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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Das Hagen Quartett ist in seinen besten Momenten immer ein Garant für besonderes Musizieren - so auch hier. Ihre Sicht auf Beethoven war immer schon eine Spur kompromissloser als anderer großer Formationen (z.B. Alban Berg Quartett). Ihr "Lehrer" Harnoncourt mag sie hierin geschult haben, dennoch finden sie eine äußerst eigenständige Antwort auf Beethovens Oeuvre.
Es ist eine ungemein spannende, die Dynamik ausreizende Interpretation, die nicht vor radikalen Lösungen zurückscheut und in den ruhigen Passagen trotzdem den ruhigen Atem findet, die Schönheit der Musik plastisch werden zu lassen. In den frühen Quartetten hören wir noch das Vorbild Haydn und ahnen doch schon das Revolutionäre, was in den späten Quartetten schließlich manifest werden wird. Und gerade im op. 135, dem enigmatischsten der späten Quartette, finden die Hagens eine äußerst überzeugende Antwort auf die vielen Fragen, die hier an Interpreten wie Zuhörer gestellt wird. Lakonisch, rhythmisch gespannt, im langsamen Satz tiefgründig - all das formen die Hagens zu einem großartigen Ganzen.
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