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am 9. Mai 2012
"Insurgent" bricht den Fluch der Reihenfortsetzungen, denn meiner Meinung nach steht es "Divergent" in nichts nach. Im Gegenteil, es schließt sich wunderbar an den ersten Band an, denn es geht gleich dort weiter, wo "Divergent" aufgehört hat - im Zugabteil, auf dem Weg raus aus der Stadt. Veronica Roth hält sich nicht lange mit Rückblicken auf, was zu ihrem sonst so rasanten und knappen Erzählstil passt. Für manch einen mag das vielleicht verwirrend sein, doch ich konnte mich an vieles erinnern.

Zunächst hatte ich Befürchtungen, dass in diesem Roman nicht darauf eingegangen wird, was Tris und anderen Charakteren in "Divergent" passiert ist. Doch das ist glücklicherweise nicht der Fall. Auch wenn es keine seitenlangen Monologe oder ellenlange Diskussionen über die Geschehnisse gibt, merkt man am Verhalten der Charaktere, wie sie sich als Folge der Ereignisse verändern oder verändert haben. Auch bei Tris, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, erkennt man die Wunden viel mehr an ihren Taten als an ihren Gedanken. Nichtsdestotrotz erfährt man natürlich auch aus ihrem Kopf und aus Gesprächen mit anderen Charakteren ihre Reaktion. Dass die Charakterentwicklung im zweiten Band derartig gut weitergeführt wird, hatte ich mir erhofft und habe es glücklicherweise auch bekommen. Natürlich kommen noch neue Ereignisse hinzu, die den Figuren das Leben nicht gerade einfacher machen.

Nachwievor bin ich erstaunt darüber, wie Veronica Roth es schafft, ihren Figuren Leben einzuhauchen durch zahlreiche Details und sie trotzdem nicht vorhersehbar macht. Immer wieder ums Neue wurde ich in "Insurgent" hinters Licht geführt, was größtenteils an überraschenden und dennoch nachvollziehbaren Handlungen der Charaktere liegt. Tris handelt in diesem Roman sicherlich nicht immer auf gute Art und Weise, ebensowenig wie Tobias und viele andere Figuren. Dennoch schafft es die Autorin, dass man ihre Motive irgendwie nachvollziehen kann. Die vielen Ecken und Kanten machen die Charaktere noch lebendiger und authentischer.

Doch auch andere Faktoren als die Charaktere machen das Buch zu einem Pageturner: Neue Erkenntnisse, Konsequenzen alter Ereignisse, Wendepunkte in der Handlung und Konflikte heizen die Spannung an. Es geschehen viele Dinge, die man so nicht erwarten würde ' und wer glaubt, zwischen Tobias und Tris würde die Geschichte wie in vielen anderen Reihenfortsetzungen nach altbekanntem Schema weitergehen, hat sich gewaltig geschnitten. Hier bekommt man als Leser - wie auch bei Beziehungen zwischen anderen Charakteren - mehr Tiefe geboten. Auch die Zukunftswelt erlangt mehr Tiefe durch Informationen, die Tris geliefert bekommt.

Stillstand gibt es in "Insurgent" nicht und doch nimmt sich Veronica Roth zwischendurch die Zeit, ihre Charaktere Dinge klären zu lassen und gönnt dem Leser eine kleine Verschnaufpause. Die Dialoge wirken dabei nie gekünstelt oder hölzern. Ihren knappen und doch ausreichend detaillierten Schreibstil empfand ich erneut als sehr angenehm. Aufs Neue hat er Tris' Emotionen sowie die Handlungen gut transportiert, sodass ich nicht anders konnte, als mit ihr zu fiebern, zu lachen und zu trauern.

Bei "Insurgent" handelt es sich um eine Fortsetzung, die ihrem Vorgänger definitiv gerecht wird. Handlungspunkte werden nicht wiederholt - stattdessen erlangen die Geschichte und Figuren mehr Tiefe, sodass ich gar nicht anders kann, als den dritten Band sehnlichst zu erwarten.
Von mir aus gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, denen "Divergent" gefallen hat. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sich schleunigst ranhalten und den ersten Band lesen.
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am 24. Juli 2012
Inhalt:
Nachdem die Dauntless aus ihrer Simulation erwacht sind und erfahren haben, dass sie von den Erudite dazu gezwungen wurden, unschuldige Abnegations zu ermorden, ist das Lager in zwei Teile gespalten: die einen stellen sich gegen die Erudite und flüchten zu den Amity, die anderen schließen sich den Erudite an. Tris verlor während des Kampfes ihre Eltern und konnte nur knapp mit ihrem Bruder Caleb, ihrem Freund Tobias und dessen Vater Marcus entkommen. Doch auch in der Fraktion Amity sind die Dauntless und Abnegations nicht sicher und müssen bald wieder fliehen. Diesmal zur letzten Fraktion, die noch vom Krieg unberührt ist: Candor. Tris, die unter der Schuld am Tod von Will leidet, und die anderen übrig Gebliebenen suchen verzweifelt Verbündete und nach einem Weg, den Krieg zu ihren Gunsten zu entscheiden. Gesuchte Allianz finden sie ausgerechnet unter den Fraktionslosen, doch Tris misstraut dieser Verbindung. Zudem erfährt sie, dass Marcus eine Information kennt, die über die Zukunft aller Fraktionen entscheiden kann und ist hin und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu Tobias, der seinen Vater hasst, und ihrem Gewissen und ihrer Überzeugung.

Meine Meinung
Das muss man Veronica Roth lassen - sie schafft kein schwarz und weiß. Sie formt ihre Charaktere in einer Suppe aus trübem Grau. Und dies ist genial. Keinen Charakter kann man von Beginn an in eine Schublade stecken, ständig überraschen sie einen mit Aktionen, die man nie von ihnen erwartet hätte. Feinde werden zu Verbündeten und Freunde wenden sich der gegnerischen Seite zu, man kann keinen Charakter wirklich einschätzen - und das macht die ganze Sache realistisch.

And while he has done cruel, evil things, our society is not devided into 'good' and 'bad'. Cruelty does not make a person dishonest, the same way bravery does not make a person kind. Marcus is not good or bad, but both. Well, he is probably more bad than good. But that doesn't mean he's lying. (S. 418)

Auch Tris ist keine sympathische Protagonistin im eigentlichen Sinne. Sie hat ihre Ecken und Kanten, ihre kritischen Ansichten und auch ihre unmoralischen Züge, die für gewöhnlich einen Leser zurück schrecken lassen. Doch hier stimmt es einfach. Tris ist nun mal nicht das süße nette Mädchen von neben an, das alles gut heißt und jedem verzeiht. Nein, sie ist durch ihre Emotionen verunsichert, geblendet, versteift und voreingenommen. Und das macht es mehr als authentisch. Auch die Beziehung zwischen ihr und Tobias, die eine größere Rolle spielt als beispielsweise in The Hunger Games von Suzanne Collins, ist nicht ohne Makel behaftet. Beide haben Geheimnisse voreinander, enttäuschen und misstrauen sich gegenseitig.

He thinks I will be there, but I will be working against him, working with the father he despises. This lie - this is the worst I have ever told. I will never be able to take it back. (S. 425)

Jemand, der sehr auf Romantik steht, wird möglicherweise wegen der Streitereien zwischen den beiden genervt sein - ich fand es erfrischend, denn auch hier ist es wieder realistisch. Die Liebe wird hier nicht in bunten Farben geschrieben, sondern eben auch in grau, denn auch in einer Beziehung gibt es immer eine Kehrseite.
Die meisten Nebencharaktere in dem Buch sind mir sehr ans Herz gewachsen und umso schockierender waren viele Tode und Seitenwechsel für mich. Doch auch hier kann ich nur wieder sagen: so spielt das Leben, auch wenn es nicht schön ist.

'Don't be an idiot!' he says, his voice weak. 'Leave me.' It is the last thing he says. (S. 474)

Mein Kritikpunkt hier: Tris' Selbstmordkommandos in der Mitte des Buches. Zwischenzeitlich ärgert und nervt es ein klein wenig, wie "selbstmordbereit" und ihres Lebens überdrüssig sie ist. Zum Glück ändert sich das ab einem gewissen Punkt...

'I'm not important. Everyone will do just fine without me,' I say. (S. 311)

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Das Englisch ist auf einem relativ einfachen Niveau und sollte prinzipiell keine Probleme machen. Die Sicht ist die von Tris, wie im ersten Band, und ist gut umgesetzt. Man erfährt nur das, was Tris sieht/weiß/hört/denkt/fühlt. Alles andere bleibt dem Leser so lange verschlossen, bis die Protagonistin davon erfährt. Zudem passt der schlichte Schreibstil zu Tris' Kühle. Viele Kapitel enden mit kleinen Cliffhangern, die zum Lesen anregen. Sowieso ist das Buch sehr spannend geschrieben, sodass ich es innerhalb von anderthalb Tagen durch hatte. Die vielen kleinen (und großen) Wendungen, welche die Autorin eingebaut hat, sorgen dafür, dass man sich als Leser nie sicher sein kann, was als nächstes passiert, welchen Charakteren man trauen kann und ob die Seite, für die Tris kämpft, wirklich "nur" gut ist. Das Ende dieses Bandes ist relativ offen, ein großes Geheimnis wird angelüftet und man erfährt, dass Tris indirekt etwas damit zu tun hat. Welche Auswirkungen dies auf die kommenden Handlungen haben wird? Ich weiß es nicht. Es bleibt jedenfalls spannend.

Fazit
In meiner Rezension zu Divergent habe ich nur 4 Sterne verteilt, weil ich meinte, die Story sei noch ausbaufähig und vielleicht nicht hundertprozentig innovativ. Dieser Band ist, in meinen Augen, noch besser gelungen als der erste. Ich weiß von einigen Rezensionen, dass manche vom zweiten Band enttäuscht waren, doch mich hat er noch mehr gefesselt als der erste, und das liegt unter anderem an den vielen eingebauten Twists und Wendungen. Zudem ist die Story bei Weitem actionreicher und spannender und hinterlässt beim Cliffhanger am Ende auch ein fieseres Gefühl für's Warten als der erste Teil. Alles in allem kann ich sagen, dass ich diese Fortsetzung für äußerst gelungen halte und sie jedem empfehlen kann, der schon den ersten Teil mochte und vor Blut und Tod nicht zurück schreckt.

Weitere Rezensionen findet man auf meinem Buchblog kaugummiqueen.blogspot.de
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2013
"People, I have discovered, are layers and layers of secrets. You believe you know them, that you understand them, but their motives are always hidden from you, buried in their own hearts. You will never know them, but sometimes you decide to trust them." (Kindle Pos. 4781-4783, S. 510)

Inhalt:

Die Dauntless-Fraktion ist gespalten. Einige stehen noch unter dem Einfluß der Erudite, während die anderen auf der Flucht sind - so auch Tris und Four, die bei den Amity Unterschlupf finden. Diese wollen sich in den Konflikt jedoch nicht einmischen und so müssen Tris und Four schauen, wem sie noch Vertrauen können und selbst die beiden haben unterschiedliche Motive. Wird ihre Liebe das überstehen?

Die Buch-Abrechnung:

+/- Rasantes Tempo: Im zweiten Band eilt Veronica Roth von einem Schauplatz zum nächsten, springt von einem Handlungspunkt zum nächsten. Das ist trägt zwar zum einen dazu bei, dass das Tempo fast durchgehend hoch ist (unterbrochen von Tris Selbstzweifeln...), aber andererseits fühlte ich mich beim Lesen etwas gehetzt.

+/- Das Ende: Einerseits ist das Ende insofern gut, dass es einige Fragen aufwirft und man deshalb garantiert wissen will wie es weitergeht. Dennoch muß ich sagen, dass mir die Richtung in die sich das Buch am Ende entwickelt hat, nicht so ganz gefallen hat. Aber mal schauen was die Autorin daraus im Abschlußband macht.

+/- Die Liebesgeschichte: Es ist zwar schön, dass es auch hier wieder keine Dreiecksbeziehung gibt. Dennoch stagniert die Beziehung zwischen Tris und Four. Wenn der Rest passt, ist es durchaus mal in Ordnung, dass die Beziehungsgeschichte in den Hintergrund rückt. Aber das macht sie hier gar nicht. Irgendwie war die Beziehung zwischen Tris und Four mit diesem Band für mich teilweise uninteressant geworden, was vermutlich mit Tris unmöglichem Verhalten (dazu später mehr) zusammenhängt. Wer also auf liebevolle, schöne Momente zwischen den beiden hofft, sollte seine Hoffnungen zurückschrauben...

- Der Einstieg ins Buch: Es geht zwar nahtlos mit dem zweiten Band weiter, jedoch lag es bei mir schon eine gute Weile zurück, dass ich den ersten Band gelesen habe (Oktober 2011) und die Autorin Veronica Roth macht es einem nicht leicht in die Welt zurückzukehren. Das System der Fraktionen war ja so weit noch durchschaubar. Aber es kamen so viele Charaktere - ohne Rückblenden oder Hinweise - vor, dass ich erstmal frustriert war. Wikipedia sei Dank, dass ich dann doch noch den Einstieg geschafft habe (dort gibt es eine komplette Zusammenfassung des ersten Band). Hier hätte sich die Autorin doch etwas mehr Mühe geben können.

- Tris: Ja, Tris war mir im ersten Band wirklich noch sympathisch! Das hat sich mit dem 2. Band komplett erledigt. Was für eine rücksichtslose Heulboje. In ihrer Verzweiflung tritt sie um sich, begeht eine doofe Tat nach der anderen, verhält sich unlogisch und absolut unsympathisch. Four konnte einem teilweise schon leid tun, auch wenn er sich selbst ebenfalls nicht immer fehlerfrei verhält (dennoch besser als Tris). Und ja, ich weiß, dass Tris schwere Schicksalsschläge im ersten Band wegzustecken hatte. Dennoch kann ich dieses Verhalten absolut nicht nachvollziehen.

- Unlogisch: Wie schon oben beschrieben verhält sich Tris desöfteren unlogisch. So gibt es einige Begebenheiten in dem zweiten Band, die mich einfach nur den Kopf schütteln ließen. Damit meine ich nicht nur Tris Handlungen - auch andere Umstände fand ich teilweise unlogisch. Aus spoilertechnischen Gründen kann ich darauf jedoch nicht näher eingehen.

FAZIT: Diese Buchreihe kann ich mir als Verfilmung deutlich besser vorstellen. Beim Lesen ging mir v.a. die Protagonistin gehörig auf den Keks. Ansich war das Buch schon einigermassen unterhaltsam - aber es gab einige Faktoren, die Insurgent ausgebremst haben. Lediglich das Ende ließ mich zum Folgeband greifen.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
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am 18. November 2013
After being slightly disappointed by the first book of the series Divergent, I really wanted to like this book, but unfotunately it suffers from the same thing that Divegent did – great ideas that are poorly executed. It is extremely frustrating to see hints of brillance that are buried under awkward character development and plot developments that don’t seem well thought out.

I still really dislike the relationship between Tris and Four. It still feels incredibly forced, especially now that the characters have different motives. What could have been a really interesting exploration of what happens to new love when the characters don’t agree about how to resolve the current conflict between the factions instead becomes superficial. The interactions between Tris and Four just don’t ring true and since this forms a large part of the plot, it brings the whole book down.

Anothing thing in the book which left me really annoyed was Lynn or more accurately Lynn suddenly coming out as she dies from a fatal gunshot wound. Now gay characters coming out of the closet right before they died was a popular thing back in the 80s and 90s when authors were scared about writing LGBT characters, but I honestly thought we had moved past that. We have no idea how LGBT people are regarded in the Divergent universe. Either they are accepted, which means Lynn should have been out and proud throughout both books or they are vilified, which means the other characters should have reacted when Lynn declared her love for Marlene, who died earlier on in the book. Instead Lynn’s declaration of love for Marlene is ignored by all the characters making Lynn’s disclosure pretty much irrelevent. I felt that Lynn only came out so that Roth could claim that the series had an LGBT character. It was a token move and therefore is extremely insulting to LGBT readers.

This is one book I feel will make a far better film then it does a book. There are lot of great ideas that a good scriptwriter can bring to life giving us the great story Insurgent really should be.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juni 2013
Nachdem die Ken mithilfe der Ferox die Altruan angegriffen haben, sind Tris und Tobias auf der Flucht. Sie finden Zuflucht bei den Amite, die sich jedoch weigern, in den Konflikt einzugreifen. Als auch dort Gefahr droht, müssen die beiden weiterziehen. Doch wer wird ihnen helfen können? Und welche nächsten Schritte planen die Ken?

Der zweite Teil dieser Serie setzt nur kurz nach den Ereignissen des ersten Teils ein. Nach dem starken Abschluss von Band eins ist nun das Chaos in der Stadt ausgebrochen. Tris und Tobias müssen nach Personen suchen, die auf ihrer Seite stehen. Gleichzeitig scheinen die Ken an einem neuen Plan zu arbeiten, der vor allem die Unbestimmten und damit Tris in große Gefahr bringt. So ist das Buch von der ersten Seite an spannend und vielschichtig.

Nachdem im ersten Band der Fokus auf den Ferox und ihrem Leben lag, erhält der Leser in diesem Teil ein umfassendes Bild von allen Fraktionen. Tobias und Tris suchen mit unterschiedlichen Zielen alle möglichen Orte auf, sodass man Einblicke in das Leben sämtlicher Stadtbewohner erhält, was ich sehr interessant fand. Gleichzeitig erschien das Ganze aber wenig zielgerichtet. Die beiden versuchen es mal hier und mal dort, hoffen neue Informationen zu erlangen und einen Plan auszuarbeiten. Worauf das Ganze hinauslaufen soll, ist lange Zeit aber weder dem Leser noch Tris und Tobias selbst klar. So zogen sich viele Abschnitte für mich ein wenig hin. Immer wieder kam es aber zu Spannungsspitzen, die mein Interesse an der Geschichte erhalten konnten.

Mein größter Kritikpunkt an Teil eins war, dass ich Tris Handlungen oft einfach nicht nachvollziehen konnte. Daran hat sich leider nicht viel geändert. Weiterhin musste ich über ihre Entscheidungen, wie sie sich verhält und wem sie was preisgibt, den Kopf schütteln. Die Beziehung von Tris und Tobias wird in diesem Teil auf eine harte Probe gestellt und tritt auch lange Zeit gänzlich in den Hintergrund. Dafür lernt man zahlreiche andere Charaktere besser kennen, zum Beispiel Christina, Uriah, Marlene und Lynn, die Abwechslung und auch Humor in das Buch bringen.

Insgesamt hat mir „Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit“ etwas besser gefallen als der erste Teil. Zahlreiche Spannungsspitzen konnten mein Interesse an der Geschichte erhalten, auch wenn Tris Verhalten für mich oft nicht nachvollziehbar war. Wen der erste Teil begeistern konnte, der sollte auch an Band Zwei Gefallen finden.
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am 31. August 2012
* Die Geschichte setzt direkt an Buch Nr. 1 "Divergent" / "Die Bestimmung" an. Eher ungewöhnlich, aber eigentlich ganz sinnvoll und spannend.

* Die Geschichte ist mehr oder weniger actionreich, mehr oder weniger spannend, plätschert flüssig dahin. Keine großen Höhen wurden erlesen, aber man fällt dafür auch nicht tief. Die Dystopie wurde leider nicht mit neuem, kreativem Input gefüttert...
... daher ist die Geschichte im Grunde ein verzwicktes Beziehungsdrama zwischen Tris und Four, ist ja auch kein Wunder bei der Härte des Lebens in diesem Buch. Hinzu kommen gestörte Vater-Sohn-/Mutter-Sohn-Beziehungen, traumatisierte Freundschaften, rivalisierende Freundschaften, korrupte Bekanntschaften, und überhaupt eine Menge unschöner Tatsachen, die aus Vertrauensbrüchen, Missverständissen und dem allgegenwärtigen Sterben geschätzter Menschen resultieren.

* Die Geschichte ist immer noch hart, grenzwärtig brutal und überraschend nüchtern in gewissen Erzählungen. Tris bleibt unnahbar, ja schon fast unsympathisch distanziert, was vielleicht das außergewöhnlichste an der Story ist. Immer noch fragt man sich, wie so junge Menschen so viel Gewalt, Tod und Gefahr handhaben können ohne selbst dabei ernsthaften Schaden zu nehmen - neben all den zahlreichen, tatsächlich vorhandenen physischen Verletzungen, versteht sich.

Ich mag diese Härte. Ich mag, dass ich Tris nicht mag. Und mir gefällt das ungewöhnlich frische Rollenverhältnis Tris/Four. Ansonsten ist dieses Buch etwas an mir vorüber gegangen. Es war für mich kein "Page-Turner". Ich warte auch nicht gespannt auf Nr. 3, obwohl ich die Triologie wohl zu Ende lesen werde. Ich war ein wenig erschöpft, nach so viel Brutalität. Damit rechnet man ja nicht, wenn man ein Jugendbuch liest - immerhin wird es offiziell empfohlen für 9-15 Jährige. Meiner Meinung nach ist diese Empfehlung sehr unglücklich gewählt.
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am 22. Mai 2012
Nach dem Angriff der Erudite auf die Abnegation und der Simulations-Attake, die die Dauntless zu willenlosen Mördern gemacht hat, liegt Tris' Welt in Trümmern. Die Fraktionen sind auseinandergebrochen, unzählige Überläufer haben sich den Erudite angeschlossen. Nachdem ihre Eltern ihr Leben für sie geopfert haben und sie nicht über den Verlust ihres Freundes Will hinwegkommt, den sie erschießen musste, kämpft sie mit ihrer Trauer und dem tiefen Gefühl der Schuld.

Während die Erudite stetig an Macht gewinnen, versuchen die zersprengten Überbleibsel der Fraktionen hektisch, zwischen Überläufern und Verrätern ihrem Gegner die Stirn zu bieten. Tris muss sich für eine Seite entscheiden - und wenn das bedeutet, die Menschen, die ihr am meisten bedeuten, für immer zu verlieren.

Meine Meinung:

*** Hinweis: wie all meine Rezensionen ist auch diese - nach bestem Gewissen - Spoiler-frei! ***

Auch den zweiten Band von Roth's atemberaubender Dystopie habe ich förmlich inhaliert. Im Grunde macht sie fast alles genauso richtig wie schon im ersten Teil. Ihre Schreibe quillt über von geballter Kraft und ausdrucksstarken Bildern. Ihre Charaktere sind absolut überzeugend. Die Handlung sprüht vor Einfallsreichtum. Und noch viel mehr als in "Divergent" wird der Leser wieder und wieder von unerwarteten Wendungen überrascht. Fast alles an diesem Buch ist perfekt. Fast.

Warum ich trotz aller Begeisterung eine halbe Kaffeetasse abziehen muss? Nun, ich liebe "Insurgent", aber was mir ein wenig gefehlt hat, war der stramm gezogene rote Faden, dem die Handlung im ersten Teil noch geglichen hat. Auch "Insurgent" hat einen roten Faden, der sich jedoch um die Fraktions-Gebäude und mehrere Häuserblocks zu winden scheint, bevor er das Ende erreicht. Schwer zu beschreiben. Ich glaube, eine andere Rezensentin hatte ihre eigene Kritik als "meckern auf hohem Niveau" bezeichnet, eine Umschreibung, der ich mich gern anschließe.

Am besten steigt man in "Insurgent" ein, gleich nachdem man "Divergent" gelesen hat, da Veronica Roth bewusst auf eine wiederholte Schilderung der letzten Ereignisse verzichtet (mir war die kurze Zusammenfassung auf ihrer Website sehr hilfreich, denn ich hatte in den letzten Monaten die Namen der meisten Nebencharaktere sowie deren Fraktionen vergessen - was jedoch wichtig für den weiteren Handlungsverlauf ist). Aber auch, wenn man (wieder) gut im Bilde ist über Tris' Welt, muss man sich gut konzentrieren, um zu erfassen, welche Fraktionen gerade mit wem kooperieren und welche Gruppe gerade wo Unterschlupf gefunden/ sich einer anderen Gruppe angeschlossen hat oder dem Simulations-Serum unterworfen ist. Roth entwirft das alles sehr präzise und wirklich gut durchdacht, aber es ist ... ein wenig viel. Man merkt, dass sie gleichzeitig einen ganzen Haufen Fragen und Rätsel aufwirft und ihre Charaktere in bestimmte Richtungen schickt, bevor es zum großen Finale im letzten Band kommt. Das Ganze erzählt sie so überzeugend, verblüffend und unwahrscheinlich mitreißend, dass man von einem Kapitel zum nächsten hastet. Dabei muss man jedoch ständig seine Gedanken sortieren, in verschiedene Schubladen stecken und beschriften, um den Anschluss nicht zu verpassen oder schlimmstenfalls etwas total durcheinander zu bringen.

Was bleibt, ist also ein großartiger zweiter Teil voller Spannung, toller Charaktere und emotionaler Abgründe, den man eine Spur bedachter lesen muss, als man es möchte, um mit der verzwickten Handlung mithalten zu können.

Fazit: "Insurgent" bemüht den Erudite-Teil in uns, in dem kunstvollen Handlungsgeflecht einen klaren Blick zu behalten und rauscht dabei schnell wie ein Zug durch die düstere Handlung, ohne dass man man weiß, wo er halten wird.
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Nachdem die Erudite einen Krieg gegen Abnegation angezettelt haben, und die Dauntless mitten zwischen die Fronten geraten sind, ist in Tris' Welt nichts mehr so wie es war. Während sie und Tobias Unterschlupf bei den Amity suchen, geraten die restlichen Dauntless in den Konflikt, ob sie sich Erudite anschließen oder versuchen, ihrer faction treu zu bleiben. Währenddessen versucht Tris, die traumatischen Erlebnisse des Angriffes auf Abnegation zu verarbeiten, besonders aber den Tod ihrer Eltern und den von Will, den sie selbst zu verantworten hat. Dadurch wird auch ihre Beziehung zu Tobias auf eine harte Probe gestellt. Zudem befinden sich die beiden mitten in einem Krieg, in dem jede faction irgendwann wohl oder übel Stellung beziehen muss, was viele Opfer auf beiden Seiten fordert...

Mit unglaublicher Spannung habe ich diese Fortsetzung erwartet, es war wahrscheinlich wirklich die am sehnsüchtigsten erwartete Fortsetzung des ganzen Jahres für mich. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, wie bei manchen anderen vorher, sondern konnte wieder vollkommen begeistert in Veronica Roths Buch versinken.

Was ich besonders toll finde, ist, dass das Buch sofort genau da ansetzt, wo Divergent aufgehört hat. Wir sind mit Tris, Tobias und dem kläglichen Rest in einem der Züge auf dem Weg zu den Amity, wo sie Unterschlupf suchen, da die Dauntless in alle Winde zerstreut sind. Es gibt keine ellenlangen Rückblenden oder Erklärungen, sondern die Handlung geht sofort richtig los. Und endlich erfahren wir mehr über die restlichen factions: Amity und Candor, und auch Erudite wird noch näher beleuchtet. Ich fand es unglaublich spannend, deren Philosophien, die manchmal etwas merkwürdig anmuten, kennenzulernen. Zum Beispiel ist die Art der Abstimmung bei den Amity, die ja auf ein friedvolles Miteinander aus sind, sehr interessant, wohingegen die Candor, die den größten Wert auf Aufrichtigkeit legen, versuchen, alles über einen Menschen durch ein Wahrheitsserum zu erfahren. Kritisch wird es dabei, denn beide factions sind untrennbar mit den Erudite verbunden, durch die Technologie, die diese entwickeln (bei den Amity die Agrartechnik, bei den Candor das Wahrheitsserum und einiges mehr). So langsam, aber sicher kommt im Buch die Frage auf, welche factions denn wirklich unverzichtbar und welche im Umkehrschluss überflüssig sind. Dadurch entstehen interessante Konflikte, die perfekt in Tris' Gedankenwelt wiedergegeben werden. Zudem kommt noch eine weitere Gruppe dazu, die an Wichtigkeit gewinnt, nämlich die factionless, Menschen, die aus den factions ausgestoßen wurden und nun am Rande der Gesellschaft leben. Und: wir dürfen natürlich nicht die Divergent vergessen, von denen Tris ja auch eine ist, die noch eine große Rolle spielen werden.

Dass wir die restlichen factions und Gruppierungen kennenlernen, hat natürlich auch den kleinen Nachteil, dass sehr, sehr viele neue Personen eingeführt werden, deren Namen und Ansichten uns nur so um die Ohren fliegen. Da kann man ab und an schon mal den Überblick verlieren, vor allem, weil Tris und Tobias (übrigens habe ich mich nun endlich an den Namen gewöhnt, im ersten Teil konnte ich ihn überhaupt nicht leiden...) auch wirklich von einem Ort zum nächsten reisen, dabei nie lange Pause machen und im Prinzip ständig in Bewegung sind. Dabei kommen aber zum Glück die schon bekannten Personen nicht zu kurz, und wir können uns auf ein Wiedersehen mit vielen Dauntless, aber auch anderen schon längst vergessen geglaubten Charakteren freuen.
Wenn wir schon mal bei der klitzekleinen Kritik sind, muss ich auch noch einen anderen Kritikpunkt anbringen, wenn ich objektiv bleiben will... In diesem Teil sind einige Handlungsstränge oder Begebenheiten teilweise unlogisch, oder auch vollkommen unlogisch. Ich weiß nicht, ob Veronica Roth hier zwischendurch den Überblick verloren, oder der Lektor nicht richtig gelesen hat. Ein Beispiel dafür: In einer Szene zieht Tris mit ein paar Freunden in einen Kampf, will aber keine Schusswaffe an sich nehmen, weil sie seit der Sache mit Will eine unglaubliche Panik davor hat, das wird auch immer wieder und auch an dieser Stelle thematisiert. Ein paar Sätze später aber schießt sie mit der nicht-existenten Waffe auf ein Türschloss, um es zu öffnen, um ein paar Sätze später wieder darüber zu reflektieren, dass sie ja leider keine Waffe hat, weil sie sich nicht mehr traut, eine anzufassen. Hmm... Komisch! Ein paar andere Stellen waren ähnlich. Ein bisschen schade ist es, dass da nicht genauer hingeschaut wurde, aber ich kann trotzdem nicht sagen, dass dadurch mein Gesamteindruck vom Buch verschlechtert wurde.

Denn: Diese Geschichte, diese Welt, diese Charaktere (zu denen ich mich ja schon in der Rezension zu Divergent ausführlich geäußert habe) haben mir noch tagelang nachgehangen. Ich habe über die Handlung nachgedacht, über die Weltanschauung, die hinter dem ganzen steht, über die Beweggründe der Personen, und natürlich darüber, was Teil 3 bringt, denn das Buch endet mit einem echten Paukenschlag und wir erfahren endlich, was hinter dem Zaun rund um die Stadt eigentlich noch existiert, warum Erudite die Abnegation auslöschen wollte, und was es mit den Divergent auf sich hat. Das lässt mich auf ein wahnsinniges Finale hoffen, das für meine Begriffe leider noch viel zu lange auf sich warten lässt und schon jetzt für mich die wichtigste Neuerscheinung im Jahr 2013 ist.

Roths neuestes Werk strotzt nur wieder so vor schockierenden, bewegenden, überraschenden, zum Nachdenken anregenden Geschehnissen; wir lernen die Welt dieser fiktiven Zukunft noch mehr kennen, zittern mit Tris und Tobias mit, wenn sie versuchen, dort ihren Platz zu finden. Die Divergent-Trilogie ist schon jetzt im Olymp meiner absoluten Highlights der Buchwelt angekommen und Band 3 soll nun sofort fertiggeschrieben, gedruckt, gebunden und an mich ausgeliefert werden!
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am 14. Dezember 2012
Worum geht es:

Nach dem Angriff der Erudite (dt. Ken) auf die Abnegation (dt. Altruan) ist die Welt wie sie einst war ein einziges Chaos. Wem kann man noch trauen, wer ist Freund und wer Feind? Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen immer mehr, und mitten drin ist Tris, getrieben von dem Wunsch nach Gerechtigkeit und auch Rache, nach dem Tod ihrer Eltern. Das Fraktionensystem beginnt zu bröseln, und wo immer Tris und Tobias Unterschlupf suchen, können sie sich nicht sicher sein, auf welche Seite sich die gerade noch Schutzgebenden schlagen werden, und wann es auch dort wieder zu gefährlich wird.

Zeitgleich machen zwischenmenschliche Probleme das Leben von Tris nicht gerade leichter. Totgeglaubte Personen aus der Vergangenheit tauchen auf, die Beziehung mit Tobias verläuft nicht so wie sie sollte, und Christina wendet sich von ihr ab... Das Leben könnte härter nicht sein!

Meine Meinung:

Nach dem meiner Meinung nach doch recht langweiligem ersten Band mit einem allerdings sehr vielversprechenden Ende, habe ich mich gespannt auf den zweiten Teil gestürzt- und wurde jäh enttäuscht. Ich habe mich jetzt wirklich tagelang durch dieses Buch gequält und finde es einfach nur grauenhaft. Viele werden jetzt vermutlich erregt aufschreien, und meine Meinung verteufeln, aber ich kann den Hype um diese Geschichte ganz ehrlich absolut nicht verstehen.

Mein Hauptgrund ist Tris: OH MEIN GOTT, ist dieses Mädchen ätzend?! Es reicht ja offensichtlich nicht aus, sie unerträglich unsympathisch zu machen, nein, sie ist auch launisch, zu 100% Ich-bezogen (auch wenn sie sich ja gerne einredet, es nur im Wohle aller zu machen), großkotzig, falsch und absolut respektlos. Am liebsten hätte ich sie aus der Geschichte heraus geholt, und sie gefragt ob bei ihr eigentlich noch alles rund läuft. Umso unverständlicher ist für mich die Liebe von Tobias zu ihr. Über das ganze Buch hinweg gab es keine Hand voll Momente, in denen sie nett oder gar liebevoll zu ihm gewesen wäre, während er nur damit beschäftigt ist ihr zu verzeihen oder ihre Handlungen überhaupt nachvollziehen zu wollen.

Die Handlung des Buches ist auch nicht gerade abwechslungsreich. Zu 90% besteht das Buch aus "Sie erschießt ihn. Er erschießt sie. Sie stürmen das Haus und erschießen alle. Sie steigt über die Leichen der sowieso. Sie machen Pläne um irgendwo einzudringen und jeden zu eliminieren der nicht ihrer Meinung ist." Krieg, Gewalt und Brutalität bestimmen das Buch, und machen es weder zu einem Buch für Jugendliche (also eben auch 13jährige), noch zu einem Buch, das man lesen muss.

Einige Wendungen fand ich aber doch ganz interessant und hätte ich so nicht erwartet. Zum Beispiel Calebs Meinung zu der Situation, das Ende auf jeden Fall und auch so das eine oder andere Detail während der Geschichte.

Fazit:

Alles in allem hätte ich mir das Geld und die Zeit sparen können. Mich persönlich hat es sehr entäuscht und sogar zeitweise so genervt, dass ich lieber zeitiger ins Bett gegangen bin, als mich mit Tris blutrünstigem und kaltblütigem Wesen auseinander setzen zu müssen.
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am 15. Juni 2013
Die logische Fortsetzung von Divergent. Ich habe mir einige Kritiken durchgelesen, welche entsetzt waren, dass Tris eigentlich alles das verraten soll, an was sie glaubt, doch wird dabei nicht Rechnung getragen, dass sich die Umstände ändern, sie älter wird und eigentlich nur das tut, was sie für richtig hält. Stark geschrieben, logisch, konsequent, kein bisschen sentimental. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und die Zeit bis zum letzten Band scheint schier unendlich lang. Rasant.
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