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Kundenrezensionen

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am 16. November 2013
Grafik-Designer, Cutter, Special-Effects Mann, Regisseur und Drehbuchautor Henry Saine scheint ein vielseitiger Zeitgenosse zu sein. Nach dem von ihm mit entwickeltem Comic und dem gleichnamigen Kurzfilm, konnte er mit “Bounty Killer” sein Traumprojekt nun auch in Spielfilmlänge auf die Leinwand zaubern. Zwar ohne viel Budget und Zeit, aber dafür mit viel Enthusiasmus und augenscheinlichem Spass bei der Arbeit.

Was draus geworden ist, ist ein reinrassiges “Guilty Pleasure” Erlebnis, ein reiner Unterhaltungsfilm, der den Stil von Filmen wie “Mad Max” oder “Death Race” nimmt, ein durchgehend präsentes Grindhouse-Feeling Marke “Machete” oder “Hobo with a Shotgun” drüberstreut und sich selbst zu keiner Zeit Ernst nimmt. Die offensichtlichen CGI-Effekte machen hier genauso Spaß wie der comichaft übertriebene Einsatz von Blut und anderen Körperteilen, die sich eigentlich am bzw. im Körper befinden sollten.

Überhaupt sieht der Film zwar gewollt dreckig, doch trotzdem einfach gut aus. Die Kamera-Einstellungen sind dabei clever gewählt, da die Übersicht nie verloren geht und bei manchen Szenen einfach nicht die Explosion/der Carcrash selbst zu sehen ist, sondern nur der Krach zu hören ist und so wohl eine Sprengung des Budgets oder ein doch dann zu übermäßiger CGI-Einsatz vermieden wurde. Vom Bus, vor den Motorräder wie Pferde gespannt sind, über die verfallenen Ruinen bis hin zu den Kostümen und Körperbemalungen der wilden Zigeuner fügt sich hier alles zu einer stimmigen, eigenständigen Welt zusammen.

Sogar die Charaktere sind einigermaßen entwickelt, im Laufe der Zeit erfährt man auch die vergangenen Verknüpfungen ihrer Leben und der grundlegende Zusammenhalt unserer Helden wird sichtbar, trotz der ständigen Herumstreitereien. Die gut aufgelegten Darsteller werden angeführt vom Engländer Matthew Marsden (Resident Evil: Extinction), der endlich wieder mal die Hauptrolle spielen darf, nachdem er sonst eher auf Nebenrollen in Großproduktionen spezialisiert zu sein scheint. Er ist hier das liebenswerte Schlitzohr, der Beste in seinem Job, mit einer klaren Schwäche für seine Kollegin Mary Death.

Die wiederum wird von Neuentdeckung Christian Pitre gespielt, die ihre Rolle aus der kurzen Version des Filmes wieder aufnimmt und deren Coolness, Sexiness und Killerinstinkt nur schwer zu überbieten ist. In Nebenrollen glänzt Kristanna Loken (Darfur) mit schrecklicher Frisur versehen als arrogante Firmenchefin und Altstar Gary Busey (Piranha 3DD) darf als ihr Handlanger wieder mal ein wenig ausflippen.

Wer wieder mal ein Live Action Videospiel in Filmform sehen möchte, wo coole Jungs und heiße Damen die Leinwand bevorzugterweise mit ihren Schusswaffen rot färben, wo keine Zeit zum Nachdenken bleibt und der Spaßfaktor permanent hoch bleibt, der ist hier genau richtig. Es muss bzw. soll eben gar nicht immer ein Big Budget Hollywood-Streifen mit Megaeffekten sein, zwischendurch muss man sich als Genrefreund auch immer wieder mal ins Gedächtnis rufen, dass es noch Filmemacher gibt, die mit Herz und Freude an die Arbeit gehen und bei denen Ironie groß geschrieben wird. P.S.: Hab schon lange nicht mehr - abseits von Hollywood-Blockbustern - ein so scharfes Bild bei einer Blu-Ray gesehen, nicht nur wegen Mary Death ;)

“Bounty Killer” bekommt von mir 5/5 effizienter als alle Anderen die bösen Jungs zur Strecke bringende Empfehlungspunkte.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2014
In der postapokalyptischen Welt von "Bounty Killer" herrscht eine Atmsophäre wie in "Mad Max" und der Zuschauer lernt Figuren wie aus kultigen Trashstreifen ala "Bitch Slap" kennen. Mit wenig Wort erzählt also sexy, witzig und extrem blutig. Der knallbunte Grindhouse Spaß von Henry Saine zeigt diese Bounty Killer auf der Jagd nach den bösen Anzugträgern mit den weißen Kragen, die für die Katastrophe verantwortlich sind, alleine aufgrund der grenzenlosen Gier und der Profitsucht, mit der sie schließlich die Regierungen ablösen konnten und durch die Apokalypse irre reich wurden. Am Ende der Corporate Wars war die Welt zerstört und in Schutt und Asche gelegt. Zu einem knalligen Endzeitszenario gehröt auch ein guter Titelsong, denn "Getcha" und "The Kill" von Sara Bareilles überzeugen bestens. Der Zuschauer erhält Einblick in die Arbeit von zwei der besten dieser Bounty Killers. Drifter (Matthew Marsden) und Mary Death (Christian Pitre) arbeiten als Team und sind megaerfolgreich in der Vernichtung der Staatsfende. Beide haben eine bewegte gemeinsame Vergangenheit, auch wenn sich die Tötungsstile der beiden unterscheiden. Mittlerweile schreiben wird das Jahr 2042. Mit ihrem Entdecker Drifter brettert Superkillerin Mary als Fetish Latex Babe auf getunten Mad Max Hotrods durch eine staubige Westernwüste der Zukunft. Das vorherrschende Ziel ist das Aufspüren der Anzugsträger, die aber auch nicht untätig auf ihr Ende warten. Die sind nämlich schlau genug, Mary und Drifter, der mit einen chaotischen Diener namens Jack Le Mans ( Barak Hardley) seine Aufträge absolviert, gegeneinander aufzuhetzen.
Überraschenderweise wird vom Neunerrat ein Kopfgeld auf Drifter ausgesetzt, denn er gehörte zu den Anzugsträgern. Ein Fall für Mary Death, die er einst ausgebildet und für die er genauso starke Gefühle hegt wie sie für Ihn. Auf der Flucht muss Drifter durch die gefährlichen Badlands ins Land der Gipsys und möglicherweise steckt hinter dem dotierten Kopfgeld viel mehr als es im ersten Moment den Anschein hat...
Ein Film, der mit einem begrenzten Budget das beste herausholt, vor allem im optischen Bereich gibts viel gutes zu berichten, so erinnert das ausgelassene Szenario an andere gute Endzeitthriller und sehr oft kommt "Doomsday" oder "Death Proof" in den Sinn. Der Bösewicht ist eine Blondine (Kristanna Loken) , die genauso überzogen agiert wie die gesamten Effekte des Films. Der Look ist ziemlch cool und sorgt für trashigen spaßige Endzeitaction
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am 25. Mai 2015
Bounty Killer - ein gnadenloser Film der keine Gefangenen macht!
Kopfgeldjäger die in einer zerstörten Welt die dafür Verantwortlichen jagen? Ok, die Story ist schon mal etwas dünn. Aber Bounty Killer ist wieder einmal so ein Film, bei dem das zur Nebensache wird. Hier stehen Action und Gewalt an erster Stelle.

Brutal, blutig, völlig gestört, sehr actionreich, mit jeder Menge Verfolgungsjagden und extrem bleihaltig - hier geht's rund!!!

Matthew Marsden und Newcomerin Christian Pitre sind toll in ihren Rollen und finden perfekt zueinander.
Außerdem bekommt man nach langer Zeit Gary Busey in einer kleinen Nebenrolle wieder einmal zu Sehen.

Erinnert stellenweiße tatsächlich an Mad Max.
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am 18. Mai 2014
Henry Saine's Regie-Debut ist zwar nichts für Sonntag aber dieser abgedrehte Mix aus Mad Max, Doomsday,Machete Kills ( wegen der trashigen Effekte ),Planet Terror etc. & etwas Tarantinoesquen Flair erzeugt feinstes Grindhousekino für Freunde leichter Genrekost.

Man merkt zwar das der Film nicht unmengen gekostet haben kann aber oder gerade deswegen macht er 80 min. lang fast alles richtig!
Angefangen bei der überaus ansehnlichen Hauptdarstellerin , die sichtlich ihren spaß an der ganzen Sache gehabt haben dürfte und ordentlich austeilen darf , bis zum Mad Max-ähnlichen Partner der nicht minder Rabiat gern Köpfe fliegen lässt. Das wiederum führt uns zu der doch beachtlichen Menge an Gore der zwar hier und da CGI-lastig ist aber auch ein paar Handmade-Gore szenen bietet die sonst in jedem anderen Film zensiert worden wären! Dank der Comic-haften Gewalt dürfen auch wir Deutschen mal beruhigt zur 18er greifen.
Das Endzeit-feeling ist zur genüge vorhanden und weist auch eine Gewisse Gesellschaftskritik auf die dem einen oder anderen wahrscheinlich nicht auffällt . Gerade deshalb gefiel mir der Film von beginn an : Geld/Machtgeile Anzugträger haben durch ihre Gier die Apokalypse ausgelöst , nun sind nur noch Kopfgeldjäger das Gesetz der Strasse ..... jaja garnicht so weit hergeholt.

Auch ganz amüsant sind die Nebenrollen von Kristanna Loken ( die ja erst so richtig bekannt wurde als T-X in Terminator 3 ) , Gary Busey ( immer wieder gern Gesehener Bösewicht ), Beverly D'Angelo ( besser als die Mutter aus den Griswold Filmen bekannt, die ich fast garnicht erkannt hatte- is die alt geworden ) & Abraham Benrubi der früher gerne in Serien wie Eine schrecklich nette Familie , Parker Lewis oder Roseanne gesehen wurde und danach in etlichen mehr oder weniger bekannten Filmen auftauchte wie Twister, U-Turn oder eine Nacht in L.A.

Alles in allem ein ganz Unterhaltsamer Trasher für Freunde von Blut,Action,Abgedrehten Szenarios & hübschen Frauen.
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am 12. Mai 2015
Flott ist sie schon, diese dauerballernde Mixtur aus cooler Action und sylischer Fiction. Wer sich ohne Tiefgang unterhalten will und mal wieder Lust auf Schußwechsel und lässige Helden hat, ist hier richtig.

Wer einen spannenden Film sehen will, sollte sich was Anderes anschaun. Zu bekannt sind die Handlungsmuster und die Macho- und Superweiber-Sprüche. Zu oft wurden wir schon mit unbesiegbaren Comic-Helden gelangweilt, als daß wir noch unbedingt dieses künstgliche Paar brauchen würden. Es sind immer wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen, mit denen uns die Heroen in dieser Art Filme traktieren. Es ist immer wieder die gleiche Coolness, die ermüdend abesondert wird.

Diesmal hat man das Ganze in eine optische Form á la "300" gepackt, wohl nicht aus irgendwelchen wirklich künstlerischen Motiven, sondern dem Umstand gehorchend, daß man weniger Gewalt kürzen muss, wenn die Bilder unrealistisch anmuten wie eine graphische Nouvelle. Wer Gewalt mag, wird mit einigen blutigen Geschoßeinschlägen oder zerschmetterten Köpfen/Gliedmaßen gelockt. Wer Fahrzeug-Raserei mag, kommt auch auf seine Kosten.
Der unglaublich dämlich aussehende Girlie-Look der Hauptfigur Mary Death könnte als Hommage an "Sucker Punch" durchgehen. Wie unrealistisch dieser Charakter einer Super-Killer-Kopfgeldjägerin ist, muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.

Die Gypsies, die eine Art Endzeit-Rocker-Punks sind, konnten auch einen "Mad Max" Film schmücken und gehören noch zum sehenswerten Inventar.

Die untersetzte, vollbärtige Gun-Caddy wirkt wie aus "Hangover" entliehen. Er ist aber irgendwie ganz anheimelnd in seiner offenen Art, auch wenn es natürlich auch bei ihm sehr viel hohles Zeug ist, was aus seinem Mund kommt. Aber darin stehen ihm die beiden Hauptdarsteller und vor allem die extrem klischeehaften Schurken um nichts nach.

In diesem Wust aus Blei, irren Fights und Fahrzeugen ist nie die Frage, wer überlebt und ob die Helden es schaffen, sondern mal wieder nur, wie elegant sie ihre Gegner zur Strecke bringen. Ist eigentlich das Bedürfnis von kleinen Jungs sich vorzustellen sie wären unbesiegbare Übertypen so groß, daß haufenweise Filme dieser Art produziert werden müssen?

Ich ziehe ernsthafte, intelligente Filme, bei denen die Handlung nicht so extrem vorhersagbar ist, vor, aber trotzdem konnte ich mich einem gewissen Unterhaltungswert des Spektakels nicht entziehen. Manche Actionmomente machen einfach durch ihre gelungene Machart Spaß.

Also kein perfekter Film, aber doch etwas, das die Freunde primitiver und knalliger Action erfreut.
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am 7. Juni 2016
Der Film geht zwar Richtung Mad Max aber ich finden den Film gut gemacht.
Ich bin hin und weg und dann die gut aussehende Mary Death. Der Film hat meiner Meinung nach die 5 Sterne verdient.
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am 17. Mai 2015
Den Film habe ich im TV gesehen und musste ihn mir einfach für meine Sammlung zulegen weil
er so schön Trashig ist/rüberkommt!!!
Mad Max im Western Style, Find ich genial die Mischung!!!!
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am 8. Februar 2016
Total verrückter Splater im Terentino-Style. Wer drauf steht sollte diesen Film nicht verpassen! Lacher inklusive. Muss man aber mögen, sonst ist man enttäuscht.
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am 20. Januar 2016
Gemetzel sehr gut aber Handlung nicht ganz so gut!!!
Geht Richtung mad Max
Heiße Braut, Fahrzeuge und ganz viel Waffen
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am 21. Mai 2015
Story ist in Ordnung - Aktion steht klar im Vordergrund. Es gibt ein paar blutige Szenen. Geht Richtung Mad Max:)
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