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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RAINBOW - Live 1995 - Ritchie Blackmore packt zum letzten mal die Rock-Axt aus !!!
Als Ritchie Blackmore im Jahr 1993 Deep Purple (dieses mal für immer) verlies (oder verlassen musste), stellte er nochmals eine Rainbow-Formation zusammen und brachte mit dieser 1995 die CD "Stranger In Us All" heraus.
Am 9. Oktober 1995 gaben Rainbow ein Konzert in der Düsseldorfer Philippshalle, welches im Rahmen der "Rockpalast-Reihe" aufgenommen und auf...
Vor 16 Monaten von Dr. Rock veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richie in der Waschmaschine...
War begeistert einen live Mitschnitt der letzten Rainbow Tour zu bekommen und diesen, scheinbar, von professioneller Hand abgewischt... Die erste CD ist total mies abgemischt, eine Soundmatsche, Richie im Hintergrund dünn zu hören, keine Power im Ton, alles klingt nach Schonwaschgang mit extra viel Schaum. Ab Temple of the King wird es deutlich besser, somit...
Vor 15 Monaten von Ebbelwoi veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RAINBOW - Live 1995 - Ritchie Blackmore packt zum letzten mal die Rock-Axt aus !!!, 26. August 2013
Von 
Dr. Rock "Alt-Rocker" (Weiden, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Als Ritchie Blackmore im Jahr 1993 Deep Purple (dieses mal für immer) verlies (oder verlassen musste), stellte er nochmals eine Rainbow-Formation zusammen und brachte mit dieser 1995 die CD "Stranger In Us All" heraus.
Am 9. Oktober 1995 gaben Rainbow ein Konzert in der Düsseldorfer Philippshalle, welches im Rahmen der "Rockpalast-Reihe" aufgenommen und auf Zelluloid gebannt wurde. Dieser Live-Mitschnitt wurde nun unter dem Titel "Black-Masquerade" als Live-DoCD und DVD veröffentlicht.
Auf der DoCD befinden sich insgesamt 17 Tracks (das Intro nicht mitgerechnet), wobei man aber eigentlich nur von 14 Songs sprechen kann ("Since You've Been Gone" wird nur kurz angespielt und hat eine Spieldauer von 1:10 Minuten, die Version des alten englichen Folksongs "Greensleeves" kann nur als "Gimmick" angesehen werden und der Tastenmann Paul Morris darf ein Keyboard-Solo von sich geben).
Von der Rainbow-Phase mit R.J. Dio werden (nur) vier Songs dargeboten ("Long Live Rock'n'Roll", "Man On The Silver Mountain", "Temple Of The King" und "Still I'm Sad", wobei ein Remake dieses Titels mit Gesang auch auf der "Stranger In Us All"-CD enthalten war). Von den Rainbow-LPs/CDs mit Joe Lynn Turner am Mikro wird gar nur ein einziger Song gebracht (der Opener "Spotlight Kid"). Der Hauptanteil der bei diesem Konzert gespielten Tracks stammt natürlich von der "Strangers In Us All"-CD. Ganze sechs Songs (zählt man "Still I'm Sad" noch dazu, dann sind es sieben) stammen von diesem Album. Und natürlich gibt es mit "Perfect Strangers", "Burn" und "Smoke On The Water" einige Purple-Songs zu hören.
Die Band liefert einen soliden Auftritt ab und vor allem der Maestro selbst, Ritchie Blackmore, muss an diesem Abend ziemlich gut drauf gewesen sein. Er zeigt als Gitarrist all das, was ich bei Deep Purple seit seinem Weggang absolut vermisse. Virtuosität, Power, Aggressivität, herausragende Solo-Einlagen und vor allem eine Riesenportion "Feeling". Der Sänger Doogie White gibt sein Bestes und kann auch bei den "Dio"- und "Purple"-Songs ganz gut mithalten. Die Klasse eines Ronnie James Dio erreicht er natürlich zu keiner Zeit ! Trotzdem macht er einen guten Job. Und Candice Night, mittlerweile Ritchies Angetraute, ist auch mit von der Partie. Aber das nur am Rande.
Es stellt sich hier natürlich die Frage, warum es 18 Jahre dauern musste, bis diese Live-DoCD das Licht der Welt erblickte und somit den Rainbow-Fans zugänglich gemacht wurde. Eine logische Erklärung gibt es dafür mit Sicherheit nicht !
Fazit: Rainbow haben mit "Black Masquerade" eine wirklich gute Hard Rock Live-DoCD abgeliefert und Ritchie Blackmore zeigt auf, warum er zu den sog. "Ausnahme-Gitarristen" in der Rock-Szene gezählt wird bzw. wurde !
Leider legte Ritchie Blackmore dann Rainbow wieder ziemlich schnell zu den Akten und nahm Abschied vom harten Rock. Er gründete 1997 mit seiner Frau Candice Night die Formation "Blackmore's Night" und spielt seitdem Mittelaltermusik, wobei er regelmäßig als "mittelalterlicher Fahrensmann in Unterhosen" auftritt. Nun - meine Baustelle ist das nicht ! Aber bitte - wems gefällt !
Ich jedenfalls gebe dieser Live-DoCD 4 gute Sterne (die Live-Alben von Rainbow aus der Dio-Ära sind da schon noch um einiges besser).
Rainbow-Fans legen sich "Black Masquerade" sowieso zu. Und wer auf Hard Rock der gehobenen Klasse steht, der kann mit diesem Live-Album eigentlich nichts falsch machen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Was mir an diesem Werk gefällt ist, dass es authentisch ist. Die Tonprobleme, die in der Phillipshalle am Anfang des Konzerts auftraten, wurden nicht geschönt oder overdubbed, sondern sie wurden unverändert übernommen. Das ist halt live. Das Konzert an sich macht auch Spass, die Musiker sind in Spiellaune. Einzig das Publikum kommt nicht ganz so auf Touren.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dankeschön, 26. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
...für diese Veröffentlichung nach 18 Jahren!
Für Fans von Ritchie Blackmore ist dieser Konzertmitschnitt ein unbedingtes Must-Have. Zum einen ist es meines Wissens das einzige Livedokument der 95er Rainbow-Reunion mit Sänger Doogie White, zum anderen ist es Ritchies Schwanengesang auf den Hard Rock.
Streng genommen ist dies weniger ein Rainbow-Konzert als eine Zeitreise durch ein Vierteljahrhundert musikalischen Schaffens von "Black Night" (mehr als das markante Intro gibt es allerdings nicht) bis zu Songs vom damals aktuellen Album "Stranger In Us All") mit einem spielfreudigen Maestro an der Stratocaster und einem bisweilen etwas bemühten Doogie White am Mikrofon, der nichts unversucht lässt, das Düsseldorfer Publikum zu begeistern (was ihm nicht immer gelingt), z.B. mit der (spontan oder geplant?) eingestreuten Melodie von "Mein Vater war ein Wandersmann". Das erinnert an gute Deep Purple-Tradition der frühen Siebziger, als vorzugsweise "Lazy" für allerhand derartige Spielereien herhalten musste. Dafür muss an anderer Stelle wieder Zeit gut gemacht werden: "Since You've Been Gone" wird im Schweinsgalopp in knapp anderthalb Minuten abgebügelt - schade!
Dem WDR gelingt es leider erneut nicht, 18 Jahre altes Material soundtechnisch angemessen aufzumöbeln. Das Ergebnis ist zwar bei weitem nicht so grausam wie bei Molly Hatchet's Live at Rockpalast, aber auch nicht besser als das, was ich damals vom Fernseher auf VHS aufgenommen und später von dort auf CD-R transferiert habe. Die Videocassette gehört mittlerweile der Vergangenheit an, aber die CD-R habe ich immer noch und sie klingt nicht wesentlich schlechter als diese nunmehr offizielle Aufnahme. Schade, dass die Verantwortlichen (sei es vom Rockpalast oder Eagle-Records) scheinbar auf den Ohren sitzen.
Weil hier aber im Vergleich zur damaligen Fernsehausstrahlung nichts "verschlimmbessert" wurde, wie eben bei Molly Hatchet ziehe ich auch nur einen Stern ab.
Dennoch und trotzdem eine absolute Empfehlung!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ritchie's Abschied vom Hardrock, 23. August 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Wenn man diese CDs hört kommt Wehmut auf.
Ritchie Blackmores letzter Auftritt als Gitarrengott. Ich will Blackmores Night nicht schlecht reden, aber wenn man diese CDs hier hört, merkt man erst was einem heute fehlt wenn man an Ritchie denkt.
Ich war damals selbst bei diesem Konzert und wenn ich jetzt fast 20 Jahre später diese Aufnahme höre kommen einen Erinnerungen hoch und ich bekomme eine Gänsehaut.
Doch jetzt zur CD:
Für mich war diese letzte Rainbow Besetzung eine der besten.
Dio war einer der größten Rocksänger auf diesem Planeten (RIP Ronnie), aber Doogie White macht seinen Job auch super. Er ist für mich einer der besten Rock Sänger der heutigen Zeit. Man höre sich nur mal die letzte LIVE CD von Michael Schenker an!!
Aber auch der Rest der Band kann gefallen. Chuck Bürgi ist vielleicht noch der bekannteste, ein klasse Drummer. Paul Morris am Keyboard und Greg Smith am bass verstehen auch ihren Job zu machen. Und Candice Night gehörte bei dieser Tour auch zur Band.
Aber über allen steht natürlich Ritchie Blackmore:
Mit einer Spielfreude, die man selten so gesehen hat zeigt er noch mal allen was für ein grandioser Gitarrist er ist. Man merkt ihm richtig die Lust zu rocken an !!!
Wenn man nur am Anfang over the rainbow hört und dann kommt seine strat zu Spotlight kid - Wahnsinn

Songauswahl ist eine Mischung aus der damals aktuellen CD stragers in us all, Deep Purple Sachen und natürlich Rainbow.
Das Konzert beginnt wie gesagt mit Spotlight kid, dann too late for tears und dann kommt schon ein Höhepunkt: über 8 Minuten Long live r`roll mit black night als ein song: Wahnsinn (ist nice to be in Düsseldorf, falderi faldera ? nicht fragen was das bedeutet , reinhören !!!!!!)
Nach ein paar neueren Sachen ein super hartes still i`m sad, man on the silver mountain
Es wird etwas ruhiger: temple of the king in einer klasse Version, dann 2 Highlight from strangers Album: black masquerade und Ariel ( mit Candice)
nach einer kurzVersion von since you`ve been gone perfect strangers (klasse Version ) dann wieder ein kurzes greensleevesw (Luft holen fürs Finale),
Hall of the Mountain King und dann ein tierisches burn und als Abschluß ein smoke on the water mit einem super intro ( Gänsehaut als Doogie beim Mitsingen der Halle sagt: sing it for Ritchie Blackmore, oder am Ende sagt R.B. King of darkness)

alles in allem von der songauswahl ein super Konzert, Spielfreude der gesammten Band TOP ( Meister Blackmore so gut wie selten) und eine Qualität der Aufnahmen die zu einem super Konzert passt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen als Blackmore noch rockte, 23. August 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
1995 kurz nach dem Ritchie Blackmore bei Deep Purple zum zweiten Mal ausgestiegen ist (1993), reformierte er Rainbow mit relativ unbekannten Mitmusikern und brachte das Album "Stranger In Us All" heraus. Danach war er nur noch Mittelalterbarde bei Blackmore's Night aber das ist eine andere Geschichte.
2013 erscheint erstmalig die Doppellive CD "Black Masquerade" 1995 mitgeschnitten in Düsseldorf von der WDR Sendung "Rockpalast". Die Band bietet den Fans bei knackigem Sound einen Querschnitt aus Blackmores Arbeiten mit dem Hauptaugenmerk auf einigen Deep Purple Hits, damals neuen Songs von Rainbow und ein paar Klassikern der Formation, wobei die Dio Phase würdig vertreten wurde und gegen Popkram der Sorte "Since You've Been Gone" punkten kann. Der damals recht junge und heutzutage sehr fleißige Doogie White (Tank, MSG) singt alles gut, kann aber natürlich nicht Dio oder Gillan ersetzen. Neben eigenen Hits gibt es noch die Edward Grieg Interpretation "Hall Of The Mountain King" und ein "Keyboardsolo" was Blackmore auch mal eine Pause gönnte. Ansonsten bleibt der Zuhörer aber vor Bass oder Drumsolos verschont. Als für mich kaum zu vernehmende Backgroundsängerin war übrigens Candice Night am Start. Whites Ansagen sind freundlich und nicht zu ausufernd. Die blumigen und ausführlichen Liner Notes im prallen Booklet laden Hörer zum Schmökern ein und beinhalten einige Informationen.
Wer auf den "elektrischen" Blackmore und Rainbow steht, wird sich aufgrund des bisher unveröffentlichten Inhaltes sicherlich tierisch freuen und zuschlagen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Abschied einer genialen Band, 30. September 2014
Von 
Axel Schneider (Weiler zum Stein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (MP3-Download)
Das Konzert aus dem Jahr 1994 von Blackmores letzter Rainbow-Mannschaft kannte ich schon aus dem Fernsehen (WDR-Rockpalast) und habe daher keine Sekunde gezögert, als ich es als mp3-Download gefunden habe.
Die Songauswahl spricht für sich - die bedarf keines weiteren Kommentars.
Mein Lob geht vor Allem an Sänger Dodgie White, der alle Songs überzeugent interpretiert, egal ob sie ursprünglich von Dio (Long Live Rock'nRoll, Man On The Silver Mountain, Still I'm Sad), Bonnet (Since You've Been Gone), Turner (Spotlight Kid), Gillan (Black Night, Perfect Strangers, Smoke On The Water) oder Coverdale (Burn) gesungen wurden. Sehr schön auch das Trinklied, das auf die Melodie von Greensleeves passt.
Als kleine Kuriostät am Rande erscheint übrigens Candice Night bei Ariel als Hintgergrundsängerin - Schade, dass Blackmore lieber mit ihr als mit dieser rainbow-Mannschaft weitergemacht hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock and Roll is still Alive, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1995 - Ritchie Blackmore hat nach seinem endgültigen Ausstieg bei Deep Purple im Jahr zuvor sein langjähriges Eigen-Projekt wieder revitalisiert, ein Album veröffentlicht und ist auf Tournee gegangen. In der Düsseldorfer Philippshalle entstanden im Rahmen eines Rockpalast-Konzerts die Aufnahmen zum vorliegenden Album auf dem Songs aus allen Phasen Rainbows präsentiert werden. Als Zugabe gibt es dann mit "Burn" und "Smoke on the Water" noch zwei Deep Purple Klassiker.

Das alleine macht die Sache von Anfang an spannend - gerade für Fans, denen die Formationen um u.a. Sänger Ronnie James Dio, Schlagzeuger Cozy Powell als heilige Kuh gelten. Doch Doogie White gelingt es den Stücken aus den 70er und 80er Jahren seinen eigenen Stempel aufzudrücken und sie gefällig zu präsentieren. Rainbow 1995 ist nicht mit Rainbow 1976 zu vergleichen, das vorliegende Album kein zweites On Stage, aber sicherlich um einiges besser als die bunt zusammengewürfelte Livecompilation Finyl Vinyl. Auf lange Instrumentalparts, die On Stage so außergewöhnlich gemacht haben, wird fast völlig verzichtet. Auch die Solis halten sich in Grenzen. Die Lieder kommen dadurch schneller auf den Punkt, sind - und das ist nicht negativ gemeint - mainstream-orientierter und dadurch eingängiger.

Für einen Einstieg in die Rainbow-Welt würde ich das Album nur bedingt empfehlen, da hier die Originale einfach besser sind. Da der Live-Katalog von Rainbow für die Jahre nach 1977 eher dünn ist, ist es auf jeden Fall eine Bereicherung in jeder Hardrock-affinen CD-Sammlung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Ritchie!!, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Zufällig schaltete ich damals (Weihnachten 1995) auf den WDR, als das Konzert ausgestrahlt wurde. Und seit diesem Augenblick wusste ich, was ich mir von Rockmusik wünsche. 18 Jahre lang musste ich mit einer Videoaufnahme leben deren Qualität eher mäßig war. Jetzt die CD. Ein furioser Ritchie Blackmore zeigt wo es lang geht. Atemberaubende Riffs sowie traumwandlerische Solos gibt es im Überfluss, und man hat den Eindruck als müsste Ritchie nicht eine Sekunde über den nächsten Ton nachdenken, es kommt einfach so aus ihm heraus, ganz natürlich. Der Rest der Band legt ihm den Boden aus auf dem musikalische Träume war werden. Danke Ritchie für deine tolle Musik die mir mein Leben verschönert!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ritchie vom Feinsten, aber..., 23. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
Der erste Schock kommt gleich bei Spotlight Kid. Im Hintergrund läuft deutlich vernehmbar das Intro von "Over The Rainbow" weiter. Ein herzliches Dankeschön an die Herren am Mischpult. Die äusserst dümmliche Gesangseinlage "Wir sind alle Alkoholiker" von Doogie White bei "Greensleeves" hat mich damals schon im TV beim Rockpalast genervt. Offensichtlich konnten die Fans in Düsseldorf damit auch nicht viel anfangen und das soll was heißen. Ritchie läßt Doogie White einige Male ganz schön im Regen stehen. Zum Beispiel bei "Long Live Rock'n'Roll". Da versucht Doogie das Spiel von "Strange Kind of Woman" zwischen Gitarre und Gesang. Ritchie Blackmore steigt nicht darauf ein. Als Chef darf man das wohl.

Aber jetzt zu den vier Sternen. Die Songauswahl ist hervorragend. Die Qualität, abgesehen von Spotlight Kid, ist für meine Ansprüche völlig ausreichend. Man bedenke den Zeitpunkt der Aufnahme. Empfehlenswert ist auch die DVD. Ich mußte mir gleich CD und DVD kaufen. Selten habe ich bei Blackmore so eine Spielfreude erlebt.

Leider muß ich einen Stern wegen "Spotlight Kid" abziehen.

Ansonsten von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richie in der Waschmaschine..., 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Masquerade (Rockpalast) (Audio CD)
War begeistert einen live Mitschnitt der letzten Rainbow Tour zu bekommen und diesen, scheinbar, von professioneller Hand abgewischt... Die erste CD ist total mies abgemischt, eine Soundmatsche, Richie im Hintergrund dünn zu hören, keine Power im Ton, alles klingt nach Schonwaschgang mit extra viel Schaum. Ab Temple of the King wird es deutlich besser, somit gebe ich 3 Sterne für die in Relation zur ersten CD vernünftige zweite Hälfte. Schade, dass die letzte Phase dieser Rock Power nicht vernünftig festgehalten wurde, bis zur Rente wird Mr. B bedauerlicherweise nur noch mit Hut und Strumpfhosen im Fernsehgarten zu sehen sein, zwischen Roland Kaiser und Andrea Berg...
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Black Masquerade
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