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am 8. Februar 2014
ich besitze das Samsung Galaxy Tab 3 nun seit ca. 3 Monaten und finde es ist langsam an der Zeit mal über meine Erfahrungen zu berichten. Ich werde deshalb in dieser Bewertung mal auf die fünf folgenden Unterpunkte eingehen.

1. Performance
Das Samsung Galaxy Tab 3 soll ein Begleiter in jeder Lebenslage sein und daher muss es mit ganz verschiedenen Apps, aber auch andere Multimediainhalten, wie z.B Filmen oder Musik, umgehen können. Das schafft das Tab 3 meines Erachtens recht gut. Die Auswahl im Google Playstore ist wirklich beachtlich und so ist nahezu für jede Anforderung die passende App dabei. Ob es kleine Spiele zum Zeitvertreib seien sollen, komplexe Rollenspiele oder doch einfach nur ein voll funktionsfähiges Officeprogramm, im Playstore findet man es! Und das Galaxy Tab 3 gibt alle Apps ohne Probleme wieder. Leider stößt es dabei manchmal, sprich bei sehr anspruchsvollen Apps oder während der Nutzung mehrerer Anwendungen an seine Grenzen, sodass es dann zu kleineren Rucklern oder Verzögerungen kommt. Diese sind zwar noch in einem vertretbaren Rahmen, könnten mit der Zeit aber schon etwas stören. Positiv hervorheben möchte ich allerdings die gute Kompatibilität mit anderen Medieninhalten, wie z.B Filmen. Hier funktionierte wirklich alles hervorragend und das Galaxy Tab 3 gab all meine Lieblingsfilme ohne Probleme wieder. Zum anderen war ich sehr positiv überrascht, dass Samsung schon bei Auslieferung ein vollständiges Officeprogramm installiert hat, was wirklich sehr gut funktioniert. Ich nutze es in Verbindung mit einer kleinen Bluetoothtastatur unterwegs und kann sagen, dass das Tab 3 in dieser Hinsicht ein Notebook nahezu ersetzen kann. Die 3,2 Megapixel Kamera eignet sich lediglich für Schnappschüsse, wobei ich ehrlich gesagt auch nicht auf die Idee kommen würde, mit einem 10 Zoll Tablet viel zu fotografieren, da mir das einfach zu umständlich ist. Die Frontkamera leistet bei Videotelefonie aber gute Arbeit. Der Bewegungssensor funktioniert des Weiteren auch ohne Probleme und sorgt so für jede Menge Spaß bei über Bewegung gesteuerte Spiele.

2. Display
Beim Display handelt es sich um ein TFT-Display, dass mit 1.280 x 800 Pixel auflöst. Die Pixeldichte liegt bei 149 ppi. Mit dem Display war und bin ich zwar recht zufrieden, muss aber auch sagen, dass es eher Mittelmaß ist. Filme und Apps, aber auch Texte und Zeitungsartikel lassen sich gut erkennen, im Vergleich zu anderen Tablets mit HD-Display fällt der Unterschied aber doch sehr deutlich aus und vor allem Filme machen auf dem tab 3 leider nicht so viel Spaß, wie auf Tablets mit HD-Display. Wer den direkten Vergleich allerdings nicht hat, wird den Unterschied wahrscheinlich aber nicht so stark wahrnehmen. Auch die Pixeldichte ist nur Durchschnitt, wobei die Helligkeit des Displays meines Erachtens nach aber noch gut ist.Vor allem Texte und Zeitungsartikel lassen sich mit dem Tab 3 sehr angenehm lesen. Hervorzuheben ist aber, dass die Farben doch recht natürlich und nicht zu überzeichnet dargestellt werden, was sehr angenehm wirkt.

3. Akku
Der Akku des Galaxy Tab 3 umfasst 6.800 mAh, was wirklich ausreichend ist. Bei intensiver Benutzung (Internet, Filme, Musik, Spiele) reicht er ohne Probleme einen ganzen Tag. Bei normalem Betrieb musste ich das Galaxy Tab 3 sogar nur alle 2-3 Tage laden. Hier hat Samsung also für eine gute Mobilität gesorgt.

4. Design und Verarbeitung
Das Samsung Galaxy Tab 3 sieht schick aus, keine Frage. ich habe es in der weißen Version getestet und muss sagen, dass es gut verarbeitet ist. Die Spaltmaße stimmen und auch an der Rückseite knarzt nichts. Leider ist die Rückseite, wie es bei Samsung ja nahezu üblich ist aus einfachem Plastik. Das finde ich persönlich zwar nicht schlimm, da es auf der anderen Seite natürlich auch für eine Gewichtseinsparung sorgt, wirkt natürlich aber nicht so hochwertig wie bei anderen Tablets. Aber da ich das Tablet eh in einer Schutzhülle verwende fällt dieser Punkt für mich nicht alzu stark ins Gewicht.
Apropo Gewicht: Das Samsung Galaxy Tab 3 ist angenehm leicht und lässt sich daher gut mitnehmen und unterwegs benutzen, was für mich ein klarer Pluspunkt in Sachen Design und Haptik ist.

5. Kompatibilität
Auf so einem Tablet speichern wir jede Menge Daten. Diese Daten wollen wir dann natürlich auch auf anderen Geräten verwenden oder mit anderen teilen. Das funktioniert mit dem Tab 3 recht problemlos. Über Wlan lässt es sich schnell und einfach mit einem Netzwerk verbinden und man kann dann z.B Daten aus einer Cloud oder einem sozialen Netzwerk downloaden oder auch hochladen. Die Übertragungsgeschwindigkeit entspricht dabei dem heute üblichen Standard. Ebenfalls ist im Galaxy Tab 3 ein Bluetooth-Modul verbaut, was die Kopplung mit anderen Smartphones oder z.B einer Tastatur erlaubt. Dabei zu beachten ist, dass dieses Modul nicht zu einem sehr viel höheren Akkuverbrauch führt, was für mich sehr positiv ist, da ich es unterwegs oft nutze, um eine Tastatur zu koppeln. Ein kleinen Negativpunkt konnte ich dann allerdings in Sachen Kompatibilität doch feststellen und zwar kann das Galaxy Tab 3 bei Auslieferung keine Inhalte direkt auf einen Fernseher oder ähnliches streamen. Dieser Problematik wird man aber sicherlich über eine App aus dem Playstore Herr werden.

Fazit:
Alles in allem ist das Galaxy Tab 3 ein solides Tablet zu einem guten Preis von zurzeit ca. 250€ . Die Performance entspricht dem höheren Mittelfeld und wer nicht unbedingt Wert auf ein HD-Display legt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Es bleibt also festzuhalten, dass dieses Tablet ein Tablet für all die Leute ist, die vor allem einen mobilen Begleiter für alle Lebenslagen suchen und nicht unbedingt ein teures Lifestyleprodukt brauchen oder hoch anspruchsvolle Anwendungen mit dem Tablet ausführen wollen.
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am 12. Februar 2014
In diversen Testberichten (im Jahr 2013) wird das Samsung Tab 3 mit 8 Zoll meist als gut bewertet. Somit habe ich mich für dieses Tablet entschieden. Zudem kenne ich bereits durch ein Samsung Smartphone die typische Oberfläche "Touchwiz" und Menüführung, auch dies trug zur Kaufentscheidung bei.

Positiv:

+ sehr leicht
+ liegt gut in der Hand
+ trotz "nur" Dual Core Prozessor verhältnismäßig schnell
+ helle, farbenreiche Darstellung und Display
+ recht gute Akkuleistung (ca. 9 - 9,5 Std. Bildschirm an mit verschiedenen Anwendungen)
+ Preis / Leistung gut

Negativ:

- Display spiegelt relativ stark
- Fingerabdrücke sichtbar (Zusatzfolien z. B. von Anker sorgen für Abhilfe)
- Akkuaufladezeit extrem lange
- Auflösung könnte besser und schärfer sein
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TOP 1000 REZENSENTam 21. November 2013
Ich habe meine Auswahl nach den Kriterien Größe, Ausstattung und SD-Kartenslot getroffen. Geräte ohne SD-Slot blieben außen vor. Zum einen hat Google bereits angekündigt, dass künftige Android-Versionen APIs zum Zugriff auf die SD-Karten beinhalten werden, zum anderen kann man bereits heute seine Mediendaten wie Filme, Fotos und MP3s auf die Karte packen und so das immer zu knappe interne Flash entlasten. Auch lassen sich viele Apps auf die Karte auslagern – nur leider nicht die richtig Großen. Im Kartenslot liegt auch ein großer Vorteil ggü. den Apple iPads.

Nachdem ich bereits ein Samsung Galaxy S4 Mini besitze und die Touchwiz-Oberfläche sehr mag, kam eigentlich nur ein Samsung Tab in Frage. Ideal schien mir die Zwischengröße 8“. Hier wird „schon“ 1280x800 geboten, aber das Gerät ist noch kompakt genug zum Transportieren oder zum Halten in einer Hand. Blieb die Auswahl zwischen Tab3 8.0 und Note 8.0. Die Hardware des Note ist zwar auf dem Papier überlegen (2GB Ram statt 1.5GB, Quad Core statt Dual Core), aber in der Praxis wird der Vorteil auch von leistungshungrigen Games nicht umgesetzt, die müssen ja auch auf 08/15 Hardware gut laufen, wenn die Entwickler damit Geld verdienen wollen. Vom Stift versprach ich mir keinen Vorteil, zudem baut das Tab 3 8.0 deutlich schmaler. Also wurde es dieses. Es sieht aus wie ein "S4 Maxi", das Design ist identisch.

Auf Mobilfunk habe ich verzichtet, das Gerät wird ohnehin nur in Umgebungen mit WLAN eingesetzt. Und falls ausnahmsweise nicht, mache ich eben einen WLAN-Hotspot mit meinem S4 Mini auf.

Das Tab 3 8.0 liegt gut in der Hand und ist schön flach. Der Bildschirm hat eine ordentliche Pixeldichte, kann aber nicht mit aktuellen Hires-Screens mithalten. Hier ist es sehr verwunderlich, dass Samsung als Panelhersteller (!) nicht mehr Auflösung liefert.

//EDIT:
Samsung hat neue Modelle mit 2560x1600 und besserer Hardwareausstattung angekündigt. Wer sich für die Tab 3 interessiert, sollte vor einem Kauf mal nach "Galaxy Tab Pro" googeln.

An den Schmalseiten des Bildschirms sind bei weißen Flächen ganz leichte gelbliche Verfärbungen zu sehen – nicht ganz so schön. Die Farben sind toll, ggü. AmoLED fällt nur das Rot etwas ab, was im direkten Vergleich leicht Richtung Orange geht. Bei der Einstellung Video sieht das Display am natürlichsten aus. Die automatische Helligkeitsregelung funktioniert nur bei Kunstlicht hinreichend, bei Tageslicht regelt sie viel zu dunkel. Am besten manuell einstellen.

Etwas fummelig ist die Abdeckung für den SD-Kartenslot. Und wenn man die Karte einschiebt, hat man das Gefühl, sie ist falsch herum und man bekommt sie nie mehr heraus. Drückt man dann noch etwas tiefer, rastet sie aber endlich ein.

Ich habe mir noch einen NoName USB OTG Adapter http://www.amazon.de/dp/B00A6I2LZI gekauft. Zwei A-Data USB 3.0-Sticks mit der Größe 8GB und 32GB wurden problemlos erkannt. Eine externe Festplatte mit eigener Stromversorgung jedoch nicht. Ein Hama und ein Kingston-Kartenleser liefen mit SD-Karten problemlos. Als ich jedoch eine 16 GB CF-Karte Sandisk Extreme III einsetzte, ging mit beiden Lesern nichts mehr, es gab nur hektisches Blinken. Hier ist wohl die Stromversorgung nicht mehr ausreichend. Ich habe eine Canon EOS 7D und eine Canon Powershot S95 angeschlossen, die Bilddateien wurden auf dem Tab angezeigt, bei Verwendung der Android-App "Rawdroid" sogar die RAWs. Auch ist eine komplette Fernsteuerung der EOS 7D inkl. LiveView mit der kostenlosen Android-App "DslrDashboard" möglich.

Die Akkukapazität ist ordentlich, es reicht für einen ganzen Tag intensiven Gebrauchs, alternativ 3 Tage mit mehreren Stunden Surfen/Mailcheck usw. Spielt man Actionspiele, geht der Akku wie schon vom Handy gewohnt rapide in den Keller. Eins der schönsten Spiele ist Real Racing 3, das leider unverständlicherweise im Play Store als nicht mit dem Tab 3 kompatibel geführt wird. Bei einem Galaxy Note 10.1 ist es hingegen installierbar. Sucht man sich die APK anderswo im Netz, geht es aber auch auf dem Tab 3 wunderbar und wird ab dann auch per Play Store upgedatet.

Das eingebaute Mailprogramm zeichnete sich leider durch einige Fehler, insbesondere bei IMAP aus. Ich habe es nach einigem Herumärgern durch das sehr empfehlenswerte und völlig reibungslos funktionierende Aquamail ersetzt.

Als Zubehör zum Transportieren außer Haus ist die PEDEA Tablet-Tasche "Fashion" 17,8 cm (7 Zoll) zu empfehlen, passt perfekt zu dem kleinen 8-Zöller und ist schön flauschig gepolstert.

Die Tab 3-Serie hat von Samsung ein paar kuriose Hardwareunterschiede mit bekommen, u.a. hat das Tab 3 10.1 satte 512 MB weniger (!) Ram als das Tab 3 8.0. Hier noch ein paar Details zur Tab 3-Serie, die potenziellen Käufern evtl. die Auswahl erleichtern können.

Das 7.0 ist kompromisslos abgespeckt und eher nicht zu empfehlen, das 10.1 zeigt die gleiche Auflösung wie das 8.0, nur größer. Also kein echter Mehrwert für Normalsichtige.

Tab 3 7.0:

1024x600 (160 ppi)
8 GB Flash
1 GB Ram
1.2 GHz Dual Core
Rückkamera 3.2 MP
kein USB OTG
kein HDMI-Anschluss möglich
Android 4.1.2
303 g

Tab 3 8.0:

1280x800 (189 ppi)
16 GB Flash
1.5 GB Ram
1.5 GHz Dual Core
Rückkamera 5 MP
USB OTG per Adapter
HDMI per Adapter
Android 4.2.2
318 g

Tab 3 10.1:

1280x800 (149 ppi)
16 GB Flash
1 GB Ram
1.6 GHz Dual Core
Rückkamera 3.2 MP
USB OTG per Adapter
HDMI per Adapter
Android 4.2.2
510 g

//Ergänzung vom 04.07.2014:
Das Tab ist aktuell zur Reparatur, weil der Touchscreen oft nicht reagiert. Rücksetzen auf Werkseinstellungen hat ebenso wenig geholfen wie das kürzlich erhaltene Update auf Android 4.4.2.
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am 14. August 2013
Im Bereich der 8 Zoll Tablets, diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf diese Version, gibt es ja mittlerweile schon einige Geräte - auch wesentlich günstigere, die - zumindest am Papier - ähnlich ausgestattet sind. Ich hatte einige ausprobiert und war letztlich immer unzufrieden. Das Gerät von Samsung konnte mich letztlich überzeugen, wenn auch der Preis "saftig" ist ... lesen Sie, warum.

Gleich vorweg: in der 8" Klasse gibt es nur mehr ein Gerät, welches es mit diesem hier aufnehmen kann: das von Apple (iPad mini). Wenn man aber keine Lust hat den noch höheren Geldbetrag auszugeben und sich von Apples Politik knechten zu lassen, führt an einem Android aktuell kein Weg vorbei.
Ergänzung: mittlerweile gibt es noch das Asus Memopad 8, das zumindest nominell etwas schneller als das Tab 3 ist (dafür auch "dicker"). Ich rate die Details und Reviews zu diesen beiden Geräter durch zu sehen (beide haben ihren Vor- und Nachteile) und dann zu entscheiden.
Das iPad Mini ist preislich nicht um Welten höher, wer sich mit der Applepolitik anfreunden kann, für den ist evtl. das iPad Mini i.O.

Mich stört das Kunststoff-Gehäuse, welches absolut Top verarbeitet ist, überhaupt nicht. Die Vorteile von Kunststoff sind, dass das Gerät leichter wird, günstiger herzustellen ist und die Sende- und Empfangsleistungen der verbauten Antennen nicht negativ beeinflusst werden. Auf der anderen Seite sind einige Leute mit dem "Angreifgefühl" unzufrieden - das muss jeder selbst wissen.

Das Display ist absolut top - da gibt es garnichts zu meckern. Im direkten Vergleich zum iPad wirken die Farben noch kräftiger und satter. Die Auflösung von 1280x800 ist absolut perfekt; Pixel sind erst dann zu sehen, wenn die Nase schon fast am Panel klebt. Eine höhere Auflösung würde lediglich dem Grafikchip und Akku mehr abverlangen und macht bei 8" keinen Sinn - etwas anderes wäre es bei einem 10.1" Display, hier halte ich diese Auflösung für zu gering und nicht mehr zeitgemäß (als kleinen Seitenhieb auf den großen Bruder Galaxy Tab 3 10.1).

Der Speicher von 16 GB reicht wahrscheinlich für 95% der Anwednungsfälle aus und wenn nicht, lässt er sich mittels microSD Karte um weitere 32GB erweitern - sehr löblich, das sollten alle Hersteller (insbesondere auch die Nexus-Geräte!) so machen! Angenehmer Nebeneffekt: hat man auch ein Smartphone mit einem microSD-Slot, können große Datenmengen bequem zwischen dern Geräten ausgetauscht werden (ich denke da zB an Urlaubsvideos- und Fotos).

Die eingebaute Kamera erfüllt seinen Zweck - obwohl es klar sein dürfte, dass Kameras in Tabs nur mehr deshalb verbaut werden, weil's jeder macht ... mir ist die Cam zB im Smartphone wichtiger.

Der Sound ... nunja, ansich recht gut, so gut man es halt von den winzigen Sound-Quetschern die in solchen Geräten verbaut werden, erwarten kann. Mich stört allerdings die Anordnung: beide (also der L- und R-Kanal) sind am Gerät "unten" angebracht was zur Folge hat, wenn man das Gerät in den Landscape-Modus dreht (in diesem Modus betrachtet man üblicherweise Filme), befinden sich dann beide Kanäle rechts - das ist suboptimal und für mich der einzig echte Kritikpunkt an diesem Gerät. Das ist zB beim 10.1 besser gelöst.

Handling: ausgezeichnet! Dank der Dünne von ca 8mm und dem leichten Gewicht (gute 300g) und der Gestaltung des Gehäuses (linker und rechter Rand dünn, oberer und unterer etwas dicker) kann man das Tab super auch einhändig halten und bedienen - insbesondere Bücher lassen sich gut so lesen (ich habe nur zwei Geräte kennen gelernt, auf denen man Bücher noch besser lesen kann, die aber einer ganz anderen Geräteklasse angehören: Kindle und Kobo, bzw. eBookreader allgemein).

Hardwarebuttons: haben ihre Vorteile, bei Tablets auch leichte Nachteile. Grundsätzlich sind die 3 Hardwarebuttons (home, zurück und Menü) auf der Oberfläche des Tabs eine gute Idee - ich habe mich bereits daran gewöhnt, weil ich auch Smartphones mit diesen Buttons verwende - da sie immer an derselben Stelle zu finden sind und zusätzlich auch keine Zeile vom Bildschirm verschwenden. Im Landscape-Modus sind die 3 Buttons dann rechts, womit einige Benutzer vielleicht nicht ganz zu Recht kommen.

Performance: mehr als ausreichend. Alles läuft flüssig, sieht gut aus und es macht echt Spaß damit zu "arbeiten". Ich habe auch ein paar Spiele getestet und die liefen alle sehr gut. Für die Zwecke, für die das Tab gedacht ist, reicht der Dualcore mit 1,5 GHz absolut aus.

Laufzeit: bis jetzt bin ich immer locker über einen Tag gekommen, auch bei teils intensiver Benutzung. Wahrscheinlich wird man das Gerät alle 2-3 Tage laden müssen.

Fazit: das Galaxy Tab 3 8.0 bietet zwar nicht viel Neues, wer aber auf den Stylus der Note-Familie (nebst Digitizer) verzichten kann, ist mit diesem etwas günstigeren Gerät besser bedient, zumal es auch leichter und dünner ist). Wer ein 8-Zoll Tab sucht, das klaglos funktioniert, ist mit diesem Gerät bestens bedient. Lediglich die Anordnung der Lautsprecher und der doch etwas saftige Preis (für diese Ausstattung) sind negativ hervor zu heben.
Ich vergebe trotzdem 5* Sterne, weil es Spaß macht das Gerät in die Hand zu nehmen und damit Medien zu konsumieren - abgesehen davon gehört es sicher zu den Top-3 dieser Klasse.

Hinweis zu Software allgemein und Antiviren-Programmen im Speziellen
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Da es in den Kommentaren gefragt wurde, hier ein kurzer Abriss über den Android-Mechanismus zur Installation von Software: Android installiert nur dann ein Programm (das würde auch für Viren gelten), wenn man es selbst macht bzw. erlaubt. Mann kann also sagen, man wäre selbst schuld, wenn man sich ein Virus installiert... es gibt ein paar einfache Verhaltensregeln wie man leicht selbst verhindern kann, sich "versehentlich" ein Virus zu instllieren: nur Programme aus vertrauenswürdigen Quellen (wie zB. den Google Play Store) installieren und die Option "Sicherheit -> Geräteverwaltung -> Unbekannte Quellen" aus und den Punkt "Apps überprüfen" ein zu schalten.
Daraus folgt: die Installation einer AV Software ist nicht nötig bzw. sogar kontraproduktiv.
Google prüft alle Anwendungen im Playstore automatisch und entfernt Schadsoftware sofort. Sollte man mit der Installation eines Virus schneller gewesen sein als Google mit dem "Ausmisten", wird das Programm vom eigenen Gerät durch Google automatisch gelöscht.
Ich habe das Thema nur kurz angerissen, interessierte Leute können sich gerne im Internet weitere Informationen dazu beschaffen.
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am 10. März 2015
Jeder Student, der zum Lernen in eine Bibliothek fährt, kennt das Problem, dass man täglich viele kg an Lernunterlagen herumschleppen muss. Um das zu beenden habe ich mir das Samsung Galaxy Tab 3 mit 10 Zoll zugelegt. Wichtig waren mir dabei ein großer Schirm, eine schnelle Reaktionszeit sowie eine gute Bedienbarkeit um auch während Vorlesungen gut mittippen zu können.

Die 10 Zoll sind für mich zum Lernen ideal. Es ist groß genug um unangestrengt Inhalte lesen zu können, dabei aber noch klein genug um noch als handlich zu gelten. Da das Tablet unter Android läuft hat man mit diesem Tablet Zugang zu den Million Apps im Google Play Store, wobei einige Apps (wie zB Whatsapp) auf Tablets nicht installiert werden können. Auch wenn ich mit dem Tablet im großen und ganzen zufrieden bin, habe ich einen doch größeren Kritikpunkt: Jeder, der einen direkten Vergleich zwischen Galaxy Tab 3 und einem Apple iPad machen konnte wird wissen, dass die Reaktionszeit des iPads deutlich kürzer ist als beim Galaxy Tab 3. Zwar funktioniert so ziemlich alles, was ich machen möchte, aber es nervt wirklich wenn ich teilweise paar Sekunden warten muss, um eine App zu öffnen. Wenn ich mich dabei verdrückt habe, und ich ein paar Sekunden warten muss um die falsche App zu öffnen, dann wieder eine Sekunde warten muss um die App zu schließen und letztendlich dann die richtige App unter Wartezeit öffnen möchte, so können da schon einige sehr nervige Sekunden vergehen, die bei einem iPad nicht anfallen. Aus diesem Grund verwende ich mein Tablet tatsächlich nur für die Uni. Das fehlen einer wirklich guten Office Software für Android (aber vermutlich auch für iOS) schränkt die Nützlichkeit des Tablets als Arbeitsgerät für mich leider ein. Die vorinstallierte Software reicht aber völlig aus, um in Vorlesungen mittippen zu können. Hierfür ist eine Tastatur aber leider unumgänglich, da die Reaktionszeit beim Tippen über den Touchscreen einfach zu lang ist, wenn der Professor gerade einen schnellen Monolog hält. Auch hier habe ich beim iPad eines Freundes gesehen, dass es besser geht.

Vom Design des Tablets her gibt es kaum etwas auszusetzen. Ein Kritikpunkt von mir ist allerdings die Positionierung des Aufladesteckplatzes. Dieser befindet sich unter dem mittleren Button des Tablets, so dass es sich mit den gängigen Hüllen beim Laden nicht aufstellen lässt. Es wäre in meinen Augen deutlich besser gewesen, wenn der Steckplatz seitlich positioniert worden wäre, da es so vermutlich zu keinen Problemen kommen würde.

Nach mittlerweile über einem Jahr Nutzung läuft das Tablet jedoch nach wie vor fast fehlerfrei. Es scheint sich allerdings ein Problem mit der Aufladbarkeit des Tablets anzubahnen, da es sich teilweise über Nacht nicht mehr aufladen lässt. Das kommt zwar nicht täglich vor, allerdings doch alle paar Male wieder. Ursache dürfte ein Wackelkontakt am Steckplatz sein. Der Akku des Tablets hält dafür nach wie vor lange. Bei niedriger Displayhelligkeit schafft der Akku in etwa +/- 10h. Die genaue Zeit hängt natürlich von der Helligkeit des Displays etc. ab.

Wer ein vergleichsweise günstiges Android-Tablet sucht, dem kann ich das Galaxy Tab 3 empfehlen. Wer allerdings vor hat sein Tablet häufig/intensiv zu benutzen, dem würde ich eher zu einem iPad raten. Für beide gilt jedoch trotzdem, dass ein Tablet ein Laptop in meinen Augen nicht zu 100% ersetzen kann. Am besten schreiben sich längere Dokumente nach wie vor auf einem wirklichen Computer.
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am 7. Oktober 2014
Über die technischen Einzelheiten lasse ich mich hier jetzt nicht aus, darüber gibt es schon zahlreiche, hervorragende Rezensionen. Deshalb - und weil ich kein Computercrack bin - eher meine persönlichen Erfahrungen nach einigen Tagen im Gebrauch.

Vorgeschichte: es ist nicht mein erstes Tablet. Vor drei Jahren nutzte ich beruflich ein 8" von Apple, das ich mit dem Wechsel natürlich zurückgeben musste. Leider, denn die Frage: wozu brauche ich - über das berufliche in dem damaligen Job hinaus - eigentlich ein Tablet (?) wird, sobald man eins hat, ganz fix beantwortet, wenn man gemütlich auf der Couch liegend Mails checken, in Social Networks rumsurfen, Fotos und Videos schauen, ein Spielchen wagen... Sicher, man kann ohne Tab leben. Muss es aber nicht und daher freute ich mich, als ich als Geschenk zum neuen Handyvertrag plötzlich wieder eins hatte. Gut, hab da nicht viel erwartet aber noch weniger bekommen (man mache um das "Point of View 703" besser einen Riesenbogen!): mit der ungewöhnlich mickrigen Größe von 7" kann man zwar leben aber ein Touchscreen, der macht, was er will und auf dem man die Pixel zählen kann, ein Ton, der ohne Externlautsprecher nur für Signaltöne und Spiele taugt, ein Akku, der schwach anfängt und dann ganz stark nachlässt und vor allem ein Betriebssystem, dass sich laufend aufhängt oder abstürzt (Android ist halt nicht gleich Android) machen das Ding zum Spielzeug, mehr nicht. Nach einigen Monaten die Schnauze voll, Ersatz musste her (nicht zuletzt, weil meiner Freundin auch meine Flucherei auf den Keks ging).

Die Eckdaten, welches Tablet nun das Richtige für mich ist lagen schnell fest. Hersteller: von No-Name die Schnauze voll, bei Apple ist das immer so eine Frage mit der Kompatibilität und dem Zubehör, im Gegenzug bin ich mit meinem Smartphone von Samsung hoch Zufrieden und hab schon die passende Software auf dem PC - geklärt. Nächste Frage: Speicher. Durch die schlappen 4GB beim "Schrottteil" lernte ich ja: Speicherplatz ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Speicherplatz. Da schossen mir die 16GB hier zwischen den ganzen 8GB-Geräten natürlich sofort ins Auge wie meinem Kater ein vorbeifliegender Vogel.

Ach ja, natürlich auch der Preis, schließlich war diese Ausgabe ungeplant und ich spare für ein neues Auto. Daher muss es nicht das Neueste Modell sein, bewährtes Altmodell tuts auch. Dann noch die Frage nach der Größe: ich brauche es nicht mehr beruflich sondern nehme es hauptsächlich zur Freundin oder in den Urlaub mit, also ist dieser klotzige 10.1-Zöller kein Problem durch die fehlende Handlichkeit aber spitze beim streamen, was ja eines meiner wichtigsten Einsatzgebiet ist. Wer freilich vorhat, das Teil ständig mit sich rumzuschleppen oder beim arbeiten bevorzugt in der Hand hält ist mit 8" sicher besser bedient.

Noch die letzte Frage: brauch ich eines mit SIM-Card. Eher nicht, denn da wo ich mit ihm bin hab ich eigentlich immer WLan. Und falls das mal nicht der Fall sein sollte - schließlich besuchen wir 1x im Jahr die Eltern meiner Freundin, die doch tatsächlich in einem der 7 Internetlosen Haushalte der Republik leben - kann ich hier dank Bluetooth mit meinem Smartphone einen eigenen Hotspot basteln. Wie gut das funktioniert habe ich allerdings noch nicht getestet.

Tja, nun habe ich es und bin immer noch begeistert: solide verarbeitet, hohe Geschwindigkeit, astreiner Bildschirm, klasse Sound und Ladezeiten, die nach Sekunden und nicht nach Minuten rechnen. Dazu eine selbsterklärende Bedienung (aber das kenne ich ja schon aus dem Handy)... Wenn ich je wieder ein Neues brauche dann wirds wohl nur deswegen der Nachfolger, weil es das Tab 3 wohl bald nur noch gebraucht geben wird, leider.

Ganz klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
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am 2. Februar 2014
Habe es ca. 4 Wochen und komme gut zu recht, obwohl ich mich vorher noch nie mit einem Tablet beschäftigt habe.
Bin über 50 Jahre alt und in technischen Dingen nicht so auf dem Laufenden wie die jungen Leute.
Ich würde es deshalb auch reiferen Menschen empfehlen da es leicht zu bedienen ist.
Mit dem Gerät bin ich sehr zufrieden, ein Punkt stört mich allerdings, man soll es nicht benutzen wenn man es auflädt.
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am 21. Oktober 2014
Bisher habe ich mich der "modernen Technik" versperrt. Da sich der Bücherhaufen auf meinem Nachttisch so gehäuft hat, habe ich mir nun doch dieses Tablet bestellt.
Ich bin sehr zufrieden damit. Es ist handlich, wie ein Taschenbuch und man kann viele Bücher drauf laden. Das surfen damit ist auch recht angenehm, weil man den Pc nicht extra anmmachen muss.

Fazit: ich würde es auf jeden Fall wieder kaufen und bin sehr begeistert.

Der Akku hielt bisher eine Woche, ich habe täglich gelesen und ein paar Minuten damit gesurft.
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am 5. August 2013
Seit etwa 2 Wochen nutze ich jetzt das Samsung Galaxy Tab 3 10 Zoll.
Es kam in minimalistischer, ökologisch korrekter Pappverpackung mit monochromer Bedruckung. Inhalt: Tablet, USB Lade- und Datenkabel sowie Steckdosenadapter und Kurzanleitung.
Erster Eindruck: sehr wertige Verarbeitung mit Aluminiumeinfassung, Front aus Gorilla Glas und Rückseite aus glattem, weißem Kunststoff. Nichts knarzt, es liegt elegant und leicht in der Hand. Oben befindet sich der Einschalter uas Alu, der sauber reagiert, daneben der Aludeckel für das Fach der Micro SD, der sich leicht öffnen und schließen lässt, sowie der Lautstärkeregler. Oben zentral ein Infrarot Sender und unten der Micro USB Anschluß. Auf der Front unten zentral der Menuknopf sowie daneben die Touchscreens für Einstellungen und zum Zurückgehen im Menü (analog S3 und S4).
Die Einrichtung ist ruckzuck erledigt, wie ich es von meinem S3 kannte. Der Touchscreen ist sehr gut und reagiert auf leise Berührungen. Das Drehen könnte allerdings flüssiger gehen. Die Qualität des Bildschirms ist aber phänomenal! Wirklich HD, macht richtig Spaß und ist ermüdungsfrei. Die Soundqualität der beiden rechts und links im Aluminiumrahmen eingelassenen Lautsprecher ist gut.
Alle Anwendungen, Spiele und Videos laufen flüssig ohne Ruckler.
Insgesamt ein qulitativ und optisch hochwertiges Tablet das ich jederzeit wieder kaufen würde.

--Update nach 4 Monaten--
Inzwischen wackelt der Stecker vom Ladekabel leider deutlich, der Ladevorgang läuft jedoch prima ohne Wackelkontakt. Weiterhin kommen regelmässig Sytemupdates und das Tablet läuft mit allen Apps flüssig, streamt Videos ebenfalls flüssig, erkennt W-Lan und GPS sofort.
Bin nach wie vor sehr zufrieden.
1414 Kommentare|327 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2015
Das USB port is sehr schlect. Ich habe es einmal reparieren lassen (ich habe einfach eine neue gerät gekriegt). Jetzt habe ich genau derselbe Problem nach 6 Monate noch mal.
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