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Nach den VÖs durch Preiser Records und Naxos ist diese einmalige Aufführung nun endlich in einer "ganz offiziellen" Wiederveröffentlichung durch die RCA zu haben. Wer diese Studioproduktion nicht kennt: Berger und Warren sind als stimmliche Besetzung und an Seeelentiefe ergreifend und nicht zu übertreffen! Aber auch Peerce ist im Ausdruck und Verständnis der Rolle beeindruckend. Der Chor unter Shaw ist ein Traum, ebenso das Orchesterspiel und die Aufnahmetechnik - natürlich in mono. Cellini steht dem anderen großen Dirigenen mit der Endung "ini" in nichts nach - auch wenn Toscaninis Auszug aus Rigoletto natürlich anders ist als Cellinis Lesart.
Uneingeschränkte Empfehlung. Die Überspielung ist besser als die von Naxos oder Preiser - wenn auch beide gut sind (besonders Preiser).

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Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2015
Die gewählte Überschrift hat eine doppelte Bedeutung: erstens stellt Leonard Warren einen so großartigen, unwiederholbaren Rigoletto dar, wie es ihn, trotz Tito Gobbi, Ettore Bastianini und Robert Merrill, seitdem nicht mehr gegeben hat, und zweitens zählt diese alte Aufnahme aus dem Jahr 1950 auch heute noch zu den herausragenden Aufnahmen dieser vielstrapazierten Oper.
Ich will gar nicht in Zweifel ziehen, daß die oben genannten Kollegen Warrens über ebenso schöne Stimmen wie er verfügten, aber ich glaube, daß niemand den ambivalenten Charakter der Titelfigur überzeugender und in solcher Vielschichtigkeit dargestellt hat. Warren war bis zum seinem plötzlichen Tod 1960 in der Met (während einer Aufführung von Verdis "Macht des Schicksals" ereilte ihn auf offener Bühne ein Herzinfarkt) über fast zwei Jahrzehnte der führende Bariton des berühmtesten Opernhauses der Welt. Erst danach rückte Robert Merrill an diese Stelle.
Erna Berger war die erste deutsche Sängerin, der die Ehre zuteil wurde, nach dem 2. Weltkrieg an der Met zu singen. Ihre ganz unverstellte, natürliche und mädchenhafte Interpretation wurde vom New Yorker Publikum erst freundlich, dann geradezu enthusiastisch angenommen. In der Folge kam es zu dem spontanen Entschluß, mit ihr und dem Bühnenensemble die weltweit erste LP-Gesamtaufnahme dieser Oper aufzuzeichnen. Über einige Jahre behauptete sie eine Spitzenstellung. Erst die vier Jahre jüngere Callas-Einspielung (EMI) konnte sie vom ersten Platz verdrängen.
Neben Leonard Warren und Erna Berger kam Jan Peerce als Herzog zum Einsatz, der die Partie mit Emphase und großartiger Stimme, aber mit wenig Eleganz, bewältigte. Er war eine gute, aber keine ideale Besetzung. Einen Vergleich mit Alfredo Kraus oder Carlo Bergonzi hält er nicht aus.
Der jungen Nan Merriman wurde die Partie der Maddalena anvertraut. Sie singt und spielt sie untadelig. Als Sparafucile hören wir Italo Tajo, ebenfalls ein langjähriges Mitglied des Met-Ensembles. Auch er macht seine Sache ordentlich, ohne jedoch besonderes Profil zu zeigen.
Alle Nebenrollen sind angemessen und rollendeckend besetzt, wobei ich noch besonders Richard Wentworth in der Rolle des Grafen Monterone hervorheben möchte.
Der Dirigent der Aufnahme, Renato Cellini, war gleichfalls viele Jahre an der Met beschäftigt. Er bringt eine solide Leistung, an der es nicht das Geringste zu bemängeln gibt. Er leitet aber keineswegs den Chor und das Orchester der RCA Italiana, wie uns das Cover und das Booklet glauben lassen wollen. Erstens wurde dieses Ensemble erst ca. Mitte der 1960er Jahre in Rom ins Leben gerufen; es bestand zum großen Teil aus Kräften der Römischen Oper. Doch selbst wenn es 1950 schon existiert hätte, welchen halbwegs vernünftigen Grund sollte es gegeben haben, ein ganzes Orchester samt Chor für eine Plattenaufnahme über den Atlantik zu befördern, und das bei den damals herrschenden Verkehrsverbindungen?
Nein, es singt hier schlicht und ergreifend der Robert Shaw Chorale, eine bewährte New Yorker Formation, die den Namen ihres Gründers und Leiters trug, und es spielt das RCA Victor Orchestra, ein ad-hoc-Ensemble, das die Plattenfirma RCA bedarfsweise für Aufnahmen aus Musikern führender New Yorker Orchester zusammenstellte. Es ist eigentlich nicht zu begreifen, daß keiner der Sony-Verantwortlichen diesen Druckfehler bemerkt hat.
Genauso unrichtig ist es, daß es sich um die erste CD-Ausgabe dieser Produktion handelt, wie Amazon in der Produktbeschreibung angibt. Sie wurde vielmehr bereits von diversen Labels, u.a. von Naxos, Preiser, Past Classics und Membran veröffentlicht und wird auch noch von diesen Anbietern vertrieben.
Statt eines umfangreichen Booklet liegt dem Album eine separate CD mit dem italienischen Libretto und diversen Übersetzungen bei. Keine sehr glückliche Lösung, wie ich finde. Doch das kann die Freude an der wunderbaren Aufnahme nicht trüben.
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am 23. Dezember 2013
hervorragende Neuauflage! Berger und Warren - ein ideales Vater-Tochter-Paar, was so schnell nicht wieder erreichbar ist. Ja, das waren noch Zeiten!
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am 29. Januar 2016
Une des plus merveilleuse version de cet opéra - Les trois principaux chanteurs sont éblouissants et tienne très bien leur rôle - Christian (France)
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