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273 von 344 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superman Rocks!!!
Endlich ein Superman Film der Cool, Realistisch und Zetigemäß ist! Krypton war nie REALISTISCHER wie in diesem FILM!
Im Gegensatz zu allen bisherigen Superman Verfilmungen präsentiert "Man of Steel" dem Zuschauer eine interessante Fragestellung: Wie fühlt sich ein Außenseiter mit gottgleichen Kräften, der sein ganzes Leben lang nach...
Vor 12 Monaten von Spartacus veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittskost
Was soll man noch viel zu diesem Werk sagen? Natürlich kann man diesen Film mal gucken. Aber ein zweites oder gar drittes Mal, was für mich einen kauf erst rechtfertigen würde? Eher nicht! Es gibt im Bereich der Comic-Helden-Verfilmungen einfach sehr viel bessere Filme, die man gucken kann. Als Beispiel nenne ich mal die *neue* Batman Trilogie, oder IronMan...
Vor 1 Monat von DvDsammler91 veröffentlicht


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273 von 344 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superman Rocks!!!, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich ein Superman Film der Cool, Realistisch und Zetigemäß ist! Krypton war nie REALISTISCHER wie in diesem FILM!
Im Gegensatz zu allen bisherigen Superman Verfilmungen präsentiert "Man of Steel" dem Zuschauer eine interessante Fragestellung: Wie fühlt sich ein Außenseiter mit gottgleichen Kräften, der sein ganzes Leben lang nach Antworten auf seine vielen Fragen sucht? Dieser Ansatz ist eine völlig neue Herangehensweise und ich finde es sehr gut, dass Zack Snyder genau diesen Weg geht und einen radikalen, realistischen Neuanfang wagt, anstatt ein Relikt aus den 70er Jahren aufzugreifen, wie Singer es mit dem sehr schlechten "Superman Returns" vor einigen Jahren tat. Snyders (Und Nolan's) Werk ist meiner Meinung nach kein Film von der Stange im herkömmlichen Sinne, der nach einem altbewährten Schema aufgebaut ist. Alleine die Tatsache, dass der Film Clarks Geschichte durch geschickt eingeworfene Rückblicke erzählt, anstatt auf chronologische und altbewährte Erzählstruktiuren zurückzugreifen, die dem typischen Popcornkino entsprechen, ist fast schon eine kleine Revolution. Es mag sich komisch anhören, aber nach dem Lesen einiger Kritiken der Fachpresse denke ich, dass sich die Autoren nicht genug Zeit genommen haben, um die augenscheinliche Oberflächlichkeit zu durchdringen. Dem Film wird öfter mal vorgeworfen, kein Herz zu haben und die Charakterzeichnung von Clark zu vernachlässigen und stattdessen den Schwerpunkt auf die Action zu legen. Diesen Kritikpunkt kann ich zwar nachvollziehen, aber ich möchte an dieser Stelle die (meines Erachtens) größten Irrtümer über den "Man of Steel" widerlegen:
1. Dem Film fehlt Herz Wenn man nicht offen für eine unkonventionelle Art des Storytellings ist, kann ich diesen Punkt nachvollziehen. Aber beim näheren Hinsehen kann man ihn locker entkräften, da es nur subjektiv gesehen so ist. Objektiv gesehen bietet "Man of Steel" tiefere Einblicke in Clarks Herz als je eine Superman Verfilmung zuvor. Im Unterschied zu schmalzgeladenen Dramen, in denen oft durch Dialoge und eine sehr suggestive Wortwahl der Protagonisten dieser Effekt erreicht wird, benutzt Snyder Bilder. Wie ich an dieser Stelle anmerken möchte: perfekte Bilder von einer photogaphischen Raffinesse, die ich so selten bzw. noch nie in der Form gesehen habe. Ob eine Tür ins Schloss fällt, eine Holzschaukel langsam im Wind vor und zurück wiegt oder ein junger Clark Kent sich ein Tischtuch zu einem Cape umfunktioniert und durch das Gras läuft: Die Bilder sprechen Bände und sind schlichtweg wunderschön und technisch perfekt. Jeder Bildausschnitt, jede Kamerabewegung - ja selbst jeder Schärfewechsel - ist genauestens durchdacht und auf hohem künstlerischem Niveau. Das Grading und der bombastische und teils melancholische Soundtrack runden das Ganze ab und verleihen den Bildern unglaubliche Tiefe. Kurz: Man kann Emotionen über Worte und über Bilder transportieren. Snyder verwendet Bilder.
2. Dem Film fehlt jegliche Ironie Comicverfilmungen müssen nicht zwangsläufig ironisch oder gar komödiantisch sein. Das funktioniert im Fall von "Iron Man" prima, aber seien wir doch mal ehrlich: Hat Superman Grund zur Freude? Im Gegensatz zu Tony Stark ist Clark Kent kein millionenschwerer Playboy, genialer Ingenieur und wortgewandter Egomane. Er schlicht und einfach eine einsame Person! Im Film ist er 33 Jahre alt und sein ganzes Leben lang war er anders und auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Wäre so eine Person in der Realität zwangsläufig ironisch und hätte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen? Ich denke eher nicht. Nebenbei erwähnt war die aufgesetzt lustige Art von Clark Kent bisher immer einer meiner Kritikpunkte in den bisherigen Filmen. Mir persönlich gefällt die Idee eines mit sich selber hadernden Mannes deutlich besser.
3. Der Film bietet nur plumpe Action Auf den ersten Blick bietet der Film tatsächlich viel Action und man hat kaum Zeit für eine Verschnaufpause. Aber mal ganz ehrlich: Es ist doch genau das, was wir alle wollten! "Superman Returns" war vom Actiongehalt her extrem überschaubar und wirkte eher wie ein lustiges Bühnenstück und nicht wie eine Comicverfilmung über einen Mann, der übermenschliche Kräfte besitzt. Der springende Punkt ist folgender: Die in "Man of Steel" gezeigten Actionsequenzen würden absolut nicht zu einer Batman Verfilmung, einer Spider-Man Verfilmung oder anderen Helden passen. Selbst für die "Avengers" wären sie lächerlich übertrieben. Aber sie sind genau das, was man erwartet, wenn man an Superman denkt! Superman ist das stärkste Wesen weit und breit und übertriebene Action ist meiner Meinung nach die einzig logische Konsequenz. Wenn ein Held schon in Überschallgeschwindigkeit fliegen kann und stärker ist als jedes Material der Welt, dann möchte man das auch sehen. Sonst wäre es doch irgendwie witzlos, oder? Darüber hinaus sind die VFX von Weta Digital meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es in dem Bereich bisher gab und stellen selbst die Zerstörungsorgien der "Transformers" in den Schatten. Erstens sind die Kämpfe perfekt choreographiert und dynamisch in Szene gesetzt und zweitens sind Detailgrad und Qualität der Zerstörung einfach so lächerlich gut, dass man sich fragt ob die VFX Artists überhaupt noch Zeit zum Essen hatten.
4. Hans Zimmer hat sich beim Soundtrack von John Williams Vorlage losgesagt Was ist daran schlimm? Klar, das alte Theme kann jedes Kind mittlerweile pfeifen. Aber "Man of Steel" ist ein Reboot und der alte Sound würde absolut nicht zur neuen Herangehensweise passen. Darüber hinaus ist Hans Zimmer eines der größten musikalischen Genies, die auf dieser Erde wandeln und der neue Sound ist in jeder Szene stimmig und passt perfekt zu den Bildern.
5. Der neue Anzug sieht komisch aus, Bitte?! Seit Äonen fliegt Superman mit einem quietschbunten Kostüm durch die Gegend, dessen I-Tüpfelchen aus einer knappen, roten Unterhose besteht und niemand macht sich über die Lächerlichkeit Gedanken. Der "Man of Steel" besitzt kein peinliches Höschen mehr und der Anzug sieht stattdessen wie eine flexible und äußerst edle Rüstung aus und das Geschrei ist groß. Für mich völlig an den Haaren herbeigezogen und unverständlich.

Fazit: Ich kann jedem Fan von Comicverfilmungen den "Man of Steel" ans Herz legen. Mir persönlich hat er sehr, sehr gut gefallen und ich gebe ihm 5 STERNE!! Ich werde den Film BluRay kaufen und eventuell schaue ich mir den Film ein zweites (!) mal im Kino an...!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittskost, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Was soll man noch viel zu diesem Werk sagen? Natürlich kann man diesen Film mal gucken. Aber ein zweites oder gar drittes Mal, was für mich einen kauf erst rechtfertigen würde? Eher nicht! Es gibt im Bereich der Comic-Helden-Verfilmungen einfach sehr viel bessere Filme, die man gucken kann. Als Beispiel nenne ich mal die *neue* Batman Trilogie, oder IronMan und die Avengers.
Die Story von MoS ist einfach schwach und wird eben so schwach erzählt. Zudem kommt das mehr als schlechte Aussehen der Charaktere und Kampfszenen. (225mio budget und Superman sieht im Kampf aus, als hätte ihn das Asylumstudio programmiert. Wie ein Videospielcharakter auf der PS2) Die zweite Hälfte des Films wird einfach komplett mit einer übertriebenen Materialschlacht gefüllt und es wirkt, als würde dort ein komplett Computeranimierter Superman kämpfen. Gesichtszüge sind überhaupt nicht mehr zu erkennen.

Und was ich persönlich sehr traurig finde, was aber nichts mit diesem Film zu tun hat:
Es komme immer nur Superman und Batman ins Kino. Es scheint als hätte DC überhaupt kein Vertrauen in die 10000 anderen Charakter des DC-Universums. Der nächste Film wird schon wieder ein Batman/Superman Film. Einfach traurig. Bei Marvel werden schon nonames wie die Guardians of the Galaxy und Antman rausgeholt, und bei DC gibt es nicht einmal einen Aquaman.

Ach ja und für die Materialfetischiste, die immer heulen, dass man nur was über den Film und nicht die BRD selbst schreibt,
Die Hülle ist aus Kunststoff, die BRD Rund, der Film ist auf der BRD in unterschiedlichen Sprachen. Es gibt Ton und der Film ist in Farbe.
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44 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So ganz anders und doch irgendwie...menschlich, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Bei all den Neuverfilmungen hat man irgendwann ja doch schon seine Zweifel, ob man die Vorgänger noch toppen und ob man da überhaupt noch mit Überraschungen aufwarten kann. "Man of Steel" ist zwar in seiner Grundgeschichte nichts Neues, die Aufmachung kann sich aber allemal sehen lassen. Bevor man sich diesen Film allerdings anschaut, sollte man sich im Klaren sein, dass es hier kein einfacher Hau-Drauf-Comic-Action-Film ist, sondern dass man diesen vielmehr in die Sparte "Drama" schieben kann - mit einem Hauch "Übermenschlichem". Lässt man all die Special Effects nämlich weg, bleibt da nichts weiter übrig als ein Außenseiter, der versucht, dazuzugehören, es aber nie wirklich schafft. Einzig die Liebe seiner Eltern "erdet" ihn und irgendwann schafft auch er es, die Akzeptanz der Anderen zu gewinnen.

Was mir hier an diesem Film sehr gefallen hat, war dass er wirklich mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen eingeht. Schnelle Szenen werden im Wechsel mit sehr vielen ruhigen, dialogarmen Szenen unterbrochen und letztere wirken viel tiefer auf den Zuschauer ein. Nur im Finale gewinnt ein bisschen das Actionlastige die Oberhand und schwächt den Film in meinen Augen leicht ab.

Nach einem ausgiebigen Intro vor der Kulisse Kryptons, springt der Film gleich ein paar Jahre in die Zukunft und zeigt einen jungen Mann auf der Suche nach sich selbst und seiner Herkunft. Nur wenige Rückblicke in seine Vergangenheit reichen dabei aus, um dem Zuschauer zu vermitteln, wie sein Leben verlaufen ist und dass er nie den Drang unterdrücken konnte, anderen zu helfen - bis auf ein einziges Mal. Und dieses Ereignis hat sein ohnehin schon schwaches Vertrauen in die Menschen erst recht in Frage gestellt.

Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Superman-Filme mit Christopher Reeve, "Superman Returns" aus 2006 hab ich nie gesehen und auch bei "Man of Steel" hatte ich nie wirklich das Verlangen, ihn mir anzusehen. Ich war dann doch zu sehr "Lois & Clark"- und "Smallville"-belastet. Aber ein einziges, kurzes Werbe-Intro im Fernsehen hat mich dann doch neugierig gemacht. Und als ich dann noch gesehen hatte, dass Amy Adams mitspielt, hatte mich der Film ohnehin schon. Von all den anderen Schauspiel-Größen ganz zu schweigen, die in diesem Falle nicht dazu da sind, den Film aufzuwerten, sondern ihn abzurunden: Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane. Henry Cavill hat mich zwar manchmal ein bisschen an Grease erinnert, aber who cares. Er hat seine Rolle in meinen Augen mehr als überzeugend gespielt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass "Man of Steel" eine gelungene Neuverfilmung ist, die allerdings wohl nicht unbedingt was für Kiddies ist, die auf viel Action hoffen. Dass die sich schnell bie diesem Film langweilen, kann ich mir gut vorstellen, denn wer hier mit Erwartungen von Iron Man & Co. hineingeht, wird gnadenlos enttäuscht werden, denn dieser Film legt mehr Wert auf Emotionen und Beziehungen, und versucht grundlegende Werte wie Toleranz, Familie, Akzeptanz und Vertrauen zu vermitteln.
Bild und Ton sind kritiklos und ich komme nicht umhin, Henry Cavills Darstellung des Superman durch und durch zu komplimentieren. Er schafft es, eine gewisse Grazie und Eleganz in die Figur zu bringen, die ich selten erlebt habe. Dabei bleibt er bescheiden, obwohl er so viel stärker ist als seine (Mit)Menschen, auch wenn es gewisse Situationen erfordern, dass er doch mal seine Überlegenheit demonstrieren muss.

P.S.
Was ich hier auch sehr gelungen fand, war dass Lois Lane nicht im Dunkeln tappt, sondern von Anfang an weiß, wer er ist. So entgeht der Film geschickt der Unlogik "Ich seh nicht, dass du Superman bist, wenn du ne Brille trägst". Das funktioniert zwar im Comic, aber in der realen Welt sieht das eben anders aus. Ebenso die Erklärung mit dem Kryptonit. Hier gibt es keinen grünen Stein, der ihn schwächt. Vielmehr liegt es einfach nur an den unterschiedlichen amtosphärischen Verhältnissen beider Welten und eine gehörige Portion Sonnenstrahlen, die ihn stärker macht und eigentlich nur subtil unterstreicht, dass er zur Erde gehört.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau so und nicht anders!, 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (Blu-ray)
Zusammen mit der "Dark Knight" Trilogie ist "Man Of Steel" die einzige ernst zu nehmende Comic-Verfilmung. Klar gibt es noch die eine oder andere recht gut gelungene (z. B. Iron Man), aber mit dieser Ernsthaftigkeit, ohne jede Spur von Klamauk, überragen "The Dark Knight" und "Man Of Steel" die anderen um Längen.

Kalt formuliert würde ich sagen, man lässt sich mit aller Ernsthaftigkeit auf das Gedankenexperiment ein, was wäre, wenn es tatsächlich einen solchen "Menschen" gäbe und zieht das Gedankenexperiment dann einfach konsequent bis zum Schluss durch. Um dieses Gedankenexperiment herum baut man noch eine Geschichte auf. Schließlich wird aus dieser Ernsthaftigkeit zuguterletzt Authentizität. Man kauft es den Filmen ab und kann sich am Ende echt vorstellen, dass da ein Batman oder ein Superman wirklich irgendwo "rumfliegen". Das kann sonst keine andere Comic-Verfilmung leisten.

Persönlich gefällt mir an diesem Film schlichtweg alles. Vom SoundTrack über Technik und SFX, Kameraführung und Bilder, Charaktere und Schauspieler bis hin zur Story finde ich alles komplett gelungen.

Der Film erklärt Supermans Herkunft, die Motive der Eltern, beleuchtet ein wenig deren Gesellschaftsstruktur, erklärt wie Superman herangewachsen ist und macht daraus eine runde Geschichte. Der Film erklärt vor allem aber auch, wie Clark Kent zu Superman wird. Und wie Superman zu Clark Kent wird. Zuerst wollte er sich gar nicht (oder noch nicht?) offenbaren, musste es aber tun. Und erst nach seinem Auftritt als Superman musste er die Rolle des Clark Kent "erfinden" und sich in diese Rolle zurückziehen.

Ich finde, dabei ist der Charakter Superman/Clark Kent vorzüglich ausgearbeitet worden und mit einer Menschlichkeit und Tiefe, auch mit einer Tragik versehen worden, die keineswegs unrealistisch oder oberflächlich wirkt. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Und dann die Action-Szenen. Ich habe mir gedacht: "Peng! Genau so muss es sein und nicht anders. DAS ist Superman!" Auch die Bedrohung für die Menschheit, welche von General Zod und seinem Gefolge ausgeht, ist schlüssig (und nicht so plump, wie das in den ersten Filmen aus den 80ern der Fall war).

Gelungen finde ich auch die Robe. Kein, Verzeihung, schwules Kostüm mehr sondern eher eine hoch entwickelte Rüstung. Auch das passt und trägt zur Ernsthaftigkeit bei.

Absolut grandios (und für mich noch das, woran ich nun seit Tagen daran denken muss und nicht mehr aus dem Kopf bekomme) ist der SoundTrack. Perfekt, einfach perfekt!

Also das ist ein Film, bei dem ich es bereue, ihn nicht im Kino gesehen zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man Of Steel - DVD, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
An dieser Stelle eine sehr kurze Rezension von meiner Seite.

Der Film ist nicht schlecht, aber wer zum Beispiel die Serie Smallville kennt und mag, wird womöglich enttäuscht sein. Die Ereignisse aus der Serie wurden nicht übernommen, Man Of Steel ist sozusagen ein Reboot von Superman. Im Ansatz ist die Geschichte natürlich gleich, der Tod von Clarks Vater, das Kennenlernen von Lois und einige andere Dinge sind jedoch grundverschieden. Seltsame unstimmigkeiten wie eine KI, die mit den Händen fuchtelt um Türen zu öffnen oder der allgemein merkwürdige Storyverlauf des Films haben zumindest mir, den Spaß dann endgültig verdorben. Dieser Film ist ein typischer "Liebe oder Hass" Kandidat: Die Einen finden ihn hervorragend, die Anderen würden ihn am liebsten gleich wieder vergessen. Ich für meinen Teil kann beide Seiten verstehen.

Bild und Ton sind aber sehr gut und die Effekte sind auch in Ordnung. Der Film wirkt, zumindest für mich, vom Stil her wie ein düsteres Sci-Fi Märchen. Ungewöhnlich, aber sicherlich nicht verkehrt.

Mein Fazit: Kaufen, ansehen, eigene Meinung bilden.

MfG
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, aber Warner Bros..., 25. Oktober 2013
Von 
Marc-Sören (Ronnenberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film hat mir sehr gut gefallen, darüber möchte ich jetzt nicht viel sagen. Für den Film selber gibt es 5/5 Sterne von mir.

Allerdings liefert Warner Brows, wie bei fast jeder deren Blu Rays schlechte Arbeit.

-Billigste Blu Ray Hülle auf den Markt mit großen Löschern hinter und vor der Disc (Dickes Minus!)
-Ton nur in Dolby Digital 5.1. Bei einer BD erwarte ich im Jahr 2013 mindestens ein HD Format im 5.1 Ton. Es sollte selbstverständlich sein den Ton als DTS-HD Master oder Dolby-HD auf die Dics zu packen. Stattdessen liegt auf der Dics der Ton in den unnötigen Sprachen Türkisch, Ungarisch und Russisch auf der Dics. Auf der Deutschen Fassung sollten nur Deutsch&Englisch in DTS HD Master liegen und den restlichen Platz für andere Zwecke benutzen.
-Kein Wendecover, dies sollte aber vorhanden sein damit das riesige USK Logo nicht zu sehen ist.

Aufgrund dieser schlechten Arbeit seitens Warner Bros kann ich dir BD nur 4 Sterne geben. Für den Film selber gibt es von mir 5 Sterne.

Noch eine Anmerkung zur Digital Copy: Für mich absolut unbrauchbar weil sie nur mit der Flixter Software abspielbar ist.

Bei der Blu Ray von der Hobbit wurde alles richtig gemacht. Abziehbarer USK Aufkleber, Deutscher DTS-HD Ton, viele Extras. Warum nicht bei den anderen Filmen auch so?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Makel, dass ein Superman keine Makel hat, wurde getilgt, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Die großen Superhelden-Geschichten (egal ob DC oder Marvel) basierten immer darauf, dass die Protagonisten zerrissene, tragische Persönlichkeiten waren. Egal ob ein Batman, der Rächer der Nacht, der seinen ermordeten Eltern nachtrauert, oder der "Loser" Peter Parker, der über Nacht zu Superkräften kommt und aufgrund unterlassener Hilfeleistung den Tod seines Onkels begünstigt. Oder auch Hulk, die Comic-Variante von Jekyll & Hyde, ein kraftstrotzendes Ungetüm, mit der Naivität eines Kindes, das nicht verstehen kann, warum es von allen abgelehnt wird und an seiner Einsamkeit verzweifelt.
Nur Superman war immer anders. Abgesehen vom Waisen-Status (der "Andere" unter Fremden) war Superman immer der Held ohne Makel.
Der "Gutmensch" ohne Fehl und Tadel. Nie fiel er, nie wankte er. Nie zeigte er Schwächen. Und genau damit war er einerseits der Leuchtturm, aber andererseits auch immer das "ungeliebte, bespöttelte" Kind im Comic-Universum (mal abgesehen von Aquaman).

Das ist, zumindest in dieser Version dank Zack Snyder, vorerst Geschichte. Nie offenbarte Superman mehr menschliche Schwächen. Nie wurden die Integrationsprobleme des jungen Clark Kent eindringlicher gezeigt. Nie zeigte sich die innere Zerrissenheit von Superman deutlicher als in dieser Version. Der jahrelange Frust nie der sein zu dürfen, der man ist. Ja, noch nicht mal zu wissen wer man eigentlich ist, woher man kommt und wo die eigenen Wurzeln liegen.
Wer bin ich, woher komme ich, was ist meine Aufgabe in diesem Leben? Diese für jede große Geschichte so essentielle Fragen wurden bei Batman oder auch Spiderman zur Genüge beantwortet und immer wieder ins Rampenlicht gezerrt. Bei Superman waren diese Fragen aber immer nur Beiwerk. Bei Snyders Version wurden aber genau diese Fragen hervorgeholt und zum Mittelpunkt des Films gemacht.
Ja, es gibt viel Bumm Bumm und einiges an Action, aber wer sich davon blenden lässt, hat es leider versäumt tiefer zu schauen. Oder zu sehr darauf gewartet, dass der "gewohnte" Superman um die Ecke kommt. Kam er aber nicht.
Dieser Superman ist viel menschlicher, uns näher, viel emotionaler und damit auch glaubwürdiger. Verpackt hat Snyder diese zutiefst menschliche und auf Selbstfindung bedachte Figur des Kal-El in eine von Watchmen schon bekannte, düstere Welt. Eine Welt die unsere ist. Eine Welt voll von Militär, zweifelhafter Medien und gierigen Geheimdiensten.
Bei mir hat Snyders Superman auf ganzer Linie gewonnen. Da verzeihe ich auch gern die paar Logiklöcher.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wackelaufnahmen, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel 3D [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Ich versteh es nicht. Der Film ist leider mal wieder mit diesen neumodischen Wackelaufnahmen durchzogen. In 3D ist das besonders unangenehm anzuschauen. Ich finde das weder stilistisch wertvoll noch schön anzusehen sondern einfach nur nervig. Auch verstehe ich nicht, warum die Filme (auch der neue Star Treck) ständig mit Lichtreflektionen sowie Staubteilchen übersäht sind. Soll vermutlich den 3D Effekt verstärken. Finde ich aber nur doof und überflüssig. Der Film selbst ist sonst ganz gut, aber darüber wurde ja schon geschrieben.
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32 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MAN OF STEEL, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
MAN OF STEEL!
Als ich diesen Titel das erste mal gelesen habe fuhr ein merkwürdiges warmes Gefühl durch den Körper.Der Trailer zum Film war alles andere als Perfekt, er war unbeschreiblich. Die Wertung des Films sollte nicht 5 von 5 Sternen bekommen, sondern besser. Die Wertung des Filmes ist eine Wertung die uns Menschen nicht bekannt ist. Stellt euch zum Beispiel eine Farbe vor die es nicht gibt.... es geht nicht. Stellt euch eine Wertung vor die besser ist als 5 von 5 Sternen... es geht nicht.Doch MAN OF STEEL hat uns diese Wertung offenbart. Und deshalb sollten wir alle diese Meisterleistung auch wertschätzen! Aber nun mal Klartext! Als ich diesen Film nach etlichen geilen Trailern endlich im Kino erleben durfte war ich mehr als aufgeregt. Am Anfang des Filmes durchlebt man tolle, packende und emotionsvolle Momente und epische Zitaten. Die Zeit auf Krypton ist nicht zu lang und beginnt fast sofort mit actionreichen Szenen, die mit Emotionen geschmückt sind. Allein die erste Stunde regt teilweise dazu an das ein oder anderes Tränchen zu Vergießen. Gerade als man vor lauter Rückblenden in die Kindheit von Clark und Gesprächen (die immer noch spannend und überhaupt nicht langweilig sind) daran zu denken vermag das die Action langsam los gehen könnte, geht der Film action-mässig steil nach oben und setzt neue Maßstäbe was das CGI angeht, denn man kann über den Film sagen was man will aber eins kann man nicht leugnen, das dieser Film die besten Spezial-Effekte des Jahres hat.Der Film überzeugt mich sowohl vom aussehen als auch vom Inhalt. Manch einer sagt jetzt vielleicht das die Story die gleiche war wie in mehreren anderen Superman Filmen, aber niemand hat daraus so ein bombastischen Blockbuster geschaffen wie Zack Snyder und seine Crew. Die Geschichte wurde wieder neu aufgefangen aber ganz anders behandelt, der Film besitzt jetzt ein viel höheres Maß an Dramatik. Der Film ist teilweise auch in echt umwerfenden und atemberaubenden Perspektiven gefilmt z.B. sieht man Superman wie er General Zod in der Luft durch die Gegend prügelt und das ganze über seine Schulter hinweg was ein sehr adrenalinhaltiges rasantes Gefühl vermittelt. U.a. hat der film auch tolle Landschaftsaufnahmen. Die Musik von Hans Zimmer unterstreicht perfekt die Emotionen die in individuellen Szenen mit Worten und Bildern nicht übermittelt werden können. Die Musik hat wieder-erkennbare Melodien, wie es sich für einen Superman Film gehört und übermittelt auch perfekt das was Superman symbolisiert: HOFFNUNG! Um auf den Punkt zu kommen, der film hat bombastische Action, faszinierende Bilder, rührende und emotionsvolle Momente, interessante und bewegende teils auch lustige Dialog-Szenen und einen wundervollen Soundtrack.
Dies war meine erste Rezension von daher habt etwas Nachsicht mit mir, ich bin hierbei übrigens bewusst nicht auf die Story und gewisse andere Sachen eingegangen weil, ich denke das dies dann ein bisschen zu viel geworden wäre, außerdem haben hier auch schon genug andere erklärt worum es geht.
Ich bedanke mich falls du das durchgelesen hast und hoffe das dir diese Rezension weiter geholfen und gefallen hat.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Effekte - aber sonst, 8. Januar 2014
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Also, ein Planet geht unter und mit ihm die Gruppe von Personen, die darauf lebt. Der Grund, warum sie nur dort leben und nicht auch woanders, obwohl sie "Kryptoforming"-Technologie haben, wird nicht genannt - und der wäre doch ziemlich wichtig zu wissen. Die Kinder dieses Planeten werden im Sinne von "Brave New World" nach Bedarf genetisch generiert und ein hippiemäßiger Rebell - s. Haare im Vergleich zu den anderen -, der sich ein wenig wie der Gladiator anzieht hat mit seiner Frau heimlich das erste "normale" Kind seit einigen hundert Jahren gezeugt und schickt es auf die Erde um so den Fortbestand seiner Rasse zu sichern. General Zod hat auch eine Rettungsidee, die aber nie so ganz klar wird. Wie man eine Rasse rettet indem man möglichst viele kluge Köpfe tötet ist ein wenig kontraintuitiv.

Der Junge wächst in Kansas auf, wo ihm sein Ziehvater mit viel patriotischem Gerede eine gesunde Applepie-Mentalität einredet, was schließlich dazu führt, dass der Junge den Vater in einem Wirbelsturm sterben lässt. (In den alten Comicreihen hatte der gute Superboy bis dahin Wege gefunden sich in solchen Situationen so unkenntlich zu machen, dass es da keine Probleme gab.) Später findet der junge ein ganz altes Raumschiff, in dem er ein Hologramm seines leiblichen Vaters abspielen kann, der dann die Applepie-Botschaft seines Ziehvaters verstärkt. So weit, so nicht nachvollziehbar.

Die Motive fast aller Figuren in diesem Film sind kaum nachvollziehbar, dass Lois Lane zu einer besseren Screamqueen umgebaut worden ist ist nachgerade peinlich, dass aus Perry White - wie zuvor schon aus Nick Fury - ein Quotenhochpigmentierter wurde ist auch nicht wirklich zu verstehen und Handlung und Actionsequenzen strotzen nur so vor Logikbrüchen und der Endkampf zwischen Zod und Kal wirkt in erster Linie wie ein Versuch möglichst viele Häuser zu vernichten - in einem Umfeld, das auch einige Stunden nach Auftauchen des "bösen" Raumschiffs mit dem vernichterischen Gravitationsstrahl immer noch nicht evakuiert worden ist - wohl damit man wieder heldenhaft Polizisten und Feuerwehrleute bei der Arbeit sehen kann.

Das Aufregendste an diesem Film war für mich das Auffinden immer neuer Logiklücken. In meinen Augen Zeitverschwendung. (Und dabei sah die Vorschau doch wirklich vielversprechend aus.) Seltsam - eigentlich ein Gedanke, der mir schon bei der neuen "Total Recall"-Verfilmung gekommen ist: Versucht man bei den Neuerfindungen von Erfolgen aus den 80ern krampfhaft den Humor zu vermeiden, während man möglichst viele Special Effects einbaut? Bei diesen beiden Filmen zumindest sah es so aus.
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Man of Steel
Man of Steel von Zack Snyder (DVD - 2013)
EUR 4,99
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