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Kundenrezensionen

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am 10. September 2013
Wo Staffel 1+2 noch geradlinig geschrieben waren, gerät die dritte nun reichlich ins Schleudern. Die Autoren konnten sich nicht entscheiden, unterlag the Big C doch dem ewigen Fluch der Serienverlängerung. Dadurch hat The Big C nicht mehr die vollkommene Leichtigkeit der ersten beiden Staffeln zu bieten.
Pauls 'Flip-that-Switch!' Seminare bieten hier die Basis der dritten Staffel, dazu kommt die bezaubernde Susan Sarandon, der Wunsch nach einem Kind und ein Sohnemann, der wieder für reichlich Wirbel in der Familie sorgt.

Die Dritte Staffel hat die Gelegenheit für ein gutes, abgeschlossenes Finale dieser grandiosen Serie leider nicht genutzt. Somit gerät das Staffelfinale etwas unrund, lässt sich nur durch einen Klischee-Twist der Autoren als Cliffhanger zur vierten und letzten Staffel nutzen. Bei der wurde dann alles richtig gemacht.

FAZIT: Eine der besten Serien die Showtime hervorgebracht hat. Und auch wenn sich mit der dritten Staffel erste Schwächen zeigen, bekommt man hier dennoch mehr Wortwitz und gute Schauspielerei geboten, als in so manch anderer Serie. Für Fans ein Muss - den Einsteigern sollte zuerst 1+2 ans Herz gelegt werden.
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am 1. September 2014
Die geniale Serie the Big C geht in die dritte Staffel.

Leider verliert sie hier deutlich an Niveau. Die Handlung wird hier skurril.
Cathy und Paul entscheiden sich ein neues kind zu wollen. Da Cathy kein eigenen mehr bekommen kann/will und eine Adoption als krebskranke Frau nicht möglich ist, sucht man ein Paar, die einem deren Kind geben würden.
Paul will währenddessen Karriere als eine Art mentaler Trainer machen, der Vorträge mit der ehemals Krebskranken und mittlwerweile erfolgreichen Mentaltrainerin Joy hält. Dabei wird meiner Meinung nach der Schritt zum unglaubwürdigen leider zu oft überschritten. Während die ersten beiden Staffeln den Spagat zwischen spannender Storyline und Glaubwürdigkeit perfekt schafften, gelingt dies hier nicht. Zu extrem erscheinen Handlungen der verschiedenen Personen.
Darunter leidet die Glaubwürdigkeit der Geschichte und der Personen, was für diese Serie essentiell ist.
Somit ist diese Staffel, nach den ersten beiden wirklich genialen Staffeln, leider nur noch Mittelmaß.
Ich hoffe, dass in Staffel 4 der Serienabschluss wieder besser gelingt und an die ersten beiden Staffeln angeschlossen werden kann.
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am 24. Februar 2014
Normalerweise hasse ich Serien... Aber diese ist der Renner und wurde mir durch meine Freundin empfohlen. Da ich ungefähr die gleiche Story hinter mir habe konnte ich alles sehr gut nachfühlen. Ich hab geweint, ich hab gelacht, hab jede Serie mit Spannung angeschaut sowie auch mein Partner (der übrigens auch total begeistert war). Und wir haben uns die Serie nächtelang hintereinander angeschaut...
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am 1. April 2014
Wurde mir von 2 Seiten empfohlen von Personen, die Krebs haben.
Die Serie lässt einen lachen, schmunzeln, weinen, freuen ... und man ertappt sich, weil man denkt: warum zum Henker muss man Krebs bekommen, um anfangen zu Leben???
Tja ... also, auf auf ... ab ins Leben!!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2014
Die dritte Staffel bietet 10 Folgen mit je knapp 30 min. Paul hat seinen Infarkt überlebt und erkundet in der Rekonvaleszenz neue Möglichkeiten sein Leben zu führen. Bei Cathy's Krebs gibt es positive Anzeichen für eine Besserung und sie schafft sich über Kontakte in einer Bar eine Art Parallelwelt. Beide gemeinsam geraten in Kontakt mit einer sehr amerikanischen Lebensberaterin/Motivationstrainerin (gespielt von Susan Sarandon) und reflektieren in diesem Zusamenhang weiter über das Leben. Sohn Adam verbindet auf ungewöhnliche Weise Erkundung von Religion mit der von Frauen. Andrea wiederum entdeckt ihre afrikanischen Wurzeln. Bruder Sean hat wieder sexuelle Eskapaden.

Die Staffel sieht eine Schwerpunktverlagerung der Ausstrahlung der Serie. Diese schwankte immer zwischen intelligent-sarkastischer Groteske auf der einen und poetischer Erzählung auf der anderen Seite, wobei der erste Punkt die Überhand hatte. Hier dreht es sich nun um. Die witzig-makaber-sarkastischen Teile gehen zurück, die der 'wirklichen' Erzählung nehmen deutlich zu und stehen nun klar im Vordergrund. Damit verliert die Serie ein bisschen ihres individuellen Charakters und wendet sich Qualitäten zu, die so in vielen Serien zu finden sind. Ich kann mir vorstellen, dass dies manchen bisherigen Fans der Serie nicht abgibt, weil das 'Big C'-spezifische weniger da ist, v.a. der intelligent-makabre Humor.

Das Erzählerische ist aber m.E. so gut gemacht, dass es den Verlust locker aufwiegt und für mich persönlich die Staffel zur bisher besten von allen macht. Die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere ist sehr stark erzählt, mit sehr präzise und ausdrucksstark gestalteten symbolischen Szenen, die für die Entwicklung stehen. Der Auftritt von Sarandon ist schauspielerisch ganz stark, ihre Präsenz fantastisch (und ihre letzte Szene hat wieder den makabren Humor, der Big-C-Fans gefallen dürfte).

Höhepunkt v.a. die vorletzte Folge und mit kleiner Einschränkung auch die letzte. Hier werden die Themen Tod, Abschied und Loslösung mit sehr viel Ruhe, Gefühl und dezenter Präzision und einigen ganz wunderbar poetischen Bildern behandelt (nur in der letzten sind 1-2 Symboliken einen Tick zu simpel geraten). Ganz, ganz großes TV!

Positiv für mein subjektives Empfinden auch, dass Adam und Andrea weniger Raum haben als bisher, und die Nebengeschichte von Adam ist diesmal gelungener als in den ersten Staffeln (und hat auch die typische Big-C-Groteske).

Fazit: Bei Bewahrung der starken Grundqualitäten (v.a. Schauspiel von Linney und Platt) führt eine Stiländerung zu einer sehr starken Staffel für alle, die starke und kraftvolle, aber gleichzeitig poetische Erzählungen mögen. Man muss aber akzeptieren können, dass der inviduelle Big-C-Charakter nachlässt.
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am 31. Januar 2015
Absolut empfehlenswert. Mehr fällt mir gerade nicht dazu ein. Ich habe soeben die finale Folge gesehen und bin noch immer ergriffen.
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am 29. September 2013
Cathy ist ein wunderbarer Charakter mit vielen Schwächen und Stärken. Die Serie ist einfach der Hammer. Humorvoll und traurig. Die Staffel ist etwas schwächer als die erste und zweite, aber trotzdem gelungen.
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am 23. Juni 2014
Perfekter Versand und pünktliche Lieferung.
Ist nicht nur ein Typischer weiber Film.
Kenne mitlerweile einige Jungs die diese Serie gerne ansehen.
Dank dem vielen (auch teils schwarzem) Humor.
Gibt auch einigen Leuten ein wenig was nach zu denken.
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am 15. Oktober 2013
Es ist ja leider wirklich so im Leben und man muss aus jeder Situation das Beste machen...
Super Serie, lachen, weinen mit fiebern....
Ich kann die nächste Staffel kaum erwarten....
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am 8. Juni 2014
Ich bin von den ersten beiden Staffeln sehr begeistert und im Vergleich dazu fand ich die dritte Staffel wirklich enttäuschend. In den ersten beiden Staffeln wurden wichtige Fragen des Lebens aufgeworfen und ich habe mich sehr gefreut, eine so gut gemachte, tiefgründige und lebenskluge Serie entdeckt zu haben. Die dritte Staffel hingegen empfand ich als oberflächlich und inhaltlich unglaubwürdig. Und das liegt meines Erachtens keineswegs an den Schauspielern, sondern schlichtweg am Drehbuch.
Die dritte Staffel kann ich somit überhaupt nicht empfehlen.
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