Kundenrezensionen

41
4,1 von 5 Sternen
Assault on Wall Street
Format: DVDÄndern
Preis:4,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Das ist jetzt der zweite Film von Uwe Boll, den ich tatsächlich gut fand. Zwar merkt man immer noch, dass ein wenig das Budget fehlt, doch das gleicht die Story locker aus. Es ist schwer, die Stärken des Films zu beschreiben, wenn man nicht die Handlung am Ende verrät, deswegen nur soviel: Alleine der Blick, den der Protagonist seinem Kollegen zuwirft kurz bevor der Film vorbei ist, ist genial gemacht und erzeugt unglaublich viel Gänsehaut! Allerdings muss man schon sagen, dass das Ende dem von Rampage sehr ähnelt! :) Macht mir aber persönlich nichts aus.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2013
Wie wäre es mit einer weiteren Empfehlung für die nächste Uwe Boll Retrospektive ? Immerhin kann der 1965 geborene deutsche Regisseur inzwischen auf zahlreiche Gurken in seiner Filmographie zurückgreifen und gilt itatsächlich als "Deutsche Antwort auf Ed Wood" oder "Son of Ed Wood". Diesen zweifelhaften Ruf dürfte er sich vor allem deshalb erspielt haben, weil er zwischen 2003 und 2008 hauptsächlich trashige Videogames verfilmte und dann noch 2009 als Höhepunkt für seinen unfreiwillig komischen Ritterfilm "Schwerter des Königs" die goldene Himbeere erhielt. Dabei gibts aber auch Lichtblicke...zumindest ist sein "Siegburg" sicherlich kein schlechter Film, aber allerdings enorm bedrückend und hoffnungslos geraten. "Dafour" hat ja auch nicht nur miese Kritiken erhalten und sein neuer "Assault on Wall Street" gilt sogar als sein Bester. Ok, das will jetzt nicht viel heißen...Im Original heißt der Streifen "Bailout: The Age of Greed" und erzählt die tragische Geschichte eines Opfers in Zeiten der weltweiten Finanzkrise, der amerikanischen Imobilienpleiten, in Zeiten von Gier. Boll nimmt uns mit auf eine Reise, die unaufhörlich nach unten geht. Erzählt wird die Story des Security Mitarbeiters Jim Baxford (Dominic Purcell), der einen guten Job hat, aber eine kranke Frau (Erin Karpluk), die derzeit mit ihrer Krebserkrankung zu kämpfen hat. Für die Gesundung braucht sie teure Hormonspritzen und Jim legt sein ganzes Geld an der Börse an, weil er seinem Broker vertraut.
Als eines Tages überraschend Rosies Krankenversicherung erklärt, dass die maximale Auszahlungssumme erreicht sei, beginnt der amerikansiche Traum zu zerbröckeln. Jim arbeitet hart, doch die hohen medizinischen Kosten seiner Frau kann er bald nicht mehr tragen. Dann verspekuliert sich der Bankberater, es kommt zur Katastrophe. Doch Jim wird sich am Ende an den gierigen Bankern rächen...
Der Film zeigt sehr ausführlich den Ruin einer Familie und trägt dabei vielleicht zu dick auf und arbietet mit vielen Klischeevorstellungen. Das Szenario könnte nicht auswegsloser sein, alles scheint auf Untergang getrimmt. Vielleicht ist dieser Part des Films irgendwie ermüdend, aber immerhin schafft Boll die Kurve von familiären Katastrophenfilm zur fiesen und widerlichen Abrechnung mit den Machenschaften der Banken, die auf Teufel komm raus nur ein Stichwort kennen: Verkaufen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Die letzten 20 Minuten des Films sind gut und rücken den Film sogar ein bissel in die Nähe einer kleinen Genreperle...wenn nur nicht diese lange Einleitung gewesen wäre voller Unglück und Leid.
Daher: Zwar kein Weltklassefilm, aber eine akzeptable Genrearbeiit, die mit einem Amoklauf als Finish sämtliche Register ziehen kann und mit dieser Sequenz beweist Boll, dass er auch besser als Ed Wood kann. Die Konsequenz des Films ist durch das Ende bitter und gallig und lässt den Zuschauer etwas ratlos zurück.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2013
Vorab: Da der Regisseur Uwe Boll heisst muss ich erstmal was dazu sagen.
Das allgemeine Boll-Bashing treibt ja seltsame Blüten so das man von Anfang an alle seine Filme schlecht redet....was aber nicht der Fall ist.
Rampage (in der Uncutfassung), Darfur,Tunnel Rats, Postal und nun auch Assault on Wall Street beweisen das Gegenteil.
Dazwischen liegen einige Filme die Ok sind und viele Gurken....aber alles schlecht zu reden ist einfach unfair wie ich finde.
Das ist meine Meinung.

Zum Film:
Jim Baxford ist Wachmann bei einem Geldtransportunternehmen.
Seine Frau Rosie ist in Behandlung da sie vor kurzem einen Gehirntumor hatte.
Darüber hinaus setzt gerade die große Finanzkrise ein.
Die Kosten für Rosie's Therapie treiben Jim an die Grenzen des machbaren aber er hat ja noch Geld angelegt.
Fatalerweise treibt die Bank ein falsches Spiel und Jim's Geld verpufft im nirgendwo.
Nun spitzt sich die Lage dramatisch zu und sein Leben entgleitet ihm.
Rosie gibt sich die Schuld an allem und fällt eine Entscheidung, Jim verliert den Job und wird darüber hinaus noch von Bankern und Brokern gedemütigt.
Das ist zuviel.....
Jim beschliesst sich an allen zu Rächen die mit seiner Misere zu tun hatten.

Assault on Wall Street ist wie ein Schlag in die Magengrube.
Man leidet förmlich mit wenn man sieht wie das Leben des Normalos Jim aus den Fugen gerät und was die Geldhaie mit ihm veranstalten.
Immer wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer schlägt das Schicksal oder ein Banker gnadenlos zu.
Sicherlich sind solche Selbstjustiz/Rachefilme immer mit Vorsicht zu geniessen aber Assault on Wall Street schafft es tatsächlich den Showdown am Ende in den Hintergrund zu drängen und als Drama zu überzeugen.
Ich gehe sogar soweit und sage: Es hätte das Ende nicht gebraucht um den Film am laufen zu halten.
War Rampage noch pure Gewalt und kam Roh und ungefiltert daher so kommt Assault on....wesentlich subtiler daher und baut sich langsam auf.
Die Dialoge sind hervorragend, die Story mitreissend und spannend, die Atmopshäre passend und die Darsteller agieren allesamt glaubhaft.
Mit von der Partie sind u.a.: Dominic Purcell, Erin Karpluk, Michael Pare, Edward Furlong, Keith David, Eric Roberts, John Heard, Lochlyn Munro und Clint Howard.
Neben Darfur wohl Boll's ergreifenster Film.
Gut...über das Ende kann man diskutieren aber der Rest ist klasse.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2015
Ein guter Film, den man bis zu einem Punkt noch verstehen kann.

SPOILER

Anfangs als er hier und da einen Banker tötet kann man es noch verstehen wenn man bedenkt was er alles verloren hat. Doch am Ende wars vielleicht doch etwas zu viel als er nahezu jeden X-beliebigen Banker abknallt. Zudem ist der Spruch am Ende echt dämlich. Klingt wie das Ende eines Punisher Films. Ansonsten schöner Film der anfangs auch sehr emotionsgeladen ist ... Jetzt ernsthaft ... wenn einem so viel Leid in kürzester Zeit wiederfährt dann wird denke ich jeder zum Killer ... Erspartes Weg, Job weg, Haus weg, Frau tot.

Deshalb fand ich den Film auch gut. Die Leute die andere Mobben oder Ihr Leben auf andere Weise zerstören sollten sich immer im Hinterkopf behalten, dass Sie gerade das Leben eines Menschen zerstören ... und möglicherweise gerechtfertigterweise am Ende büßen müssen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2014
Gute Story, die Hintergründe des Banken(un)wesens hervorragend in kurzen Einschnitten vermittelt, toller Hauptdarsteller. Einfach ein absoluter Klasse-Film zu einem günstigen Preis!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2014
Ich hatte gedacht, da kommt ein augenzwinkerndes Feuerwerk und wurde überrascht. Diese Kapitalismuskritik kommt leise und ernst daher. Ich glaube der Film drückt aus was viele Denken. Hier werden die Folgen des Handelns von Typen wie in Wolf of Wall Street so schonungslos (gut, vielleicht etwas plakativ) gezeigt, das man wirklich Mitleid mit dem Protagonisten hat und noch mehr Wut auf die Banker und Börsenheinis bekommt. Es kann immer noch schlimmer kommen und irgendwann flippt man halt aus.
Aber ich bin dann auch immer wieder froh, dass wir in Deutschland noch einigermaßen funktionierende Waffengesetze haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Ein unglaublich guter Film. Das leiden des Hauptakteurs und seiner Frau wird realistisch und brutal dargestellt. Ein perfekter Rachestreifen der bis auf das Ende realistisch erscheint. Bild und Ton sind ausgezeichnet. Boll wird immer besser!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Was mir bei einigen anderen Rezensionen auffällt ist, dass weniger der Film im Vordergrund steht als vielmehr der Regisseur Uwe Boll. Ehrlich gesagt habe ich noch nie von diesem Namen gehört, geschweige denn einen anderen Film gesehen. Umso unvoreingenommener habe ich nun den Film "Assault on Wall Street" geschaut und muss sagen, dass dieser Film der Beste des Jahres 2013 ist. Die schauspielerische Leistung (mir ebenfalls völlig unbekannte Namen) ist absolut brillant. Dominic Purcell spielt den Verzweifelten in den Mühlen der Finanzkrise derartig glaubwürdig, dass es einen kalt den Rücken herunterläuft. Die Handlung ist zwar weitgehend vorhersehbar, aber die Inszenierung ist derartig dicht, dass nie Langeweile aufkommt. Im Vergleich zu "Wall Street 2" oder gar "Der große Crash - Margin Call", in denen die Finanzkrise ernsthaft quasi nur aus der Sicht der "Täter" dargestellt wird, zeigt dieser Film das Schicksal der Geopferten und der wahren Verlierer der "Finanzindustrie". Absolut sehenswert!
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Auch wenn ich Uwe Boll nicht gerade für den besten Regiseur halte, ist dieser Streifen doch sehr inspirierend und unterhaltsam.
Einem wird der ganze Ausmass unseres kaputten Systems offenbart. Die Story entwickelt sich recht langsam, aber steigert sich signifikant zu den Höhepunkt.
Es sind einige bekannte Schauspieler dabei, die auch ihre beste Seite gezeigt haben.

Ein Muss für Jeden heutzutage.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2013
Wer Uwe Boll kennt, wird den Film lieben. TIPP: seine Audio Kommentare zum Film (set up)!!! seehr geil!!!
Jeder weiss ,dass Uwe den Nagel auf den Kopf trifft. Mit diesem Film verpasst er das, was schon längst hätte passieren solln. Die geldgierigen f***Banker,Investoren und Co. das Fadenkreuz auf die Stirn nageln! Man kann sich gut in den Charakter des Hauptdarstellers versetzen. (Mischung zwischen "Falling Down" und "Der grosse Crash"). Man sollte kein hochproduktieves Filmprodukt erwarten (UweBollStyle).Der Kernaussage stimmt! Der Uwe-Humor is unverkennbar! Wer sich bisschen mit Bankenpolitik anfeinden will und mit Selbstjustiz liebäugelt is hier gut beraten -->bitte zugreifen und nich vergessen--> audiosound uwe boll ;)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Rampage - Capital Punishment - Uncut [Blu-ray]
Rampage - Capital Punishment - Uncut [Blu-ray] von Brendan Fletcher (Blu-ray - 2014)
EUR 9,99

Blubberella
Blubberella von Lindsay Hollister (DVD - 2011)
EUR 12,98

Postal [Director's Cut]
Postal [Director's Cut] von Zack Ward (DVD - 2008)