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Kundenrezensionen

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am 2. September 2013
Während es beim letzten Album "Voodoozirkus" noch einige... Nein, ich fand auch schon den Vorgänger spitze. Und "Foetus" auch.

Zumindest gefühlt sind Sikks Beats auf "DNA" weniger verspielt und deswegen minimalistischer als zuvor. Das sorgt auch dafür, dass das Album wie aus einem Guss wirkt.
Einige Hörer dürften von den teils simplen Beats abgestoßen werden, das soll aber so sein und entspricht Sikks Anspruch, Oldschool neu aufleben zu lassen.
Wie bei "Voodoozirkus" auch wechseln sich ruhige und weniger ruhige Tracks ab und sorgen so für ein vielseitiges Album. Der geistige Nachfolger von "Tiefschlaf" bzw. der Außenseiter von "DNA", "Plastik", hat mir am besten gefallen.
Wer denkt, die besten Lieder des Albums seien schon bei Youtube von offizieller Seite veröffentlicht worden und für den Rest lohne sich der Kauf nicht, liegt definitiv falsch.

Von den Features kann man dieses Mal meiner Meinung nach zurecht (ganz!) leicht enttäuscht sein. RZA scheint sich nicht so viel Mühe gegeben zu haben (fand Method Man auf der "Lieb's oder lass es EP" besser), Sidos Part geht in Ordnung, ist aber nicht besonders spektakulär (das beste an ihm ist eigentlich, dass er "König der Lügner" noch besser macht!), Kollegah passt nicht so ganz zu Genetikk, auch wenn es interessant ist, ihn auf Sikks Beat zu hören und "A la muerte" ein interessantes Aufeinandertreffen zweier Rapper darstellt und MoTrip macht sich zwar sehr gut im Outro, ich hätte mir ihn aber auch noch an anderer Stelle im Album gewünscht. Zudem wäre noch ein Favorite-Feature klasse gewesen, weil ich finde, dass Karuzo und Fave ausgesprochen gut harmonieren.

Das beeindruckendste Kopfnicker-Lied ist auf jeden Fall "Yes Sir". Perfekt für Konzerte. Meine anderen Lieblingssongs sind "Champions", "Gift" und "Kill Karuzo" - schon alleine für diesen Track lohnt sich der Kauf der Premium-Edition. Nein im Ernst, auch die anderen Bonustracks sind sehr unterhaltsam, abgesehen vielleicht von "Wahyo", das neben "Packets in den Boots" so zum schwächsten Titel des Albums wird.

Kaufempfehlung für Deutschrap-Fans!

Tracklist (vielen Dank an Florian Fiele):
01. Intro 4/5
02. Spezies 4/5
03. Yes Sir 5/5
04. Packets in den Boots (feat. RZA) 3/5
05. D.N.A. 5/5
06. Triumph 4/5
07. Champions 5/5
08. A la Muerte (feat. Kollegah) 4/5
09. Gift 5/5
10. Plastik 5/5
11. Represent 4/5
12. Lieb's oder lass es (feat. Sido) 5/5
13. Alles möglich 4/5
14. Du bist weg 4/5
15. Strawberry Fields 4/5
16. Über alles 4/5
17. Kappa Alpha Rho 5/5
18. Outro (feat. MoTrip) 5/5

Bonus-Tracks:
19. Kill Karuzo 5/5
20. Wahyo 3/5
21. Ich bin Ghetto 4/5
22. Out Out Out 4/5

PS: Die "Black Box" ist echt super und hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber das interessiert ja mittlerweile kaum noch jemanden, nehme ich an. Das T-Shirt sieht klasse aus, war mir aber leider zu groß. Die Autogrammkarte ziert mein Zimmer, wohingegen die weniger dekorativen Sticker etwas in der schönen Box verrotten. Schade finde ich, dass Käufer der Black Box nicht in den Genuss des iTunes-Bonustracks kommen. Da kauft man sich schon die teuerste Fassung...
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am 14. Januar 2014
Geile Beats und Melodien kannte genetikk noch nicht so gut aber find es Ziemlich gut. Kann es jedem rap fan empfehlen die abwechselnde beats und Texte suchen
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am 25. Juni 2013
Durchweg sehr gutes Album. Könnte das Album des Jahres werden und schon jetzt zu Klassikern gezählt werden. Hat evtl. einige Stellen die mir persönlich nicht so gut gefallen (Hook bei "Du bist weg") aber das ist schon meckern auf sehr hohem Niveau. Absolute Kaufempfehlung für Leute die sehr gute Beats und Flow mögen, wie auch Karuzos eigene "Note". Wer Genetikk schon vorher als "ganz ok" bis "sehr gut" bewertet hätte sollte diese Platte auf keinen Fall verpassen!
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am 21. Juni 2013
D.N.A. lässt sich gut durchhören, hat coole Songs, hammer Beats und top Features, mehr gibts nicht zu sagen.
Eins der besten Deutschrap Alben 2013.
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am 21. Juni 2013
Ich wusste immer schon, dass GENETIKK ein riesen Potenzial hat. Das Album ist einfach unbeschreiblich und wenn ich es beschreiben müsste würde ich sagen: ,,BOMBE''. Genetikk TOP Album mach einfach weiter so und guckt niemals auf andere Rapper, Ihr habt eueren eigenen Stil. KAUFT ALLE DAS ALBUM wer ein RAP-FAN ist.
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am 3. Januar 2014
Sehr Gelungenes Album ! Nicht alle Tracks gefallen mir "persönlich" aber trotzdem finde ich das Album richtig Klasse ! Als Fan wird man absolut nicht enttäuscht kann ich nur weiter Empfehlen ! Auf dem Album ist für jeden was dabei !
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am 21. Juni 2013
Ganz einfach das was ich erwartet hab, das was in Deutschland verpasst wurde, alles nur noch technikorientiert, aber Gentikk bringt den Hi-Hop zurück
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am 30. Juni 2014
Genetikk hat uns hier ordentlich was geboten. Das Intro ist extrem geil, mysteriöser Einstieg in das Album und flüssiger Übergang zu "Spezies". Der Beat hat durch die hohen Xylofon/Keyboard-Klänge im Hintergrund etwas Kirmes-Haftes, gibt also dieses schaurig-schöne Gefühl. "Packets in den Boots" (ft. RZA) gibt dasselbe Feeling.

Wohingegen "Yes Sir" oder "Champions" was komplett anderes sind, aber dennoch einen gewissen Charme ausstrahlen. Kollegah steuert mit "A La Muerte" auch etwas bei, jedoch finde ich diesen Song eher schwach. "Gift" ist da wieder eher nach meinem Geschmack, schöner Keyboard-Beat. Bei "Lieb's oder lass es" merkt man, dass Sido mit am Werk war, gehört aber auch nicht zu den Stärken des Albums.

Das Outro mit MoTrip ist wiederum sehr gelungen.

Lyrisch gehört das Ganze keineswegs zur ersten Liga, aber eben auch nicht zum Dreck. 4 Sterne sind auf jeden Fall verdient.
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am 2. September 2013
Man muss klip und klar sagen, Album des Jahres. Sehr Abwechslungsreich! Es vereinigt alle Aspekte guten Raps. Auch einflüsse von anderen Alben fließen hier mit ein! Die zwei haben sich mit dem Rap und den Beats selbst Übertroffen. Gut Weiterentwickelt und Ich glaube das war noch lange nicht das Ende, dieser Positiven Entwicklung. Da steckt noch eine Menge Potenzial dahinter.

Nun kommt demnächst erst mal die Tour und diese wird Rocken
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am 22. Juni 2013
Durch die außergewöhnlichen Beats von Sikk und den "lyrischen Genickbruch für die drecks Major" erzeugt von Karuzo bilden die zwei die perfekte Rapcrew. D.N.A. ist jetzt schon ein Rapklassiker. In dem Album macht sich bemerkbar, wer auf alte Oldschoolbeats steht, dem wird dieses Album liegen. Vor allem die zahlreichen Anspielungen auf Rapper wie Kool Savas und
Eko Fresh (Drück auf Play in "Ich bin Ghetto) oder (Optikk- tikk- tikk in in "Liebs oder Lass es"), Beginner (Eyau, der Magen knurrt wie Sau, Ich rauch und bin den Nächsten schon am bau'n in "D.N.A), Prinz Pi (weshalb gibt es auf der Welt keine Liebe in "Packets in the boots"), Outkast (So fresh so clean in "Ich bin Ghetto), Beatles (Strawberry Fields), Nas (Die Hook Represent Represent in "Represent"), Wutangclan (Karuzo bytet teilweise Ol Dirty Bastard, Shimmy Shimmy Shimmy ya in "La Muerte" oder Cash rules everything around me in "Gift"), Notorious B.I.G. (Money on my mind in "Gift"), ElvisPresley (Gib mir ein Mic, ich burn Labels, ich schwör bei Elvis in "Champions"), Kriss Kross, Cypress Hill (Ich kill mehr Gras als Cypress hill in "Represent"), Bob Marley (No woman, no cry in "D.N.A.) und viele mehr sind für einen echten HipHop Kenner ein tolles Gefühl, wenn sich jemand an die Rapgotts widmet, die uns in der Vergangenheit geprägt haben und heute von den Newschool swagies wie Tyga übernommen wurden.

Das Feature mit dem Wutangclan Gründer (Packets in den Boots) ist nicht so überzeugend. Rza stolpert sich durch den Beat wie ein betrunkener Storch.
Das Feature mit Sido (Liebs oder lass es) ist kommerziell geprägt und auch das Feature mit Motrip (Outro) holt nicht das Maximum aus heraus.

Trotz der Kritik an den Features, bleibt das Album als Gesamtpaket ein super Werk. Persönliche- oder gesellschaftskritische Tracks finden auch Platz in dem Album, welche sehr gelungen sind.

In diesem Album gibt es viel zu analysieren. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
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