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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Schockierend und doch mitreißend fesselt das Buch mit jeder gelesenen Seite mehr. Der Film wird wie so oft durch die im Buch intensiv und in vielen Details geschilderten Gefühle und Einzelhandlungen übertroffen.
Vor 1 Monat von jofu57 veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit grossartigen Szenen
Ende September 1942 werden Überlebende des Afrikafeldzugs nach Stalingrad verlagert: Leutnant Hans von Wetzland, Obergefreiter Fritz Reiser, Unteroffizier Manfred Rohleder, genannt „Rollo”, und Oberleutnant Wulff, genannt „Lupo”, der allerdings schon im Rollstuhl sitzt. Rollo beschreibt die Stimmung: „lumpige Stadt, das machen wir in...
Vor 17 Monaten von Herbert Huber veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 5. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Schockierend und doch mitreißend fesselt das Buch mit jeder gelesenen Seite mehr. Der Film wird wie so oft durch die im Buch intensiv und in vielen Details geschilderten Gefühle und Einzelhandlungen übertroffen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit grossartigen Szenen, 25. Februar 2013
Von 
Herbert Huber (Wasserburg am Inn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ende September 1942 werden Überlebende des Afrikafeldzugs nach Stalingrad verlagert: Leutnant Hans von Wetzland, Obergefreiter Fritz Reiser, Unteroffizier Manfred Rohleder, genannt „Rollo”, und Oberleutnant Wulff, genannt „Lupo”, der allerdings schon im Rollstuhl sitzt. Rollo beschreibt die Stimmung: „lumpige Stadt, das machen wir in drei Tagen, und dann hauen wir uns auf die Krim. Da gibt's Tartarenmärchen ...”. Einzig Hans von Wetzland passt nicht in die Landseridylle: er hat politische und humanitäre Bedenken. Hans wird zum Prototyp der sauberen Wehrmacht. Hauptmann Musk lobt ihn als Meisterschützen: „Er hatte sicher und schnell getötet. Seine Opfer hatten nicht gelitten.” Denn die deutsche Wehrmacht führt den Kampf tapfer und ehrenvoll, im Gegensatz zu den Russen. Doch Wetzland erkennt bald, dass seine Ideale an der Front nichts gelten. Die Schlacht um Stalingrad macht aus allen Schlächter. So toben sich die Deutschen – getrieben vom Gröfaz und der eigenen Hybris – in die Agonie.
Manche Szenen erzählt der Autor grossartig, ob sie glaubwürdig sind (Fritz rebelliert gegen das Scheusal von Vorgesetzten Haller), ist fraglich. Am plausibelsten sind die Episoden, in den der Irrsinn des Kriegs zutage tritt, so wenn Hans, Fritz, Rollo und Gross einen Weg freischaufeln, der sofort wieder zugeweht wird und den eh niemand benutzt. Da kommt Stalingrad an Joseph Heller: "Catch-22" heran. Grossartig gelang dem Autor auch das Erschießungskommando der Wehrmacht.
Der Erzähler im Roman kann sich der Idee der sauberen Wehrmacht nicht ganz entziehen. Das Morden an der Front sieht er als harte und unerbittliche Auslese. Manches gerät zu pathetisch und theatralisch.
Die nahezu 500 Seiten bestehen aus Gefechtsbeschreibungen, Psychologie in der Truppenhierarchie und im Innenleben der Protagonisten. Das ist zeitweise ergreifend, wirkt mit der Zeit aber eintönig. Da hätte ein Perspektivenwechsel mit der Heimat (dreitägige Staatstrauer nach dem Fiasko in Stalingrad), dem Oberkommando, den Russen oder Allierten aufgelockert.
Kann ein Nachgeborener authentisch über Stalingrad schreiben? Man entscheide selbst, mir kam es oft aus heutigem Blickwinkel geschrieben vor. Ich war aber selbst auch nicht dabei.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wahnsinn des Krieges, 18. August 2013
Von 
Horst Hupperich "torridsong" (Oberhausen, Rheinl.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Wer den Film "Stalingrad" von Joseph Vilsmaier gesehen hat und ihn als grauenvolles Kriegsdokument empfunden hat, wird nach der Lektüre dieses Romans feststellen, dass dagegen der Film relativ harmlos war. In diesem Roman wird in jeder Zeile der grauenvolle Wahnsinn des Krieges so beschrieben, dass er unter die Haut geht. Man versteht, dass die wenigen Überlebenden der einst 500.000 Mann starken 6. Armee, die aufgebrochen war, die strategisch nicht sehr bedeutsame Stadt an der Wolga zu erobern, nicht mehr als die zurückkehren konnten, die sie einmal gewesen waren. Ein Satz unter vielen bleibt besonders in Erinnerung, wenn Hauptmann Musk seinem einstigen Freund sagt: "Ich bin doch kein Nazi!", und der einstige Freund antwortet: "Nein, ihr seid viel schlimmer, ihr Offiziersgesocks!" Zeitweise ist man versucht zu glauben, der Roman stelle das, was in Stalingrad geschah, etwas übertrieben dar, und man ahnt, dass es in der Realität noch viel schlimmer war als es Worte in einem Roman ausdrücken können.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stalingrad, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Ich bin ein Vielleser, auch über die Zeit des 2.Weltkrieges, aber was in diesem Buch über die Zeit in Stalingrad geschrieben wurde, habe ich so in seiner Deutlichkeit noch nie gelesen. Es ist ein äußerst dramatisches Buch. Die Geschichte, welche um eine kleine Gruppe junger deutscher Soldaten herumgeschrieben ist, liest sich flüssig und verliert sich nicht im Nirgendwo. Wenn Herr Fromm immer so schreibt, hätte ich gern mehr von ihm gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist sehr schön und ausführlich geschrieben. Ich wollte mal was lesen was dem Buch "das herz der 6 armee" ähnlich ist und habe voll ins Schwarze getroffen. Allerdings gefällt mir das Buch " das herz der 6 armee" ein bisschen besser. Trotzdem sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Der Kriegswahnsinn sehr eindringlich geschrieben, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Ich muss den Lesern Recht geben die vor mir das Buch rezensiert haben. Es ermöglicht einem ungefähr eine Ahnung zu bekommen was die Soldaten damals erleben mussten, da es so intensiv geschrieben ist, dass kein Film dies annähernd bringen könnte.
Das Buch offenbart wie unglaublich grausam dieser Krieg war und wie eine ganze Generation junger Menschen für die Ziele einiger weniger geopfert wurden.
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5.0 von 5 Sternen Stalingrad-Die Einsamkeit vor den Sterben, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Toll geschrieben.Möchte ich nicht miterleben.So etwas können nur Soldaten schreiben,die das miterlebt haben.Buch ist sehr zu empfehlen.Liest sich sehr gut.
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5.0 von 5 Sternen SUPER BUCH, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Einer der wirklich besten Kriegsromane. Wenn man das Buch gelesen hat und den Film dazu kennt macht das lesen nochmehr Spaß auch wenn das Buch den Film um Längen schlägt.
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3.0 von 5 Sternen So war der Krieg!, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Gut geschrieben. Anschaulich dargestellt wie die Menschen in diesem verbrecherischen Krieg zu Leiden hatten. Die Entbehrungen der Soldaten waren so unmenschlich, dass das Vorstellungsvermögen nicht ausreicht um die Grausamkeiten richtig einzuordnen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg mit seiner finsteren Fratze, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben (Kindle Edition)
Sehr erschütternd, man kann sich heute kaum mehr vorstellen, was dort damals passiert ist, warum Menschen anderen Menschen so viel Leid zufügen können! Eine Warnung an uns alle, auf das sich so etwas niemals wiederholt!
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