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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2010
so betitelte zumindest Steve Malins in seiner Biographie Black Celebration" dass Kapitel zur Entstehungsgeschichte dieses Albums. Drei Jahre zogen nach Violator" ins Land und DM kehrten nicht nur musikalisch verändert zurück. Aus Frontmann Dave Gahan war dass Abbild eines gefallenen Rockstars geworden, dass er noch Jahre vorher selbst gerne parodierte. Mit Bart, langer Mähne, abgemagert und voller Tatoos hatte Gahan nicht nur äußerlich keine Gemeinsamkeiten mehr mit seinem alten Ego der 80er Jahre.

Im Vergleich zum elektronischeren Vorgänger schlug die Band hier einen ganz anderen Weg ein und vermied es tunlichst ein zweites Violator" an den Start zu bringen. Das einzige DM Album mit Bildern der Band auf dem Cover legt dann mit I feel you" hammermäßig los. Der schrille Ton zu Beginn des Songs veranlasste damals einen Freund von mir den CD-Player auszustecken, weil der dachte dieser hätte seinen Dienst quittiert. Rockige Gitarren, Schlagzeug und Backgroundsängerinnen unterstrichen auch die Wandlung der Band. Zur Zeit des Erscheinens von SOFAD lief damals im Bezahlsender Premiere eine Doku über die Band. Im Programmheft stand als Überschrift zu lesen: Düster, melancholischer Synthesizer Pop, aber davon war die Band mit diesem Album meilenweit entfernt.

Nach dem grandiosen Opener folgt mit Walking in my shoes" einer der besten DM Songs überhaupt, obwohl die Band wie man in der Biografie so liest damit nicht wirklich zufrieden war. Der Text des Songs ist fantastisch und Anton Corbijns skurilles Video passte dazu wie die Faust aufs Auge. Es folgt mit Condemnation" die dritte Single aus dem Album die meiner Meinung nach zwar irgendwie nicht ins Gesamtbild passt, aber Gahans Stimme war wohl selten so klar wie hier. Ich kann mich mit dem Song aber bis heute nicht wirklich anfreunden. Mercy in you" ist einer der Songs der es damals eigentlich verdient hatte als Single veröffentlicht zu werden. Mit Judas" folgt einer des schönsten Balladen von Martin Gore. Es folgt die letzte Single aus den Album In your room", für mich auch einer der besten Songs der Band, hier in der etwas sanfteren Album Version. Wobei mir hier auch das als Single veröffentlichte Zephyr Mix" sehr gut gefällt. Verantwortlich für diesen Mix war Butch Vig, Kopf der Band Garbage" , der auch mit Bands wie Nirvana oder Green Day zusammengearbeitet hat.
Es folgen "Get right with me", ein SOng der nicht ganz mit dem Rest des Albums Schritt halten kann, und das rockige "Rush". Danach folgt das wunderschöne "One Caress", welches auf der aktuellem Tour 2009/2010 auch wieder öfter zu hören ist. Den Abschluss bildet der damalige Konzert Opener "Higher Love", ein wunderbar stimmungsvoller Song, bei dem Gahans Stimme voll zu Geltung kommt.

Für mich eines der Top Alben von DM, wobei ich mich bis heute auf keine Reihenfolge meiner Lieblingsalben festlegen kann. Hängt wohl etwas mit der Stimmung zusammen, welches Werk gerade die Nase vorn hat. SOFAD und vor allem die anschließende Devotional" Tour brachte die Band fast ans Ende, aber trotz des Ausstiegs von Alan Wilder gab es 1997 nach überstandenem Entzug von Sänger Dave Gahan mit Ultra" ein großartiges Comeback.
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am 10. Januar 2000
Erst drei Jahre nach VIOLATOR wurde SONGS OF FAITH AND DEVOTION veröffentlicht. Allein der Opener I FEEL YOU zeigt die klaffende Schlucht zur letzten Single 'world in my eyes' und den B-Side Stücken 'sea of sin' und 'happiest girl'. Zwar kann man bei der neuen Single zu Parallelen und Anlehnungen an 'personal jesus' mutmaßen, beim hören der gesamten CD jedoch zeigt sich eine eher konsequente Entwicklung weg vom sauberen und konservierten Synthiesound. Drums, mehr Gitarrenriffe und echte Streicher, Gospel und Rock, sind neben altbewährtem neue Ausdrucksformen von Depeche Mode. Stücke wie IN YOUR ROOM, WALKING IN MY SHOES, RUSH oder HIGHER LOVE erreichen eine emotionale Ebene, die in der Tat etwas von Hingabe (devotion) hat. Überhaupt gibt es kaum eine weitere CD der Gruppe, die Martin Gores textliche Ambitionen bezüglich Religion und Liebe so deutlich umsetzt (wie z.B. auch die stimmungsvolle Ballade JUDAS). SONGS OF FAITH AND DEVOTION besitzt zwar keinen dancefloor Hit wie 'enjoy the silence', dafür aber ein leises Statement für die Virtuosität und Klasse einer Band, die sich schon lange etabliert hat und Musikgeschichte schreibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Januar 2001
... auch wenn ich mich als großen Depeche Mode Fan bezeichne, alle Alben und etliche Single besitze und kein Werk als das beste darstellen möchte oder könnte, so ist SOFAD doch das Werk, dass tief in das innerste des Hörers eindringt. Sich mit ihm in Symbiose begibt und ihn mitnimmt auf eine Reise, die Emotionen nur so sprudeln läßt. Und immer dabei der dunkle, finstere aber auch mystische Unterton. Wer sich auf diese Reise bzw. CD einläßt wird erleben, was Gefühle wirklich sind. Besonders "In your room" läßt mich jedes Mal wieder eins werden mit dem Song. Das hat davor und danach kein Song mehr geschafft. Legt Euch diese CD zu und begebt Euch auf die Reise...
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am 22. Mai 2011
Nach dem kommerziell erfolgreichsten Album - Violator - stießen Depeche Mode ihren Fans mit - Songs of Faith and Devotion - ganz gehörig vor den Kopf. Ungewohnte Härte, mit verzerrten Gitarrensounds und aggressiven Rhythmen erschütterte auch mein Ohr, als ich die CD zum ersten Mal in meinen Player legte, und - I feel you - erklang. So war auch ich im ersten Moment etwas enttäuscht von diesem Album, was sich aber sehr schnell änderte, und in absolute Begeisterung überschwappte.

Als leidenschaftlicher Musikhörer weiß ich mittlerweile, dass manche Alben mehrere Durchläufe, und ein genaueres Hinhören erfordern, bis sich einem die Songs oder das Album als Ganzes richtig erschließen. So kopierte ich die CD auf Kassette, und ging danach mit meinem Hund spazieren. Da es schon ziemlich dunkel war, wollte ich eigentlich nur kurz rausgehen, aber ich kam erst wieder nach Hause als der letzte Ton von - Higher Love - erloschen war. Die Abenddämmerung, die als bald in Dunkelheit verschwand, kombiniert mit diesen 10 großteils extrem düsteren Liedern, hatte mich die Zeit vollständig vergessen lassen. Spätestens jetzt nahm mich dieses Album für lange Zeit gefangen.

Songs of Faith and Devotion - kam aber aufgrund seiner Gitarrenlastigkeit bei vielen Fans nicht an. Fast könnte man sagen: "Was im Heavy-Metal das Keyboard, das ist in der elektronischen Popmusik die Gitarre!"

Der konservative, immer den gleichen Stil und Rhythmus konsumierende Musikhörer, wird sich wahrscheinlich niemals mit einer solchen musikalischen Veränderung in seinem Genre anfreunden (können). Aber Menschen, die sich Veränderungen nicht anpassen können oder sich gegenüber ihnen verschließen, haben nicht nur im Musikbereich, sondern auch im alltäglichen Leben sehr große Schwierigkeiten. Nur wer sich persönlich nicht weiterentwickelt, oder in seinen Träumen der Vergangenheit stehengeblieben ist, der wird mit seinem Leben niemals zu Recht kommen, denn das Leben wird niemals so sein oder wieder so werden, wie es einmal war. Hier braucht man in der Tat - Higher Love.

Neben der Dokumentation enthält die CD/DVD auch wieder das Album in 5.1. DTS und Surround Sound, sowie alle B-Seiten und einige Mix- und Maxiversionen aus dieser Zeit.
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am 4. Januar 2007
Die 5.1. Abmischung dieser DVD (sowohl in Dolby Digital als auch in DTS) kann man nur als perfekt beschreiben. Das richtige Equipment vorausgesetzt (mit Billig-Lautsprechern auf Blechbüchsen-Niveau klingt natürlich selbst die beste Abmischung bescheiden) wird hier ein praktisch neues DM-Album präsentiert und das zum Wahnsinnspreis, wenn man zum Vergleich ähnliche Produkte anderer Bands zu Rate zieht. Anspieltipps um 5.1 in Vollendung zu erleben: Rush, In Your Room.

Und auch die SACD ist ein Erlebnis für sich! Hier bekommt man das Album nochmals im Mehrkanalton geboten, der wirklich noch etwas anders klingt als die DTS oder DD 5.1 Spur!

Extras: (Spitzen-)Doku Depeche Mode 91-94, 8 Bonustracks (diverse Mixe)
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am 15. Juli 2003
Seit den Anfängen kenne ich Depeche Mode - ich habe sie sofort gemocht. Es gab nie vergleichbare Stilrichtungen (außer evtl. "Tears for Fears"), und wie diese Jungs bis heute kontinuierlich ihrem Stil treu geblieben sind und diese fantastische Lyrik selbst schreiben, ist Klasse. Die Qualität hat sich verbessert und speziell bei diesem Album wird man regelrecht in Stimmungen katapulitiert (nicht negativ), die man nicht erwartet. Sehr sensible Stücke und im Kontrast dazu auch etwas härtere High Tech Sounds.
Also absolutes Neuland für Ohren, die nur Charts gewöhnt sind. Jedoch dauert es nicht lange, bis man Depeche Mode als Liebling im Bekanntenkreis untergebracht hat, weil die Alben so vielfältig sind, daß für jeden Geschmack etwas dabei ist. Und: The more you hear it - the more you love it!
Mein Lieblingssong ist "In your room", man wird süchtig nach diesen perfektionierten sphärischen Klängen!
Kann nur sagen: GO FOR IT!
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am 5. Februar 2013
Mit SOFAD erschuf Depeche Mode etwas ganz neues. Ich konnte mich noch gut an die erste Singleauskopplung " I feel You " bzw den Videoclip erinnern.
Oh Gott...was ist denn jetzt los ? Dachte ich. Ich hätte mit allem gerechnet, nur dies nicht. Dave Gahan mit langer Mähne, taatoos überall,und ungesundem Aussehen. Dann der Song.
Mit einem ohrenbetäubendem Quietschen gings los. Purer Rock'n Roll mit allem was da zugehört. Schlagzeug, Gitarre und einen sehr lauten Gesang von Dave. Anfangs wusste ich nicht wohin damit. Nach und nach ,schlug dieser brachiale Song wie eine Bombe ein. Wow. Von dem Album ganz zu schweigen." Walking in my Shoes " schön düster und mystisch." Götterdämmerung pur "
Das sehr kraftvolle " Condemnation " . Eine Gospel-Variante, die keinen kalt lässt." In your Room " voller Demut zelebriert Dave Gahan ,Religion , Sex und den damit verbundenen Seelen-Schmerz. Bis zu " Higher Love " . Das Streben an eine höhere Energie.
SOFAD ist ein Kraftpaket. Voller Emotionen, Schönheit,und Leiden.
Depeche Mode kann auch anders. Und das haben Sie mit diesem Album deutlich bewiesen. Und ab dort ,konnte man schon erahnen, in welcher Richtung sich ihre Musik ( in Zukunft) bewegen wird.
Volle Punktzahl mit +++++
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am 24. April 2009
für mich ist es das größte album von ihnen, so gut waren sie vorher und nachher nie. dieses album rockt und brüllt und blutet und windet sich und würgt und geht an die kehle und kratzt und beißt und reißt haare.

man hört genau: der sänger ist drogenmäßig so gut wie tot, wie band ist dysfunktional, völlig zerrissen, der aufnahmeprozess ist eine qual. dass aus dieser schmerzhölle so großartige songs, so wahrhaftig gespielt und gesungen, entstehen konnten, das zeigt, wie groß die kreative kraft dieser gruppe wirklich war.

eine tour haben sie noch geschafft, dann waren sie wirklich am ende, der gahan wirklich für ein paar minuten tot und alan wilder war weg.

sie haben sich als menschen und musiker wieder erholt und gefangen. aber ihre magische kraft war verbrannt. sie sind seither immer noch gut, aber nie wieder waren sie so hell lodernd fantastisch. vermutlich kann man das auch nur einmal, danach ist man entweder tot oder verbrannt.
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am 10. Februar 2004
"Songs of Faith and Devotion" markiert wohl den Höhepunkt von Depeche Mode. Auf dem letzten Album mit Alan Wilder ist der Name Programm: Selten hat man so eindringliche, stimmungsvolle Musik gehört. Was mit "I feel you" noch ziemlich hart und laut anfängt, wird spätestends bei "Condemnation" zu eleganter, athmosphärischer Musik, ohne jedoch den Schwung zu verlieren. "Judas" ist dann das sanfteste Stück auf der Platte, ausgestattet mit Lyrics die so gar nicht zur Düsterness der übrigen Stücke passen wollen. Die Albumversion von "In your room" übertrifft die Single bei Weitem, sie ist einiges länger und wird von schweren Synth-sounds dominiert. Dave Gahans fast schon leidende Stimme passt hier perfekt. Zum Ende hin geben Depeche Mode mit "Rush" noch mal richtig Gas, obwohl auch hier die typischen, verzerrten Synthesizer nicht fehlen.
Insgesamt ist "Songs of Faith and Devotion" ein recht düsteres Werk, was aber dennoch nie Gefahr läuft, in träge Melacholie abzurutschen. Es bleibt immer ein faszinierender Drive, der den Höhrer mitreißt. Die Partyhits der 80er Alben sind hier nicht mehr vorhanden, dafür kann man diese Musik wunderbar einfach "pur" geniessen. (Und das sollte man auch tun, wenn man nichts verpassen möchte)
Für mich ist dies das bislang beste Depeche Mode Album.
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am 21. Januar 2007
Ganze 3 Jahrevon(1990-1993)mußten vergehen,ehe nach Violator nun endlich das neue Studioalbum erschien.Ich weiß noch,das ich damals tagelang vor dem Chateau du Pape Studios in Hamburg rumhing,nachdem sich rumgesprochen hat,das Depeche dort an ihrem neuen Album arbeiteten und schon damals fiel dem geneigten Fan auf,das Dave doch irgendwie anders sei als noch 90,was sich nicht nur auf die nun wallende Rockermähne an Daves Kopf bezog aber egal,es geht ja hier um SOFAD!Und da kann man nur sagen:Der nächste Meilenstein!Es war(und ist)ein Album,was mich persönlich vom ersten bis zum letzten Track fasziniert!Es geht los mit der damaligen vorab Single I Feel You:Was für ein Hammer Song,natürlich waren viele damals enttäuscht,weil das Stück doch sehr Rocklastig ist aber dieser Song hat so viel Elan und Bombast,das es nur so kracht!Dann kommt Walking in my Shoes:Ein etwas ruhigerer Track(ebenfalls Single)der aber so verspielt ist,das man bei jedem durchhören was neues entdeckt!Übriegens geniale Lyrics!3.Condemnation(auch Single):Darf es etwas Gospel sein?Absolute Überraschung für mich damals aber trotzdem geil!Danach folgt das etwas flottere The Mercy in you,sehr schöner Song,mit verspieltem Rhythmus und verzerter Gitarre!Dann darf Martin bei Judas ran und es ist Zeit für Gänsehaut pur,was für eine Balade und was für ein Text,für mich auch heute noch eines seiner schönsten Stücke!Dann folgt die vierte(!)Single Auskopplung in your room mit ihrer düsteren Schönheit,die sich langsam zu einem echtem power Song hocharbeitet,sehr geil!Hiernach das geniale get right with me,das musikalisch wieder überrascht,gefolg von einem Mördersong:Rush,dieser Track ließ mich lange Zeit nicht los und kommt noch heute wie ein Orkan über mich,ein echter Kracher vor dem Herrn!Auf Rush folgt der nächste Vocal Beitrag von Martin,nämlich das mit einem kompletten Orchester eingespielte One Caress!Wer dann denkt es kommt nichts mehr der irrt gewaltig:Higher Love,der opener der Devotional Tour!Ein Song in klassischer DeMo Manier,der einen sofort in seinen Bann zieht!

Fazit:SOFAD ist für mich das White Album von Depeche Mode,nach dem schönen Violator so ein Album nachzulegen,da gehört ne Menge Mut dazu,klar waren damals viele Fans enttäuscht,denn so rockig wie hier klangen DeMo noch nie und nie wieder aber man merkt auch,das es sich hier um Musiker handelt,die sich nicht in Schubladen stecken lassen und ihr eigenes Ding durchziehen und sich vor allem weiterentwickeln!Ein erneutes Meisterwerk!

Leider stieg Alan nach diesem Album aus und hienterließ eine Lücke,die erst Zu PTA gefüllt werden konnte!
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