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am 26. Juli 2013
Schon bei den Ex-Bands einiger Bandmembers (Overkill, Annihilator) war für mich klar - hier muss man beim Release unbedingt genau hinhören. Und heute war es dann endlich soweit (danke übrigens an Amazon für den Superpreis von nur 5,- €!), die Scheibe ist draußen!

Aus meiner Sicht haben wir es hier mit intelligentem Thrashmetal zu tun, der tierisch groovt und die ein oder andere leicht progressive Anleihe nimmt. Das ganze übrigens exzellent produziert, oftmals in diesem Segment ja auch ein Problem. Man kann nicht viel falsch machen, wenn man hier zugreift. Kauftipp!! \m/
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am 13. September 2013
Duskmachine melden sich mit ihrem zweiten fertigen und selbst betitelten Album zurück, um sich erneut dem Thrash in seiner progressiveren und verspielten Gangart zu widmen. Die All-Star-Band, in der sich mit Joe Comeau, Randy Black und Russell Berqvist, vor zehn Jahren die Ex-Annihilator-, Overkill- und Primal Fear-Mitglieder zum gemeinsamen Musizieren zusammen fanden, bieten auf ihrem neusten Longplayer zehn neue und vor allem verspielte Songs. Alle gemeinsam weisen eine Fülle an musikalischen Ideen auf, die den Grundgedanken des Thrash jedoch nur selten ganz zu verleugnen scheinen. Dabei gehen Duskmachine äußerst abwechslungsreich zu Werke und bieten große progressive Momente, die im weiten Maße an die Arbeit von Bands wie Nevermore und Co. erinnern. Während der Opener "I Feel No Pain" noch mit treiben Riffs, mitreißenden Rhythmen und lautstarken Vocals beginnt, gibt es mit dem Song "Endless" bereits atmosphärischere und ruhigere Klänge. Das melodiöse und komplizierte Gitarren-Spiel, sowie Joes emotionalen Klargesänge drosseln das Gesamt-Tempo im Nu und lassen eine ganz neue, unerwartete Stimmung verbreiten, die im nächsten Song sofort wieder groovende Fahrt aufzunehmen weiß. Diesen Kanadiern steht dieser abwechslungsreiche Stil sehr gut, mit dem sie nicht nur beweisen, dass sie ihr Handwerk fast meisterhaft verstehen, sondern auch offen genug zu sein scheinen, weit über den eigenen musikalischen Tellerrand schauen zu können. Wer mit diesem Album einzig und allein ein gewaltiges und gradliniges Thrash-Geprügel erwartet, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Bei Duskmachine überwiegt das progressive Musik-Vergnügen, das nicht immer einfach, aber mit viel Hingabe sogar die eher unpassende und kitschige Ballade "Empty Room" am Ende des Albums weitgehendst zu entschuldigen weiß. Es lohnt sich also einen, besser noch mehrere Hörversuch zu wagen, um diese toll produzierten Platte auf sich wirken zu lassen. Denn Thrash, gepaart mit anspruchsvollen Progressive-Metal bekommt man eben nicht alle Tage zu hören.
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am 28. Juli 2013
Wie erwartet und lange herbeigesehnt, ein Album dass DuskMachine repräsentiert. Keine Anfängerband, rennomierte Künstler, die hart gearbeitet haben. Liebhaber werden ebenso begeistert sein, wie langjährige Freunde der Badmitglieder und treue Fans ihrer anderen Bands. Es ist ein echtes Album, echter Thrash, mit viel Liebe produziert und wer, wie ich den Entstehungsprozess mitverfolgt hat, liebt dieses Album!
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