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Kundenrezensionen

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am 22. März 2013
Ende der 80er zählten neben Helloween, Iron Maiden und Judas Priest auch die "Streifenhörnchen" ;-) zu meinen Lieblingsbands. Stryper wurden im Nachhinein wohl nicht zuletzt wegen Ihres Outfits und den eingestreuten "Zucker-Butter-Balladen" dem "Glam-Metal" zugeordnet - wobei es für mich einfach eine Mischung aus (für die Zeit) hartem Metal mit sagenhaften Melodien und "Power" war - weder ihr "weibisch, geschminktes, KISS-ähnliches Äußeres" noch ihre Texte haben mich dabei sonderlich gestört. Ok, selbst für amerikanische Verhältnisse waren sowohl Image als auch "Message" (wer verteilt schon Bibeln in Konzerten !) - nun, etwas extrem. Egal, ich stand einfach - meine Vorliebe für "Hellfords Kreisch-/Schrei-Metal" verrät es schon - auf extreme Stimmen, und Michael Sweet von Stryper gehörte da unbedingt dazu. Musikalisch war für mich dabei das "Against the law"-Album von Stryper (leider ihr vorerst letztes komplettes Studio-Album) der absolute Höhepunkt, zumal sie dort deutlich "kompatibler" (Texte und Äußeres) auftraten - sollte doch eigentlich der endgültige "Durchstarter" sein, dachte ich. Dann kam der Absturz bzw. die Auflösung der Band. Hä, was'n da los ?! Schade, schade... Irgendwann Ende der 90er habe ich komplett aufgehört, Stryper zu hören, sie damit aus den Augen verloren.

Eher zufällig stolperte ich vor ca. 2 Jahren wieder über Stryper und las von einem "come back", zwei Studio-Alben (reborn, murder by pride) und einem kommenden "Cover-Album" (passend dann später als "covering" veröffentlicht). Klar, daß ich direkt 'mal in einige Songs reingehört habe... ein GRAUSAMES Erlebnis ! Was macht Michael Sweet denn da ?! Was für eine besch... Stimme, "billig klingende" Gitarren, keine Power mehr, einfach enttäuschend. Gott sei Dank las ich, daß mit "covering" es etwas "back to the roots" gehen würde und der neue song "god" ließ wieder etwas Hoffnung bei mir aufkommen, zumal es dann kurz danach schon Ankündigungen gab, wieder ein "echtes Stryper-Album" zu veröffentlichen.

Das Warten hat sich gelohnt ! Mehr oder weniger blind habe ich "second coming" vorbestellt, weil ich einfach "Bock drauf hatte" und gehofft habe, daß es wirklich wieder zu den Ursprüngen geht. Gestern ist die CD eingetroffen - und bis zu dieser Rezension habe ich die Scheibe schon vier Mal am Stück durchgehört - das sagt schon einiges aus ! Es kommt wieder mein "Stryper-80er-Jahre-Feeling" auf ! Das m.M. wirklich beste aus den ersten drei Alben (yellow and black attack, sodiers under command, to hell with the devil) wurde neu aufgenommen plus zwei neue Stücke. Michael Sweet traut sich in ursprüngliche Gesangshöhen, die "Seele der alten Songs" ist komplett erhalten, wenngleich die Gitarren etwas erdiger, kerniger, rauher, weniger künstlich klingen. Auch der schöne mehrstimmige Background-Gesang wurde erhalten. Und vom Sound reihen sich die beiden neuen Songs dann auch perfekt ein, wobei der letzte - "Blackened" - m.M. der (deutlich) bessere ist und einen tollen Abschluß eines gelungenen "second coming"s ist.

=> Bitte, bitte recht bald ein weiteres Album aufnehmen, Stryper - es geht doch !

Kritikpunkte und damit Gründe für einen Stern Abzug in meiner Bewertung :
* Zu wenig Neues (2 von 16 Songs nur)
* Das Cover. Sorry, aber wenn man das sieht, dann fordert man die "Schminke auf ihren Gesichtern wie in den 80ern" zurück. Lieber irgendein Artwork vorne oder irgendwas Besseres bitte. Oz Fox versucht wohl, wie James Kirk (Metallica) auszusehen, sein Blick erinnert aber eher an die Anstrengungen beim Stuhlgang... nochmal sorry !

=> Nix destotrotz : Klare Kaufempfehlung für Stryper-Fans und solche, die melodiösen Hard Rock oder Metal bevorzugen.
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am 20. Oktober 2014
Dieses Album besteht zum grössten Teil aus Liedern von Stryper, die - obwohl Ende der 1980er bereits veröffentlicht - noch einmal neu aufgenommen wurden. Kein Wunder ist die Soundqualität auf dem neusten Stand: Es klingt klar, frisch & tight. Trotz ihren ca. 50 Jahren auf dem Buckel schwächeln die Herren Sweet & Co. kein bisschen! Das ist zwar beachtlich, aber neben der amtlichen Produktion komme ich nicht umhin festzustellen, dass es an den Songs liegt. Gerade die 14 "alten" Songs sind m.E. zeitlose Klassiker, die einfach keinen Staub ansetzen wollen, auch wenn ich die Scheibe seit mehr als einem Jahr immer und immer wieder höre.

Wenn ich Second Coming mit No More Hell To Pay (NMHTP), Stryper's kurz danach erschienenem Studioalbum vergleiche, so erhielte NMHTP maximal 4 Sterne. Der Grund liegt in den Songs: NMHTP hat m.E. nur drei vier starke Songs, ist aber solide gemachte Rockmusik. Second Coming dagegen enthält Songs, die vor Ideen, unerwarteten Übergängen, eingängigen Melodien und sprühenden Gitarrensolos nur so strotzen. Da wirkt nichts konstruiert und aus Einzelteilen zusammengesetzt - die Songs sind aus einem Guss und somit Werke für die Ewigkeit. (Ein Song, der auch in diese Kategorie gehört, ist "God" vom Album The Covering, wie ein anderer Rezensent ebenfalls anmerkte.)

NB 1: Die beiden neuen Songs "Bleeding From Inside Out" und "Blackened" fallen ab gegenüber den alten Songs und sind somit kein Kaufgrund. Als Dreingabe aber ganz nett.
NB 2: Die Songs von Stryper haben christliche Texte, was den Songs m.E. aber gar nicht schadet. Wen's stört, der lässt besser die Finger davon, aber als Fan von melodischer Rockmusik verpasst man einen Meilenstein.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2015
Das zweite Coveralbum in Folge stößt mir wirklich bitter auf und sorgt bei mir für einen wirklich faden Beigeschmack. 2011 hat man sich bei "The Covering" über die Hits anderer Bands hergemacht, nun recyceln STRYPER ihre eigenen Hits. Coveralben sind ja jetzt immer so ein Zeichen mangelnder Kreativität, zwei Coveralben hintereinander sind aber schon ein Armutszeugnis und riecht bei mir nach Abzocke! Natürlich kann nur derjenige abgezockt werden der sich "Second Coming" zulegt, aber der Fan von den Mannen um Frontmann MICHEL SWEET wird sich dieses teil schon aus reiner Neugier besorgen - so wie ich! Schon nach dem ersten Durchlauf hätte ich mir aber gewünscht es nicht getan zu haben, das ist nun wirklich eine vollkommen sinnfreie Veröffentlichung. Die Songs klingen keineswegs neu, da wurde lediglich an ein paar Schräubchen gedreht - das war's! Erstaunt bin ich eigentlich nur über die durchweg positiven Rezensionen die dieses billige Song-Recycling hier in den höchsten Tönen loben. Wer STRYPER schon in den 80ern gehört hat, der muss sich doch hier verarscht vorkommen - oder habe ich was an den Ohren? Mit "Bleeding From Inside" und "Blackened" sind wenigstens zwei neue Songs an Bord, allerdings haben die mich jetzt auch nicht weggegrätscht. Für mich ist "`Second Coming" eine entbehrliches "Best of" - Album mit zwei allerhöchstens durchschnittlichen Neuheiten.

Mein Fazit: "Second Coming" ist nichts anderes als ein Best of - Compilation mit zwei neuen Songs - und sonst gar nichts!
Dieses Album braucht wirklich kein Mensch - völlig daneben!

Meine Bewertung: 2 von 10 Punkten.
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am 25. Mai 2013
Ja was soll man(n)zu der was weis ich wivielten best of scheibe dieser band noch schreiben.Auser vielleicht das das hir vorliegende zeug genial rüberkommt.Alte songs neu eingespielt,und wie.Die songs haben mer wucht,sind teilweise hir und da etwas verändert und verbessert worden und kommen super produziert aus den boxen geknallt.Wer stryper nicht kennt....melodischer metal der ersten stunden mit christlichen biebel texten und sehr hohem gesang.Übrigens befinden sich 2 neue songs auf dem album die sehr gut zu dem rest der lieder passen ABER nicht sonderlich hervor stechen.Dennoch...was ist das für ein grauenhaftes cover??Abgebildet ist die band...warum auch nicht?????Ich sags euch,also:Thimothy gaines bass sieht aus wie der gealterte elrond aus herr der ringe.Robert sweet drumms ähnelt einer tran.. die man mit 7männern die ganze nacht durch geballert hatt(lock at the frisur,das sagt alles...).Oz fox würde warscheinlich lieber bei den 84ern metallica spielen und michael sweet kozt das aussehen der anderen drei dermasen an,das er wohl lieber bei stryper spielen würde,gruenhaft.jungs last euch lieber malen so wie die alternde doro(sorry my metal queen...).Nix für ungut ,die musik auf dem album ist aller erste sahne.Uneingeschränkte kaufempfehlung.super....gruss plattkopp
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am 5. Juni 2014
Ich kann mich den beiden Vorschreibern nur anschließen.
Ich bin absolut kein Christ aber die Band Stryper macht in jeder Hinsicht supergeile Rockmusik und liefert einen wahnsinnige Show ab.
Michael Sweet Stimme ist einzigartig und genial.
Ich liebe Maiden, Ozbourne, Cinderella und jede gute Rockband auch Dimmu Borgir und Mayhem.

Aber Stryper liebe ich genauso.
Ein großes Danke an die Band. God bless you.
klare Kaufempfehlung

Jürgen Gogol
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am 5. Oktober 2013
Fast alle großen Hits sind zum Teil richtig gut neu aufgenommen und abgemischt. Die Gitarre kommt auf Dauer etwas monoton rüber, gäbe eigentlich nur vier Sterne ABER: bleeding from inside Out avanciert zu einer der besten Song seit langem und entspricht musikalisch wie eine Zeitreise durch 30 Jahre stryper. Blakened zeigt ebenfalls, dass es die Jungs immer noch drauf haben.
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am 3. Juli 2013
Stryper ist eine gute Band aus früheren Jahren.Hier hat mann Alt mit Neu gemischt.Langsame Songs und Fetzige Songs wechseln ab.Gute cd die man als Stryper Fan hören sollte.
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am 4. November 2013
Alte Lieder, neuer, moderner und heavy Anstrich. Respekt. Hätte ich nicht erwartet. Aber als altgedienter Stryperfan bin ich vielleicht etwas voreingenommen.
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am 27. März 2013
Die alten Lieder neu eingespielt, klingen stellenweise anders. Richtig gute Album mit zwei neuen Liedern. Ich bin gespannt was noch kommt :)
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