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5.0 von 5 Sternen Ausnahmetalent Ian McEwan!
Dass Ian McEwan ein echtes Ausnahmetalent in Sachen Schriftstellerei ist, hat er in so wunderbaren Romanen wie "Liebeswahn", "Amsterdam", "Am Strand" und "Abbitte" sowie vielen weiteren Werken hinreichend bewiesen. Doch auch in seinen ersten beiden Büchern "Erste Liebe, letzte Riten" und "Zwischen den Laken", beides Sammlungen von Kurzgeschichten, die im Jahr 1975...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Danny B.

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, mal grandios, mal krass...
Ich bin kein erklärter Fan von McEwan, war aber trotzdem gespannt auf diese Sammlung früher Erzählungen, mit der ich mir die Wartezeit auf einem Flughafen vertrieb. Es geht sich gut an, die Titelgeschichte gefällt mit einer leisen Melancholie, aber dann wird es krasser und kurioser. Damit meine ich zum einen die Themen (eine Geschichte wird aus der...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Michael Schmidt


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahmetalent Ian McEwan!, 28. Februar 2010
Von 
Danny B. "kleines Kätzchen" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Letzter Sommertag (Broschiert)
Dass Ian McEwan ein echtes Ausnahmetalent in Sachen Schriftstellerei ist, hat er in so wunderbaren Romanen wie "Liebeswahn", "Amsterdam", "Am Strand" und "Abbitte" sowie vielen weiteren Werken hinreichend bewiesen. Doch auch in seinen ersten beiden Büchern "Erste Liebe, letzte Riten" und "Zwischen den Laken", beides Sammlungen von Kurzgeschichten, die im Jahr 1975 bzw. 1978 veröffentlicht wurden, hat er dies unter Beweis gestellt.

Die schönsten Kurzgeschichten daraus finden sich nun in diesem sehr schönen Band "Letzter Sommertag"; es enthält die besten Erzählungen aus beiden Büchern. Die bemerkenswerteste Kurzgeschichte daraus ist in meinen Augen "Psychopolis", in der es um einen englischen Schriftsteller geht, der seinen Abschied aus Los Angeles plant, weil er von dieser Stadt enttäuscht ist, und aus Anlass seines Abschieds eine Party gibt. Doch der gemütliche Party-Abend mit Freunden entpuppt sich schon bald als ein wahrer Alptraum! Doch lesen Sie selbst... Für den Band "Erste Liebe, letzte Riten" erhielt Ian McEwan 1976 den Somerset Maugham Award, später folgten noch viele weitere Preise und Auszeichnungen.

Kaufempfehlung von fünf Sternen für diesen erstklassigen Lesegenuss!
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5.0 von 5 Sternen alles bestens, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzter Sommertag (Broschiert)
paket kam pünktlich an und in einwandfreiem zustand.

die erzählungen sind äußerst weiterzuempfehlen an jeden, der nicht vor bizarren Situationen zurückschreckt.2
mc ewan scheint ein großartiger beobachter zu sein.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, mal grandios, mal krass..., 9. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Letzter Sommertag (Broschiert)
Ich bin kein erklärter Fan von McEwan, war aber trotzdem gespannt auf diese Sammlung früher Erzählungen, mit der ich mir die Wartezeit auf einem Flughafen vertrieb. Es geht sich gut an, die Titelgeschichte gefällt mit einer leisen Melancholie, aber dann wird es krasser und kurioser. Damit meine ich zum einen die Themen (eine Geschichte wird aus der Perspektive eines Affen erzählt, der ein paar Tage lang das Bett mit seiner Herrin teilen durfte, eine andere handelt von einem Geschäftsmann, der sich unsterblich in eine Schaufensterpuppe verliebt, die Story "Hin und Her" verstehe ich überhaupt nicht), zum anderen des Autors Faible für Menstruationsblut, Schleim, Pisse, Sperma, Kot, Kotze und andere menschliche und nicht-menschliche Ausscheidungen. Wem das nicht gefällt, der hat es hier stellenweise schwer. Zügelt Herr McEwan diese Präferenz, gelingen ihm tolle Geschichten wie die "Fragmente" und "Psychopolis", die wohl beste Erzählung, mit der das Buch glücklicherweise ausklingt und für ein alles in allem positives Echo sorgt. Dass McEwan schreiben kann steht außer Frage, auch wenn seine späteren Romane wegen ihrer Geschwätzigkeit für mich nicht mehr lesbar sind. Hier ist er kürzer, prägnanter, aber eine Tendenz zur Effekthascherei ist auch hier schon erkennbar.
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Letzter Sommertag
Letzter Sommertag von Ian McEwan
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