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Kundenrezensionen

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am 30. September 2013
Mit einer kleinen Unterbrechung sind SINNER veröffentlichungstechnisch schon seit 1982 am Start und haben dabei einen kleinen Teil der deutschen Hard Rock/Heavy Metal-Geschichte mitgeschrieben. Mit “Touch Of Sin 2” - angelehnt an den Titel des ‘85er Albums - stellt das Urgestein nun ein Album in die Regale, das neben drei neuen Songs noch elf Stücke beinhaltet, die von der Band neu eingespielt wurden. Wer jetzt sofort an Geldmacherei oder Ausverkauf denkt, dem sei gesagt, dass die regulären Alben der Band nicht mehr offiziell erhältlich sind und SINNER selbst nicht die Rechte an dem Material besitzen.

Da lag es wohl auf der Hand, einige der Bandklassiker in ein modernes Gewand zu kleiden und sie so auch jüngeren Fans zugänglich zu machen. Keine schlechte Idee, bedenkt man, dass sich der klassische Hard Rock gerade auch bei jüngeren Musikliebhabern wieder steigender Beliebtheit erfreut. Wenn man sich Nummern wie “Comin’ Out Fighting”, “Knife In My Heart”, “Concrete Jungle” oder “Danger Zone” wieder anhört, stellt man fest, dass diese Nummern auch Jahrzehnte nach Veröffentlichung absolut ihre Daseinsberechtigung haben und es wert sind wiederentdeckt zu werden. Ein Stück wie “Masquerade” gehört einfach zu jeder guten Hard-Rock-Party genauso dazu wie Songs von DEEP PURPLE oder LED ZEPPELIN. Einigen der alten Songs steht das neue Soundgewand auch gut zu Gesicht. Dank aktueller Produktionstechniken gewinnen die Klassiker an Härte und klingen hierdurch moderner, was vor allem jüngeren Fans zusagen dürfte.

Auf der anderen Seite ist das Neuaufnehmen von Klassikern immer mit einem gewissen Risiko verbunden, denn allzu leicht verlieren Kompositionen in einem neuen Soundgewand ihr typisches Flair. Auch SINNER haben mit diesem Problem zu kämpfen, da einigen der Stücke ihre charismatische Note abgeht. Das bereits erwähnte “Masquerade” büßt durch die differenzierte Produktion einiges von dem Charme des Originals ein. Gleiches gilt für “Lost In A Minute” und “Concrete Jungle”, bei denen die prägnanten Keyboards weggelassen worden sind und man so während des Hörens immer das Gefühl hat, die Songs seien nicht vollständig. Leider stören genau solche minimalen Änderungen in den Stücken den Hörspaß.

Ganz anders verhält es sich hingegen mit den drei brandneuen Songs “Heat Of The City”, “Blood On The Sand” und “Don’t Believe A Word”. Die beiden erstgenannten Songs stehen ganz in der bekannten SINNER-Tradition und können durch Ohrwurmrefrains und schönes Riffing überzeugen. “Don’t Believe A Word” hingegen ist eine Coverversion von THIN LIZZY, die die Band um Gründer Mat Sinner ganz ihrem Sound angepasst hat, ohne dabei den Spirit des Originals zu vernachlässigen. Jetzt könnte man natürlich fragen, warum die Band das bei einer Coverversion hinbekommen hat, aber nicht bei einigen ihrer eigenen Songs.

Machen wir an dieser Stelle nicht, denn das Review soll hier sicherlich nicht zu negativ klingen. Wirklich viel zu meckern gibt es auch gar nicht. Mir persönlich gefallen einige der Nummern in ihrem ‚klassischen‘ Aufzug und mit dem alten Achtzigercharme einfach besser. Für Fans, vor allem der jüngeren Generation, ist “Touch Of Sin 2” dann doch sinnvoll, auch wegen der drei Bonustracks. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung gibt es aber trotzdem nicht.

4 Sterne (7/10 Punkte)
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Albumtitel Touch Of Sin 2 von Mat Sinners neuem Album ist durchaus irreführend. Das Album ist mitnichten der zweite Teil zu seinem Klassiker A Touch Of Sin. Sinner haben stattdessen ein paar ihrer Klassikersongs von den Alben aus der Sinner Frühzeit neu eingespielt. Diese Neueinspielungen sind teilweise auch ein wenig aus der Not geboren, da die Originalaufnahmen zum größtenteil inzwischen zerstört sind, Fans allerdings immer wieder nach den alten Songs gefragt haben.

Da Bandleader Mat Sinner in der Zwischenzeit natürlich ein wenig in der hart rockenden Welt herumgekommen ist, konnte er sich die Dienste von ein paar namhaften Mitstreitern sichern.

Die neuen Versionen von Klassikern wie “Born To Rock“, “Shout“ und “Danger Zone“ klingen amtlich und gewinnen durch die aktuelle Aufnahmetechnik nochmal deutlich an Charme. Peinlichkeiten wie “Bad Girl“ bleiben allerdings auch ihrem „Charisma“ treu.

Touch Of Sin 2 ist ein feines Teil für alte Sinner Fan. Auch wer sich glücklich schätzen kann die Originalveröffentlichungen noch zu besitzen, sollte ein Ohr riskieren und mal in die neuen Versionen rein hören, es lohnt sich!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2013
Die Produktion zieht mir die Schuhe aus.Druckvoll und in allen Belangen professionell abgemischt.Die Songs bekommen durch die angehobene Härte ein zeitgemässes neues Gesicht.Obwohl ich als Metal Opa hin und her schwanke welche Versionen "Alt" oder "Neu" besser finde.Die alten Songs haben nunmal den 80èr flair die Neuaufnahmen bestechen durch ihre Moderne aufmache.

Ist schon ein paar mal bei mir durchgelaufen und wird jedes mal besser.

Wenn Mat mir nicht selber gesagt hätte das die "Wild`nÈvil und Fast Decision" ihnen finanziell nichts gebracht haben und sie vom Label betrogen wurden,hätte ich mir Neuaufnamen von diesen Alben sehr gewünscht.Das würde das Bild noch abrunden.Aber Mat hat diese Alben abgehakt.Schade....naja ich habe sie wenigstens.

So Long
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am 30. August 2013
Die Neuaufnahmen der alten Kracher sind top produziert, glasklarer Klang und mit enormer Wucht. Ich war erst skeptisch über die Idee, andererseits verständlich, wenn die Original CDs nicht mehr vertrieben werden. Die drei neuen Songs passen nahtlos ins Bild, sehr gute Songs mit tollen Melodien und coolen Hooks. Hervorragende Arbeit und Kompliment and das Soundteam. Absolute Top Qualität!

PS: es handelt sich NICHT um eine Best-Of CD!
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2013
Nachdem ich mir jetzt sowohl die Originale von "damals" (ja, ich gehöre zu den Glücklichen und bin alt genug, die zu besitzen...) als auch die ToS2 mehrmals und im Wechsel angehört habe, kann ich mich wirklich nicht so ganz entscheiden. Original oder Remake? 80er-Rock-Rohfassung oder voll-überarbeitete 2013er-Version?

Ich nehm's vorweg: Das Duell geht unentschieden aus. Die Scheiben haben alle ihre Existenzberechtigung und ihren eigenen Charme. Während die Originale teilweise etwas ungeschliffen und gerade deswegen so authentisch wirken, kommen die Neuaufnahmen mit satterem, ausgefeilterem Sound daher. Und ganz ehrlich, ich wünsche mir von Sinner, daß sie die alten Scheiben noch einmal wirklich komplett (im Hinblick auf die Songs) neu einspielen, damit der Alben-Titel ToS2 auch seine volle Berechtigung hat. Damit wir den "Heavy-Kids" von heute mal zeigen können, wie gute Musik geht. Und damit ich dann u.a. noch die Dangerous Charm 2 und die Back To The Bullet 2 daneben ins Regal stellen kann.

Mein persönlicher Favorit war und ist "Knife In My Heart". Damals (zumindest eine Zeit lang) und auf der ToS2 auch (zumindest aktuell). Ich habe bewußt darauf verzichtet, mir vor dem ersten Anhören der ToS2 die Titel noch einmal genauer anzusehen und als "Knife In My Heart (2013)" sich in mein Ohr bohrte (okay, das war jetzt recht simpel, das Wortspiel, ich geb's ja zu), dachte ich "Einfach nur wow..." und konnte dann den Text immer noch komplett auswendig. Der Song hat in der neuen Version einfach endlich die Power, die ich mir damals schon unbewußt gewünscht habe. Für mich klarer Anspiel-Tipp.

Fazit meinerseits: So, wie sie jetzt ist, ist die ToS2 eher eine Remake-Best-Of und damit nicht ganz das, was ich mir wünsche. Aber wir sind hier nun mal eben nicht auf dem Ponyhof. ;o)
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Manche Geschichten sind schon mysteriös! Die Originalbänder des 1985er Sinner Album "Touch Of Sin" und andere Werke sind nicht mehr zu finden, gelöscht, zerstört oder verbrannt. Auch mit den Rechten ist es wohl schwierig. Also musste Mat Sinner der die Werke neu heraus bringen wollte, mit seiner Band alles einspielen und hat noch drei neue Songs in die Tracklist (insgesamt 14 Stücke) eingebaut, wobei ALLES wie aus einem Guss und megafett klingt, ohne den Kern der Lieder zu verändern oder gar zu verschandeln. Von "Touch Of Sin" gibt es sechs Lieder, bei "Coming Out Fighting" wurden drei Stücke genommen, während jeweils nur ein Track von "Dangerous Charm" und "Danger Zone" das Licht der Neuaufnahme erblickt hat. Ich denke die anderen Lieder fand die Band nicht mehr gut genug, oder man wollte einfach eine Best Of Rerecored der vier Alben der Jahre 1984-1987 machen. Das furchtbare Originalcover von "Touch.." wurde gegen ein knackigeres neues eingetauscht - danke! Deshalb heißt das Ganze leicht verwirrend auch "Touch Of Sin 2" und ist keine Fortsetzung a la "Keeper Of The Seven Keys" oder "Operation Mindcrime"
Kracher wie "Germany Rocks", "Born To Rock" oder "Come Out Fightin'" ziehen einem heute auch noch einen Scheitel und haben nichts von ihrer Magie verloren, eher noch etwas Biss durch die Neuaufnahme gewonnen. Da streiten sicher die Metalfans drüber, aber auch Neuaufnahmen wie z.B. Saxon gefallen mir besser als die oft manchmal dünn klingenden Originale. Dass die drei neuen Lieder (viel Spaß beim Suchen!) nicht auffallen, sondern gut zum alten Material passen, spricht für die Qualität der Musiker.
Zum Schluss noch ein platter Spruch: Sinner Is A Winner!
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am 4. Mai 2015
Ich habe wirklich alles von Sinner in Albumform vorliegen von Wild and Evil von Koch Records bis hin zu den Noise Sachen alle noch auf LP. Dann noch die neuen Sachen von Respect bis heute. Also musste auch dieses neuste Werk her naja es ist nur eine verwurstung alter Tracks plus 2 neue und ein Cover von Thin Lizzy. Aber dennoch sein Geld wert, da die alten Sachen alle out of print sind und wenn über haupt teuer zu kaufen sein werden. Nicht wie mein Vorgänger hier fälschlich schreibt für einen Appel und ein Ei. Schaut mal bei eBay oder hier was für die original Alben gezahlt werden muss unbezahlbar. Dann lieber so vor allem meine alten Waves Knife in my heart und born To rock kommen hier mega fett aus den Boxen. Mein Fazit auch wenn es sinnvoller gewesen wäre die ersten wirklich raren Teile neu einzuspielen macht das Album durchaus Spass und es ist durchweg genial. Kaufen und rocken :-)
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am 24. März 2014
Bei dieser CD handelt es sich größtenteils um Neueinspielungen (bis auf 3 Songs)alter Skinner Titel.Man kann natürlich trefflich über Sinn oder Unsinn solcher Veröffentlichungen streiten.In vorliegenden Fall gefällt mir das Ergebnis sehr gut.Die Auswahl ist gelungen(z.B. Knife in your Heart,Concret Jungle) und die Lieder sind noch" gut zu erkennen", also nah am Original,aber es gibt eben Unterschiede zum Original.
Der Sound der Aufnahmen ist aber um einiges besser.Richtig satt und Druckvoll.Matt Sinner wollte sicher diese Songs in einem zeitgemäßen Gewand präsentieren und das ist gelungen.
Die drei neuen Songs sind halt keine Klassiker-Geschmackssache eben.Daher haben sie auch keinen Einfluss auf meine Wertung!
Fazit:Für Neueinsteiger perfekt. Wer schon alles von Sinner sein eigen nennt muß sicher nicht zugreifen,wird es aber nicht bereuen!
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am 6. August 2014
Geldmacherei ist das Album keine, obwohl man natürlich damit zweiflelsfrei auch Geld verdienen möchte. Klassiker in neuem Sound-Gewand aufzunehmen haben schon viele Bands gemacht, es liegt im Auge des Betrachters ob das sinnvoll ist oder nicht. Die Kompositionen gewinnen deutlich an Dynamik und Kraft, Keyboards kommen nur im Hintergrund dezent zum Einsatz, obwohl einige Songs aus den 80ern mit Keyboards geradezu überfrachtet waren, und damit eben auch eine gewisse prägante Authenzität wiederum verloren geht, da man ja damals versuchte die Songs ein klein wenig radiotauglich poppig zu gestalten - das haben ja viele gestandene Rockbands ab Mitte der 80er versucht, man passte sich eben dem Zeitgeist an. Richtig fett kommen die Songs daher, eben mit dem Sound der auch auf den letzten 4 Sinner-Alben zu hören war. Allerdings hat Mat Sinner in der 80er höher singen und schreien können, heute ist seine arg limitierte emotionslose Stimme nur noch in der Lage die Songs entspannt ohne grösseren Druck in tiefen Stimmlagen herunter zu singen, was ein Minuspunkt ist. Musikalisch und vom Sound ist aber alles im grünen Bereich.

Sinner gehörten in den 80ern ja eher zur 2.Liga der Deutschen Heavy Metalbands und waren so ein Randding mit vielen Auftritten als Vorpruppe von grösseren Bands, und die Alben von 1984-1987(die hier neu verwurstet werden) lassen sich ja noch überall besorgen für einen Appel und ein Ei, deswegen lasse ich das Argument mit den nicht mehr offiziell erhältlichen Alben nicht gelten, das wäre bei den ersten beiden Sinner-Alben korrekt der Fall. Wenn man das 80er-Jahre-Zeug will, dann sollte man sich auch das Original holen, besonders weil es ja hier eh nur Auszüge daraus gibt und kein vollständiges Bild, und den Charme der damaligen Alben lässt sich eh nicht mehr einfangen. Ich verstehe eh nicht warum man die CD nicht vollgemacht hat, denn für weitere 5 nachgespielte Songs wäre noch durchaus Platz gewesen. Die beiden neuen Tracks "Heat of the City" und "Blood on the Sand" sind purer Durchschnitt und fallen deutlich gegenüber der Klassiker ab, das Thin Lizzy-Cover "Dont believe a Word" zumindest hörenswert, auch wenn es hier meineserachtens auch nichts verloren hat.

Mir persönlich gefallen die alten Scheiben besser als diese Neueinspielungen, es weiss aber letztlich jeder was Ihn erwartet und so dürfen alle selbst entscheideb was Ihnen besser gefällt, bereut habe ich den Kauf als Vergleich zu den alten Versionen trotzdem nicht. Das Album ist sehr für Neueinsteiger geeignet, wobei natürlich am meisten die das Album kaufen werden, die auch schon die 80er-Jahre-Alben gekauft haben.

Eine Bewertung des Albums ist schwierig, da die zeitlosen Songs natürlich gut sind, aber die Band eine kompositorische Eigenleistung nicht erbracht hat. Die eigenen Songs nachzuspielen und so neu einzuspielen mit aktueller Studiotechnik und einem fetten Sound, ist jetzt nicht der Oberhammer. Je nach Sichtweise, sind 2-4 Sterne für das Album gerechtfertigt, ich gebe halt mal 3 Sterne.
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am 30. August 2013
"Touch of sin 2" ist eine Best of der Anfangsjahre (Neuaufnahmen), es gibt die fast gleiche Zusammenstellung unter "Germany Rocks" schon seit 94 (97 nochmal).
Ist die alte Version nicht mehr erhältlich oder ist das hier wieder mal nur Geldmacherei??
Aber für Neueinsteiger absolut empfehlenswert.
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