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am 25. Oktober 2013
Die großen Superhelden-Geschichten (egal ob DC oder Marvel) basierten immer darauf, dass die Protagonisten zerrissene, tragische Persönlichkeiten waren. Egal ob ein Batman, der Rächer der Nacht, der seinen ermordeten Eltern nachtrauert, oder der "Loser" Peter Parker, der über Nacht zu Superkräften kommt und aufgrund unterlassener Hilfeleistung den Tod seines Onkels begünstigt. Oder auch Hulk, die Comic-Variante von Jekyll & Hyde, ein kraftstrotzendes Ungetüm, mit der Naivität eines Kindes, das nicht verstehen kann, warum es von allen abgelehnt wird und an seiner Einsamkeit verzweifelt.
Nur Superman war immer anders. Abgesehen vom Waisen-Status (der "Andere" unter Fremden) war Superman immer der Held ohne Makel.
Der "Gutmensch" ohne Fehl und Tadel. Nie fiel er, nie wankte er. Nie zeigte er Schwächen. Und genau damit war er einerseits der Leuchtturm, aber andererseits auch immer das "ungeliebte, bespöttelte" Kind im Comic-Universum (mal abgesehen von Aquaman).

Das ist, zumindest in dieser Version dank Zack Snyder, vorerst Geschichte. Nie offenbarte Superman mehr menschliche Schwächen. Nie wurden die Integrationsprobleme des jungen Clark Kent eindringlicher gezeigt. Nie zeigte sich die innere Zerrissenheit von Superman deutlicher als in dieser Version. Der jahrelange Frust nie der sein zu dürfen, der man ist. Ja, noch nicht mal zu wissen wer man eigentlich ist, woher man kommt und wo die eigenen Wurzeln liegen.
Wer bin ich, woher komme ich, was ist meine Aufgabe in diesem Leben? Diese für jede große Geschichte so essentielle Fragen wurden bei Batman oder auch Spiderman zur Genüge beantwortet und immer wieder ins Rampenlicht gezerrt. Bei Superman waren diese Fragen aber immer nur Beiwerk. Bei Snyders Version wurden aber genau diese Fragen hervorgeholt und zum Mittelpunkt des Films gemacht.
Ja, es gibt viel Bumm Bumm und einiges an Action, aber wer sich davon blenden lässt, hat es leider versäumt tiefer zu schauen. Oder zu sehr darauf gewartet, dass der "gewohnte" Superman um die Ecke kommt. Kam er aber nicht.
Dieser Superman ist viel menschlicher, uns näher, viel emotionaler und damit auch glaubwürdiger. Verpackt hat Snyder diese zutiefst menschliche und auf Selbstfindung bedachte Figur des Kal-El in eine von Watchmen schon bekannte, düstere Welt. Eine Welt die unsere ist. Eine Welt voll von Militär, zweifelhafter Medien und gierigen Geheimdiensten.
Bei mir hat Snyders Superman auf ganzer Linie gewonnen. Da verzeihe ich auch gern die paar Logiklöcher.
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am 20. Mai 2014
Ich muss gestehen, es hat etwas Überwindung gekostet, mir diesen Superman anzugucken. Irgendwie hatte ich immer die alten Superman-Filme aus meiner Kindheit im Hinterkopf, die man zu damaliger Zeit und in dem damaligen Alter zwar toll fand, aber wenn man sie als Erwachsener im Fernsehen dann noch mal gesehen hat, einfach nur altbacken und öde wirkten (sorry, Christopher Reeve). Von daher war das Verlangen danach, wieder mal einen Superman zu gucken, nicht gerade groß. Aber was soll ich sagen...dieser Superman-Film ist so ziemlich die beste Comicverfilmung, die ich je gesehen habe. Und das sage ich als Fan von Dark Knight und Iron Man.
Was hier sowohl an Story als auch an Effekten und Bildqualität geboten wird, ist unglaublich. Das 3D ist das beste 3D, welches ich in einem Action-Film je gesehen habe (Avatar und Gravity zähle ich nicht zu Action-Film ;-) ). Wo ich bisher dachte, Pacific Rim und Transformers 3 wären das Maß aller Dinge, stellt Man of Steel alles in seinen Schatten. Es gab keine, auch wirklich keine einzige Szene, in der das Bild, trotz schneller Schnitte und Kamerawechsel, unscharf wurde. Von Anfang bis Ende ein kristallklares Bild mit toller Tiefenwirkung. Dies ist wirklich mal ein Action-Film, bei dem sich 3D unbedingt lohnt und man von den schnellen Schnitten und Kampfszenen keine Kopfschmerzen bekommt. Für mich DIE 3D Referenz bei Action-Filmen.
Natürlich muss man für einen Comic-Superhelden offen sein. Wo in anderen Filmen Autos gecrasht werden, gehen hier Wolkenkratzer zu Bruch und es wird mit Eisenbahntriebwagen geworfen. Aber trotzdem wirkt dies zu keinem Zeitpunkt übertrieben und alles andere wäre untertrieben...schließlich kämpft hier DER Superheld aller Superhelden gegen andere, mit Superkräften ausgestattete Bösewichte.
Dieser Film ist DIE Überraschung für mich persönlich gewesen und ein würdiger, zeitgemäßer Superman.
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Von dem Film "Superman Returns" war ich bitter enttäuscht gewesen und als ich erste Ankündigungen von der Neuverfilmung unter der Regie von Zack Snyder (Regisseur von "300", "Watchmen - Die Wächter", "Die Legende der Wächter" und "Sucker Punch") hörte waren meine Erwartungen groß. Ich hoffte auch, dass dieser Superman nicht so ein Depri wie der Nolan-Batman ist.

Als der Film endlich in den Kinos kam, habe ich den mit einen meiner besten Freunde gesehen und es nicht bereut.

Die Geschichte von Clark Kent/Superman finde ich sehr eindrucksvoll und die Darsteller machen ihre Sache einfach großartig.
Henry Cavill finde ich sehr gut für die Rolle des Clark Kent/Superman.
Ein junger Mann, der bei einem Ehepaar als deren Sohn großgezogen wurde, muss mit seinen Superkräften zurechtkommen und versuchen sie vernünftig einzusetzen und dafür unternimmt er eine große Selbstfindungsreise durchs Land.
Diese Entwicklungsgeschichte finde ich sehr überzeugend dargestellt.

Auch die weiteren Darsteller Russel Crowe (als Jor-El, Supermans leiblichen Vater), Kevin Costner (als Supermans Adoptivvater Jonathan Kent), Diane Lane (als Supermans Adoptivmutter Martha Kent), Amy Adams (als die Journalistin Louis Lane, die Supermans Geheimnisse aufdecken möchte) und Laurence Fishburne (als Daily Planet-Chefredakteur Perry White) machen gute Figuren in dieser epischen Superman-Verfilmung.
"Law & Order: Special Victims Unit"-Fans können Christopher Meloni als Colonel Hardy in Action sehen.

Diese Superheldenverfilmung überzeugt durch Epik, Action, Dramatik und vor allem Tiefgründigkeit, da man sich fragt, ob man wirklich einen Menschen mit geradezu übermenschlichen Fähigkeiten akzeptieren kann, selbst wenn er mit seinen Superkräften viele Menschenleben retten kann.

Ich finde Zack Snyder hat eine sehr gute Verfilmung der Superman-Story auf die Leinwand gebracht und den man genießen kann.
Sogar Fans des Christopher Reeve-Superman können sich an diesem Superman erfreuen.
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am 2. November 2013
Eigentlich gibt es nicht allzu viel zu sagen.

Ich habe mich für die Collector's Edition entschieden, weil ich diese Figur haben wollte und die schöne Steelbook. Als ich das Paket bekam, war ich erstmal überrascht wie schwer es war. Nach dem Öffnen habe ich gequikt wie ein Schwein, weil ich es kaum erwarten konnte, alles auszupacken. Bei solchen Sachen wird man doch einfach immer wieder zum Kind.

Ich war sehr sehr positiv von der Figur überrascht. Ich hatte ehrlich gesagt, mit einer Plastikfigur gerechnet. Aber als ich sie dann aus der Schutzverpackung nahm, staunte ich nicht schlecht wie schwer und qualitativ hochwertig diese verarbeitet war.

Zur Blu Ray selbst: An einigen Stellen ist das Bild dann doch etwas krisselig, aber im Großen und Ganzen gute. Stellenweise ist das Bild sogar kristallklar. Aber vielleicht liegt das auch an meinem Player oder Fernseher, haha.

Egal. Mein Fazit: Film klasse, die Figur ist hochwertig. Bin sehr sehr zufrieden und froh, diesen Film endlich Zuhause zu haben und ihn so oft wie ich mag anzuschauen.
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am 23. Juni 2013
Endlich ein Superman Film der Cool, Realistisch und Zetigemäß ist! Krypton war nie REALISTISCHER wie in diesem FILM!
Im Gegensatz zu allen bisherigen Superman Verfilmungen präsentiert "Man of Steel" dem Zuschauer eine interessante Fragestellung: Wie fühlt sich ein Außenseiter mit gottgleichen Kräften, der sein ganzes Leben lang nach Antworten auf seine vielen Fragen sucht? Dieser Ansatz ist eine völlig neue Herangehensweise und ich finde es sehr gut, dass Zack Snyder genau diesen Weg geht und einen radikalen, realistischen Neuanfang wagt, anstatt ein Relikt aus den 70er Jahren aufzugreifen, wie Singer es mit dem sehr schlechten "Superman Returns" vor einigen Jahren tat. Snyders (Und Nolan's) Werk ist meiner Meinung nach kein Film von der Stange im herkömmlichen Sinne, der nach einem altbewährten Schema aufgebaut ist. Alleine die Tatsache, dass der Film Clarks Geschichte durch geschickt eingeworfene Rückblicke erzählt, anstatt auf chronologische und altbewährte Erzählstruktiuren zurückzugreifen, die dem typischen Popcornkino entsprechen, ist fast schon eine kleine Revolution. Es mag sich komisch anhören, aber nach dem Lesen einiger Kritiken der Fachpresse denke ich, dass sich die Autoren nicht genug Zeit genommen haben, um die augenscheinliche Oberflächlichkeit zu durchdringen. Dem Film wird öfter mal vorgeworfen, kein Herz zu haben und die Charakterzeichnung von Clark zu vernachlässigen und stattdessen den Schwerpunkt auf die Action zu legen. Diesen Kritikpunkt kann ich zwar nachvollziehen, aber ich möchte an dieser Stelle die (meines Erachtens) größten Irrtümer über den "Man of Steel" widerlegen:
1. Dem Film fehlt Herz Wenn man nicht offen für eine unkonventionelle Art des Storytellings ist, kann ich diesen Punkt nachvollziehen. Aber beim näheren Hinsehen kann man ihn locker entkräften, da es nur subjektiv gesehen so ist. Objektiv gesehen bietet "Man of Steel" tiefere Einblicke in Clarks Herz als je eine Superman Verfilmung zuvor. Im Unterschied zu schmalzgeladenen Dramen, in denen oft durch Dialoge und eine sehr suggestive Wortwahl der Protagonisten dieser Effekt erreicht wird, benutzt Snyder Bilder. Wie ich an dieser Stelle anmerken möchte: perfekte Bilder von einer photogaphischen Raffinesse, die ich so selten bzw. noch nie in der Form gesehen habe. Ob eine Tür ins Schloss fällt, eine Holzschaukel langsam im Wind vor und zurück wiegt oder ein junger Clark Kent sich ein Tischtuch zu einem Cape umfunktioniert und durch das Gras läuft: Die Bilder sprechen Bände und sind schlichtweg wunderschön und technisch perfekt. Jeder Bildausschnitt, jede Kamerabewegung - ja selbst jeder Schärfewechsel - ist genauestens durchdacht und auf hohem künstlerischem Niveau. Das Grading und der bombastische und teils melancholische Soundtrack runden das Ganze ab und verleihen den Bildern unglaubliche Tiefe. Kurz: Man kann Emotionen über Worte und über Bilder transportieren. Snyder verwendet Bilder.
2. Dem Film fehlt jegliche Ironie Comicverfilmungen müssen nicht zwangsläufig ironisch oder gar komödiantisch sein. Das funktioniert im Fall von "Iron Man" prima, aber seien wir doch mal ehrlich: Hat Superman Grund zur Freude? Im Gegensatz zu Tony Stark ist Clark Kent kein millionenschwerer Playboy, genialer Ingenieur und wortgewandter Egomane. Er schlicht und einfach eine einsame Person! Im Film ist er 33 Jahre alt und sein ganzes Leben lang war er anders und auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Wäre so eine Person in der Realität zwangsläufig ironisch und hätte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen? Ich denke eher nicht. Nebenbei erwähnt war die aufgesetzt lustige Art von Clark Kent bisher immer einer meiner Kritikpunkte in den bisherigen Filmen. Mir persönlich gefällt die Idee eines mit sich selber hadernden Mannes deutlich besser.
3. Der Film bietet nur plumpe Action Auf den ersten Blick bietet der Film tatsächlich viel Action und man hat kaum Zeit für eine Verschnaufpause. Aber mal ganz ehrlich: Es ist doch genau das, was wir alle wollten! "Superman Returns" war vom Actiongehalt her extrem überschaubar und wirkte eher wie ein lustiges Bühnenstück und nicht wie eine Comicverfilmung über einen Mann, der übermenschliche Kräfte besitzt. Der springende Punkt ist folgender: Die in "Man of Steel" gezeigten Actionsequenzen würden absolut nicht zu einer Batman Verfilmung, einer Spider-Man Verfilmung oder anderen Helden passen. Selbst für die "Avengers" wären sie lächerlich übertrieben. Aber sie sind genau das, was man erwartet, wenn man an Superman denkt! Superman ist das stärkste Wesen weit und breit und übertriebene Action ist meiner Meinung nach die einzig logische Konsequenz. Wenn ein Held schon in Überschallgeschwindigkeit fliegen kann und stärker ist als jedes Material der Welt, dann möchte man das auch sehen. Sonst wäre es doch irgendwie witzlos, oder? Darüber hinaus sind die VFX von Weta Digital meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es in dem Bereich bisher gab und stellen selbst die Zerstörungsorgien der "Transformers" in den Schatten. Erstens sind die Kämpfe perfekt choreographiert und dynamisch in Szene gesetzt und zweitens sind Detailgrad und Qualität der Zerstörung einfach so lächerlich gut, dass man sich fragt ob die VFX Artists überhaupt noch Zeit zum Essen hatten.
4. Hans Zimmer hat sich beim Soundtrack von John Williams Vorlage losgesagt Was ist daran schlimm? Klar, das alte Theme kann jedes Kind mittlerweile pfeifen. Aber "Man of Steel" ist ein Reboot und der alte Sound würde absolut nicht zur neuen Herangehensweise passen. Darüber hinaus ist Hans Zimmer eines der größten musikalischen Genies, die auf dieser Erde wandeln und der neue Sound ist in jeder Szene stimmig und passt perfekt zu den Bildern.
5. Der neue Anzug sieht komisch aus, Bitte?! Seit Äonen fliegt Superman mit einem quietschbunten Kostüm durch die Gegend, dessen I-Tüpfelchen aus einer knappen, roten Unterhose besteht und niemand macht sich über die Lächerlichkeit Gedanken. Der "Man of Steel" besitzt kein peinliches Höschen mehr und der Anzug sieht stattdessen wie eine flexible und äußerst edle Rüstung aus und das Geschrei ist groß. Für mich völlig an den Haaren herbeigezogen und unverständlich.

Fazit: Ich kann jedem Fan von Comicverfilmungen den "Man of Steel" ans Herz legen. Mir persönlich hat er sehr, sehr gut gefallen und ich gebe ihm 5 STERNE!! Ich werde den Film BluRay kaufen und eventuell schaue ich mir den Film ein zweites (!) mal im Kino an...!!!
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am 2. Juni 2016
Ich bin ein großer Fan von Comicverfilmungen, allerdings kein besonders großer Fan von Superman. Ich meine: Brille auf - ich bin Clark Kent. Brille runter - ich bin Superman. Das ist die wohl dümmste Maskierung ever! Deshalb war ich am Anfang auch skeptisch, was diesen Film betrifft. Nachdem ich aber von vielen gehört habe, dass er wirklich gut sein soll, habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt ... Und es hat sich gelohnt. Superman ist deutlich düsterer angelegt, als in früheren Verfilmungen. Die Charaktere sind glaubwürdig und durch die Bank perfekt besetzt. Lois Lane ist nicht das unscheinbare Anhängsel von Superman. Sondern eine moderne, unabhängige, starke Frau - das hat mir sehr zugesagt.

Der Film kombiniert Supermans "Entstehungsgeschichte" (wo kommt er her, wer sind seine Eltern, wie entwickelt er seine Kräfte etc.) mit eindrucksvollen Special Effekts und grandioser Action. Perfekt für eine Abend auf der Couch mit einer großen Schüssel Popcorn und guter Unterhaltung.
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am 20. Oktober 2013
Vorab, seit meiner Kindheit bin ich Superman_Fan und sicher gehe ich an die Rezension ( ich kann nur den Film bewerten, Blu Ray erst in vier TAgen :D ) nicht ganz únvoreingenommen ran, trotzdem muss ich eine LAnze brechen für die Entscheidung, nach der grandiosen BAtman-Trilogie, auch Superman einen (überfälligen) düsteren Touch zu verpassen, die Tiefe von Nolans "The Dark Knight rises" wird nicht erreicht, dafür ist Superman einfach auch eine Figur, die zu übermächtig und zu patriotisch ist, im gegensatz zu Batman und Nolan war hier auch nicht der Regisseur sondern der ausführende . Trotzdem hat es Regisseur Zack Synder nach den grandiosen Comicverfilmungen "300" und "Watchmen" geschafft, die Essenz der Comicvorlage beizubehalten und trotzdem neue Ansätze ( z. B mehr Krypton, Superman ungleich düsterer und zögerlicher, der erst noch seinen Platz finden muss) zu finden und neue Wege zu gehen. Zumal, trotz des Vorwurfes " bombastische, seelenlose Effekte und Action, keine Story.....etc.", finde ich, so sieht ein echter "Superman-Zod-Luft-Fight" aus, genial :) Auch Henry Cavill macht seine Sache als Superman viel besser als Brandon Routh und Michael "The Iceman" Shannon ist sowieso die perfekte und brilliante Wahl des Antagonisten "Genreal Zod", der ebenfalls von Krypton stammt. Evtl. könnte ich bemängeln, das die Nebenfiguren ein wenig zu blass geraten sind, (Lois Lane war mir net wirklich sympathisch) und die Geschichte etwas zerfasert rüberkommt. Das ist allerdings auch schon jammern auf hohem Niveau.
Gut...ich bin "Superman-Fan" und viele sehen das warscheinlich anders, aber MAn of steel ist für mich der beste Blockbuster 2013. Auch den Leuten die nix mit Superman anfangen können würde ich empfehlen, dem Film zumindest eine Chance zu geben....
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am 9. März 2014
Meiner Meinung war es endlich an der Zeit das man Superman endlich wieder aufpoliert. Nichts gegen die alten Fime , ich habe sie mir als Kind alle reingezogen und ich habe sie geliebt . Aber für mich ist es der beste Superman , das ist natürlich Ansichtssache . Aber für sein Geld kommt man auf seine Kosten Optik und Sound sind Klasse und ich empfehle denn Film weiter .Für Fans von Batman begins und Iron Man
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am 6. November 2013
Bei all den Neuverfilmungen hat man irgendwann ja doch schon seine Zweifel, ob man die Vorgänger noch toppen und ob man da überhaupt noch mit Überraschungen aufwarten kann. "Man of Steel" ist zwar in seiner Grundgeschichte nichts Neues, die Aufmachung kann sich aber allemal sehen lassen. Bevor man sich diesen Film allerdings anschaut, sollte man sich im Klaren sein, dass es hier kein einfacher Hau-Drauf-Comic-Action-Film ist, sondern dass man diesen vielmehr in die Sparte "Drama" schieben kann - mit einem Hauch "Übermenschlichem". Lässt man all die Special Effects nämlich weg, bleibt da nichts weiter übrig als ein Außenseiter, der versucht, dazuzugehören, es aber nie wirklich schafft. Einzig die Liebe seiner Eltern "erdet" ihn und irgendwann schafft auch er es, die Akzeptanz der Anderen zu gewinnen.

Was mir hier an diesem Film sehr gefallen hat, war dass er wirklich mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen eingeht. Schnelle Szenen werden im Wechsel mit sehr vielen ruhigen, dialogarmen Szenen unterbrochen und letztere wirken viel tiefer auf den Zuschauer ein. Nur im Finale gewinnt ein bisschen das Actionlastige die Oberhand und schwächt den Film in meinen Augen leicht ab.

Nach einem ausgiebigen Intro vor der Kulisse Kryptons, springt der Film gleich ein paar Jahre in die Zukunft und zeigt einen jungen Mann auf der Suche nach sich selbst und seiner Herkunft. Nur wenige Rückblicke in seine Vergangenheit reichen dabei aus, um dem Zuschauer zu vermitteln, wie sein Leben verlaufen ist und dass er nie den Drang unterdrücken konnte, anderen zu helfen - bis auf ein einziges Mal. Und dieses Ereignis hat sein ohnehin schon schwaches Vertrauen in die Menschen erst recht in Frage gestellt.

Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Superman-Filme mit Christopher Reeve, "Superman Returns" aus 2006 hab ich nie gesehen und auch bei "Man of Steel" hatte ich nie wirklich das Verlangen, ihn mir anzusehen. Ich war dann doch zu sehr "Lois & Clark"- und "Smallville"-belastet. Aber ein einziges, kurzes Werbe-Intro im Fernsehen hat mich dann doch neugierig gemacht. Und als ich dann noch gesehen hatte, dass Amy Adams mitspielt, hatte mich der Film ohnehin schon. Von all den anderen Schauspiel-Größen ganz zu schweigen, die in diesem Falle nicht dazu da sind, den Film aufzuwerten, sondern ihn abzurunden: Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane. Henry Cavill hat mich zwar manchmal ein bisschen an Grease erinnert, aber who cares. Er hat seine Rolle in meinen Augen mehr als überzeugend gespielt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass "Man of Steel" eine gelungene Neuverfilmung ist, die allerdings wohl nicht unbedingt was für Kiddies ist, die auf viel Action hoffen. Dass die sich schnell bie diesem Film langweilen, kann ich mir gut vorstellen, denn wer hier mit Erwartungen von Iron Man & Co. hineingeht, wird gnadenlos enttäuscht werden, denn dieser Film legt mehr Wert auf Emotionen und Beziehungen, und versucht grundlegende Werte wie Toleranz, Familie, Akzeptanz und Vertrauen zu vermitteln.
Bild und Ton sind kritiklos und ich komme nicht umhin, Henry Cavills Darstellung des Superman durch und durch zu komplimentieren. Er schafft es, eine gewisse Grazie und Eleganz in die Figur zu bringen, die ich selten erlebt habe. Dabei bleibt er bescheiden, obwohl er so viel stärker ist als seine (Mit)Menschen, auch wenn es gewisse Situationen erfordern, dass er doch mal seine Überlegenheit demonstrieren muss.

P.S.
Was ich hier auch sehr gelungen fand, war dass Lois Lane nicht im Dunkeln tappt, sondern von Anfang an weiß, wer er ist. So entgeht der Film geschickt der Unlogik "Ich seh nicht, dass du Superman bist, wenn du ne Brille trägst". Das funktioniert zwar im Comic, aber in der realen Welt sieht das eben anders aus. Ebenso die Erklärung mit dem Kryptonit. Hier gibt es keinen grünen Stein, der ihn schwächt. Vielmehr liegt es einfach nur an den unterschiedlichen amtosphärischen Verhältnissen beider Welten und eine gehörige Portion Sonnenstrahlen, die ihn stärker macht und eigentlich nur subtil unterstreicht, dass er zur Erde gehört.
1515 Kommentare|57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2016
Der Film ist gut gemacht und mal was anderes, klar es gibt natürlich parallelen zu denn anderen Super Mann Filmen.
Es gibt aber auch viel neues was gut verkauft wird und sehr gut umgesetzt.
Und Henry Cavill is ja mal mega heiß.
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