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111 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophiles Highlight ohne Schächen!
Zum Album kann man eigentlich nichts Neues mehr schreiben. Es ist einfach genial! Vom ersten bis zum letzten Song perfekt inszeniert, einzigartig musikalisch und fantastisch klingend! Es ist kaum zu glauben, dass das gute Stück schon 1985 produziert wurde!

Meine Highlights? An erster Stelle Track 4 - Your latest trick. Den kann ich immer wieder hören,...
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von BobKliner

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausstattungsfehler
Die Platte ist vielleicht nicht deren stärkstes Stück, aber trotzdem super. Der Klang ist bei meiner Ausfertigung auch in Ordnung.

Die Ausstattung sollte allerdings überdacht werden. Als Innenhülle etwas in dickem Hochglanzpapier zu fertigen sieht zwar toll aus, bekommt der Platte aber nicht so gut. Besonders, wenn man die Platte das erste...
Veröffentlicht am 7. August 2012 von cbfrider


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111 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophiles Highlight ohne Schächen!, 17. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Zum Album kann man eigentlich nichts Neues mehr schreiben. Es ist einfach genial! Vom ersten bis zum letzten Song perfekt inszeniert, einzigartig musikalisch und fantastisch klingend! Es ist kaum zu glauben, dass das gute Stück schon 1985 produziert wurde!

Meine Highlights? An erster Stelle Track 4 - Your latest trick. Den kann ich immer wieder hören, und er eignet sich super zum Testen von Anlangen und Vergleichen. Aber jeder Track hat seine Daseinsberechtigung. Money for nothing rockt, Brothers in arms - der Schmusesong überhaupt auf der Disk, Walk of life - das Gute-Laune-Lied schlechthin, bei Track 6 wissen die Percussions am Anfang und später der Bass zu gefallen und die Gitarre zu Beginn von The man's too strong eignet sich wiederum gut zum Anlagencheck. Lied 8 - one world - ist das einzige, dass mir nicht ganz so gut gefällt. Zur Not gibt es dafür aber den "Skip"- Knopf an der Fernbedienung, den man bei dieser Disk sonst aber nie betätigen muss...

Inzwischen habe ich 5 Versionen des Albums:
1. die ursprüngliche "normale" CD - damals war sie absolute Referenz. Heute klingt sie vergleichsweise dünn und kalt. Aber nicht wegwerfen! Sie eignet sich gut zum Vorführen/Vergleichen, was man durch gutes Abmischen/Filtern noch rausholen kann!
2. Die Remastered-CD - DEUTLICH besser! Geht viel tiefer runter, ist lang nicht so kalt und vergleichsweise emotionaler. Das Remastering hat der Disk gut getan (ist ja leider nicht immer so...)
- Aber Vorsicht - es gibt eine Billigpressung, die als Remastered Version in den letzten Jahren auf den Markt geworfen wurde, die einfach nur flach und sumpfig klingt. Keinerlei Dynamik oder Emotionen. Wie man die richtige rauskriegt? Nur durch hören, fürchte ich. Am Sichersten ist es, gleich die XRCD2 oder SACD kaufen - das Album ist es auf jeden Fall wert!!!
3. Eine Japan - Pressung. Klanglich liegt sie nahe bei der Remastered. Vielleicht noch einen Deut wärmer. Allerdings habe ich dafür über €40,- hinlegen müssen und das ist sie nicht wert. Aber, wie gesagt, etwas besser als die CD.
4. Die XRCD2. Die Version mit den meisten Informationen würde ich sagen. Sie ist sehr klar, man hört Dinge, die man vorher nicht mal erahnte. Dies ist die am Besten geeignete Version für den Anlagencheck. Allerdings zum Genießen ist sie meiner Meinung nach nicht so gut. Bei den Gitarren drängen sich die Saiten in den Vordergrund, die Stimmen sind etwas dünner, dafür vordergründiger, der Grundton etwas kälter. Sehr analytisch - Vorsicht bei ebenso abgestimmten Anlagen bzw. Billigkomponenten! Bei meiner eher warm abgestimmten Anlage aber kein Problem. Dies ist die Version, die ich bevorzugt höre, bevorzugt als Ripp über meinen Medienclienten (Linn Akurate DS).
5. Die SACD - warm im Grundton, basskräftig, klangfarbenstark. Stimmen klingen weich und sympatisch. Selbst der normale CD-LAYER der HYBRID-SACD klingt besser als die "normalen" CD-Versionen. Deshalb lohnt sich die Anschaffung auch für Fans, die keinen SACD-Player besitzen. Manchmal rückt allerdings die Gesangsstimme von Mark Knopfler etwas in den Hintergrund. Auch Sting versteckt sich ein wenig bei "Money for nothing" im Background. Der SACD-Layer indes ist das Highlight. Die SACD ist am besten zum Genießen geeignet und kann auch gut mal im Hintergrund laufen, ohne zu nerven/sich in den Vordergrund zu drängen.

Für mich das Beste Album überhaupt! Wer es noch nicht hat, hat die letzten 27 Jahre etwas verpasst! Deshalb auf - die SACD oder XRCD kaufen! Nicht nur, um den dahindarbenden Markt zu pushen, sondern Sie tun Ihren Ohren damit etwas Gutes!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Money for nothing?, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
BROTHERS IN ARMS war seinerzeit, 1985, in den Anfangsjahren der CD, ein höchst willkommenes Beispiel für notorische Vinyl-Fans, die mit dem digitalen sterilen Sound von CDs nichts anfangen konnten oder wollten. Auch ich muss zugeben, dass mir damals die Vinyl-Version dieses Dire Straits-Klassikers soundmäßig mehr zugesagt hatte und ich daher verschmerzen konnte, dass einige der neun Songs von BROTHERS IN ARMS auf der Vinyl-LP z.T. drastisch kürzer waren als auf der CD-Version. Das neue SACD-Remaster von MFSL ("nur" Stereo, kein Surround) klingt deutlich wärmer (analoger) als alle bislang erhältlichen CD-, XRCD- oder SACD-Ausgaben. Gleichzeitig vermag es i.S. Transparenz und Prägnanz meine bisherige Referenz, die vor einigen Jahren erschienene XRCD2-Version deutlicher als von mir erwartet zu übertrumpfen, auch wenn MFSL beim Remastern Angabe gemäß aus klangkosmetischen Gründen minimal mit Kompression gearbeitet hat. Wer`s nicht glaubt, möge sich einfach mal das Intro von YOUR LATEST TRICK unter einem High End-Kopfhörer anhören, und wird, Augen zu, sich mitten zwischen Trompete, Saxophon und Keyboards wähnen. Die restlichen ca. 53 Minuten klingen nicht weniger spektakulär. Money for nothing für diese SACD? Definitiv nicht!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur GENIAL!!!!!!!!!, 23. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Ltd.Edition) (Audio CD)
Über die Musik muß man ja nichts mehr sagen. 20 Mio. verkaufter CD's sprechen ja für sich.
Endlich bekommt dieses Meisterwerk einen Platz, den es gebührt.
Und zwar verewigt auf SACD.
Der Mehrkanal-Sound ist schier genial. Eine Luftigkeit, Frische und Räumlichkeit, wie man sie nur bei sehr wenigen Scheiben findet. Diese Scheibe ist einfach nur zum genießen.
Und alle die (noch) keine Surround-Anlage besitzen können auch auf die SACD-Stereo Spur zurückgreifen oder die Scheibe einfach nur als CD benutzen. Diese beiden Tonspuren sind ebenfalls ertklassig.
Diese SACD gehört einfach in jede Sammlung.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser geht's nicht ..., 25. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Seit einer Woche höre ich nun fast täglich diese schlicht unglaubliche Neuauflage von Brothers in Arms.
Bereits die SACD-Stereoversion übertrifft spürbar die keinesfalls schlechte XRCD-Ausgabe von JVC.
Der 5.1-Mix dieses Albums stellt allerdings sogar die SACD-Ausgabe von Pink Floyds Dark Side of the Moon in den Schatten. Allein die 5.1-Fassung von Money for Nothing ist jeden Cent dieser SACD wert. Der Raum wird vollständig genutzt, die Differenzierung der Instrumente ist perfekt, die Gitarrendialoge sind besser als Kino.
Fazit: Mehrkanal zum Niederknien.
10 Punkte von 5 möglichen.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Money For Everything, 30. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Das wohl bekannteste Album der „Dire Straits" erblickte 1985 das Licht der Welt und war nach zwei Jahren der Album-Abstinenz ein absolut gelungenes Comeback. Auf nur einer CD befinden sich Welt-Hits wie „Money For Nothing", „Walk Of Life", „Brothers In Arms" und „So Far Away". Gerade „Money For Nothing" ist quasi schon ein Synonym für „Dire Straits" - kennt man das Lied, kennt man Dire Straits, so einfach ist das. Doch der Rest der CD muss sich auf keinen Fall verstecken; weiterhin versteht es Knopfler, rührende Balladen wie „Your Latest Trick" oder „Why Worry" zum Besten zu geben. Quasi als krönender Abschluss der CD beginnt „Brothers In Arms" leise in den Lautsprechern zu klingen, um später mit einem ergreifenden Gitarrenspiel aufzuwarten. Mit einfach traumhaftem „Gitarren-Streicheln" bringt Mark Knopfler jeden Hörer in seinen Bann. „Brothers In Arms" ist mit Sicherheit der Höhepunkt der Musik-Laufbahn dieser Band, und nachfolgende Alben (oder besser gesagt: das nachfolgende Album „On every Street" - das war leider das letzte...) kam zwar nahe ran, übertraf es aber keineswegs. Wem dieses Album in seiner Dire Straits-Reihe fehlt, der darf nicht auf strafmildernde Ausreden beharren...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SACD oder CD... Hauptsache es steht im CD-Regal!!!, 2. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Ich habe sowohl die CD als auch die SACD... Das mehr an Geld bekommt man tausendfach in Musikgenuss wieder! Ich selber höre SACD in der Regel auch nur in Stereo - das ist aber reine Geschmacksache (kann verstehen, dass man im 5.1 Betrieb die Stimme als Center als störend empfindet!!!)
Aber grade Stücke wie "Your Latest Trick" oder "Brother in Arms" (erst ruhig und dann mit viel Power) kommen klasse zur Geltung und können sich richtig schön empfalten.
Allgemein zu diesem Album... Ganz einfach: Es ist in meinen Augen das beste Dire Straits-Album - und das mit Abstand. Ich habe eine recht komplette D.S. und Mark Knopfler Sammlung und kann nur sagen... wer einen Einstieg in die Musik dieser Band will holt sich dieses Album (das "Very best of" ist hier erstmal wirklich nicht nötig.
Ach ja - und für die Nachbar einen guten Wein kaufen... die CD verlockt zum "aufdrehen"!!! ;-)

PS: Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen... Sowohl die SACD wie auch die normale CD verdienen 5 Sterne!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD-Referenz der 80er, 24. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Dies war die CD, die jeder haben mußte, als die Silberlinge gerade begannen, das Vinyl abzulösen. Kaum eine andere brachte 1985 den Klang des neuen Mediums so zur Geltung. Auch heute noch besticht die absolut saubere Qualität.
Davon abgesehen, ist die Musik hervorragend - "Brothers in Arms" ist eine der besten Alben der 80er. Mein Favorit ist "Money for Nothing", ein absoluter Kracher aus knackigem Schlagzeug, dominanter Gitarre und untermalenden Synths. Und mit dem Rätsel, ist er's denn wirklich - ja, es ist Sting, der im Hintergrund "I want my MTV" singt, nach der Melodie des Police-Hits "Don't Stand So Close To Me".
"Walk Of Life" ist ein Klassiker voller Lebensfreude, "Why Worry" beruhigt die Seele, der Titelsong "Brothers in Arms" schwimmt in Sentimentalität... ein Album voller Gefühl, trotz der technischen Perfektion. Stücke wie "Your Latest Trick" und "Ride Across The River" sind einfach schön.
Ein Muß in jeder Rock- und 80er- Sammlung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein..., 29. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
... der damals zielsicher zum Start des neuen Mediums "CD" veröffentlicht wurde.Klanglich über alle Zweifel erhaben, ist "Brothers in Arms" auch 2007 noch so frisch wie 1985. Es war dies die erste CD, die ich mir damals überhaupt gekauft habe (zusammen mit "Definite" von Joe Cocker"), und sie rotiert immer noch oft im Wohnzimmer und im Auto.
Praktischerweise erhält man mit "Brothers in Arms" hervorragende Testsignale für die Stereoanlage: Das Titelstück mit dem rollenden Donner für präzise, tiefreichende Bässe, Knopflers leicht "nöliger" Gesang für genaue Stimmabbildung, mit dem Bläserintro von "Your latest trick" konnte man früher wunderbar den Gleichlauf des Cassettendecks testen (übrigens wird diese CD auch häufig von professionellen Tontechnikern bei Soundchecks angewandt).
Ein hervorragendes Album, das mit präzisem Klang, wunderbarer Perfektion und Relaxtheit auch heute noch eine Referenz ist. Ein gelungener Einstieg für Leute, die Dire Straits noch nicht kennen (soll es tatsächlich geben...). Die CD macht Lust auf mehr - bei mir sind die Dire Straits mittlerweile vollständig im CD-Regal versammelt. Anspieltips: Your latest trick, Brothers in Arms, Money for nothing, Why worry.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An era-defining classic., 31. Dezember 2003
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Trust Mark Knopfler not to succumb to platitude, regardless where he is and what's going on around him. There they are sitting on the Caribbean island paradise of Montserrat, and what does the man write? Songs about the pain of separation, love gone wrong and The Blues in general ("So Far Away," "Your Latest Trick," "Why Worry" and "One World"), a part tongue-in-cheek, part grating duet with Sting, who just happened to be available because he was vacationing on Montserrat, on an underdog's gripes about rock stardom ("Money For Nothing"), followed by a more upbeat variation on the "stardom" theme (although even there, we are reminded that "after all the violence and double talk, there's just a song in all the trouble and the strife, you do the Walk Of Life") ... and no less than three songs about war and the abuse of power ("Run Across The River," "The Man's Too Strong" and of course, "Brothers in Arms").
Musically, this album is more diversified than Dire Straits' prior studio albums; there's a sax in "Your Latest Trick," "Walk Of Life" has a rockabilly feel, and the instrumentation of "Run Across the River" is inspired by the Caribbean setting in which the record was produced - but listen to that song's lyrics and see how they contrast with what at first impression sounds like airy island paradise melodies: "I'm a soldier of fortune, I'm a dog of war and we don't give a damn who the killing is for; it's the same old story with a different name - death or glory, it's the killing game." ("The Man's Too Strong," which deals with a dictator's thoughts upon being brought to trial, is similar in that respect; although the Caribbean sound is replaced by rhythm and steel guitars, with two single guitar riffs, sharp as bullets, accentuating the chorus.) The band also took full advantage of the advances in production techniques available to them at that time. The result was an album that drove home to even the last uninitiated chump out there that Dire Straits were a musical force to reckon with, and that the success of their prior albums had not been coincidence alone.
Among all the excellent songs on this album, it is the title track which stands out mile-high. From the growling thunderstorm opening, the sad and evocative electric guitar intro, and the first verse, more whispered than sung, through the slow and steady crescendo of the song's intensity to the closing guitar solo, Mark Knopfler's ode about war, in ancient Scotland and today, "civil" and otherwise, is nothing short of a true masterpiece. The interplay of Knopfler's vocals and his guitar. The sole riff introducing the guitar part after the line "and we have just one world but we live in different ones," tearing through the song's fabric like a sore wound breaking open. And of course, the closing guitar solo which completely defies description and makes any attempt to characterize it by words like "haunting" or "dramatic" sound like a shallow cliche.
"Brothers in Arms" was Dire Straits' most successful studio album, and one of the biggest-selling albums of the 1980s, thanks to an exhaustive tour and the high exposure its single releases received on MTV. But more than anything, it helped define a decade; musically and otherwise. It has made rock music history, and it will always stand right up there with the best that anybody in the business has ever produced.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight der 80er Jahre, 19. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Brothers in Arms (Audio CD)
Es war schon verführerisch, was Mark Knopfler und Neil Dorfsman da ausgeheckt haben. Flächige Gitarren und facettenreiche Keyboardsounds verdichten sich zu atmosphärischen Bildern. Songs, die mit ihrer dynamischen Architektur ihresgleichen suchen, die so verschieden klingen und gleichzeitig aus einem Guss sind - klare Kennzeichen eines Meisterwerks.
Dorfsman, der zwei Jahre später für eine weitere Megaproduktion der 80er Jahre verantwortlich zeichnete - Stings "Nothing like the Sun" nämlich - lieferte am Mischpult eine Meisterleistung sondergleichen ab und verhalf mit einem unnachahmlichen Sound "Brothers in Arms" zum Kultstatus. Es wurde ganz klar Knopflers Magnum Opus und - fast - das Vermächtnis der Dire Straits; das 1988 erschienene, äußerst durchschnittliche "On every Street" kann man eigentlich getrost ignorieren.
Wie die SACD-Spur klingt, kann ich leider nicht beurteilen. Die CD-Spur, die das Werk in einer remasterten Version enthält, punktet deutlich gegenüber den früheren CD-Ausgaben. Jetzt gibts vor allem mehr Raum und mehr Bass, Knopflers Stimme klingt frischer und freier, nicht mehr ganz so belegt. Insgesamt klingt die neue Version wärmer, "analoger". Unterschiedliche Sound-Ästhetiken sind bei den einzelnen Songs trotzdem zu hören: Während in "Ride Across the River" der Bass fast die Fenster aus dem Kitt haut, klingt "Money for Nothing" dagegen etwas anämisch. Doch das passt zum Song, dessen Intro in einer grellen Keyboard-Orgie mündet, die auch wirklich grell klingen muss.
Eine mehr als erfreuliche Neuerscheinung! Sie gehört in jeden Haushalt, Audiophile können ihre alten CDs getrost ausmustern.
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Brothers in Arms
Brothers in Arms von Dire Straits (Audio CD - 2013)
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