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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man & Machine & Mogul = Mr.Carter is still the Man to look up to!
Da ist es also tatsächlich, dass 12te Album von Shawn Carter, aka Jay-Z. Genau wie beim Release von Kanye West ging das alles ganz plötzlich und ohne große Kampagne. Oder doch? Na klar, die Hater im Netz drehen durch, weil der Rap-Mogul sein Album insgesamt 1.000.000x für je 5$ ( wird gemunkelt ) an Samsung verkauft hat, damit diese das Ding...
Vor 15 Monaten von H-DUB veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelmaß at best
Ich bin richtig sauer auf Jay-Z, darüber, dass er dieses Album - musikalisch gesehen - so halbherzig veröffentlicht, ohne irgendetwas Neues anzubieten, oder über irgendetwas zu sprechen, das mich irgendwie interessiert. Sein Flow ist ein der Faulheit geschuldeter Freestyle, vielleicht sollte er versuchen, etwas relevantes aufzuschreiben. Ich jedenfalls habe...
Vor 14 Monaten von B. Lutze veröffentlicht


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man & Machine & Mogul = Mr.Carter is still the Man to look up to!, 9. Juli 2013
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Magna Carta Holy Grail (Audio CD)
Da ist es also tatsächlich, dass 12te Album von Shawn Carter, aka Jay-Z. Genau wie beim Release von Kanye West ging das alles ganz plötzlich und ohne große Kampagne. Oder doch? Na klar, die Hater im Netz drehen durch, weil der Rap-Mogul sein Album insgesamt 1.000.000x für je 5$ ( wird gemunkelt ) an Samsung verkauft hat, damit diese das Ding „for Free“ zur Verfügung stellen können. Wo ist eigentlich das Problem? Dieser Mann aus den ärmsten Verhältnissen die das Ghetto in Brooklyn ( Marcy Houses ) bietet hat es ganz nach oben geschafft. Und wenn ich sage „ganz“, dann ist das so.

Nach zahlreichen erfolgreichen Alben, und ich pumpe sein Debüt und Klassiker „Reasonable Doubt“ heute noch so wie vor siebzehn Jahren, hat er neben der Musik noch zahlreiche andere Projekte laufen. Rocawear war der erste Streich, Restaurants folgten, Schauspieler, Head of Def Jam danach, Mitbesitzer ( kleiner Anteil ) der Brooklyn Nets, seit kurzem dann auch offizieller und lizenzierter NBA Spieler Agent, der Bursche hat einfach seinen Traum gelebt und alles das erreicht, was er sich vorgenommen hat. Nebenbei hat er übrigens noch eine hübsche Frau geheiratet, ist Familienvater und führt einfach ein glückliches Leben, so wie wir das auch alle sicher wollen, richtig? Mit 43 Jahren ist Shawn Carter ein gemachter Mann, und hat „nichts“ geschenkt bekommen, sondern hart dafür gearbeitet, eben auch unter widrigen Verhältnissen damals am Corner – Period!

Damn, und er macht noch Musik! Ja, immer noch. Sein Rücktritt vom Rücktritt war sicher ein Segen für den Ostküsten-Rap, denn dieser ist schon lange nicht mehr das, für was er einmal stand. Neben seinen Solo-Projekten hat er sich in der Vergangenheit auch Soundtracks gewidmet und mit „American Gangster“ und „The great old Gatsby“ richtig gute Filmmusik mit arrangiert! Ich würde ihn übrigens nicht mehr unbedingt als reinen Rapper bezeichnen, er ist einfach ein begnadeter Musiker mit viel Gespür für den Sound, Trends, Stimmungen und gute Produzenten. Sein neues Album „Magna Carta Holy Grail“ ist meiner Meinung nach musikalisch gesehen fast sein bestes, und damit habe selbst ich nicht mehr gerechnet. Ein Grund für dieses Album mag sein, dass er das ganze vielleicht gar nicht mehr nur des Geldes wegen macht, sondern einfach immer noch die Leidenschaft mitbringt, um Klassiker auf den Markt zu werfen!

Zum Album:
Die Deluxe Version liefert 16 Tracks, viele davon sind vom Longtime-Buddy Timbaland in die Boards gezimmert, Mr.Carter weiß was er an ihm hat! Timbo hat offensichtlich über einen längeren Zeitraum Drogenprobleme gehabt, diese freshen Beats sind definitiv die Heilung und vielleicht auch Rettung für ihn, er ist wieder zurück. Ich will nicht jeden Track einzeln beleuchten, für Produzenten/Artist Credits gibt es Wikipedia ;-) / Was mich beeindruckt ist die Tatsache dass der Mann es schafft nach so langer Zeit immer noch am Puls der Zeit zu sein und zusätzlich neue Impulse zu setzen. Nach eigener Aussage stellt er nun selbst die Regeln auf, und da hat er auch Recht, denn in den letzten Jahren machte er es stimmungstechnisch vor allem den Charts recht! Die Beats sind ( Picasso Baby ) teilweise rau und ungeschliffen, klingen zumindest so. Jay-Z klingt auf einigen Tracks etwas überheblich, aber wer will es ihm verdenken, schließlich hat er über Jahre das Game dirigiert und bestimmt!

Ähnlich wie Buddy Kanye West ist er im Moment auf einem wahren Elektronik-Trip ( Tom Ford ) und gibt einen S**** auf schmusige Hooks, wobei Justin Timberlake eigentlich fast dafür sorgt. Eine ganz große Nummer ist für mich „Oceans“ mit eben Frank Ocean, schön chillig aber trotzdem mit viel Kraft und Dynamik dank schönen Drums. F.U.T.W. schreibe ich nicht aus, wird von Amazon direkt gestrichen, aber auch dieser eher gemütliche Song hat Ausdauer und trotz minimalen Instrumenten einen kleinen Kopfnicker-Effekt, sehr schön!

„Somewhere in America“ ist vom Sound her schon fast eine „The Great Gatsby“ Nummer, vielleicht sollte der Song zuerst auf den Soundtrack, den er auch mit produziert hat. Sehr gespannt war ich auch auf „Crown“, der von der erst sechzehnjährigen Produzentin „WondaGurl“ gebaut wurde. Ebenfalls ein Elektroflash mit starken Versen von Mr.Carter. Es gibt einige Songs die sich von Aufbau und Stimmung ähneln, und das Skit „Versus“ hätte man auch streichen können. Seine Gattin Beyonce ist auf zwei Songs vertreten, wobei mir sogar beide gefallen, BBC ist wirklich „Family Style“, der Track mit NAS & PHARRELL & BEYONCE & JUSTIN wird auf der Tanzfläche durch die Decke gehen, Abriss! Während Timbo gewohnt abliefert ( Jay-Z Blue & La Familia ) ist es aber schließlichder Track „Nickles & Dimes“ , der mich richtig feiern lässt!

Fazit: Man sollte dieses Album für sich bewerten, den Status und sein Alter bedenken und sich dann fragen, ob dieses Album schlecht ist, eine Überraschung, Selbstüberschätzung oder History of Hip-Hop! Ich persönlich kann mir das Ding ohne Probleme am Stück geben und finde, dass es mindestens zu seinen Top 5 Alben gehört, sein Debüt gehört für mich nach wie vor zum besten Release, den er je gebracht hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so toll wie Watch the Thrown, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album ist ganz gut und es sind ein paar tolle Tracks drauf, aber es ist nicht ganz so toll wie Watch the Thrown.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelmaß at best, 6. August 2013
Von 
B. Lutze (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Magna Carta Holy Grail (Audio CD)
Ich bin richtig sauer auf Jay-Z, darüber, dass er dieses Album - musikalisch gesehen - so halbherzig veröffentlicht, ohne irgendetwas Neues anzubieten, oder über irgendetwas zu sprechen, das mich irgendwie interessiert. Sein Flow ist ein der Faulheit geschuldeter Freestyle, vielleicht sollte er versuchen, etwas relevantes aufzuschreiben. Ich jedenfalls habe nach American Gangster nichts überzeugendes mehr von Jigga gehört. Und das hier dann Magna Carta nennen? Absolute Frechheit. Das einzige was an dem Album innovativ ist, sind 1-2 Timbo Beats (zugegeben), der Gesang von Justin Timberlake (yep, dope) und der Samsung Vermarktungstrick mit Platin Status, vor dem physischen Erscheinen des Albums. Alles andere ist für mich Slam Dunk in den Papierkorb.
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3.0 von 5 Sternen Sprung in der Hülle, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Magna Carta Holy Grail (Audio CD)
Das Album ist Top jedoch kam die CD unverschweißt und mit Sprung in der hülle an.
Da es ein Geschenk sein sollte musste sie somit nochmal neu im laden gekauft werden.
dennoch 3 sterne
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20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weitersuchen, 8. Juli 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Magna Carta Holy Grail (Audio CD)
Nun hat er also wieder eine Platte gemacht, mit einem Titel wie “ein weit aufgesperrtes Maul” (SZ), und böse Zungen behaupten, es wäre völlig irrelevant, wie gut oder schlecht sie sei – der Mann hätte Dank cleverer Marketingstrategien ohnehin schon genügend grüne Scheine dafür eingesammelt. Ganze fünf Millionen davon kommen von einem südkoreanischen Tante-Emma-Laden, der mittlerweile weltweit in Elektronik macht und sich das Album vorfristig für eine benutzerfreundliche Applikation reservieren ließ – Platinstatus hatte es schon vor Verkauf, so what?! Natürlich hat man Schwierigkeiten, in Jay-Z noch den kleinkriminellen Drogendealer früher Tage auszumachen (was ihm doch hoffentlich niemand ernsthaft zum Vorwurf machen will), “MCHG” wird mutmaßlich das zehnte seiner Alben in Folge sein, das in den heimatlichen Charts ganz oben steht, nicht einmal Mdm. Ciccone hat Vergleichbares geschafft – muss es deshalb ein schlechtes sein? Sicher nicht.

Ein paar Euphoriebremsen darf man dennoch setzen: Den Vergleich mit Kumpel Kanye West, so man ihn ziehen will, wird er trotz des ganzen Ballyhoos wohl verlieren – nicht so spektakulär, nicht so überdreht und freaky, wenige bis keine Reizpunkte, Jay-Z liefert über weite Strecken Konventionelles statt Halsbrecherisches ab. Er hätte es zudem etwas straffen können, knapp sechzig Minuten sind viel, vielleicht zu viel, selbst für den gehobenen Standard. Und womöglich wäre es angeraten, dass er sich für die Zukunft mal ein paar neue Arbeitskollegen sucht – der Sound der Pharrells, Timbalands und -lakes ist einem mittlerweile schon so vertraut, dass man manchmal ein kleines Gähnen nicht unterdrücken kann. Die selbe Erfahrung macht man im Übrigen auch mit Timberlake’s eigenem, letztens ebenso hochgejazzten Folgewerk und auch da liegt der Verdacht nahe, ein wenig mehr an kreativem Input, ein wenig Veränderung hätte nicht geschadet.

Das sollte es mit der Nörgelei dann aber gewesen sein: Nach dem butterweichen Einsingen im Titeltrack und dem putzigen Nirvana-Zitat läuft “MCHG” spätestens mit dem nervös vibrierenden “Tom Ford” auf voller Drehzahl. Sich für das wassermusikalische (hi)storytelling bei “Oceans” (“Because this water drown my family, this water mixed my blood, this water tells my story, this water knows it all”) Frank Ocean an die Seite geholt zu haben, ist zur Zeit kein Fehler; woran auch immer man den Jungen arbeiten lässt – sein RnB hat fraglos den Midas-Touch. Viel Blech – weiter im Text – ist wohl das nächste große Ding (auch Kanye hatte ja schon mächtig in die Laibach-Kiste gegriffen), zum schweren, synthetischen Beat von “F.U.T.W.” passen die Bläsersätze ganz wunderbar und geben dem Stück zusätzlich eine, naja: besinnliche Note. Bei “Somewhere In America” wiederum beleben sie den Song und verpassen ihm einen gehörigen drive, zusammen mit dem Piano im Hintergrund swingt hier eine gehörige Menge Prohibitions-Patina mit.

Dass die Gemahlin bei “Part II (On The Run)” seltsam schläfrig daherkommt und das Stück deshalb nicht so recht zünden will – geschenkt. Dafür gibt’s zusammen mit Timberlake dann doch ein sehr gelungenes “Heaven” inklusive gehäckselter Synths und fabelhaft gecroontem Chorus, machen die Swizz Beatz aus “BBC” eine flotte Jazz-Rap-Aufkoche und geht auch die Morricone-Kulisse für “Blue” mehr als in Ordnung. Ein kleiner Schulterklopfer am Ende noch für Gonjasufi in “Nickles And Dimes”, die schwerblütig trippigen Drums verhelfen dem Ganzen, wenn auch nicht Großen, zu einem ordentlichen Abschluß. Fazit: Ganz sicher keine Offenbarung, auch kein magnum opus, manches der Stücke eher läßlich und in Anbetracht des vollmundigen Vorgeplänkels vielleicht auch etwas ernüchternd. Jay-Z hat den Gral, soweit man hören kann, also entgegen aller Erwartungen (oder Befürchtungen) noch nicht gehoben, die Suche danach ist aber, ganz wie in den Legenden der Frühzeit, auch mit ihm eine unterhaltsame geblieben. mapambulo:blog
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein heiliger Gral, aber trotzdem gut, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit seinem neuen Album liefert Jay-Z wieder hochwertige Hörkost. Ich glaube, jeder der 'the black album', 'the blueprint 1-3' oder auch 'watch the throne' mochte, kommt auch hier auf seine Kosten. Wie manch andere auch schon schreiben, finde auch ich keinen Überhit auf diesem Album. Dennoch muss man auf der anderen Seite auch keinen Track überspringen. Ein Hiphop-Album mit Justin Timberlake beginnen zu lassen, das ist zumindest mutig. Etwas irritierend für mich, aber durchaus gut. Vor allem, wer eine gute Anlage sein Eigen nennt und gern basslastige Tracks hört, wird mit 'F.U.T.W.' und 'Crown' seinen Spaß haben.

Wer das Design des Covers mag (ich finds extrem gut), der kommt mit der limited deluxe edition gut zurecht. Diese bietet zu dem Preis natürlich keine außergewöhnlichen Extras, ist aber ein Stück gutes Gesamt-Design.

Insgesamt ein gelungenes Werk. Mir gefällt's. Eine Erfahrung, die mit fast allen Alben von Jay-Z gemacht habe, machte ich auch hier: Je öfter ich es hör(t)e, desto besser wird es.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich war schon ab dem ersten Track geflasht!, 16. Juli 2013
Von 
Gustav Gans "Technikaffin" (Entenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Magna Carta Holy Grail (Audio CD)
Geschmäcker sind verschieden. Gott sei Dank, oder wem auch immer.
Ich habe verschiedene Kritiken darüber gelesen und kam leider nicht in den Genuss das Album schon früher über die App zu bekommen.
Um so gespannter war ich dann auf das Album, als ich einige negative Kritiken darüber gelesen habe.
Als ich es endlich herunterladen konnte, habe ich es direkt auf meinen MP3 Player geladen und konnte mich bei einer längeren Autofahrt auf das Album konzentrieren. Um es kurz zu fassen, ich war ab dem ersten Track geflasht!
Der Sound ist der Wahnsinn und hat jegliche Erwartung von mir bei weitem übertroffen. Das Album ist, zumindest nach meinem Geschmack!!!, perfekt produziert. Es beinhaltet keinen Track, zumindest würde mir keiner einfallen, der dem typsichen Hip Hop/ Rap ähnlichen getröte aus dem Radio ähnelt. Es ist straight und das ist gut so!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Album - vielfältig, treibend, unterhaltsam. Jay-Z zeigt, dass er zu Recht ganz oben steht. Absolute Kaufempfehlung für jeden Musikfreund!
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5.0 von 5 Sternen Das Beste !!!, 26. Januar 2014
Von 
:-) (Bonn, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Das beste Album seit langem! ! Bin schon lange ein großer Jay Z Fan undich find das ist sein bestes Album !! :-)
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4.0 von 5 Sternen Für 5 Euro super!, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Album gekauft, weil : 1. Preis
2. JAY Z
3. viele Tracks 16
Andere haben schon bessere Rezensionen geschrieben, deswegen hab ich dem nichts mehr hinzu zu fügen.
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