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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen47
3,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 19. März 2010
Leider habe ich mich durch die vielen 5-Sterne-Rezensionen zu schnell verleiten lassen, diese Dokumentation zu kaufen. In der Hoffnung, auf der Blu-ray Disc unter anderen die wirklich beindruckenden Aufnahmen des Hubble-Teleskops zu sehen bin ich leider enttäuscht worden. Wenn ich richtig mitgezählt habe sind nur drei reale Aufnahmen verwendet worden. Der Rest: langweilige 3D-Animationonen, die, obwohl auf dem Cover als modernste CGI-Technik beschrieben, eher dem Stand zweitklassiger Videospiele entsprechen. Da habe ich schon deutlich Besseres gesehen. Ein Hinweis an einige der Rezensenten vor mir: Mit Computeranimationen kann man die Vorzüge von HD nicht unbedingt hervorheben.

Kann man mit der Qualität der Animation und dem Fehlen von guten Aufnahmen noch leben, obwohl alleine schon für zwei Sterne Abzug gut, der Informationsgehalt der Disc über alle Maßen dürftig ist. In 95 Minuten kann man auch für Laien mehr und sinnvollere Informationen unterbringen. Letztendlich wird fast ausschließlich versucht, die "besuchten" Objekte in einer für den Menschen relevanten "Gefährlichkeit" darzustellen und damit selbst das Niveau dieser unsäglichen Schmonzette "Galileo" auf Pro7 unterschritten. Zu allem Überfluss sind die Kommentare meist recht einfältig oder nichtssagend, wenn etwa bemerkt wird "Ihre spektakulären gelben Wolken reflektieren das Sonnenlicht" oder noch schlimmer "Die Sonne ist uns vertraut, schließlich sehen wir sie jeden Tag".

Sind der Informationsgehalt und die Banalitäten für mehr Sterne gut als man überhaupt abziehen kann, bedeuten die vielen groben Fehler, Ungenauigkeiten, sprachlichen Mängel und als Tatsachen vermittelte Vermutungen ein absolutes No-Play für diese Dokumentation. Im Folgenden einige Beispiele, die allein aus den Kapiteln über das Sonnensystem stammen:
"Kosmische Strahlung wird durch das Magnetfeld des Jupiters angezogen" (Abgelenkt war wahrscheinlich gemeint. Die Strahlung kommt auch so am Jupiter an). "Aber wo Wind ist, gibt es auch Luft und Luft ist eine Grundlage für extraterrestrisches Leben" (mein absoluter Favorit). "Die Lavaströme des Olympus Mons (ein Vulkan auf dem Mars) wurden durch Meteoriten ausgelöst" (kann natürlich auch passieren aber in erster Linie ist dafür die vulkanische Tätigkeit selbst verantwortlich). "Sedna ist 130 Millionen Kilometer von der Erde entfernt" (10 Sekunden zuvor wurden allerdings korrekterweise 130 Milliarden Kilometer angegeben).

Das soll reichen. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Ich gebe dieser Disc 130 Millionen Schwarze Löcher vergleichbar dem einen Stern, den man bei Amazon vergeben muss. Die Empfehlung lautet: So gut wie jeder Bildband über Astronomie vermittelt mehr von der Faszination des Universums als dieses Machwerk und sollte deswegen - auch wenn in der Regel teurer - dieser Dokumentation vorgezogen werden. Die Faszination hier gleicht einem Kaminfeuer auf Video.
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am 11. Februar 2012
Ich hatte die Doku bei n-tv gesehen und war sehr fasziniert. Neben den schönen Computer-Animationen lag das auch an dem wunderbaren Sprecher, der durch seine Stimme mühelos Spannung und Entspannung erzeugen konnte.

Leider ist der Sprecher auf der Bluray ein anderer, und, wie bereits schon kritisiert, eher langweilig und monoton.

Vielleicht kommt ja irgendwann mal eine Neuauflage mit dem Sprecher der n-tv-Version, dann würde ich eine 5 vergeben.
11 Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2013
Die Rezensionen hier sind ziemlich gespalten. Viele haben die Bluray sehr positiv wahrgenommen, aber einige auch sehr negativ. Woran soll sich ein potenzieller Käufer nun orientieren? Ich möchte mit einer persönlich-subjektiven Rezension versuchen, dabei ein wenig zu helfen. Und dabei werbe ich dafür, sich diese Bluray zu erschliessen, obwohl ich nur 4 Sterne vergeben habe.

Der Eindruck hängt zunächst ganz wesentlich von der Erwartung ab: Wer eine Dokumentation erwartet, nach der er die hauptsächlichen Phänomene des Universums einordnen kann, der dürfte eher enttäuscht werden. Das ist auch die Kritik derjenigen hier, die sich aus astrophysikalischer Deutungshoheit mit missbilligender Ablehnung zum Leser herabbeugen. Es kommt aber auch derjenige nicht auf seine Kosten, der eine Form von "Astrophysik für Dummies" und möglichst viele "Wow-Effekte" erwartet. Dazu ist die Bluray nicht simpel genug gestrickt, obwohl sie aus dem Edutainment-Dorado USA stammt.

Ich selbst wusste nicht recht, was ich erwarten sollte, und habe mich einfach auf das einzulassen versucht, was kam. Am Anfang war ich enttäuscht, weil die 3D-Qualität ausgesprochen schlecht war. Etwas Spannendes wie z.B. der Flug unter der Venus-Atmosphäre hätte mir bei guter 3D-Qualität durchaus ein dankbares "Wow" entlockt. Aber das (effektive) Produktionsjahr 2008 und das sicher nicht sehr hohe Budget setzen hier wohl deutliche Grenzen. Dieser Kritikpunkt ist auch der Grund, weshalb ich nicht 5 Sterne vergeben möchte.

Aber nachdem ich trotz der initialen Enttäuschung weitergeguckt habe, wurde es subjektiv besser. Ich glaube, das galt für die technische Visualisierung selbst, vielleicht aber auch, weil ich sie nicht mehr an etwas messen musste, was ich zu "kennen" glaubte, so wie etwa Mond und Mars, und andere Planeten unseres Sonnensystems. Darüber hinaus bin ich - vielleicht nach einer halben Stunde - zunehmend in den Sog der Geschichte geraten, die erzählt wurde. Eine "Dokumentation" kann man das meiner Meinung nach kaum nennen, denn das würde dem Film nicht wirklich gerecht. Hier wird nicht etwa eine Reihe von Phänomenen abhakbar erläutert, etwa wie eine massereiche Sonne über eine Kernkollaps-Supernova zu einem Schwarzen Loch mit unendlicher Dichte kollabiert (aber witzigerweise mit einem spezifizierbaren Radius von wenigen Kilometern, also etwa Berliner Stadtteilgrösse :-)

Letzten Endes wären solche Erklärungen (ausser natürlich für den Fach-Wissenschaftler!) sowieso nur Krücken, die dem hilflosen Begreifens-Wunsch des Laien eine Brücke bauen sollen. Nur dass solche Brücken eigentlich nirgendwohin führen. Sie mögen zwar ein Erklärungsfähigkeit wünschendes Sammler-Gehirn sättigen, aber im Grunde doch nur mit technokratisch-oberflächlichem Inhalt. Das Picasso-Bild "Guernica" könnte in einer Dokumentation mit einer Auflistung von Pixeln oder Farbvektoren exakt und vollständig beschrieben werden. Aber damit würde nicht einmal auch nur der Schatten eines Begreifens ermöglicht. Und genau so entzieht sich ein Schwarzes Loch - um auf das Beispiel zurückzukommen - einfach jeder Vorstellbarkeit (zumindest wenn man ehrlich zu sich selbst ist), und der Versuch einer phänomenologischen Kategorisierung ist zwar kein Unfug, aber seine Reichweite bleibt doch sehr begrenzt. Das gilt genau so, vielleicht noch mehr, für Quasare und die anderen Dinge, von denen der Zuschauer im Laufe der im Film erzählten Geschichte berührt wird.

Und genau dieses Empfinden einer fundamentalen und prinzipiellen Unbegreifbarkeit hat der Film bei mir ausgelöst. Und das hat mich zu meinem eigenen Erstaunen nicht frustriert, sondern ich fand es sogar fast erleichternd, mich darauf einzulassen, auch als ansonsten eher analytischer Rationalist, dass "da draussen" Dinge sind, die ich nicht begreifen kann, und deshalb auch nicht muss. Und damit konnte ich der Geschichte mit einer seltsamen Mischung von absichtsloser, nicht mehr analysierender Fantasie und Demut zuhören. Und das zu meiner eigenen Verwunderung auch ohne Probleme über die gesamten eineinhalb Stunden.

Inwiefern Demut? Das ist sicher ein ambivalentes Gefühl, denn allenfalls mit einem minimalen Grad an Weisheit kann man zu der vielzitierten Einsicht kommen: "Ich weiss, dass ich (fast) nichts weiss", die der Dumme in der Regel gar nicht erst realisiert, und mit der der Intellektuelle meistens eher kokettiert, als dass er sich ihr wirklich unterwirft. In diesem Spagat muss sich wohl jeder selbst positionieren, aber angesichts der vom Film vermittelten erhabenen Unbegreifbarkeit des Universums empfand ich eben tatsächlich so etwas wie einen Anflug von Demut.

Wer hinter meiner Rezension jetzt eine Art quasi-religiösen Erweckungs-Erlebnisses vermutet, dem möchte der analytische Rationalist in mir aufgeschreckt-abwiegelnd zurufen: "allenfalls ein ganz kleines bisschen..." ;-)

Zurück zur Sachebene: die am Anfang sehr enttäuschende 3D-Qualität habe ich später nicht mehr so kritisch wahrgenommen. Zum Teil mag das an dem Sog der erzählten Geschichte gelegen haben, aber sicher nicht nur. Möglicherweise sind die Szenen am Anfang des Films auch technisch anders generiert als die späteren.

Für die Wirkung der Geschichte ist auch nicht unerheblich, welchen Sprecher man hört. Es gibt diese "Dokumentation" nämlich in zwei Varianten, mit exakt gleichem Video-Inhalt und Text, aber zwei verschiedenen Synchronsprechern. Bei der Bluray "Bis an die Grenzen des Universums" ist es ein distanziert-sachlicher Sprecher, eher vom Typus Nachrichtensprecher. Unter dem Titel "Reise ans Ende des Universums" gibt es den gleichen Inhalt mit einem eher gefühligen und Intimität und Staunen vermittelnden Sprecher. Diese Variante ist einige Male im Fernsehen gesendet worden, allerdings nicht in 3D.

Ich war in der glücklichen Lage, mir eine Variante mit beiden Tonspuren zusammenzustellen, und habe mich an dem meiner Rezension zugrunde liegenden Weltraum-Abend dann für den letzteren Sprecher entschieden. Die Variante mit dem "Nachrichtensprecher" hätte auf mich persönlich wohl nicht so eindrucksvoll gewirkt, und unter dieser Prämisse sind auch meine Eindrücke hier zu werten. Das ist insofern eine Schwäche meiner Rezension, aber vielleicht hilft sie dem einen oder anderen trotzdem bei der Einordnung, was er bei der Bluray zu erwarten hat.

Mein Fazit: Für diejenigen, die ein bisschen vorgewarnt sind und trotzdem interessiert bleiben, möchte ich mit 4 Sternen eine ebenso subjektive wie eindeutige Empfehlung aussprechen.

P.S.:
Angeregt durch eine andere Rezension ist mir nachträglich die Frage gekommen, ob dieser Film möglicherweise die Immersion durch grosse Projektion braucht, um seinen Eindruck überhaupt voll entfalten zu können (auch wenn die Schwächen in Bild- und 3D-Qualität gerade durch die grosse Projektion besonders auffallen).

Wenn ich darüber sinniere, ob der Film auf einem normalen Fernseher die gleiche fulminante Wirkung auf mich gehabt hätte, dann ist meine Vermutung eher Nein. Insofern sollte man das bei einer Kaufentscheidung auch noch abwägen. Wenn der Bildschirm kleiner ist, dann werden vielleicht auch Unbegreifbarkeit, Fantasie und Demut proportional kleiner... ;-)
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am 30. Januar 2013
* * * * *

Die genialste Dokumentation die ich gesehen habe!

Ein total interessanter und ganz neuer Ansatz über die Unendlichkeit der Universums!

Faszinierende Bilder!!

* * * * *
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am 17. September 2012
Diese Doku wurde von Leuten gemacht, die selber ungeheuer fasziniert von Astronomie und Kosmologie sein müssen. Geschliffene Formulierungen, poetische Vergleiche, atemberaubende Animationen (die zugegebenermaßen nicht die Qualität von Hollywood-Blockbustern haben), nur spannende Phänomene und eine packende Geräuschkulisse. Hier wurde sich viel Mühe damit gegeben, dem Zuschauer die Sehenswürdigkeiten des Universums angemessen demütig, ehrfürchtig und spektakulär rüberzubringen.

Es soll 2 deutsche Sprecher geben. Der eine ist gut, der andere ist schlecht. Ohne den guten Sprecher ist die Doku vermutlich nur halb so gut. Da müsst ihr "pokern". :/
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am 23. Oktober 2013
E guud Filmche. Für Arbeitskollegen von Stephen Hawking mag es "alter Kram" sein, für interessierte Laien ist es ein gut gemachter Überblick über den heutigen Stand des Universum-Wissens. Natürlich handelt es sich hauptsächlich um Animationen, aber das is ja wohl selbstverständlich. Wer sich dran stört kann ja selbst mal eine 3d-Blu-Ray-Disc für diesen Preis mit selbst aufgenommenen Nahaufnahmen von Supernovaen und Quasaren erstellen. Einziges Manko: Der 3D-Effekt könnte etwas bessere Tiefenwirkung haben.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2010
Ich kann die ganzen schlechten Kritiken, die hier publiziert wurden, nicht so recht nachvollziehen!
Wenn wir mal davon ausgehen, dass wir diese Dokumentation nicht als Grundlage dafür nehmen, um einen Doktor in Astrophysik zu absolvieren, ist diese DVD durchaus informativ und vor allem sehenswert!
Auch ist die CGI - Technik in meinen Augen bei weitem nicht so schlecht, wie hier teils beschrieben. Da können sich manche sogenannte Sci - Fi Filme noch eine Menge von abschauen! Leider existiert ja bekanntermaßen kein Foto bzw. Filmmaterial aus den Weiten unseres Universums, weswegen man wohl logischerweise auf Animationen zurückgreifen muss! Und diese sind in meinen Augen mehr als nur gelungen!
Die deutsche Synchro empfinde ich ebenfalls als sehr angenehm. Der Sprecher hat es geschafft, die ihm gewidmete Aufmerksamkeit über die gesamt Laufzeit aufrecht zu erhalten!
Die Themen werden leicht verständlich abgehandelt, wodurch auch die jüngsten schon mal einen Einblick in unseren Kosmos nehmen können. Mein Sohn war jedenfalls fasziniert und schwer begeistert!
Ein kleiner Bestandteil der Doku ist unter anderem auch der Planet Gliese 581, dessen Mond ja letztens als erdähnlich und lebensfreundlich in diversen Nachrichten aufgetaucht ist!

Fazit: Hier erwartet Sie eine gelungene Dokumentation mit imposanten Bildern bzw. Animationen, die durchaus auch für Kinder geeignet ist! Klare 5 Sterne und somit eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 13. Dezember 2012
Für Neulinge ist dieser Film ein Muss. Alles wird gut erklärt und sogar eine Form des philosophischen Anspruchs wird abgedeckt. Für erfahrene Sternegucker ist es ein schöner Film über Raum und Zeit; will sagen, die Reise vom Anfang der Sonne bis zum "Ende" des Universums ist sehr gut dargestellt. Es fehlen aber einige wissenschaftliche Ausführungen. So werden Phänomene wie die Schwarzen Löcher mit zwei,drei Sätzen abgehandelt... Dafür ist der Beitrag flüssig und die Stimmung wird nicht ständig durch ewige Kommentareinblendungen div. Wissenschaftler unterbrochen. Auch werden nicht ständig die selben Bilder gezeigt, um den Film in die Länge zu ziehen. Alle Beiträge und Bilder sind jeweils neu und anders!

Warum also nur 4 Sterne?

Wie oben schon angemerkt fehlen mir etwas die Ausführungen der einzelnen Beiträge. Ein Quasar ist z.B. ein so beeindruckendes Phänomen, dass man hier sicherlich einige Minuten darüber berichten sollte, bevor man die "Reise" fortsetzt. Dann sind da noch die Animationen! Sie sind sehr altbacken und wirken zu künstlich und erinnern ein wenig an die ersten Staffeln von "Star Trek Next Generation". Hier hätte ich mir lieber mehr originale Bilder und Fotos der Raumsonde Voyager gewünscht. Die sind zwar nicht kunterbunt, aber real. Ich denke, ein Mix aus beiden hätte dem Film sehr gut getan. Die BBC-Doku. "Die Wunder unseres Sonnensystems", macht das deutlich besser und lässt auch schon das eine und andere Mal die Münder offen stehen. Allerdings schwächelt dieser Beitrag an ständig wiederholten Bildern und Videos und die wiederholenden Kommentare der Wissenschaftler sind zum Teil sehr ermüdend.

Ich denke, die perfekte Dokumentation muss noch gedreht werden. Aber 4 (3,5) Sterne gehen auch in Ordnung!
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am 29. Juni 2014
Zwar scheinen ja in dieser CD im Grunde nur Simulationen bzw. Animationen statt realen Bildern verarbeitet zu sein. Dennoch finde ich die Darstellung sehr realistisch und wohl dem aktuellen Wissenstand entsprechend. Man gewinnt einen guten Eindruck, wie das Sonnensystem und das Weltall aufgebaut ist. Den Film finde ich sehr gut gemacht. T J
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am 27. April 2014
Die 3D-Qualität ist einwandfei. Eine sehr gut erklärte Doku zum Thema Universum.
Habe schon öfter Berichte über unser Universum gesehen, aber in 3D ist es doch der Hammer, und sehr gut
in deutsch erklärt. Und die Lieferung ging auch zackig.
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