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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste 3D-Comicverfilmung überhaupt!
Ich muss gestehen, es hat etwas Überwindung gekostet, mir diesen Superman anzugucken. Irgendwie hatte ich immer die alten Superman-Filme aus meiner Kindheit im Hinterkopf, die man zu damaliger Zeit und in dem damaligen Alter zwar toll fand, aber wenn man sie als Erwachsener im Fernsehen dann noch mal gesehen hat, einfach nur altbacken und öde wirkten (sorry,...
Vor 10 Monaten von Jay veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Hat die Lobpreisungen leider nicht verdient!
Kleine Geschichtsstunde vorweg: Superman wird ja bekanntlich als der erste Superheld bezeichnet, der je in einem Comic auftauchte. Damit begründete er ein Genre, welches den Leuten in den 30er Jahren Hoffnung gab - Superheldencomics.
Neuverfilmungen von solchen Comics sind ja zur Zeit sehr beliebt. Superman hat selbstverständlich ebenfalls eine solche...
Vor 10 Tagen von Tiara Dragonheart veröffentlicht


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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste 3D-Comicverfilmung überhaupt!, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel 3D [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Ich muss gestehen, es hat etwas Überwindung gekostet, mir diesen Superman anzugucken. Irgendwie hatte ich immer die alten Superman-Filme aus meiner Kindheit im Hinterkopf, die man zu damaliger Zeit und in dem damaligen Alter zwar toll fand, aber wenn man sie als Erwachsener im Fernsehen dann noch mal gesehen hat, einfach nur altbacken und öde wirkten (sorry, Christopher Reeve). Von daher war das Verlangen danach, wieder mal einen Superman zu gucken, nicht gerade groß. Aber was soll ich sagen...dieser Superman-Film ist so ziemlich die beste Comicverfilmung, die ich je gesehen habe. Und das sage ich als Fan von Dark Knight und Iron Man.
Was hier sowohl an Story als auch an Effekten und Bildqualität geboten wird, ist unglaublich. Das 3D ist das beste 3D, welches ich in einem Action-Film je gesehen habe (Avatar und Gravity zähle ich nicht zu Action-Film ;-) ). Wo ich bisher dachte, Pacific Rim und Transformers 3 wären das Maß aller Dinge, stellt Man of Steel alles in seinen Schatten. Es gab keine, auch wirklich keine einzige Szene, in der das Bild, trotz schneller Schnitte und Kamerawechsel, unscharf wurde. Von Anfang bis Ende ein kristallklares Bild mit toller Tiefenwirkung. Dies ist wirklich mal ein Action-Film, bei dem sich 3D unbedingt lohnt und man von den schnellen Schnitten und Kampfszenen keine Kopfschmerzen bekommt. Für mich DIE 3D Referenz bei Action-Filmen.
Natürlich muss man für einen Comic-Superhelden offen sein. Wo in anderen Filmen Autos gecrasht werden, gehen hier Wolkenkratzer zu Bruch und es wird mit Eisenbahntriebwagen geworfen. Aber trotzdem wirkt dies zu keinem Zeitpunkt übertrieben und alles andere wäre untertrieben...schließlich kämpft hier DER Superheld aller Superhelden gegen andere, mit Superkräften ausgestattete Bösewichte.
Dieser Film ist DIE Überraschung für mich persönlich gewesen und ein würdiger, zeitgemäßer Superman.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine neue Lieblings Comic Adaption, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kenne die Comics nicht, daher nenne ich es mal Adaption, aber dieser Film hat mir außerordentlich gut gefallen und er zählt damit zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Jetzt bin ich aber auch ein zugegebenermaßen actionlastiger Zuschauer vorwiegend im SciFi/Fantasy Genre. Hier kommt beides zusammen, dadurch das auch das Ende von Krypton etwas detailierter als üblich erzählt wird. Das ist ein Teil des Films, der ihn meiner Meinung nach so besonders macht. Ich verstehe auch nicht, dass viele Rezensionen den Film als langatmig bezeichnen, denn der Einstieg ist bereits mit einigem an Action versehen. In der Mitte wird etwas mehr auf die Entwicklung zu Superman eingegangen, welche durch viele Rückblenden erzählt wird und dieser Stil ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Über die Story kann man sich immer streiten, doch hat mir diese hier gut gefallen, weil es eine "realistische" Bedrohung für Superman ist gegen sein eigenes Volk zu kämpfen, die mit den gleichen Kräften ausgestattet sind. Für eine Comic Adaption finde ich, ist das locker 4 Sterne wert.
Nun zum Grund, warum ich 5 vergebe und eigentlich noch mehr geben würde: Die Bilder und der Sound! Das ist absolut umwerfend in meinen Augen. CGI technisch ist die durchgehende Materialschlacht verdammt gut in Szene gesetzt und die Musik verstärkt dieses Gefühl nochmals beträchtlich. Durch diese gelungene Kombination spürt man geradezu die "Power" von Superman, was bisher keiner anderen Verfilmung so gelungen ist, vielleicht mal abgesehen von Batman, wo der Soundtrack ebenfalls sehr passend gewählt wurde. Daher ist mir persönlich eigentlich auch egal, ob der Film jetzt dicht am Comic ist, oder nicht. Auch die Geschichte ist hier eher zweitrangig. Hier wird in mehr oder weniger kurzen Abschnitten erzählt, wie ein unsicherer Junge durch das ultimative Opfer zum Beschützer der Menschheit wird und das wird hier in einem fantastischen Gesamtkunstwerk bestehend aus tollen Bildern mit genialem Soundtrack hervorragend umgesetzt.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass manche Rezensenten behaupten, der Regisseur hätte keine Ahnung vom Filme machen. Die Art und weise wie hier die Bilder zur Musik passen und dieses Gefühl der Macht von Superman vermitteln ist für mich einzigartig. Allerdings muss man auch in der Action fähig sein, eine Art von Ästhetik erkennen zu wollen/können. Wer das nicht kann, der ist hier wahrscheinlich wirklich falsch aufgehoben.
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306 von 384 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superman Rocks!!!, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich ein Superman Film der Cool, Realistisch und Zetigemäß ist! Krypton war nie REALISTISCHER wie in diesem FILM!
Im Gegensatz zu allen bisherigen Superman Verfilmungen präsentiert "Man of Steel" dem Zuschauer eine interessante Fragestellung: Wie fühlt sich ein Außenseiter mit gottgleichen Kräften, der sein ganzes Leben lang nach Antworten auf seine vielen Fragen sucht? Dieser Ansatz ist eine völlig neue Herangehensweise und ich finde es sehr gut, dass Zack Snyder genau diesen Weg geht und einen radikalen, realistischen Neuanfang wagt, anstatt ein Relikt aus den 70er Jahren aufzugreifen, wie Singer es mit dem sehr schlechten "Superman Returns" vor einigen Jahren tat. Snyders (Und Nolan's) Werk ist meiner Meinung nach kein Film von der Stange im herkömmlichen Sinne, der nach einem altbewährten Schema aufgebaut ist. Alleine die Tatsache, dass der Film Clarks Geschichte durch geschickt eingeworfene Rückblicke erzählt, anstatt auf chronologische und altbewährte Erzählstruktiuren zurückzugreifen, die dem typischen Popcornkino entsprechen, ist fast schon eine kleine Revolution. Es mag sich komisch anhören, aber nach dem Lesen einiger Kritiken der Fachpresse denke ich, dass sich die Autoren nicht genug Zeit genommen haben, um die augenscheinliche Oberflächlichkeit zu durchdringen. Dem Film wird öfter mal vorgeworfen, kein Herz zu haben und die Charakterzeichnung von Clark zu vernachlässigen und stattdessen den Schwerpunkt auf die Action zu legen. Diesen Kritikpunkt kann ich zwar nachvollziehen, aber ich möchte an dieser Stelle die (meines Erachtens) größten Irrtümer über den "Man of Steel" widerlegen:
1. Dem Film fehlt Herz Wenn man nicht offen für eine unkonventionelle Art des Storytellings ist, kann ich diesen Punkt nachvollziehen. Aber beim näheren Hinsehen kann man ihn locker entkräften, da es nur subjektiv gesehen so ist. Objektiv gesehen bietet "Man of Steel" tiefere Einblicke in Clarks Herz als je eine Superman Verfilmung zuvor. Im Unterschied zu schmalzgeladenen Dramen, in denen oft durch Dialoge und eine sehr suggestive Wortwahl der Protagonisten dieser Effekt erreicht wird, benutzt Snyder Bilder. Wie ich an dieser Stelle anmerken möchte: perfekte Bilder von einer photogaphischen Raffinesse, die ich so selten bzw. noch nie in der Form gesehen habe. Ob eine Tür ins Schloss fällt, eine Holzschaukel langsam im Wind vor und zurück wiegt oder ein junger Clark Kent sich ein Tischtuch zu einem Cape umfunktioniert und durch das Gras läuft: Die Bilder sprechen Bände und sind schlichtweg wunderschön und technisch perfekt. Jeder Bildausschnitt, jede Kamerabewegung - ja selbst jeder Schärfewechsel - ist genauestens durchdacht und auf hohem künstlerischem Niveau. Das Grading und der bombastische und teils melancholische Soundtrack runden das Ganze ab und verleihen den Bildern unglaubliche Tiefe. Kurz: Man kann Emotionen über Worte und über Bilder transportieren. Snyder verwendet Bilder.
2. Dem Film fehlt jegliche Ironie Comicverfilmungen müssen nicht zwangsläufig ironisch oder gar komödiantisch sein. Das funktioniert im Fall von "Iron Man" prima, aber seien wir doch mal ehrlich: Hat Superman Grund zur Freude? Im Gegensatz zu Tony Stark ist Clark Kent kein millionenschwerer Playboy, genialer Ingenieur und wortgewandter Egomane. Er schlicht und einfach eine einsame Person! Im Film ist er 33 Jahre alt und sein ganzes Leben lang war er anders und auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Wäre so eine Person in der Realität zwangsläufig ironisch und hätte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen? Ich denke eher nicht. Nebenbei erwähnt war die aufgesetzt lustige Art von Clark Kent bisher immer einer meiner Kritikpunkte in den bisherigen Filmen. Mir persönlich gefällt die Idee eines mit sich selber hadernden Mannes deutlich besser.
3. Der Film bietet nur plumpe Action Auf den ersten Blick bietet der Film tatsächlich viel Action und man hat kaum Zeit für eine Verschnaufpause. Aber mal ganz ehrlich: Es ist doch genau das, was wir alle wollten! "Superman Returns" war vom Actiongehalt her extrem überschaubar und wirkte eher wie ein lustiges Bühnenstück und nicht wie eine Comicverfilmung über einen Mann, der übermenschliche Kräfte besitzt. Der springende Punkt ist folgender: Die in "Man of Steel" gezeigten Actionsequenzen würden absolut nicht zu einer Batman Verfilmung, einer Spider-Man Verfilmung oder anderen Helden passen. Selbst für die "Avengers" wären sie lächerlich übertrieben. Aber sie sind genau das, was man erwartet, wenn man an Superman denkt! Superman ist das stärkste Wesen weit und breit und übertriebene Action ist meiner Meinung nach die einzig logische Konsequenz. Wenn ein Held schon in Überschallgeschwindigkeit fliegen kann und stärker ist als jedes Material der Welt, dann möchte man das auch sehen. Sonst wäre es doch irgendwie witzlos, oder? Darüber hinaus sind die VFX von Weta Digital meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es in dem Bereich bisher gab und stellen selbst die Zerstörungsorgien der "Transformers" in den Schatten. Erstens sind die Kämpfe perfekt choreographiert und dynamisch in Szene gesetzt und zweitens sind Detailgrad und Qualität der Zerstörung einfach so lächerlich gut, dass man sich fragt ob die VFX Artists überhaupt noch Zeit zum Essen hatten.
4. Hans Zimmer hat sich beim Soundtrack von John Williams Vorlage losgesagt Was ist daran schlimm? Klar, das alte Theme kann jedes Kind mittlerweile pfeifen. Aber "Man of Steel" ist ein Reboot und der alte Sound würde absolut nicht zur neuen Herangehensweise passen. Darüber hinaus ist Hans Zimmer eines der größten musikalischen Genies, die auf dieser Erde wandeln und der neue Sound ist in jeder Szene stimmig und passt perfekt zu den Bildern.
5. Der neue Anzug sieht komisch aus, Bitte?! Seit Äonen fliegt Superman mit einem quietschbunten Kostüm durch die Gegend, dessen I-Tüpfelchen aus einer knappen, roten Unterhose besteht und niemand macht sich über die Lächerlichkeit Gedanken. Der "Man of Steel" besitzt kein peinliches Höschen mehr und der Anzug sieht stattdessen wie eine flexible und äußerst edle Rüstung aus und das Geschrei ist groß. Für mich völlig an den Haaren herbeigezogen und unverständlich.

Fazit: Ich kann jedem Fan von Comicverfilmungen den "Man of Steel" ans Herz legen. Mir persönlich hat er sehr, sehr gut gefallen und ich gebe ihm 5 STERNE!! Ich werde den Film BluRay kaufen und eventuell schaue ich mir den Film ein zweites (!) mal im Kino an...!!!
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53 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So ganz anders und doch irgendwie...menschlich, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Bei all den Neuverfilmungen hat man irgendwann ja doch schon seine Zweifel, ob man die Vorgänger noch toppen und ob man da überhaupt noch mit Überraschungen aufwarten kann. "Man of Steel" ist zwar in seiner Grundgeschichte nichts Neues, die Aufmachung kann sich aber allemal sehen lassen. Bevor man sich diesen Film allerdings anschaut, sollte man sich im Klaren sein, dass es hier kein einfacher Hau-Drauf-Comic-Action-Film ist, sondern dass man diesen vielmehr in die Sparte "Drama" schieben kann - mit einem Hauch "Übermenschlichem". Lässt man all die Special Effects nämlich weg, bleibt da nichts weiter übrig als ein Außenseiter, der versucht, dazuzugehören, es aber nie wirklich schafft. Einzig die Liebe seiner Eltern "erdet" ihn und irgendwann schafft auch er es, die Akzeptanz der Anderen zu gewinnen.

Was mir hier an diesem Film sehr gefallen hat, war dass er wirklich mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen eingeht. Schnelle Szenen werden im Wechsel mit sehr vielen ruhigen, dialogarmen Szenen unterbrochen und letztere wirken viel tiefer auf den Zuschauer ein. Nur im Finale gewinnt ein bisschen das Actionlastige die Oberhand und schwächt den Film in meinen Augen leicht ab.

Nach einem ausgiebigen Intro vor der Kulisse Kryptons, springt der Film gleich ein paar Jahre in die Zukunft und zeigt einen jungen Mann auf der Suche nach sich selbst und seiner Herkunft. Nur wenige Rückblicke in seine Vergangenheit reichen dabei aus, um dem Zuschauer zu vermitteln, wie sein Leben verlaufen ist und dass er nie den Drang unterdrücken konnte, anderen zu helfen - bis auf ein einziges Mal. Und dieses Ereignis hat sein ohnehin schon schwaches Vertrauen in die Menschen erst recht in Frage gestellt.

Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Superman-Filme mit Christopher Reeve, "Superman Returns" aus 2006 hab ich nie gesehen und auch bei "Man of Steel" hatte ich nie wirklich das Verlangen, ihn mir anzusehen. Ich war dann doch zu sehr "Lois & Clark"- und "Smallville"-belastet. Aber ein einziges, kurzes Werbe-Intro im Fernsehen hat mich dann doch neugierig gemacht. Und als ich dann noch gesehen hatte, dass Amy Adams mitspielt, hatte mich der Film ohnehin schon. Von all den anderen Schauspiel-Größen ganz zu schweigen, die in diesem Falle nicht dazu da sind, den Film aufzuwerten, sondern ihn abzurunden: Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane. Henry Cavill hat mich zwar manchmal ein bisschen an Grease erinnert, aber who cares. Er hat seine Rolle in meinen Augen mehr als überzeugend gespielt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass "Man of Steel" eine gelungene Neuverfilmung ist, die allerdings wohl nicht unbedingt was für Kiddies ist, die auf viel Action hoffen. Dass die sich schnell bie diesem Film langweilen, kann ich mir gut vorstellen, denn wer hier mit Erwartungen von Iron Man & Co. hineingeht, wird gnadenlos enttäuscht werden, denn dieser Film legt mehr Wert auf Emotionen und Beziehungen, und versucht grundlegende Werte wie Toleranz, Familie, Akzeptanz und Vertrauen zu vermitteln.
Bild und Ton sind kritiklos und ich komme nicht umhin, Henry Cavills Darstellung des Superman durch und durch zu komplimentieren. Er schafft es, eine gewisse Grazie und Eleganz in die Figur zu bringen, die ich selten erlebt habe. Dabei bleibt er bescheiden, obwohl er so viel stärker ist als seine (Mit)Menschen, auch wenn es gewisse Situationen erfordern, dass er doch mal seine Überlegenheit demonstrieren muss.

P.S.
Was ich hier auch sehr gelungen fand, war dass Lois Lane nicht im Dunkeln tappt, sondern von Anfang an weiß, wer er ist. So entgeht der Film geschickt der Unlogik "Ich seh nicht, dass du Superman bist, wenn du ne Brille trägst". Das funktioniert zwar im Comic, aber in der realen Welt sieht das eben anders aus. Ebenso die Erklärung mit dem Kryptonit. Hier gibt es keinen grünen Stein, der ihn schwächt. Vielmehr liegt es einfach nur an den unterschiedlichen amtosphärischen Verhältnissen beider Welten und eine gehörige Portion Sonnenstrahlen, die ihn stärker macht und eigentlich nur subtil unterstreicht, dass er zur Erde gehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Superhelden Film mit zuviel Action, 23. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Clark Kent erfährt dass er nicht von der Erde stammt und spezielle Fähigkeiten hat. Als er später älter wird will er herausfinden woher er kommt und was er tun soll. Der Film hat wieder eine einfache und bekannte Story, die vor allem in der ersten Stunde gut umgesetzt wird. Alles beginnt auf seinem Heimatplaneten, wo erst mal etwas Action kommt. Die nächste Stunde kommt dann keine Action Szene mehr vor sondern besonders viel Handlung. Die letzte Stunde ist dann nur noch Action ohne Pause, gegen einen Gegner. Das war nicht so toll, da der Film dann durch die Einfältigkeit ziemlich langweilig wird, da hätte noch etwas mehr Abwechslung geschaffen werden können. Sehr gut ist auch die Darstellung seines Heimatplaneten. Ansonsten gute Darsteller, Kulisse und teils gute Action. Insgesamt bekommt dieser Film von mir 4/5 Sternen.

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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig....der Superman-Film den ich mir immer gewünscht habe., 20. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Vorab, seit meiner Kindheit bin ich Superman_Fan und sicher gehe ich an die Rezension ( ich kann nur den Film bewerten, Blu Ray erst in vier TAgen :D ) nicht ganz únvoreingenommen ran, trotzdem muss ich eine LAnze brechen für die Entscheidung, nach der grandiosen BAtman-Trilogie, auch Superman einen (überfälligen) düsteren Touch zu verpassen, die Tiefe von Nolans "The Dark Knight rises" wird nicht erreicht, dafür ist Superman einfach auch eine Figur, die zu übermächtig und zu patriotisch ist, im gegensatz zu Batman und Nolan war hier auch nicht der Regisseur sondern der ausführende . Trotzdem hat es Regisseur Zack Synder nach den grandiosen Comicverfilmungen "300" und "Watchmen" geschafft, die Essenz der Comicvorlage beizubehalten und trotzdem neue Ansätze ( z. B mehr Krypton, Superman ungleich düsterer und zögerlicher, der erst noch seinen Platz finden muss) zu finden und neue Wege zu gehen. Zumal, trotz des Vorwurfes " bombastische, seelenlose Effekte und Action, keine Story.....etc.", finde ich, so sieht ein echter "Superman-Zod-Luft-Fight" aus, genial :) Auch Henry Cavill macht seine Sache als Superman viel besser als Brandon Routh und Michael "The Iceman" Shannon ist sowieso die perfekte und brilliante Wahl des Antagonisten "Genreal Zod", der ebenfalls von Krypton stammt. Evtl. könnte ich bemängeln, das die Nebenfiguren ein wenig zu blass geraten sind, (Lois Lane war mir net wirklich sympathisch) und die Geschichte etwas zerfasert rüberkommt. Das ist allerdings auch schon jammern auf hohem Niveau.
Gut...ich bin "Superman-Fan" und viele sehen das warscheinlich anders, aber MAn of steel ist für mich der beste Blockbuster 2013. Auch den Leuten die nix mit Superman anfangen können würde ich empfehlen, dem Film zumindest eine Chance zu geben....
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2.0 von 5 Sternen Hat die Lobpreisungen leider nicht verdient!, 18. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Kleine Geschichtsstunde vorweg: Superman wird ja bekanntlich als der erste Superheld bezeichnet, der je in einem Comic auftauchte. Damit begründete er ein Genre, welches den Leuten in den 30er Jahren Hoffnung gab - Superheldencomics.
Neuverfilmungen von solchen Comics sind ja zur Zeit sehr beliebt. Superman hat selbstverständlich ebenfalls eine solche aufpolierte Neuauflage verdient! Nur schade, dass all die Politur und Glassplitter-Effektfeuerwerke nichts bringen, wenn die Story einfach nicht mehr hergibt.
Henry Cavill ist vom Äußerlichen her perfekt als Superman-Darsteller geeignet! Er hat eine Figur wie der gezeichnete Superman! Doch hat er in seiner Rolle nicht viel Charakterwirksames zu tun. Irgendwie hat sein jüngeres Ich gefühlt mehr Dialoge als er. Superman ist einfach nur... da. Und egal wie gemein alle zu ihm sind, er will sie immer alle retten. Warum? Darum!
Am Anfang wird der sterbende Planet Krypton sehr schön sci-fi-mäßig in Szene gesetzt, auch die restlichen Effekte sind sehr schön. Während jedoch zu Beginn alles sehr fantastisch wirkt, wird das Setting gegen Mitte des Filmes eher trist und Explosionen - pardon - ich meinte von einem Hochhaus ins nächste knallende, fliegende, unkaputtbare Personen, umgeben von hübschen Glasscherbenwirbeln, sind an der Tagesordnung. Nichts gegen Action, aber der Film steckt voller künstlicher Längen, um den Mangel an Story zu überspielen. Superman hat definitiv mehr Gebäude auf dem Gewissen als Godzilla!
Man hat mal wieder das Beste aus der Geschichte gemacht, was ging - und viel ging nicht. Ich habe den Eindruck, dass die Superheldengeschichten von damals einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Würde man sie 1:1 übernehmen, würden sie wohl teilweise lächerlich wirken, weil sie zu einer Zeit entstanden sind, in der die Leute noch andere Ansichten und Vorstellungen hatten. Hier wurde einiges angepasst und trotzdem hat es einfach nicht gereicht. Der Film fesselt einen nicht, sondern ist stellenweise sogar etwas nervig, weil einfach nicht zum Punkt gekommen wird. Außerdem wurde wirklich viel Potenzial verschenkt, indem man Superman keine richtigen Charakterzüge gegeben hat!

Fazit: Ein vielversprechender, ja man könnte schon fast sagen pompöser Anfang, der dann jedoch wegen ziemlichen Storyschwächen, künstlich in die Länge gezogenen Szenen und fehlender Charakterentwicklung beim Hauptdarsteller zu nerven beginnt. Ich kann die Lobhudelei hier nicht verstehen, "Man of Steel" ist zwar handwerklich gut gemacht, aber deshalb noch lange kein guter Film!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Effekte - aber sonst, 8. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Also, ein Planet geht unter und mit ihm die Gruppe von Personen, die darauf lebt. Der Grund, warum sie nur dort leben und nicht auch woanders, obwohl sie "Kryptoforming"-Technologie haben, wird nicht genannt - und der wäre doch ziemlich wichtig zu wissen. Die Kinder dieses Planeten werden im Sinne von "Brave New World" nach Bedarf genetisch generiert und ein hippiemäßiger Rebell - s. Haare im Vergleich zu den anderen -, der sich ein wenig wie der Gladiator anzieht hat mit seiner Frau heimlich das erste "normale" Kind seit einigen hundert Jahren gezeugt und schickt es auf die Erde um so den Fortbestand seiner Rasse zu sichern. General Zod hat auch eine Rettungsidee, die aber nie so ganz klar wird. Wie man eine Rasse rettet indem man möglichst viele kluge Köpfe tötet ist ein wenig kontraintuitiv.

Der Junge wächst in Kansas auf, wo ihm sein Ziehvater mit viel patriotischem Gerede eine gesunde Applepie-Mentalität einredet, was schließlich dazu führt, dass der Junge den Vater in einem Wirbelsturm sterben lässt. (In den alten Comicreihen hatte der gute Superboy bis dahin Wege gefunden sich in solchen Situationen so unkenntlich zu machen, dass es da keine Probleme gab.) Später findet der junge ein ganz altes Raumschiff, in dem er ein Hologramm seines leiblichen Vaters abspielen kann, der dann die Applepie-Botschaft seines Ziehvaters verstärkt. So weit, so nicht nachvollziehbar.

Die Motive fast aller Figuren in diesem Film sind kaum nachvollziehbar, dass Lois Lane zu einer besseren Screamqueen umgebaut worden ist ist nachgerade peinlich, dass aus Perry White - wie zuvor schon aus Nick Fury - ein Quotenhochpigmentierter wurde ist auch nicht wirklich zu verstehen und Handlung und Actionsequenzen strotzen nur so vor Logikbrüchen und der Endkampf zwischen Zod und Kal wirkt in erster Linie wie ein Versuch möglichst viele Häuser zu vernichten - in einem Umfeld, das auch einige Stunden nach Auftauchen des "bösen" Raumschiffs mit dem vernichterischen Gravitationsstrahl immer noch nicht evakuiert worden ist - wohl damit man wieder heldenhaft Polizisten und Feuerwehrleute bei der Arbeit sehen kann.

Das Aufregendste an diesem Film war für mich das Auffinden immer neuer Logiklücken. In meinen Augen Zeitverschwendung. (Und dabei sah die Vorschau doch wirklich vielversprechend aus.) Seltsam - eigentlich ein Gedanke, der mir schon bei der neuen "Total Recall"-Verfilmung gekommen ist: Versucht man bei den Neuerfindungen von Erfolgen aus den 80ern krampfhaft den Humor zu vermeiden, während man möglichst viele Special Effects einbaut? Bei diesen beiden Filmen zumindest sah es so aus.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superman wie er sein sollte!!!, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Da hätten wir ihn also! Durch Trailer und etlichen TV-Spots rührte man ja kräftigst die Werbetrommel für den Comic-Kracher 2013!! Denn wo Zack Snyder draufsteht, ist zumindest Action inbegriffen! Und verfilmt wird nicht irgendwer. Sondern der älteste und bekannteste aller Superhelden!!

Ich muss sagen ich war überrascht wie sehr mit dem Namen Christopher Nolan für dieses Werk geworben wurde. Die Story geht fast komplett auf David S. Goyers Kappe und Regie führte Zack Snyder. Nolan war nur mitführender Produzent und wie wir erfuhren war er nur mit einigen Ideen bei dem Projekt selbst dabei. Aber jemand der etwas so wunderbares wie die Dark Knight Trilogie schaffen kann (obwohl ich finde das diese mit jedem Teil stark abgebaut hat, Batman Begins war meines Erachtens, Heathe Ledger in Ehren, der eindeutig beste der drei Teile), konnte sicher auch mit ein paar wenigen Ideen Wunder bewirken. Und sein Name ist natürlich ein nicht zu verachtendes Zugpferd. Gut, der Grund für meine Vorfreude war das der Regisseur der für mich grandiosesten Comicverfilmung aller Zeiten mitwirkte! Nein, eben nicht Nolan! Sondern Snyder, der mit WATCHMEN schon eine ausdruckstarke, ganz fabelhafte Comicadaption ablieferte! Und dazu mit 300 DEN Actionfilm der letzten Jahre erschuf. Beste Voraussetzungen also für den MAN OF STEEL!!

So endete das Staraufgebot nicht erst beim Produzenten oder Regisseur, sondern auch der Cast lies einem die Augen öffnen. Amy Adams, total unterschätzter Stern in Hollywood als beste Louis Lane aller bisherigen Filme, Kevin Costner und Diane Lane, solide Leistung zweier Giganten der Traumfabrik als Kal-Els Erdeneltern. Michael Shannon spielt einen grandiosen Zod (der nur unter seiner schlechten deutschen Synchronisation leidet, im Originalton top). Und Russell Crowe als Jor-El ein absoluter Volltreffer! Wer könnte die Größe und Anmut eines Jor-El besser darstellen als der Gladiator himself? Super! Dazu tolle Leistungen von Laurence Fishburn und Antje Traue die als Faora in einigen Szenen gehörig aufmischt. Und Superman selbst Henry Cavill dürfen wir nicht links liegen lassen. Seit seinem Auftritt in den "Tudors" dachte ich mir schon früher das er ein guter Superman oder James Bond wäre. Ich musste lachen als ich ihn beim ersten Teaser Trailer dann auch erblickte! Tolle Besetzung!! Kein weichgespültes Bubi wie Brandon Routh in Superman Returns, sondern ein Typ mit Ecken und Kanten, dem Aussehen und, dank Training, dem Körper eines Superman! Für die Besetzung gibt es die Bestnote!

Über die Story und den Film muss sich jeder selbst ein Bild machen. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Gegner "pädagogisch wertvoller" Filme! Aber ich stelle diese auch nicht über eine Comicadaption! Wieso? Weil ich ins Kino gehe um unterhalten zu werden! Wenn 3 Stunden gesprochen wird, und das mit Klasse, unterhält mich das genauso wie wenn es 3 Stunden kracht! Deswegen ist Man of steel für mich auch ein 5-Sterner! Er UNTERHÄLT. Wie es jeder findet das Krypton zum ersten mal nicht als Eisplanet gezeigt wird oder Jonathan Kents tot recht eigeninterpretiert geschieht muss man mit sich selbst klären! Dies tut dem Grundgerüst der Geschichte nicht sonderlich weh. Besorgte Eltern schicken ihr Baby in eine fremde Welt da die eigene untergehen zu droht! Dort angekommen wird er von einem liebevollen Paar auf einer Farm großgezogen,....! Die Story kennen wir! Was Goyer/Snyder aber machen ist die Änderung des Blickwinkels durch eine einzige Frage!!!!! Wie fühlt sich ein Außerirdischer mit unendlichen Kräften in einer fremden Welt? Das Superman nämlich ein Alien ist das nie zwischen uns passen wird ist wahrlich nicht Gedanke Nummer 1 beim Thema Superman. Ganz im Gegenteil, hier in diesem Film fühlt er sich gar verloren, ohne Ziel, er gehört nirgendwo richtig dazu! Tolle Überlegung der Produzenten. Der Rest ist Kal-Els Suche nach dem Sinn seines Lebens, seiner Identität und seiner Kräfte. Die braucht er schon sehr bald weil ein alter Feind seines Vaters (Zod) mit Anhang naht um für den genetischen Code Kryptons alles zu opfern, und wir Menschen sind mittendrin statt nur dabei.

Der Rest ist dann eine CGI Schlacht der absoluten Oberklasse!! Nein wirklich das ist doch ein Supermanfilm wie er sein sollte! Und da zeigt sich der Grund warum Man of steel ein solcher Erfolg wurde und Superman returns damals nicht. Zwangsläufig muss ein Supermanfilm einfach auch die passende Action bieten. Selbst auf die Gefahr hin das einige Szenen schon wahnwitzig erscheinen, Superman kann eben weit über Schallgeschwindigkeit fliegen oder mit einer Hand ein Haus einreißen. Und wenn es sich nicht um Kryptonit handelt muss er auch bei keiner Waffe wirklich ins schwitzen kommen. Diese fast Göttlichkeit IST Superman und deshalb wirken viele Szenen extrem, aber in seinem Universum eben nicht übertrieben. Und Snyder hat (wie schon in 300) gezeigt, bei Kampfszenen und choreografischen Abläufen ist er absolute Oberklasse. Und die CGI Effekte sind wahrlich die besten seit Transformers. Denn selbst nach einem unglaublichen Gefecht Supermans gegen 2 Kryptonier und einer Schlacht mitten in Metropolis zwischen unseren Kampfjets und den Invasoren schafft Snyder es einfach spielend im finalen Kampf zwischen Superman und Zod noch einmal alles zu toppen! Ganz großes Kino! So läuft am Ende der Abspann und man sitzt im Kinosessel und denkt, 30 Jahre musste ich warten um den Superman zu sehen den ich immer sehen wollte!! Ich muss dazu anmerken das ich Man of steel und die Dark Knight Trilogie über Marvel's Avengers stelle. Die Selbstironie geht bei Iron Man und Co. teilweise schon so weit das die Filme ihre eigenen Helden nicht mehr ernst nehmen. Nolan und Snyder machen einfach erwachsenere Superheldenfilme. Obwohl beide Reihen unterhalten ziehe ich Batman und Superman vor.

Danke Snyder/Goyer/Nolan und dem tollen Cast die den bekanntesten aller Superhelden endlich einen Film servieren der ihm auch gerecht wird! Anschauen und fesseln lassen und auf den sich schon in Planung befindlichen Man of Steel 2 freuen.
Ein 5-STERNER!!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, aber Warner Bros..., 25. Oktober 2013
Von 
Marc-Sören (Ronnenberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Man of Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film hat mir sehr gut gefallen, darüber möchte ich jetzt nicht viel sagen. Für den Film selber gibt es 5/5 Sterne von mir.

Allerdings liefert Warner Brows, wie bei fast jeder deren Blu Rays schlechte Arbeit.

-Billigste Blu Ray Hülle auf den Markt mit großen Löschern hinter und vor der Disc (Dickes Minus!)
-Ton nur in Dolby Digital 5.1. Bei einer BD erwarte ich im Jahr 2013 mindestens ein HD Format im 5.1 Ton. Es sollte selbstverständlich sein den Ton als DTS-HD Master oder Dolby-HD auf die Dics zu packen. Stattdessen liegt auf der Dics der Ton in den unnötigen Sprachen Türkisch, Ungarisch und Russisch auf der Dics. Auf der Deutschen Fassung sollten nur Deutsch&Englisch in DTS HD Master liegen und den restlichen Platz für andere Zwecke benutzen.
-Kein Wendecover, dies sollte aber vorhanden sein damit das riesige USK Logo nicht zu sehen ist.

Aufgrund dieser schlechten Arbeit seitens Warner Bros kann ich dir BD nur 4 Sterne geben. Für den Film selber gibt es von mir 5 Sterne.

Noch eine Anmerkung zur Digital Copy: Für mich absolut unbrauchbar weil sie nur mit der Flixter Software abspielbar ist.

Bei der Blu Ray von der Hobbit wurde alles richtig gemacht. Abziehbarer USK Aufkleber, Deutscher DTS-HD Ton, viele Extras. Warum nicht bei den anderen Filmen auch so?
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