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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Mischung!
Als ich Nightwish einmal zufällig im Laden hörte (es war die aktuelle CD "Wishmaster"), habe ich sofort an der Gruppe Gefallen gefunden. Die Mischung aus Power Metal mit klassischen und z. T. folkloristischen Elementen sowie der kraftvollen, aber auch gefühlvollen - mit einem Wort: überragenden! - Stimme von Frontfrau Tarja, die sich durch...
Veröffentlicht am 3. Februar 2001 von Udo Nitzsche

versus
3.0 von 5 Sternen Geschenk
Der Beschenkte hat sich Oceanborn gewünscht, ich habe diesen Wunsch erfüllt. Bald ist es aber in der Lade verschwunden und ich konnte außer "eh ganz nett" nichts herausbekommen.

Also bitte nicht davon aschrecken lassen. Gusto und Ohrfeigen sind verschieden ;-)
Vor 1 Monat von Schmökerer veröffentlicht


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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Mischung!, 3. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Als ich Nightwish einmal zufällig im Laden hörte (es war die aktuelle CD "Wishmaster"), habe ich sofort an der Gruppe Gefallen gefunden. Die Mischung aus Power Metal mit klassischen und z. T. folkloristischen Elementen sowie der kraftvollen, aber auch gefühlvollen - mit einem Wort: überragenden! - Stimme von Frontfrau Tarja, die sich durch ihre klassische Ausbildung angenehm von den unzähligen "Nicht-Sängerinnen" im Pop-/Rock-Bereich abhebt, ist einfach genial. Das Album selbst bietet sehr viel Facetten: Von eher Power-Metal-orientierten Stücken wie "Stargazers" über den teilweise folkloristisch beeinflußten Track "Moondance" (das einzige Stück, das ohne Tarjas Stimme auskommen muß...) bis hin zu balladesken Songs wie "Walking In The Air". Die "New Version" bietet mit "Sleeping Sun" Nightwishs erste Single noch als Dreingabe. Diese und auch die Titel "Sacrament Of Wilderness" sowie "The Riddler" sind meine Anspieltips!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super was die Finnen da hin gezaubert haben, 23. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Diese Platte ist einfach ein einziger Rausch zum träumen,Ein super Song folgt dem nächsten ohne Ausfall mal schneller mal langsamer mal mehr bombast mal etwas weniger ,Diese Operndiva ist einfach stimmlich total super.Beim letzten Song dem absoluten Höhepunkt Walking in the Air bekomme ich eine wahre Gänsehaut und nicht nur daß ich fühle mich richtig losgelöst von der Erde(Als könnte ich fliegen)beim hören dieses Songs .Diese Platte ist für jeden etwas der klassische Musik und schnellen Heavy Metal mag.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 28. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Es ist Wahnsinn, was Tuomas Holopainen mit diesem Album geleistet hat. Wenn man sich dieses Album anhört, kann man verstehen, dass er sagt, er sei nach der Fertigstellung der CD innerlich leer gewesen. Diese CD steckt einfach nur voller Energie.
1. Stargazers: Anfangs mein Favorit auf diesem Album. Dieser Song ist schnell, hat schöne Melodien und ist sogar ein bißchen klassisch strukturiert (erinnert an eine Sonate)
2. Gethsemane: Ein MEGAGEILES Intro auf dem Klavier. Tuomas hatmal gezeigt, was seine Finger können. Ansonsten sehr schöner Text (wie bei allen Songs außer Moondance :P). Sehr gut aufgebaut (10 verschiedene Liedteile in allen Variationen)
3. Devil and the deep Dark Ocean: Sehr düsteres Lied. Sehr schnell, mit einem Wunderschönen Keyboard-part in der Mitte. Wilska (von Sethian [ob mans glauben will oder nicht, das ist der selbe]) singt genial passent den Teufel.
4. Sacrament of Wildernes: eine Mischung aus Stragazers und Gethsemane (aber kein Klon). Ums kurz zu machen: dieser Song ist GENIAL!!!
5. Passion and the Opera: Der erste Song, den ich etwas langweilig finde auf diesem Album, aber er ist immer noch genial. Vor allen Dingen deshalb, weil man hier mal hört, was Tarja mit ihrer Stimme alles kann.
6. Swanheart: Das schönste Lied, was es gibt. ENDE
7. Moondance: Super instrumental, was leider in jüngster Vergangenheit viel zu selten auf Konzerten gespielt wird. In diesem Lied gefällt mir vor allem der Part, in dem die Flöte schneller spielt (etwa in der Mitte)
8. The Riddler: Laut Tuomas ein simpel gstricktes Lied. Naja, ich finde dieses Lied Klasse, auch wenn es nicht das kompliziertests ist. Der Ruhige Part ist klasse gemacht.
9. Pharao sails to Orion: Dieser Song ist einfach nur der Hammer. Und genauso wirkt er auch, nämlich wie ein Vorschlaghammer. Clever gemachtes Intro (genial, wie da Spannung erzeugt wird). Danach geht in Tempo 160 in sechzehnteln auf dem Klavier weiter (8 Töne in der Sekunde). Und dann wieder Wilska. WAHNSINN!! Das geilste an diesem Lied ist das Ende, was sich über eine Minute hinzieht.
10. Walkin in the air: Ruhige Ballade. Cover von Howard Blake (oder so ähnlich). Dieses Lied passt super gut hinter Pharao sails ... , weil beide Songs das Thema Segeln oder Fliegen haben.
11. Sleeping Sun: 1000 Mal besser als Sleeping Sun 2005!!! Eine Ruhige Ballade, die einen tollen abschluss für dieses grandiose Album bietet.
PS.: Danke Tuomas!!!
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, 17. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Irgendwann tauchte diese CD bei meinen Empfehlungen auf und der Name der Band ist mir eigentlich schon länger geläufig, gehört hatte ich diese jedoch noch nie. Also mal die Bewertungen gelesen und schnell mal bestellt.
Wenn man will, ist es druchaus möglich auch dieses tolle Album zu zerreissen. Fangen wir an mit dem Gesang: Sicherlich hat Tarja eine schöne Stimme, man merkt sofort die klassische Ausbildung. Schön ist jedoch nicht immer gut d.h. das Spektrum Ihrer Stimme ist eigentlich ziehmlich beschränkt. Klar klingt sie damit immer noch um Lichtjahre besser als vergleichsweise andere "Rock/Metal-"Sängerinnen. In Verbindung mit der Musik ist das ganze jedoch sehr interessant. Die Jungs an Ihren Instrumenten beherrschen diese auch, nicht mehr und nicht weniger.
Kommen wir zu den Songs: Ständig hab' das Gefühl dieses Riff kennst du, diesen Melodiebogen hab ich schon mal gehört. So richtig kann man jedoch das ganze nicht zuordnen. Nightwish hören sich rein musikalisch so an, als ob es das irgendwie in der einen oder anderen Form, schon mal von einer anderen Band gab. So ist es auch schwierig den Stil zu konkretesieren. Wenn mir irgendwelche Bands der Vergangenheit oder Gegenwart einfallen müssten, würd' ich vielleicht die alten Helloween, Lacrimosa, Savatage, King Diamond und Subway to Sally nennen. Aber hier lieg' ich bestimmt falsch und ein anderer Hörer nennt komplett andere Bands und sagt zu meinen einfach nur Schwachsinn. Also haben es Nighwish geschafft eins zu sein: Nightwish.
Warum jedoch die hohe Bewertung?
Auch wenn ich mir klar bin, das diese CD vielleicht nicht so der Überhammer ist, wie sie immer dargestellt wird, frag' mich selber, warum läuft dann seit 2 Wochen keine einzige andere CD mehr bei mir, egal ob im CD-Player, im Discman, im Auto, am PC.
Warum stehe ich morgens unter der Dusche und trällere Nightwishsongs vor mich hin? Warum bleibt meine Katze neben den Boxen liegen, obwohl sie immer gleich verschwindet, wenn ich die Anlage anmache? Und warum sagt meine Frau LAUTER, wenn die CD im Auto läuft?
Fragen über Fragen. O.K. ich geb's zu, mich hat der Nightwish-Virus gepackt und ich bin ihm hilflos ausgeliefert. Ich glaube das dies eine der wenigen "universalen" CD's ist, die sich absolut jeder, egal welcher Musikrichtung er angehört, begeistern wird.
Ganz, ganz selten hatte eine CD solch eine Wirkung auf mich, dafür sag ich danke an Nightwish und gebe mich wieder den Klängen hin, von denen ich weiss sie sind einmalig (oder doch nicht?)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Kombination aus Oper und Metal., 28. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Wer hätte nach dem relativ zartbesaiteten Erstlingswerk „Angels Fall First" bloß gedacht, dass der Nachfolger aus dem Jahre 1998 derart energisch, pompös und ausdrucksstark daherkommen würde? Nightwish haben sich mit diesem musikalischen Goldstück selbst übertroffen und ihre Fangemeinde zurecht immens erweitert. Letzteres dürfte niemanden wundern, der bereits das Glück hatte, sich dieses Album zu Gemüte zu führen.
Der wunderbare Opener „Stargazers" kündigt bereits an, dass sich im Hause Nightwish einiges getan hat. Epischer Bombast, keyboardlastige Melodien, druckvolle Rhythmen, hervorragende Arrangements und eine Tarja Turunen in Höchstform. Das erfreuliche an der ganzen Sache ist, dass all diese Merkmale prägend für das gesamte Album sind. Einen derartigen Hörgenuss können nicht viele Platten hervorrufen. Auf der einen Seite haben wir die kraft- und druckvollen Titel („Stargazers", „Sacrament Of Wilderness"), auf der anderen Seite die bezaubernden und vor allen Dingen durch Tarjas nahezu göttliche Stimme himmlischen Balladen („Swanheart", „Sleeping Sun"). Auch raffinierte Melodien („Gethsemane", „The Riddler") oder auch wütende Töne („Devil & The Deep Dark Ocean", „The Pharao Sails To Orion") muss man nicht missen. Letztere bestechen vor allem durch den männlichen Gesangspart, den diesmal glücklicherweise Sänger Wilska übernimmt, da Tuomas auf dem Vorgängeralbum gesanglich nicht wirklich glänzen konnte. Hier kommen auch die hartgesottensten Metaler auf ihre Kosten, zumal Wilska ein ordentlich kräftiges Organ besitzt. Auf „Oceanborn" nimmt die Palette an abwechslungsreicher und aufregend schöner Musik kein Ende. Sie macht einen traurig, glücklich, nachdenklich, träumerisch und regt besonders bei dem instrumentalen „Moondance" ein, das Tanzbein zu schwingen. Kein Titel übernimmt die Rolle eines Lückenfüllers, jeder kann auf seine ganz eigene Art und Weise überzeugen.
Einzigartig ist auch die dichte Atmosphäre auf dem Album. Ein Schleier der Melancholie legt sich über sämtliche Lieder, Tarjas Stimme nimmt ungeahnte Klangfarben an, die Melodien entführen einen ins Nirgendwo und auch der Titel des Albums macht seinem Namen alle Ehre, denn die Tiefgründigkeit und Mystik des Wassers spiegeln sich auch in der Musik wieder. Bei „Walkin' In The Air" hört man Wellenrauschen, lyrisch spielt die Unendlichkeit des Meeres durchaus eine symbolisch wichtige Rolle und letzten Endes rundet das Albumcover diesen Eindruck ab.
Selten konnte ich von einem Album so schwärmen, wie von diesem, da ich eigentlich immer etwas zu kritisieren habe oder auch die nebensächlichsten Dinge mir den Spaß an der Musik verderben. „Oceanborn" ist eine dieser wenigen Ausnahmen. Und wenn man bedenkt, in welche Richtung sich Nightwish entwickelt haben, dann ist dieses Meisterwerk erst recht etwas ganz Besonderes, zumal es neben „Wishmaster" kein annähernd vergleichbar gutes Album gibt. Wenn man sich mit der musikalischen Ausrichtung des melodischen Opern Metal anfreunden kann, dann kommt man um diese Perle sowieso nicht herum. Aber auch allen anderen sei nahegelegt, dass „Oceanborn" so vielseitig und bezaubernd ist, dass sich zumindest ein kurzes Reinhören mit Sicherheit lohnt. Dieses Album ist nicht einfach nur Musik - es ist Balsam für die Seele.
Anspieltipps: „Stargazers", „Gethsemane", "Sleeping Sun"
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle im Musik-Einerlei, 5. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Das Vorgänger-Album zum fantastischen 'Wishmaster' steht diesem in keinster Weise nach. Ich möchte fast sagen, dass 'Oceanborn' fast noch einen Tick besser ist, obwohl 'Wishmaster' mir am meisten am Herzen liegt.
'Oceanborn' ist in vielerlei Hinsicht ein Glanzstück. Man bemerkt sofort, wie sehr sich Nightwish von ihrem Debütwerk 'Angels fall first' gesteigert haben. Es ist fast schon unglaublich, wieviel Komplexität in diesen Lieder steckt. So verwundert es auch gar nicht, dass der Track 'Moondance' völlig ohne Gesang auskommt, ohne dabei den anderen Liedern, in denen Tarja ihre kraftvolle Stimme voll und ganz ausleben kann, in irgendeiner Weise nachzustehen.
'Oceanborn' verbindet wieder viele Elemente aus verschiedenen Musikrichtungen: es ist weicher als die meisten Heavy Metal Alben, rutscht aber nie in die Pop/Rock-Szene oder gar ins klischeehafte Mainstream ab. Ganz besondere Highlights sind die beiden balladenhaften Stücke 'Walking in the Air' und 'Sleeping Sun'.
Als Anspieltip empfehle ich 'Stargazers', 'Moondance' und 'Sleeping Sun'.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Nightwish Album, 20. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Oceanborn ist ein klasse Album von Nightwish, da es bereits mit dem ersten Song "Stargazers" sehr überzeugen kann und Lust macht, weiter zu hören.
1. Stargazers: Der Song kann durch seine Kraft wirklich gut überzeugen, besonders der Refrain ("Tragedienne of heavens...") Žverschafft einem Gänsehaut, da er relativ tief beginnt und sich bis sehr hoch gesungen steigert...Aber auch die sonstige Melodie von "Stargazers" ist wirklich klasse und abwechslungsreich
2. Gethsemane: An diesem Song gefällt mir vorallem das Intro, das ähnliche Akkorde wie "Wishmaster"s "Wanderlust" besitzt, und der mittlere, instrumentale Teil, ein echter Ohrwurm, mit super Melodie. Gleich ab der ersten Sekunde fand ich den Song sehr gut, anfangs sogar noch besser als "Stargazers", aber mittlerweile gefällt mir doch "Stargazers" besser, da, wie ich finde, "Gethsemane" eben doch nur diesen tollen Intro und Mittelteil hat und ansonsten nichts wirklich klanglich bieten kann, aber das ist natürlich eine subjektive Meinung^^: der Song ist jedenfalls trotzdem sehr schön anzuhören...
3. Devil and the Deep Dark Ocean: Ein sehr guter Song, in den man sich aber erst reinhören muss. Der Intro des Liedes verspricht nicht sonderlich viel, aber beim Weiterhören ist das Lied sehr kraftvoll und hat eine wirklich abwechslungsreiche Melodie, was schon die Tarja-Wilska-Kombination verspricht. Mit einer durchgängig sehr düsteren Stimmung und rasanten Akkorden (so gegen Ende des Liedes)kann man das Lied mit dem "Deep Dark Ocean" sehr gut in Verbindung bringen. Fazit: Das Lied fetzt^^
4. Sacrament of Wilderness: Mit diesem Lied konnte ich mich noch nie anfreunden, ich finde es einfach etwas langweilig, es gibt keine Höhepunkte und die Melodie hat nichts, wo ich sagen würde "Wow!!!". Das erste Lied, was ich nicht mag...
5. Passion and the Opera: und somit auch gleich das zweite Lied, was mir nicht so gefällt. Es ist ebenfalls etwas öde und hat nicht wirklich etwas zu bieten, wenn man vorher von Liedern wie "Stargazers" verwöhnt wurde...
6. Swanheart: Eine super Ballade, die mit ihrer träumerischen, freundlichen Stimmung überzeugen kann. Swanheart klingt wunderschön, weil man sich beim Hören dessen, frei von allen Sorgen fühlt. Die erste und zweite Stimme (siehe Refrain "Be my heart a well of love...") unterscheiden sich vor allem in hohen und tiefen Tönen und finden am Ende wieder perfekt zusammen ("...above").
7. Moondance: Mit einprägsamer Melodie ist dieses Instrumental sehr träumerisch und nachdenklich, andererseits aber auch heiter und fröhlicher angelegt. Der zügige Anfang von "Moondance" verliert sich schließlich in einem langsameren Part, in dem man wirklich das Gefühl hat, man könnte hinausschauen und würde zwei Menschen auf dem Mond tanzen sehen... Am Schluss findet sich die Melodie wieder wie am Anfang ein und mit heiteren "Hey!"-Rufen kommt sogar etwas Mittelalter-Feeling hoch^^
8. The Riddler: Einfach strukturiert aber trotzdem klasse: das ist "The Riddler". Irgendwie finde ich persönlich den Text des Liedes faszinierend, vorallem den, des Strophenteils. Hört man das Lied zum ersten Mal, denkt man, dass die Melodie des Gesanges ganz anders losgehen müsste, aber gerade das Überraschende in den meisten Liedern ist das, was Nightwish ausmacht, wie ich finde. Alles in allem gliedert sich "The riddler" gut in das Album ein, sowohl dessen Stimmung, als auch Melodie.
9. The Pharaoh Sails to Orion: Mein absoluter Favorit des Albums und überhaupt eigentlich eines meiner Lieblingssongs. Sicherlich denkt man beim Lesen des titel "Ja, toll, wie spannend kann sich schon ein Lied über einen segelnden Pharaoh anhören?". Kann ich sagen: sehr gut und sehr spannend!!! Ich kann dieses Lied nicht beschreiben, es ist einfach einzigartig, in jedem einzelnen Ton. Man muss sich einfach selbst überzeugen. Es ist alles dabei: von orientalischen Klängen bis zu harten und auch hier wieder Gesang von Wilska, der den Pharaoh darstellen soll. Bitte einfach selbst anhören!!! Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand diesen Song nicht mag. Er ist einfach super und überzeugt durch seine Abwechslung und Steigerungen...
10. Walking in the Air: Auch eines meiner Favoriten auf diesem Album. Es ist eine anfangs sehr ruhige Ballade, die am Ende durch Gitarrensounds verstärkt wird. Sie kann vorallem durch ihre wunderschöne Melodie und Tarjas kräftige Stimme überzeugen. Ein echter Anspieltipp!
11. Sleeping Sun: Der Abschlusstrack von "Oceanborn" legt nochmal richtig nach:eine traurige, aber ebenso sehr schöne Melodie befindet sich in diesem durchgängig ruhig bleibendem Lied. Dass "Sleeping Sun" später auf das Album ergänzt wurde, finde ich sehr gut, da es sich stimmungsmäßig perfekt an den Rest der Songs angliedert und damit "Oceanborn" ruhig und träumerisch ausklingen lässt. (Obwohl mir die Version von 2005 noch besser gefällt, weil Tarjas Stimme dort besser klingt). Aber nichts desto trotz wirklich eine sehr gelungene Ballade...

So. Nach dieser ellenlangen Rezension, müssten jetzt genug Informationen vorhanden sein, um sich das Album mindestens mal anzuhören, aber ein Kauf lohnt sich wirklich. Wer vom Meer inspirierte und verträumte Stimmung in Kombination mit Metal mag, sollte sich das Album echt anschaffen. Und für Nightwish- Fans ist es sowieso ein Muss!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewaltige CD nach "Angels Fall First", 10. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Wenn man das erste Album von Nightwish betrachtet und anhört und danach sich den Nachfolger "Oceanborn" anhört, denkt man beinahe, ob man die Band wie ausgewechselt hat. Aber dem ist nicht so, denn die Band hat tatsächlich ein riesengrossen Schritt nach vorne gemacht. Der Beweis dafür liegt mit "Oceanborn" hier! Die Songs sind qualitativ viel besser, akustisch besser und auch Tarjas Stimme klingt viel ausgereifter bzw. viel ausgeprägter als noch auf dem Debut. Tuomas Holopainen, der Texteschreiber, hat hier auch ein Meisterwerk an Songs abgeliefert, wofür er einfach nur zu bewundern ist. Anders als auf "Angels Fall First" ist hier auch Sami Vänskä als Bassist dabei, der ja nach 3 Jahren bzw. nach der EP "Over The Hills And Far Away" die Band verliess. Allgemein hat der Neuzugang Nightwish gut getan, denn auch die Musik und die Melodien klingen wesentlich besser als auf dem Debut. Auf "Oceanborn" hat die Band einfach alles richtig gemacht und meiner Meinung nach auch das beste Album ihrer Karriere abgeliefert (neben "Century Child"), denn man findet alles auf der Platte: harte Stücke (Devil& The Deep Dark Ocean) oder langsame Balladen (Swanheart, Walking In The Air). Bereits der Opener "Stargazers" (10/10)* hat es gewaltig in sich und meiner Meinung nach ist er bereits das beste Lied von Nightwish auf dieser Platte (fast auch das beste Lied von ihnen allgemein, doch das ist meiner Ansicht nach "Over The Hills And Far Away"). Denn in diesem Lied merkt man auch Melodieänderungen, die mich ein wenig an "Bless The Child" erinnern. "Gethsemane" (9.5/10) ist nicht mehr ganz so schnell wie der Opener jedoch auch extrem gut. Mit "Devil & The Deep Dark Ocean" (9/10) kommt dann bereits eines der härteren Stücke, welches mich völlig überzeugt hat! "Sacrament Of Wilderness" (10/10)* ist dann wieder ein völliges Highlight, total genial! Dann folgt das verträumte "Passion And The Opera" (9.5/10), wo man die Stimmgewalt Tarjas realisiert. "Swanheart" (10/10) ist dann die erste Ballade, welche total schön ist und mich gleich überzeugt hat. Wiedererzählung vom Hässlichen Entlein. Dann folgt ein Instrumentallied nämlich "Moondance" (9.5/10), fast schon ohrwurmverdächtig! "The Riddler" (9/10) klingt im Vergleich zu den anderen Stücken ziemlich "poppig" ein bisschen wie das "Nemo" der "Oceanborn". "The Pharao Sails To Orion" (9.5/10) ist dann doch noch mal eine Schippe härter und auch gut mit Chören im Hintergrund, was mir sehr gut gefällt! Dann folgt die Coverversion des Howard Blake Stücks "Walkin In The Air" (10/10)*, für mich eine total geniale Interpretation des Stückes, wunderbarer Stimmeinsatz und schöne Pianoeinsätze = Perfekt! Dann folgt das noch ein bisschen bekanntere "Sleeping Sun" (10/10)*, welches sich textlich um die damalige Sonnenfinsternis dreht, ein wunderschönes Lied!
Fazit: Kein Lied auf "Oceanborn" überzeugte mich nicht, es ist vielleicht nicht jedes so gut wie die anderen, aber ich könnte keins als Schlechtestes bezeichnen. Ich empfehle allen die Nightwish mögen sich "Oceanborn" zu besorgen, denn es ist wirklich mit "Century Child" das beste Album. Ich glaube, dies liegt auch daran, dass man so völlig in eine Rausch kommt von "Oceanborn", also sie verschafft eine Atmosphäre, die einem total fasziniert! Bei "Century Child" ist es die Tiefe, die es so genial macht, beides ist beim Mittelalbum "Wishmaster" nicht so vorhanden, deswegen versinkt es ein wenige zwischen den beiden anderen Alben, obwohl es keineswegs schlecht ist ganz im Gegenteil.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Nightwish Album, 29. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Beginnen tut das Album mit dem Track "Stargazers". Ein sehr schneller Song mit schönen Melodien. Vor allem der ruhige Part des Liedes gefällt mir gut. Weiter geht es mit "Gethsemane", meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Es besteht aus mehreren Liedteilen, ungefähr 7 Stück. Dadurch ist es sehr gut aufgebaut. Dieses Lied hat einfach alles. Tolle Keyboardparts, ein klasse Gitarrensolo zum Schluss, einen schönen Text und Tarjas wunderschöner Gesang. Nicht zu vergessen ist allerdings das kurze Keyboardsolo in der Mitte des Liedes, was ich einfach super finde. im nächsten Song zeigen sich Nightwish mal von einer anderen Seite. "Devil & The Deep Dark Ocean" ist ein wenig härter als man es von Nightwish gewohnt ist. Außerdem muss man hier sagen, dass es auch wieder einen männlichen zweiten Sänger gibt. Doch (zum Glück) nicht Tuomas wie auf dem ersten Album, sondern Tapio Wilska (Sethian, ehemals Finntroll). Er singt mit seiner rauheren sehr passend den Teufel. Mir gefällt das Lied allerdings nicht so besonders gut. Abgesehen von den wirklich schönen Keyboardparts hat es irgendwie meiner Meinung nach nichts besonderes zu bieten. "Sacrament Of Wilderness", so der Name des nächsten Liedes. Ein genialer Song mit schöner Melodie, doch irgendwie kann ich nicht mehr dazu schreiben. Ich kann nur sagen, dass das Keyboardsolo einfach nur klasse ist. Kommen wir nun zum meiner Meinung nach schlechtesten Song von "Oceanborn". "Passion And The Opera", dieses Lied ist einfach langweilig und hat eigentlich nichts zu bieten. Das einzige was man als positiv vermerken kann ist Tarjas Stimme. Der nächste Track ist "Swanheart". Eine ruhige und melodische Ballade mit herrlichen Flötenparts. Eine der schönsten Balladen die ich von Nightwish bisher gehört habe. Ruhig geht es auch weiter mit "Moondance". Allerdings nur die ersten 20 Sekunden, denn dann kommt ein richtig schönes schnelles Instrumental zum Vorschein. Leider ist es das bisher einzige Instrumental von Nightwish was es auf ein Album geschafft hat. Nach der Anfangsphase kommt nochmal eine ruhige Flötenpassage, und dann wird es wieder schneller. Auf jeden Fall ist es eines der besten Instrumentals die ich je gehört habe. Der nächste Song trägt den Namen "The Riddler". Ein sehr simpel gestrickter Midtempo Song, was mir aber trotzdem gefällt. Die ruhige Passage ist Höhepunkt in diesem Lied. "Pharao Sails To Orion" ist wieder ein schnellerer und härterer Song. Auch hier singt Tapio Wilska. Es fängt an mit einem ruhigen Keyboardintro, begleitet von Glockenspiel. Nachdem Tapio Wilskas Stimme eingesetzt hat, wird er schneller. Vor allem das Keyboard läuft in diesem Lied auf Hochtouren. Es gibt viele Tempowechsel und überhaupt ist das Lied sehr vielseitig. Jede Stelle ist irgendwie anders. Für mich gehört der Track zu den Highlights des Albums. Weiter geht es mit der nächsten Ballade, nämlich "Walkin In The Air". Anfangs halten sich E-Gitarre und Schlagzeug noch zurück. Man hört viel eher Tarjas Gesang und Tuomas Keyboard, welche sich perfekt ergänzen. Nach einem schönen Flötenpart und einem langsamen Gitarrensolo wird das Lied noch etwas härter und schneller. Die beste Ballade die es von Nightwish gibt. Das Album endet mit dem Track "Sleeping Sun", welcher erst nachträglich auf das Album kam, nachdem die Single so erfolgreich war. Das Lied wurde zur Sonnenfinsternis komponiert. Es ist die dritte Ballade auf dem Album, allerdings auch die schlechteste dieser drei. Trotz allem harmonieren alle Instrumente perfekt miteinander und mit Tarjas Gesang. Ein sehr schöner Abschluss für das Album.

Insgesamt ist es ein super Album, besser als "Angels Fall First". Es hat keine besondere Schwäche. Die Meldodien sind super und alle Instrumenteharmonieren perfekt miteinandern und mit Tarjas Gesang. Man sollte das Album auf jeden Fall besitzen auch wenn man kein Nightwish Fan ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abteilung "Gehört - Gekauft", 7. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Oceanborn (New Version) (Audio CD)
Oceanborn ist der zweite Longplayer der finnischen Band Nightwish, die man wohl guten Gewissens unter Progressive Metal einsortieren könnte. Zwar werden die orchestralen Parts der Lieder zum großen Teil von Synthesizern gestellt, dennoch lässt sich das Ergebnis ausgesprochen gut an. Die echte Besonderheit an Nightwish jedoch ist ihre Sängerin Tarja, deren klare, kräftige und vor allem weibliche Stimme sich wohltuend vom Einheitsbrei der gewöhnlichen True-Metal "Sänger" (treffender: Piepser) abhebt. Auch die Texte haben durchaus Tiefgang und stehen zum gut Teil durchaus vor einem Fantasy-Hintergrund. Ob die Behauptung, Nightwish habe mit Oceanborn das Therion Theli Album neu interpretiert, zutrifft, sei dahingestellt - für mich persönlich vermittelt die Musik der Finnen ein völlig anderes Gefühl. Besonders ans Herz gelegt sei diese Scheibe vor allem Metal-Fans, die zur Abwechslung mal eine Frontfrau hören möchten, aber auch Klassik-Fans, die ihren Horizont erweitern möchten. Denn Nightwish ist eins der besten Beispiele für die Sparte "Classic Meets Metal". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Oceanborn
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