied und Freund John Bates schreibt er hierfür die Songs. Hierbei ist bei Bates aber nicht bei allen Songs beteiligt und wird in den Songscredits nur bei den Texten genannt. Die Songs tragen die typische Handschrift von Jeffs Gitarrenspiel und man erkennt seine Riffs direkt. Allgemein finde ich die Scheibe etwas bewusst geradlinig und stumpf brutal gehalten. "Return To The Fun Palace" ist die Fortsetzung des Songs "Fun Palace" vom zweiten Album "Never Neverland" mit Coburn Parr. In diesem Song werden auch Riffs aus diesem älteren Stück bewusst aufgegriffen. Auch zwei Instrumentale haben sich auf das Album geschlichen, "Mending" und "Schizos Are Never Alone Part III", eine Fortsetzung, die natürlich an das Debütwerk erinnern soll.
Insgesamt hat das Werk ein paar richtig gute Songs, aber auch eine Menge Mittelmaß in der Mitte des Albums. Als Bonus der Neuauflage gibt es den Song "Rampage Jam" und "Jeff Water Speaks". Letzteres ist wie man sich denken kann kein Song, sondern eine 10 Minuten "Spoken Word" Performance, bei der Waters sympathisch wie immer über die damalige Zeit und das Album erzählt. Ebenso redet er auch über private Dinge. Dazu gibt es noch ein Video, auf dem Waters einen Gitarrenworkshop zu dem Song "Never Neverland" gibt.
Sicherlich ist das Album keine Sternstunde der Band, aber auf jeden Fall eine solide Scheibe mit ordentlichem Bonusmaterial und paar Linernotes von Waters. Man sollte sich als Metaller nie von diesem schlechten Metalcover abschrecken lassen. Knappe 10 Punkte gehen nach Vancouver!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Never, Neverland
Never, Neverland von Annihilator
EUR 9,89

Feast
Feast von Annihilator
EUR 13,49

King of the Kill
King of the Kill von Annihilator
EUR 8,99